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Jüdische Rundschau · 1927-03-18 · Heft 22 (18.3.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 22 (18.3.1927)
Date
1927-03-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Einzelnummer 0£3 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, MeinekeatraSe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1.85 Goldaark. vierteljlbrlicb 5.25 Goldtnark. Aostandsabonnem«ots werden tu der Wlbnrnl der «meinen Lieder berechnet. Anzeigen -Verwaltung Jüdische Rundschau Berlin W15, Melnekestr.10 Telephon! Amt Bismarck 7165-70. A1u«4genprei«1 8 geapeltNonpercillezene 0,50 G.-M. StcDcngeaacb« 0.25 G-M. AnttigaatchtaBt Dienstag nttd Freitag nachmittag 4 Uhr- Telephon: Bismarck 7165 - 70, Postscheckkonto! Berlin Nr. 17 392. Für Oeaterreietsf Post5pa.rka*senaml Wien, Konto Nr. 154030. Für Ttehacboiiowakei t roetgparkataenatat Prag, Konto Nr. 59 410. Für Polen; Postsparkaraenanit Wartchatt, Konto Nr. 190 708. Redaktionsschluü Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 22_1 Berlin, 18■ 1H. H>27 י״ד אדר ס פורים חר־ס״ז | xxxil Jahrg. Dar Zionismus •rslrobt für das KKflseli• Volk die Idislfung •Inor ölf entlieh - rechtlich gesicherten Heimstatt• In Palkstlna. ״Baseler Programm.•« Die Grundsteinlegung des GesundheUszenfrunis Die Grundsteinlegung des Nathan und Lina Straus- G e s u n d h e i t s ze n t ru m s am 2. Mär/, über die wir schon kurz berichtet haben, gestaltete sich zu einem allgemeinen Festtag in Jerusalem. Viertausend Personal versammelten sich auf dem Bauplatz des Gesundhcifszcntrums in Sichren Mosche. Auf der Plattform befanden sich Lord und Lady P Lu m c r, Repräsentanten der Zionistischen Palästina- Exekutive, des Waad Leumi, die Oberrabbiner, kirchliche Würdenträger, Konsuln verschiedener Staaten und viele andere angesehene Persönlichkeiten. Miß Henriette Szold, Ehren- Präsidentin der Hadassah, leitete die Versammlung. Als erster Redner sprach Col. F. H. Kisch im Namen der Zionistischen Exekutive.? . Lieber das Programm des Gesundheitszentrunis berichtete Dr. E. M. Bluestonc, Direktor der Medizinischen Organisation Hadassah, der seine Rede vom hebräischen Manuskript las. Zu den Hauptarbeiten des Zentrums gehört eine Pasteurisicrungsanlage. Es werden Abteilungen bestehen für Säüglingsfürsorge, für Kii/der im schulpflichtigen und jüngeren Alter, für Untersuchung des Gesundheitszustandes für Erwachsene, Abteilungen für unterernährte Kinder, Museum, Bibliothek und Gesundheitsausstellung, Kinderkrippe, Unterweisutig in Diäthaltung, Modellküche und *wphnraum, Klubräume für Knaben und Mädchen und eine Orthopädische Anstalt. Das Gebäude, welches aus zwei Stockwerken und einem Parterre bestehen wird, wird auch eine der Nathan Straus-Küchen aufnehmen. Nach der Rede Dr. Bluestones folgten kurze Ansprachen von David J ellin, Colonel J. W. Hcron, Direktor des öffentlichen Gesundheits-Departements, Herrn Oskar Heizer, amerikanischer Konsul, und Ragheb BeyNaschaschibi, Bürgermeister von Jerusalem. Der Grundstein wurde von Lord Plumer gelegt. Piumer sagte in seiner Ansprache, er nehme an, man habe ihn nicht nur wegen seines hohen Amtes gebeten, den Grundstein des Gesundheitszentrums zu leger., sonder» als Repräsentanten der gesamten ßwölkcnnig \״t! P.JäMte:,• •-.■־.JuaiK zu folge׳״: Er zeigt «;!א ct!e Mt 1^*11 des־ Däensms für unsere “toodef. Wfp ^re» den Aufschrei von Hunderten von Kindern*,! de». ofcmatra widerstehen: kämt, ein Schrei an» fülle im Kampf ums Leben;• Wir müssen Institutionen für Kinderfürsorge schaffen. Die Natur solclier. Institutionen schließt Meinungsverschiedenheiten aus, und wir alle sollten mitarbeiten. Das ■wird die gegenseitige Hochachtung und den guten Willen stärken — Gefühle, die so grundlegend für die Zukunft Palästinas sind. Wir danken nochmals Herrn Straus für seine hochherzige Gabe. Sein ganzes Leben war dem Dienste der Oeffentlichke.it gewidmet. Sein Name wird im Herzen der Völker fortleben.