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Jüdische Rundschau · 1926-08-20 · Heft 65 (20.8.1926) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 65 (20.8.1926)
Date
1926-08-20
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr, 85 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite m XXI. Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland in Erfurt 1m ״Kaisersaal“ vom 22.-24. August 1926. Anträge zum Delegiertentag Berliner Zionistische Vereinigung: I. Von der Erkenntnis ausgehend, daß der Keren Hajcssod für die nächsten Jahre der wichtigste finanzielle Faktor für das Aufbauwerk in Palästina bleiben wird, fordert der Delegiertentag die Leitung auf, mit allen Kräften am Ausbau des deutschen Keren Hajessod zu arbeiten. Es soll auch weiterhin versucht werden, im Keren Hajessod eine Basis für die Zusammenarbeit von Zionisten und Nichtzionisten zu schaffen. II. Der Delegiertcntag begrüßt die Erfolge der ״J ü ־ d i s c h e n V o 1 k s p a r t e i“ bei den letzten Gemeindewahlen und fordert die Leitung der Z. V. f. D. auf, an den Fragen der Gemeindearbeit vollsten Anteil zu nehmen. III. Der Delegiertentag fordert die Leitung der Z. V. f. I). auf, den Fragen der Jugendarbeit im Laufe der nächsten Arbeitsperiode die größte Aufmerksamkeit zuzuwenden. Er betrachtet die Einrichtung eines Jugendsekretariats, soweit das im Rahmen des Etats möglich ist, für wünschenswert. IV. Der Delegiertentag lenkt die Aufmerksamkeit der Leitung auf die Fragen unserer Kulturarbeit, besonders der Schulen und der Hehraisierung. Die jüdische Schule stellt unser wesentlichstes Positivum für unsere Galutharbeit dar, und die Z. V. f. D. muß unter allen Umständen bei der Aufrechterhaltung und dem Ausbau dieses Sehuhvcrkes mitarbeiten. Anträge der auf Liste 1 in Frankfurt a. M. gewählten Delegierten: 1. Der Delegiertcntag beschließt, das Zentralkomitee wieder in der früheren Weise durch fesigewählte Mitglieder zusainmenzusctzen, da der ständige Wechsel der Delegaie zum Zentralkomitee eine sachliche Mitarbeit und Kritik unmöglich macht. 2. Der Delegiertcntag billigt die auswärtige Politik der ״Jüdischen Rundschau“. Zur inneren Politik fordert er: a) stärkere Berücksichtigung der Lebensinteressen des deutschen Judentums, da die heutige einseitige Einstellung auf Palästinafragen die Rundschau /.war zu einer Art Zentralorgan der zionistischen Bewegung gestaltet, ihr aber jede propagandistischc Wirkung auf deutsche Niclitzionistcn nimmt, b) Ausgcstaltung des kulturellen Teils in der Weise, daß die deutsche Judenheit daran gewöhnt wird, gemeinverständliche Belehrung in jüdischen Dingen durch das zionistische Zentralorgan 711 empfangen. t 3. Die Z. V. f. D. soll sich die Pflege einer einheitlichen und starken zionistischen Studentenbewegung angelegen sein lassen. 