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Jüdische Rundschau · 1926-08-17 · Heft 64 (17.8.1926) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 64 (17.8.1926)
Date
1926-08-17
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnammer 0,2S Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, Meinekestraße 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark, Auslandaabonnements werden in der Wahrung der einzelnen Länder berechnet. Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Meinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Anzeigenpreis: 8 gespalt.Nonpar eiilezeile0,50G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Bismarck 7165 - 70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392• Für Oesterreich 5 Postsparkassenamt Wien, Konto Nr. 156 030. Für Tschechoslowakei; Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 59 410. Für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190 708• Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 64 | Berlin, 17. VIII. 1926 ז׳ אלול. חיס״ר | xxxi. Jahrg. Der Zionismus erstrebt für das fildlsche Volk die Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.“ Storrs verlädt Palästina Sir Ronald Storrs C. M. G., C. B. E., Distrikt-kommissar von Jerusalem, und dem Stiddistrikt von Palästina, wurde vom König zum Gouverneur und Oberkornmandierenden der Kolonie Cypcrn ernannt. Storrs, der als guter Kenner des Orients gilt, diente schon unter Lord Kitchener und anderen als Sekretär in Aegypten. Während des Krieges war er Mitglied der Kommission, die unter Führung von Sir Mark Sykes (dem bekannten Zionistenfreund) 1917 in Bagdad war, und im Dezember dieses Jahres wurde er von General Allenby zum Militärgouverneur von Jerusalem ernannt. Er blieb sodann 9 Jahre oberster Beamter von Jerusalem, obwohl die Bezeichnung seines Amtes nach Einführung der Zivilverwaltung geändert wurde, so daß er nicht mehr Militärgouverneur, sondern Distriktskomm'ssar hieß. Er hat sich mit großer Liebe der Pflege der Stadt Jerusalem und ihrer Altertümer gewidmet und gründete die Gesellschaft Pro-Jerusalem, die sich sehr nutzbringend zur Verbesserung und Verschönerung des Stadtbildes betätigt hat und auch eine Reihe interessanter Publikationen herausgab. Sir Ronald Storrs ist eine interessante und merkwürdige Figur. Weniger Militär, als Intellektueller, ein Liebhaber von Literatur, Musik und Kunst, ist er in seinem Wesen und seinen Handlungen etwas unberechenbar. Obwohl nicht im gewöhnlichen Sinne Antisemit, war ihm doch in Palästina die komplizierte jüdische Sache und die Schwierigkeiten, die naturgemäß jeder Verwaltung durch sie entstehen mußten, tmsympathisch. Er gehörte zu dem Typus des englischen Beamten, der den Anspruch stellt, daß die Juden in Palästina sich den englischen Methoden und der englischen Verwaltungspraxis anpassen sollen, statt daß er selbst bereit ist, das Judenproblem zu verstehen und dem besonderen Temperament sowie der Einzigartigkeit des Falles in seiner Verwaltung Rechnung zu tragen. Aus diesem gegenseitigen Nichtverstehen ergaben sich Reibungen und die Folge war bald ausgesprochene U n - beliebt heit des Gouverneurs bei den Juden. So kam es, H daß bei mehreren Gelegenheiten Storrs direkt von der iüdischen Oeffentlichkeit beschuldigt wurde, mit seinen Sympathien auf Seite der Judengegner zu stehen und sogar antijüdische Ausschreitungen zu dulden. Als im Jahre 1920 in Jerusalem bei den bekannten Zusammenstößen zwei Juden getötet wurden, bemächtigte sich der Juden eine ungeheure Erregung und man machte den Gouverneur, der nicht hinreichend für den Schutz der Juden gesorgt hatte, für die Vorkommnisse verantwortlich. Sämtliche jüdische Korporationen richteten damals an die Regierung eine Petition, daß Storrs seines Postens enthoben werden möge, natürlich erfolglos; es war einer der übereiltesten, wenn auch vielleicht aus der Erregung verständlichen Schritte der jüdischen Politiker Palästinas. Seit jener