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Jüdische Rundschau · 1926-04-23 · Heft 31 (23.4.1926) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 31 (23.4.1926)
Date
1926-04-23
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0,35 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag W 15, Meinekeetraßc 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bexugipreii bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark. Vierteljährlich 5,25 Goldmark. Auaiaadaabaeaamata wer*« 1a der Wlhrang dar daaalacn Liadtr bcrackact. Anzeigen -V erwaltung Jüdische Rundechan G.m.b.H., Berlin W15, Meiaekestr. 10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Aa»al(!aa|wWa<8 {«»palt.Naaaar.Ul.itü.0,50 O^M. Stell angaauclit 0.25G.-M. AnsaiganaaUaB: Dien«tag und Fraitag e aeh ai 11 ag 4 Uhr, Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Für Oesterreich: Postsperkesseiumt Wien, Konto Nr. 156090, Für Tschechoslowakei: Poatspirktisentmt Prag, Konto Nr. 59410. Für Polen Postsparkeesenemt Wirschen. Konto Nr. 190706. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Kummer 31 | Berlin, 23. IV. 1926 י׳ אייר׳ תייס״ו | xxxi. Jatirg. Oer *lonlsmus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer *ffentllcb recktllcta gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.*• Die Militärfrage in Palästina Wdnaann nod der Waad Leurai Die offizielle Palästina-Korrespondenz (der Zion, Exekutive Jerusalem) berichtet: Am 12. April fand in der Lämelschule eine Sitzung des Waad Leumi, des Nationalrats der, palästinensischen Juden mit Dr. Weizmann statt, ln Gegenwart des Präsidenten der Zionistischen Organisation sprach man über die Gemeindeverordnung, die dem Waad Leumi und anderen jüdischen Körperachaften in einem Vorentwurf zugegangen war, und über die Reorganisation der Verteidigungstruppen. Dr. Weizmann berichtete kurz über seine Besprechung mit dem High Commissioner, wobei er insbesondere auf die Aufhebung der früheren Bestimmung mit der angefochtenen Klausel wegen der Nichtzulassung von Juden in diese Truppenmacht hinwies. Er teilte mit, daß er Versicherungen erhalten habe, daß Juden, die sich um die Zulassung bewerben, aufgenommen werden sollen, daß eine entsprechende Bestimmung veröffentlicht und der befehlshabende Offizier demgemäß verständigt werden würde. Ferner ging er auf die verschiedenen Punkte ein, die der Vorsitzende Dr. Thon in seinem Gesamtbericht über die politische Lage berührt hatte. Herr Ussischkin führte aus, daß sowohl In der Frage der Verteidigungstruppen wie in der Frage der Verteilung brachliegender Staatsländereien mehr als Versprechungen oder Dementis seitens der Regierung nötig seien, um die gerechten Forderungen des jüdischen Volkes und der Zionistischen Organisation, der Jewish Agency für Palästina, zu erfülle«. Seine Ansicht wurde von anderen Rednern, wk Ettinger, Rubaschow und Schertok geteilt. Dr. Weizmann betonte in seiner Erwiderung nachdrücklich, daß der Fortschritt notwendig nur langsam vor sich gehen könne, aber daß er niemanden kenne, der imstände sd, dn schnelleres Tempo in diese Arbeit zu bringen. Bei der Aussprache über die Finanzinstrumente der Zionistischen Organisation sagte Dr. Weizmann, daß für alle Maßnahmen, die aus dem jetzigen Keren Hajessod-Budget nicht zu bestreiten seien, insbesondere für Arbeitsbeschaffung , und Immigration, eine Anleihf nötig sd. Cr drang auf eh» ^n'f-®HÄh#älii';'l(nd Banken. Er machte ferner den Vorschlag, daß der Waad Leumi sich auf der kommenden Sitzung der Mandatskommission in Genf im Juni eine Vertretung sichern solle und unterstützte Herrn Dr. Abraham Katznelsons Antrag, Mitglieder dieser Kommission zu einem Besuche Erez Israels und zur Inspizierung Jüdischer Arbeit und jüdischen Schaffens einzuladen. In Ergänzung dieses Bericht« entnehmen wir der palästinensisehen Presse, daß der Waad Leumi am Ende der Sitzung folgende Resolution annahm: ״Nach Anhörung der Mitteilungen über die Antwort der Regierung auf die Forderungen des jüdischen Jischuw in der Frage der Landes- Verteidigung und nach Kenntnisnahme der neuen Verordnung der Regierung, erklärt der Waad Leumi, daß in diesen Antworten und in der Verordnung keine Sicherheit für eine Aenderung in der Praxis gegeben ist, und er beauftragt seine Exekutive, den Kampf gegen die Verkürzung der jüdischen Rechte bei der Landesverteidigung weiterzuführen. Sollten seine Forderungen nicht befriedigt werden, dann hat die Exekutive des Waad Leumi von dem Rechte der Appellation an alle in Betracht kommenden Instanzen Gebrauch zu machen.