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Jüdische Rundschau · 1926-09-29 · Heft 76-77 (29.9.1926) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 76-77 (29.9.1926)
Date
1926-09-29
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 550 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr 70/77 Vermischtes Vortragszyklus der B. Z. V. Die B. Z. V. veranstaltet neben dem Palästinazyklus einen Zyklus über Fragen der Gemeindcarbeit. Es sind folgende Vorträge vorgesehen: 1. Entwicklung und zukünftige Gestaltung zionistischer Gemcindearbeit, Referent: Herr R.-A. Dr, Klee; 2. Einglicderung der Jüdischen Gemeinde in den Organismus von Staat und Gesamtjudenheit, Referent: Herr Ministerialrat Dr. Badt; 3. Soziale Aufgaben jüdischer Gemeindearbeit, Referent: Alfred Berger, Frau Wronsky; 4. Die kulturellen Aufgaben jüdischer Gemeindcarbeit, Referent: Herr Dr. Sandler; 5. Unsere Schulpolitik, Referent: Herr R.-A. Dr. Kollenscher. Beginn des Zyklus wird noch bekanntgegeben. * Die Berliner Zionistische Vereinigung beabsichtigt, im Laufe des Winters eine Reihe von Kursen für gymnastisches Turnen für Herren und Damen in verschiedenen Stadtteilen cinzurichten. Die Ausbildung erfolgt durch die fachlich geschulten Lehrkräfte des Bar Kochba. Der U n k o s t c 11 b e i t r a g beträgt 3,— M. monatlich. Sofortige Meldungen an das Büro der B. Z. V., Meineke- Straße 10, Bismarck!1 5 erbeten. Gesellschaftsball der B. Z. V. und des K. K. L. Die Vorbereitungen zu dem Gesellschaftsball, den die B. Z. V. und der Keren Kajemeth am 9. Oktober in den Gesamträumen des Hotels Esplanade veranstalten, sind im vollen Gange. Es ist gelungen, für die Revue-Parodie ״Rin und Raus“ Ilse Bois zur Mitwirkung zu gewinnen. Für die Tanzmusik sind die Kapellen Fred Roß, Tosty Band und Frank Brothers engagiert worden. Von den Hauptgewinnen der Tombola seien besonders eine komplette Anriditeküche, gestiftet von der Firma Laserstein und eine Palästinareise mit dem Luxusdampfer Champoüion, gestiftet vorn Palestine Lloyd, genannt. Besonderes Interesse wird ein Tanzturnier finden, für das wertvolle Preise gestiftet worden sind. Endlieh sei erwähnt, daß die Trumpf-Schokoladgiifabrik eine Damenspende für das Fest zur Verfügung gestellt hat. Es empfiehlt sich, sich schon jetzt mit Karten zu versehen, da nur eine beschrankte Anzahl von Eintrittskarten zum Preise von 6 Mark zur Ausgabe gelangen kann. Der Preis der Originalkarten wird 10 Mark betragen. Ferner wird um rechtzeitige Bestellung von Tischen gebeten, da nur eine beschränkte Anzahl von Tischen reserviert werden kann. Karten und Tischbestellungen im Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Meinekestr. 10, Bismarck 7165/70. Kindergarten Halensee - Charlottenburg. Für diesen Kindergarten, der Anfang Oktober eröffnet werden soll, werden noch Kinder gesucht. Anmeldungen umgehend erbeten. Kindergarten Nordwest. Der im vorigen Jahr gegründete Montessori-Kindergarten, der den Sommer über geschlossen war, soll nunmehr wieder mit der Arbeit beginnen. Es werden »och Kinder gesucht. Wir bitten um umgehende Anmeldungen an das Sekretariat für Frauenarbeit, Meinekestr. 10. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Die Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin eröffnet im Wintersemester 1926/27 ihr XVII. Semester. Für Erwachsene werden neue Anfängerklassen eingerichtet. Fortgeschrittene können in einer der bestehenden Klassen Aufnahme finden. Wir weisen besonders auf den Morgenkursus im Westen hin, der seit dem 1. Mai d. J. besteht und zweimal wöchentlich in den frühen Morgenstunden abgehalten wird. Es sollen folgende neue Arbeitsgemeinschäften gegründet werden: Für Mischna und Talm ud für Anfänger, Raschikommentar zu Thora, mittelalterliche Poesie, stilistische Uebungen usw. Auch für Schüler von 11—14 Jahren ist die Einrichtung von Klassen im Zentrum und Westen vorgesehen. Das Schulgeld beträgt auf allen Klassen zwei Mark, für Schüler und Studenten eine Mark. Unterrichtsstunden: Morgens, nachmittags oder abends, nach Wunsch der Beteiligten. Beginn des Unterrichts in sämtlichen Anfängerkiassen: Dienstag, den 12. Oktober, 7 Uhr abends, in der Hebräischen Lehranstalt, Große Hamburger Str. 27. Anmeldungen sind an den Leiter der Hebräischen Lehranstalt, Herrn N. Berggrün, Berlin-Wilmersdorf, Prinzregenten- Straße 94, zu richten. Jüdische Frauen - Kulturarbeit. Die Errichtung einer ״Zentralstelle für Kulturarbeit“ wurde von der Womens International Zionist Organisation (Wizo) anläßlich der ersten A.-K.-Sitzung im Juni dieses Jahres in Berlin beschlossen und Frau Dr. Martha Hof mann in Wien mit deren Leitung betraut. Ihr Ziel ist es, mit Hilfe führender jüdischer Frauen aus allen Ländern, die jüdischen Frauen (Mädchen) mit den geistigen Inhalten und positiven Errungenschäften der jüdischen Renaissance-Bewegung, des Zionismus, des Jischuw wirklich vertraut zu machen und sie so ideell für ihre Aufgaben im Leben der Nation vorzubereiten. Zugleich soll das ״Are hiv der jüdischen Frau“' mit Hilfe von Wort und Bild Lebensformen, Leistung, Entwicklung der jüdischen Frau vor Augen führen und so zur Bereicherung ihres Wissens um sich selbst, um ihr Volk, um ihre Aufgaben beitragen. Die Herausgabe eines ״Jahrbuchs der j'üdisehen Frau“ mit Beiträgen von Vertreterinnen aus Erez Israel und den Ländern der Gaiuth ist für kommendes Neuiahr (5688) geplant. Nähere Informationen bei Dr. Martha Hofmann, Büro der Zentralstelle für Kulturarbeit, Wien, UL, Dapontegasse 13. Das Bodenreform-Seminar unter Leitung des Herrn Direktor Max Knorr eröffnet sein Wintersemester in den Räumen des Bodenreformhauses Berlin NW, Lessingstraße 11. Der Kursus für Anfänger beginnt am 8. Oktober und dauert in 14tägigen Abständen bis zum 18. März. Der Kursus für Fortgeschrittene beginnt am 15. Oktober und dauert ebenfalls in 14tägigen Abständen bis zum 25. Mürz. Die Hörergebühr beträgt für den ganzen Kursus 5 Mark und ist bei der Anmeldung an den Bund deutscher Bodenreformer, Berlin NW 87, Lessingstraße 11 (Postscheckkonto Berlin NW 3900), zu entrichten. In dem ״W asserkraft-Jahrbuch 1925/26“, Verlag Richard Pflaum, München, ist ein Aufsatz von Ing. Kurt Safranez, ״Die Wasserkraftwirtschaft Palästinas“, erschienen. Von dem steigenden Energiebedarf ausgehend, den der wirtschaftliche Aufstieg des Landes durch die zionistische Kolonisation mit sich bringt, bespricht er das ״Ruthenberg- Projekt“. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 13, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Dienstag, den 5. September nachm. 4(4 Uhr Jüdisch-Nationale Frauenvereinigung, Frauengruppe Charlottenburg, Zusammenkunft bei Frau Mittwoch, Kantstr. 88, Dubnow: Geschichte des jüdischen Volkes. Interessierte Gesinnungsgenossinnen werden um Teilnahme gebeten. Das Büro des Landesverbandes der Zionisten-Revisionisten in Deutschland, sowie das Büro der Ortsgruppe Berlin befinden sich in der Lietzcnburgcr Str. 8a. Sprechstunden: täglich außer Sonnabend und Sonntag von 12-2 Uhr. KtRtN ־ ¥•> ־ ־■ ,. י, fi*י־ ־ ■_ ■ a■ m*»®1:1׳La. /*<< ו i ׳,y^v Jüdischer Ruder-Club ״Ivria“. Wochenprogramm. Donnerstag, den 30. September 1926: Offiziell, Heimabend bei Julius Masur, Alte Schönhauser Str. 43/44. Sonntag, den 3. Oktober 1926: Offiziell, §1/2 Uhr (pünktlich) bootsfertig Friedrichshageij. Es finden laut obigem Programm nur zwei offizielle Veranstaltungen in jeder Woche statt. Wir rechnen daher bestimmt auf das Erscheinen samtlieber aktiven und inaktiven Klubkamcraden sowie Gäste. Fritz Engel, C 2, Molkenmarkt 12/13, Merkur 7002. Gesucht werden Stellen für: a) kaufmännisches Personal, männliche und weibliche Kräfte, für Büro und Verkauf. Es sind höchstqualifizierte Kräfte mit langjährigen Zeugnissen und guten Referenzen vorgemerkt. Tüchtige Stenotypistinnen mit perfekten Sprachkenntnissen können jederzeit zugewiesen werden, desgleichen Anfängerinnen. Nachweisungen von sabbatfreien Stellen wären sehr erwünscht, b) Hauspersonal, Hausdamen, Wirtschafterinnen in frauenlosen Haushalten, für Kindergärtnerinnen und Kinde:pflegerinnen in Heimen und Kindergärten, c) Ungelernte Arbeiter und Arbeiterinnen, d) Erwerbsmöglichkeiten für Werkstudentinnen und Studenten, e) Für Lehrlinge in der Kürschnerei, Schneiderei, Schlosserei, Elektrotechnik, in der Herren- und Damenschneiderei, mögliehst in Betrieben, die am Sabbat geschlossen halten, für kaui'1r..".anische und handwerkliche Lehrlinge in kleinen Städten mit Kost und Logis, f) Für Lehrmädchen in der Schneiderei, Putzmacherei, im Friseurfach, ferner kattfm. Lehrstellen in Betrieben, die a:!1 Sabbat geschlossen halten, g) Erwünscht wäre: Zuweisung von leichter Heimarbeit für ältere Mädchen und Frauen, die nicht außer dem Hause tätig sein können. Meldungen an: Jiid. Arbeitsnachweis, Berlin N 24, Auguststr. 17, Tel.: Norden 7085—87 und 9130 Stettin. Am 14. September fand die Generalversammlung der hiesigen Ortsgruppe statt, in welcher der Vorsitzende, Herr Dr. Dresel, ein Referat über den Delegiertentag in Erfurt erstattete. Die dann stattfindenden Wahlen ergaben: Wiederwähl des 1. Vorsitzenden, Dr. Dresel, Kassenführer Dr. Gumpert, K. H.-Kommissar Leo Bloch, N.- F.-Kommissare Erich Altmann und Frl. Herta Lindemann, und Schriftführer Dr. Blumcnthal. iaslspiü m!Mauer HUnsüerisen. Ttieners ״Haöima Aas den Berliner Theatern Theater am Nollendorfplaü: Gastspiel des hebräischen Theaters ״Habimah“ (Moskau). Ab 1. Oktober: Dybuk. Städtische Oper: 29. Tiefland; 30. Fidelio; 1. Rigoletto; 2. Pique Dame; 3. Margarete; 4. Fatinitza. — Staatl. Schauspielhaus: 20. Jugend; 1. Die Räuber; 2. Napoleon; 3. Die beste Polizei; 4. Kyritz-Pyritz. — Schiller-Theater: 30., 1., 2. Die