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Jüdische Rundschau · 1927-01-21 · Heft 6 (21.1.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 6 (21.1.1927)
Date
1927-01-21
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Einzelnummer Q£0 Ootdnuu9t 1UDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W15. MebekestraOe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,35 GoldmarL AasfandsabomjeraentB werden tq der Währung der cin2«!net» Länder baredis^t Nummer 6 | Berlin, 21.1.1927 Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Mcinckestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Ajuf«iienprei«8 jespaltNfonp»reüle8eiie030G ״M. SteUeogesuche0,2jG-־M Auretg«0KcbJaÜ,• D i e 0 81« g und Freitag Q«cba2ittag 4 U b r« Telephon 5 Bicm&rck 17 65 70 *״, Postscheckkonto; Berlin Mt. 11 ■392* Für OosUmich: Posfcaparkaaaeaaint Wien, Konto Nr, 156 0Ä. Für Tccbtchotlowakc2: Po*Upaxka**eoan1t Pmö, Konto Nr. 59 410. Für Polen: Postsparka1s«n*a1t Warschau, Kosto Nr. 190 TO Rcdaktionsscbluß Sonntag und Mittwoch nachmittag■ י״ח שבה» תרס^ז | xxxii. Jahrg- Der Zionismus erstrebt für das Jüdisch• Velk dl• Schaffuni «inar öffentlich - rachtlich ge1M1«rtm Halmstütte ln Palästina. ״Hfbr Prsguwi«■* Die Jewish Agency ״Verhandlungen Entsendung einer gemischten Kommission geplant Am 16. d. Mts. wurde in New York der Drive des United Palest) ne Appeal eröffnet. Bei diesem Anlnß machte Dr. W c i z m a n n Mitteilungen über die Verhandlungen mit der von den Herren M a r $ 11 a 11 und Felix W 1־ r b 11 r g geführten nicht/.ionistischc 11 Gruppe. Die Verhandlungen wegen der Erweiterung der Jewish Agency sind in freundschaftlichem Geist« geführt worden und haben günstige Fortschritte gemacht, die beweisen, daß di!: nicht-?ionistische Gruppe an ihrer Bereitschaft, am Aufbau des jüdischen Heimlandcs mitzuarbeiten, unverändert festhält. Die Beschlüsse des letzten Zionistenkongresscs bildeten die Grundläge der Verhandlungen. Es ist gelungen, die im vorigen Jahre entstandenen Mißverständnisse zu beseitigen und ein harnionisches Einvernehmen herzusteilcn. Dr. Weizmann machte Mitteilungen über die geplanten Vorbereitungen, die die Basis für die Arbeit der erweiterten Jewish Agency bilden sollen. Es bestellt der Plan, eine gemeinsame Kommission, die von der Zionlstischen Organisation und von der erwähnten niehtzionistisehen Gruppe zusammengesetzt wird und eine Reihe erstklassiger Sachverständiger eiiiKilt, nach Palästina zu entsenden, um die genauen wirtschaftlichen Möglichkeiten des Landes festzustellen, einen genauen Bericht über alle Fragen der Immigration, Kolonisation, Wirtschaft und Verwaltung zu erstatten und einen Arbeitsplan für die nächsten fünf oder zehn Jahre festzusetzen. Nähere Einzelheiten sind bis zum Redaktionsschluß nicht bekannt. Es verlautet jedoch, daß eine prominente Personlichkeit als Präsident der Kommission gewonnen werden soll und daß wirtschaftliche Sachverständige aus allen Ländern zur Teilnahme eingeladen werden sollen, darunter mehrere Teilnehmer an der parteilosen Wirtschaftskonferenz, die im vergangenen Herbst in London stattfand. Ferner verlautet, daß einer der Vizepräsidenten der Kommission Herr Felix War« b,t»«rg ■ sefnü'vviwJ.Ä :, ׳ *. '..V * '■1* '״״ , ׳׳׳'׳׳ Die kurzen Nachrichten, die wir vorstehend wiedergeben, gestatten noch‘ kein ibicfilleßendeij Urte{! über die neafste Phase der Verhandlungen wegen der Erweiterung der Jewish Agency. Es scheint jedoch, daß es Dr. Weizmann gelungen Ist, eine volle Kooperation mit der nichtzfonistisehcn Gruppe Ja Amerika wieder herzusteileir und daß, unabhängig von der formellen Frage der Umgestaltung der Agency, zunächst «ine Kooperation auf wirtschaftlichem Gebiete stattlinden soll. Wir halten den Plan der Entsendung einer sachverständi gen und mit Autorität ausgestatteten Kommission zwecks Feststellung eines Arbeitsplanes für einen glücklichen. Die Zionistische Organisation hat sechs Jahre hindurch schwerste und opfervollste