4. Innerhalb der Z. V. f. D. soll eine Stelle errichtet werden, deren Aufgabe es ist, die gemeindepoiitischen Erfahrungen der jüdischen Volksparfeien in den verschiedener! Gemeinden zu sammelt! und auszutauschen, um eine cinhcitliehe Politik vorzubereiten. Mttleilunfe■ des Bttrts Bahnhofsdienst. Im Vereinssaal des ״Erfurter Hof“ gegenüber dem Bihnhpf wird eine Auskunfts- und Empfangs stelle der zionistischen Ortsgruppe eingerichtet, bei der auch diejenigen Delegiertentagsbesucher, die ihr Logis erst verspätet bestellen können, erfahren, wo sie untergebracht sind. Empfangsabend. Am Sonnabend, den 21. August, abends, findet ein zwangloses Zusammensein aller Delegiertentagsbesucher in den üesellschaftsräumen des Hotels Kossenhaschen, gegenüber dem Bahnhof, statt. Rituelle Verpflegung. Während der Dauer des Delegiertentages wird rituelles Essen von Herrn Hotelier Blum- Oberhof in den Räumen der Erfurter Loge, Krämpferstr. 62a, ausgegeben. Jugendliche erhalten an der gleichen Stelle rituelles Essen für 75 Pf. (Suppe, Kartoffeln, Gemüse). Eintrittskarten. Gastkarteu zu den öffentlichen Verhandlungen des Delegiertentages sind an der Tageskasse im ״Kaisersaal“ erhältlich. * Die konstituierende Sitzung der H i t a c h d u t h - Fraktion und ihrer Freunde zum Delegiertentag findet am Sonntag, den 22. August, morgens 9 Uhr, im Fraktionszimmer der Hitachduth in Erfurt, Kaisersaal, statt. Tagesordnung: 1. Konstituierung; 2. Bericht über die Sitzung des Landes- Vorstandes; 3. Wahl für die Kommissionen. Delegiertenwahlen: Aachen: Paul Kaufmann, Aachen, Delegierter. Allenstein: Dr. H o 1 d h e i m , Berlin, Delegierter. Bamberg: Alfred Katz, Bamberg, Delegierter; Dr. 5. Weichselbau 111, Bamberg, Ersatzdelegierter. Breslau: Misrachi: Max J. Kober, Berlin, Prof. Dr. Fränk c i, Marburg, Ersatzdelegicrte. Cassel: R.-A. Kugel inan n, Cassel, Delegierter. Chemnitz: Dr. Holzer, Chemnitz, Delegierter. Dortmund: Richard Salm, Dittstadt, Delegierter. Dresden: Dr. John Levy, Hermann Schocken, beide Dresden, Delegierte; Ing. Tschernoff, Dresden, Ersatzdelegierter. Emden: Jacob Schnell ing, Köln, Delegierter; Ernst Nebenzahl, Frankfurt a. M., Ersatzdelegierter. Elberfeld: Dr. Pomeranz, Elberfeld, Delegierter; Dr. Erhard, Berlin, Ersatzdelegierter. Essen: Adolf Koch, Essen, Hans Spanier, Dortmund, Delegierte; Kurt Löwenstein, Duisburg, Ersatzdelegierter. Eydtkuhnen: Dr. Walter Czapski, Berlin, Delegierter. Frankfurt a. M.: Liste I: Dipl.-Ing. Nathan Grünstein, Dr. Ernst Simon, beide Frankfurt, Delegierte; Liste II: Jacob Herzberg, Dipl.-Ing. Richard Kaufmann, beide Frankfurt, Delegierte; Dr. Julius Simon, Dr. Justus Schloß, Dr. Salli Levi, Willi Samuel, sämtlich Frankfurt, Ersatzdelegierte. Misrachi: Ernst Nebenzahl, Frankfurt a. M., Delegierter. Hannover: Dr. Robert Katz, Siegfr. Hermann, Benj. Fischei, sämtlich Hannover, Delegierte; Frl. L. Stein, Abraham Unger, beide Hannover, Ersatzdelegierte. Köln a. Rh.: Frl. Aenne Pomeranz, Kurt Voß, beide Köln, Delegierte; Frl Channa Jur mann, Jacob J urmann, beide Köln, Ersatzdekgierte. Leipzig: Dr. Woskin, Hans Baum, Ad. Israelski, Dr. Lehrfreund, Michael Lehrfreund, Dr. Pietrkovvsky, sämtlich Leipzig, Delegierte; Gottfried Neu mann, Oscar Mammer, Georg F r e 11 d e n h e i m , sämtlich Leipzig, Ersatzdelegierte. Mainz: S. Lazarus, Mainz, Delegierter; Arthur