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Jüdische Rundschau · 1926-06-08 · Heft 44 (8.6.1926) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 44 (8.6.1926)
Date
1926-06-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 44 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 325 Aas der Werkstatt anserer Gegner Herr Joachim Fischer, bisheriger Palästina-Berichterstattcr der ״I ü d i s c h ־ L i b c r a I e n Zeitun g“, sendet uns unter Berufung ״auf § 17 des deutschen Reichsgesetzes“ die folgende Berichtigung unseres Artikels: ״Aus der Werkstatt unserer Gegner“ in unserer Nummer vom 7. Mai, die wir, obgleich sie nicht den Bestimmungen des g 11 des Preßgesetzes entspricht, im folgenden zum Abdruck bringen: ״Es ist unrichtig, daß ich bankerottiert habe, richtig ist, daß die Firma Zacharjasz & Fischer, Kattowitz, nach meinem handcisgcrichtlich zur Kenntnis genommenen Ausscheiden, welches nach schiedsrichterlichem Protokoll einen Status von 100 prozentigem Sdiuldengegenwcrt zurückließ, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist und auch das von mir investierte Kapital dabei verlorengegangen ist. Unrichtig ist der meinem Zurücklassen von Frau und Kind unterstellte Sinn, richtig ist, daß ich mich wegen deren Einreisegenehmigung bereits neun Monate bemühe und vor sechs Monaten Herrn Prof. Pick diesbezügl. interpellierte. Unrichtig ist, daß ich mich in Palästina hcrumtrieb, richtig ist, daß ich hier Feld- und Bauarbeit verrichtete; letztere durch Befürwortung des H. Davis Trietsch. Unrichtig ist, daß das N.F.-Hauptbüro mein Anerbieten mehrmals abwies, richtig ist — wie aus einer in meinen Händen befindlichen Korrespondenz hervorgeht —, daß ich auf das Ansuchen des Keren Kajemeth wegen Ein- Sendung von Beiträgen nicht reagierte. Unrichtig ist, daß ich die Schilderungen des Generals v. Schoenaieh als Bluff bezeichnete, was schon aus dem Grunde unmöglich ist, weil der gegenständliche Artikel von mir am 12. März 1926 geschrieben wurde, während der erste Aufsatz des Frhr. v. Schoenaieh am 4. April 1926 in der ״Vossischen Zeitung“ zur Veröffentlichung gelangte. Richtig ist, daß ich die Vermutung aussprach, Genannter werde nichts Ungünstiges über die Wirtschaftslage Palästinas zu berichten wissen. Hochachtend gez. Joachim Fischer. Tel-Awiw, 27. 5. 1926. P. S. Unrichtig ist, daß ich Bielitz fluchtartig verließ, richtig ist, daß ich mit dem Segen des zionistischen Ortsverbandes versehen, nach Palästina reiste.“ * Es ist recht mutig von Herrn Fischer, uns zu zwingen, uns noch einmal mit ihm persönlich zu beschäftigen. Wir haben ja nicht das geringste Interesse an seiner Person. Unser überaus zurückhaltender Aufsatz vom 7. Mai diente lediglich der Feststellung, daß es sich wie im Fall Robert Peiper auch im Fall Fischer gezeigt hat, daß cs merkwürdige Menschen sein müssen, die nach längerem Aufenthalt in Palästina so wenig Anteil an dem Aufbauwerk nehmen, daß sie sich bereit finden, es auf allen Gassen zu schmähen. Da es aber Herr Fischer so wilt, müssen wir doch wohl einige Stellen aus Briefen wiedergeben, die uns von durchaus zuverlässiger Seite in Palästina und in Bielitz zugegangen sind. Das Hauptbüro des Keren Kajemeth in Jerusalem teilt uns u. a. mit: ״Herr Fischer stammt aus Bielitz in Poln.