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Jüdische Rundschau · 1927-03-25 · Heft 24 (25.3.1927) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 24 (25.3.1927)
Date
1927-03-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 176 JÜEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 24 bi Die Wahlen in Jerusalem Jerusalem, 21. Mär?, (j. T. A.) Im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen zu den Munizipalverwaltungea in .Palästina hat sich in Jerusalem die Wählerschaft aller jüdisehen Parteien mit Einschluß der Agudas J isroel zu einem Wahlblock zusammengeschlossen. Dieser Zusammenschluß erwies sich zwecks Sicherung einer der Stärke der jüdischen Wählerschaft entsprechenden _Vertretung als notwendig; bekanntlich wurden die Juden bei der Zusammensetzung der Wahlprüfungskommission und bei der Festsetzung der Zahl der Vertreter jeder Konfession stark benachteiligt, was eine Protestbewegung unter den Juden her■ vorrief. Jüdische Emlgrationskoniereiiz in Paris Berlin, 21. März. (J.T. A.) Nachdem die Convention von Hias in New York das zwischen Hias und Emigdirekt einerscits und der jewish Colonisation Association (ICA) anderer* seits Unterzeichnete Abkommen, betreffend eine gemeinsame Arbeit auf dem Gebiete der jüdischen Wanderung gebilligt hat, hat die neue Gesellschaft ״Hias-Ica-Emigdirekt“ für den 5. April 1027 eine Tagung des Großen Rates nach Paris eiaberufen. Der Rat wird in dieser Tagung das Arbeitsprogramm der neuen Gesellschaft in den Auswauderungs- und Einwanderungsländern für das Jahr 1027 aufstellen. Der Rat setzt sich aus 10 Vertretern von Hias-Emigdirckt und 10 Vertretern der lea zusammen. ״Divide ct impera“ Wie die Londoner ״Zeit" berichtet, ist in Paris bekannt geworden, daß die polnische Regierung die Ukrainer m der Angelegenheit Petliura - Schwarzbart finanziell unterstützt. Die polnische Regierung will angeblich dadurch die galizische n Ukrainer für sich gewinnen. Insbesondere finanziert Polen eine große Preß- Kampagne, die die Unschuld Petljuras beweisen soll. Die Nachriät bedarf dringend der Aufklärung. — Es ist bezeichnend, daß dieselbe Regierung auch den Juden Angebote macht, um ihre Unterstützung gegen die ukrainische Minorität zu gewinnen. Februar-Höflinge des Keren Kajcmetb Die Eingänge des Keren Kajemeth betrugen im Februar 1027 £E 20,106. Die Gesamteingänge für die ersten fünf Monate des Jahres (Oktober—Februar) betragen £E 96,065. Im vergangenen Jahre betrugen die Eingänge für Februar £E 22,085 und für die fünf Monate Oktober—Februar £E 99,998. In diesem Jahre ist daher eine Abnahme von £E 3,933 zu verzeichnen. Die größten Eingänge stammen aus den Vereinigten Staaten CE 27,308: Polen £E 1,505; Bulgarien £E 1,458; Südafrika £E 1,136; Deutschland £E 1,024 und Alt-Rumänien CE 1.024. Kleine Nachrichten Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin hat beschlossen, die Steuern für das Jahr 1927 auf 10 «;0 der Reichseinkommensteuer des Jahres 1926 (im Vorjahre 15 «/#) herabzusetzen. Der politische Sekretär der Exekutive, Leonard Stein, hat sich nach Amerika begeben, um nach Wetzmanns Abreise die Verhandlungen wegen der Experten-Kommission weiterzuführen. tÄrÄrrtöToröWräer "Ife־MlttbeT äer ,Wäz. mahn-Ddegation an der Propaganda des United Palestine Appeal in Amerika tcilnahm, ist (über Berlin) nach Palästina zurückgekehrt. Wie wir bereits mitgeteilt haben, wurde unter der Leitung der bedeutendsten ungarischen Persönlichkeiten ein Pro Palästina-Verband gegründet. Die ungarische Regierung hat nun die Statuten des Pro Palästina bestätigt. Die Bestätigung bedeutet gleichzeitig die Legalisierung der KKL.- und K. H.