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Jüdische Rundschau · 1927-02-18 · Heft 14 (18.2.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 14 (18.2.1927)
Date
1927-02-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Einzelnummer 0,35 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlaß Berlin W 15, Meinekestr&ße 10. Erscheint jeden Dienstaß und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark. AatlaRdaabonnnmeDta werden סי der Wlhrtinß der einzelnen Länder berechnet Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G. m.b.H., Berlin W15, Meinekestr.10 Telephon; Amt Bismarck 7165—70. Anzeigenpreis: 8 g&spaitNonparedUzeile CVS0G.-M. Stell eogesucbeÖ,23 G.-M. AazelgenschJttB! Di entlaß und Freitag nach rat Haß 4 Uhr. Telephon: Bismarck 7165-70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392׳ Für Oeiterreich: Postsparltassensxat Wien, Konto Nr. 156 030. För Tschechoslowakei: Postaparkassenamt Praß, (Conto Nr. 59 410. Für Polen 1 PotUpirkataenami Warsebau, Konto Nr. 190 708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 14 | Berlin, 18.11.1927 ט״ז אדר א'׳ חרפ״ז | xxxn. Jahrg. Der Zionismus erstrebt für «fas indische Volk die Schaffung einer dffentllch - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm." Lipskys Antwort > New York, 5. Februar. (J. T. A.) In einer vom ziotii- «tischen Distriktsrat des Downtown einberufenen Versammlung erwiderte Louis Lipsky, Präsident der amcrikam'schen Zionistischen Organisation, auf die Angriffe, die in der Ver- Sammlung des Zionistischen Rates von Grofi-Ncw York auf Dr. Weizmann und die Leitung der amerikanischen Zionistisehen Organisation gerichtet wurden. I>ie Kritiker, führte Herr Lipsky aus, scheinen vergessen zu haben, daß die hier geführten Verhandlungen eine Verwirklichung von Beschlüssen bedeuten, die der letzte Zionistenkongreß, unter Zustimmung der amerikanischen Delegierten, gefaßt hat. Ungeachtet unserer Kontroverse mit den Führern der United Jewish Campagne hielten wir uns an den Kongreßbeschluß, betreffend die Erweiterung der Jewish Agency, und unterstützen mit aller Treue Dr. Weizmann, der in dieser Frage einen unerschüttcrliehen Standpunkt eingenommen hat. Die Politik der Zionistischen Weltorganisation war und ist auch unsere Politik. Bei der im Juli 1926 in London abgehaltenen Sitzung des Aktions- Comitees hatten wir die gleiche Haltung eingenommen. Was den Vorwurf betrifft, daß Dr. Weizmann uns nicht zu Rate gezogen hat, so geht dieser von ganz falschen Voraus- Setzungen aus. Seit seiner Ankunft in Amerika hat Dr. Weizmann stets Hand in Hand mit uns gearbeitet. Jedem Schritt, den er in den Fragen der Jewish Agency und des United Palestine Appeal oder in anderen wichtigen politisehen und wirtschaftlichen Angelegenheiten unternahm, ging eine Beratung mit der Leitung der amerikanischen Zionistischen Organisation voraus. Das Abkommen, betreffend die Internationale Kommission der Sachverständigen und die Jewish Agency, der Briefwechsel zwischen Dr. Weizmann und Louis Marshall — alle diese Schritte hat Dr. Weizmann mit meinem Wisse», meiner Zustimmung und unter meiner Mitarbeit unternommen. Unser Administrativ-Komitee wurde pünktlich über die geplanten Aktionen informiert und gab vor deren Durchführung seine Zustimmung. Der Brie! Pr. Weiznnaiins an Jnited Palestine Appeal Vorgelegen. Briefwechsel und das Abkommen wurden von uns der Kritik unterzogen. Aber es war unser einmütiges Gefühl, daß wir um des Zieles willen und um den Frieden unter der amerikanischen Judcnheit zu erhalten, das Vergangene vergessen und auch den Briefaustausch gutheißen müßten, der ja eine Begleiterscheinung jenes herrlichen Dokumentes war, welches die Bildung der Internationalen Sachverständigen-Kommission für Palästina vorsicht. Auf diese Weise hoffen wir, in Uebercinstimmung mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses eine wirksame Jewish Agency zu schaffen. Man mag uns ״Bescheidenheit“ vorwerfen, wir glauben aber, daß die