-Schlesien, der Heimat eines Mitarbeiters unserer Presse-Abteilung. Eines Tages trat er an diesen . . . heran und erbot sich, Artikel für den K. K. L. zu schreiben. Herr . . . stand diesen Artikeln von vornherein skeptisch gegenüber. Er hatte nämlich von Haus erfahren, daß Herr Fischer . . . unter merkwürdigen Umständen, nachdem er bankerottiert hatte, unter Zurücklassung von erheblichen Schulden und von Frau * und . Kind aus Bielitz geflohen sei.“ Da das Hauptbüro damals noch keine Bestätigung der über Herrn Chaim Fischer (so nennt er sich in Palästina) mitgeteiltcn Tatsachen hatte, forderte es ihn auf, gelegentlich im Büro vorzusprechen. ״Daraufhin“ — so geht das Schreiben des Hauptbüros weiter ״schrieb Herr Fischer im Januar 1926 einen sehr wohhvoTlcndcn Artikel über die Kwuzah Bibracha .... Noch am 14. März richtete Herr Fischer einen Brief an uns, der .... wie folgt lautete: ״Da ich jetzt mehr freie Zeit habe, habe ich beschlossen, mich der Schriftstellerei zu widmen. Bitte teilen Sie mir mit: 1. die Richtlinien über die Art der Artikel, die Sie wünschen, 2. die Mindcstzahl der Druckbogen, 3. die Höhe der Bezahlung.“ . . . Worauf wir ihm am 28. März wie folgt schrieben: ,,. . . Zu unserem Bedauern haben wir z. Z. keine Möglichkeit, neue Schriftsteller zu beschäftigen, weil die Zahl der für unsere Arbeit zur Verfügung stehenden Schriftsteller bereits groß genug ist. Es dürfte einer gewissen Pikantcrie nicht entbehren, daß in der Zeit, in der die Artikel in der ״Jüdisch-Liberalen Zeitung“ bereits erschienen, Herr Fischer der Redaktion des ״Maanith“ einen Artikel anläßlich des Schriftsteller- und Künstlertages zugunsten des Keren Kajemeth zur Verfügung stellte, welcher ihm am 16. April mit dem Ausdruck des Bedauerns zurückgeschickt wurde.“ Soweit das Hauptbüro des Keren Kajemeth. Unser absolut zuverlässiger Gewährsmann aus Bielitz schreibt uns u. a. folgendes: ״. . . Als Fischer die ersten Wechsel protestieren ließ und sich bankerott erklärte, drohte man ihm mit der Strafanzeige, da es sich herausstellte, daß die Wechselakzeptanten nicht existierten. Fischer flüchtete daraufhin ... Da Fischer geflüchtet war, konnte die Untersuchung nicht weiter geführt werden . . . Die Gläubiger erklärten mir, daß sie Herrn Fischer, falls sie ihn erreichen könnten, sofort einsperren lassen würden. Tatsache bleibt somit, daß Herr Fischer Wechsel an die Fabrikanten weitergab, die er nicht für Warenverkauf erhalten hatte, daß er diese Wechsel selbst oder durch andere Personen mit Unterschriften von Akzeptanten versah, die nicht existierten oder nicht zahlungsfähig waren, und daß er, nachdem ihm gedroht wurde, daß gegen ihn Anzeige würde erstattet werden, flüchtete.