Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 10 (4.2.1927)
- Date
- 1927-02-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 70 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 10 Jüdische Bildungsknrse im Rnhrgebiet Der zionistische Oruppcin erhand Rechtsrheinland und Westfalen veranstaltet in den nächsten Monaten eine Reihe von jüdischen Bildungskursen, um allen wirklich jüdisch interessierten Menschen Gelegenheit zu geben, sich über allgemeine jüdische und zionistische Fragen eingehend und möglichst objektiv zu informieren. Cs finden folgende Kurse statt: ln Duisburg: Grundlagen und Geschichte der zionistischen Bewegung, (jeden Montag, abends 8(4—10 Uhr, in der städtischen Studienanstalt, Landgerichtstr. 17.) Der Kursus umfaßt neun Abende. Beginn; 7. 2. Referenten: M. Ledermann, E. Lcvy, K. Loewenstein-Duisbürg, Dr. Philipp, Essen, Dr. Neube'rger, Köln. In Essen; I. <5 rund läge der P a I Ä s t i ת a k u n de. (jeden Montag, abends von 8>/3—10 Uhr, pünktlich im jüdischen Gemeindehaus, Steelerstr. 29.) Beginn: 3t. ). Der Kursus umfaßt zehn Abende. Referenten: Dr. Benjamin, Essen, Dr. Sternau, Munchcn-Gladbach. In Essen: ff. Entwicklung der hebräischen Literatur. (Jeden Donnerstag, abends pi4— סן Uhr, im jüdischen Gemeindehaus, Steelerstr. 29.) Beginn: 3. 2. Der Kursus umfaßt zehn Abende. Referenten: I. Lewitzki, Köln, Trude Weiß. Duisburg, L Werchberger, Dortmund. Dieser Kursus findet in hebräischer Sprache statt. Es wird erwartet, daß alle dafür in Frage kommenden Freunde der hebräischen Sache sich aktiv an ihm beteiligen. In Dortmund: Fragen jüdischer Volkskunde und Volkspolitik. (Jüdische Wanderung -- die Judenfrage — die jüdische Gemeinde.) (Jeden Montag, abends 8(4 bis 10 Uhr, im Kölnischen Hof, Römerzimmer, Kölnische Sfr. 7.) Beginn: 7. 2. Der Kursus umlaßt neun Abende. Referenten: Dr. Neuberger, Köln, K. Loewenstein, Duisburg, Dr. Epstein, Duisburg. — Anmeldungen zu sämtlichen Kursen gegen Entrichtung einer Teilnehmergebühr von 2 M. pro Kopf vor Beginn der Kurse bei folgenden Anmeldestellen: Duisbürg: Aenne Rosenbaum, Sonnenwall 75 (Mercedeshaus), Zimmer 205; Essen: Adolf Koch, Hcinickestr. 3, Buchhandlung Jordan, Turmstr. 6; Dortmund: Frau Martha Steinweg, Hörde bei Dortmund, Seinerteich 10. Nachträgliche Antrieb düng nur an den beiden ersten Kursabenden möglich, der Teilnehmerkreis wird dann geschlossen. Vermischtes Freie Jüdische Volkshochschule. Sonntag, den 6. Februar, 12—1 Uhr, Aula Synagoge Rykestraße. Sonderveranstaltung: Gad Shelaso (Mitglied des Staatstheaters): Bibelrezitationen; Dr. Joseph Lehmann: Erläuternde Einführung. — Montag, den 7. Februar, 1.38—'■,'■fl Uhr, Synagoge Fasanenstr, Zyklus: Mündliche Buchkritik über Neuerscheinungen der jüdischen Literatur. Mittelschuflehrer H. Stern: Abwehrliteratur. — Dienstag, den 8. Februar, 8—9 Uhr, Kaiser- Friedrich-Schule, Charlottenburg, Kncscbcekstr. 2-1. Sonder- Veranstaltung: Kape'lmeistcr Albert Ke! ler mann: Die Entwieklung der hebräischen Gesänge und Melodien von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Solisten: Agnes Lenbach (Alt). — Mittwoch, den 9. Februar,!99.K10 Uhr, Synagoge Fasanenstr. Zyklus: Jüdisches Frauentum. Fri. Dr. Margarete Bcrent: Das Recht der jüdischen Frau in Staat und Gemeinschaft. Die ״Gesellschaft für die Philosophie des Hebraismus“, die sich mit der Erforschung der mythischen Wirklichkeit im Zusammenhänge des ältesten hebräischen Schrifttums befaßt, veranstaltet in Breslau am Montag, den 7. Februar, abends 1/29 Uhr, im kleinen Saal der Lessingloge, Agncsstr. 5, einen Vortrag des Dr. Adolf Ca s p a r v mit dfjn Thema: ״Der untheologische Gottesbegriff des PentateuS. Grundsätzliches zum Verhältnis von Religion und Philosophie“. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet am Mittwoch, den 9. Februar 1927, abends pünktlieh 8 Uhr, im Verwaltungsgebäude, Rosenstraße 2/4, eine 7. Adar-Feier. Redner ist Herr Rabbiner Dr. Freier. Die Besucher und Besucherinnen der ,,Alten Synagoge“, sowie Gäste sind willkommen. Die Rechtsnot im heutigen Staate. Jm Reichsbund jü- Bischer Frontsoldaten, Ortsgruppe Berlin, Bezirk Nord, sprechen am Mittwoch, den lb. Februar, abends 8 Uhr, in den Musiker-Festsälen, Kaiser-Wilhelm-Straße 31, Herr Senats- Präsident Dr. Großmann über ״Die Rechtsnot Im heutigen Staate“, und R.-A. Dr. Klee über: ״Die Rechtsnot der Jude n“. Ferner sprechen: Amtsgerichtsrat Dr. Fritz Goldschm idt, R.-A. Dr. Arthur Brandt und Landrichter Dr. Seligsohn. Die Vertreter der Behörden, Parlamentarier und Juristen sind hiermit ein geladen. Verein ehern. Schüler der Knabenschule der jüdischen Gemeinde zu Berlin e. V. Am Dienstag, den 15. Februar 1927, abends 8 Uhr, findet im Hotel ״König von Portugal“ ein Werbeabend statt. Vortrag von Herrn Egon Jacobsohn über ״Die Erlebnisse eines modernen Journalisten“, anschließend gemütliches Beisammensein. Eintritt frei, Gäste willkommen. — Dienstag, den 23. Februar, abends 8 Uhr, Generalversammlung. Rosenstr. 2/4. K. J. V. Der Sport-V. J. St. sowie der Altherrenbuud des Sport־V. J. St. laden sämtliche aktiven Bbr. Bbr, sowie A. H. A. H. zu ihrem aus Anlaß des Stiftungsfestes am Sonntag, den 20. Februar, 8 Uhr abends, im Gartensaal des Logenhauses, Kleiststr. 10, stattfindenden Ball ein. Karten a 3 M. erhältlieh im Büro des K. J. V., Kurfürstenstr. 150 (Kurfürst 1095). Um rechtzeitige Bestellung der Karten wird gebeten, da dieselben nur in beschränkter Anzahl ausgegeben werden. Der geschäftsführende Vorstand der Zentralwohl* fahrtsstelle der deutschen Juden hat den Obermagistratsrat im Landeswohlfahrts- und Jugendamt Berlin, Herrn Dr. Friedrich O 11 en dort f, zum Geschäftsführer gewählt. Der Jüdische Verein Nord-Ost (Bez. Gr. des neuen jüd. Gemeindevereins) erfreute sich in seiner letzten Veranstaltung des Besuches von 400 Mitgliedern und Freunden. Dr. Warschauer sprach über ״Jüdische Seelsorge“. Der Redner beschäftigte sich hauptsächlich mit dem Problem der Mischehe und Jugendfürsorge, er trat für den alten Vorschlag Dr. Klees ein, daß hierfür ein geeigneter Rabbiner bestellt werden müßte. Ortsgruppen Breslau. Die Breslauer Zionistische Vereinigung und die Misrachi-Ortsgrunpe hatten sich mit dem Rabbinerseminar, der Volkshochschule und dem Literaturverein vereinigt, um auch in Breslau das Andenken Achad Haams zu ehren. Als erster Redner sprach Herr Seminarrabbiner Professor Dr. Guttmann, zuerst von seinen persönlichen Erinnerangen an Achad Haam, trauerte um ihn als Kollegen und Mitarbeiter an der Universität in Jerusalem und Forscher an den ewigen Fragen des Judentums. Die Hauptgedenkrede hielt Herr Dr. Prager. Nach ihm sprach Herr Dozent Dr. Lewkowitz als Vertreter der jüdischen Volkshochschule. Das 37. Kapitel Ezechiel in der Auerbachschen Uebersetzung, von Herrn Arnfeld wirkungsvoll vorgetragen, beschloß die Feier. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Sonnabend, den 5. Februar abends S Uhr Jüdischer Studentenverein, Friedrichstraße 115. Vortrag Jakob Leszynski: ״Die jüdischen Wanderungen im 19. Jahrhundert“. Eintritt frei. Sonntag, den 6. Februar nachm. 3 Uhr Zionistischer Jugendbund, Berlin, im Heim, Kommandantenstraße 62, im Hause des Colosseum: Gemütliches Beisammensein. Montag, den 7. Februar Nachm. 1/26 Uhr Jüd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe West. Zusammenkunft bei Frau Blumenfeid, Rfldesheimcr Platz 7. Dienstag, den 8. Februar abends 8י י Öhr Zionistischer Jugendbund, Berlin, im Heim, Kommandantenstr. 