Welt, in der man sich langweilt; 29., 4. Peer Gynt; 3. Herodes und Mariamne. — Deutsches Theater: ab 1. Peripherie. — Kammerspiele: ab 1. Androklus und der Löwe. — Die Komödie: Die Gefangene. — Theater in der Königßrltzer Straße: ab 2. Mrs. Cheneys Ende. — Die Tribüne: Unterwegs. — Lessing-Theater: Veronika. — Deutsches Künstlertheater: Das große Abenteuer. — Theater am Bülowplatz (Volksbühne): 29. Der dirische Michel, ab 30. Lysistrata. — Theater am Schiffbauerdamm (Volksbühne): Das Grabmal des unbekannten■ Soldaten. — Komische Oper: Adrienne. — Theater des Westens: Der Zug nach dem Westen. — Großes Schauspielhaus: Von Mund zu Mund. Hebräischfcs Lehrbuch Die an der hebräischen Arbeit interessierten Kreise der jüdischen Oeffentlichkeit werden darauf hingewiesen, daß in den ersten Tagen des Oktobers ein neues hebräisches Lehrbuch, verfaßt von Herrn David Bornstein, erscheinen wird. Das Buch ist auf Veranlassung des Erziehungsausschusses der Zionistischen Vereinigung für Deutschland in Druck gegeben worden, nachdem es von mehreren Autoritäten, u. a. von Ch. N. Bialik begutachtet und empfohlen worden ist. Es ist sowohl für den Selbstunterricht wie auch zum Gebrauch in Schulen und Kursen geeignet. Die Kurse und Schulen, die mit dem Oktober neue Lehrgänge eröffnen, werden besonders auf dieses Buch hingewiesen und gebeten, neu eintretende Schüler nicht zum Ankauf eines Lehrbuches zu veranlassen, bevor das Bornsteinsche Buch erschienen ist. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Sport Bei dem Staffellauf ״Rund um die Frankfurter Anlagen“, welchen der Frankfurter Landesverband für Leichtathletik veranstaltet hat, beteiligte sich auch der jüdische •Turn- und Sportverein ״Bar Kochba“ (Frankfurt) mit einer Herren-, einer Damen- und einer Jugendmannschaft, welche sämtlich den zweiten Platz in ihrem Lauf belegen konnten. Am 12. Oktober wird der Jüdische Boxclub Maccabl in Gemeinschaft mit dem Boxclub Hermes im Saalbau Friedrichshain die erste Vorrunde um den Bruno Goldstern Erinnerungspokal zur Austragung bringen. ßrieikasten der Redaktion B. H., Hamburg. Sie teilen uns mit, daß die Missions- Zeitschrift ״Höre Israel“, die vom ״Völkerversöhnungsbund“ in Hamburg herausgegeben wird, eine ״Stimme aus zionistischen Kreisen“ veröffentlicht und fügen hinzu, daß Sie es nicht billigen würden, wenn ein Gesinnungsgenosse in einem derartigen Blatt das Wort nehmen würde. Tatsächlich zeigt schon der Stil des Aufsatzes, daß der Verfasser kein Zionist ist, sondern es sich um ein Hausprodukt der Redaktion handelt. Dies wird auch erwiesen durch ein Schreiben des ״Völkerversöhnungsbundes“ an uns, in dem darauf hingewiesen wird, daß ״Höre Israel“ den Artikel eines Mitgliedes des ״Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ bringt und daß man es aus diesem Grunde der ״Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ anheimstelle, in dem Blatt zu erwidern. Wir haben es selbstverständlich abgelehnt. — Wir wollen hoffen, daß die ״Stimme aus dem Ccntral-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ ebenso unecht ist wie die zionistische Aeußerung. Wir müssen es leider bezweifeln; der Central- Vereins-Artikel macht einen durchaus echten Eindruck, insbesondere