“ Wir überlassen die Beurteilung des Falles Fischer unseren Lesern. Herr Fischer berichtigt, daß er nicht bankerottiert und sich nicht fluchtartig nach Palästina begeben habe. Tatsache bleibt, daß seine Abreise nach Palästina offenbar zufällig gerade in einem Zeitpunkt erfolgte, als schwere Beschuldigungen gegen ihn erhoben wurden. Aber selbst wenn sich Herr Fischer von den sein Privatleben betreffenden Vorwürfen reinigen könnte, so bleibt immer noch ein Vorwurf von entscheidender Bedeutung bestehen. Herr Fischer gehört zu der Sorte von Schriftstellern, die, wie man zu sagen pflegt, rechts und links schreiben. Wir glauben, daß cs bei allen anständigen Menschen nur ein Urteil über einen Journalisten geben kann, der in Blättern von absolut entgegengesetzter Einstellung über denselben Gegen- 5tand in durchaus entgegengesetztem Sinne zu schreiben wagt. Was Herr Fischer auch immer sonst sei, fest steht: Er ist ein Winkeljoumalist schlimmster Art. Die ״Jüd. Liberale Zeitung“, die noch auf unsere erste Warnung hin etwas voreilig;rklärte, sie w׳erde auch weiterhin Herrn Fischer als Krönreugen gegen den Zionismus benutzen, scheint ihn nunmehr, la er auch im bürgerlichen Sinne unter Verdacht steht, fallen telasscn zu haben. Wir glauben aber, daß es nicht erst der- Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr, 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Montag, den 7. Juni abends 8Vs Uhr Gruppe des XII. Bezirks, im Cafe Bohne, Steglitz, Albrechtstr. 127. Herr Dr. Martin Ascher: ״Reiseeindrücke aus Palästina“. Mittwoch, den 9. Juni abends 8 Uhr Gruppe Ost, in den Unionsälen, Greifswalder Straße 222. Dr. Max Jungmann referiert über: ״Reiseeindrücke aus Palästina“ und nationale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten im Lande. Donnerstag, den 10. Juni abends 8</ג' Uhr Hapoäl-Haza'iT, im Jüd. Volkshcim, Dragoncrstr. 22. Dr. Walter Erhardt: ״Bodenreform in Palästina“. Abends 8 Uhr Gruppe der Zionisten aus dem Osten, im Verwaltungsgebäude der Jüd. Gemeinde, Rosenstr, 2/4. Mitgliederversammlung. 1. Vortrag des Herrn Redakteur Moses Waldmann über: ״,Die Lage der Ostjuden in Deutschland“. 2. Beziehungen der Gruppe zum Ostjudenverband. Gruppe Ost. Jeden Mittwoch abends 8 Uhr Zusammensein Brauerei Lipf, Am Friedrichshain 16/23. Poale Zion, Jeden Sonnabend abends 8 Uhr im Heim, Linienstraße 159, III. Jeden Sonnabend nachmittags 5V» Uhr Zeirc Misrachi, im Misrachi-Büro, Monbijouplatz 1. Jüdischer Geschichtskursus. Leiter: stud. phil. Flcscher. Hapoel-Hazai'r, Jeden Donnerstag abends 81/* Uhr Zusammensein Versammlungsort wird jeweilig bekanntgegeben. Landesverband der Zionisten-Revisionisten befindet sich in der Lietzenburgcr Straße 8a. Sprechstunden von 1 bis 3 Uhr. Dort befindet sich auch das Büro der Berliner Zionistischen- Revisionistischen Vereinigung. artiger Verdachtsmomente hätte bedürfen sollen, um der ״Jüaiseh-Lfberaleji Zeitung'* *um Bewußte«״ ai bringSü, daß Gefräßigkeit und Sudelei noch kein Beweis für Objektivität sind. Blehstileenuo In den nächsten Tagen soll in Deutschland eine allemeine Büchsenleerungsaktion organisiert weren. Wir bitten auch auf diesem Wege alle Büchseninhaber, bis zur Leerung noch ihre Büchse bei allen Gelegenheiten, Gesellschaften, Zusammenkünften usw. zu bedenken, damit auch diese Leerung einen erheblichen Betrag für den Bodenerwerb in Palästina ergeben kann. Sicherlich werden diesmal sämtliche Vertrauensleute und Mitarbeiter des Keren Kajemeth dafür Sorge tragen, daß jede einzelne Büchse durch rechtzeitige Leerung