62. 1. Kursus: ״Jüdische Rundschau“, Leiter: James Bendersky. Thema: ״Die neuesten Vorgänge im deutschen Judentum“. Nachm. (45 Uhr Jüd. Frauenarbeitsgemeinschaft Grunewald, bei Frau Dr. Weltsch, Grunewald, Charlottenbrunner Str. 42. Thema: Arnos und Hosen. Nachm. (45 Uhr Jüd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe Charlottenburg. Zusammenkunft bei Frau Mittwoch, Kantstraße 8S. Nachm. (45 Uhr Jüd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe Nordwest, bei Frau Engel, Cuxhavener Str. 13. Einleitendes Referat: Frau Jettka Levy. Mittwoch, den 9. Februar abends 81/2 Uhr Jüd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe Neukölln, bei Frau Dr. Zadik, Kaiser-Friedrich-Str. 13. Aussprache über jüdische Erziehung. Einleitendes Referat: Frau Dr. Bergel-Gronemann. Donnerstag, den 10. Februar, abends 81/3 Uhr Sitzung der Vertreterversammlung der B. Z. V״ im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Tagesordnung: 1. Tätigkeitsbericht des Vorstandes; 2. Berieht der Statutenkommission und Beratung des neuen Entwurfs der Statuten; 3. Bericht über die Landesvorsiandssitzung der Z. V. f. D.; 4. Eventualia. — Die Sitzung ist für Mitglieder der B. Z. V öffentlich. Abends S Uhr Zionistischer Jugendbund, im Heim, Kommandantenstraße 62, gemeinsame Veranstaltung mit dem Esra. Palästina-Referat __von Frau Dr. Zadik. _ Montag, den 14. Februar abends 8*/s Uhr Gruppe West der B.Z.V״ im Sitzungssaal, Meinekestraße 10. Herr Dr. Curt Wittkowski: ״Jüdische Erziehungspolitik“. Donnerstag, den 17. Februar abends 8(4 Uhr Gruppe West, im Sitzungssaal, Meinekestraße 10. Vortrag des Herrn Kurt Ruppin im Rahmen des Palästina- Zyklus der B. Z. V. über: ״Probleme der landwirtschaftlichen Kolonisation in Palästina". Wir sind in der Lage, eine Volontärstelle in einer Strumpffabrik an einem kleinen Platze in der Nähe von Chemnitz nachzuweisen. Es besteht dabei die Möglichkeit, die in Chemnitz bestehende Wirkschule zu besuchen. Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Meineke• straße 10. Eine große Weizen-Mühle in Palästina sucht für ihren Betrieb einen Obcrmüller. Nähere Mitteilungen durch den Mcrkas ״Hechaltiz" Deutscher Landesverband. Brünn. Die Jüdisch-akademische Lese- und Redehalle in Brünn begeht in den nächsten Tagen die Feier ihres 50. Semester-Bestandes. Im Rahmen dieses Stiftungsfestes veranstaltet die jubilierende Korporation eine Reihe von Veranstaltungen, die teils öffentlich, teils intern sind. Max Brod spricht am Mittwoch, den 16. Februar, über das Thema: ״J ü - dische Renaissance — einst und jetzt“. Für diesen Vortrag hat das Professorenkollegium der Deutschen Technischen Hochschule den Festsaal zur Verfügung gestellt Der Begrüßungsabend findet am 18. Februar im Restaurant Pospisil statt. Bei diesem Abend werden auch die Vertreter der zionistischen und jüdischen Organisationen zu Worte kommen. Zugleich mit dem Stiftungsfest findet die Kartelltagung der ״Hallen“ Wien, Prag, Brünn statt, welche Sonnabend, den 19. Februar, zusammentreten wird. An demselben Tage tritt auch die Alte-Herrenschaft zusammen. Der Repräsentationsball wird Sonnabend, den 19. Februar, im Stadion (Kaunitzstr.) stattfinden. Sonntag, den 20. Februar, vormittags, Festkonvent und nachmittags ein Bankett (Grand-Hotel, Weißer Saal). Sämtliche Zuschriften und Anfragen sind zu richten an die Adresse: Deutsche 7י'חו'״י׳.- Sport Für seinen Katnpfabend am 7. Februar im Saalbau Friedrichshain hat der ״Makkabi" für Friedländer II, der an diesem Tage nach langer Pause zum ersten Male im Ring erscheint, Rössel/Sparta verpflichtet, der soeben in Kopenhagen einen eindrucksvollen Sieg buchen konnte. Auch der 2. Spartaner der Konenhagener Expedition, Koch, startet am 7. Februar. Er trifft auf Malz, der von einer Grippe-Erkrankung wieder genesen ist. Für Guttmann hat man S1 e g/vorwärts verpflichtet. A. Sp.