Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 5 (18.1.1927)
- Date
- 1927-01-18
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2652877-2652882--18840-2676648- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 30 JUEDTSCHE RUNDSCHAU Nr. 5 Sprechsaal Landwirlschatt und Kredit In einer dir let/tcn Nummern der ,,Jüdischen Rund• schau‘־' setzte sich Herr Dr. van V r i e s I a n d mit dem Vorschläge :itisciiinmk-r, der unsere Kolonisation im Lande der Vater diirdi den Kreditweg zu ergänzen sucht. Lr kommt zu einem vorläufig ablehnenden Resultat, da die Siedlungen hmie noch nicht kreditwürdig seien. Lin Betrag von hunderttausend Dollar, in Amerika ihm von einer Einzelpersoll für landwirtschaftlichen Kredit zur Verfügung gestellt, könne aus diesem Grunde nicht angelegt werden. Vorausgeschickt sei, tlaft die Kwuzah als solche für Agrarkredit in der Tat ungeeignet erscheint. Dies erweist die Tatsache, daß in dem Gutachten von Meacl und auch von Oppenheimer diese Form der Bauerndörfer abgelehnt wird und --- ganz von selbst — der größte Teil der Siedlungen sich in Mosclnve Owdim organisiert hat. Der Typ also, der wohl der endgültige sein dürfte, sieht zwar den Nationalfonds als Grundeigentümer vor, mit einer für ewige Zeiten festgesetzten Erbpacht, die aber erst nach 30 Jahren zu erneben ist und 3י!״ beträgt. Haus und Inventar gehören dagegen dem Bauern, Motorpflug und Dreschmaschine dem Dorf. Ein Kredit kann heute selbstverständlich nur gewährt werden, wenn er von den Fonds entsprechend gestützt wird. Dies Zusammenwirken aber ist es gerade, was eine Kolonisation großen Stils ermöglichen kann. Herzl forderte seinerzeit die Errichtung einer Gesellschaft mit einem Kapital von 1 000000000 M. Die Fonds ersetzen gewissermaßen die Staatshilfe. Da der Boden öffentliches Eigentum werden soll, so wäre beinahe die Hälfte eines jeden landwirtschaftlichen Kredites dem Nationalfonds gegeben, der ihn entsprechend zu verzinsen und zu amortisieren hätte. Die gleiche Pflicht für den Rest hat während der ersten sechs Jahre der Keren Hajessod. Selbst Skeptiker, wie Ruppin, errechnen, daß der Siedler nach fünf Jahren fünfzig Schillinge 1m Monat hierfür erübrigen kann. Wir verschreiben Herrn Dr. van Vriesland also das folgende Rezept zwecks Anlage seiner ersten hunderttausend Kredit-Dollar: Er kaufe für 40000 Dollar Land für 20 (nicht 30) Ansiedler, je nach Lage und Beschaffenheit intensiver oder extensiver Art. Nun werden 20 Häuser errichtet, jedes für 1500 Dollar, unter Mitarbeit der Bauern. Dorfschule und Rathaus kommen später. Die Vorbereitung des Bodens bis zur nächsten Ernte erfordert weitere 8000 Dollar. An- Schaffung von Groß- und Kleinvieh sowie Geflügel, init der lukrativste Teil der Agrikultur, mögen weitere 11 000 Dollar erfordern. Es verbleibt für Motorpflug, Dreschmaschine, Straßenbau, Bewässerung, Saatgut, Maschinen, Betriebskapital der Restbetrag von 11000 Dollar, den die Siedler anteilig übernehmen müssen. Jede Einzelwirtschaft bekommt also eine fertige Farm. Bei gänzii her oder teiiweiser Besch• änkung auf Wein-, Obst- und Gemüsebau sind die Ausgaben für Boden entsprechend geringer, dagegen für Bewässerung und Vorbereitung höher. Die Gesamtinvestierung dürfte ziemlich gleich y׳'n. Die normale Rentabilität eines selbstarbeitenden