in seiner Polemik gegen den Zionismus. Es wäre traurig, wenn der innerjüdische Kampf nun sogar auf dem Boden von Missionsblättern ausgetragen werden sollte. Dr. Saphra, Suhl 1. Thür. Der Aufsatz von Dr. Arthur Rosenberg (Graz) war ein Referat über das Buch von Raymond Savage, das mit Titel und Verlagsangabe zitiert wird. Wenn sich die Kriegsereignisse nach Ihren Erlebnissen aut deutsch-türkischer Seite anders darstellen, so ist das leicht verständlich, da fast niemals die Schilderungen kriegerischer Begebenheiten von beiden Seiten gleichmäßig ausfallen. Der Leser des Rosenbergschen Aufsatzes ist sich aber bewußt, es mit einer englischen Darstellung zu tun zu haben, und es ist immerhin interessant, die Dinge einmal in dieser Beleuchtung zu sehen, auch wenn man weiß, daß man sie nicht als objektiv zuverlässig betrachten kann. Unter diesem Gesichtspunkt ist es ebenso interessant, daß Sie als Kenner der Vorgänge auf türkischer Seite die Dar- Stellung als in vielen Punkten unrichtig bezeichnen. Wir stimmen aber Ihrer Auffassung bei, daß die ״JR“ nicht der Ort zur Austragung kriegsgcschichtlicher Meinungsverschiedenheiten ist. Es handelte sich lediglich um ein Referat über ein Buch im Rahmen unserer Literaturbeilage. Josef Lachmann, Gleiwitz. Es ist gewiß verwunderlich, daß die Direktion einer großen Versicherungsgesellschaft meint, Palästina gehöre noch zu türkischem Gebiet. Da Sie die Herren;־.ul ־cklärt haben, erübrigt sich wohl eine öffentliehe Behandung. Dr. Arthur Prinz, Berlin. Sie klagen darüber, daß das Gemeindeblatt der jüdischen Gemeinde Berlin im Textteil Inserate bringt, wodurch der Eindruck der religiösen Betrachtungen des Textteiles gestört wird. Wir geben Ihre Anregung, dies in Zukunft abzustellen, hiermit der Oettentlichkeit weiter. Oberhäusern Anonyme Anregungen können wir nicht veröffentlichen. Dr. E. W., Berlin, Wir bestätigen den Empfang beider Briefe. Besten Dank. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halensee, Mark• graf-Albrecht-Straße 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends 7 Uhr, Sonnabend vormittags 10 Uhr (Einsegnung). Gottesdienst am Schlußfest und Simchath Torah: Mittwoch, den 29. September, und Donnerstag, den 30. September, abends 6 Uhr (Donnerstag abends Jugendansprache). Donnerstag, den 30. September, morgens 9 Uhr, Seelenfeier und Predigt 10/! Uhr. Freitag, den 1. Oktober, morgens 914 Uhr. Wochentagsgottcsdicnsl: fäg‘::h morgens 7 Uhr, abends 6 Uhr. K. J. V. Wir können in Berlin eine neurologische Praxis für einen Facharzt, der zur Kasse zugelassen ist, nachweisen. Wir können jüngerer Laborantin eine Stelle in Berlin nachweisen. — Vertreter für zahnärztliche Privatpraxis in Jerusalem per sofort auf mehrere Mouale gesucht. Erstklassige Ausbildung in allen Zweigen der ‘Zahnheilkunde Bedingung. Referenzen erbeten. Meldungen sind an das K. J. V, Berlin W35, Kurfürstenstr, 150, zu richten. im Theater am Noliendorfplatz Eröffnungsvorstellung 1. Oktober: D'lfifHig» Palästina-Grundfonds (Keren Haiessod) t v. Berlin W 15, Meinekestrafie 10. Bankkonto: Darmstädter und Nationa'baak, Depos.-Kasse 5Ö, Kurfürstendamm 62. Postscheckkonto: Berlin Nr, 104951.

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