Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 36 (6.5.1927)
- Date
- 1927-05-06
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 30 JUEÖISCHE RUNDSCHAU Delegiertaitag des deutschen Misrachi Am 15. und 16. Mai 1927 findet im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, der ordentliche Delegiertentag des deutschen Misrachi statt. Tagesordnung: Eröffnung vormittags 91/3 Uhr. Begrüßungen. Tätigkeitsbericht des Zentralbüros. Generaldebatte. Referate: 1. ״Der deutsche Misrachi und der 15. Kongreß׳‘ (Dr. Aron Barth* Berlin und Alexander Ad ler-Hamburg); 2. ״Fragen der misrachistischen Oaluthpolitik“ (Dr. Max Michael* Berlin); 3. ״Bericht über die Sitzung des Aktions-Comites“ (La• zarus Barth-Berlin); 4. ״Finanzielle Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Misrachiarbeit“ (Dr. Paul Sulzberger - Berlin); 5. ״Aufgaben des Misrachi angesichts der gegenwärtigen Situation in Palästina“ (Dr. S. Schcreschewski- Berlin). Resolutionen, Neuwahl. Brielkasten der Reduktion E. M, Frankfurt a. M. Ihre Vermutung trifft zu. Mohamed LeopoId Weiß ist tatsächlich mit Po 1 di Weiß, dem Enkel des Czernowitzer Rabbiners Benj a m i n Weiß und dem antizionistischen Informator und Korrespondenten der ״Frankfurter Zeitung“ identisch. Den Namen Mohamed hat er nach seinem Uehe!־tritt zum Islam angenommen und ist jetzt im Begriff, durch eine Wallfahrt nach Mekka, den Ehrennamen eines Hadschi zu erwerben. Die von Herrn Dr. Albert Baer in Nr. 34 der ״Jüd. Rundschau“ besprochene hebräische juristische \ Zeitschrift ״H a m i sc hp a t h“ ist durch die Buchhandlung ״Kedem“, Charlottenburg, Dahlmannstr. 8, zu beziehen. Sport. Bar Kochba, Berlin. Das erste Bahnsportfest der Saison beim Berliner Sportverein 1892 in Schmargcndorf war für den Bar Kochba, Berlin, ein großer Erfolg, ln allen drei ■Staffeln, an denen er sich beteiligte, ging er als Sieger hervor, und zwar siegte er in der Schwedenstaffel . für Jungmannen, in der 5 X 800 m-Staffel und in der 15 X 1/s Runden-Staffel jedesmal mit großer Ueberlegenheit vor dem veranstaltenden Verein. Katz gewann das 3000-m-Laufen ebenfalls sehr überlegen, während im Mannschaftslaufen nur der 2. Platz belegt werden konnte. In der 10 X V* Runden- Staffel für Jugend wurde Bar Kochba Dritter, Simon wurde im Dreikampf Vierter, Am 15. Mai findet in Witzleben der Realia-Staffeltag statt, an dem der Bar Kochba sich wieder beteiligen wird. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halensee, Markgraf-Albrecnt-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends (Predigt: Dr. Prinz) 7 Uhr. Sonnabend vormittags (Schrifterklärung) 10 Uhr. Mincha: 8 Uhr, Sabbat-Ausgang: 8,29 Uhr. Wochentagsgottesdienst: täglich morgens 7 Uhr, abends 61/ä Uhr. Montag, den 9. Mai, abends 8Vt Uhr, in der Wochentagssynagoge, Lehrkursus: ״Einführung in den jüdischen Gottesdienst und in das jüdische Gebetbuch“ I. Teil. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 6. Mai, abends in den Synagogen mit altem Ritus und den Altersversorgungsanstalten: 7!/a Uhr; in den Syn. mit neuem Ritus: 7 Uhr. Anspräche für die Jugend Syn. Lützowstr.: Dr. Wiener. Sonnabend, den 7. Mai, vormittags: Alte Syn. und Syn. Kottb. Ufer: 8V3 Uhr; Syn. Kaiserstr., Rykestr., Pestalozzistr., Münchener Str. und den Altersversorgungsanstalten: 9 Uhr; in den Syn. mit neuem Ritus: Frühgottesdienst 71/2 Uhr, Hauptgottesdienst 10 Uhr. Predigten: Alte Syn.: Dr. Freier; Syn. Kaiserstr.: Dr. Weyl; Syn. Kottbuser Ufer: Dr. Bleichrode: Neue Syn.: Dr. Weiße; Syn. Lindenstr.: Dr. Warschauer; Syn. Fasanenstr.: Dr. Ualliner. Schrifterkiärung: Syn. Münchener Str.: Dr Arthur Levy, Jugendgottesdienst: 4 Uhr: Syn. Levetzowstr.: Dr. Lewkowitz, Syn. Rykestr.: Dr. Weyl; 4!/a Uhr; Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Sabbat-Ausgang: 8,29 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen abends in allen Syn. vom 7. bis 12. Mai 7 Uhr: ab 15. Mai 71/3 Uhr; morgens Alte Syn., Syn. Kaiserstr., Rykestr. und Kottb. Ufer: 61/2 Uhr; Syn. Pestalozzistr., Münchener Str. und Syn. mit neuem Ritus: 7 Uhr. Sephiravorträge in der Alten Syn. י/« Std. vor Maariw: Dr. Freier und Dr. L. A. Rosenthal, Syn. Pestalozzistr. zwischen Maariw-bismannau und Mincha (1/2 Std. vor Nacht). Gesucht werden Stellen für: a) kaufm. Personal, männliehe und weibliche Kräfte für Büro und Verkauf. Es sind hochqualifizierte Kräfte mit langjährigen Zeugnissen und guten Referenzen vorgemerkt. Tüchtige Stenotypistinnen mit perfekten Sprachkenntnissen können jederzeit zugewiesen werden, desgleichen Anfängerinnen. Nachweisungen von sabbatfreien Stellen sind erwünscht, b) Hauspersonal, tüchtige Hausschneiderinnen, Hausdamen, Wirtschafterinnen in frauenlosen Haushalten, für Kindergärtnerinnen und Kinderpfegerinnen in Heimen und Kindergärten, c) Ungelernte Arbeiter und Arbeiterinnen, d) Erwerbsmöglichkeiten für Werkstudentinnen und -Studenten, e) Für Lehrlinge in der Kürschnerei, Schneiderei, Schlosserei, Elektrotechnik, in der Herren- und Damenschneiderei, möglichst in Betrieben, die am Sabbat geschlossen halten, für kaufmännische und handwerkliche Lehrlinge, in kleinen Städten mit Kost und Logis, ferner für zwei junge Falaschas. f) Für Lehrmädchen in der Schneiderei, Putzmacherei, im Frisierfach. Erwünscht wäre Zuweisung von leichter Heimarbeit für ältere Mädchen und Frauen, die nicht außer dem Hause tätig sein können. Meldüngen an: Jüdischer Arbeitsnachweis, Berlin N 24, August- Straße 17; Telephon: Norden 7085—7087 und 9130. Goldene Buch-Eintragungen in der Bukowina. Die Jubiläums-Aktion des Keren Kajemeth hat in der Bukowina großen Anklang gefunden. Die Bukowinaer Judenschaft bereitet eine Massenadresse an das Direktorium des K. K. L. aus diesem Anlasse vor. Alle größeren jüdischen Institutionen, Komorationen und Vereine haben namhafte Beträge zu ihrer Eintragung ins Goldene Buch gespendet. Auch viele Einzelpersonen wurden eingetragen. Bis jetzt wurden 23 G. B.