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Jüdische Rundschau · 1927-03-11 · Heft 20 (11.3.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 20 (11.3.1927)
Date
1927-03-11
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0,30 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion, und Verlag Berlin W 15, Meinekeatraße 10, Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark. Auslüftdssbofinemests werden in der Wihruntf der *tnielnen Linder berechnet Anzeigen •Verwaltung Jüdische RundschauG.m.b.H., BerlinW15, Meinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Anzeigenpreis: 8 g*«pe)t.Nonpare1Bez«üe 0,50 G.-M Stellengesuche 0,23 G.*M* AnzeigenschlaB: Diensteg und Fr e 11 eg n * c h rn 1 U # £ 4 Uhr« Telephon: Biamarck 7165- 70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392• Für Oesterreich5 Poaisperkeeseneait Wien, Konto Nr. 156 030, Für Tschechoslowakei: Poshrperkesseneait Prag, Kernte Nr. 59 410. Für Polen 1 PostsparkaMeoamt Werschau, Konto Nr. 190708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 20 | Berlin, 11« 111• 1927 ■1 xxm ■»1-g ד אור -י" re-P Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaltens einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.** Die Ruthenberg-Konzession Offizielle Verlautbarung Jerusalem, 9, März. (}.T. A.) Heute erschien eine Sonderausgabe der ״Official Gazette“, des Amtsorgans ehr Palästinaregierung, die den Wortlaut der Konzess i o n enthält, die an die vom Ingenieur Pinchas Ruthenberg begründete Palestirie Electric Corporation verliehen worden ist. Pas Schriftstück umfaßt ganze 34 Seiten der Zeitung. Es heißt darin, daß die Konzession an die Corporation für die Dauer von 70 Jahren verliehen worden ist und daß in dieser Zeit keine ähnliche Konzession an eine andere Gesellschaft seitens der Regierung vergeben werden wird. Die Ruthenberg-Gesellschaft ist ermächtigt, zur Durchführung der Elektrifizierung Palästinas Stauanlagen überall, wo ihr dies als nützlich erscheint, anzulegen; insbesondere steht ihr die Ausnutzung des Jordans, des Yarmuk und all ihrer Nebenfliisse in Palästina wie in Transjordanien zu, ebenso die Ausnutzung der Teile des Jordans und des Yarmuk außerhalb Palästinas, und zwar auf Grund der englischfranzösischen Konvention vom Jahre 1920. Die Arbeit an dem Unternehmen hat binnen zwölf Monaten zu beginnen und muß innerhalb fünf Jahren zu Ende geführt sein. Für die Stromlieferung sind folgende Höchstpreise festgesetzt: für Lichtstrom 3 Piaster pro Kilowattstunde, für die Lieferung von Strom für Straßenbeleuchtung und von Kraftstrom zu Irrigationszwecken und für industrielle Anlagen 1,5 Piaster pro Kilowattstunde. Die Palestine Electric Corporation erhält für 10 Jahre Steuererleichterungen und das Recht zur zollfreien Einfuhr ihrer Maschinen und Matlrialien. Die Corporation wird gleichzeitig als öffentliehe gemeinnützige Körperschaft unter Regkrungskontroile und Regierungsschutz anerkannt. Die Gesellschaft bat das Recht, elektrischen Strom auch außerhalb Palästinas zu liefern. Die Konzession bezieht sich auch auf Anlagen von Telegraph, Telephon und Radio. Bekanntlich ist der Keren Hajessod mit £ 50000 an der Pad«fae Elfotdc CorporatloH. .bftejUgt , Ble0־fffdÄtPa|fikaI01r"<Jer Ruthenberg-Konzession, die wahrscheinlich mit der Anwesenheit des Unterstaatssekretärs Sir John Shückburgh in Palästina in Zusammenhang steht, ist ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Ent- Wicklung des Landes. Bekanntlich hatte das Kolonialamt die definitive Erteilung der Konzession von gewissen B e d i n - gungen abhängig gemacht, deren wichtigste, der Nachweis des erforderlichen Gesell Schaftskapitals war. Die ursprüngliche Frist zur Erfüllung dieser Bedingung wurde verlängert, und es ist Ruthenbergs Energie gelungen, das Kapital aufzubringen. Außer jüdischen öffentlichen Fonds (Keren Hajessod) ist auch englisches Kapital geschäftlich beteiligt. Nachdem bereits früher die sogenannten ״kleinen“ Ruthenberg-Unternehmungen, die