Metzger, Mainz, Ersatzdelegierter. Stettin: Dr. Gumpert, Stettin, Delegierter; Dr. Dresel, Stettin, Ersatzdelegierter, Zwickau: Dr. S. Noßbaum, Zwickau, Delegierter. Hamburger Brie! Die zionistische Arbeit konzentrierte sich im Frühjahr dieses Jahres, wie überall, zunächst auf die I ja r - A k t i o n. In großen öffentlichen Vorträgen sprachen Lichtheim über ״Die jüdische Wirklichkeit“ und Aron Barth über ״Orthodoxie und thoratreues Judentum“. Der erste Vortrag, der leider nicht gut besucht war, setzte sich eindrucksvoll mit der jüdischen Assimilation auseinander, während der zweite durch die Klarheit von Barths Ausführungen eine besondere Wirkung hatte. Einige Wochen später sprach in einem akadänischen Rahmen Dr. Koscnbaum, Leipzig, über ״Das Problem der jüdischen Persönlichkeit“. Besonders erwähnenswert war die folgende Aussprache, an der sich auch Nichtzionisten lebhaft beteiligten. Im Rahmen der Ijar-Aktion fanden außerdem zwölf zionistische Zirkel in Fläusern verschiedener Gesinnungsgenossen statt, wobei es in den meisten Fällen zu einer regen Aussprache mit anwesenden Nichtzionisten kam. Es gelang besonders bei diesen Zirkeln, neue Menschen für unsere Fragen zu interessieren, zum Schekelkauf zu veranlassen und N. F.- Büchsen bei ihnen aufzustellen (etwa 60). Nach der Propagandatätigkeit des Ijarmonats fanden verschiedene geschlossene Mitgliederversammlungen statt, hauptsächlich über grundsätzliche zionistische Fragen, denen Klärung gerade nach den Aussprachen mit Nichtzionisten auf den Ijar- Zirkeln als brennend empfunden wurde. Im Juni sprach Dr. Pleßner über ״Die Orthodoxie als zionistisches Problem“; er betonte die Notwendigkeit, daß sich auch die allgemeinen Zionisten mit dem Problem der Orthodoxie prinzipiell auscinandersetzen und ihre Stellungnahme nicht nur von taktischpolitischen Rücksichten leiten lassen. Es kam zu einer interessanten Aussprache mit Vertretern rechtsstehender Gruppen. Ende Juli sprach Dr. Strauß. Seine zum Teil bereits auf die informative Vorbereitung. des Delegiertentages berechneten Ausführungen ״Neue politische Strömungen im Zionismus“ betrachteten nach einem Ueberblick über die politische Entwicklung des letzten Jahres die weltanschauliche Seite des Revisionismus und ihre Gegensätze_ zu den etwa von den Menschen der Prager Bar Koc!1ba־Zcit entwickelten Gedanken. Dieses Referat hat am 10. August seine Ergänzung gefunden durch einen Vorirag von Dr. Kupferberg, der die?tun Delegiertcntag beachtlichen wirtschaftspolitischen Tagesfragen des Aufbaues besprach. Die hebräische Arbeit, besonders in der hiesigen Sprachschule, machte weitere Fortschritte, und führte zur Gründung eines Htägig zusammentretenden Chug iwri der Ortsgruppe, in dem bisher die folgenden Vorträge mit oft recht lebhafter Aussprache stattfanden: Dr. Salzberg: ״Die Entwicklung der hebräischen Arbeit in Hamburg in den letzten zehn Jahren“; Ban in über: ״Bialik“; Dr. FI. Strauß über: ״Weltpolitische Lage und Zionismus“; Frl. Linde über: ״Hebräisene Kindererziehung“; Marcel Lew über: ״Probleme zionistischer Propaganda“. Konferenz Vertrauensleute des Palttstfna' Grundfonds (Heren Hajessod) E.V. am Montag, den 23. August, nachmittags 4 Uhr, in Erfurt. Tagesordnung: 1. Ansprache des Herrn Felix Eosenblttth, Mitglied der Exekutive. 