und ansehnlichen Bauernhofes oder einer Pflanzung wird nach sechs Jahren sicher ausreichen, um Zinsen und Amortisation übrig zu lassen, wenn der Nationalfonds zwei Fünftel der Gesamtsumme als Bodenkäufer übernimmt. Die Amortisation muß bei jedem landwirtschaftlichen Kredit eine sehr langsame sein. Wir schlagen eine solche von hundert Jahren vor. Dies wird dem amerikanischen Freund des Herrn Dr. van Vriesland ein wenig lang Vorkommen. Sind seine hunderttausend Dollar aber Aktien oder Anleiheshares einer großen jüdischen Agrarbank und entsprechend garantiert, so braucht er sie nur seinem Bankier zu geben, wenn er sein Kapital sofort zurückfordern will. Der macht sie innerhalb von 24 Stunden zu barem Gelde. Leopold Locwcnthal. Jugendkundgebung der Berliner Zionist. Vereinigung Vorführung des neuen Palästina -Films. Vor ungewöhnlich zahlreichen Zuhörern — es waren mehr als tausend jugendliche Menschen der Einladung der B. Z. V. gefolgt — wurde in einer öffentlichen Vorführung der neueste Film des Keren Hajessod ״Unsere Jugend in Palästina“ gezeigt. In bunter Folge zog hier das Leben unserer palästinensischen Jugend an uns vorüber, vom Kindergarten über Schule bis Universität. Bilder von Spiel und Freude dieser Jugend wechselten ab mit Bildern, die von schwerer und hingebungsvoller Arbeit auf dem Felde, in Haus und Garten zeugten. Die Jugend verfolgte die Bilder mit großem Interesse und innerer Anteilnahme. Im Anschluß an die Vorführung des Films sprach Herr Ministerialrat Hans Goslar, mit großem Beifall begrüßt, über das Thema ״Das jüdische Volk und seine Jugend“. In der Sehnsucht des jüdischen Volkes nach Palästina drückt sich die große Sehnsucht nach Land und Boden aus, die heute durch die ganze Menschheit geht. Eiii Volk kann nur bestehen, wenn es mit einer breiten Schicht am Boden verwurzelt ist. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 13, Mcmekestr. 10. 1 elephon: Bismarck 7160—70. Postscheck- Konto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. בית הועד העברי׳ בדלי• :י ב־עבוע זד, ao יאג־אר, ביעעד, 3 והצי בערב תה־ה לבית היעד העברי Oranienburger Str. 26 (Restaurant הראטונה אםי5ה כללית• הפרטים בהודניגו־ זים רצויב. ביום החמי» באולם המיוחד (Braudo בקומה וטיהרו־. אז־־.־ Mittwoch, den 26. Januar abends 8״'.י> Uhr im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinckestr. 10, Clubabend des Palcstinc Touring Club Herr Prof. Dr. Heinrich Loewe: ״Erlebnisse eines Palästina- Touristen von 1895—1027. Gäste willkommen. Dienstag, den 1. Februar abends S'.ä Uhr Berliner Zionistische Vereinigung im Schubertsaal, Bülowstr. 104 Herr Dr. Felix Weltsch, Prag: ״Antisemitismus, Nationalesmus, Zionismus“, eine Disputation. Jeden Donnerstag abends 9 Uhr im Cafe Kcrsten, Kurfürstendamm 93. Zusammenkunft der Gruppe Charlottenburg. Berliner Zionistische Vereinigung Dienstag, den 1. Febr., abend» 8*/» ühr in! Sehubertaaal, Biilowstraße 104 (Nollendorfplatz) Vortrag des Herrn Dr. Felix Weltich, Prag, über eine Disputation. Karten zum Preise von Mk, 1.