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Jüdische Rundschau · 1926-05-04 · Heft 34 (4.5.1926) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 34 (4.5.1926)
Date
1926-05-04
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 258 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 34 Aus ien Berliner Theatern Volksbühne: 5., 6., 8., 9. Faust; 7. Sturmflut; 10. Judith. - Deutsches Theater: Unsere Kinder. — Kammersplele: 4. Die Nackten kleiden; ab 5. Week-end. — Die Komödie: Viktoria. — Lessing-Theater: Der fröhliche Weinberg. — Theater in der Königgrätzer Straße: Bis 5. Mrs. Cheneys Ende; ab 6. Dr. Schmidt. — Städtische Oper: 4. Das Rheingold; 5. Die Walküre; 6. Die Fledermaus; 7. Siegfried; 8. Geschlossene Vorstellung; 9. Die Götterdämmerung; 10. Die Jüdin. ~ Renaissance-Theater: 4.-9. Totentanz. — Die Tribüne: Der Rubicoti. — Komödienhaus: Der Garten Eden. — Theater am Schiffbauerdamm: Bis 7. Marlborough; ab 8. Die Freier. - Theater am Kurfürstendamm: Rebhuhn. — Hebräische Lehranstalt. Der Unterricht im Morgenkursus für Anfänger findet Montag, Mittwoch und Freitag, von 1/28—9 Uhr, im Nebengebäude der Synagoge, Pestalozzistraße 14, statt. Vortrag Hellmuth von Gerlach. Mittwoch, den 5. Mai, 9 Uhr aj>ends, spricht im Scholem Aleichem-Klub, Kleiststraße 9, der bekannte deutsche Politiker Hellmuth von Gerj a c h über ״Meine Abkehr vom Antisemitismu s“. Mit Rücksicht auf den wegen des Themas und des Vortragenden zu erwartenden starken Besuch werden die Gäste gebeten, rechtzeitig zu kommen, um sich Platz zu sichern. Hamborn. Am 12. April hielt im Rahmen unserer Zionistischen Ortsgruppe Frau Berta Epstein-Duisburg einen Palästina-Lichtbilder-Vortrag. Am 19. April fand eine öffentliehe Versammlung statt, in der Herr Dr. Werner Bloch über das Thema ״Die Lösung der Judenfrage“ referierte. Beide gut besuchten Veranstaltungen haben uns in unserer Arbeit gefördert. Büchsen - AufStellung XQJOlOQ _jruc b 5 Vertrauensleute des Keren KaJemeih! Sorgt datflr, dafj bei Jedem neu gewonnenen Schekelzahler ■während der Schekelwoche eine Büchse des Keren KaJemeth aufgestellt wird. Jeder Zionist unterstütze diese Aktion durch Mitteilung von Adressen an den ürilichen Vertrauensmann oder an die Zentrale. Danzig. Im April d. J. fand in Danzig eine ״Internationale Warenschau“ statt, bei der verschiedene Kollektiv-Ausstellungen diverser Staaten vertreten waren. Am gelungensten war die griechische Abteilung. Die geplante palästinensische Ausstellung, die eine Danziger Handels- und Ausstellungsgesellschaft veranstalten wollte, kam nicht zustande; da aber die palästinensische Ausstellung bereits angezeigt war, so wurde auf Veranlassung des Leiters des Danziger Palästinaamtes, Dr. Curt Nawratzki, aus seinem Privatbesitz, wie dem Archiv des Danziger Palästina-Amtes, was an Statistiken, Karten, Bildern und sonstigem Material in der Kürze der Zeit erreichbar war, zur Verfügung gestellt und mit verschiedenen Gegenständen der palästinensischen Produktion sowie des Kunstgewerbes, ebenfalls aus Privatbesitz stammend, ergänzt zu einer kleinen, interessanten ״Palästinaschau“ zusammengestellt. Bei