Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 61 (6.8.1926)
- Date
- 1926-08-06
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Einzelnummer 0,30 Goldmark jüdische Rundschau Redaktion und Verlag Berlin W 15, MeinekestraBe 10, Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark. Auslandsabonncments werden in der Wlhraeg der einzelnen Länder berechnet Nummer 61 | Berlin, 6. VIII. 1926 Anzeigen ■Verwaltung Jüdische RundschauG.m.b.H., BerlinW15, Meinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Anzei£e!1pr«is:8gc9pi!t,N0npareil!ezeü« 0,50 G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Bismarck 7165 - 70, Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392, Fflr Oesterreich; Postiparkasaeaamt Wien, Konto Nr. 156 030. Für Tschechoslowakei: Poitaparkassenamt Prag, Konto Nr, 59 410. Für Polen; Postsparka» lerarnt Warschau, Konto Nr. 190 708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag• ב״ר אב, חרס" ו | xxxtjahrg. Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer «ffentllch rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.*' Die Ergänzungswahlen ln die Exekutive Die Londoner A.-C-Sitzung 1. Lieber den Fortgang der Sitzung des Aktions-Comites ind bis zur Drucklegung des Blattes keine weiteren Kommuniques eingetroffen. Da eine andere Berichterstattung als die durch die offiziellen Kommuniques infolge der Geschlossenheit der Sitzungen nicht in Betracht kommt, beschränken wir uns darauf, die Ergebnisse der Ergänzungs wählen mitzutcilen und hoffen, den restlichen Verhandlungsbericiit in der nächsten Nummer bringen zu können. In die Exekutive wurden an Stelle der drei ausscheidendcn Mitglieder (Cowen, Ruppin, Vriesland) gewählt: Dr. M. D. Eder, Felix Rosenblüth, M. Diezengoft. Vermutlich werden Dr. Eder und Rosenblüth (Organisations-Department) in London amtieren, D i e z c 11 - goff in Palästina (städtische Kolonisation). Das A.-C. hat offenbar seine Funktion nicht als das vom XIV. Kongreß delegierte Recht, die Exekutive zu wählen, aufgefaßt, sondern lediglich von dem im Statut verankerten Recht, für a ti s s c 11 e i d e 11 d e Mitglieder Ersatzmänner zu wählen, Gebrauch gemacht. # Das Hauptbüro des Kort 11 llajessod wird nach J c r u s a i t m verleg t. Als Gcschäftsfiihrende Direktoren au Stelle des ausscheidendcn Dr. F e i w c 1 wurden von der Exekutive die Herren I.eib Jaffe und Dr. Arthur Hantkc bestimmt. Ferner wurden Ergänzungswahlen in das Direktorium des Jüdischen Nationalfonds vorgenommen. * Wir brachten in der vorigen Nummer den Bericht über die 9. und 10. Sitzung (Keren Hajessod-Debatte) und haben nun noch den Bericht über die 7. und S. Sitzung nachzutragen. Fortsetzung des Verhandlungsberichtes. .... .. ,(Offizielles CommujjiquC) 7. Sitzung, Montag, den W, Juli 1924 voritt!tt%ggr Auf Antrag von Herrn Ussischkin werden die Herren Remes, Paßman, Suprasky, Rabbiner Landau und Dr. Ariosoroff als Komitee zur Regelung der Frage der Zahlung der Wergho-Steuern gewählt. Fortsetzung der politischen Debatte Dr. Leon Reich begrüßt die Entsendung der Delcgation des Waad Leunii nach Genf und anerkennt die politische Leistung Dr. Jacobsons. Er bedauert den Mißerfolg in der Frage der Gendarmerie und fordert, daß alle Juden in Palästina zu Mitgliedern der jüdischen Gemeinde gemacht werden. Berl Locker anerkennt die politische Arbeit des Präsidenten der Organisation und seiner Kollegen während des letzten Jahres. Er hält aber die Situation trotzdem für keineswegs besonders günstig. Die Frage einer Ausdehnung unserer Kolonisationsarbeit auf transjordanisches und syrisches Gebiet sei durchaus ernst zu nehmen, müsse aber mit großer Vorsicht behandelt werden. Er halte es z. B. für einen Fehler, wenn Dr. Weizmann in Paris zusammen mit Herrn de Jouvenel öffentlich auftritt, weil das auf die arabische Welt einen ungünstigen Eindruck machen muß. Die jüdische Einwandcrung in Palästina solle kontrolliert werden, aber nicht von der Regierung, sondern von der Zionistischen Organisation. Die