Zeit gilt Storrs als eine der Kräfte, die der Errichtung der jüdischen Heimstätte im Sinne des Mandates entgegenwirken, und i!1 der palästinensischen Presse wurde er wiederholt mit judenfeindlichen Maßnahmen in Verbindung gebracht. Erst vor wenigen Wochen gab es wieder einen Konflikt mit ihm, über den wir berichtet halten, als er die Verhandlung mit der jüdischen Delegation, die ihn zur Besprechung der Fragen der Stadtverwaltung Jerusalem besuchen kam, abbrach, weil der Sprecher erklärt hatte, die Juden hätten zu den Versprechungen des Gouverneurs kein Vertrauen. Dieser letzte Zwischenfall hat allerdings gezeigt, daß es oft schwer ist, zu beurteilen, wer — zumindest formell — im Recht ist; immerhin zeigte er, daß die gegenseitige Verärgerung ein Zusammenarbeiten bereits ziemlich schwer gemacht hat. Seit Jahren tauchten von Zeit zu Zeit in Palästina Gerüchte auf, daß Storrs seinen Platz verläßt. In den letzten Wochen erhielten sich diese Gerüchte mit großer Hartnäckigkeit und haben sich nun als wahr erwiesen. Die Verwaltung Südpalästinas soll nunmehr, wie es heißt, in Jaffa ihren Sitz haben, während in Jerusalem nur ein Subgouverneur sitzen wird. Ueber die Persönlichkeit des Nachfolgers ist noch nichts bekannt. Der Kampf gegen den Zionismus ״Da ist eine Bewegung, von der selbst die Judenfeinde gestehen, daß sie nicht verächtlich ist. Es soll ein Abfluß unglücklicher, wirtschaftlich und politisch schwer bedrohter Menschen nach einer dauernden Heimstätte, unter rechtlichen Sicherheiten cingeleitet werden. Dagegen sträubst du dich, Mauschel? Das willst du durch Perfidien verhindern, weil du keinen unmittelbaren Vorteil für dich siehst? Was hast denn du jemals für •deine ״Brüder“ getan? Entehrt hast du sie, geschadet hast du ihnen, und wenn sie sich nun selbst helfen wollen, fällst du ihnen in den Arm.“ Theodor Herz!, ״Mauschel“. ״Ritterlichkeit“ im innerjüdischen Kampfe ist die Parole, die vor kurzem von der Bne Brith - Loge ausgegeben wurde und der man bereits einige Publikationen widmete. Ob hier eine echte Selbstbesinnung auf die Würde des Judentums oder aber nur das Bedürfnis nach salbungsvoller, zu nichts verpflichtender Schönrednerei vorliegt, ist nicht leicht zu entscheiden. Urteilen kann man nicht nach Worten, sondern nach den Handlungen, nach der Stellungnahme im jüdischen Leben und in den desolat gewordenen innerpolitischen Beziehungen selbst. Prominente Persönlichkeiten des liberalen Judentums sind für jene Paroie in erster Linie verantwortlich; Persönlichkeiten, die wir als Männer von Bildung oder Religiosität oder persönlicher Integrität respektieren, auch wenn wir ihre Anschauungen nicht teilen. Aber die Verhältnisse in Deutschland sind heute derartig geworden, daß ein bloßes gelegentliches Predigen die sich jüdisch verantwortlich fühlenden Männer nicht mehr exkulpiert; sie dürfen auch nicht schweigen, wenn an Stelle der empfohlenen Ritterlichkeit sich ein politisches Wegelagerertum im jüdischen Leben etabliert, das, ein gelehriger Schüler des politisch verwilderten Lebens Deutschlands, Methoden nationalsozialistischer Provinzsekretäre bei uns einführt der Mandatskommission : . Soeben ist der Bericht der Ständigen Mandatskommission des Völkerbundes über ihre im [uni 1926 abgehaltene neunte Session, die zu Beginn des September in Genf eröffnet wird, veröffentlicht worden. Einen sehr großen Raum in dem Bericht nehmen die Ausführungen über Palästina ein. Der Grundton dieser Feststellungen ist ein Ausdruck der Zufriedenheit mit der Politik der Mandatsregierung. In Hinsicht auf die von verschiedenen Seiten gegen die britische Verwaltung vorgebrachten Klagen wird gesagt, daß die Erklärungen der Mandatsregierung erschöpfend und zufriedenstellend sind. Mit Bezug auf die zionistischen Memoranden wird anerkannt, daß die Juden berechtigt sind, auf der im Palästina- Mandat vorgesehenen Förderung des Nationalheims zu bestehen, jedoch ausgesprochen, daß die Mandatsmacht klug daran