Pionierarbeit in Palästina geleistet, sie hat das Fundament einer neuen wirtschaftlichen Entwicklung gelegt, sie hat vor allem einen großen Schatz von Erfahrungen gesammelt, der für die künftige Aufbauarbeit verwertet werden kann. Es war in der letzten Zeit in den Spalten dieses Blattes oft die Rede davon, daß die vergangenen sechs Jahre im buchstäblichen Sinne als eine Vorbereit 11 ngszcit, eine Zeit der Experimente, der ersten kolonisatorischen und lechnischen Vorstöße im Neuland betrachtet werden müssen. Den Abschluß dieser Periode bildet eine sehr schmerzliche Krise, die gleichfalls große materielle und menschliche Opfer kostet. So schwer zu tragen für die Betroffenen, so verhängnisvoll für einzelne Unternehmungen, so deprimierend und psychologisch ungünstig für die Entwicklung der Stimmung im Lande diese Krise gewesen sein mag, so war sie doch zweifellos sogleich eine Gesundungskrise, die uns darüber belehrt hat, was in Palästina bei den heutigen Verhälfnissen möglich und was unmöglich ist, u׳ie die Immigralions- und Wirtschaftspolitik in Zukunft beschaffen sein muß. Selbstverständlich werden auch in Zukunft Fehler gemacht werden, und ein großer Teil der Unternehmungen mißlingen. Franz Oppenheimer hat erst kürzlich darauf aufmerksam gemacht, daß in jedem Lande nur ein verhältnismäßig geringer Bruchteil der begonnenen Wirtschaftsunternehmungen sich als lebensfähig erweist. Aber dennoch sind gerade in einem wirtschaftlichen Neuland wie Palästina die gemachten Erfahrungen von außerordentlichem Werte, wenn man sie zu nutzen versteht. Die Frage, die jeder Zionist und jeder Paliistinafreund sich stellt, ist die nach den Perspektiven des weiteren Aufbaus. Die Arbeit muß von mm systematischer und planmäßiger geführt werden, aber dazu bedarf es eines detaillierten Arbeitsplanes, der alle Möglichkeiten der Besiedlung und der wirtschaftlichen Expansion ins Auge faßt, wobei natürlich dem privaten Unternehmungsgeist auch noch eine wichtige Rolle zu fällt. Die Korn missten, die diesen Plan aufsteflt, müßte natürlich auch mit der Palästina- Regierung Zusammenarbeiten und steh ihrer Unterstützung vergehen*. Ein solcher Wittschaftsplan kann nach unserer ,vor sechs hlen, und tük &ue"P#fod*' ftveishscher '■ Arfe’U ifie 1«tt dem nächsten Kongreß beginnt, muß geleitet sein von dem Gedanken, daß unsere Kolonisation nunmehr. nach einem gesunden Plane in dem der jeweiligen Aufnahmefähigkeit des Landes und detrzur*Verfügung stehenden Mitteln, entsprechenden Ausmaß geführt werden muß. Weser gesunde Weg scheint uns, auch wenn die Einwanderungsziffern in der ersten Zeit nicht so groß sein sollten wie alle Zionisten wünschen würden, als der sicherste und schnellste Weg zu unserem Ziel. Wenn die geplante Kommission wirklich autoritativ zusammengesetzt ist und sich die Dienste erfahrener Fachmänner sichern kann, wenn sie einen Wirtschaftsplan und zugleich natürlich auch einen Finanzierungsplan für die Arbeit der nächsten zehn Jahre aufstellt, dann halten wir dies für einen großen Fortschritt und glauben, daß dann auch eine reale Basis für die Arbeit einer erweiterten Jewish Agency gegeben sein wird. Reichstagspräsident LObe and der Zionismus AeaJjerungen LObe• in Lodz Reichstagspräsident Lobe weilte in den letzten Tagen in Danzig und Polen, wo er an der Feier der deutschen Sozialdemokratischen Partei in Polen anläßlich des fünfjährigen Bestandes dieser Organisation teilnahm. In Danzig sprach Lobe über Paneuropa und empfing auch Vertreter verschiedener Zeitungen. In einem Gespräch mit dem Vertreter des Warschauer ״Motnent“ erklärte er, daß er cs sehr bedauert habe, vor einem Jahre die an ihn ergangene Einladung, das arbeitende Palästina zu besuchen, nicht angenommen zu haben. Er habe aber damals an der interparlamentarischen Konferenz ln Washington teilnehmen müssen. Er hoffe jedoch, daß er Gelegenheit haben werde, nach Palästina zu reisen, um die Ergebnisse der jüdischen Aufbauarbeit an Ort und Stelle kennenzulernen. In Lodz empfing Lobe gleichfalls Zeitungsvertreter und äußerte sich dabei auf Anfragen u. a. über das deutsche Komitee ״Pro Palästina“ und den Zionismus. Der Vertreter des ״Nasz Przegtond“ fragte Lobe, wie er sich zum Zionismus stelle; es sei ja bekannt, daß Löhe dem Pro Palästina-Comite als Mitglied angehöre. Lobe antwortete; ״Das Pro Palästina-Comite umfaßt bekanntlich Vertreter aller Parteirichtungen von den Deutschnafion&len bis zu den Sozialdemokraten.