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Jüdische Rundschau · 1927-01-07 · Heft 2 (7.1.1927) · page 7

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Nr. 2 JÜE0I5CHK RÜNDSCRäCT Seite 13 Daß eine derartige Polemik geeignet Ist, die Masse in 'ihrer Gleichgültigkeit zu stärken, liegt klar auf der Hand,... Es ist leider eine bittere Tatsache, daß selbst diejenigen, die als Träger einer Idee oder Ideals auf treten, dem Volke zu gleicher Zeit die Idee und die Kritik dieser einhämtnern. Die Ansicht, als ob man durch Kritik und Wirklichkeitsaufklärung der Allgemeinheit nutze, ist psychologisch nicht stichhaltig. Die demokratische Art unserer Politiker und Diplomaten artet sehr oft in einen Hypcrderaokratismus aus, der mehr Schaden als Nutzen bringen kann. Unseren Politikern und Führern ist doch zur Genüge die Möglichkeit gegeben, Pläne und Projekte, die den Wiederaufbau Palästinas zum Zwecke haben, in Ausschüssen, Kommissionen usw. zu behandeln und festzulcgen. Wir müssen doch nicht immer vor der breiten jüdischen Masse, die nach einer neuen Idee und neuem Erlöserwort lechzt, als Pfadsucher hintreten. Das Volk braucht starke Männer, die es auf dem langen und darnenschweren Galuthwege zu führen vermögen, es braucht Wegweiser. Die Voraussetzung für das Gelingen einer Idee ist das Vertrauen der Geführten zu ihren Führern. Das Bestreben unserer Führer und Volksbeauftragten muß dahin gehen, den Volkswillen, der sich gelegentlich der ״Balfour-Deklaratian“ in allen Schichten kundgegeben hat, aufrechtzuerhaltcn, indem dem Volke von Zeit zu Zeit ein neues, festes Wort, neue Ideen (reif zur Verwirklichung) fegeben werden. Und wenn die neue Idee, der neue Plan, er Psyche der Masse entspricht, kann der Erfolg nicht ausbleiben. Es muß zugegeben werden, daß die Frage der Geld- Beschaffung für den Keren Hajessod eine brennende ist, und daß der weg hierzu unter allen Umständen schleunigst gefunden werden muß. Das Augenmerk der Führer soll aber auf die Heranziehung der breiten Masse gerichtet sein. Der Aufbau Palästinas kann und darf nicht durch einzelne reiche Spender gewährleistet werden, auch wenn die auf diesem Wege eingelaufenen Spenden nicht unbedeutend sind. Die einzelnen Geldgeber erschlaffen mit der Zeit. Die Tat- Sache ist nicht zu umgehen, daß nur das Volk sein Land aufbauen kann. Es gibt genug Mittel und Wege, um den Aufopferungswillen der breiten Masse aufzurütteln. Daß dies nicht durch' öffentliche Diskussionen und Zeitungspolemiken erreicht werden kann, ist sicher. Wir müssen vielmehr nach einer neuen Idee suchen. Mag die Idee heißen wie sie will, ״Kreditplan", ״Nationalanleihe“, ,,Aufbauspende“ oder sonstwie, sie muß der Oeffentlichkeit in optimistischer Art vermittelt werden. So will es das Volk haben:!״;.