“ Herr Straus hielt die Schlußrede von etwa einer halben Stunde, die Satz für Satz unter lebhaftem Beifall ins Hebräische und Arabische übersetzt, wurde. ״Es war lange mein .Bestreben,“ sagte Herr Straus, ״das äußerste zur Bekämpfung von Krankheiten zu tun und die Sterblichkeitsziffer soweit als möglich zu reduzieren. Das war auch das Bestreben meiner Frau, meiner ständigen Begleiterin, die mich in dieser Arbeit inspiriert hat. Dies ist der glücklichste Moment meines Lebens. Die Grundsteinlegung für das Gesundheitszentram in Jerusalem ist die Verwirklichung meiner Träume, die Krone meiner Zufriedenheit, daß Gott mir die Mittel gegeben hat und den Willen, für die Erleichterung der Leiden und für die Unterstützung meiner Mitmenschen zu wirken. Durch dieses Gesundheitszentrum werden wir versuchen, einige der neuesten amerikanischen Methoden für Sanität und Hygiene , im Heiligen Lande einzuführen, die allen Bewohnern ohne Rücksicht auf Rasse oder Glauben Nutzen stiften sollen. Ich möchte auch bei dieser glücklichen Gelegenheit ausführen, daß es mein herzlicher Wunsch ist, die Lebens- Bedingungen sämtlicher Elemente der palästinensischen Bevölkerung zu bessern und daß Frieden herrschen soll unter Mohammedanern, Christen und Juden, welche die Bevölkerung dieses Landes bilden. Die Arbeit der Juden für den Wiederaufbau von Palästina muß notwendigerweise der gesamten Bevölkerung des Heiligen Landes Nutzen bringen, und wenn meine Wünsche und Gebote Erhörung finden, dann wird der Friede auf lirdcu von diesem Heiligen Lande der Bibel ausgehen. Ich bin stolz darauf, was mein Volk in Palästina in den letzten acht Jahren vollbracht hat. Ich bin stolz darauf, was unsere Pioniere durch ihre Opferwilligkeit und ihre harte Arbeit geleistet haben. Ich bin stolz darauf, was die Frauen der Hadassah für den Wiederaufbau des Landes geleistet haben, durch Heilung der Kranken, durch Fürsorge für die Bedürftigen und durch, Einführung moderner sanitärer Methoden in den Spitälern und in den Häusern des Volkes, Ich bin stolz darauf, was die Kolonisten, die alten wie die neuen Pioniere, für den Aufbau des Landes unserer Väter getan haben. Obwohl die Juden anderer Länder jetzt begonnen haben, die Bedeutung eines raschen Aufbaues Palästinas einzusehen; Ä־»tel*';4&äof4:iÄf Av'aji-Jf-riefc'd ie Relclrt b,:#i! i eres Volkes geleistet* worden 1 st. Sehr י viele . Arme ipd, ich muß leider sagen, nur /Wetjigc von den R e-j c h e n• haben ■ ihren Beitrag geleistet. Die meisten der Reichen stehen bisher abseits in ihrer Pflichterfüllung. Ich möchte wünschen, daß sie herkommen, um die Luft des Heiligen Landes zu atmen und hier von neuer Inspiration und von neuem Geist erfüllt werden, der sie glücklicher macht, als dies ihr Reichtum tun kann. Dann würden sie glücklich sein, ihre Schultern anzulegen an das Rad der Geschichte und zu helfen, die historische Aufgabe zu erfüllen, die Gott und die Völker von heute unserem Volke gestellt haben, zum Wohle unseres Volkes und auch zum Wohle der Welt. So wie Jerusalem die Wiege der großen Religionen gewesen ist, so bin ich fest Ider Ueberzeugung, daß Jerusalem eines Tages wieder die große religiöse Quelle der Welt und des Friedens werden wird.“ 55p Weizmann Id Kanada Wie der Ziko telegraphiert wird, wurde die Keren Hajessod-Kaihpagnc in Kanada in Anwesenheit von Dr. Weizmann am 15. März eröffnet. Dr. Weizmann wurde bei der Eröffnung ein Scheck über 100000 Dollar für den Keren Hajessod überreicht. New York, 14. März. (J.T.A.) Bei der dieser Tage im. Meeca Templc abgehaltenen 25-Jahrfeier des Jüdischen Nationalfonds teilte Morris A. Zeldin, der Leiter des United Palestine Appeal für New York, mit, daß bis letzt auf die für New York festgesetzte Quote von zweieinhalb Millionen Dollar eine volle Million bereits aufgebracht worden ist. Das Ergebnis sei sehr ermutigend. Aktions-Comite im Mai London, 16, März. (J.T.A.) Das Präsidium des zionistischen Aktions-Comites hat im Einvernehmen mit der zionistischen Exekutive beschlossen, die nächste Tagung des Aktions-Comites im Monat Mai in einer Stadt Mittel- Europas abzuhalten. Der Gedanke, diese A.