Eröffnung der Ausstellung durch den neuen Oberkommissar des Völkerbundes, Herrn van Hamei (bisher in Genf), dem Danziger Senatspräsidenten Sahm, sowie dem polnischen Generalkommissar Straßburger wurde diese palästinensische Abteilung durch die genannten Herren eingehend mit großem Interesse besichtigt. fieschältliche Mitteilungen Die Kan t-I,ieht»plele bringsn ln ihrem Theater Kantstraß64 ״ in Charlottenbnrg ab 11. Mai den Sehildkraut-Füm ,Seine SSbne* zur Aufführung. Vom 21. bis 27. Mai gelangt da« gleiche Stack auch in dem Film-Theater am Kurfürstendemm 25 zur Aufführung, da« unter derselben Direktion «teht, Die Direktion hat in beiden Theatern dnreh Normierung äußeret niedriger Eintrittspreise den Besuch wesentlich erleiehert. Beksnntmaehangl Da» anßergewöhnliche Angebot im Anzeigen■ teil (100 Beiehsmark in bar) ist kein Beklamesoherz, sondern durchaus rechtsverbindlich. F. Oderieh. Hamburg 10. \י Betty Tel eher Abram Rafalowicz Verlo b te Straßburg •Haifa April 19* Haifa. f Dr. med. Plonsker and Frau ץ V. *eigen die glückliche Gebart eines Sohnes an Jerusalem, P. O. B. 608. 0 Kräftige« Mauel an Oberkantor Or.PIck n. Frau Königsberg i. Pr. kommen geb.Hirsehfeld נ Ich hab» rr »ch in WUdbad als ICllZÄKEi niedergelassen Dr. med. Paul Oppenheimer Villa Franziska GdsN Kochen 'Brat-u. Backöfen Beleuchltani 7ZA Jlaub-i ®F von uns •uw, B<erlinW66, leipziger&lrattse 122123 Auf Wertung en Vergleiche - Sleuerberafung Blicherrevlslonon Inkasso Dr. für. Blerlioff Berlin W, SehSnehergar TJfat 26 u. Talephon: Lfitzow 6919. Sprechstunden 1—6. 1 Kantor und Religionslehrer pädagogisch aasaoblldot 1 Hilfskantor und Schochet unverheiratete Herren mit guten Baferenzen wollen Offerten mit B. Geh. einsenden, an den Reklame-Angebot! Keine Lotterie! Keine Teilung! |L«ut gerichtlicher hntsebeidung). 100 Reichsmarii Dar in gültiger Währung zahle ich jedtai ohne ‘ lila .. Aaiaaonf, welcher des Jsoatlm GeieU- .Heft .!tig( •chelter44 (monatlich! Heft 4 25 Pf! Voreinsendung abonniert und durch 4 25 Pfrf.j d von Mark 3.— auf 1 Jahr folgende Aufgabe richtig löst. Die leeren Felder sind so ausrtifüllea, daS so viele gerade and schräge Keihen wie möglich die Summe 19 ergeben. Die 5 muß in der Mitte stehea bleiben; darüber kommt die Zahl 9• Wahl und Anordnung der übrigen Werte sind beliebig, da es nur auf die Anzahl der erreichten Summen a&komab Es ist daher nur eine Lösung pro Einsender erforderlich und zulässig. Sie ist zusammen mit den Marie 3.— in Scheinen oder 10 Pi-Marken per Einschreibebrief ohne weitere Mitteilungen mit genauester Adresse des Absenders eiaztneicken, Die 100 Retcäsaark erhält }•der LAser ohne Ausnahme (also keine Ansspielung oder sonstig« Verpflichtungen), aber cur, wenn der Abo&aemeutsheitrag von Mark 3.— beiliegt, alles andere zwecklos. F.Odspich. 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Jüdltcb« Rundschau G. m. b. H.. Berlin W15. Verantwortlich für des Inseratenteil: R. Segtl, Am.- Vurw. Jüdische Rnadtcha« G. 1a. b. ä, BesUa 15 ש, Mcmckotrafie 10. Druck too Slsflrl'l Sobolem, Berlin-SchSaeberf,

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