Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 36 (11.5.1926)
- Date
- 1926-05-11
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 278 JUEÖISCHE RUNDSCHAU Nr. 38 Vermischtes Sekretariat für Frauenarbeit. Wir weisen darauf hin, daß die Frauenarbeitsgruppe Charlottenburg besondere Kinderspielnachmittage eingerichtet hat, die einmal wöchentlich stattfinden. Bei gutem Wetter im Freien. Nächste Zusammenkunft Dienstag, den 11. Mai. Treffpunkt Endhaltestelle der Straßenbahn an der Heerstraße (Linie 53 und 75), nachmittags 1/25 Uhr. Wir bitten die Oesinnungsgenossinnen der Gegend, ihre Kinder an den Nachmittagen teilnehmen zu lassen. Nähere Auskunft erteilt das Frauensekretariat (Bism. 7165/67) oder Frau Reiwitt, Fritschestraße 30. Telephon Wilh. 713S (Nebenanschluß). Gedenkfeier für Schalom-Aleichem. Mittwoch, den 12. Mai, veranstaltet der Schalom-Aleichem-Verein in der Aula der jüdischen Mädchenschule, Kaiserstraße 29/30 (am Alexanderplatz), zum 10, Todestage von Schalom-Aleichem «ine Gedenkfeier. Mitwirkende: Dr. Bergeisohn, J. Lestschinsky, Dr. A. Singalowsky; Frau Lea Swet und Herr Leo Monossohn (Gesang); Frau Frieda Blumenthal (Rezitation). Anfang 8ya Uhr. B. Z. V. Die Gruppe des XII. Bezirks veranstaltete im Rahmen der Ijar-Aktion zwei Abende. Auf einem internen Abend sprach Dr. Kanowitz über: ״Die gegenwärtige zionistische Situation“. Die sich anschließende Diskussion beschäftigte sich hauptsächlich mit der Bedeutung des Ijar- Monats und mit den Wahlen zur Repräsentanz. — Am 3. Mai veranstaltete die Gruppe einen großen öffentlichen Vortrag in Steglitz. Es referierten Herr Karl Glaser über: ״Die Juden und die europäische Welt“ und Herr Oberregierungsrat Goslar, der sich in seinen Ausführungen hauptsächlich mit dem jüdischen Liberalismus auseinandersetzte. Die Ausführungen der beiden Redner fanden den lebhaften Beifall der zahlreich erschienenen Zuhörerschaft. Dieser Abend hat viel für die Propagierung in den südwestliehen Vororten beigetragen. Kulturfilm über jüdische Wohlfahrtspflege. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden wird auf der Düsseldarfer Ausstellung Gesolei einen Film vorführen, der die Organisation und die Leistungen der jüdischen Wohlfahrtspflege schildern und Szenen aus den wichtigsten jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen enthalten wird. K. J. V. Gute Arztpraxis in kleinem Ort Mitteldeutschlands, 15 Min. Bahnfahrt zur Großstadt, sofort wegen plötzlieh eingetretener Familienangelegenheiten zu vergeben. — Uebernahmekosten inkl. Miete für 2 Jahre für gut möblierte, geräumige 4-Zimmerwohnung und teilweisem ärztlichen Inventar 2000 M. Meldungen sind sofort an das Präsidium des K. J. V., Berlin W 35. Kurfürstenstraße 150, zu richten. Gesucht werden Stellen für: Stenotypistinnen, Buchhalterinnen, besonders ältere, Anfängerinnen, möglichst in Betrieben, die am Sabbath geschlossen halten, für Hausdamen, Wirtschafterinnen in frauenlosen Haushalten, für Kindergärtnerinnen und Kinderpflegerinnen in Heimen und Kindergärten, für ungelernte Arbeiter und Arbeiterinnen, für Lehrlinge in der