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Jüdische Rundschau · 1927-05-03 · Heft 35 (3.5.1927) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 35 (3.5.1927)
Date
1927-05-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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j Nr. 3S Seite 250 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 35 OemlB den Beschlüssen des Wiener Kongresses vom Jahre I 1925 haben wir ohne Unterlaß die Politik der Erweiterung | der Jewish Agency weiter verfolgt und haben hierbei betrichtliche und erfreuliche Fortschritte gemacht. Zur Vorbereltung der Bildung des Zentralrates der Jewish Agency wird, unter den Auspizien der zionistischen Exekutive und unserer zukünftigen Genossen ln der Jewish Agency, eine Kommission von Sachverständigen eingesetzt. Die Kommission wird bevolimächtigt sein, die Lage in Palästina zu prüfen und die Jewish Agency bezüglich der vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten und bei der Aufstellung von Plänen und Budgets zu beraten. Sobald der Bericht der Sachverständigenkommission den beteiligten Parteien unterbreitet ist, wird der Zentralrat der Jewish Agency, wie wir hoffen, in formeller Weise konstituiert werden. Wir würden aber das in uns gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen, wenn wir es inzwischen unterließen, unverzüglich der Tatsache Rechnung zu tragen, daß die gegenwärtige Notlage offensichtliche Schwächen in unserm ganzen Arbeite- System aufgedeckt hat. Der Kongreß, der in diesem Sommer Zusammentritt, wird das Budget für das Jahr 1927/1928 aufzustellen haben. Die zukünftige Politik wird in ihren Grundlinien entwickelt, beraten und fest gelegt werden müssen. Budglts und Pläne werden die Grundlage zu bilden haben für einen Aufruf der Zionisten an die gesamte Judenhcit, am Aufbau der Jüdischen Nationalen Heimstätte mitzuwirken. Es ist offenbar, daß ein Interregnum, eine Periode der Unsicherheit, in der die Krise ohne dauerhafte Gegenwirkung bestehen bleibt, in der Gelegenheiten versäumt werden, von einer verantwortlichen zionistischen Körperschaft unmöglich auf die Dauer geduldet werden kann. Aus diesem Grunde beabsichtigt die Exekutive, den in der letzten Aktions-Com ite- Sitzung beratenen Vorschlag der Aufnahme einer den Möglichkeiten adäquaten Anleihe energisch weiter zu verfolgen und die Voraussetzungen für einen Kreditaufnahme plan zu schaffen, der es der Leitung der Zionistischen Organisation in Palästina ermöglichen soll, ihre Arbeit ohne Besorgnis um finanzielle Tagesnöte weiterzuführen. Zur Vorbereitung einer solchen Finanzpolitik und zur Sicherung der Möglichkeiten für die Aufnahme einer solchen Anleihe oder solcher Kredite haben wir beschlossen, eine besondere Budget-Kommission nach Palästina zu entsenden, die mit der nötigen Vollmacht und der erforderliehen Autorität ausgeitattet werden soll, um efate grQndlieh# Untersuchung unsere• Verwaltungsapparate• an Ort und Stelle torzunehmen, um soweit wie möglich Ersparnisse herbeizuftthren, um die verschiedenen zionistischen Institute zu koordinieren, und um Vorschläge für Richtung und Methode der Arbeit zu unterbreiten, die uns Im kommenden Jahre eine geordnete und stabile Fortführung unseres Werkes ermöglichen sollen, wobei wir dem künftigen Bericht der Sachverständigenkommission gebührend