Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 38 (13.5.1927)
- Date
- 1927-05-13
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Einzelnummer OJO Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W15, Meinekestraße 10. Erscheint jeden Dienstag and Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, ▼ierteijShriieh 5,25 Goldnwk. A1«1aod(*btmoem«1t<1 werden io der WlhrooS der «inrelnen Länder berechnet Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b,H«, Berlin Wt5, Meinekestr.l 0 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Aiizeige&pretaJ 8 gcsp*lUS’onpaxeitte2eiic 0.5DG.-M. SteBengeatiche 0*25 G^׳M״ Atuiti^aasciiyi 1 Dienstag aasä Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Bismarck 7165- 70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 17392 För Öeaterreiehi P0>t1p«rku»e1Mint Wien, Konto Nr. 136 030. Für T»cb«!cho«lowsfcei! i\>«t5parkassen»mt Prag, Konto Nr. 59 410, Für Polen: Postspark iMrnaml Wsnclua, Konto Nr.!90 703, Redaktionsscbluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 38 | Berlin, 13. V. 1927 י״א אייר׳ חרפ״ו | xxxn. jahrg. Oer Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich י rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.** Die Beratungen des Abtions - ComiUs Kongreßbeginn am 30. August in Basel RW, London, 10. Mai. Die Sitzung des Aktions-Comitös steht völlig unter aem Eindruck der Lage in Palästina und speziell des Arbdtslosgnproblems, das für die zionistische Exekutive mm so außerordentliche Belastung darstellt. Die Kundgebung der Exekutive und die darin mitgeteilten Be- Schlüsse haben in gewissem Sinne den Auftakt zur A. C.- Sitzung gebildet und auf der Linie dieser Beschlüsse bewegen sich die Beratungen. Der Ernst der Lage hat diesmal die Freude an großen allgemeinen Debatten kaum aufkotnmen lassen. Man fühlt, daß jetzt keine Zeit zum Reden, sondern zum Handeln ist .So wurde das Plenum sofort in Kommissionen aufgeteilt und ein schwacher Versuch, am Sonntag dennoch die ״Generaldebatte“, dieses unvermeidlich gewordene Requisit unserer parlameuterischen Maschinerie, zu erneuern, verlief irn Sande. Im Zeitpunkt der Berichterstattung kann über das Resultat der Kommissionsberatungen noch nichts gesagt werden. In der wichtigsten, der Wirtschaftskommission, kann man im großen Ganzen zwei Hauptströmungen unterscheiden. Die eine konzentriert alle Aufmerksamkeit auf die Abhilfe des momentanen Notstandes und gibt keine präzise Antwort auf. die Frage, was weiter geschehen soll, vielmehr will sie diese Entscheidungen auf den Kongreß verschieben. Die andere Richtung hingegen, der auch die deutschen A. C.-Mitglieder angehören, hält es für unmöglich, sich auf provisorische Maßnahmen zu beschränken, ohne sich ein Bild darüber zu machen, wie weit diese Maßnahmen eine Brücke bilden zu einer definitiven Besserung und Systemänderung. Es wird befürchtet, daß die jetzt beabsichtigte Anleihe des Keren .tiäjessod |ür..Arbeitsbilfe .vgmetideLwird, ohne daß-der- Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und der aügemeinen Budget-Politik Idar ins Bewußtsein tritt Es ist notwendig! daß alle zionistischen Instanzen wissen, daß im Interesse des wahren zionistischen Fortschrittes und des schnelleren und gesunden Wachstums unseres Werkes für die nächste Zeit wesentliche Einschränkungen im Budget nötig sind, um die bisher entstandenen Schulden der Zionistischen Organisation, die durch die notwendige Ueberschreitung des Einkommens entstanden sind, zu fundieren. Es ist natürlich schmerzlich, ein relativ kleines Budget aufstellen zu müssen, aber viel größer wäre die Gefahr, wollte man aus propagandistischen oder psychologischen Gründen wieder ein Budget machen, das die mutmaßlichen Einnahmen übersteigt und daher nicht gedeckt werden kann. Freilich, über eines sind sich alle Mitglieder des A.