Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1926-06-29 · Heft 50 (29.6.1926) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 50 (29.6.1926)
Date
1926-06-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2651273-2652785-2652830--18370-2676128
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 370־ ][UED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 30 Stndenleawahlen Vom 22. bis zum 24. Juni fanden an der Berliner Universität die Wahlen zum Studentenparlament statt. Allgemein ist über das Ergebnis zu sagen, daß es auch bei der diesmaligen Wahl nicht gelungen ist, die Majorität der stark antisemitischen Rechten zu brechen. Es ist bedauerlich, daß die einzelnen Gruppen der Opposition noch immer nicht eingesehen haben, daß zunächst ihre Hauptaufgabe darin liegt, geschlossen den Kampf gegen die Rechte zu führen, sondern daß sie noch immer in kleiner, parteipolitischer Einstellung den Wahlkampf führen. Di c Vereinigte Jüdische Gruppe, die neben dem Kartell Jüdischer Verbindungen, dem Buna Zionistischer Korporationen und dem Bund Jüdischer Akademiker die Vereinigten Jüdisch-neutralen Korporationen umfaßt, hat von vornherein in diesem Wahlkampf das Bestreben gehabt, die Kräfte der Opposition, vor allem die des Deutschen Studentenbundes, in dem der Kartellkonvent, der in einem ähnlichen Verhältnis zum C.-V. steht wie das K. J. V. zur Zionistischen Organisation, vorherrschend ist, mit denen der Vereinigten Jüdischen Gruppe zu verbinden. Leider scheiterte dieses Bestreben gerade an dem Verhalten des K. C., der es für untragbar erklärte, mit Zionisten im Studentenparlament zusammenzuarbeiten, einem Parlament, in dem selbstverständlich ganz andere Fragen eine Rolle spielen als Zionismus oder nur Nationaljudentum. Die Vereinigte Jüdische Gruppe hat in diesem Wahlkampf nur drei Mandate erringen können, während sie im vorigen Parlament sechs Mandate hatte. Dem neuen Studentenparlament ist eine neue Attraktion nicht erspart geblieben: zum erstenmal hat eine nationalsozialistische Liste mit dem Erfolge kandidiert, daß sie zwei Vertreter ins Parlament hat entsenden können. Diese neue völkische Gruppe wird für das Parlament sicherlich eine Be- Iebung, keineswegs aber eine Bereicherung darstellen. Es wird die Aufgabe der Vereinigten Jüdischen Gruppe im Studentenparlament sein, neben der selbstverständlichen Arbeit für die Gleichberechtigung der jüdischen Studenten dafür zu sorgen, daß durch sachliche und positive Arbeit der Opposition immer mehr und mehr die Meinung der Berliner Studentenschaft für diese gewonnen wild. Außerdem ist es eine dringende Aufgabe, das Parlament aus einer verwaltungstechnischcn Maschine zu dem zu machen, was es schon längst hätte sein müssen: zu einem von akademischem Geist erfüllten Parlament. Ernst Halitzki. Geaeralversammlnng des ״ORT“ Am 21. Juni fand in Berlin die Jahresversammlung der Gesellschaft für Förderung von Handwerk und Land- Wirtschaft unter den Juden ״ORT“ statt. Prof. S. Frankfurt begrüßte die Erschienenen, worauf Justizrat Dr. Brodn i t z einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde. Dem Rechenschaftsbericht für die Jahre 1924/25 war zu entnehmen, daß sich die Mitgliederzahl stark vermehrt hat und daß die