Rechnung zu tragen haben werden. Wir sind fest überzeugt, daß wir der Aufstellung fundamental neuer Pläne und Methoden entgegengehen. Gerade aber, wenn wir eine neue Politik erwägen, ist es um so wichtiger, daß wir unsere Leistungen in der Vergangenheit richtig einschätzen. Wir haben uns vor Augen zu halten, daß wir in den letzten zehn Jahren eine Periode kolonisatorischer Versuche auf allen Gebieten durchlaufen haben. In dieser Epoche haben sich der Idealismus, die Disziplin, die Ausdauer und Bildungsfähigkeit des jüdischen Menschen und vor allem sein Wille zur Schaffung der Jüdischen Nationalen Heimstatte aufs Beste bewährt. Die heroischen Leistungen des Jischub und besonders der Chahizim, ihre Anpassungsfähigkeit und ihr Opfermut haben in der Diaspora den Willen zu großzügiger Förderung des Aufbauwerkes erzeugt. Diese Leistungen waren es, die die zionistische Propaganda beflügelt, die Hoffnung und Zuversicht in tausenden jüdischen Herzen erweckt haben. Sie allein ermöglichen es, an die Ma n da t a r m a c h t mit dem Hinweis auf die lebenskräftige und opferfreudige jüdische Gemeinschaft in Palästina heranzutreten. Sie allein verliehen unseren Verhandlungen mit der Regierung ernsten Wi r k li c hk e i t s cha - rakter. Die vergangene Periode kann somit als eine Pionierperiode ungesehen werden, in der Erfahrung nur unter Verlüsten an Menschen und Geld erworben wird, eine Erfahrung, die nicht nach hergebrachten Abrechnungsgrundsätzen gewertet werden kann. Jüdisches Leben wurde in dem altneuen Lande zu neuer Entfaltung geweckt. Es brach sich den Weg zur Landwirtschaft, fand seine eigenen Formen, schuf neue Formen. Es eröffnete dem Handel und der Industrie auf unerschlossenem Boden neue Bahnen. Es schuf Kreditinstitute, es erprobte alle bekannten Methoden wirtschaftlicher Arbeit. Is war eine Bewegung vö« Enthusiasten, die bereit sind, sich ihrem Enthnsiaitriui zum Opfer zu bringen. Dieses Leben glaubte an Wagnisse und Experimente. Es gab die Kröne den Kühnen und den Gläubigen. Es setzte dem nationalen Ehrgeiz keine Grenzen. So war es — notwendig — der Wirklichkeit immer voran. Es überschritt die Grenzen der gegebenen Möglichkeiten, wagte sich unvorbereitet in wirtsChaftliche Unternehmungen. Und es glaubte, daß seine Kühnheit im Anwachsen der Qaluthhilfe Widerhall finden werde. Unvermeidbar folgte die Krise. Sie folgte aus dem Zwiespalt von Wollen und Wirklichkeit. Was jetzt geschehen muß, ist klar: alles Geschaffene muß jetzt nach seinem Wirklichkeitswerte gemessen werden. Wir müssen mit der Konsolidierung unserer Erfahrungen beginnen. Wir müssen unsere Aktiven zusammentragen, damit wir, ehe wir weitergehen, wissen, was unsere Aktiven sind und welche Formen die Erprobung im Experlment bestanden haben. Wir wagen zu sagen, daß eine solche Prüfung, wenn sie objektiv unternommen wird, erweisen wird, daß wir allen Grund haben, auf unsere Leistungen stolz zu sein. Wir haben in Wahrheit die Fundamente gelegt, auf denen sich schon jetzt ein weites jüdisches Leben aufbauen kann. Wir haben öde Ländereien urbar gemacht, wir haben Städte gebaut und ausgebaut, wir haben des Juden Eignung zur Land- Wirtschaft dargetan. Wir waren Industriepioniere. Wir haben die Formen eines organisierten Lebens geschaffen, in dem die Arbeiterschaft eine hohe und geachtete Stellung einnimmt. Wir