-C.-Tagung in Palästina abpihalten, wurde endgültig fallen gelassen. Palästina und die oHomanische Staatsschuld London, 15. März. (J.T. A.) Der heute hier ausgegebene Bericht des Administrativen Rates der‘ Ottoman Public Debt für das Jahr 1924/25 betont, daß unter allen Schuldnerstaaten nur Palästina die am 1. März 1925 fällig gewordene Rate auf die Ottomanische Staatsschuld ge* tilgt hat. Es herrschten einige Differenzen über die Valuta, in der gezahlt werden sollte, weswegen die erwähnte Raten- Zahlung unter Vorbehalt entgegengenommen wurde. Bevor aber der Administrative Rat Anstalten traf, um diese Differenz beizu'egen, beschloß — so heißt es in dem Bericht weiter — leider das Kolonialamt, die am 1. März 1926 fällig gewordene Rate nicht mehr zu zahlen. Der Rat heißt es im Bericht weiter, ist von der aufrichtigen Hoffnung beseelt, daß die in bezug auf Palästina entstandene Schwierigkeit durch einen Ausgleich in naher. Zukunft behöben werden wird. Von allen übrigen Schuldnerstaaten hat keiner auch nur die erste Rate bezahlt. Die Tätigkeit des Arbeltsdepartements Jerusalem, 15. März. (Ziko.) Am 14. März fand ein Presseempfang im Keren Hajcgsod-Hauptbüro statt, auf dem der Leiter des Arbeitsdepartements der zionistischen Palästinaexekutive, S p r i n z a k , ausführliche Mitteilungen über die konstruktiven Arbeiten machte, die das Arbeitsdepartement mit Hilfe der vom Keren Hajessod zur Verfügung gestellten Mittel ausführt. Sprinzak betonte, daß die Exekutive bereits vor vielen Monaten großzügige Pläne zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit gemacht habe, deren Ausführung nur durch Geldmangel verhindert worden sei. Die Zahl der Arbeitslosen betrage jetzt gegen 8000. Die Exekutive ergreift alle Mittel, Utn die Auszahlung! der Unterstützungsgelder allmählich abzubauen. Die Durchführung konstruktiver Notstandsarbeiten soll die Auszahlung der Notstandsgelder in Haifa, Afuleh und Jerusalem allmählich unnötig machen und in Tel-Awiw wenigstens eine Reduzierung derselben ermöglichen. Dazu seien jedoch beträchtliche Mittel notwendig, da die Ausführung der Notstandsarbeiten um das Vierfache teurer ist als die Auszahlung der Geldunterstützung. Keren Hajessod-Eingänge im Februar Jerusalem, 15. März. (Ziko.) Im Laufe des Monats Februar sind beim Hauptbüro des Keren Hajessod In Jerusalem £ 47 330 eingegangea gegenüber £ 34187 im gleichen Monat des Vorjahres. Beige tragen haben die Vereinigten Staaten £ 21 935, Südafrika. £ 5000, Rumänien £ 4628, Shanghai £ 3039, Deutschland £ 2699, Holland £ 1733, Polen £ 1279 und die sephardischen Juden in Argentinien £ 1Ö00. Die Men Im Jerusalemer Stadtrat Jerusalem, 15. März. 0. T. A.) Heute wurde offiziell bekanntgegeben, daß der Munizipalrat der Stadt Jerusalem sich aus fünf Moslemitcn, vier Juden und drei Christen zusammensetzen wird. Demnach würden die Moslemitcn und christlichen Araber über eine Zwcidrittelmajorität verfügen. Die Juden gaben bekannt, daß sie, falls es bei der angekündigten Zusammensetzung bleiben sollte, ' W a h Le n 111 a 11 u n g üben werden. Rundschau Die Mond •Kommission — Fortschritte und Aussichten , - Peinliches Geschehnis Berlin, 16. März 1927. Die Nachricht, daß Sir ^lf red Mond den Vorsitz in der geplanten Kommission der Jewish Agency zur Feststellung des Wirtschaflsplnncs der palästinensischen Aufbauarbeit.