Arbeit und die Ziele des Verbandes ein starkes Echo in Deutschland finden. Mit Unterstützung des Arbeiterfürsorgeamtes und der jüdischen Gemeinde wird in Berlin eine Schneiderlehrlingsschule erhalten, Stipendien an Handwerker und studierende Techniker wurden gegeben, für die Arbeit in Polen und Bessarabien wurden Zuschüsse bewilligt, die Frauenabteiiung entfaltete eine umfangreiche Tätigkeit. Nach Erstattung des Finanzberichtes hielt das Mitglied des Präsidiums der Zentralverwaltung, Herr Dr. A. S i n g a - Iowsky einen sehr instruktiven Vortrag über den gegenwärtigen Stand der Tätigkeit des Verbandes in den verschiedenen Ländern. Prof. S. Frankfurt referierte über den weiteren Ausbau der Arbeit in Deutschland und entwickelte den Plan der Ausdehnung der technischen Erziehungsarbeit und der Unter- Stützung des jüdischen Handwerks in Deutschland. Alfred Berger meinte, das Problem der Berufsumschichtung der deutschen Juden wäre noch im Zustand der Anarchie. Ort möge sich auf die innenarbeit in Deutschland konzentrieren, um in diese Arbeit System zu bringen. Ort müsse sich aber sehr davor hüten, daß seine Arbeit gegen den Zionismus ausgespielt wird. Ein reiches Feld öffnet sich in der Zusammenarbeit mit den Chaüzim. Dr. Paul Nathan zollt der großen Arbeit von Ort Anerkennung, meint aber, das Problem der Berufsumschichtung in Deutschland werde von den deutschen Juden gelöst werden, Ort sehe am besten seine Aufgabe darin, die Berufsum- Schichtung der Ostjuden in Deutschland und in den Ostländeru zu leiten und in der gleichen Richtung wie bisher die segensreiche Arbeit fortzusetzen. An der weiteren Diskussion beteiligten sich die Herren Dr. Gergei, Ing. Klementinowsky, Frau Henriette May, Fein- Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Dienstag, den 29. 6. 1926, abends 81/2 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung (Kartell Jüd. Verbindungen u. Bund Zionistischer Korporationen) im großen Saal der Liga für Menschenrechte, Wilheimstr. 48, Herr Dr. Joachim Caspari, ehemaliger Leiter der Sauglingsfürsorge in Palästina: ״Kinderärztliche Erfahrungen aus Palästina“. Besonders jüdische Aerzte als Gäste willkommen. בית הועד העברי ברלין ביום הרביעי שבוע זה, 30 יוני- בתועה 9 בערב בדייל. תהיה בבית הועד העברי ראזענשטר. 2/4 אספה עברית שבה ירצה מר ה*צ. ד״ר שמואל גרינברג על הנושא: רשמים ממסעי ב א דיו ישראל. כל חברינו טתבהשים לבוא, אורחים רצויים■_ Donnerstag, den 1. Juli. Abends 81/2 Uhr. Hapoel-Haza'ir, im Jüdischen Volksheim, Dragonerstr. 22. Herr Brazlawski: ״Das Hule-Tal und seine Zukunft״, Gäste willkommen. Gruppe Ost. Jeden Mittwoch abends 8 Uhr Zusammensein Brauerei Lipf, Am Friedrichshain 16/23. Zeire Misrachi, Jeden Sonnabend nachmittags 51/3 Uhr im Misrachi-Büro, Monbijouplatz 1. Jüdischer Geschichtskursus. Leiter: stud. phil. Flescher. Hapoel-Haza'ir, Jeden Donnerstag abends 81/j Uhr Zusammensein im Jüdischen Volksheim, Dragonerstr. 