machten die hebräische Sprache zur Muttersprache der jüdischen Bevölkerung, die auch auf die Länder des Galuth ihren Einfluß ausübt. Wir haben die Fackel der jüdlsch-hebräischen Kultur entzündet, die den Scopus zum Ausgangspunkte jüdischer Inspiration macht. Wie immer das Inventar unserer Aktiva ausfallen mag, es wird, so glauben wir fest, die wertvollen Errungenschäften der letzten 25 Jahre klar und deutlieh hervortreten lassen. Und, schaffen wir wohl* durchdachte Pläne, gegründet auf die Leistung der Vergangenheit, so wird ein dankbares jüdischen Volk die Mittel zur Errichtung des Jüdischen Nationalen Heimes bereitstellen. Zionisten! Die Grundlagen des jüdischen Nationalen Heimes sind gelegt, und auf ihnen müssen wir weiter bauen« Sie sind die greifbaren Erzeugnisse des Geistes und der Ideale des wiedererwachenden jüdischen Volkes. Der zionistische Idealismus ist nicht am Ende seiner Kraft. Wir sind stark genug, auf dem Wege zur Verwirklichung weiterzuschreiten. Der Wille 1« freundschaftlicher Zn• sammenarbeit mit Gruppen, die bisher die Last des Werkes nicht getragen und unsere Ideale nicht geteilt haben, ist kein Zeichen von Schwäche oder Müdigkeit. Gerade er ist ein Beweis unseres Glaubens an die wirkende Kraft der zionistischen Prinzipien, ein Beweis der Zuversicht za unserer nationalen Zukunft in Palästina. Wir haben keine äußeren Feinde zu fürchten, wir haben nur einen Feindt und der wohnt ln uns. Nor jenen Verlust der Jugendhaftigkeit des Zionismus müssen wir fürchten, der sich in dem Widerwillen gegen neuartige Pläne, in der Erstarrung lebendigen Handelns zu toter Gewohnheit, in der Furcht vor Neuerungen offenbaren mag. Es gibt keine größere Gefahr für die Zukunft unseres Werkes als Starrheit. Unser Blick sei klar, unsere Entschlußkraft ungebrochen, unsere Anpassungsfähigkeit unbegrenzt. Und mit dergleichen Zuversicht, die in .:der Jugendzeit der Bewag«ng Wege bahnte» wolle» wir Jetzt uo^er W srk konsolidieren und allen Fortschritt gründen anf die Wirklichkeit des Geschaffenen. Wir glauben an den endlichen Erfolg, und in diesem Glauben schreiten wir vorwärts. 27. April 1927. Die Exekutive der Zionistischen Organisation Ch. Weizmann N. Sokolow M. D. Eder Louis Lipsky Felix Rosenblüth H. Dizengoff F. H. Kisch H. Pick J. Sprinzak iBiiiiliiiiiiimiiiiiiiliiiiiiiiiHiitiMiiiiiiiiiffliiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiMiiiiBiiiiiuiiM Palästfnafrageii Im Unterhaos Im Unterhaus stellte am 26. April Col. Wedgwood eine Anfrage, ob das Colonial Office nicht beabsichtige, die Immigrantengebühren in Palästina zu ermäßigen, resp. sie ausschließlich zur Deckung der Kosten der Immigrantenlager und der Quarantänestationen, die bisher von der Zionistischen Organisation als Jewish Agency getragen werden, zu verwenden. Kolonialminister Amery erklärte, daß die Inmtigrantengebühren, die £E 1 für jeden über 16 Jahre alten Einwanderer und 20 Piaster für die jüngeren betragen, nicht ermäßigt werden sollen. Was den zweiten Teil da Frage betrifft, so komme nicht die Zionistische Organisation für die Kosten der obenerwähnten Stationen auf. Sie ersetze höchstens der Regierung für die auf ihre Initiative ins Land gelangenden Einwanderer die Kosten für ihre Aufnahme, Desinfektion und Impfung. Dagegen hat die Zionistische Organisation Immigrantencamps, in denen sich