-C. einig: daß es nötig ist, die für den Aufbau Palästinas verfügbaren Mittel zu vergroßem. Bisher hat man in kleinem Umfang gearbeitet und Großes geleistet, das Fundament geschaffen; jetzt aber hat eine Zeit neuer Wirtschafts- und Finanz- Politik einzusetzen. Es sind auch bereits einige Anhaltspunkte für weiter ausgreifende Aktionen vorhanden, alle zionistischen Institute, die zum großen Teil unter Kapitalmangel leiden, auf eine breite Basis zu stellen und wirfschaftlich zu fundieren. Es muß allmählich der finanztechnisch nicht einfache Weg gefunden werden, alle in den von uns geschaffenen Werten liegenden Kreditmcglichkeiten auszunützen. Was die Reform des Wirtschaftssystems und der Verwaltung in Palästina betrifft, so besteht weitgehende Uebereinstimmung darüber, daß eine allgemeine Sach- und Zweckrevision erforderlich ist Zu diesen! Zweck sowie zur Anregung von Ersparnissen und Vorbereitung des nächstjährigen Budgets soll eine drei- oder fünfgliedrige Kojutni s s io n nach Palästina gesandt werden, worüber ja auch die Exekutive bereits selbst Vorschläge gemacht hat. Ueber die Kompetenzen dieser Kommission bestehen freilich im Einzelnen noch Meinungsverschiedenheiten, auch die Personalfrage ist noch nicht gelöst, da natürlich die Persönlichkeiten erst dafür gewonnen werden müssen, doch dürften sich hieraus kaum ernste Schwierigkeiten mehr ergeben. Die Hauptfrage scheint uns die zu sein, daß die ״Atempause“, die geradezu zur Parole geworden ist, wirklich eintritt, aber nicht vergeudet wird, sondern für die Vorbereitung der definitiven Lösung verwendet wird. Man soll sich keinen Täuschungen darüber hingeben, daß dies keine leichte Sache ist. Aber es besteht doch eine Hoffnung, daß die natürliche Entwicklung des palästinensischen Wirtschaftslebens zur Lösung der Schwierigkeiten beitragen wird, freilich ist es Aufgabe der zionistischen Wirtschaftspolitik, dieser Entwicklungden Weg zu ebnen. Auch In dieser Richtung sind Anzeichen wachsender Erkenntnis in allen zionistischen Kreisen wahrzunehmen, insbesondere ist man sich über die Notwendigkeit klar, das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern prinzipiell zu regulieren. Es wurden bereits mehrere Anträge, auch von links, eingebracht, die sich auf die brennende Frage des ״inneren Arb-eitsgesetzes“ in Palästina beziehen und die Kreierung von gemischten Arbeitsnachweisen postulieren. Die Organisationskommission des A.-C. befaßt sich vor allem mit den Problemen des Kongresses und des Kongreßwahlrechtes. Auf manchen Seiten besteht die starke Neigung für eine Verschiebung des Kongresses, es scheint aber, daß niemand das Odium eines derartigen Antrages auf sich nehmen will. So bleibt es vorderhand, wenn nicht noch in den nächsten Tagen eine Ueberraschung eintritt, bei Ende August in Basel. Die Berichte der Kommissionen werden noch im Plenum zur Diskussion stehen. Vielleicht wird bei dieser Gelegenheit die Generaldebatte nachgetragen. Bisher ist die Opposition noch nicht auf ihre Kosten gekommen. Grünbaum konnte seine Rede noch nicht halten, und nur Stricker hat eine Interpellation vorgetragen, ob die Exekutive ״die Agitation gegen den Judenstaatsgedanken“ billige. Im übrigen scheint auch die Opposition zu fühlen, daß heute ein zu ernster Moment ist, als daß nicht alle gemeinsam die Kräfte auf positive Arbeit konzentrieren müßten. Das A.-C. hat keine leichte Aufgabe, und es kann ihm kein Vorwurf gemacht werden, wenn es sie nicht restlos lösen wird. Aber die Exekutive wird noch eine schwere Arbeit bis zum Kongreß zu leisten haben. Die J.T. A. meldet aus London unter dem 11. Mai: Das Aktions-Comite befaßte sich heute mit der Frage von Ort und Zeit des 15. Zionistenkongresses. Es beschloß, den Kongreß gemäß dem Vorschlag der zionistischen Exekutive in Basel tagen zu lassen. AT» Datum der Eröffnung des Kongrosses wurde der 30. August d, J. bestimmt. Der Verhandluhgsberichi ln der Sitzung vom S. Mai. über die wir telegraphisch kurz berichtet haben, erstattete Dr. Weizmann einen politischen Bericht Er ging von seiner Tätigkeit in den Vereinigten Staaten im vergangenen Winter aus und sagte, er habe gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der