־,־־•fr utjv: ר־בר־אי•־ Frankfurt a. M., 2. Januar 1927. A. Rosenwasser. * KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.X.L. (ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HUFE FREIWILLIGER SPENDEN 4 BISHER HAT CER K.K.L 200000 OUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN » JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. MEINEKESTRASSE IO POStSCMtCKKOMO: 5»«» UllfHON: *MT BISMARCK 71*5/76 Inkasso der auf die Quiüungsblodcs gesammelten Beträge An der Block-Aktion hat sich ein großer Teil unserer besten und erfahrensten Gesinnungsgenossen beteiligt. Der Erfolg, zu dem sie uns, soweit wir bisher sehen können, verhohen hat, beweist, daß unsere Arbeit nicht nur eine Sache der Jugend ist. Jetzt kommt es darauf an, durch schnelles und präzises Inkasso diesen Erfolg zu sichern. Besucht sofort die Inhaber der Quittungsblocks, zieht die gesammelten Beträge ein! Sorgt aber auch dafür, daß sämtliche Sammler bis spätestens zum 16. Januar ihre Sammlung ab schließen. Nichibeteiligung an der Jubiläums - Aktion? Einige Orte habe» trotz mehrfacher Mahnung die Jubillums-Aktion bisher immer noch nicht durchgeführt. Wir fordern die Vertrauensleute dieser Orte nochmals auf, mit der Jubiläums-Aktion sofort zu beginnen und die notwendigen Sammel'hten und Exemplare des *Aufbau" bei der Zentrale umgehend zu bestellen. Die Finanzen des Tedmikiuns Haifa, den 28. Dezember 1926. In Nr. 97 Ihrer geschätzten Zeitung bringen Sie einige der ״Ziko“ entnommene Mitteilungen über das Technikum in Haifa. Unter diesen findet sich die Angabe, daß ״das Budget des Technikums für das Jahr 5867 über £E 80 000 beträgt, woran die Zionistische Organisation mit £E 8000 beteiligt ist“. Diese Nachricht, nach der das Technikurn einem wahren Goldregen ausgesetzt erscheint, entspricht leider nicht der Wirklichkeit. Vielmehr beträgt das Oesamtbudget des laufenden Jahres nur £E 8000, von denen drei Viertel durch die Zionistische Exekutive zugesichert worden sind. Ich wäre Ihnen für eine entsprechende Berichtlgung sehr verbunden. Ohne diese wäre vielleicht zu befürchten, daß einige Mäzen, die geneigt wären, däs um seine Entwicklung und Erhaltung noch schwer ringende Technikum zu unterstützen und zu fördern, durch seine fälschlicherweise so glänzend erscheinende Finanzlage davon abgehalten würden. Mit Zionsgrüßen und vorzüglicher Hochachtung Dipl.-lng. M. Hecker, Direktor des Hebräischen Technikums, Haifa. Hebräische Lebraislalf der Jüdischen Gemeinde za Berlin בית מדרש לעברית של החלת הירודיש כבר פי ר. Nach den Ferien beginnt der Unterricht am Sonnabend, den 8. Januar. Anfängerklassen werden erst wieder im April eröffnet, doch können Fortgeschrittene in den verschiedenen Stufen nach Rücksprache mit dem Unterzeichneten auch jetzt Aufnahme finden. Insbesondere verweise ich auf den Morgenkursus im Westen für wenig Fortgeschrittene (Montag und Mittwoch ('28 bis 9 Uhr, Synagoge Pestalozzistraße) und für Hörer mit besonders gtifeu Vorkenntnissen auf die Kurse für Bibel, Mischna und Talmud, neuere Literatur und Ucbersetzungsübungen. — Sprechzeit: Mittwoch 1,48 bis S Uhr abends und Sonnabend 9 bis 1410 Uhr abends in der Lehranstalt, Große Hamburger S!r. 27. N. Berggrün, Prinzregentenstr. 94 (Uhl. 6935, nachm. 1 bis 2 Uhr). 