ein günstiges Ergebnis erbringt. Ans den Berliner Theatern Städtische Oper: 8. Margarethe, 9. Tosca, 10. Katja Kabanowa, 11., 13. Fatinitza, 12. Das Rheingold, 14. Die Walküre. — Staatliches Schauspielhaus: 8., 1114 ,.13 ״. Die Welt, in der man sich langweilt, 9. Herodes und Mariamne, 10. Duell am Lido, 12. Peer Gynt. — Schiller-Theater: Nickel und die 36 Gerechten, 12. Wallensteins Lager,_ Picco• Iomini. Deutsches Theater: Das Ekel. —- Komödie: Bis 9. Theater, ab 10. Week-end. — Theater in der Königgrätzer Straße: Bis 8. Dr. Schmidt, 9. geschlossen, ab 10. Gefallene Engel. — Theater am BUIowpIatz (Volksbühne): 812 ,.10 ״. Judith, 9., 11., 13. Faust, 14. Don Quichotte. _ — Theater am Schiffbauer Damm (Volksbühne): Die Freier. Vermischtes Berlin. .Mittwoch, deri 9. Juni, findet im Schalom Afechem- Klub, Kleiststr. 9, ein Konzert mit reichhaltigem Programm statt. Lea Swet (Koloratursängerin) und Opernsänger Hermann Simberg (Tenor) werden Arien und Romanzen zum Vortrag bringen. Beginn präzise 9 Uhr. Versammlung der Poale Zion. Donnerstag, den 10. d, Mts., abends 8 Uhr, spricht Berl Locker im Gemeindesaal, Rosenstr. 2, über den internationalen sozialistischen Jugendkongreß, bei dem er als Vertreter der jüdischen sozialistischen Arbeiterjugend teilgenommen hat. Gäste willkommen! Genesungsheim. Wie in der Vorkriegszeit nimmt das Jüdische Genesungsheim in Lehnitz wieder im Erwerb stehende Frauen und Mädchen zur Erholung auf. Gesuche sind an das Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde, Rosenstraße 2/4, zu richten. Die Generalversammlung des Vereins findet am Sonntag, den 27. Juni 1926, um J/«12 Uhr mittags, im Heim in Lehnitz, Victoriastraße, statt. Die Jüdische Kinderhilfe, Berlin. Auguststr. 17, macht darauf aufmerksam, daß sie seit drei Jahren eine heilpädagogische Poliklinik für schwer erziehbare und psychopathisene Kinder hat. Die Untersuchungen werden von dem Psychiater und Heilpädagogcn Herrn Professor Dr. med. Schncerson unter Assistenz einer sozialen Fürsorgerin vorgenommen. Behandelt werden nicht nur ausgesprochen psychisch und nervös kranke, sondern auch schwer erziehbare Kinder, bei denen infolge des ungünstigen Milieus Erziehungs- Schwierigkeiten entstanden sind. Für Untersuchungen wird vorherige Anmeldung und Rücksprache erbeten. Zionisten ln Karlsbad. Die Karlsbader Zionistische Organisation hält ihre Besprechungen jeden Donnerstag um 8 Uhr abends im Hotel Glattauer, Parkstraßc, ab. Auskünfte erteilt Dr. med. Walther Kohncr, Karlsbad, Haus ״Riva“ השקפה עברית (ערוכה מטעם "בית הועד העברי") ד״ר י. נ. שמחוני דל ביחד עם כל בית ישראל, עם הבנות ישראי והספרות העברית החדשה, מבכה גם בית הועד העברי את האבדה הגדולה אשר אבדה לו בד,לקח מעליו מנהלו ומיסדו, איש האשכולות, הד״ד י. נ. שמחוגי. על אודות ערכו המדעי והספרותי של המנוח הנעלה כבר נכתב בעתון הוה על ידי אחד מטובי חבריו, אשר עבד עטו במחיצתו ובטח עוד יבואו אחדים למלאות אחריו. אך עלינו פה להציב להמנוח היקר ציון־לנפש בתור אחד מראשי העובדים במחנה העברים, אשר לא ימצאו את ספוכום בעבודתם הספרותית והמדעית בלבד, לא יצטמצו בד׳ אמותיהם של הלכה וחכמה, כי אם יקחו הלק חי בתעבורה המעשית והתעמולתית לחרטת קרן שפתנו ותרבותנו. הד״ר שמחוני היה תמיד אחד הראשונים