“ (Nach dieser Erklärung wachte der jüdische Scjmabgeordnctc Hermann Diamand, ein Führer der polnischen sozialdemokratischen Partei folgenden Zwischenruf: ״Alle wollen die Juden loswerden.“ Dieser Zwischenruf rief einen peinlichen Eindruck hervor. Lobe reagierte jedoch auf diese geschmacklose Bemerkung nicht, sondern fuhr in seiner Antwort fort:) ״Ich persönlich bin den! Pro P3 fistina-Comite aus zwei Gründen beigetreten. Erstens bin ich der Ansicht, daß sich dieses Komitee als wirksame Waffe zur Bekämpfung des Antisemitismus erweisen wird, den die deutschen Sozialdemokraten auf das Entschiedenste verurteilen. In Deutschland besteht nämlich in weiten Kreisen die Auffassung, daß die Juden Ausbeuter sind, da sich die deutschen Juden, ungleich den Juden in Polen, die, wie ich erfahren konnte, zum großen Teile Handwerker und manuelle Arbeiter sind, fast nur mit dem Handel befassen. Eine Produktivierung der Juden, die der Zionismus anstrebt und die vom Pro Palästina-Comite gebilligt wird, stellt sich somit als ein gutes Abwehrmtffel gegen den Antisemitismus dar. Der zweite Grund, warum ich mich dem Pro Palästina- Comite angeschlossen habe, ist meine Ueberzeugung, daß in Palästina gegenwärtig neue Lebensformen geschaffen werden. Wir sind in Palästina Zeugen des interessantesten sozialistischen Experimentes in der ganzen Welt. Dieses Experiment kann man Sowjet-Rußland entgegenstcllen. Es ist nicht destruktiv, sondern konstruktiv und schöpferisch. Die jüdischen Arbeiter in Palästina schaffen neue soziale Werte und bauen auf dem Wege der Evolution eine neue Gemein Schaft. Ich begreife den Wert dieser Arbeit und anerkenne ihre Bedeutung, und darum habe ich es für notwendig gehalten, beim Pro Palästina-Comite mitzuarbeiten.“ Ein bundistischer Journalist fragte Lobe, ob er den ״Bund“ kenne. Lobe antwortete, es sei ihm bekannt, daß der ״Bund“ die Partei der jüdischen Arbeiter darstelle. Der Bundist fragte weiter, ob Lobe wisse, daß der ״Bund“ den Zionismus bekämpfe. Der ״Bund“ verlange nämlich nationale Rechte für die Juden in ihren Wohnländern. Lobe antwortete: ״Ich kann darin keinen Gegensatz erblicken; man kann hier nationale Rechte verlangen und doch für Palästina arbeiten.“ Der Bundist ließ nicht locker und machte Lobe darauf aufmerksam, daß der ״Bund“ gegen die hebräische Sprache sei, und daß in Polen viele Schulen mit jiddischer Unterrichtsspräche bestehen. Darauf erklärte Lobe: ״Ich weiß darüber sehr wenig. Ich möchte mich auch in diesen Sprachenstreit nicht einmengen. Bevor ich darüber eine Meinung äußern könnte, müßte Ich dieses Problem gründlich studieren und beide Parteien hören.“ Damit war das Gespräch beendet. Der goldene Schlüssel ■Es ist eine psychologisch interessante Erscheinung, daß man durch den Eintritt eines Ereignisses auch dann aufs schwerste betroffen wird, wenn man dieses Ereignis mit Bestimmtheit vorausgesehen hat. Die Erklärung für dieses eigentümliche Verhalte» der menschliche״ Seele dürfte darin liegen, daß, landläufig ausgedriiekt, wägender Verstand und hoffendes Herz niemals zu vollem Gleichklang zu kommen vermögen. Eine Bestätigung dieses Phänomens hatten wir Zionisten in den letzten Monaten. Als im Jahre 1023 durch die verstärkte Ein- Wanderung der dritten Alijah die Arbeitsplätze in Paliistin«׳• den nach Arbeit sich ausstreckenden Händen nicht genügen konnten, kam infolge verschiedener gesetzlicher Maßnahmen in Polen — die vierte Alijah ins Rollen und verschleierte die wirtschaftlichen Gegebenheiten des