durch Motore betriebenen Kraft- Stationen in Tel-Awiw, Haifa, Tiberias ausgeführt werden konnten, kann nunmehr auch die Arbeit an der ״großen“ Unternehmung, dem Wasserkraftwerk, beginnen. Diese Bauten werden nicht nur Arbeit für eine größere Anzahl Arbeitsloser schaffen, sondern sie bieten auch die Aussicht, daß durch die durch die Krafterzeugung erleichterte Entwicklung der Wirtschaft und Industrie weitere Arbeitsmöglichkeiten sich ergeben. Das Ruthenberg-Unternehmen, dessen Wohltaten allen Teilen der Bevölkerung zugute kommen, ist eines der deutlichsten Wahrzeichen der jüdisehen Leistung für die Entwicklung des Landes. Unterredang Straekburgh—Kisch Jerusalem, 7. März. (J. T. A.) Sir John Shuckbutjgh, der jetzt hier weilende Unterstaatssekretär im britisehen Kolonialamt, hielt eine Besprechung mit Colonel Kisch ab. ln dieser Unterredung wurden die jüdischen Forderutigen auf verschiedenen Gebieten des Aufbaues in Palästina in eingehender Weise besprochen! Sir lohn Shuckburgh reiste nach Transjordanien ab, um die Lage in diesem Lande zu studieren. Von dort reiste er nach Haifa, um in der Angelegenheit des Baues des Hafens Verfügungen zu treffen und auch in der Frage der Quarantäne in der Nähe von Haifa das Erforderliche zu veranlassen. Es fand auch eine Zusammenkunft zwischen Shuckburgh und Mitgliedern der arabischen Exekutive statt. Jerusalem, 6. März. (J.T. A.j ״Official Gazette“ teilt mit; Die Gesamteinnahmen der Palästina-Regierung in der Zeit vom 1, April bis 30. November 1926 beliefen sich auf £E 1549 042, die Gesamtausgaben in der gleichen Periode auf £E 1314980. Ein Bischof über die Judenfrage Brief aus Budapest. Wir konnten schon darüber berichten, daß es gelungen ist, in Ungarn, dem einzigen Lande mit jüdischer Massen- Siedlung, in dem der Zionismus nie recht Fuß zu fassen vermochte, eine erfolgreiche Aktion für die Schaffung einer Pro Palästina-Liga durchzuführen. Nachdem jetzt eine ganze Reihe führender Juden, auch solcher, die den Zionismus bisher scharf bekämpft haben, für die Liga gewonnen ist, beginnt sich auch in nichtjüdischen Kreisen Interesse für die Sache zu regen. Unlängst berief die Vereinigung der Galvmcr in Debreczin. welches das Zentrum des ungarischen Protestantismus ist und im Volksmund das ״ealvintsene Rom“ heißt, in den Festsaal der dortigen Theologischen Fakultät eine Versammlung ein, uni zu den zionistischen Bestrebungen Stellung zu nehmen. Der Rektor der Hochschule eröffnete die Ver- Sammlung mit einführenden Worten, in denen er das positive christliche Interesse für die Aufbauarbeit des Judentums betonte, durch welche dem Lande seine Heiligkeit wfedergegeben werde. Nachdem der zu dem Zwecke eingeladene Delegierte des K. K. L., Herr Szekely, über die zionistische Arbeit Bericht erstattet hatte, nahm der Führer der ungarischen Calvinisten, der Bischof Desider Balthasar das Wort zu den Ausführungen, denen mit Rücksicht auf die antisemitische Haitune־ der offiziellen ungarischen Kreis"« und wegen der repräsentativen und einflußreichen Stellung des Bischofs besondere Bedeutung zukommt. Bischof Balthasar sagte ungefähr das folgende: ״Die Judenfrage, mit der wir uns heute zu beschäftigen haben, ist eine der ganz großen und Lösung heischenden Fragen. Es hilft nichts, sie nicht sehen zu wollen. Sie ist da als ewige Frage, wie das jüdische Volk selbst mit seinem ihm von Gott erhaltenen Geist, seiner Eigenart und seiner kulturellen Bestimmung da ist. Diejenigen, welche glauben, mit der Losung des Antisemitismus, der lüdenfrage beikommen zu können, gehören zu den minderwertigsten Elementen der Kulturgemeinschaft. Ich und mit mir die gebildete Welt sieht die Frage anders. Die Christenheit kann die vor seinen Augen den Juden zugefügte brutale Unbill nicht untätig dulden und muß in ihrem eigenen moralischen und sachlichen Interesse für eine vernünftige, nützliche und richtige Unterbringung des Volkes sorgen, das durch Gottes Fügung in alle Welt zer- Sfreuf wurde. Man hat das schon auf verschiedene Weise versucht. Zangwill z. B. meinte, man könnte die Judenfrage lösen, indem rnan für diejenigen Juden, die das Wirtschaftsleben einzelner Länder nicht vertragen, irgendwo in der Welt eine Kolon!