-Eintragungen angezahlt, einige darunter sind auch schon komplettiert worden. Wir erwähnen u. a. die Eintragung der Zionistischen Organisation und ihres Präsidenten Dr. Maier Ebner, der Kultusgemeinden: Czernowitz, Suczawa, Radautz, Gurahumora, Kimpolung und VCdznitz, des Präsidenten des Keren Hajessod-Komitees. Direktor S e i d m a n n. KEREN KAJEMETH LE3IJ*RAFL LCyIW I1A\I11L Dt« K.KL ERWIRBT BODEN IN PHLÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN * BISHER MAT DIR K.K.U 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND; BERLIN W 15. MEINEKESTRASSE IO POITSCMTCKKONTO! 92247 TiUFHON: AMI ilWlt Boden- und Siedlungspolitik Von Dr. A. Granowsky III.*) Ganz ähnlich liegt die Sache in den älteren jüdischen Kolonien. In den größeren Kolonien, wie Petach-Tikwah oder Rischori-le-Zion, Rechoboth oder Sichron-Jakob, Hedera oder Rosch-Pinah, arbeiten Tausende arabischer Taglöhner. Und als es nach vieler Mühe und Not, nach großen Entbehrungen und Anstrengungen der Arbeiten ihnen endlich gelungen ist, in größerer Anzahl in den Kolonien, wie z. B. in Petach- Tikwah, Fuß zu fassen, und cs schien, der Lösung des Problems der jüdischen Arbeit in den Kolonien viel näher gekommen zu sein, stieß man an dieselbe Schwierigkeit wie im vorerwähnten Fall, nämlich an die Frage des Bodens. Um den Arbeitern die Existenz in den Kolonien zu ermöglichen, muß ihnen der Boden für ihre Wohn- und Unterkunftsstätten, für kleine Hilfswirtschaften für Gruppen oder Häuschen für Einzelfamilien zur Verfügung stehen. Dieser Boden ist aber nicht vorhanden. Auch hier liegt ein Verschulden in der Bodenpolitik des Keren Kajemeth. Man beruhigte sich damit, daß die Kolonien schon selber für ihre Vergrößerung sorgen und die Juden dort mit eigenen Mitteln das Werk der Geulath-Haarez fördern werden, und deswegen habe der Keren Kajemeth an solchen Erwerbungen kein Interesse. Der Besitz des Keren Kajemeth in oder neben den alten Kolonien ist gleich null. Die paar Hundert Dunam, die in den letzten Jahren erworben wurden, sind zufälliger Natur und dienen zur Vergrößerung einiger kleiner Kolonien, wie Beer-Jakob oder Neß-Zionah. In der Nähe großer Kolonien aber, die als Reservoire für die Aufnahme der jüdischen Arbeit können, besetzt der Keren Kajemeth so gut wie keinen en. Und wenn durch die Entwicklung der Dinge man sich doch gezwungen sieht, Böden zu erwerben, and da naturgemäß die für die Errichtung von Wohnstätten für die Arbeiter notwendigen Böden sich in den Kolonien selber befinden müssen, entstehen schwere Probleme, deren Lösung sich bei der Seßhaftmachung der jüdischen Arbeiter in den Kolonien schwere Hindernisse in den Weg stellen. Vor allem durch die hohen Preise, die für die Böden, die in den Kolonien selbst liegen, verlangt werden und die in