palästinensischen Jischuw. Schon damals haben nüchterne und weitblickende Kenner der Verhältnisse entschieden davor gewarnt, in der vierten Alijah ein Heilmittel für all die Schäden zu erblicken, die sich aus einer von vornherein nicht voll durchdachten Einwanderungspolitik ergaben. Diese iti ihrem Urteil unbestechlichen Beobachter sahen nicht nur den Zusammenbruch der vierten Alijah voraus, sondern auch das Wiederauftauchen der Krise der dritten Alijah, die in ihrem Wesen und in ihrer Bedeutung viel schwerer wog als das Mißlingen der vielfältigen Zwergunternchmungen der mittelständischen Immigranten. Trotzdem, mau rufe sich die Verhandlungen und die Stirnnning des XIV. Zionistenkongresses ins Gedächtnis zurück, freute mau sich über das Einströmen jüdischer Massen nach Ercz-Isracl und gab sich, wenn auch in manchen Kreisen ungern, einem Gefühl der Genugtuung hin, daß der palästinensische Jischuw wächst, daß in Tel-Awiw bewegtes Leben pulsiert, daß Geld ins Land strömt und daß Palästina nicht nur das Land des erstrebten jüdischen Nationalheims, sondern auch das wichtigste Immigrationsland für Zehntausende תסן europäiÄCn Juden ist, dfe ln Ihren derMligen'rieitMCländern nicht zu bleiben vermögen. Um diese Zeit der Hochstimmung bei den Anhängern der Mittelstandseinwanderung und der Privatinitiative galt es geradezu als Verbrechen am jüdischen Volke, wenn man seine warnende Stimme erhob. Es gehörte in jenen Tagen Mut dazu, an die Grundprinzipien des Zionismus zu erinnern, und auf die unerbittliche Gewalt eherner Wirtschaftsgesetze zu verweisen. Die Stimmen der wenigen, die immer wieder betonten, daß Zionisinus in erster Linie ein großes Erziehungsproblem sei, und daß es sich beim palästinensischen . Aufbau nicht um die Anhäufung von Juden, sondern zunächst um die Schaffung von Bedingungen zur Herbeiführung einer in sozialer Hinsicht normal geschichteten jüdischen Gemeinschaft handle, verklangen wie in der Wüste. Dann kam alles, wie es kommen mußte. Und nicht nur diejenigen, die während der Masseneinwanderung himmelhochjauchzend waren, sondern auch diejenigen, denen es vor dem Danaer-Geschenk bangte, sind nun zu Tode betrübt. Gewöhnlich ist es eine menschlich begreifliche Seelenstimmung, daß man in gewissem Maße Genugtuung empfindet, wenn sich herausstellt, daß man unter vielen Verblendeten ein Klarsichtiger gewesen ist. Diesmal aber will sich auch bei den wenigen auch zur rechten Zeit nüchtern Gebliebenen diese Stimmung nicht einstellen. Und zwar nicht nur deswegen, weil in dem Zusammenbruch der vierten Alijah für die Betroffenen ungeheure menschliche Tragik liegt, sondern vornehmlich auch darum, weil das Scheitern der vierten Alijah noch lange keine Klärung der Verhältnisse mit sich gebracht hat. Das Intermezzo der ungetegelten und unvorbereiteten Einwanderung bedeutete nicht nur für diese selbst ein Debacle, sondern sie verzögerte das Reifen von Einsichten und Erkenntnissen, die auch die Einwanderung von Elementen betreffen, welche von vornherein mit dem guten Willen kommen, in Palästina die Galuth in jeder Beziehung abzustreifen. Auch bei den besten Elementen, die wir in Palästina haben, und die in zäher Aufopferung an Scholle und den leider in geringer Zahl vorhandenen Arbeitsplätzen kleben, ist vorläufig der gute Wille zu schaffen und zu bauen, in höherem Grade vorhanden als die hierfür nötigen Erkenntnisse nnd unumgänglichen Voraussetzungen qualitativer Art. Zu dieser sorgenerregenden Ueberlegung gesellt sich die ernste Befürchtung, daß die laute revisionistische Kritik, die in vielen Punkten, wenn auch nicht in ihren! Ausmaß, berechtigt sein mag, die Aufmerksamkeit von den U11zulänglichkeiten, Fehlern und Unterlassungssünden ablenken könnte, deren Behebung nur auf Grund eigener Einsicht und autonomer Anstrengung möglich sein wird. Es obwaltet nämlich die Gefahr, daß die zweifellos mangelnde oder nicht genügende Unterstützung durch die

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