- saiionsmöglichkeit schafft. Zangwills Feucrseele riß seinerzeit auch mich mit, so daß ich seine Bestrebungen mit meinen bescheidenen Kräften unterstützte. Es zeigt« sich aber, daß diese Lösung in ihrer kalten, rechnerischen Form das Judentum nicht interessierte, dieses Judentum, das man verdächtigt, daß *s sich bloß von materiellen Werten leiten lasse. , Die Frage hat nämlich noch eine andere Seite, welche dem nationalen Gefühl in Zusammenhang stellt. Das nationale Gefühl ist jedem Volke eigen, und es wäre häßlich, wenn es gerade in Herz und Seele der Juden fehlte, die doch an der Weltkultur in so bedeutender Weise mitgeschaffen haben. Man sagt, daß der Zionist mit seiner nationalen Einstellung in Gegensatz zu seiner vaterländischen Haltung gerät. Dagegen verwahre ich mich. Wir bewahren pietätvoll das Andenken unserer asiatischen Herkunft, und es ist eigentümlich, daß gerade diejenigen bei uns, welche immerfort den Turanismus (Turan ist die asiatische Urheimat der Ungarn. Amt!, d, Red.) auf der Tagesordnung halten, es den Juden zur Last legen, daß in ihrer Seele Zion lebt. Der Aufbau Palästinas, der eine gründliche und Erfolg versprechende Lösung der Judenfrage darstellt, bedeutet eine Erlösung nicht nur für das Judentum, sondern auch — wie ich schon andeutete — für diejenigen Schichten der christlichen Gemeinschaft, welche das jüdische Weltproblcm vom Gesichtspunkt der Humanität und der Moral aus betrachten. Und so Ist cs die Pflicht auch der Christenheit, welche der Menschheit als das Licht zu Humanität und Fortschritt voranzuleuchten hat, mit aller Kraft und ohne Rückhalt das erhabene Werk der nationalen und wirtschaftlichen Zusammenfassung der jüdischen schöpferischen Kräfte im Aufbau Palästinas zu unterstützen. Hier haben die ungarischen Protestanten noch eine Pflicht zu erfüllen, welche in anderen Ländern von unseren Glaubensgenossen zum Teil schon erfüllt ist. Mit Vergnügen nehme ich die Arbeit, den Weg dazu zu bereiten, aut mich. Ich weiß, daß ich mich damit Aufeindangea aussetze. Aber die christliche Gesellschaft weiß es ebenso wie die jüdische, daß ich, wenn ich ein Ziel für schön und heilig halte, einen Weg für erhaben und rein, meiner Bequemlichkeit, meiner Interessen und des Urteils, das mein Handeln bei anderen findet, nicht achte, vielmehr gerade und ohne Rückhalt dem Kompaß folge, den Gott in meine Seele gelegt hat. Er zeigt, das fühle ich, jetzt nach Palästina.“ Mit schönen Worten über die religiöse Bedeutung einer Aktiven Anteilnahme der Christen am jüdischen Wiederaufbau Palästinas schloß Bischof Balthasar seine eindrucks- und wirkungsvolle Rede. Altred Mond Präsiden! der Kommission Wie die J. T. A. mitteilt, wurde nach Jerusalem gemeldet, daß Sir Alfred Mond den Vorsitz der neutralen Sachverständigenkommission, die auf Grand des Marshall-Weizmann- Abkommens demnächst nach Palästina abreisen soll, übernommen hat. Ein arabisches Memorandum an die Mandafska»m!ssJ<H1 J erusalem, 8. März. (J. T. A.) Die arabische Exekutive in Palästina hat ein Memorandum fertiggestellt, welches sic in diesen Tagen an die Ständige Mandatskommission des Völkerbundes absenden wird. Ein Vferteljahrhundert Misrachi Von Dr. Oskar W o 1 f s b e t g, Vorsitzender des Deutschen Landesverbandes Misrachi. In diesen Tagen feiert die zionistische Föderation Misrachi das Jubiläum ihres 25jäl1rigen Bestehens. Aus diesem Anlaß setzt der Vorsitzende des deutschen Misrachi im Folgenden Ursprung und Ziele des Misrachi auseinander. Wir glauben, sagen zu können, daß auch die nichtmisrachistischen Zionisten den Misrachi' zu seinem Feste beglückwünschen und ungeachtet aller weltanschaulichen und politischen Differenzierungen wünschen, daß seine Arbeit auch in Zukunft der zionistischen Sache, der Wiedergeburt unseres