“ Oie Bene Bekautmachnng Jerusalem, 14. April. (P. C.) lieber die Re- Organisation der Truppen für die öffentliche Sicherheit in Palästina und Transjordanien ist eine offizielle Bekanntmachung erlassen worden, ״um falsche Berichte über die Art dieser Reorganisation und deren Zwecke, die verbreitet werden, richtigzustellen“. Diese Bekanntmachung erschien am 12. April, drei Tage nach der Besprechung, die Dr. Weizmann mit Lord Plumer über diese Frage hatte. Im Auszug lautet sie folgendermaßen: ״Die palästinensische Gendarmerie, britische wie palästinensische Abteilungen, sind aus Ersparnisgründen aufgelöst worden. Aus dem gleichen Grunde hat die Regierung von Transjordanien eine Verminderung der arabischen Legion durchgeführt, welche weiterhin zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in Transjordanien bestehen bleibt. Die bisherigen Pflichten der palästinensischen Gendarmerie werden auf die palästinensische Polizei übergehen, welche eine Verstärkung durch Offiziere und Mannschaften der aufgelösten britischen und palästinensischen Gendarmerie erhalten wird. Außerdem wird eine militärische Macht, die transjordänische Qrenztruppe, gebildet werden, welche für die militärische Sicherheit des Mandatsgebietes und seiner östlichen Grenze dienen soll. Diese Macht wird unter dem Befehl eine* britische« Offiziers stehen. Palästinensische und transjardsaisehe Untertanen können ohne Unterschied in diese Truppmmacht eintreten.“ Waal Leumi nod Völkerbnid Jerusalem, 14. April. (J.T. A.) Der Waad Leumi hat beschlossen, für die Juni-Tagung der Ständigen Mandatskommission des Völkerbundes, die in Genf stattfinden wird, einen Bericht und ein Memorandum über diejüdischeArbeitin Palästina zu senden. Das Schriftstück wird durch die Zionistische Organisation im Rahmen ihres eigenen Memorandums der Mandatskommission übermittelt werden. Am ersten Jahrestage der Eröffnung der Hebräischen Universität schickte Dr. weizmann an den zurzeit in Cannes weilenden Lord Balfour ein Begrüßungstelegramm. Jerusalem, (J. T. A.) Aus Anlaß der Anwesenheit von Dr. Weizmann in Palästina und des fünften Jahrestages der Gründung des Keren Hajessod fand in Jerusalem eine große Festversammlung statt. Dr. Weiz• mann hielt eine Ansprache, in der er die Notwendigkeit der Ausdehnung und Intensivierung der Arbeit für den Keren Hajessod betonte, in erster Reihe, sagte er, wird ein größerer Erfolg der Arbeit für Keren Hajessod und Jüdischen Nationalfonds die politischen Schwierigkeiten vermindern. Es ist ferner zu berücksichtigen, daß die geplante Nationalanleihe für den jüdischen Aufbau Palästinas auf der Garantie des Eigentums des Keren Hajessod und des Jüdischen Nationalfonds zum großen Teil basieren wird. Weizmam and Abdallah Jerusalem, 18. April. (J. T. A.) Dr. Weizmann ist von seinem Besuch bei Emir Abdullah in Amman, der Hauptstadt Transjordaniens, nach Jerusalem zurückgekehrt. Er führte mit Emir Abdullah längere Unterhaltungen Über die Schaffung intimer kultureller Beziehungen zwischen Palästina und Transjordanien, die als eine Notwendigkeit des Tages anerkannt werden. Dr. Weizmann lud arabische Gelehrte ein, nach Palästina zu kommen, um sich hier der Büdungsmitte! der hebräischen Universität und der anderen hebräischen Kulturinstitutionen zu bedienen. Dr. Weizmann hat Emir Abdullah eingeladen, ihn in London zu besuchen. Der Emir hat diese Einladung angenommen. Die Ijar-Aktion In Wien wurde der ״Monat der Zionistischen Organisation“ am Dienstag abend