getan habe, die Vorgänge nicht zu überstürzen, sondern zu versuchen, ernste Konflikte zwischen den beiden Teilen der Bevölkemng zu ver-!neiden. Wir werden auf den interessanten Inhalt des Berichtes, der uns erst unmittelbar vor Rcdaktionsschluß vorliegt, noch zurückkommen. Zwei Millionen Pfand erforderlich Die Exekutive und das Aktions-Conüte der Zionistischen Organisation veröffentlichen folgenden Aufruf: Die Zionistische Organisation, die die Verantwortung für den Wiederaufbau des jüdischen Nationalheims auf sich genommen hat, hat ein Budget beschlossen, das knapp genügt, um aus der Krise, unter der Palästina jetzt leidet, herauszukommen. Die schwierige Situation des letzten Jahres war nicht die Folge unüberwindlicher Verhältnisse weder im Lande selbst noch in der Eignung der jüdischen Einwanderer, sondern vielmehr der nicht ausreichenden Einnahmen des Keren Hajessod und des Keren Kajemeth. Die Aufgabe, der wir gegenüberstehen, ist die Seßhaftmachung von wenigstens 30 000 jüdischen Einwanderern jährlieh während der nächsten zehn Jahre. Unsere Arbeit in Palästina seit der Balfour-Deklaration beweist, daß 30000 Einwanderer jährlich eine keineswegs übertriebene Zahl bedeuten. Das Ziel ist zu erreichen, wenn nur die geeigneten Bedingungen geschaffen werden. Zuerst und vor allem sind Ländereien nötig, zweitens ein entsprechender Kolonisationsf onds, drittens Krediterleichterungen und viertens kulturelle und sanitäre Fürsorge. Das Aktions-Comite appelliert daher an alle Juden, der Zionistischen Organisation ein Budget von zwei Millionen Pfund für das Jahr 1926/1927 zu ermöglichen, das zum Ankauf von Böden, für landwirtschaftliche Siedlung, Einwanderung und Arbeit, Erziehung und Hygiene und für die Gewährung der notwendigen Kredite für Handel und Industrie verwendet werden soll. Und es ruft ferner alle diejenigen auf, welche am Aufbau des jüdischen Nationalheims interessiert sind, ihre Energien zu mobilisieren, um Reserven von privaten Kapitalien zu Investierungszwecken unter öffentlicher Kontrolle zu sammeln. . Die zwei, MflUonen Pfwat_ eÄiäjlt ‘ üriröT “air*. SÄf'feiSi^'lfflila®01r zu steifen, sollen in folgender Weise verwendet Böden landwirtschaftliche Siedlungen und Arbeit industrielle und kommerzielle Kredite technische Unternehmungen Gesundheitswesen und Krankenhäuser Erziehung und Schulgebäude religiöse Bedürfnisse Bautätigkeit Unvorhergesehenes, Administration Es 4*t uns sch werden: £ 500 000 500 000 300000 100 OK) 200 000 150 000 50000 100 OOO 100 000 £ 2000 000 öfter •die Dies stellt die dringendsten Aufgaben der Zionistischen Organisation für das nächste Jahr dar. Während der letzten Jahre ist das schlummernde Verantwortungsgefühl des Judenturns bis zu einem gewissen Grade aufgerüttelt worden. Ueberall beginnen die Juden, die Fonds zu unterstützen, die berufen sind, Palästina zum jüdischen Nationalheim zu machen. Wir stehen jedoch erst an der Schwelle der nationalen Wiedergeburt. Es sind noch gewaltigere Anstrengungen erforderlich als bisher. All unsere Kräfte müssen angespornt und mobilisiert werden. Kein Jude darf sich der Pflicht entziehen, zum Werke der Wiedergutmachung und Wiedergeburt beizutragen. Aber schließlich müssen die großen Mittel, die für diesen noch nie dagewesenen Fortschritt erforderlich sind, aus den Ländern kommen, in denen Wohlstand und Freiheit herrschen. England, Holland, Südafrika, Kanada, Argentinien und vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika müssen zu größeren Opfern angefeuert werden. Die Zionistische Organisation erwartet daher mit Vertrauen während des kommenden Jahres eine Stärkung ihrer Kräfte, die ungeteilte Ergebenheit aller Teile im Zionismus und die freigebige Unterstützung aller Schichten des jüdischen Volkes. London, den 5. August 1926. gez.: Chaim Weizman n. Nahum S o k o 1 o w. Exekutive der Zionistischen Organisation. Leo M o t z k i n , Präsident des A. - C. Der Aste! in Hails Die syrische Presse nimmt einmütig