Regierung tue nichts, um der jüdischen Arbeitslosigkeit abzuhelfen; es sollte gefordert werden, daß die Regierung ihren Einnahmeiiberscliuß für diesen Zweck verwende. Die Naturalisation sei durch die hohe Gebühr von 1 Pfund erschwert, ebenso aber auch durch das unumschränkte Recht des High Commissioncr, gegebenenfalls eine schon erteilte Naturalisation zurückzuziehen. Ein solches Recht könne gelegentlich zu politischen Zwecken mißbraucht werden. Dr. B. Mossinson spricht ebenfalls über die einzelnen in den Referaten von Dr. Weizmann und Col. Kisch aufgerollten Fragen. Remes wirft die Frage der Landpolitik auf. Es gebe in Palästina noch drei Millionen Dunam, die für jüdische Kolonisation geeignet seien. Er bespricht die Leistungen des Solei Boneh, der nur deswegen nicht ein höheres Maß von Wirkungsmöglichkeiten erlangt habe, weil es ihm an einem ausreichenden Betriebskapital fehlt. Dr. Stephen Wise betont, daß die Regierung nicht nur verpflichtet sei, unsere Arbeit nicht zu stören, sondern sie aktiv zu unterstützen. Daß nur eine so geringe Zahl von Juden sich naturalisieren lasse, sei bedauerlich, beruhe aber zweifellos auf der Befürchtung, daß die neue Staatsbürger- Schaft auf Grund der Verordnung in einzelnen Fällen wieder zurückgezogen werden könne. Der Redner tritt für die Politik Dr. Weizmanns ein. Er stimmt Col. Kisch in der Forderung zu, daß in Palästina die Parteidifferenzen in den Hintergrund geschoben werden sollen. Er freut sich über die Erfolge Dr. Jacobsons in bezug auf den Völkerbund, zweifelt aber daran, ob die Schaffung einer Gesellschaft nach dem Vorbilde der ״France-Palestine“ in Amerika derzeit zweckmäßig wäre. Dr. Weizmann gibt eine Reihe von Ergänzungen zu den einzelnen Punkten, die im Laufe der Debatte berührt wurden. Schluß der Sitzung 1,30 Uhr nachmittags. Am Montag, nachmittags, veranstaltete die English Zio- »ist Federation für die Mitglieder des Aktions-Comites einen Ausflug nach Richmond, an welchem sich ein Tee bei dem Trcasurer des englischen Keren Hajessod Counciller Howitt anschloß. Am Abend fanden Sitzungen sämtlicher Kommissionen statt 8. Sitzung, Dienstag vormittags, 27. Juli 1926. Dr. Rosen bla tt wendet sich gegen die ungerechte Kritik an der 4. Alijah und den polnischen Einwanderern in Palästina im allgemeinen. Ad. G o 1 d b e r g betont die Pflicht Englands im Sinne des Mandates aktiv für den Aufbau des nationalen Heimes einzutreten. I. Grün bäum führt aus: Der politische Zustand der Juden in Palästina dürfe nicht mit demjenigen eines üoluslandes verwechselt werden, wo wir Minderheitsrechtc beanspnichcn. Unsere politische Arbeit sei nicht systematisch, sie hinke den Ereignissen nach, statt ihnen das Gesetz vorzuschreiben. Der neuerlich angekündigte Versuch, die J e w i s 11 Agency aufzurichten, könne nur durch weitgehende Kon- Zessionen erkauft werden, die die zionistische Bewegung zugründe richten würden. Ussischkin spricht über die Frage der Einbürgerung von Juden in Palästina und unterstreicht die Forderung von Col. Kisch, daß alle Juden in Palästina von der Möglichkeit der Naturalisierung Gebrauch machen sollten. In diesem Sinne ist er auch damit einverstanden, daß die geplante Regierungsverordnung über die üemeindewahlen in Palästina nur palästinensischen Staatsbürgern das Wahlrecht erteilt. Elieser Kaplan erklärt: Die hier anwesenden Palastinenser hätten einen starken Eindruck von der Debatte erhalten. Die politischen Leistungen in Palästina seien bei weitem nicht so bedeutungsvoll, wie dies liier dargestellt werde. Der geringe Erfolg der Einbürgerungsaktion beruhe hauptsächlich darauf, daß das Gesetz über die Naturalisation ungünstige Bestimmungen enthalte. Er bespricht sodann noch eine Reihe einzelner palästinensischer Angelegenheiten. Weizmann über Jewish Agency Dr. Weizmann wendet sich gegen die Behauptung Dr. Katznclsons, er verfolge eine Sensationspolitik; er, Dr. Weizmann, stelle die Dinge so nüchtern und bescheiden wie möglich dar. Daß die politische