Orten, wie Petach-Tikwah oder Rechoboth eine bedeutende Höhe erreichen. In Petach- Tikwah nimmt die Entwicklung derselben ein den Städten ähnliches Tempo an und erinnert in mancher Hinsicht an Tel-Awiw. Hätte eine richtige Bodenpolitik rechtzeitig für den Ankauf von Böden in der Nähe der bestehenden oder entstehenden jüdischen Kolonien gesorgt, stünde man jetzt nicht vor der Notwendigkeit, so hohe Preise zu zahlen. Es taucht hierbei ferner das Problem der Bodenkäufe aus jüdischem Besitz auf. Da die Böden, die für die Unterkunft der Arbeiter notwendig sind, wie gesagt, in den Kolonien selber und meistens in einer zentralen Lage gelegen sind, sind es Juden, von denen dieselben erworben werden müssen. Hierbei kommen Bedenken, die für die Vertreter der reinen ״Geulath-Haarez“ zu einem vollständigen Verbot, Boden aus jüdischer Hand zu erwerben, führen. AH diese Schwierigkeiten wären gar nicht aufgetreten, wenn man die siedlungspolitische Wichtigkeit eingesehen hätte, Boden reserven um die alten Kolonien hemm zu schaffen und jetzt genug Boden zur Verfügung hätte. Wir haben nicht vorausgesehen, welch eminente siedlungspolitische Bedeutung die Entwicklung der großen jüdischen Kolonien bekommen kann, die die Reservoire für die Aufnahme neuer jüdischer Massen werden könnten. Unsere Bodenpolitik hat die Kolonien vernachlässigt, ebenso wie sie die Städte vernachlässigt hat. Die Bodenpolitik des Keren Kajemeth muß aus den siedlungspolitischen Fortschritten in den Kolonien, dank der Vergrößerung des Bodenareals und der Bevölkerungszahl, die entsprechenden Konsequenzen ziehen und daraus lernen, daß in der Umgebung derselben größere Bodenreserven vorhanden sein müssen. Der Keren Kajemeth wird, um schon der allergrößten Not entgegenzusteuern, sicherlich gezwungen sein, auch in den bestehenden Kolonien, wo er es bisher nicht getan hat, Böden zu erwerben, auch von Juden und auch zu höheren Preisen. Er wird dabei selbstverständlich die froßte Vorsicht beobachten müssen, um wirklich nur das zu aufen, was bei einer sachgemäßen und objektiven Beur- *) Siehe ״Jüdische Rundschau“ Nr. 31/32 und 34. 1. Ausweis der Schekel - Eingänge 5687 abgeschlossen am 5. Mai 1927. Berlin 1556 Jeßnitz 8 Breslau 60 Königsberg 50 Beuthen 155 Mainz 65 Bonn 1 Mannheim 42 Bütow 7 Militsch 13 Buchau 2 Nürnberg 133 Bunzlau 9 Rastatt 3 Chaluzzentrum Saargebiet 10 Selters 2 Dessau 40 Stangenhager. 9 Dortmund 50 Sterkrade 7 Görlitz 34 Stettin 50 Hamburg 150 Suhl 7 Heilbronn 10 Trachenberr 10 Herford 4 Ulm 3 J auer 2 Waltershausen 4 ena 7 Der zweite Schekel-Ausweis erscheint am 20. Mal. Er wird sämtliche Orte enthalten, an die wir Schekelblocks geschickt haben. Seite 291 - - — ....TI. III—III II ■II — .. ..' tetlung für die weitere Entwicklung der Siedlungsarbeit unentbehrlich ist. Wir haben doch schließlich kein Interesse, mit den Volksgeldern die jüdischen Grundbesitzer zu bereichern, und müssen