— und 0.50 erbii'tlicli im Büro der B. Z V., Meinekestr.!0, Tel.: Bismarek 7165/70. ,AiHisemilismiis, iffiionaiismiis, Zionismus׳ In der Großstadt gehen Familien nach spätestens drei Generationen zugrunde. Die Juden seien das Großstadtvolk par excellence, und die Wiedervermählung mit dem Boden sei für sie eine Lebensfrage. Das Große am Palästina-Aufbau ist das, daß in diesem Land nicht nur etwas entsteht für die Juden, die dort wohnen, sondern daß mit der großen Zahl von luden, die immer in der Diaspora leben, geistige Fäden geknüpft werden können. Palästina vereinige heute alle Schichten des jüdischen Volkes, sowohl die, die der Tradition treugeblieben seien, als auch die, die etwas grundsätzlich Neues wollten. Seiner Meinung nach sei es nicht die Aufgabe der Jugend, revolutionär um jeden Preis zu sein. Die Jugend habe die Aufgabe, die edlen Traditionen zu pflegen. In einer Beziehung allerdings müsse die jüdische Jugend in Deutschland revolutiotiär sein, in ihrer Forderung nach ״mehr Judentum“. Die Instanz, an die sich die jüdische Jugend zu wenden habe, sei die jüdische Gemeinde, und da sei nach Meinung des Redners die Jugend viel zu bescheiden. Sie müßte von der Gemeinde verlangen, daß sie die Möglichkeiten einer jüdischen Erziehung und eines Eigenlebens der jüdischen Jugend in Berlin im Sinne jüdischer Tradition in viel größerem Umfange gewähre als bisher. Die Zuhörer, unter denen sich auch zahlreiche nichtzionistische junge Menschen befanden, dankten dem Redner mit begeistertem Beifall. Wir können diese Jugendversammlung in Berlin als einen großen Erfolg zionistischer Jugendarbeit buchen. (»emeindelragen in Hannover Aus Hannover wird uns berichtet: Am Sonntag, den 9. Januar, stand in dem Verein zur Wahrung der Interessen der Synagogengemeinde Hannover die Nominierung eines neu zu wählenden Repräsentanten der Gemeinde auf der Tagesordnung. Es standen sich, allerdings in durchaus friedlichem Sinne, zwei Kandidaten gegenüber: Herr Studienrat Dr. Schwarz und unser Gesinnungsgenosse Rechtsanwalt Gold st ein. Dadurch, daß die Waid früher i vorgenommen wurde als vorgesehen, kamen eine größere Anzahl unserer Gesinnungsgenossen zum Wahlakt zu spät, und so wurde Herr Dr. Schwarz mit 49 Stimmen gegen 47, welche auf R.-A. Goldstein fielen, nominiert. Da zwei Stimmzxttel unbeschrieben abgegeben waren und eine Stimme auf einen AuBcnkandidatcn fielen, so wäre nach allgemeinem Brauch eine Stichwahl das Gegebene gewesen. Da es aber den Gegnern klar war. daß dann die Stimmenmehrheit unbedingt auf Goldsteiii fallen würde, so wurde eine solche durch allerlei Gegengrüncle verhindert. Goldsteiii zog darauf seine Kandidatur zurück. Der Bericht des Herrn Landrabbiner Dr. Freund über die Probleme, welche in der nächsten Verhandlung des Jiidisehen Landesverbandes zur Beschlußfassung kommen sollen, hob die Berechtigung der Ausländer hervor, nach einer bestimmten Karenzzeit automatisch Mitglieder der Gemeinde zu werden und als solche stimmberechtigt zu sein. Redner sagte ausdrücklich: ״Jeder Jude, ob Deutscher oder Aus- Länder, muß selbstverständlich mit der Zeit Mitglied der Gemeinde werden und damit auch stimmberechtigt. Es ist ein Unding, daß ein Unterschied gemacht wird zwischen Deutschen und Ausländern; denn religiös gehören sie beide untrennbar zusammen. Und es unterliegt gär keinem Zweifel, daß die Landesversammlung solches mit großer Mehrheit beschließen wird. Wann aber der Preußische Landtag den Beschlüssen Gesetzeskraft verleihen wird, scheint noch im weiten Felde zu liegen. In der Zwischenzeit wird es Aufgabe der e i n z c 1 11 e 11 G e 111 e i 11 d c n sein, die schwebenden Fragen für sich zu entscheiden.