die Einwanderer aufhalten, bis Beschäftigung für sie gefunden wird. Eine Uebernahme der Kosten dieser Camps durch die Palästina- Regierung sei nicht beabsichtigt. * London, 28. April. (J. T. A.) in der gestrigen Unterhaussitzung fragte Colonel Wedgwood, wie es um die Konzessionen zur Ausbeutung der Salze des Toten Meeres stehe. Minister Amery erwiderte, es schweben Verband-!urigen wegen Abschluß eines Vertrages betreffend die Salzausbeute des Toten Meeres. Die Verhandlungen stehen vor dem Abschluß; er werde in Kürze hierüber "Bericht geben. Oberst K e n w o r 111 y fragte, ob der Minister darauf bedacht sein wolle, daß die Ausbeute dieser wichtigen chemischen Ablagerungen nicht durch das Bestehen alter und nichtausgenützter türkischer Konzessionen behindert werde. Minister Amery erwiderte, er werde in dieser Angele״enheit sorgfältig zu Werke gehen. Kirkwood fragte, ob der Minister darauf sehen wolle, daß 'untersucht werde, ob die Städte Sodom und Gotnorrha, die laut Bibelbericht versunken waren, sich unter dem Spiegel des Toten Meeres befinden. (Gelächter. Die Frage wird nicht beantwortet.) Colonel Wedgwood fragte, wie es um die Konzessionen betreffend die Heißen Quellen zu Tiberias steht und was geplant wird, 11m diese Quellen auszunutzen. Minister Amery erwiderte, daß zwischen der Palästina- Regierung und gewissen Privatpersonen, die vor dem Kriege eine Konzession zur Ausbeutung der Thermen von Tiberias erworben hatten, Verhandlungen gepflogen werden, nach der Richtung, daß der Vertrag für 40 Jahre bestätigt werde, und zwar unter den folgenden Bedingungen: Die Pächter sind verpflichtet, binnen drei Jahren eine moderne Thermal-Badee inricht 11 ng zu Schaffen und gehöfig auszustatten. Bis zur Vollendung der Baute« müssen die Pächter eine jährliche Rente an die Regierung in Höhe von 60 0/0 der Bruttoeinnahmen, mindestens aber £E 2250, entrichten. Nach Vollendung der Bauten zahlen die Pächter eine jährliche Rente von £E 3000, sowie einen Prozentsatz der Gewinne, wenn ein solcher vorhanden ist. Nach Ablauf der Vertragszeit werden Gebäude und Inventar Eigentum der Palästina-Regierung. Nofstandsarbeiten der Palästina-Regierung Wie der Z i k 0 aus Palästina unter dem 29. April telegraphiert wurde, hat die Palästina-Regierung den Arbeiterrat von Haifa offiziell verständigt, daß sie gesonnen Ist, demnächst mit Durchführung von Arbeiten zwecks Linderung der Arbeitslosigkeit zu beginnen, und zwar mit Straßenbauarbeiten in der Nähe der Ruihenbergstation, in Hadar Hakarmel und Haifa, deren Kosten sich auf ungefähr £E 10 000 belaufen werden, und Arbeiten an der Kischonmiindung in Höhe von £E 22 000. * Laut dem ״Haarcz“ ist man in Palästina überzeugt, daß die Regierung in den nächsten Wochen mit dem Bau der Chaussee von A f u I e h nach K i n e r e t h in Untergaiiläa beginnen wird. Die PICA Iflr die Arbeitslosen Jerusalem, 26. April. (J.T. A.) Der Direktor der Palestine [ewish Colonisation Association (PICA), Frank, teilt mit,!laß die PICA zwecks Linderung der Arbeitslosigkeit in l'a.is.iii.1 Entwässerungsarbeiten in Ein Safra und den Bau eines Schienenweges in Shuni durchführen lasse, wobei 75 Arbeiter Beschäftigung finden. Jerusalem, 27. April. (J. T. A.) Die von der Herb e r t Samuel-Gesellschaft in Rumänien nach Haifa entsandte Kommission hat die Vorarbeiten zum Aufbau der