Kürschnerei, Schneiderei, Schlosserei, Elektrotechnik, ferner für Lehrlinge in der Herren- und Damenschneiderei, möglichst in Betrieben, die am Sabbath geschlossen halten, für kaufmännische Lehrlinge in kleinen Städten mit Kost und Logis, für einige Fürsorgezöglinge in handwerklichen Betrieben (Schneiderei, Schlosserei, Malerwerkstatt) in kleineren Städten mit Kost und Logis. Für sofort: für eine Anzahl Waisenkinder handwerkliche Lehrstellen mit Kost und Logis in kleineren Orten Deutschlands, für Lehrmädchen in der Schneiderei, Putzmacherei, im Frisierfach, ferner Bürolehr- Stellen, Lehrstellen für Lageristinnen, möglichst in Betrieben, die am Sabbath geschlossen halten. Am 16. Mai 1926 findet in Berlin, im Logenhaus, Kleiststrafte 10, um 11 Vs Uhr vormittags, die ordentliche Mit- Iiederversammiung des Hilfsvereins der Deuts chen u d e n unter Vorsitz von Herrn Dr. James Simon statt, in der über die Tätigkeit des Hilfsvereins im verflossenen Jahre berichtet werden wird. Im Anschluß daran findet eine Versammlung anläßlich des fünfundzwanzigjährigen Bestehens des H.d. D. J. im selben Hause statt. Herr Dr. Paul Nathan wird über die Lage der Juden in Osteuropa und im Orient in den letzten 25 Jahren berichten und einen Ueberblick über die Wirksamkeit des Hilfsvereins in diesem Zeitraum geben. Die Ortsgruppen Bamberg. Am 4. Mai fand ein von der Ortsgruppe veranstalteter Ausspracheabend über ״Die Aufgaben der Gemeinden für die jüdische Gesamtheit“ statt. Das Referat hat in dankenswerter Weise Herr Dr. M. Nußbaum-Nürnberg übernommen. Die Veranstaltung war auch von Nichtzionisten ^4* besucht. An das Referat schloß sich eine rege Diskussion über die Fragen Volksgemeinde und jüdische Volksschule an, an welcher sich insbesondere Herr Rabbiner Dr. Rülf beteiligte. Regensburg. Am Sonntag, den 2. Mai lief hier der 4. Palästina-Film unter großem Interesse des Publikums. Auch die PTesse brachte warm empfundene und ausführliche Kritiken. Anläßlich der Ijar-Aktion wird hier Herr Dr. Feilchenfeld übei aas Thema sprechen: 25״ Jahre jüdische Geschichte“. Bar Kochbi-Eiimeiliunyssportiest am 13. Mai (Bimmeliahrl). U e b e r 250 Teilnehmer. Fast sämtliche jüdische Organisationen Berlins, die Leichtathletik betreiben, haben für das am kommenden Donnerstag, den 13. Mai, stattfindende Einvveihungssportfest des neuen Bar Kochba-Sportplatzes gemeldet; so u. a. Reichsbund jüd. Frontsoldaten, Kartell jüd. Verbindungen, Kameraden, Hakoah, Esra usw. Ueber 100 m sind die Aussichtsreichsten die Gebr. Kurz, Kirschenbaum (Bar Kochba), Pcysak und Wassermann (K. J. V.). Eine besondere Delikatesse wird der 400-m-Laut werden, in welchem es zu einem Zweikampf Treumann egen Hellermann kommen wird. Von den 20 Teilnehmern es 1500-m-Laufes sind die Aussichtsreichsten: Cohen, Glaßner ynd Nesselroth, von denen ersterer gewinnen sollte. Auch spannend wird die 10 X 1-Runde!1staffel verlaufen, in der der Veranstalter allein 5 Mannschaften ins Rennen schicken wird, um seiner Potsdam—Berlin-Mannschaft den letzten Schliff zu geben; auch K. J. V. Ist im Rennen und wird einen scharfen Gegner abgeben. Die Jugendkonkurreiizen weisen starke Teilnehmerziffern auf, so der 200-m-Lauf 08 09 15 Teilnehmer, in der 4xl00-m- Staffel sollte der Veranstalter die ״Kameraden“ hinter sich lassen; im 100-m-Lauf 1910/11, der 20 Teilnehmer aufweist, sollte Rosenthal (Bar Kochba) vor Rakusin (Kameraden) Sieger werden, vielleicht greifen die R. J. F.