1 Beim Jüdischen Studentenverein E. V., Berlin, Friedrichstraße 1151 findet eine Reorganisation der Turn- und Sportruppe statt. Die Leitung liegt in den Händen eines altewährten akademischen Sportlehrers und unter sportärztlicher Aufsicht. Neuanmeldungen von Nichtmitgliedern (Damen und Herren) werden täglich zwischen 2 und 3 Uhr n3chm. im Sekretariat (Norden 117—89) angenommen. Die Gebühren sind 1 M. monatlich und Eintragegebühr 1 M. K. J. V• In größerer süddeutscher Stadt wird ein Zahnarzt als Assistent gesucht. — Ab Februar ist in der Nähe Berlins eine Vertretung an eine» Referendar für mehrere Wochen abzugeben. — Meldungen sind zu richten an das Präsidium des Kartells Jüdischer Verbindungen, Berlin W 35, Kurfiirstenstr. 150. Telephon: Kurfürst 1095. Synagoge der Friedenstempel, Berlin-Halensee, Markgraf-Albrecht-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends (feierliche Einführung des neuen Rabbiners Dr. Prinz aus Breslau) 4 Uhr (Antrittspredigt). Sonnabend vormittags 10 Uhr (Schrifterklärung). Mincha 4,30 Uhr, Sabbath-Ausgang 5 Uhr. Wochentagsgottesdienst: täglich morgens 7,30 Öhr, abends 4 Uhr. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 7. Januar, abends, in ,allen Synagogen: 4,15 Uhr. 2. Gottesdienst, Syn. Fasanenstraße: 6,30 Uhr; Predigt: Dr. Bergmann. Sonnabend, den 8. Januar, morgens, Syn. mit altem Ritus: 9 Uhr; Syn. mit neuem Ritus Frühgottesdienst: 7,30 Uhr; Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Predigten: Neue Synagoge: Dr. Blumenthal; Syn. Lindenstr.: Dr. Warschauer; Syn. Lützowstr.: Dr. Wiener; Syn. Levetzowstr.: Dr. Lewkowitz. Schrifterklärung: Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Jugendgottesdienst: 4 Uhr, Syn. Kaiserstr.: Dr. Köhler; 4,30 Uhr, Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Sabbatausgang: 5 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen abends in allen Synagogen bis 13. Januar: 4 Uhr; vom 16. Januar ab: 4,30 Uhr; morgens in den Synagogen mit altem Ritus außer Syn. Pestalozzistr. 7 Uhr; Syn, Pestalozzistr. und Syn. mit neuem Ritus: 7,30 Uhr. Personlidies Herr Dr. Erhard hat am 1. Januar die Leitung der Filialdirektion der Versicherungsgesellschaft ״Phönix" und damit auch der Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth übernommen. An seine Stelle tritt als Leiter der deutschen Sammelstelle des Keren Kajemeth Herr Karl Glaser. Sftl«!te - Ausweis für Dezember 1926 Berlin: (Sekretariat, Meineckertr. 10).4 386,80 Aachen: (Paul Kaufmann, Eilfsrhornsteinstr. 27) 265,91 Beuthen: (Sekretariat, Friedrich-Wilhelm-Ring 9) - 188,— Bingen; . . . . . ... . . , . ■ :55 ■ . .״,— Bochum: (Leo Spottheini, Herner Str. 6) . . 180,93 . ׳ Bonn: (Jakob Qottschalk, Georgstr. 23) . . . 216,32 Bremen: (G־ete Blumenthal, Hemelingen, Bahnhofstraße 16).180,40 Brandenburg: (R.-A. Cohn, Packhofstr. 9) . . 120,15 Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15) ..... 3 255,20 Cassel: (Henni Stiel, Rothenditmolder Str. 7) . . 101,50 Chemnitz: (Fr. Dr, Holzer, Kronenstr. 1) , . 804,90 Crefeld: (E. Guttmann, Südwall 39). 170,— Darmstadt: (Otto Oumbel, Ohlystr. 73) . . . 100,— Deutsch-Eylau: (Dr. Lewin, Kaher-Str. 1) , . . 74,85 Dortmund: (Hilde Di inger, Andreasstr. 