Arbeit nur Kleinarbeit und systemlos sei, sei eine Frage der Auffassung. Alle Einzelheiten zusammen stellten eine ganz respektable Summe dar. Was die Jewish Agency betreffe, so stehe er auf demselben Standpunkt wie vor Jahren, daß es nämlich notwendig sei, neue Mitarbeiter für das Werk in Palästina zu gewinnen. Die zionistischen Landesorganisatkmen hätten ihr äußerstes * », insbesondere, dl' der' Ausfall *In Polet' 1i|il'JÄfscSlaiit Gewinn in Amerika wettgemacht habe. Es sei nicht beweis: bar, aber er sei überzeugt davon, daß wir keiner so schwierigen Situation gegenüberständen, wenn die Jewish Agency schon im vorigen Jahre verwirklicht worden wäre. Es sei zweifellos heute wesentlich schwerer, den Plan durchzuführen, als es vor ein oder zwei Jahren gewesen wäre. Er mache sich keine Illusionen, halte es aber für seine Pflicht, den Versuch zu machen. Sollte es sich zeigen, daß Konzessionen gefordert würden, die mit den vom Kongreß ausgesprochenen Absichten mit dem Programm oder mit der Würde des Zionismus unvereinbar wären, so würde er nichts ohne Einvernehmen mit dem Aktions-Comite oder dem Kongreß unternehmen. Man habe den Versuch gemacht, ihn von seinen Freunden, der Zionistischen Organisation in Amerika, zu trennen, aber ein solcher Versuch sei zu Mißerfolg verurteilt. Louis L i p s k y bedauert, daß in Europa verschiedene Mißverständnisse über die Haltung der Zionisten in Amerika bestünden. Als die Krimfrage vor dem letzten Kongreß auftauchte, hielten die Amerikaner diese Frage nicht für geniigend ausgereift, und baten daher, sie von der Tagesordnung abzusetzen. Später sei aber durch Aeußerungen der europäischen Zionisten der Eindruck erweckt worden, als ob in dieser Frage die Ansicht der amerikanischen Zionisten nicht die der Zionistischen W e 11 o r g anisation wäre. Man müsse auch die Position der Nichtzionisten verstehen. Die europäischen Juden selbst Fiten alles, um den Amerikanern die Notwendigkeit der Hilfeleistung für Europa vor Augen zu führen und auch zionistische Komitees seien zu diesem Zwecke nach Amerika gekommen, den Joint zu seiner Aktion geführt, die allmählich palästinensische Einstellung mit sich gebracht habe. L Weizmann habe die Möglichkeit mit seinem Versuch zur Bildüng der Agency einen Erfolg zu erzielen, da er in die lokalen amerikanischen 'Streitigkeiten nicht hineingezogen sei und sich auf die alten Versprechungen der Marshail-Gruppe berufen können. Am Nachmittag und am Abend fanden Sitzungen der Kommissionen statt. >as habe ine antir glaub.׳, Ein Projekt eiaer gesetzgebeiden Versammlung? London, 3. August (J. T. A.) ״Daily Expreß״ meldet aus Jerusalem, daß in diesen Tagen Besprechungen zwischen sechs Vertretern der arabischen Parteien und einem Vertreter der Palästinaregierung abgehalten werden? Die Besprechmgen sind vertraulich und beziehen sich auf die Schaffung einer gesetzgebenden Versammlung und eines Senats. Die arabischen Vertreter verlangen, daß die gesetzgebende Versammlung aus 22 Mohammedanern. 3 Christen und 3 Juden bestehen soll, und daß ihr volles Vetorecht zugebilligt werde. Die Regierung aber will der Versammlung nur die Rechte zubilligen, daß sie Gesetze vorschlagen und eine gewisse Aufsicht über das Budget haben solle; auch soll ihr das Recht zustchen, über die Landespolitik zu diskutieren, Kritik an derselben zu üben und Anregungen zu geben. Nahum Sokolow, der vor kurzem seine erfolgreiche Keren Hajessod-Tumee in Südafrika abgeschlossen hat, ist am Montag, den 2. August, ia Palästina eingetroffen. Londo n , 2. August 1926, Wer von der Londoner Aktions-Coinite-Sitzung Sensationen erwartete, ist nicht auf seine Rechnung gekommen. Von den heftigen Parteikämpfen, die den Wiener Kongreß erfüllt hatten und sich im Herbst auf der Berliner Sitzung des Aktions-Comites fortsetzten, war diesmal so gut wie nichts zu merken. Es wäre aber irrig, zu glauben, daß tatsächlich die Parteigegensätze verschwunden oder auch nur wesentlich abgeschwächt wären. Der friedliche Verlauf der