2. Pr. Arthur Hantke, geschäftsführender Direktor de* Keren Hajessod: ״Pie Entwicklung des Keren Hajessod“. 3. Alfred Berger: Bericht über die Keren Hajessod-Arbeit in Deutschland. 4. Aussprache. Eintritt nur fiir Delegierte und Vertrauensleute des Palästina-Grundfonds (Keren Hajessod) E. V. gegen besondere Eintrittskarten. ONFERENZ' »ES PAISSTiNA-GRUNSFONSS, «KEREN HAJESSOD) B. V. Fitr die geschlossene Konferenz des Palästina-Grundfonds (Keren Hajessod) E.V. worden den Delegierten und den Vertrauensleuten des Palästina -Grundfonds besondere Teilnehmerkarten nusgefolgt. Diejenigen Funktionäre der Z, V. f. D. und des Keren Kajemeth, die an dieser Konferenz teilnehmen wollen, müssen dies rechtzeitig der Zentrale des Palästina-Grundfonds bzw. im Büro des Delegiertentages anzeigen. Ausschließlich auf Grund dieser Mitteilungen werden auf den Namen lautende Teilnehmerkarten ausgeliefert, die im Büro des Delegiertentages ausgegeben werden. Löhne Teilnehmerkarte ist der Zutritt zu der Konferenz nicht gestattet. Im September erscheint: Einführung in das Hebräisch der Gegenwart von David Josef Borastein Das Buch wird in vorzüglicher drucktechnischer Ausführung und geschmackvoller äußerer Ausstattung hergestellt. Die Auflage wird zum Teil kartoniert und zum Teil in Ganzleinen gebunden. Die Exemplare werden zunächst gegen Ersatz der Herstellungskosten direkt durch die Z. V. f. D. abgegeben. Es wird empfohlen, schon jetzt Vorbestellungen an die Z. V, f, D., BerlinW15, Meinekestr, 10, einzusenden. השקפה עברית (ערוכה מטעם "בית הועד העברי") חברנו מר דר׳ מקם מאיר. עורך העתון "יוד. עכא". אשר ישתתף בועידה הציונית בערפורט, נכון לבוא שמה בדברים עם חברינו לשפה בעגינים הנוגעים לסדור העבודה העברית בגרמניה, לחבר הצעות בעד תכנית של הסתדרות עברית כללית לשפה ולחנוך. מקוים אנו, כי חברינו באי הועידה ישתמשו בהזדמנות זו לשם עבודה עברית משותפת. מ, ג על העברית במערב רגש מיוחד במינו חוקת את טי שכותב עברית בעד הקורא העברי, או הקוראים העברים, במערב. רגש מעין וה אשר יחוש איש השופך אח לבו במכתב אל רעהו אשר במרחקים, אשר רא שמע ממנו זה עידן ועדנים, מבלי שידע הכותב אם יגיעו דברי המכתב אל רעהו זה והנפש תקשר שוב עם הנפש, או כי ישוב המכתב אל שולחו כלעומת שבא, כי לא נודעו עקבות מקבל המכתב, וכל שיח ושיג הנפש, אשר דמה הכותב לשפוך בחיק רעהו, אל חיקו ישוב - עד היום הזה נעלם מטנו לדעת, היש לגו כבר פה במערב, לפחות, קפיר(Keim) של קהל עברי, של קורא עברי, או לא! האם צומח הוא כבר, ולוא גם במדד, ועומד, מאד, על קרקע זה והיש אחרית ותקוה לגידולו והתפתחותו - או הצמח הוה לא יצמח מעפר וה לעולם?