10) . . 152,50 Dresden: (Hermann S.'hocken, Paradiesstr. 4) . . 462,37 Duisburg: (Edmund Lew, Beekstr.). 247,73 Düren: (Erna Knopfmacfier, Kreuzstr. 53) . , . 125(— Dürkheim: (Kantor Schatz).116,25 Düsseldorf: (Walter Stiel, Brehmstr .20) . . . 131,05 Elberfeld: (S. Erdheim, Wall 26).217,05 Emden: (Th. Valk, Gr. Osterstr.) .... . 160,50 Erfurt: (Fr. Klara Brenner, Poststr. 47) , . . 158,45 Essen: (Ludwig Schydlowsky, Billrothstr. 19) . . 361,88 Eydtkuhnen: (M. A. Schaudinischky).157,80 Frankfurt a. M,: (Sekretariat, Unterlindau 21) . .1 512,15 Fulda: (Fr. Cilli Katz, Adalbertstr. 20) ... . 160,— Görlitz: (Fr. R.-A. Sommer, Moltkestr. 44) . . . 185,45 Guben: (Dr. Lichtwitz). 76,— Halberstadt: (Martin Seeligmann, Lindenweg 28) 932,— Hamborn: (Max Freundin!, Hagedomstr. 45) . . 224,55 Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9/11) . . . 1906,29 Herne: (Josef Kelcz, v. d. Hydfetr. 51) . , . . 75,35 Hindenburg: (Fr. Lewin, Dorotheenstr. 1) , . . 64,— Insterburg: (Herbert Loewi, Hindenburgstr. 49) . 200,— Karlsruhe: (Mannasse, Kaiser-Allee 15) . . , . 207,73 Köln; (Sekretariat, Brandenburger Str. 14) . . .1 141,15 Königsberg: (Sekretariat, Kl. Dompl. 15c) . . . 2 389,50 Leipzig: (Sekretariat, Keilstr. 4) 975,08 Ludwigshafen: (Frl. Selma Händler, Maxstr. 61) 95,83 Magdeburg: (Werner Simon, Breiter Weg 232a) , 330,— Mainz: (Z.-A .J. Epstein, Bahnhofstr. 4) . , . 194,75 Mannheim: (Otto Hilb, L. 8. 13). 347,18 Mayen: (Dr. F. S. Adler). 85,50 Meiningen: (Irma Schöngut, Sachscnstr. 5/6) . . 64,50 Mellrichstadt: (Nora Neuberger) ...... 84,21 Militsch: (Dr. L. Jutkowski).116,- München: (Sekretariat, Ottostr. 2).1 185,77 München-Gladbach: (Fr. Trude Stiebei, Wallstr. 26) 175,50 Nordhausen: (Fr. Stephanie Pinthus, Rautenstr. 4?) 101,70 Nürnberg: (Sekretariat, Fürther Str. 87). 863,70 Oppeln: (R.-A. Fritz Adler, Nikolaistr .14) . 198,76 Plauen: (M. Reifen, Wetjinstr. 1 b).219,52 Ratlbor: (Ludwig Aschner, Lange'tr. 1) . . . . 206,39 Saarbrücken: (Georg Levy, Großherzog-Frc . i Straße 69) . ..* . 51,10 Staßfurt: (Langer, Wachtelstr. 8) ...... 89,— Stettin: (Erich Altmann, Roßmafkstr. 5) 83.30 Stolp: (Georg Tuchler, Paradiesstr. 4) . . 93,05 Stuttgart: (Theo Pariser, Kl. König• tr. 5 2*9,07 Tilsit: (Frl. Sophie Jaff6, Packhofstr. 9) 53, - Trier: (Jakob Göbef, Maarstr. 28) ... 65,50 Viersen: (H. Feuer, Hauptstr.). 80,50 Wiesbaden: (Lehrer Rosenberg, Bierstadt) . . 217,23 Würzburg: (Fr. Fließ, Sieboldstr. 1).180,74 Freie Stadt Danzig: Danzig: (Sally Rosenberg, Breitgasse 81) . . 822,80 Außerdem diverse' Spenden aus vcrschic' ■1 >1;'!;!tlfrn unter 50,—: Alsfeld 10,80, Augsburg 23,.. Bie'.efeH 13,10, Braunschweig 2,—, Bruchsal 9,50, Bunzlau 25,—, Bütow 3, Butzbach 5,—, Callenberg 3,—, Cleve 2!60, Creglingen 5,—, Detmold 22*55, Dramburg 5,—, Eisenach 34,—, Flehingen 15,10, Freiberg 21,—, Fürth 35,—, Geilenkirchen 42,50, Qeinsheim 2,—, Geisenkirchen 34,60, Gladbeck 10,—, Göttingen 27,—, Gr.-Strehlitz 33,50, Grünstadt 10,—, Gumbinnen 42,95, Guttstadt 8,—, Habelschwerdt 5,—, Haigerlach 12,73, Hameln 20,—, Hann.