Sitzung ist zunächst dem Umstande zuzuschreiben, daß es wohl allen Teilen der Organisation nachgerade klar geworden ist, daß das Partcigeziinke zwar die Autorität der Exekutive und das Ansehen der Zionistischen Organisation in ihrer Gesamtheit beeinträchtigt, zur Erreichung der Ziele aber, die den einzelnen Gruppen vorschwcbcti, nicht ernstlich beitragen kann. Dazu kommt als zweites und nicht minder starkes Moment die sehr schwierige wirtschaftliche Situation in Palästina, der Rückgang der Einwanderung und die Arbeitslosigkeit, sowie die Lage eines Teiles des neu cingewandertcn Mittelstandes, dessen organische Einfügung in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben des palästinensischen Jiscliuw, soweit man bisher urteilen kann, noch nicht völlig gelungen ist. Aus der schwierigen wirtschaftlichen Lage, der ״Krise“, wie es immer wieder heißt, weiß keine der im Aktions-Comite vertretenen Gruppen einen sicheren Ausweg, wenigstens nicht, solange uns nicht erheblich größere Mittel zur Verfügung stehen als bisher. Jede Fraktion begnügte sich also damit, wenigstens eine kleine Verbesserung ihrer Lage anzustreben, und so kam es, daß sich das Hauptinteresse bald nicht auf die Plenar- Sitzungen, sondern auf die Finanz- und Budgetkommission konzentrierte; statt große prinzipielle Reden zu halten und radikale Forderungen aufzifetellen, entschloß 1M1 nahezu vorn ersten Tag dc.J-Sitzut! aufbringung und den Plan für die Vc . Warteten Gelcjniittel'mit äu߀rördenLFtchePÖ'eduÖ,ffc*«<fL‘* und immer wieder umzuwenden, bis in die letzten Einzelheiten zu prüfen und herauszuholen, was irgend tnöglieh war. 111 dieser Situation wurde es deutlicher als jemals vorher, daß unsere politische Lage in allererster Reihe von detn Fortgang der Aufbauarbeit in Palästina abhängig ist. Die politische Leitung und insbesondere Dr. Weizmann kann unleugbar einen Zuwachs an Autorität verzeichnen. Die wenigen kritischen Stimmen klangen, insbesondere an früheren Aeußerungen gemessen, überaus sanft und maßvoll. Nahezu das ganze Aktions-Comite war in der Erkenntnis einig, daß die von Dr. Weizmann geführte Politik der unermüdlichen, zähen Verhandlungen, des Festhaltens an unserem Recht und an unserer Würde, die einzige mögliche Politik unserer Organisation sei. So wurde auch Dr, Weizmanns Ankündigung, er wolle im Herbst seine Bemühungen um die Schaffung der erweiterten Jewish Agency in Amerika wieder aufnehtnen, nicht nur vom Aktions-Comite ״geschluckt“, sondern ernst und verständnisvoll entgegengenommen. 11. Nach dein Gesagten könnte es den Anschein haben, als ob diese Aktions-Comite-Sitzung von den Nöten des Augenblicks beherrscht gewesen sei und nicht die Kraft gehabt hätte, sich zu den großen Aspekten der zionistischen Bewegung zu erheben. Das wäre aber eine unrichtige Beurteilung. Es sind von einigen Seiten Versuche gemacht worden, Vorschläge zur Durchführung unseres Programms auf breitester Grundlage zu skizziereu. Diese Vorschläge bewegten sich nach drei Riehtungen. 111 politischer Beziehung fand sich das Aktions-Comite den Mitteilungen über kürzlich geführte Verhandlungen wegen einer Erweiterung unseres Aktionsradius über die Grenzen des britischen Mandatsgebietes Palästina hinaus gegenüber. Dr. Weizmann gab eingehende Erklärungen über die politische Konzeption, die ihn bei derartigen Verhandlungen leite. Es muß mit äußerster Deutlichkeit unterstrichen werden, daß cs sich hier keineswegs um eine Aktion handelt, die in naher absehbarer Zeit aktuell werden und praktische Formen annehmen könnte. Wir haben noch für lange hinaus im Westjordanland Arbeit genug und die Frage einer kolonisatorischen Expansion nach Osten und Nordosten hat ihre Bedeutung eben in dem großen politischen Zusammenhang, der wirksam wird, sobald wir erst unsere Position im heutigen Mandatsgebiet wirklich ausgebaut und fest verankert haben. Das führt aber schon auf das zweite Feld unserer Arbeit, das kolonisatorische. & ist interessant, daß gerade heute, zurzeit einer ver-