“ Interessant war auch die Feststellung des Herrn Dr. Freund, daß der Landesverband auch den Frauen unbedingt das aktive Wahlrecht verleihen würde; oh auch das passive, sei zweifelhaft. Es war weiter festzustellen, daß sämtliche Herren, welche sich an der iti überaus ruhigem Tone geführten Diskussion beteiligten, es als eine Selbstverständlichkeit ansahen, daß eine neu ciuzuführcnde Wahlordnung auch den Minderheiten die Gewähr bieten müsse, daß auch sie in der Gemeindestube eine Vertretung haben können. Daß diese von den Zionisten seit langen Jahren geforderte Bestimmung jetzt fast allgemein anerkannt wird, ist bezeichnend für den Umschwung. ’ Noch vor zwei Jahren hörte man bei Wahl- Vorschlägen die .Ansicht, daß Zionisten als Ruhestörer überhaupt nicht wählbar seien. —- Wir dürfen also mit dem Resultat unserer Arbeit zufrieden sein. Aus den Berliner Theatern Staat!. Schauspielhaus:!8. Hamlet; 19., 24. Herodes und Mariamne; 20. Fledermaus; 21., 22. Journalisten; 23. Soldaten. Schiller-Theater: 18. Wilhelm Teil; 19. Journalisten; 20.' Peer Gynt; 21., 22. Wallensteins Tod; 23. Charleys Tante; 24. Der zerbrochene Krug — Der Bär. Städtische Oper: 18. Das Glöckchen des Eremiten; 19. Die Zauberflöte; 20. Tristan und Isolde; 21. Jugend im Mai; 22. Tiefland; 23. (vorm. 11' ) Die Perser;.23. Turandot; 24. Der Troubadour. Deutsches Theater: Reinhardt von Gneiscnau. Kammerspiele: Ollapotrida — Das Veilchen. Komödie: Die Perle. Theater in der Königgrätzer Straße: Mrs. Cheynes Ende. Tribüne: Der Liebestrank. Deutsches Künstlertheater: Die Königin. Theater am Kurfürstendamm: Major Barbara. Theater am Bülowplatz (Volksbühne): 18., 1922 ״. Nachtasyl; 20., 21., 23., 24. Volpone. Theater am Schiffbauerdamm (Volksbühne): 18., 1923 ״22 ״21 ״20 ״. Das Grabmal des unbekannten Soldaten; 24. Der Geizige. Renalssancetheater: Haus Herzenstod. Lessing-Theater: Der Diktator. Vermischtes Berliner Frauendichtung heißt der vierte Abend des Berliner Kreises am 21. d. M., an dem nach einer Einführung Willy Levens die Dichterinnen Lola Landau, Susänne Trautwein, 11■ O. Roth eigene Arbeiten lesen werden. Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Berlin, Artilleriestr. 14. Am Montag, den 24. Januar 1927, findet in der Aula der Hochschule ein Vortrag des Herrn Prof. D. Hans Lictzniaun: ״Neues von den jüdischen Katakomben in Rom“ (mit Lichtbildern), statt. Beginn 8 Uhr abends. Im Erholungsheim des Israelitischen Lehrerinnenhdms, Groß-Lichterfelde-West, Karlstraße 112a, ist ein Zimmer für erholungsbedürftige Lehrerinnen zur Verfügung. Lehrerinnen, welche Mitglied des Vereins sind, können vier bis sechs Wochen Aufnahme gegen Erstattung der Selbstkosten finden, so oft das Zimmer frei ist. Meldungen an den Vorstand. Für ein Bautischler-Unternehmen in Palästina wird Kapital gesucht. Interessenten erhalten Auskunft im Palästinaamt, Berlin W 15, Meinekestraße 10. Hamborn. Am 8. d. M. hielt Herr Dr. Neuberger einen Vortrag über Keren Kajemeth-Arbeit. Es entspann sich eine rege Diskussion zwischen Poale Zion und Zionisten. Es wurde beschlossen, in gemeinsamer praktischer Arbeit alle Kräfte auf die Nationalfonds-Arbeit zu konzentrieren. Geschäftliche Mitteilungen Unseren Lesern wird das Cafü Kutschera, Charlottenbürg, Bismarckstr. 