-Münden 30,85, Haynau 30,—, Heidelberg 6,—, Heilbronn 10,—, Herford 15,—/ Hermeskeil 14,80, Hettstedt 3,—, Homburg 3,—, Jauer 25,70, Jeßnitz 20,—, Johannisburg 26,—, Jülich 25,—, Kiel 30,—, Königszelt 10,—, Konstanz 30,—, Kudowa 12,—, Langensehwalbacn 3,—, Liegnitz 27,75, Lvck 13,—, Mülheim 10,—, Naugard 7,—, Neustadt 3,—, O’ffenburg 3,—, Ortelsburg 5,—, Osnabrück 25,—, Pfaffenburg 3,—, Pforzheim 32,—, Pr.-Friedland 16,—, Rinteln 25,—, Rostock 3,40, Seesen 12,—, Selters 16,—, Sennfeld 3,—, Sondershausen 45,—, Soest 13,30, Schenklengsfeld 10,—, Scheßlitz 25,— Schlüchtern 33,—, Schwedt 31,—, Schw.-Gmünd 5,—, Stendal 10,—, Tiefenort 5,—, Waldenburg 5,—, Wilhelmshaven 25,—, Worms 5,—. Ausweis 11 B«i jeder Stadt i.t der Nnmo ihre« N.*F.-Vertr»uen«nj»n11•« «afgefübrt, Dia hinter dem Kamen *tehende Zahl *teilt <110 Oeaamtsamme der in dem betreffenden Ort während der Bericht««eit eingegangenen Spenden dar, Fttr 1ede Oiackwnnsch-, Kondolationi-Spepde a*w. von Mk. 3_an •rfolgt namentiiehor Atwwoia mit Taxt and Benaetiriohtipmg an dia mit der Spende bedachte Porion. snenoenetnginge vom 27. bis 31. oezemoer 1928 I.927.B5.- MH. snemlBn mp die Jubiläums-flhtionl Die üubiliums-Aktion in Deutscniand! 5000 Mitarbeiter sollen M. 100 000,— aufbringen, indem Jeder mit Hilfe eines Jubiläums - Sammelblocks mindestens M. 25,— In seinem Bekanntenkreis sammelt. Jede Jubiläumsspende bis 5 M. wird namentlich ausgewiesen. Berlin: Paul Schreyer 50,—, Dr. Albert Baer, Berth. Katz je 25,—, Georg Jacobowitz, Dr. Leibowitz je 20,—, Dr. Senator ges. b. d. Brith-Milah i. Hause v. Leo Abraham 18,'—, R.-A. Erich Boehm, Wilh. Goldschmidt, Alfred Herer, Joachim Koppel, Dr. Noel, Dr. Hans Preis, Osias Wagner, N. N. je 10,—, Altmann, Dr. Auerbach, J. Behrend, R.-A. Bruno Bley, Justizrat Boehm, Castelan, Dr. Eisenstädt, Freund. Gottesmann, Dr. Gustav Heinemann, Dr. Heinemann, Bernh. Horwitz, Günther Joachim, R.-A. Levinsohn, Patentanwalt Dr. Levy, Loebmann, G. Radlauer, Landger.-Rat Rau, Erich Ries, E. Rosenbaum, B. Rosenbaum, L. Rosenbäum, Willi Rosenberg, Stargardter, Dr. H. Torcziner, Arthur Ury, J. Walzer je 5,—; dch. Karl Ludwig He rrmann 60,—; Ldch. Eliasberg 25,—;dch. Georg Löwinsohn 15,—; dch. Dr. Kasline 10,—; 5 Sp. ־unt. 5,—, zus. 62 Sp. 1098 =־־,—. Jubiläums-Aktion der zion. Frauen (3. Rate =499 ־־,-); dch. Fr. Dr. Zadik: 200,— (ohne Spezifik.); dch. Fr, Blumenfeid (1. Rate): Siegfried Hirsch 100,—, Dr. Hildesheimer 20,—, zus. 120,—; dch. Fr. Dr. Hurwitz: Schwarzbaum 50,—; dch. Fr. Dr. Bileski: Felice Manasse, M. Manasse je 10,—, Max Prager, Karl Schwabe je 5,—, zus. 30,—; dch. Frl. Rosa Lewin (1. RateV. Klara Nehab, L. Reich, Martha Cohn, Moritz Hepner, R.-Ä. Hepner je 5,—, 1 Sp. unt. 3,—, zus, 23,—; dch. Frau Alice Beer: Apotheker Julius Levy 15,—, R.-A. Dr. Fritz Levy, Dr. Fritz Beer, Heinr. Pieß je 5,—, zus. 25,—; dch. Frl. Dr. Johanna Rosenberg; 24,— (s. Fritz Rosenberg-Hain); dch. Fr. Feuerring: 12,— (ohne Spezifik.); ach. Fr. Genia Kozower (1. Rate): Husch 5,—; dch. Fr. Dr. Knoller: Dr. Knoller 5,—. Beuthen: Martin Königsfeld 20,—, Louis Fertig, Markus Luxenberg, Nathan Seelinger, Dalimann, Bernstein, Leschzltter, Lewen, Bernhard Zimmermann, Isidor Herzfeld, Julius Nothmann, Salo Guttmann, Siegfried Lesser, Schnog, Heinrich Cohn, Dr. Friedländer je 5,—, 3 Sp. unt. 5,— =6 ־־,—. Brandenburg: R.