במחנה העובדים ומיום בואו לברלין עד יום מותו לא הרת מעבודתו העברית, מבלי לטוש, עם ות. אף רגע מאהלה של תורה. בבית הועד העברי היה לא רק המנהל, המוציא והמביא, כי אם בעצמו היה מרביץ חכמת ודעת ומעגיק מאוצר ידיעותיו תעשיר לחבריו, אשד שתו בצמא את דבריו. נמשך החדה העבר קרא לפגי הברי בית הועד שורה שלמה של הרצאות לתולדות התנועות המשיחיות בישראל, הרצאות אשר הצטיגו בעסקן ובעשרן ושפע הידיעות הרבות של בעליהן, חביב הקהל. חברי בית הועד העברי אשר בברלין וכל רעיו ומוקיריו של המנוח לא ישכחו לנצח את זכר איש החמודות הוה, ובהמשיכם הלאה את שלשלת עבודתו הקדושה לתחית שפתנו יציבו לרעם ומורה דרכם הנאמן, אשר נכטיי בעודו באבו, וכר עולם לא ימחה! מ. ג. אחרי הבחירות הנצחון הגדול, שנצחה המפלגה העממית במלחמת הבחירות להקהלה העברית בברלין, הוא בלי ספק ב מוי נאמן של הרצון העברי הנמרץ, החבוי פה בעמקי לבבות אחינו פה. ה רבוץ העברי בברלין, כלומר זה הלוקח בפועל חלק בעניני היהדות במקום הוה, הוא בעקרו על צדם של המקימים, ולא של המהרסים. לנו, העברים, ישנן הרבה דרישות מאת אלה אשר בידם הפקדנו אח נורלנו, את רוחנו. וכל הדרישות האלה מהרמות לשאיפה אחת: העברית! אם יצלח בידינו להחדיר את ורם העברית תחיה אל תוך מבצרי הרוח של עמנו בכל מקום שהוא - ויכלנו עמוד; אז לא יועועונו כל הרוחות הקשות והרעות שבעולם. ואם לאו - אין לגו תקנה. הננו "נצבים ונופלים"" כמבטא הגרמני, עס העברית, עם דעת המפח ׳העברית" עם החנון העברי" עם.התרבות' העברית המקורית. בלעדה-כל התרופות והסגולות והאמצעים שוא ותפל הטה. לאשרנו ולאשר קיומנו עוד לא פסק לגמרי זרם החיים של לשוננו העברית אפילו בקרב אחינו במערב. ואשר על כן עוד יש בידינו היכולת" אם נאחז באמצעים נאותים, לחזקו, להגביה ולהגדיל את השפעתו ושפעתו דרך אותם הצנורות הדקים והחלודים, אלו שנשארו לגו לפליטה בהטבצרים הישנים השונים: בהוראת הדת, בהתפלת' בהדרשגות, בהטדע העברי ואפילו בשפת העלגים של ה״טוישעל" הגרמני. עלינו להחיות פה מעט מעט אח הוראת הדח העברית, להרבות בקרבו את היסוד הלשוני ואת הלמוד והמדרש של המקורות העברים: להחיות בלב בנינו את האוצר הלשוני העשיר הצפון בתפלותינו; להחדיר את העברית אל תוך חוגי המורים העברים והרבנים וכל אלה הקרובים עוד אל היהדות; להשפיע ברוח העברית המקורית על חכמת ישראל-חכמת ישראל בשפת ישראל! - עלינו לעבוד ולפעול פה בכל מקום בעד בית הספר העברי היסודי ולפרוק מעל בנינו את עול השניות־הלמודית שי שני בתי ספר, אחד לחול ואחד לקדש. באחת: לגרש פלה את ע ם הארציות, ולוא נם וו המתלבשת בתנא •צל תלמידי חכמים, מלהסתפח בנהלתנו. ואת היא איפוא, חובתנו אל העברית במקום הזה. אלה הן דרישותינו אנו, העברים, מאלה אשר עמדנו לימינם בעת הבחירות ועזרנו לנצחונם־נצחוננו. הורים עברים, הרוצים לתת לילדיהם חנוך עברי א: המבקשים מורים עברית־ בעברית, מתבקשים לפנות אל מזכירות "בית הועד העברי" בברלין. משפחה עברית מאריו ישראל, בעלת שתי ילדות בנות שתים ושלש שנים המדברות ומבינות רק עברית, חפצה לבוא בדברים עם משפחה עברית, שיש לה ילדים או ילדות בגיל קרוב לוה- למען יוכלו התינוקות להשתעשע ביחד ולבלות ביניהן את הזמן מתון שיחות ושעשועים עברים. לפנות אל מזכירות בית הועד ע״פ הכתבת: (תיליפוניח: Beth-Waad-Iwri, Oranienburgerstr. 26. (10094 VTTU ידיעות ספרותיות. "ספריה סלוסופירד גידל ע״י דד יו;':•־;! הוציאה עד עתר. שני ספרים: א> קונו פישר, מבוא לתולדות הסלוסופיה החדשה תרגום ד״ר מ. גליקםון ירושלים חדפ״ה. 117 עי. נ> ר׳ שלמד. בן גבירול "מקוד חיים,', תורגש מרומית ע״י דד יעקב בלובשטיין, בערבת ר״ד א. צפוזני, ירושלים, תרפו, פ״ה 276 ע׳.

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