109, am Scliillertlieater, bestens empfohlen. Di« Gebort «in»! Tochter zeigen an Apotheker Georg Läufer und Frau Erna geb. Schachmann V.: Wilmersdorf, Trantena&etr. 9. J Jimgor, tüchtiger HOlZlatflMÜ der umständehalber gezwangen ist, atu Palästina nach Deutschland zurück- Kukeürer.,sucht Stellung in Holzhandlung oder Sägewerk. Ia Referenzen Angeböte unter C. 3086 an die Jfidische Bandeehaa, Berlin W 15, MeinekeauaBo 10. Pianos, Fiel Beckstein, BHithner, Ibach, Schlechten, Steinweg, Dnysen, gebraucht, sowie Answahl in neu an Marken. nanohaas KOniggratzer Str.Bi Zahlungaorleichtexaiiger;• Schönes, großes 2 fenstrige■ Vorderzimmer hübsch möbh, *u vernieten. Nene Wlaterfaldatr. 37 1 r. hm fzovv. Speisezimmer Schlafe. / Herrero. x Küchen Ledermöbel ✓ Gobelingarnit. Zahlunga * Erleichterung Kameruns BERLIN NfKastantcnall0e 56, Bechsisin-fiiigei Blüthner-Flügei, Ibach-Flügel Sielaweg-FlBgcl Blüthner-Piano Schwach ten- Plano Daysen-Plano Bleie •Piano gebrauchte A&androtn s Baiinamsnn Berlin, Biilowstraße 44. f-ן empfiehlt sieh zur Anfertigung eleganter und einfaeher Dame n-Oarderobtn zu soliden Preisen. Berlin W 62 Fernsprecher.■ Lutherstr. 47, Oarth. Ul Kurfürst 7S3S K. J כשר Gänse ־ Liesen rein.1׳m. 2.20 Hauftfeftt .... iti. 1.60 Darmfett. . . . na. 1.70 Zum Versand kommt nur das Beste vom Besten. Verpackung wird nicht gerechnet. GUSTAV HAHN BEBIIN N 54 AckorstraBe 143 Tel.: Norden 9243 FESTDIGHTUNGEN ... Toaste/ Tafeiueder / Uortr&ge indi- Aktne״. Fesße״uj|g8n ✓ ßuiflitirungen verfaßt C fiavtilsiW BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 Ce SUllUUll Waitzstr. 20. Tel.: ^teinplatz *Hl" Wohnungstausch 4-Zimmer-Wohnung mit Warmwasser, elektr. Licht, I. Etage, Berlin N (an der Brunnen- Straße), gegen 2 Zimmer-Wohng. im Westen zu tauschen gesucht. Angeb. unt.G. 3080 a. die Jüd. Rundschau, BerlinW 15, Meinekestr. 10. Buchbinderei überuiment Ausführung ■amtlicher Baebbinderarboiten, Mappen, Kasten, Restaurierung altor Werk«, Hebrkiscbe Lettern vorhanden. Werkunterricht Halt Ärmstem, ״Bucnwsnatatt Kurtursr MMR W10, Nollendorfstr. ■et. - Tel.: Noii.ndorf 8270 Im Interesse unseres Blattes bitten wir, bei Bestellungen auf Grund vou Anzeigen auf die ״Mdlsclie Rundschau*' ausdrücklich Bezug zu nehmen. GelöschranK gebraucht, am •kaufen gesucht. Ofterten unter C, 1077 an die Jüdische Rundschau, Berlin W!5, j Meinekestraße 10. JGEBR. BERTLING י X internationale Spedition & Mtt&eüraMPori X I Vor- Ä Udonfen I SpeaialYerk.hr nach י MLiHIM Moderne Speicher Vcr- W Sicherungen 1 Nach- X nähme- ™ Inkasso ן Günstigsie Frachtraten / Besondere ן ן Einrichtungen turuDerseeuerpacHungen ן וו ü Zahnöürstengeselisciiatt m. b. H. Schmölln in Thüringen liefertgegeti Nachu.oder Vorkasse:! ״Ptzü. ״Sanitätszabubürsten“ Hk.3^- 1 Dtzd.diesolb. sortiert Mk. 5.— sjortiment besteh.aas: 1 Herren-, 1 Damen-, l Kinderzahubtirste <1 1 Handwaschbürste Mk.4.—, I'ostscbeckk I.oipzie 7״« 'oraalwcrUichtr Redakteur; Dr. Siegfried Kinowiü, Beiiin-Halcssec. Verlag Jüdische Randschaa Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratenteil.* R. Segal, Berlin-Wilmersdorf, Anz.-Verw, Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W 15, Meinekestr Druck von Siegfried Scholea, Berlin-Schincber^