-A. Cohn, Nathanson je 10,—, Beigel, Liebenthal, Pfeffer, Schwarz, Zentawer, Rottenberger, Gottheit, Freund je 5,—, 4 Sp. unt. 5,— — 10,50. Braunschweig: 1 Sp. 2 =־,—. Cassel: Simon Strauß 100,—, 1 Sp. 1,50 ־־־. Crefeld: 1. Rate Akt. 170,-. Dt.-Eylau: R.-A. Lewin 10,—, Fr. Grete Landshut 5,—. Dratnburg: M. Kuscbner 5,—. Eisenach: B. Wolff 5,—, 2 Sp. unt. 5,— — 4,—. Emden: Dr. Kretschmer, J. M. Valk, Söhne, I. Watermann je 10,—, M. v. d. Berg, Max de Beer, Herrn. Schwabe, Landrabb. Blum, Fr. J. Stein, Wolf Valks je 5,—, 39 Sp. unt. 5,— ■— 61,50. Frankfurt a. M.: Dr. Eisemann 50,—, J. Monath 25,—, N. Korf, Dir. Lupescu je 20,—, Fr. Haas, Nathan Sondheimer, Uhlfelder, Jakob Rothschild, Manfr. Rosenblatt, Bing, Moses Mai, F. _W. Brügelmann Söhne, dch. Simon Stern je 10,—, Emil Liebhold. H. Baum, Kilian, Schwarzschild, Schames, Eisemann, Rabb. Dr. H. Salzberger, J. E,, N. N., N. N., Isaaksohn, David, Ahrend je 5,—, 85 Sp. unt. 5,— 210,40. Fulda: Chanukkah-Fest d. Ortsgr. 140,—, Justin Nußbaum, Ließ je 5,—. Geisenkirchen: 34,60 (ohne Spezifik.). Görlitz: Hugo Cohn 25,—, I. R. Sommer 5,—, 80,— (ohne Spezifik.). Göttingen: Prof. Landau, Otto Rosenberg je 10,—, Dr. Palm 5,—, 1 Sp. unt. 5,— ¬¬2 צ,—. Gr.-Strehlitz: Willy Nothmann 10,—, 19 Sp. unt. 5,— — 23,50. Haigerloch: G. Spier 5,—, 1 Sp. unt. 5,— 3,—. Hameln: Ch. Pape 20,—. Hamburg: Rudolf Ascher 201,—, Fr. Dr. Rosenbaum-Jaffd, Nathan Juster je 50,—, Fr. Benjamin, Fritz Goldschmidt je 30,—, jeder Chaluz einen halben Tagcslohn zus. 23,15, Dr. Pinner, Dr. Brinitzer, Dr. Manasse je 25,—, Heinrich Mayer, M. Goldtree, Dr. Peltcsohn, R. Glückstadt, N. N. je 20,—, Jacob Kaiser, Dr. M. Besser, Leo Liebes, N. N., Josef Liwerant, David Katz, Dr. S. Levy, Dr. Magnus, Fr. Koch, Bernh. David, Dr.' J. Nechcles, N. N., J. Wurzweiler, Siegfried Peine, Jacob Fieckscher, Erwin Heß, N. N. je 10,—, Dr. Bachrach 8,40, Dr. Löb, Dr. Tannenwald, C. Allen, D. Bornstein, A. Liwerant, Fr. Zadik, Hans Gärtner, Otto Goldschmidt, Wilhelm Brock, J. Kligler, Fr. Oisenick, M. Ascher, Dr. Zuntz, N. N., M. Seelenfreund, J. Bernstein, Mannheim, B. Kern, H. Freitag, Dr. Auerbach, Ella Rosenthal. M. Aufrichtig, H. Brandt, j. Schwitzer, Dr. Zuntz, M. Aoerbach, H. Hirsch, M. Lern, Schragenheim, Oscar Koppel, Joachim Mehl, B. Zunder, J. Reich, Fr. Seniler je 5,—, 33 Spenden unter 5,— 63 =־,—. Insterburg: 1. Rate Aktion 200,—. Jülich: I. Rate Akt. 25,—. Königsberg: N. N. 20,—, G, Kahan 15,—, B. Zimels, L. Grubermann, Friedmaiui, Dr. Staniekki, Dr. Hillcr je 10,—. Dr. Samelsohn, Fritz Bernhard, Dr. Rittenmann, N. N. je 5,—, 3 Sp. unt. 5,— — 9,—. Langenschwalbach: 1 Sp. 3 ־־־, . Mannheim: Dr. Julius Strauß 25,—, Fritz Hirsch KV—. Dr. Grünewald, Dr. Moses, Dr, Ickelheimer, Koppel, rrl. Koppel je 5—. Militsch: Frl, Ehniann u.

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