gegen den geplanten Bau des Hafens in Haifa Stellung und fordert die französische Regierung auf, gegen das Haifaer Hafenprojekt aufzntrptcn. Die syrische Presse weist darauf hin, daß bei der Anläge des Hafens in Haifa Petroleumröhren von Mostil nach Haifa gelegt werden würden, während sonst solche Leistungen nach dem Hafen von Alexandrette gehen würden. Alexandrette ist 150 Meilen näher zu Mosul gelegen als Haifa, und die Strecke zwischen Mosul und Alexandrette trage weniger Gebirgscharakter als die zwischen Mosul und Haifa. Die Zeitungen führen aus, daß laut dem Vertrag der Alliierten vom Jahre 1916 Alexandrette als der Ausfuhrhafen für Petroleum aus dem Irak bestimmt worden sei. GXste beim Delegiertentag Am Erfurter Delegiertentag der Z. V. f. D. werden eine Reihe prominenter Zionisten, die gerade in Deutschland weilen, teilnehmen, Dr. Ruppin, Dr. Schmarja Levin, Dr. Jakob Thon, Professor Brodetzky (Leeds) als Vertreter der English Zionist Federation, Herr Passmann, Leiter des Werkes der American Zion Commonwealth in Palästina. unMltbar geworden. Dafür bedarf es für MetiScfteri wft Fleisch und Blut und fünf Sinnen keines Beweises. Vielleicht gibt es für uns keine Rettung, und wir müssen unter allen Begleiterscheinungen eines Fäulnisprozesses versinken. Aber es gibt eine große Bewegung, die den epochalen Versuch macht, die Situation zu retten, indem sie Tausenden von Juden, die zur Auswanderung gezvvungen sind, eine Heimstätte schafft, zugleich aber ein jüdisches Werk aufbaut, das die besten noch im Judentum vorhandenen geistigen und sittlichen Kräfte manifestiert; ein jüdischer Versuch, durch eigener Hände Arbeit ein Gemeinwesen zu schaffen, wo die Juden nicht als Geduldete, sondern in Freiheit ihrer Selbstbestimmung nach ihrer eigenen Art leben. Durch diese Tat kann die geschändete jüdische Ehre in der Welt wieder aufgerichtet werden. Die — oft nicht unbegründete — Verachtung der Nichtjuden gegen die sich selbst entwürdigenden, sich selbst verachtenden Juden, wird ein Ende finden, wenn die jüdische Selbstverachtung und Selbstverleugnung ein Ende findet. Dann endlich wird das Zusammenleben von Juden und Nichtjuden erträglich werden. Dieses Werk ist der Zionismus. Eine so ungeheuere Sache, in der Geschichte ohne Beispiel, unternommen von einem der manuellen Arbeit und des Gemeinschaftslebens entwöhnten, atomisierten und in seinen Massen völlig verarmten Volke, hat auch beispiellose Schwierigkeiten zu überwinden. Wir Zionisten wußten das stets und wir haben mit großer Sorge und mit allem Verantwortungsgefühl diese Schwierigketten geprüft. Wir wissen, daß ein Scheitern des zionistischen Versuches einer Rehabilitierung des Judentums einen völligen Zusammenbruch des jüdischen Namens zur Folge hätte. Dies erkennt heute auch die große Mehrheit der Nichtzionisteu. Wir können uns mit jedem Freund oder Feind, der ernsthaft argumentiert, auseinandersetzen und wir sind sogar bereit, auch von unseren Gegnern Belehrungen und Ratschläge anzunehmen. Aber neben Gegnern, die wir respektieren, denen das Los des Judentums am Herzen liegt, stoßen wir immer wieder auf den Gegner, den Herzl als ״Mauschel“ charakterisiert hat. Diesem Typus liegt nichts an der Ehre des Juden; ihm liegt nur an seinem Geschäft, an der Befriedigung seiner Eitelkeit, an seinen kleinlichsten und lächerlichsten Krähwinkelinteressen. Er steht im Hinterhalt und begrüßt mit hämischem Grinsen jede Schwierigkeit, die das sich aus dem Schmutz erhebende Judentum auf seinem Dornenwege vorfindet. Er lügt, schwindelt, verbündet sich mit den zweifelhaftesten Individuen, speit Gift und Galle, kurz, er demonstriert uns mit nicht zu überbietender Deutlichkeit die Entartung des Golusjudentums, zeigt uns mit blitzartiger Erleuchtung die Länge des Weges, den wir noch zurückzulegen j haben, damit Mansche! im jüdischen Volke unmöglich 1 wird. Damit aber auch die Gotteslästerung nicht fehlt,

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