zionistischen Delegation im Komitee der Kampagne für den United Palcstine Appeal gearbeitet. Wegen der ungünstigen Berichte, die Bc- Sucher aus Palästina mitbrachten, erwies sich die Arbeit ziemlich schwierig, aber nichtsdestoweniger habe er die Zuversieht, daß die Eingänge für den Keren Hajessod in diesem Jahre 10 bis 20 Prozent höher sein werden als in den letzten Jahren. Er freue sich, feststellen zu können, daß er kein Zeichen von Ermüdung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Amerikas in bezug auf die Beitragsleishmg für den Aufbau Palästinas bemerkt habe. Es herrsche jedoch 1■ gewissen Kreisen ein Gefühl, daß eine Verbesserung in det Verwaltung und Organisation der Arbeit in Palästina notwendig sei, und daß man dieser Angelegenheit die sorgfaltigste Aufmerksamkeit zuwenden müsse. Die Zionistische Organisation Amerikas hat bei der Aufbringung so großer Fonds vortreffliche Arbeit geleistet und insbesondere müsse der Tätigkeit der Hadassah Anerkennung gezollt werden. Was die Verhandlungen betreffend die Erweiterung der J e wish Agent)־’anlangt, so ist beschlossen worden, daß eine Kommission, in der die Zionistische Organisation und die nichtzionistische Gruppe vertreten sind, nach Palästina gehe, um die Gesamtlage zu untersuchen und einen Plan für die?ukunft m entwerfen. Die Kommission teilt sich in eine Hauptkonimission unter dem Vorsitz von Sir Alfred M o n d und unter Teilnahme der Herren F'clix War bürg, Oskar Wassermann und Leon Blum und ferner in eine Konimission von Sachverständigen, welche mehrere Monate mit der praktischen Untersuchungsarheit in Palästina betraut sein wird. Sobald die Berichte der Experten fertig sein werden, würden sie von der Hauptkonunission sorgfältig erwogen und verwertet werden. Mit der Erstattung dieses Berichtes wird die Mission der Sachverständigenkommission auch zu Ende sein, Weizmann betrachtet das in Amerika getroffene Abkommen als einen sehr wichtigen Schritt nach־ vorwärts. Wohl wird noch einige Zeit vergehen, bis das Abkommen verwirklicht sein wird. Hätten wir cs vor drei Jahren getroffen, würden wir bereits die Früchte genießen. Ferner sagte Dr. Weizmann, er hätte Gelegenheit gehabt, mit Mitgliedern der Brandeisgruppe über viele Fragen zu sprechen und er stelle mit Befriedigung fest, daß es wirklich keine Uneinigkeit zwischen den Zionisten in Amerika gebe. Es sind jetzt kaum Antizionisten in Amerika vorhanden, obgleich manche Leute noch indifferent seien. Ausgesprochene Anti zionisten gibt es nur in Europa. Die Tendenz vieler jüdischer Gemeinschaften sei eine einzige allgemeine Sammlung für alle jüdischen Zwecke einschließlich des Palästina-Aufbaus, anstatt einzelner Drives. Es habe stets ein oder zwei 'Fälle solcher gemeinsamer Sammlung gegeben, an denen sich sowohl Juden wie Nichtjuden beteiligt haben, und in allen diesen Fällen wurden für die Arbeit in Palästina befriedigende Resultäte erzielt Er Micke mit Vertrauen in die Zukunft, vor* ausgesetzt, daß man in Amerika Ordnung irn eigenen Hause halten werde. Dr. Eder gab einen ergänzenden Bericht über die poli* tische Lage und erklärte, daß in der Stellungnahme des Colonial Office eine dankenswerte Verbesserung• der Beziehungen zu unsern Vertretern cingetreten sei. Er führte verschieden(• konkrete Beispiele zur Kennzeichnung־ dieser Ver- Besserung an. Von großer Bedeutung sei das vor kurzem in England begründete P a r 1 i a m en t a r y Committee, welchem ungefähr 70 prominente Parlamentsmitglieder aus allen drei politischen Parteien angchörert. Herbert Samuel hielt vor den Mitgliedern dieses Komitees eine Anspräche über Palästina; demnächst wird Dr. Weizmann bei Gelegenheit eines Dinefs des Komitees eine Ansprache halten. Dr. Eder kam auf den von Lord Rothermere in seiner Zeitung ״Daily Mail“ gemachten Vorschlag, daß die Mandate über Palästina und Syrien an Italien abgetreten werden, zu sprechen. Niemand, der den verantwortlichen politischen Kreisen Englands angehört, sagte Dr. Eder, mißt diesem Vorschlag irgendwelche Bedeutung