-Leute hier ein; auch der Hochsprung sollte in dieser Klasse sehr interessant werden, da verschiedene gleichwertige Teilnehmer starten. Die vielen Damen- und Mädchenkonkurrenzen werden das reiche Programm erweitern. Die Vorkämpfe beginnen um 2 Uhr, die Hauptkämpfe um 4 Uhr mit dem Einmarsch aller Teilnehmer und einer Festrede. Die Straßenbahn hat einen extra starken Betrieb eingelegt, so daß gute Fahrverbindung zum Platz besteht. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr, 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postschrckkonto Nr. 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. בית ועד עברי במוצאי שבת 15 מאי. שעה 9 בדיוק. ירצה בבית הועד העבר, (ראוענשטראסע 2/4) הפרופיסור יצהר! דובער מרקון מלנינגרד על הנושא: פרקיסמזכרונותי. כל חברינו וידידי בית הועד העברי מתבקשים לבוא ולהביא אתם את חבריהם ומיודעיהם. על דבר האספות הבאות ועבודת ביהו״ע בעתיד נודיע באספת וו• Montag, den 17. Mai abends 8V3 Uhr im Cafe Telschow, Joachimsthaler Straße 1 (Zoo) Zusammenkunft der Gruppe West. Thema und Referent wird noch bekanntgegeben. abends 8V> Uhr Gruppe des XII. Bezirks, im Cafe Bohne, Steglitz, Albrechtstraße 127. Mitgliederversammlung. Herr Dr. Hurwitz: ״Was lehrt uns der Wahlkampf zur Repräsentantenversammlung?“ abends 8Vs Uhr Jugendgruppe Süd, in den City-Festsälen, Dresdener Straße 52. Diskussionsabend über ״Theodor Herzl und der gegenwärtige Zionismus“. Referent wird noch bekanntgegeben. Gruppe Ost Jeden Mittwoch abends 82/י Uhr Zusammensein im Wohlfahrtsamt der Jüd. Gemeinde, Meyerbeerstr. 8, pt. Poale Zion, Jeden Sonnabend abends 8 Uhr im Heim, Linienstraße 159, III. Hapoel-Hazair, Jeden Donnerstag abends 81/* Uhr Zusammensein Versammlungsort wird jeweilig bekanntgegeben. Jeden Sonnabend nachmittags 5Vs> Uhr Zeire Mlsrachi, im Misrachi-Büro, Monbijouplatz 1. Jüdischer Geschichtskursus. Leiter: stud. phil. Flescher. Ans den Berliner Theatern Staatliches Opernhaus: geschlossen. Oper am Königsplatz: 11. Der Freischütz; 12. Hoffmanns Erzählungen; 13. Carmen; 14. Der fliegende Holländer; 15״ Der ferne Klang; 16. Boris Godunow; 17. Cavalleria rasticana — Ba- Jazzo. — Staatliches Schauspielhaus: 10. Peer Gynt; 1113 ״., 15. Medea; 12., 1417 ״16 ״. Herodes und Mariamne. — Schillertheater: Kyritz-Pyritz. — Städtische Oper: 11. Pique Dame; 12. Nußknacker-Suite - Tanz-Suite — Der große Krug — Die Opernprobe; 13. Aida; 14. Der Barbier von Sevilla; 15. geschl. Vorstellung; 16. Die Jüdin; 17. Tosca. — Deutsches Theater: bis 12. Unsere Kinder; ab 14. Viktoria. — Kammerspiele: Week—end. —■ Komödie: bis 13. Viktoria; ab 14. Theater. — Tribüne: Der Rubicon. — Lessingtheater: Der fröhliche Weinberg. — Theater am Bülowplatz (Volksbühne): 1117 ״15 ״13 ״. Faust; 1216 ״. Der Kaufmann von Venedig; 14. Judith. — Deutsches