nach Sir Herbert Samuel benannten Vorstadt beendet. Die Kommission ist von dem Fortgang der Arbeiten ungemein befriedigt. In diesem Jahre werden in der Herbert-Samuel: Vorstadt öffentliche Arbeiten zur Ausführung gelangen, für die £E 20 000 ausgegeben werden wird. Ueberschflsse in der Palästina-Verwailuofl Jerusalem, 29. April. (J.T.A.) In der Zelt vom 1. April 1926 bis 31. Januar 1927 betrugen — wie amtlich mitgeteilt wird — die Gesamteinkünfte der Palästina-Regierung £E 1 949 088. Die Gesamtausgaben in der gleichen Periode beliefen sich auf £E 1662 620. Der Regierangsbeitrag Ittr Erzlebflngswesen Lauf dem ״H a a r e z“ hat die Palästina-Regierung beschlossen, statt des bisherigen, von April bis April laufenden Budgetjahres von nun ab das Kalenderjahr als Budgetjahr festzusetzen. — Wie der ״Haarez“ in der gleichen Nummer mitteilt, verlautet, daß die Regierung im neuen Budgetjahr für das jüdische Erziehungswesen einen doppeltso hohen Betrag wie bisher zu bewilligen geneigt sei. Die AmeliOfiernngsarbeiten in der Kiscbon-Ebene Gemäß dem Bericht des Hauptbüros des Keren Kajemeth soll ein weiteres Siedlungsgebiet an den Ufern des Kischon, das 40 000 Dunam umfaßt, durch den Keren Kajemeth amelio* riert werden, und zwar der Boden in der Nähe des Flußdeltas, das Charbadseh, Meidet und j a d j u r in der Nähe von Haifa umlaßt. (Die früher angekündigten Arbeiten am Kischon beziehen sich auf das Gebiet von K n e f e s, Djebata, Tel-Turah usw. südlich von NaHalal.) Nach dem neuen Programm soll nicht nur die Drainierung des ganzen Bezirkes durchgeführt werden, sondern auch die Wassci Belieferung der innerhalb des Gebietes liegenden Siedlungspunkte. Die Kosten werden sich auf ungefähr £E 15 000 belaufen, deren Aufbringung durch ein günstiges finanzielles Abkommen erleichtert wird. Bei diesen konstruktiven Arbeiten Wird eine größere Zahl von Arbeitern Beschäftigung finden. (Ziko.j Me Arbeliervefireler in ier Exekutive Die Moäzah der Arbeiterorganisation in Palästina hat in dem dufchgefühften Referendum die Zurückziehung der Arbeitervertreter aus der Zionistischen Exekutive mit 15 (meist Hitachduth) gegen 13 Stimmen (meist Achduth Haawodah) bei 4 Stimmenthaltungen abgelehnt. Jerusalem, 29. April. (J. T. A.) Die Jahresversammlung der Aktionäre der Misrachi-Bank, die soeben hier abgehalten wurde, hat die Auswertung einer Dividende von 3 0/0 beschlossen. In den Direktorenrat wurde Herr Salomon LCViil aus Chicago hinzugewählt. Juden sind in da dahin einij der jüdlsi ״Sachversti Durch die der Beurt Lagers do! Gewissenh Wille zur grundsätzc Verhältnis! ist Leide letzten Zc über das! nicht Es Land kom nicht Beri Sehen mit Man kom ein Alibi, der Rück Zuhörern Grund vi In d ״Berichte: Jüdisch-lil aus Des! ״Jüdisch-1 wir höre! Berlins II kenntnis stehender feld: Ihi H< Gattin haltunj wichtij der Si! oder 1 zwei besaß« Ni nistisc Lösun! E! lassen, nikum Vorscl ihm d Ic inforn intelli! die P ein w Milli» 20000 der S S uns מ Wa Staats« Zeitung veröffer will, da Bericht( sammlu von Ju: nachdrü Juden י Im kennen Wer is und de und rei Werke noch s stauniii sichtsk sonder Erfühlt leben. Plastik jede I Versch Ei schaff( lichkei und b Fläche Einhei einzeli sicher! geben dem ( Werk: ständl Viellei Aber seines gedrä E ist v niema ihn \\ akade

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