22 Landesverband der Zionisten-Revisionisten befindet sich in der Lietzenburger Straße 8a. Sprechstunden von 1 bis 3 Uhr. Dort befindet sich auch das Büro der Berliner Zionistischen- Revisionistischen Vereinigung. leib, Redakteur J. Trotzky u. a. m. Hierauf wurde zur Wahl des Vorstandes geschritten. Es wurden durch Zuruf die folgenden Herren gewählt: Ing. Berland, Rechtsanwalt Bramson, Justizrat Dr. Brodnitz, Dr. A. Singalowsky, Prof. Frankfurt, Direktor Kleemann, Dr. Lwowitsch, Frau Henr. May, Herr Markus, Dr. Hantke, Ing. Klementinowsky, Bankier Carsch, Sch. Rudel, Dr. M. Levy. In die Revisionskommission wurden gewählt: Alfred Berger, Landgerichtsrat Stern, Ing. Neumann und Herr Kulischer. — Die Wahl der Delegierten zum Verbandstag wurde durch Mehrheitsbeschluß dem neuen Vorstand überlassen. ״Hygiene der Juden“. Sonderheft der ״Menorah“ jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, Kunst und Literatur, Wien I, 1, Postfach 161. Juni/Juli 1926. Preis des Jahresabonnements 12 M. In Fürsorg auch <1 villon Vertretern Ein Spiegelbild dieser wichtigen Erscheinung bildet das soeben erschienene Doppelheft der ״M enorah“ die in einer Reihe gediegener Aufsätze den ganzen Kreis der sozialen Hygiene vom biologischen, religiösen und allgemeinkulturellem Standpunkt umfaßt. 16 Kunstdruckbeilagen und eine Reihe Ori gin a Ulius t rationen ergeben ein wertvolles Bildermateriai für den Forscher und den Freund der jüdischen Wiedergeburt. Von besonderem Interesse ist die Bilderstatistik über die sozialhygienischen Bestrebungen Palast in as. Außer diesem speziellen Gebiet enthält das ״Menorah“-DoppeIheft (104 Seiten, 50 Illustrationen) literarische Beiträge, eine aktuelle Umschau und reiches bibliographisches Material. Zionistischer Gruppenverband Rechtsrheinland und Westfalen. Unser Büro befindet sich ab 1. Juli in Duisburg, Sonnenwal! 75, Zimmer 419 (Mercedeshaus). Sämtliche Zuschritten sind dorthin zu richten. der großen Ausstellung für Gesundhei :6 «nd Leibesübungen ,,Ge so lei“ e Hvgiene der ftiden mit einem soziale brf, igt eigenen Pa- Eingesandt Wir werden um Aufnahme nachstehenden Aufrufs ersucht Der Wiener Bildhauer, Paul Königsberger, hat eint Broncebüste Siegmund Freuds geschaffen, an dessen Ehrung anläßlich seines siebzigsten Geburtstages sich alle Reprä• sentanten der Weltkultur beteiligt haben. Die Büste soll erworben und der h e b rä 1• sehen Universität zum Geschenk gemacht werden. Die Unterzeichneten treten an die Freunde der Jerusalem® Universität und Verehrer des Gelehrten Prof. Siegmund Freut! mit der Bitte heran, die Mittel zur Erwerbung der Büsti durch Zeichnungen aufzubringen und ihre Bereitwilligkeü durch Anmeldungen an das Komitee ״Freud-Büste für Jeru■ salem“. zu Händen des Herrn Dr. Arnold Ascher, Wien! Falkestr. 2, kundzugeben. Oberrabbiner Dr. C h a j e s, Anitta Müller, Oberbaurat Robert Stricker, Prof. Ehrmann, Dr. A. Ascher, Lea B o n d i, Hofrat Dr. S. Frankf u r t e r. Zahlungen können geleistet werden im Inlande auf da! Oesterr. Postsparkassenkonto des Dr. Arnold Ascher, Nr. 20591, im Auslande an die Verkehrsbank, Filiale Wien! Stubenring 14, für das Komitee ״Freud-Büste für Jerusalem“, Vermischtes Die Hebräische Lehranstalt der Jüdischei Gemeinde zu Berlin teilt mit: Wir beabsichtigen, naci den Sommerferien Kurse für Schüler im Alter voi 11 bis 14 Jahren im Westen Berlins einzurichten. Es sind sowohl Kurse für Anfänger als auch solche für Fortgeschritten! in Aussicht genommen. Eltern, die dafür Interesse haben! werden ersucht, Meldungen unter genauer Angabe des Alters, Schulbesuchs und evtl. Vorkenntnisse im Flebräischen an des Leiter der Hebräischen Lehranstalt, Herrn N. Berggrün, Wil mersdorf, Prinzregentenstr. 