Künstlertheater: Ein Walzertraum. — Theater am Kurfürstendamm: Rebhuhn. — Theater am Schiffbauerdamm (Volksbühne): Die Freier. — Renaissancetheater: Frl. Julie. Das Berliner Psychoanalytische Institut veranstaltet im Sommer 1926 Fach- und Ausbildungskurse. Näheres Programm erhältlich beim Psychoanalytischen Institut, Potsdamer Straße 29 (Kurfürst 9276). Briefkasten der Redaktion Liberaler. Einen solchen Kohl über Palästina kann man nur in Deinem Blatt verzapfen. Offenbar schätzt Deine Redaktion Dein Bildungsniveau sehr tief ein. Nachdem wir bereits’ mitgeteilt haben, aus welcher Quelle diese unwürdigen Schleimereien stammen, können wir uns nicht mehr damit beschäftigen. Centralvereinler. Wir lesen in der ״Kölnischen Volkszeitung“ vom 28. April: ״Die von einer gewissen Presse gebrachten Erläuterungen, daß Borkum .... mit der Desavouierung Münchmeyers seine Tore den ,Juden‘ _ öffnen wolle, sind tendenziöse Falschmeldungen, deren Ziel für jeden wahren Kenner der Verhältnisse nur zu durchsichtig ist. Borkum war von jeher die deutsche Insel und wird das auch allezeit bleiben.“ — Also, Centralvereinler, auf nach Borkum! «■■■■■»ס■■■■■■■■■■■ jüdische FrauenKundgebung Sonnabend, den 15. Mai, abends 9 Uhr im Logenhaus, Kleiststraße 10 Programm: 1. Künstlerischer Teil Frau Else Lasker-Sch&ler: Vorlesung aus eigenen Werken. 2 Ansprachen: Die jüdische Fran und ihre Umwelt Frau Jettka Lerj / Frau Dr. Zadlk ✓ Dr. Alfred Klee u.a. Karten zum Preise von 1 Mk. und 50 Pf. in der B.Z.V.. Meinekestr.!0. Bismarck 7165/70 und an der Abendkasse’ KEREN KA7EMETH LE2I.TRAEL DER K.K.U. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. MEINEKESTRASSE )0 POSTSCHECKKONTO: 282,ל TELEPHON: AMT BISMARCK?165/70 BISHER MAT DER K.IU. 200000 OUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN l₪Pi. Aii die Vertrauensleute des Keren Kajemeth Bei der letzten Büchsenleerung sind 30 0/0 der in Deutschland aufgestellten Büchsen ohne Ertrag geblieben, weil sie nicht geleert wurden, oder die BUchseninhaber sie nicht mit einer Spende bedacht hatten. Daraus ist ersichtlich, wie sehr steigerungsfähig das an sich günstige Ergebnis dieser Leerung ist. Die beste Büchsenpropaganda ist die systematische, regelmäßige Leerung. Es muß erreicht werden, daß wenigstens die bisher aufgestellten Büchsen bei jeder Leerung ertragreich sind. Jede einzelne Büchse muß ein Ergebnis haben, denn jedem einzelnen BUchseninhaber ist es möglich. 5 Pfennige täglich für den Keren Kajemeth zu geben. Deswegen bitten wir dringend darum, daß in den nächsten Tagen von jedem Vertrauensmann eine Nachleerung unternommen wird. Diese wird durch die während der fjar-Aktion entfaltete Propagandatätigkeit wesentlich erleichtert werden. Es muß in den nächsten Tagen gelingen, jeden BUchseninhaber für Spenden zugunsten des Keren Kajemeth zu gewinnen, damit die BUchseneingänge um 30<Vo gesteigert werden. Aas weis 28 Bei jeder Stadt 10t der Name 'hres N •?.