-Arbeit in Ungarn. Bukarest, 20. März. (J. T. A.) Der wegen Verbots seitens der Regierung verschobene Kongreß der rumänischen Zionisten wird im Herbst 1927 abgehalten werden. T ei - A wiw. 21. M|rz. (J. T. A.) Die Regierung hat gegen Vadi Bustani und weitere 10 Beduinen, die, wie wir bereits berichtet haben, den Eukalyptuswald bei Cä sare a zer* stört haben, ein Strafverfahren eingeleitet Das Gesetz sieht für eine solche Handlung eine dreijährige Gefängnisstrafe vor. Die Regierung des Irak hat Unterhandlungen mit den anderen arabischen Lindern zwecks Festsetzung eines Planes einheitlicher arabischer Erziehung geführt. Es wird eine Konferenz geplant, an der Delegationen aller arabischen Länder teilnehmen werden. Der Ort wird wahrscheinlich Palästina sein, da es geographisch am günstigsten für alle Beteiligten liegt. Der bekannte Schriftsteller Eugen Hoc flieh (M. J. bin Gawriel) ist mit seiner Gattin, der Schauspielerin Miriam Schnabel-Hoeflich, zu dauerndem Aufenthalt in Palästina eingetroffen. Ossip Dyraov (Josef Perlmann aus BiaJystok), ein bekannter russisch-jüdischer Schriftsteller und Dramatiker, dessen Werke auch vielfach ins Deutsche übersetzt wurden, feierte in Amerika das 25. Schriftstellerjubiläum. Er gehört heute zu den beliebtesten jiddischen Dramatikern New Yorks Die Hebräische Universität kündigt an, daß das Sommersemester im Institut für Jüdische Wissenschaften, der Schule für Orientalische Wissenschaften und am Mathcmatisehen Institut am 26. April 1927 beginnt. Prinz Eugen von Schweden, der Bruder des Königs Gustav von Schweden, ist in Aegypten eingetroffen und wird dieser Tage Palästina einen mehrtägigen Besuch abstatten. Er gedenkt, über seine Eindrücke in Palästina und dem Mittleren Osten ein Buch zu schreiben. Der seit Jahren als Abteilungsvorsteher am Kgl. Ital. Staatsarchiv in Rom tätige Professor Dr. Loevinson wurde zum Direktor des Kgl. Staatsarchivs in Parma ernannt. Nach einer Statistik der palästinensisch-hebräischen Zeit- Schrift für öffentliches Gesundheitswesen ״Briuth Haara“, die vom Oesundhcitsrat der zionistischen Palästinaexekutive herausgegeben wird, sind in den Hospitälern Palästinas 402 Schwestern tätig. Davon sind 209, d. h. über 50 «,0. Jüdinnen. Von diesen arbeiten 79 in der Hadassah, 14 in der Kupath Cholim und 16 im Irrenhaus. (Ziko.) Vor mehreren Monaten hat die zionistische Exekutive mit der palästinensischen Regierung Verhandlungen bezüglich Naturalisierungserleichterungen für palästinensische Studenten an auswärtigen Universitäten und technischen Instituten eingeleitet. Nunmehr hat die Regierung die leitenden immigrationsbeamten autorisiert, Gesuche von solchen Studenten anzunehmen, die im Jahre 1922 für das palästinensische Bürgerrecht optiert haben, noch nicht 25 Jahre alt und unverheiratet und an einer Hochschule inskribiert sind und vor dem britischen Konsulatsbeamten eine Erklärung abgeben, daß sie nach Palästina zurückzukehren beabsichtigen. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Sonnabend, den 26. März abends 8ג/י Uhr Jüd. Stud.-Vcrein, Friedrichstraße 115. Vortrag von Dr. A. Steinberg über: ״Kulturkrise 1m Juden- _tum". — Eintritt frei._' Sonntag, den 27. März 1U/3 Uhr Private Jüdische Volksschule, des Jüdischen Schulvereins, Fasanenstr. 79/80. Jahresschlußfest mit Aufführungen usw. in deutscher und hebräischer Sprache, auf vielfachen Wunsch wiederholt, יום א" כ״ג אדר שני י באחת;•שרה ומחצה בי״ם עממי של אנודת בתי ספר לישראל, פאזאנינשטר. ע״ט־־פ׳. הצגות מחוות עבדייש ואשכנזיים. כל חובבי הקשרן העברית מתבקשים לביא. Montag, den 28. März abends 84י Uhr Gruppe Charlottenburg, im Cafe Kersten, Kurfürstendamm 90. Herr Richard Liehtheim: ״Die gegenwärtige Lage in der zionistischen Bewegung•‘. Anschließend Diskussion. Dienstag, den 29. März nachm. V5״ Uhr Jüd.-Nat Frauenvereinigung, Frauengruppe Charlottenburg. Zusammenkunft bei Frau Mittwoch, Kantstr. SS. Mittwoch, den 30. März abends 84י Uhr Gruppe Ost, in den Unionsälen, Greifswalderstraße 222. Vorführung des Films: ״Unsere Jugend in Palästina“. Ansprache: Herr Moses Waldmann. Eintritt 50 Pf. " Abends 8>/j Uhr Jüdisch •Nation ale Frauenverein i gun g im Hanse von Frau Lichtheim, Konstanzer Str. 65 (am Olivaerplatz). Literarischer Abend zugunsten der Jüd.