94, schriftlich gelangen zu lassen Berlin. Dr. Caspar!, vormals Leiter der Säuglings• fürsorge in Palästina, wird am Dienstag, den 29. d. M.. um 8V3 Uhr, im Saal der Liga für Menschenrechte, Wilheimstr. 48 über ״Kinderärztliche Erfahrungen aus Palästina“ "sprechen ״Jüdische Aerzte“ sind als Gaste willkommen. K. J. V. Wir können einem Hals-, Nasen- und Ohrenara eine Niederlassungsmöglichkeit nachweisen. — Aus dem Nach laß eines Arztes sind Instrumente für chirurgische und Frauen• Praxis zu verkaufen, — Einem Dermatologen oder ^15ר Nasen- und Ohrenarzt können wir in guter Gegend Neukölln! Praxisräume nachweisen. — Wir können praktischen und Spezialärzten Vertreter nachweisen. — Meldungen sind an das Präsidium des K.J. V., Berlin W 35, Kurfürstenstr. 150 zu richten. Die Orisgrnppea Bremen. Trotz der Schwierigkeiten, die innerhalb det Bremer jüdischen Kreise der Durchführung einer Propaganda Aktion entgegenstanden, war die Ortsgruppe doch bemüht, durch mehrere Veranstaltungen die Aktion durchzuführen. Die Mitglieder wurden durch Kurt Zacharias über die Zentralkomiteesitzung und den Sinn der Ijaraktion unterrichtet Alsdann sprach Herr Landrabbiner Dr. Blum, Emden, voi vorwiegend gesetzestreuen Kreisen über ״Herzls Altneuland und die Gegenwart“. Der Redner zog interessante Parallelen zwischen der Utopie und der Wirklichkeit. — Den Höhe• Punkt bildete der Vortrag des Herrn Marcel Lew, Hamburg, über ״Judentum, jüdische Kultur und Jüdisches Palästina“ Die Ausführungen des Redners fanden im Kreise der Erschienenen lebhaften Beifall. Saarbrücken. Nachdem vor einigen Wochen Herr Dr. Motzkin mit ausgezeichneter Wirkung im Rahmen der Ijar-Aktion über ״Jüdische Wirklichkeit“ gesprochen hatte, hielt vergangene Woche Herr Dr. Klee, Berlin, einen Vortrag über das Thema: ״Die jüdische Renaissance“. Der Vortrag war stark besucht; die Rede wurde mit stürmischem Belfall aufgenommen. Im Anschluß an den Vortrag des Herrn Dr. Klee konstituierte sich erneut die Ortsgruppe Saarbrücken, Der Vorstand bestellt aus folgenden Herren: Dr. Grischa Gold״ stein, Dr. Isserlin, Georg Levy, Rechtsanwalt Dr. Benny Weiler II, N. F.-Kommissar Herr Paul Schauder (Keren Hajessod), Dr. Löschner. Außer den Vorträgen der Herren Dr. Motzkin und Dr. Klee fanden im vergangenen Winter noch zwei Referatabende statt, auf denen die Herren Rechtsanwälte Schrameck, Straßburg, und Levy Wolf, Trier, sprachen. Die Ortsgruppe hat 45 Mitglieder. Kurhaushotel Battenberg a. d. Eder Fernspr. 64 Besitzer A. Auer. Neuseiilioh eingerichtet Beste Pension 6 Rmk u. n. d. Täglich Eiinsfclerkonzerfc der Hauskapelle. Ruhigste, waldreiche Höhenlage. K. FESTDICHTUNGEN Toaste / Taiellieder / Vorträge Festzeihmgen / Aufführungen. Aktuell! Individuell! verfaßt E.SandakJierlin-Charloiienburö 4 Walt«straßo 20. Telephon : Stemplet* 8818 Neueröffnung Im Berner Oberland Grindelwald 1060 m in herrlichster Alpenlandsehaft , J Hotel Silberhorn Streng rit Köche, vorzügliche Verjj3&B₪Umzj£ pfiegung. Besitzer F. Kahm Wwe. ~5ji1־TmeT” Ständige Restauration: Basel. Grindelwald ist wegen seiner Taunenwalduugen. seiner vorsttgL Lage an Wetterhorn, Eigeru. Jungfrau, seiner guten Bahnverbindungen, 6 Stunden von Basel, d. beliebteste Höhenlnftknrort des Berner Oberlandes. jüdisches Landheim woiiraishausen bei München, im Isartal, 570 m über d. Meere. streng rituell. Anmeldungen f. d. Sommerferien baldigst erbeten. Prospekte usw. kostenfrei. Tagespr. M. 5.