bei der gegebenen Situation, solange nichtjüdische Böden noch auszulösen sind, Boden aus jüdischer Hand und dann erwerben, wenn es keinen anderen Ausweg K" ' Die Entwicklung unseres Siedlungswerkes wird uns in Zukunft jeden Tag vor ähnliche Probleme stellen, und cs wäre klug, jetzt nachzuholen, was wir bisher versäumt haben zu tun: in der Nähe der jüdischen Kolonien größere Bodenkomplexe in den Besitz des Keren Kajemeth zu bringen. Man soll nicht aus dem Auge verlieren, daß die großen judäischen Kolonien oder ein Siediungspamkt wie Hedera mit der Entwicklung des Orangenbaucs einer glänzenden Zukunft entgegengehen' und sich in schnellem Tempo vergrößern werden. Es wird dorthin viel jüdisches Kapital fließen, und es werden große Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden; das alles bedeutet einen Zustrom von Arbeitenden in die Kolonien, unter der Voraussetzung, daß man ihnen die An- Siedlung ermöglicht. Dafür ist aber die erste Vorbedingung freier Boden. Bis Sonntag, d«n 8. Hai wird Oie PeDach-Aktien fortgesetzt! Arnstadt Aschaffenburg Bernburg Bruchsal Bütow Gießen Hanau Hindenburg Heilbronn Marburg Meiningen Pltschen Speyer haben Ihre Peßach-Kontingente bereits aufgebracht. Warum Sie noch nicht? Ihre Erfolgs-Chancen sind nicht geringer. Der Schlüssel für Erfolg Ist Arbeit für den Keren Kajemeth, für Palästina. Städte - Ausweis fflr April IM? Berlin: (Sekretariat, Meinekestr. 10). Aachen: (Paul Kaufmann, Eilfschornstelnstr. 27) . Andernach: .. , , . 1 2 Arnstadt: (Frl. Käthe Heilbrunn) ....... Aschaffenburg: (R.-A. Dr. Baum, Heinsestr, 1) . . Bamberg: (Ludwig Schmitt, Franz-Ludwigstr. 30) . Bergzabern: (Karl Dreyfuß, Königstr. 104) . . . Bernburg: (Erich Cohn, wilhelmstr.). Beuthen: (Fr. Golda Wiener, Dyngosstr. 40a) t , Bonn: (Jakob Gottschalk, Weberstr. 31) . ■ ■ . Bochum: (Leo Spottheim, Herner Str. 6) . < . ■ Brandenburg: (R.-A. Cohn, Packhofstr. 241 . » » Braunschweig! (Rosi Lechner, Liebigstr. 2) .! « Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15).. Bruchsal: (Fri. Hüde Wolf) 4877,45 132.40 50,— 56,— 301,- 322,07 144,61 349,— 299,71 76,- 213,30 85,45 188.85 1115,20 146,— 127,10 226,— 75,— 124,— 120,— 60,— 90,- 367,95 192.40 183.85 170,— 1 309,50 61,- 124,32 50,90 180,— 60,— 315,- 399,65 116,— 101,35 1195,90 305,— 353.41 53,— 185,— 499,— 210,53 550,73 371,— 121,— Cassel: (Henni Stiel, Rothenditmolder Str. 7) .! Chemnitz: (Fr. Dr. Holzer, Kronenstr. 1) . . .! Cöthen: ((Leo Herzenberg, Friedrichstr. 65) . «.; Darmstadt: (Otto Gumbel, Ohlystr. 73) . ... Dortmund: (Hilde Diringer, Andreasstr. 10) . ■ Dramburg: ((Ludwig Neumann).* Dresden: (Hermann Schocken, Paradiesstr. 4) .! Düsseldorf: (Gerda Stern, Königsallee 23) . .! Elberfeld: (S. Erdheim, Wall 26). Emden: (Theodor Valk, Gr. Osterstraße) . * . Erfurt: (Fr. Sachs, Bergstromweg 4). Frankfurt/M.: (Sekretariat, UnterUndau 21) , « . Freiburg: (Willi Reutlinger, Löwen str. 18) . . . Fulda: (Frl. Rita Jakob, i. Fa. Gebr. Horn A.