-Nat. Frauenvereinigung. Karten zum Preise von 3 M. im Frauensekretariat, Meinekestr. 10, Bismarck 7165/70. '""""'י”” Abends 8Vs Uhr Groppe der Zionisten aus dem Osten, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Herr Dr. Kanowifz: ״Die zion. Politik und ihre Kritiker“. Jeden Donnerstag abends 9 Uhr Zusammenkunft der Charlottenburger Zionisten im Cafe Kersten, Kurfürstendamm 90. Hans Kohns Broschüre über die Geschichte der a r a b i - sehen Nationalbewegung (in hebräischer Sprache) kann gegen Voreinsendung von 70 Pf. durch die Verwaltung der ״Jüdischen Rundschau“ bezogen werden. Vertrauensleute des Keren KaiemeHi! Beendet sofort die Büchsenleerung! Sendet alles in Eurem Besitz befindliche Geld der Zentrale! Das Hauptbüro des KKL verlangt telegraphische Oberweisung der Eingänge nach Palästina! her AnU&enütismns an den Wiener Hochschulen Wien, 17. März. (J. T. A.) Die jüdische Studentenschaft hielt gestern eine zahlreich besuchte Versammlung ab, um zu den jüngsten Vorgängen auf der Hochschule für Welthandel Stellung zu nehmen. Es wurde beschlossen, ein dreigliedriges Komitee mit der Aufstellung eines Selbstschutz.es gegen antisemitische Uebergriffe zu betrauen. Schließlich wurde eine Resolution angenommen, in der energisch gegen die aus politischen Motiven hervorgerufene Hetze, welcher kein Mitte! schlecht genug ist, um auf dem Rücken der Juden ihre politischen Ziele zu erreichen, protestiert wird. In einer zweiten Resolution wurde dem Rektor der Hochschule für Welthandel, Hofrat Gruntzel, für sein mutiges Eingreifen für die Rechte der jüdischen Studentenschaft der Dank ausgesprochen. RebrSisebe Lehraiital! der Jüdischen Gemeinde zn Berlii XVIII. Semester. Die Hebräische Lehranstalt errichtet im Sommersemester 1927 neue Klassen für Anfänger. Vorgeschrittene finden nach Maßgabe ihrer Kenntnisse Aufnahme in einer der bestehenden Klassen. Vorgesehen Ist die Einrichtung von einem Kursus zur Einführung in Mischna und Talmud; ferner sind Kurse für hebräische Bibelkommentare, für mittelalterliche Literatur sowie stilistische Uebungen beabsichtigt. Für Schüler im Alter von 12 bis 13 Jahren sind Sonderklassen im Zentrum und ira Westen geplant. Um eine Uebereicht über die Beteiligung an neueinzurichtenden Klassen zu ermöglichen, werden Interessenten gebeten, sich baldmöglichst anzuraelden. Beginn des Sommersemesters: Montag, de« 25. April. Die Anfänger werden gebeten, an diesem Tage um 7 Uhr abends in der Hebräischen Le 11 ranstalt, Große Hamburger Str. 27, zu erscheinen. Anmeldungen nimmt der Leiter der Hebräischen Lehranstalt, Herr N. Berggrün, im Schullokal, in seiner Sprechzeit (Mittwoch 7,30 bis 8 Uhr abends und Sonnabend 9 bis 930 Uhr abends) entgegen. Während der Ferien sind Anmeldungen an seine Adrese: Grunewald, Alte Allee 7 oder telephonisch (Uhland 8111, nachmittags 1 bis 2 Uhr) zu richten. Die Pe&ach-Haggadah des Verlags ,.Jalkut“ in Berlin, die OttoGeismar illustriert hat, bedeutet den Versuch, das naive Empfinden und die Heiterkeit der Dialektik der Haggadah in moderne illustrative Formen zu kleiden, unabhängig von den traditionell gewordenen altertümlich anmutenden Bifdem, die die üblichen Ausgaben zieren. Die Technik ist eine einfache, leicht satirische Strichzeichnung. Der Versuch scheint uns geglückt. Die neue Haggadah ist wirklich einmal eine neue und erfrischend lebendige Form dieses geradezu zum Festgerät gewordenen Buches. Möge sie in ihrer auch sonst guten Ausstattung auf vielen Sedertischen Platz finden! Vermischtes Svuagogales Konzert In dem synagogalen Konzert, das am Dienstag, den 29. d. M-, abends 8 Uhr, in der Hochschule für