bei. Dr. Jacobson berichtete über die Beziehungen der Zionistischen Organisation zum Sekretariat des Völkerbundes. Die Zionistische Organisation sei jetzt in Genf offiziell anerkannt, und er habe jederzeit Zutritt zu den verschledenen Abteilungen des Sekretariats zwecks Diskussion von Fragen, die sich auf unsere Organisation und unsere Arbeit in Palästina beziehen. Er würde als a%kredi ־pr־i־8־«n*ttth-t der Organisation zu Versammlungen־ jcte" Koari■* tees für intellektuelle Zusammenarbeit eingeladen.. Di? GeSfcllschaff ״France-Pakstine“ kann als eine wichtige.'Errungenschaft angesehen werden. Das Pro Palästina-Komitee in Deutschland bedeutet einen großen Erfolg. Man hofft, ähnliche Komitees auch in Italien und in anderen Ländern begründen zu können. Die Zionistische Organisation ist jetzt auch?m Internationalen Arbeitsbüro vertreten. * Wie wir bereits gemeldet haben, sprach Louis L i p s k y in der Nachmittagssitzung vom 8. Mai über die Kundgebung der Exekutive. Er unterbreitete sodann die Vorschläge der Eyekutive betreffend die zur Linderung der Krise zu ergreifenden Maßnahmen. Die Exekutive, sagte (wie die J. T. A. meldet) Lipsky, befand sich schon deshalb in einer eigentümlichen Lage, weil das Aktions-Comite bei seiner letzten Tagung im August 1926 nichts unternommen hatte, um des IJebels Herr zu werden, das sich schon damals in unserem Wirtschaftskörper bemerkbar machte. So kam es, daß die Exekutive von den Ereignissen überwältigt wurde. Sie tat ihr Aeußerstes, um die Krise zu mildern, sie war aber nicht imstande, der Entwicklung ihren Weg vorzuschreiben. Plötzlich stand die Exekutive dem Problem der Arbeitslosigkcit gegenüber. Sie sah sich genötigt, eine Arbeit®־ losen-Fiirsorge in Form von Unterstützungen einzuführen. ״Unterstützungen“ sind jedoch der wiedererstandenen jüdischen Nationalität in Palästina, sowie mich dem ganzen Geist, des Zionismus völlig zuwider. Die Exekutive suchte nach einem Ausweg zur Lösung des Arbeitsloscnprohlcms auf produktivem Wege und beschloß, eine Anleihe in Höhe von 140 000 Pfund aufzunehnien; 80 000 Pfund sollten allein für öffentliche Arbeiten in | e r u s a I e in , Haifa und A f u I e ausgegeben werden. Die 'Exekutive hat bereifsSch ritte zur Sieherung der Anleihe unternommen, die zu gutem Erfolge geführt haben. Es ist aber unbedingt notwendig, daß das Aktions-Comite zur Realisierung der Anleihe seine helfende Hand reicht, Diese Anleihe stellt nur eine zeit \v eilige M a (I n a h me dar. Eine Summe von 140 000 Pfund reicht ja nicht hin, die Lage in Palästina wesentlich zu beeinflussen. Mau wird ein detailliertes Programm der künftigen Arbeit in Palästina aufstellen müssen. Die Exekutive wird ein solches Programm dem kommenden Zionistenkongreß vorlegen. Die Exekutive beschloß, ohne erst den Bericht der Unparteiischen Experten- Kommission, die i.m Zusammenhang mit dem Jcwisli-Agency- Abkommen nach Palästina geht, abzuwarten, von sich aus eine Kommission nach Palästina zu entsenden, die mit der folgenden ,Mission betraut werden soll: 1. Aufstellung des Budgets fürdaskommende Arbeitsjahr; 2. Herbeiführung der Zu sam menarbeit unserer verschiedenen Institutionen in Palästina zwecks Erzielung von Ersparnissen; hierzu sollte die Kommission mit den weitesten ,Machtbefugnissen ausgestattet sein; 3. Unterbreitung. von Vorschlagen und eines u m fassenden Planes k o 11 s t r u k - tiver Arbeit, die dem kommenden Kongreß vorgelegt werden soll. Eine rein akademische Diskussion würde heute fatal wirken. Wir müssen zunächst die zeitweiligen Maßnahmen in Aktion setzen, dann aber müssen wir vorden Ko n greß mit einem klaren Programm treten. Sobald aber der Kongreß vorüber ist, müssen wir an die neue Arbeit gehen. Werden wir in der Lage sein, schon am 1. Oktober d. j. mit einem System der Ordnung in unserer Wirtschaft zu be* ginnen, dann wird unsere Position gegenüber der Verejnheitliebung der Kräfte der Weltjudenheit, die sich in der Bildung der, jevish Agency auedrückat wird, eine viel günstigere sein.