durch einen Vortrag des Oberrabbiners Prof. Dr. Ch a jes eingeleitet. Die Zuhörerschaft, die den großen Saal bis auf den letzten Platz füllte, folgte mit der größten Aufmerksamkeit den Ausführungen des Redners und dankte ihm zum Schluß durch reichen Beifall. In Warschau begann der ״Monat Ijar“ mit einer großartigen Kundgebung, In der Prof. Balaban, Dr. Bichowsky, die Abgeordneten Hartglaß, Grütnbaum und Schipper, ferner Dr. Gottlieb, Leon Levite, Dr. Klvmri, Podlischewsky und Heft-, mann Ansprachen hielten. Die polnische Zionistische Organisation setzte sich zum Ziel, in diesem Monat mindestens 303000 Schekoüm anzubringen. In mehr als 300 Städten werden Kundgebungen stattfinden. Alle prominenten Zionisten, einschließlieh der Deputierten und Senatoren, haben sich zur Verfügung gestellt. ln Krakau wurde die Ijar-Aktion am 15. April durch eine feierliche Versammlung eröffnet, in der die Herren Dr. Thon und Dr. Schwarzbart über das Thema ״Der Zionismus, seine Wege und Ziele“ referierten. Am 17. April fand in Krakau ein Jugendmeeting statt, in dem von verschiedenen Referenten über das Thema: ״Der Zionismus — die Befreiung des jüdischen Volkes und des jüdischen Individuums“ gesprochen wurde. Vorgesehen sind für WestgaUzien u. a. Sportveranstaltungen und -Wettkampf, Kinderpro- Zessionen am Lag b’Omer. zahlreiche Disküssionsabende» Fraucn-Versammlungen, Intellektuellen-Versajnmlungen, Bankette usw. Im ganzen werden in Westgalizien Ijar-Aktionen; mit umfassendem Programm in hundert Städten durchgeführt, i Pie gemeinsame Parole lautet: ״Dreißig Jahre Zionistische ׳Weltorganisation“. Umfassende Vorbereitungen sind von der Zionistischen Arbeitspartei ״H i ta c h du tn“ in Ostgalizien getroffen worden. Die Parteileitung hat in einem ausführlichen gedruckten Zirkular detaillierte Instruktionen erteilt, nach denen in allen Lokalgruppen öffentliche Versammlungen, Jugend- Versammlungen, Diskussionsabende, ferner Veranstaltungen Innerhalb des Chaluz und innerhalb der Jugendorganisation ״Gordonla“ organisiert werden sollen. Besonderes Gewicht wird gelegt auf die organisatorische Erfassung von Jugendliehen, auf die Gründung neuer Chaluzgruppen, auf die Verbreitung von Flugschriften und auf die Reorganisation der örtliehen Komitees und neuer Lokalgruppen. fn Ostgalizien werden auch seitens der ״Allgemeinen Zionisten“ außergewöhnliche Anstrengungen für den Monat der Organisation gemacht. Am 18. April fanden gleichzeitig 23 Distriktskonferenzen statt, die den Auftakt zu der Aktion bilden. In London versammelten sich am 1. Ijar die Mitglieder der Exekutive sowie die Beamten und Angestellten der Zionistischen Büros im Sitzungssaal der Exekutive zu einer* Feier. Dn־. Eder, der den Vorsitz führte, sprach über die Bedeutung der Ijar-Kampagne. Dr. Feiwe 1 würdigte die Leistungen des technischen Personals der Exekutive, durch dessen aufopfernde Mehrarbeit die Aktion ermöglicht wurde. Worte des bank« an die Mitglieder der Büros sprach auch der Leiter der Ijar-Aktion, Herr Felix Rosenblüth. Im Namen der Beamte« und Angestellten dankte Herr Israel C 0 h c n Die Monat Ijar-Aktion hat auch in Holland eingesetzt. Es werden dort in allen größeren Städten Versammlungen stattfinden. Ijar und Politik Bewegte Tage fn Palästina - Der Kampf am die Legionsparole - Aktivere Wirtschaftspolitik! - Mandatskommission im Juni RW, Berlin, 22. April. Während die Zionisten aller Länder sich der Monat- Ijar-Aktion widmen und die Grundgedanken der zionistisehen Bewegung ins Volk tragen, hat Palästina eine Reihe bewegter Tage durchlebt. Die Doppelgestaltigkeit des heutigen Zionismus wird besonders stark fühlbar, wenn man die beiden fast inkommensurablen Sphären betrachtet, von denen die eine ganz Wirklichkeit, die andere ganz Gedankengebilde ist. Wir lieben die palästinensische Wirklichkeit als das Werk und Schmerzenskind des Zionismus und um des Keimes willen, der in ihr enthalten ist. Für die Zionisten, die jahrelang mit zäher Geduld und unabhängig vom wechselnden Geschehen an ihrer Idee