-V. Wesel 1924 — Jüd. Sportverein!- gung ״Bar Kochba“, Hamborn-Ober hausen 2:2 (1 : 2). Die Jüd. Sportvereinigung ״Bar Kochba“, Hamborn- Oberhausen lieferte den A. Sp.-V. Wesel 1924 ein faires und technisch einwandfreies Spiel. Der in der zweiten Halbzeit aufkommende Gegenwind behinderte die physisch schwächeren Bar Kochbaner. Man kann der aufstrebenden Vereinigung eine gute Zukunft Voraussagen. KEREN KA3EMETH LE2IJ'RAEL BISHER HAT DER K.K.L 200000 DUNAM 40 JÜDISCHER SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND! BERLIN W 15, MEINEKESTR ASSE IO FOliaCMlCMtOHTO: SPW TELEPHON: AMT BISMARCK 716604 DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HUFE FREIWILLIGER SPENDEN «i* BQchsenleerung Die Buchsenleerung beginnt überall am 1$, Februar Unsere Helfer machen sich bereit, die ihnen zugewiesenen. Leerungsbesuche zu erledigen. Unsere Vertrauensleute sind bemüht, jeden Helfer auf Grund des ihnen dieser Tage zugehenden Materials sorgfältig zu instruieren. Keren Kajem et h - Arbeitsgemein sc haften, die sich überall, wo sie bestehen, bewährt haben — finden sich in diesen Tagen zusammen, um ihren Mitgliedern neue Kenntnisse über das Palästinawerk und die Spezialaufgaben des Keren Kajemeth oder über seine Sammelmethoden zu vermittein. Die Frauengruppen, deren Interesse für den Keren Kajemeth besonders groß ist, werden, wie wir glauben, ihren Mitgliedern eifrige Helfertätigkeit zur Pflicht machen. 25 000 Büchsen müssen geleert werden. Von den Ergebnissen der Büchsenarbeit hängt das Ergebnis der ganzen Keren Kajemeth-Arbeit in Deutschland ab. 3 M. Durch- Schnittsinhalt für die Büchse ist an und für sich zu wenig — zu wenig vor allem im Jubiläumsjahr des Keren Kajemeth, einem Krisenjahr von besonderer Schwere in Palästina. Büchseninhaber! Fünf Pfennig täglich in die Büchse heißt 4,50—5 M. vierteljährlich. Helfer! Sorgt bei der Leerung für Steigerung auf einen Durchschnittsbetrag von 5 M. für die Büchse! Mitarbeit Jugendlicher bei der BOchsenleerang lm letzten Jahr hat sich die Zahl der jugendlichen Mitarbeiter erheblich verringert. Ohne jugendliche Helfer ist die Keren Kajemeth-Arbeit, insbesondere die Durchführung der Büchsenleerung, unmöglich. Arbeit für den Keren Kajemeth heißt Arbeit für den sozialen Aufbau eines jüdischen Palästina! Sich hierfür einzusetzen sollte eine der vornehmsten Aufgaben der jüdischen Jugend sein. koffiffjf» 25 fate pcd&lfw*' 1 ft/die, D._. _ Büchseninhaber aussetzt, hat in vielen Ländern ausserordentlichen Anklang gefunden. Jeder Jugendliche unter 35 Jahre kann sich hierbei mit leichter Mühe eine freie Reise nach Erez Israel und zurück mit drei Wochen freiem Aufenthalt und guter Führung durch das Land verdienen. Verlangt sofort die Ausführungsbestimmungen von der Berliner Zentrale. Jubiläums ■Aktion Die Jubiläums-Aktion ist mancherorts immer noch nicht abgeschlossen; insbesondere haben viele Blockinhaber bisher nicht abgerechnet. Damit keine Kollision zwischen dieser Aktion und der Büchsenleerung entsteht, ist es notwendig, daß die Jubiläums-Aktion endlich überall beendet wird. Purimfest Jetzt ist es Zeit, an die Vorbereitung der Purimfesje zugunsten des Keren Kajemeth zu gehen! \ Purimstücke von Gronemann, Albert Baer 11. a. kqnnen von uns verlangt werden. < Sorgt dafür, daß in allen Ortsgruppen Feste veransJTiet werden. Bereitet die Tombola sorgfältig vor! Organisiert den Billettvorvcrkauf und schützt euch dadurch vor U/'Jerraschungen im letzten Augenblick!!