übernommen hat, ist in zionistischen Kreiser! rnit Befriedigung aufgenornmen worden. ,Mond ist ein in* Wirtschaftskreisen sehr angesehener und auch wegen seiner politischen Klugheit geschätzter Mann, einer der ersten Wirtschaftsführer des modernen England. Er kennt Palästina aus eigener Erfahrung, hat bereits an mehreren palästinensischen Angelegenheiten mitgearbeitet und sich stets sehr optimistisch über die Möglichkeiten Palästinas ausgesprochen. Mond ist ein Mann, der sehr wohl versteht, mit welchen Schwierigkeiten kolonisatorische Arbeit stets zu kämpfen hat, wieviele Versuche gemacht werden und wieviel mißlingen müssen, und vor allem, welche großen Kapitalkräfte nötig sind, um ein verwahrlostes Land so zu entwickeln, daß es eine große Einwanderung aufnehmen kann. Er kann ermessen, welche ungeheure Leistung unter gänzlich unzulänglichen Bedingungen bisher von der Zionistischen Organisation und vom Jischuw vollbracht worden ist Dadurch ist er vor dem Fehler gesichert, die Rolle der Kommission so aufzufassen, daß sie im einzelnen das bisher Geschaffene kritisiert und ohne Berücksichtigung aller Zusammenhänge ein Urteil über dieses oder jenes abgibt Der Einsetzung der Kommission lag der Gedanke zugrunde, daß nach Abschluß der ersten großen Epoche heroischer Okkupation und Pionierarbeit auf allen Gebieten nunmehr anläßlich der Erweiterung der Jewish Agency, ein Wirtschaftsplan für die Aufbauarbeit der nächste« zehn Jahre ausgearbeitet werden^?י1ף. •!nf»*־ technischen und tin mzieucn criomernisM־. ■\u Aufgabe» der Aufstellung eines Planes fir die .unpimclbare Zukunft, muß ■die Kommission festhalten, wenp sie nicht ihre Kräfte zersplittern und ihren Zweck verfehlen will. Die Teilnahme Monds ist die Gewähr dafür, daß dieser konstruktive Zweck im Vordergründe bleiben wird und daß die Kommission als ein Hilfsorgan des Aufbaus, nicht etwa als autoritative Untersuchungs-Expedition betrachtet wird. Die internationale Reputation der Jewish Agency ist ein Faktor, mit dem wir nicht leichtsinnig umgehen können. Es wird Monds Sache sein, das konstruktive Ziel immer im Auge zu behalten und zu verhindern, daß die Kommission als ein Werkzeug von 1 nteressenten-Gruppen mißbraucht wird, die ihr in oder außerhalb Palästinas mit Material aufwarten werden. ln der Oeffentlichkeit bestellen bisher noch keine klaren Vorstellungen über die innere Struktur der Kommission. Nach unsern Informationen soll die Kommission in zwei Körperschaften zerfallen, eine umfassende aus repräsentativen, am Palästinawerk interessierten Persönlichkeiten bestehend, und eine aas Experten zusammengesetzte Subkonimission., Wenn wir recht verstehen, soll nur diese sachverständige Subkotpmission sich nach Palästina begeben, um an Ort und Stelle Untersuchungen durchzuführen. Für diese Subkommission sollen verschiedene Fachleute, die in ähnlichen Departements, z B. in Amerika oder in England bereits gearbeitet haben, gewonnen werden. Von Namen wurde bisher in der Presse mir Professor Elwood Mead, der landwirtschaftliche Sachverständige des amerikanischen staatlichen Agrikultur-Departements genannt, der schon einmal in Palästina war. Achnliche Fachleute werden wohl auch für städtische Kolonisation, öffentliche Arbeiten, Irrigation, Bankwesen usw. gewählt werden. Nach unserer Meinung wäre es sehr erwünscht, wenn gelingen würde, eine der Persönlichkeiten zu gcwinnen, die im Auftrag des Völkerbundes bei der Durchführung der griechischen Repatriierungs-Kolonisation mitgewirkt haben. Diese Experten werden Untersuchungen anstelle«, das gegebene Material verwerten und Berichte abfassen, die dann der ״großen“ Kommission vorliegen werden. Wer dieser großen Kommission angehören wird, ist gleichfalls noch nicht genau bekannt; genannt wurden lediglich Alfred Mond als Vorsitzender und Felix M. Warburg als einer der Vizepräsidenten. Die große Kommission, die nicht nach Palästina geht, wird das eingelieferte Material der Experten zu byurteilen und zu verarbeiten haben und sie wird wahrscheinlich dann den Gesamtbericht erstatten. Die Frage, ob überhaupt Palästina als Kolonisationsland geeignet sei, steht nicht zur Diskussion, schon da es keine Wahl gibt. Es handelt sich lediglich um die Entscheidung der Fragen, was zu geschehen habe und welcher Aufwand nötig sei, um die Aufnahmefähigkeit des Landes für eine größere Einwan-

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