-היש תקוה כי עם שקיעת העברית במזרח־הגולד, (עובדא אשר לא נוכל, לצערנו, להכחישה) תעלה שמשה, מעט מעט, טי המערב - או לא? - לצערנו אין בידינו כל רשימות ומספרים על דבר מצב העברית במערב. מאד ראוי היה לוא היו בידינו איוו ידיעות על דבר מספר החותמים שיש במערב להעתונים והירחונים העברים, מספר האקוט־ סלרים של הספרות העברית החדשה הנמכרים פה, או הנקראים ונשאלים בבית העקר והמקרא. גם רשימות ע״ד בתי הספר והשעורים העברים, מספר תלמידיהם ותלטידותיהם, ערך הידיעות העבריות שקנו להם בלטוריהם וכו׳ היו יכולות להפי־ו מעט אור על זה. מערים שונות מתקבלות אמנם בעת האחרונה גם ידיעות ע״ד יסוד אגודות וחוגים לשיחה וללמוד עברי. ידיעות כאלו נתקבלו בבית הועד העברי בברלין מן הערים: המבורג, פרנקפורט- מטה- מינכן, דרזדן, ליפציג, כמניין. בברלין עצמה שבחה מעט התנועה העברית במשך ימי הקיץ, מפני שאין עונת ימי החמה בכרך מסוגלת לאספות ולקריאת הרצאות. בהמבורג נוסד חוג עברי המחקים זה כחצי שגה וחבריו מתאספים בקביעות פעמים בחדש. נקראות הרצאות עם וכותים בעברית. בפעם הראשונה הרצה שם הדר׳ זלצברג, ע״ד התפתחות השפה העברית בגרמניה. באספה השניה הרצה החבר באמן ע״ד ביאליק. - במטה, עירה מצערה, שמספר תושביה היהודים מגיע בסך הבל למניגים אחדים. מתקים - כפי שמודיע לנו חברנו מר אליעזר רטן - חוג עברי הטונה כשלשים חברים בערך. נערך גם נשף עברי שבו נשמעו בפעם הראשונה צלילי השפה העבריה בפנה נדחה זו. נגשים גם ליפד שם גן ילדים עברי. - בפרנקפורט ענ״ט נוסדה, לפי הודעת חברנו מר סולץ, אמדת חובבי שפת עבר, המתאססת בבל מוצאי שבת. לשם שמיעת הרצאות עם וכותים בנושאים עברים. תחת הנהלת הה׳ יוסף ריבלין מא״י מתקיטים שם גם שעורים עברים, שבהם לומדים כארבעים תלמידים ותלמידות, העושים חיל רב בלטודיהם. - חומר חשוב מאד המציא לגו חברנו הדר׳ מקם מאיר ממינכן ע״ד בית הספר העברי שמה, שמספר תלמידיו מגיע למאה וחמשי ם <על החומר המענין הוה עוד נשוב להרצות בפרטות באחד הגליונוח הבאים של ה״השקפה העברית"). בתי ספר ושעורים עברים, לבוגרים וקטמם, טתקיטים גם בליפציג, דרזדן וכסניץ, מבלי משר עלה בידינו עד כה להשיג מהם ידיעות מפורטות. (ע״ד בית המדרש לעברית של הקהלה בברלין כבר נכתב במקום הוה באופן כללי). את ערכם של כל המוסדות והיסודים הללו בודאי שאין להמים - אבק גם אין להפחית. אלה הם בלי ספק נצנים מלבבים וטלגלבים של גרעיני תחיה קלושים ורעננים. אך כל התנועה הצעירה הזאת טעונה הווק וסיוע מרובה, מוסרי ולפעמים גם הטרי, מצד אלה המומחים לדבר, שנהירים להם שבילי ההסתדרויות וגם השבילים המוליכים אל לבות הנוער. בועידה הציונית הנוכחית בערפורט תהיה, בטח, נם לחבריגרלדעד, ולשפה הזדמנות נאותה לבוא בדברים זה עם זה. לחוק את הקשר הרופף בין השרידים והיחידים המפוורים ומפורדים פה ושם, העובדים אח עבודת תהית שפתנו הלאומית בערבות המערב. בועידה זו תודגש גם העבודה התרבותית והחנוכית - ואין עבודה לאומית אפשרית אלא רק אם שהיא כלה "עברית בעברית". צריכים אנו להשתמש בההתחלות היפות •המצערות שנעשו פה ושם, לבססן ולחדקן" לתת להן תכן ותכנית, לארגן את הכתות המפוזרים, לעודד אח הנחשלים, לחוק את לבות הצעירים לבל ירפו מעבודתם בלמוד השפה העברית, לדאוג בעד "ספיח" של מורים עברים, לסדר ולארגן את המורים העברים הנמצאים ולתת להם את האפשרות להורות עברית חיה בבתי ספר לדת, - לדאוג בעד הפצת העתון והספר העברי ועוד ועוד. - באחת: יש כר נרחב לעבודה פוריה. עבודה של הקמת היסוד לבניו חדש ונהדר. ומה יפה ונעימה היא עבודת הבונה! ביח הועד העברי בברלין קבל בישיבה האחרונה את ההחלטה הנוכחית להצעיד, לפני הועידה הציונית בערפווט: בשים לב אל הערך הלאומי המכריע של השלטת השפה העברית בקרב האומה הישראלית ככלל ובקרב הציונים בפרט מחליטה הועידה: א) ליסד על יד ההנהגה הציונית מזכירות מיוחדה לעניגי השפה והתנוך העברי. ב) להטיל לחובה על המורשים הציונים בועדי הקהלות שישפיעו בכתם להנהיג את הוראת הלשון העברית במרה מספקת בכל מוסדות התנוך של הקהלות.

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