zionistische öffentliehe Meinung diese Art von Zurückhaltung als die höchste Form moralischen Mutes preisen wird. Der Jadeofiesetz-Entwarf (Commuaique.) Der vom Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden gebildete Ausschuß setzte unter dem Vorsitz des Herrn Justizrat Makower am 13. Februar 1927 die Beratung des Entwurfs eines neuen Gesetzes betr. die jüdische Religions- Gemeinschaft in Preußen nunmehr in zweiter Lesung fort. Ein wiederholter Antrag, im Gesetz zu bestimmen, daß jede Synagogengemeinde einem öffentlich-recht ichen Verbände angehören müsse, wurde wiederum abgelehnt. Jedoch wurde — vorbehaltlich endgültiger Formulierung — ein Antrag angenommen, nach dem, falls ein Viertel der Stimmberechtigten einer Gemeinde einen diesbezüglichen Antrag bei ihrer Gemeindeverwaitung stellt, eine Urabstimmung über den Betritt zu einem öffentlich-rechtlichen Landesverband stattzufinden habe. Bei dieser Abstimmung soll über den Anschluß mit einfacher Mehrheit der bei ihr erschienenen Stimmberechtigten entschieden werden. Mit Bezug auf die Wahlen zu den Vertretungen der Oemeinde fand ein Antrag die Billigung der Mehrheit, der festlegt, daß das aktive und passive Wahlrecht zur Gemeinde- Vertretung bzw. die Teilnahme an der Gemeindeversammlung nicht von einer längeren als höchstens zweijährigen Mitgliedschaft in der betreffenden Gemeinde, ferner nicht von einer steuerlichen Mindestleistung und von einer bestimmten Staatsangchörigkeit abhängig zu machen sei. In Gemeinden mit mehr als 1000 Seelen sollen die Wahlen nach den Regeln der Verhältniswahl vorgenommen werden. Zu der bereits in erster Lesung angenommenen Festlegung, daß der aus der örtlichen Gemeinde Ausgetretene, der aber dem Judentum weiter angehört, einem öffentlich-rechtlich anerkannten Landesverbände weiter steuerlich verpflichtet bleiben solle, wurde die Zusatzbestimmung angenommen, daß der Ausgetretene dem Landesverband gegenüber erklären darf, für welche bestimmte im Haushalt vorgesehenen Zwecke des betreffenden Verbandes seine Beiträge Verwendung finden sollen. Weiterhin sprach der Ausschuß den Wunsch aus, daß möglichst bald eine Regelung des Beamtenrechts durch den Landesverband stattfinden möge. In der Gesamtabstimmung wurde dann der ganze Gesetzentwurf angenommen und zur endgültigen Fassung noch einer an die Kritiker Baruch Spinoza Za seinem 250. Todestag Von Hans Rosenkranz. Die Erweiterung der Jewish Agency Zu dem neuen Abkommen über die ״jewish Agency“ nimmt im Arbeiterorgan ״Dawar“ vom 28. Januar M. Beilinson Stellung. Er schreibt u. a.: ״Daß die Gruppe Marshali das Vorzugsrecht Palästinas nicht anerkennt, kann darin eine Ueberraschung liegen? In diesem Rechte ist ja gerade der Inhalt des Zionismus einbegriffen, seine besondere Aufgabe und Steilung. Wir haben gewußt, daß die Vereinbarung mit Nichtzionisten abgeschlossen werden würde, die sieh über Nacht nicht in Zionisten verwandeln .... Darum besteht auch kein Anlaß für all die Ironie die wegen der Negierung des Primats Palästina über das New Yorker Abkommen ausgegossen wird. Der Beschluß, eine neutrale Untersuchungskornmission zu entsenden, beweist freilich ein gewisses Mißtrauen gegenüber zionistischer Berichterstattung. Aber wer kann diesen Männern das Recht nehmen, sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen, ob im Lande die objektive Möglicbkeit für das Werk besteht, an dem sie sich beteiligen wollen? Blankovertrauen fordert der Zionismus nicht.