Musik, Hardenbergstraße, stattfindet, wird Frau L i a Swet (1. Koloratursopran der Beuthener Städtischen Oper) zum erstenmal in Deutschland drei jüdische Gebete für Koloratursopran des berühmten Odessaer Kantors Minkowsky, ״Hajom haras olom“, ״Umischechorew“ und Wa%m. - Alter, Hannover, bringt Erstaufführungen, 1r. a. die populäre ״Hawdoloh“ mit Chor und Orgel. Außerdem wird ein gemischter Chor unter Leitung von Herrn Nehemia Winawer Werke von Dunajewsky, Birnbaum, Rowner u. a. aufführen. Einleitungsworte Herr Redakteur Hermann Swet. Karten bei Bote & Bock und A. Wertheim. ,Scbalom Aleichem“ e. V. Am Sonnabend, den 26. März, um 9 Uhr abends, findet im ״Schalom-Aleichem“-Klub (Kleiststraße 9) die Fortsetzung der Diskussion über den am 13. d. M. von Herrn R. Abramowitsch gehaltenen Vortrag (״Die Februar- Revolution und das Schicksal des russischen Judentums") statt. Eintritt nur mit Einladungen oder auf Empfehlung von Klubmitgliedern gestattet Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten. Gemeinsame Veranstaltung aller Bezirke der Jüdischen Jungfront, Berlin, am Donnerstag, den 24. März d. J., abends 8 Uhr, im Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/4. Tagesordnung: 1. Bericht der Jugend- und Sportkommission; 2. Referat des Herrn Dr. Felix A. Teilhaber: Jüdische Jugendarbeit in heutiger Zeit; 3. Freie Aussprache. Gäste willkommen. Jüdisch-nationale Frauenvereinigung. Im Hause von Frau Lichtheim, Konstanzer Str. 65 (am Olivaer Platz) findet am Mittwoch, den 30. März, abends 8(2 Uhr, ein literarischer Abend zugunsten der Jüdisch-Nationalen Frauenvereinigung statt. Eintrittskarten zum Preise von M. 3,— sind im Frauen- Sekretariat, Meinekestr. 10 (Bismarck 7165/70) erhältlich. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet am Mittwoch, den 30. d. M , einen Vortragsabend. Beginn pünktlich 8 Uhr, im Verwaltungsgebäude, Rosenstraße 2/4. Herr Rabbiner Dr. Emil Levy (Synagoge Pestalozzistr.) spricht über das Thema: ״Der Humor in der Bibel". Die Besucher und Besucherinnen der Alten Synagoge sowie Gäste sind willkommen. Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. In der Mitgliederversammlung, welche am 3. April d. I. in Berlin stattfindet, wird über die Arbeit des Vereins im letzten Jahre berichtet werden. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halensee, Markgiaf-Albreclit-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends 6'A Uhr. Sonnabend vormittags (Schrifterklärung: Dr. Prinz) 16” Uhr. Mincha 6,30 Uhr, Ausgang 7,09 Uhr. Zwischen Mincha und Maariw: Dinim. Woenentagsgottesdienst: täglich morgens "«/! Uhr, abends 6 Uhr. Montag, den 28. März, abends 8'A Uhr (in der Wochentagssynagoge) Lehrknrsus: ״Einleitung in die Bibel", V. Teil. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 25. März, abends iri allen Synagogen sowie in den Altersversorgungsanstalte» 6'; Uhr. Sonnabend, den 26. März, morg. Syn. mit altem Ritus und Altersversorgungsanstalten: 9 Uhr; Syn. mit neuem Ritus: Frühgottesdienst 7>4 Uhr, Hauptgottesdienst 10 Uhr. Predigten: Alte Syn.: Dr. Loewenthal; ,Syn. Kaiserstr.: Dr. Wiesel; Syn. Rykestr.: Dr. Weyl; Syn. Pestalozzistr.: Dr. Emil Levy; Syn. Kottb. Ufer: Dr. Bleichrode: Neue Syn.: Dr. Blumenthal; Syn. Lützowstr.: Dr. Wiener: Syn. Fasanenstraße: Dr. Galliner; Syn. Levetzowstr.: Dr. Bergmann. Schrifterklärung: Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Jugendgottesdienst: 4 Uhr: Syn. Kaiserstr.: Dr. Wie ei, Syn. Pestalozzistr.: Dr. Emil Levy; 41/8 Uhr: Syn. Münchener Str: Dr. Arthur Levy. Sabbatausgang: 7,09 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen ahends in allen Syn. bis 31. März: 6 Uhr; vom 3. bis 11. April: 6>/2 Uhr; morgens Syn. mit altem Ritus außer Syn. Pestalozzistr.: 7 Uhr; Syn. mit neuem Ritus und Syn. Pestalozzistr.; 7>/j Uhr.

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