festhielten, war der Einbruch des sichtbar Konkreten in den Bezirk ihres Tuns bereits wie eine Befreiung und Bestätigung. Aber dies darf nicht dazu verführen, Vollendüngen zu sehen, wo ein erster Anfang ist. Mit Recht hat Adolf Böhm in seinen bedeutenden Ausführungen, die wir in der vorigen Nummer veröffentlicht haben, die Aufgabe der Monat-Ijar-Aktion folgendermaßen Umrissen: ״Die Aufgabe ist, zu zeigen, daß unsere Idee noch gar nicht Faktum geworden ist oder, soweit ein Faktum besteht, dieses quantitativ und qualitativ noch sehr wenig unserer Idee entspricht“. In der Tat: das ist die Aufgäbe. Und um sie zu erfüllen, gilt es nicht mir die Idee in ihrer ganzen Größe und Reinheit ins Bewußtsein zu rufen, sondern vor allem auch das Geschaffene und Vorhandene mit ihrem Maßstab zu messen. Alles menschliehe Leben und Tun muß notwendig unvollkommen und unzulänglich bleiben. Immer wieder werden Versuchtingen und Verstrickungen, Verblendung und Ungeschick die reine Erfüllung der Idee stören; aber wir dürfen nicht lH4|n,;peM|f,f||f31ef,4lt1,$flhfilfbe oder Trcct'gc Unzulängliches verschleiern zu wollen, da wir sonst unseren eigenen Blick trüben und schließlich den rechten Weg verlieren könnten. Darum ist Kritik unsere höchste nationale Pflicht, und wenn auch Kritik notwendig mit denselben Mängeln behaftet sein muß, wie alles menschliehe Tun, und mag sie oft für uns selbst schmerzhaft sein: wir müssen wissen, daß wir Suchende sind und keineswegs bereits Gelandete. Das macht uns stark. Die Umgruppierung der Verteidigungskräfte ist noch immer die Frage, die das jüdische Palästina am meisten zu erregen scheint. Die Regierung hat ihre Bestimmungen darüber nun zum zweiten Male geändert. Die neue Verordnung ist in ihrem Wortlaut absolut unanfechtbar. Die bloße Tatsache, daß eine Macht wie das englische Weltreich, durch einen Statthalter, der Feldmarschall ist, eine Verordnung, die sich auf militärische Fragen bezieht, nun schon in der dritten Fassung veröffentlicht, ist ein charakteristisches Beispiel dafür, wie wenig sich kluge Politik von Prestige-Gesichtspunkten leiten läßt. Die Regierung hat einen Fehler gemacht und sie hat dies offenbar eingesehen. Die Verstimmung in den jüdischen Kreisen hat jedoch nicht nachgelassen. Die neue Verordnung wird mit Mißtrauen aufgenommen und der Waad Leumi hat beschlossen, seine Politik davon unbeeinflußt fortzusetzen. Was ist diese Politik? Sie läuft praktisch hinaus auf die Forderung einer jüdischen Legion. Zwar wird betont, man verlange eine gemischte Truppe, gleichzeitig aber stets die Drohung ausgesprochen, die Juden würden, wenn die Regierung ihre Forderungen nicht erfüllt, die jüdische Legion — bilden? Nein: fordern. Diese an sich schon höchst merkwürdige Politik, die Erfüllung einer gerechten Forderung dadurch erzwingen zu wollen, daß man droht, im Falle der Nichterfüllung eine absurde aufzustellen, wird noch dadurch viel bedenklicher, daß von der auf diese Weise entfachten, durch Versammlungen und Presse geschürten Volksbewegung schließlich die extreme Forderung, die das eigentliche Schlagwort der Kampagne bildet, allein im Gedächtnis des Volkes zurückbleibt. Durch diese Taktik, die selbst bei einem Einlenken der Regierung intransigent bleibt, setzt man die jüdische Sache politischen Niederlagen aus, die dann selbst wieder Stoff zur Entrüstung liefern, jedenfalls aber dem Prestige nicht nützen. Ein Beispiel solcher Politik, das nicht vergessen werden sollte, haben wir in der Geschichte der letzten Jahre: Nach den Ereignissen in Jerusalem im November 1021 forderte der Waad Leumi zusammen mit 36 Korporationen, die alle Unterzeichneten, den sofortigen Rücktritt des Gouverneurs Storrs. Dieser Protest hatte nur eine Folge: He jüdische Blamage. Wenn man Forderungen aufstell von denen man weiß, daß sie nicht erfüllt werden, so ,!:schafft man der Gegenseite billige Triumphe. Um die Forderung nach einer jüdischen Legion zu stützen, wird die Ansicht verbreitet,

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