“ Der Verfasser hebt hervor, daß nach wie vor Bedenken beständen, aber man habe ja seinerzeit, als man der Exekutive die Ermächtigung zu den Verhandlungen gab, vorausgesehen, daß die Arbeit keine leichte und angenehme sein würde. So würden wohl vor allem der Arbeiterbewegung mit ihrer wirtschaftlichen Autonomie, den Kwuzoth usw. schwere Stunden bevorstehen. Aber das sei nicht die entscheidende Frage. Jeder Schritt, den wir hier unternehmen, sei von Gefahren umgeben. Die Frage sei nur, ob wir ihr entgegengehen müssen und welches Aeouivalent wir dafür erhalten. Es sei bekannt, daß wir schnell das Land aufbaucn müssen, aber wo seien die Mittel für den Aufbau? Seit langen Jahren kommen wir nicht aus dem Rahmen der ״normalen Budgets“ heraus, die jeden Fortschritt des zionistischen Werkes verhindern. Wir stehen in einem grausamen Kampfe mit der Krise und wären glücklieh, wenn die zionistische Bewegung uns £ 200 009 außerhalb des Budgets geben würde, um den schlimmsten Druck zu beseitigen. * ״In dieser Lage können wir die Agency nicht ablehnen. Was wir dafür erhalten werden, ist noch ungewiß... Aber das ist das wichtigste für uns und — seien wir offen — wir wollen sehr viel erhalten. Mag auch Jabotinsky schreien, wir verkaufen den Zionismus, wir schämen uns dieser Wahrheit niclit: wir wollen die Erweiterung des Werkes um einen für *eine Ueberwindüng efer Gefahren... Diese Stellungnahme von ״Dawar“ ist um so bcnierkenswerter, als sonst in den Kfeisen der Arbeiterschaft starke Gegnerschaft gegen die Erweiterung der Agency bemerkbar war. Baruch Spinoza, Sohn des Michael und der Hannah Deborah d’Espinoza, geboren zu Amsterdam und gestorben vor nun genau einem Viertdjahrtausend, hinterließ uns ein Werk, welches in weiten Teilen sich mit itigen beschäftigte und zu Ergebnissen gelangte, welche ür uns nicht nur noch gültig, sondern von durchaus ebendigem Interesse sind. Uebcr sein Werk hinaus aber erhält sich von ihm das Bild seines Lebens, in welchem das ganze erschütternde üaluth-Schicksal des Judentums ich manifestiert. Sein Werk ist nicht lösbar von seinem Leben. Seine Deutung liegt in seinem Schicksal, und wichtiger für uns, scheint mir, ob seines tragischen und Symptomatischen Charakters willen ist dieses sein Geschick. Einer portugiesischen Judenfamilie entstammend, welche nach dem Maßstabe damaliger Zeit dem Judentum schon reichlich weit entfremdet war, wuchs Baruch Spinoza in einer zwar orthodoxen, aber in einer Atmosphäre auf, in welcher Judentum fast nur noch aus ״Zaun". und Verbot bestand. In einer Epoche, in der .die geistigen Führer des Judentums, die Rabbonim, bereits sehr, deutlieh verspürt hatten, wie gefährdet der Bestand der jüdischen Religion (und, wie sie glaubten, damit der Bestand des Judentums) war, in der sie — wie die Geschichte gezeigt hat — mit einem gewissen Recht annahmen, daß die Lehre umso länger befolgt werden würde, je mehr ״Zäune man um sie errichtete", je mehr man durch kommentierende Verbote sie vor einer gewissen Modernisierung, d. h, vor Entjudung schützen müsse, erhielt Spinoza eine jüdische Erziehung, welche den Namen Erziehung deshalb nicht verdiente, weil sic sich nicht um das innere Wachstum des Menschen bckümmerte, und welche den Kamen einer jüdischen E|- Ziehung schon deshalb beinahe verscherzte, weil von dpn lebendigen upd gtpßen ^erteil upä kaum etwas vermittelt oder verlebendigt Wurde. Baruch Spinoza war seiner Anlage nach ein Mensch, welcher des Glaubens bedurfte. Andererseits aber waren die Gaben seines Geistes so außerordentlich große, daß öle Expertenkommission Wie der Pariser ״H a j n t“ erfährt, erhielt ein Pariser Reisebureau dieser Tage bereits eine Bestellung von 15 reservierten Reisebilletts für Mitglieder der Experten kornmission, welche im März aus Amerika über Paris nach Palästina fahren wird. In hiesigen zionistischen Kreisen ist die genaue Zusammensetzung der Komm'ssion noch nicht bekannt, ebenso stehe die Persönlichkeit, die das Priisidium der Kommission übernehmen soll, noch nicht fest. Hingegen wird an gut informierter Stelle versichert, daß Präsident Weizmann 1m Mai nach Palästina fahren wird, zu welcher Zeit die Expertenkommission ihre Tätigkeit in Palästina bereits aufgenommen haben wird. Kommission, die aus den Herren Justizrat Makower, Justizrat Lilienthal und Rechtsanwalt Dr. Kollenseher besteht, überwiesen. Der Entwurf wird sodann dem Großen Rat des Landesverbandes vorgelegt werden. Ein italienisches Pro Palästina-Komitee Rom, 14. Februar. (}. T. A.) Herr Dr. Victor Jacobsohn, der