-G. Gelsenkirchen: (Frl. Ruth Stern, Bahnhofstraße 6 Gießen: (Josef Meer, Bahnhofstr. 61) .... . Gleiwitz: (Fr. Dora Zweig, Friedrichstr. 12) . . Glogau: (Dr. Nathan, Wilhelmstraße). Halberstadt: (Martin Seeligmann, Lindenweg 28) . Halle: (Fr. R.-A. Nemann, Uhlestr. 4). Hamborn: (Samuel Pietruschka, Marienstr. 5) . < Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9/11) . . . . Hanau: (Ernst Löbenstein, Hainstr. 14) ... . Hannover: (Sekretariat, Rosenstr. 9) ..... Heidelberg: .. - . . 1 י Hellbronn: ((Max Stern, Sontheim/N.) ..... Hindenburg: (Vally Lewin, Dorotheenstr. 1) . « Köln: (Sekretariat, Brandenburger Str. 14) . 4 . Königsberg: (Sekretariat, Kl. Dotnpl. 15c) .... Landau...•וי Landsberg: (Ilse Noack, Wollstr, 65) ..... Leipzig: (Sekretariat, Keilstr. 4) . . . .1 520,01 (Bis z. Abdeckg. e. größeren v. Leipzig d. Zentrale geschuldeten Betrages werden v. d. Monatseinnahmen 10 «;0 in Abzug gebracht).. 150,— 1 370,01 Liegnitz: (Fr. Gertrud Frankel, Hedwigstr. 39) 131,— Magdeburg: (Hans Fließ, Kühlevveinstr. 61) . , . 413,12 Mainz: (Z.-A. Epstein, Bahnhofstr. 4) . . . . 125,— Mannheim: (Otto Hilb, L. 8, 13) ...... . 301,41 Marburg: (Fr. Emmy Haas, Haspelstr. 25) . . . 100,— Marienwerder: ((Grete Levinski, Moltkestr. 5) . . 59,80 Meiningen: (Irma Schöngut, Sachsenstr. 5/6) . . . 189,— München: (Sekretariat, Ottostr. 2) ..... . 146,08 Nordhausen: (Fr. Stephanie Pinthus, Rautenstr. 48) 94,40 Nürnberg: (Sekretariat, Breitegasse 32) .... . 748,44 Oberhausen: (Frl. Frieda Fischbein, Nohlstr. 129) 108,50 Offenbach: (Dora Dienemann, Str. d. Republik 58) 76,— Pforzheim: (S. Puder, Deimlingstr. 8). 241,57 Rastatt: (Karl Frankl, Roonstr. 2) .. 72,— Rostock: (Frl. Czop, Kröpeliner Str. 24/25) , . . 58,25 Saarbrücken: (Paul Schauder, Neumarkt 14) . 125 * ״,— Speyer: .*.. 144,— Stofp: (Georg Tuchler, Paradiesstr. 4) . « » » 116,49 Stuttgart: (Theo Pariser, Kl. Königstr. 8)! . . . 260,-- Weinheim: « 52,— Worms: (Walter Loeb, Moltkeanlage 9) . » * * . 98,— Würzburg: (Fr. Fließ, Sieboldstr. 1) . . . » . 129,50 Zwickau: (Franz Neumann, Blücherstr. 13) . 175 . ־,— Freie Stadt Danzig: (Sally Rosenberg, Breitgasse 81) 1440,80 Diverse Spenden aus verschiedenen Städten unter 50,— : Alsfeld 12,50, Arnswalde 3,20, Bielefeld 7,—, Buchau 3,—, Bütow 25,—, Corbach 10,—, Dierdorf 1,40, Dinslaken 11,60, Duisburg 15,50, Eisenach 34,—, Essen 8,—, Frankfurt/O. 10,—, Freiberg 6,10, Gera 47,—, Gotha 32,—, Gr. Strehhtz 5,—, Guben 31,14, Gumbinnen 32,50, Quttstadt 20,—, Hagen 12,50, Heilsberg 5,—, Herford 11,85, Höchst/Main 4,—, Insterburg 6—, Jena 31,20, Jülich 40,—, Kaiserslautern 10,—, Karlsruhe 25,—. Kempten 5,—, Kiel 30,—, Leobschütz 45,--, Liebstadt 20,—, Lörrach 10,—, Luckenwalde 25,-, Lüneburg 30—, Marggrabowa 23,35, Militsch 45,50, Münster 25,—, Neuen• ahr V-, Neuß 28,-, Oppeln 44,-, Pltschen 25,-, PiMca