־Vertrauensmannes aufgeftthrt Die hinter dem Namen stehende Zahl stellt die Gesamtsumme der in dem betreffenden Ort während der ßerichtszeit einsregangenen Spenden dar. Für lede Glückwunsch-, Kondol&tions-Spende 08w. yon Mk. an erfolgt namentlicher Answeis mit Text nnd Benachrichtigung an die mit der Spende bedachte Person spenaeneingänge vom 28. April ms 1. mal 1926 1814.73 Mk. Berlin: (Sekretariat, Meinekestr. 10) , . . » . . 862,% Ällenstein: (Fri. Lisbeth Markus, Markt) » . . . ”55,— Augsburg: (Julius Mayer, Katharinengasse B 1551) 23,90 Beuthen: (Sekretariat, Friedrich-Wilhelmsring 9 . 114,— Bielefeld: (Josef Silber, Gütersloher Str. 84) < . . 13,38 Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15). 220,— Bunzlau: (R.-A. Knoch, Markt 22) ....... 26,45 Cassel: (Sekretariat, Hohenzollernstr. 78) .... 235,— Dessau, (Landg.-Rat Alterthum, Kavalierstr. 23) . . 215,27 Dillingen: (Heinrich Maier, Hüttenwerkstr. 32) . . 92,60 Dortmund: (Frl. Hilde Diringer, Andreasstr. 10) . . 104,51 Dresden: (Hermann Schocken, Paradiesstr. 4) . . 132/50 Duisburg: (Fr. Dr. Epstein, Parkstr. 13) ... . 20,42 Dürkheim: (Kantor Schatz). 175,30 Erfurt: (Frl. Satanower, Friedrich-Wilhelm-Platz 23 ) 321,23 Essen: (Rosel Koch, Heinickestr. 3) .. 10,64 Eydtkuhnen: (M. A. Schaudinischky). 130,-־ Frankfurt a. M.: (Sekretariat, Unterlindau 21) . . 242,04 Hamborn: (Max Freundlich, Hagedornstr. 45) . . . 100,— Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9/11) .... 650,47 Hannover: (Zionistische Ortsgruppe, Rosenstr. 9) . . 101,75 Heidelberg: (Dr. Emil Weiler, Landhausstr. 22) . . 154,50 Horst-Emscher: (Ire Günsberg, Poststr. 20) . . . 34,— Insterburg: (Herbert Loewi, Hindenburgstr. 49) . . 12,— Karlsruhe: (Erich Littmann. Edelsheimstr. 3 a) . . 413,16 Konstanz: (Fr. Th. Meinrath, Lutherplatz 3) . . . 68, Landsberg: (Dr. W. Katzenellenbogen, Küstriner Straße 110) .. 74,31 Lübeck: (Julius Mansbacher, Marquardstr. 19) . . 114,12 München: (Sekretariat, Ottostr. 2). 106,56 Nürnberg: (Sekretariat, Fürther Str. 87) ... . 345,52 Pforzheim: (S. Puder, Deimlingstr. 8). 24,41 Saarbrücken: (Georg Levy, Großherzog-Friedrich- Straße 69). 23,60 Salzbrunn: (Dr. Blumenthal). 10,— Schweinturt: (Dr. Fritz Stein, Schultestr. 54) . . . 200,— Stettin: (Erich Altmann, Roßmarktstr. 5) . . . . 180,90 Wiesbaden: (Dr. Felix Harry, Lahnstr. 4) . . . . 123,25 Außerdem div. Sp. aus versch. Städten: Corbach 9,80, Königsbirg 0,65, Kudowa 8,75, Rostock 7,75, Ulm 5,—, Wanne 5,—, Weißenfels 7, —. Büchsenleerungs - Ergebnisse Werfen Sie mindestens 5 Pfennig täglich in die Büchse, damit diese hei der vierteljährlichen Leerung 5 M. und alle Büchsen in Deutschland 500 000 M. ergeben. Büchsenergebnisse über M. 25,—. Berlin: Otto Cohn 37,65, Dr. Fritz Apt 30,—. Breslau: Wilhelm Markowitz 26.30. Cassel: Simon Strauß 36,25. Eydtkühnen: M. A. Schaudinisky 32,40. Frankfurt a. M.: Moser 26,—. Karlsruhe: Loeb 47,65, Dr. Abenheimer 40,—. München: Geschw. Goldstern 30,—. BUchsenergebnisse über M. 15,—. Berlin: Justizrat Walter Bernstein 20,—, Apotheker Egon Bry 15,—. Breslau: Elkan Weiß 24,—, Dr. H. Lclever, Ludwig Markowitz je 15,—. Dessau: Eli Elkaua 23,19. Dresden: Schocken 20,—. Bad Dürkheim: Ad. Reis 22,—, J. Simon II 15,—. Eydtkuhnen: Is. Schakowsky 20,—, S.