Vertreter der Zionistischen Organisation beim Völkerbund, ist nach einem achttägigen Aufenthalt in Rom soeben wieder nach Genf abgereist. Herr Dr. Jacobsohn pflog hier Besprechungen mit italienischen Staatsmännern und prominenteri Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens. Er war in der Lage, festzustellen, daß in den führenden italienischen Kreisen die Geneigtheit und die Voraussetzungen für die Schaffung eines italienischen Pro Palast ina-Kotn i t e e s nach dem Muster der Komitees in Deutschland und in Frankreich vorhanden sind. Herr Dr. Jacobsohn nahm auch Gelegenheit, in einen größeren Kreis jüdischer Person• lichkeiten Roms über die politische Lage des Zionismus und den Aufbau Palästinas zu sprechen. Man erwartet, daß Anfang April das italienische Pro Palästina-Komitee geschaffen sein wird. Nene Kolonisation der Pica Wie der ״Ziko“ unter dem 15. d. M. aus Jerusalem telegraphiert wird, beabsichtigt die ״Pica“ die Gründung einer neuen großen Pflanzungskolonie zwischen Benjamina und Chedera, für die 20 000 Dunam Boden bestimmt sind. Mit den Trockenlegungsarbeiten der benachbarten Sümpfe soll demnächst begonnen werden. Die ״Pica“ hat ferner 2500 Dunam zwischen Chefzibah und Chedera an 50 Familien für die Zucht von Gemüse, Futter-1 pflanzen und Bananen zur Verfügung gestellt. Ein Teil dieses Bodens »aß bewässert werden. ein Glaube, den er logisch und auf dem Erkenntniswege nicht zu fundieren vermochte, für ihn nicht annehmbar erschien. Die Lehrer erkannten seine außerordentlichen Geistesgaben. Ihr Verbrechen aber war, daß sie in diesem Knaben nicht die ungeheure Sehnsucht nach wahrhaftem Glauben erkannten und verstanden, weil sie ihn selber nicht besaßen. Sehnsucht nach Gläubigkeit auf der einen Seite, Streben nach Erkenntnis des Wahren auf der anderen, daß sind die Pole gewesen, zwischen denen das Leben Spinozas, seit seiner Jugend schon, seinen Weg suchte. Es ist für immer schade, daß so außerordentlich geringes biographisches Material über das Leben Spinozas vorhanden ist. Das Wenige aber, das wir wissen, zeigt: an markanten Beispielen, wie deutlich diese beiden scheinbar entgegengesetzten Anlagen in Spinoza entwickelt waren. In einem seiner beiden Hauptwerke, dem ״politischtheologischen Traktat", wird die Frage aufgeworfen, wie es denn möglich sei, daß Adam gegen den, Willen Gottes den Apfel vom Baume der Erkenntnis gegessen hätte, obwohl der Wille Gottes nach dem Wort der Bibel doch allmächtig sei. Diese Frage wird zu jener anderen erweitert, ob denn alle bösen Taten, welche Menschen tun, mit dem Willen Gottes geschähen?! Man kann sich vorstellen, daß mit solchen Fragen der Jüngling Spinoza Hilfe erbittend und voller Zweifel zu seinen Lehrern gegangen sei. Eifriger Schüler, der er war, hielt man ihn schon für eine der kommenden Leuchten der Talmudgelehrsamkeit und für eine der kommenden stärksten Stützen der Gemeinde. So verwiesen ihm die Lehrer, enttäuscht und entrüstet ob der abenteuerlichen Wege seiner Seele, seine zweiflerischen Fragen. Spinoza war trotz seiner orthodoxen Erziehung bereits ein westlicher, d. h. ein entwurzelter Jude. Sehr ernsthaft und mit großer Bemühung suchte er den Weg zum Judentum zurückzufinden. Er setzte alles daran, um sein persönliches Ethos mit dem der Volksreligion in Einklang zu bringen. Niemand aber fand sich, der ihm in seinen Kämpfen half. Die Religion war erstarrt in Kult und Regeln, von denen Spinoza jahrelang später sagte, daß ״das Volk mit ihnen Gott mehr zu schmeicheln als ihn anzubeten schien". Die Rabbonim, dem Buchstaben treu und den Geist mißachtend, nicht mehr gewohnt, auf gefährlichen Wegen des Herzens zu wandeln, entsetzt über die ketzerischen Reden ihres hoffnungsvollsten Schülers, ließen immer mehr sich in eine feindliche Ein- Stellung zu ihm drängen. Man verwarnte ihn ob seines unregelmäßigen Synagogenbesuches, Gerüchte begannen zu schwirren, daß er unrituell gegessen, ja, daß er sogar

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