Volkes, zum Frommen gereichen möge. Red. Gemessen am Zeitmaßstab des Individuums ist eine beträchtliche Spanne Zeit dahingegangen, seit im Adar 5662 in Wilna jene großen Männer, deren wir ehrfürchttg, dankbar und voll Liebe gedenken, die Gründung der zionistischen Föderation Misrachi vollzöget). Es liegt hier nicht in meiner Absicht, einen historischen Ueberblick zu geben. Aber es ist undenkbar, ein Jübiläum unserer Organisation zu feiern, ohne des rahmreichen Beginns zu gedenken, dessen wir uns rühmen dürfen. Schließlich dürfen wir, wenn wir Ideengeschichte mit unserer politischen Geschichte verflechten, viele Vorlauf er als die unseren bezeichnen: jene geistesstarken und ethischen Gestalten, wie R. H. Kalischer, R. Elijahu Gutmacher, R. Samuel Mohilewer, R. P. Rosowsky u. v. a. durfte R- J. J. Reines mit Recht als Vorginger ansehen, und so hatte die junge Organisation bereits sehr starke, tief ins Erdreich vorgetriebenc Wurzeln. Es war für das Bewußtsein der ersten misrachistischen Bannerträger von außerordentlicher Bedcutung und festigte ihre Position ungemein, daß sie sich auf Männer von solchem Wuchs berufen konnten. Daß man ihnen die Anerkennung in anderen Kreisen versagte, konnte nun wenig bedeuten, wo das Gefühl des inneren Wertes und die Gewißheit, die GedankenwirkliÄeti, die Menschen festigte,^ nSc» lernte ffiel. wir uns in schweren Stunden, wenn Mißgunst und Uebelwollen uns umbrandet, an den hochragenden Männern auf. Dieses Gedenken gehört an den Eingang unserer heutigen Betrachtung. Wir, die wir der Tradition eine solch beherrschende Stellung im Leben einräumen, haben die Pflicht, in unserem eigenen Kreise die Kontinuität zu erkennen und die entscheidende Bedeutung der Geburtsstunde zu würdigen. Was aber dürfen wir heute * über die Zufälligkeit des Einzelgeschehens und der speziellen, konkreten Leistungen hinaus — als die wirklich unvernichtbaren Spuren unserer Tätigkeit bezeichnen? Es war zunächst sehr bedeutsam, daß es Menschen gab, die, in der jüdischen öeberlieferung wurzelnd, die große Volksbewegung des Zionismus begriffen und sich ihr gläubig zuwandten. Die Orthodoxie — um einmal schlecht, aber kurz alle in der überlieferten Religiosität Verharrenden mit einem Worte zusammenzufassen — schwebt in einer großen Gefahr; die osteuropäische Orthodoxie erlebte einen schweren Niedergang — die Schwierigkeit des Erziehungsproblems klingt durch viele publizistische Arbeiten der Gründungszeit des Misrachi — der durch die Untätigkeit, das Gewährenlassen vieler zur Führung berufener Minner, katastrophale Dimensionen annahm. Auch damals schon handelte es sich nicht lediglich um eine durch die Haskalah verursachte völlige Umwandlung des geistigen Habitus im jüdischen Osten, sondern es bereitete sich mm Teil in Abhängigkeit davon, zum Teil aus anderen Ursachen heraus eine große soziale Umwälzung vor, die nicht minder gestaltvcrändemd auf den Volkskörper einwirken mußte. Im Westen drängte die Entwicklung der damals allein zukunftsgewissen Orthodoxie in die Bahn entschlossen einseitiger Konfessionalisierung und — von den ungemein bedeutenden fachwissenschaftlichen Leistungen des Hildesheimerschen Kreises abgesehen — zu allzu bequemer Kompromißhaftigkeit in geistigen Dingen. Angesichts dieser Situation durfte man den neuartigen Zusammenschluß, der durch den nationalen Gedanken mit seinen! Renaissancestreben geschaffen war, erwartungsvoll begrüßen. Der Wiedereintritt thoratreuer Männer in die Reihen der als Juden, ohne Unterschied des religiösen Standpunktes, Schaffenden war zwar für Kleingläubige gewagt — exponierte man sich doch und damit seine Prinzipien. Er allein aber gewährleistete die Wiedergesundung unserer kranken Nation, well hier ein Ziel aufgestellt war, das zwar Nüchterne als Utopie bezeichneten, das aber doch auf der Ebene des Irdisch-Mögliehen liegt. Wir haben somit der Orthodoxie neue Ziele gewiesen und dadurch starken Anteil an Ihrer Förderung.

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