—, Leitender Arzt ständig im Helm. * Bad Altheide (Schl.) Villa Hand Kinderheim das ganze Jahr geöffnet! Infolge beschränkter Zahl der aafzuuehmenden Kinder ist individu- ©II©, liebevoll© Pfleg« und Erziehung gesichet Inhaberin und Leitorin: Frau Frd.?!and, früher Schal ehrerin. — Anfragen "Villa Hand, Altheide-Bad. Femmf: 177. I BadTöiz nr. med. Freiilicti praktiziert wieder Villa Halene, Ludwigstr, Bad Tölz Kurarzt Dr. Levi praktiziert wieder. Adoption i Gesuch*Jungeorter Mädchen (auch Zwillingspaar) unter 2 Jahren. Oft. unt E. 5076 a« Helnr. Eisler t\ a m b u r g 3. la. Elderteftkäse 9 PH. Hk. 6.- tränke. oampfkiseiaoriK RenflsDurg zur Oberleitung der Jüdischen Haushaltungsschule ln Frankfurt a. M. (70 Insassen), wird erfahrene streng religiöse pädagogisch ausgebildet« Dame mit hauswirtschaftlicher oder wissenschaftllcher Lehrbefähigung gesucht Oft mit Lebenslauf mul Zeugnisabschriften an den Terwaltnnsrsrat d. Jüd Hansbaltangssehnle *. H. von Fr. Emma Hains, Frankfurt a. M., Könfgswarter Str. 20. Blinden -Bürsten werkstätte Maurycy Roseaswelg. Berlin SW 19, Boßstraße 7. Telephon Merkur 502 ürzttts 1 (indeMnl flicMori Del Berlin Wald-Spielu. Sportplätze, orth׳»päd. Turnen. Gartenarbeit, Individ. Unterriohfc und Erziehung. Tages-, Ferien-, Bauer- Aufenthalt. Preis p. Woche von 85 Mk. an. Wochenende: Sonnabend-, Sonntag-Aufenthalt 0 Mk. DP. L6V9■ Arzt. Berl. Sprechet : Kantstr. 47,11. Dienst.. Freit. ß7־־. Ta!! Michendorf 4 (Fernruf). In Berlin: Sfceionl. 7244. Mi. scMiner1 an zwei Einzelpersonen oder kinderloses Ehepaar am Schlesischen Tor abzugeben. Off. unt. H. 26, SO 33 postlagernd. Für Annahme jeder Art Haus- und Leibwäsche empfiehlt sich bei bester Ausführung unter kulanten Bedingungen. Dampfwäscherel ״NORDSTERN״ Berlin N 68. 0uncke.tr 68 Fernspr Humboldt 2378. Pianos »0.-,490.-,860.—,625.—,876.— Schwecblenpiano, Biesepiano, BedulelnoUno Blfithn er Hügel, Ibachflflgel gebraaebie nene Qaalitäisplenos preiswert flüuuM 1 Baimamatui Berlin, Büiowstraßc 44. I SPIIUDEISAU ist das allein echte Karlsbader- - Vor Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt, j iwmiiHf hi?dtt!בוטו tHSiil 1 jLIIgG Internationale Spedition & Möbeltransport BERLIN-CHARLOTTENBURG Sophie-Charlotten-Str. 15 ✓ Telephon: Wilhelm 99, 44, 6196 Verladungen nach allen Plätzen der Erde Spezialverkehr nach PALÄSTINA Moderne Speicher Ver- I Sicherungen | Nachnahme- Inkasso Günstigste Frachtraten / Besondere Einrichtungen für Überseeverpackungen | >^jHl(lftll6Mfilirti>Hd6lällHtliaMININ>IMtli1HIHIIii*Hi>““‘y־HIM1r־־^^ VtrutworUiebcr Rsasktear: Dr. Siegfried Kaaowitz, Berlin-Heleasee. Verleg Jüdische Rundschau G.m. b. H, Berlin W iS. Verantwortlich für des Inseratenteil: R. Segel, Berlin-Wilmersdorf, Am.-Verw. Jüdische Rundschau G.m, b.H, Berlin W13, Memekcslr. 10. Druck tan Siegfried Scho lern, Berlin-SehöaeberJ.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.