Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1926-04-09 · Heft 26-27 (9.4.1926) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 26-27 (9.4.1926)
Date
1926-04-09
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2651273-2652785-2652810--18181-2675919
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Nr. 26/27 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 201 Hebräische Sprachschule, Kirjath-Sefer, Breslau. Der I '!!{erricht beginnt wieder Montag, den 12. April, in den Räumen des Jüdisch-theologischen Seminars, Wallstr. 14, zu den für jeden Kursus bisher festgesetzten Zeiten. Am Anfang des Sommersemesters werden neue Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene eingerichtet. Der Unterricht kann dem Wunsche der Beteiligten entsprechend in den frühen »Morgenstunden, nachmittags oder abends stattfinden. Für Vereine (Jugendbünde und sonstige Organisationen) werden. auf Wunsch bei genügender Beteiligung besondere Kurse eiligerichtet. Das monatliche Schulgeld beträgt M. 4,—. (Oesuche tim Ermäßigung können berücksichtigt werden.) Anmeldungen: Vom 12. April an Montag bis Donnerstag von 8-9 Uhr. abends, Wallstr. 14, pt,, 2. Tür links. Neue Zeichen- und Malkurse und kunstgewerbliche Kurse beginnen am 15. April bei Frau Eva Lachs, Uhlatid- Straße 193/11. Tel.: Stcinplatz 121)91, staatlichen geprüften Zeichenlehrerin. Der Unterricht wird nach modernen Grund- Sätzen erteilt. Themen des kunstgewerblichen Kursus: Weben, Korbflechten, Perlarbeiten, Bastarbeiten, Tiere u. a. Preis monatlich 8 M. K. J. V. Die Leitung des Volks hei ms in II ambürg ist neu zu besetzen. Es kommen pädagogisch interesskrte und erfahrene Bnrtdcsbrüder in Betracht. — Fs bestellt eine günstige Niederlassungsmftglichkoit für einen Kinderarzt in einer »Mittelstadt Oberschlesiens. — Bundesbruder, Diplom- Volkswirt, sucht passen.»e S c ׳■ (ev, Zeitungsgewerbe). — Wir suchen für mehrere Bundesbritder ärztliche Assistenten- und Vertretcrstclien. — Meldungen sind zu richten an das Präsidium des K. J. V., Berlin \Y 35, Kurfiirstcnstr. 150, Telephon: Kurfürst 1095. Die Orlsgrappea Berlin. G r 11 p p e der Z t o n i s t e n a 11 s de m Oste n. Donnerstag, den 1. April, hielt die (Truppe der Zionisten aus dem Osten ihre Generalversammlung ab. Wie aus dem Berichte des Herrn Mais lisch hervorging, fanden während der letzten fünf Monate 16 Veranstaltungen (darunter 9 Vorträge, 4 Massenversammlungen, zwei Uiitcrhalfungsabende und ein Ball) statt. Herr Wulff referierte über die zukünftige Arbeit und schlug n. a. vor, die Bildung von Untergruppen;1 10 »Mitgliedern, die miteinander öfter zusatmnenkoinmen und in engere Beziehungen treten, die Bildüng einer Jugendgruppe, Gründung einer Schachsektion, Arrangierung von Ausflügen und anderen geselligen Vcranstaltungen. An der Aussprache bcfei'igtcn sich die Herren Diamant, Haarpitdcr, Horn, Mim/, Perlmutter, Rothenborg und Waldmann. Die Grundlinien der von Wulff vorgeschlagenen Pläne wurden gebilligt, es wurden noch Wünsche geäußert die Mitglieder der Gruppe in bc/.tig auf die Keren Hajessad- und Keren Kajemeth-Arbeit zu aktivieren, und die Veranstaltung von Diskussionsabenden über die Programme der verschiedenen Richtungen im Zionismus, Veranstaltung hebräischer Vorträge und andere mehr durchzuführen. Zum Schluß wurde Herr Diamant neu in den Vorstand gewählt und die Herren M a i s 1! s c h . Münz und W u 1 f f als Kandidaten zum Delegiertentag der Z. V. f. D. in Erfurt nominiert. Gelsenkirchen. Am 25. März sprach Herr Kurt Löwenstein, Duisburg, in einer Ortsgruppenversammlung über jüdische Gegenwartsfragen. Der Vortrag fand großen Beifall und bildete einen vorzüglichen Auftakt für die beginnende ljar-Aktion. Hamborn» Am 20. März sprach hier Herr Redakteur M, Waldmann über das Thema: ״Der Kampf gegen den Judenhaß“. Die Versammlung war von über 300 Personen besucht und hinteriieß einen außerordentlich starken Eindruck. Offenburg (Baden). Am 21 März sprach Herr Pollak, Generalsekretär des Keren Kajemeth, über ״soziale Fragen des Aufbaus itt Palästina“. Die recht zahlreich erschienenen Gemeindetnitglieder — wohl fast ausnahmslos Nicht/.ionisfen — folgten mit größter Aufmerksamkeit den ebenso warmherzigen als objektiven, auf jede Polemik verzichtenden, Ausführungen des sichtlich willkommenen Redners. Die Form der Ausspräche hat gezeigt, daß der Palästinagedanken sich auch in unserer, etwas abseits vom Strome jüdischen Lebens liegenden Gemeinde, zum mindesten Achtung verschafft hat. Dem entsprach auch das nicht unbefriedigende materielle Resultat für den Keren Kajemeth. Danzig. Am Mittwoch, den 21. März., hielt Herr Dr. Arlosoroff vor einem gut besuchten Auditorium einen Vortrag über die Lage in Palästina. Namens des Vorstandes der Zionistischen Organisation der Freien Stadt Danzig begrüßte Herr Dr. Gurt Nawratzld' den Redner. Herr Dr. Arlosoroff verstand es, in glänzender Weise ein klares Bild der Probleme des Aufbauwerkes und seiner Schwierigkeiten zu geben. Er zeigte, wie auf der einen Seite gewisse objektive Möglichkeiten des Landes als naturgegebene Tat- Sachen vorhanden sind, auf der anderen Seite ein Einigrationsström wechselnder Zusammensetzung, wie durch hydraulischen Druck in dieses Kolonialiand hercingepreßt wird.' Aus dieser Situation ergeben sich die für den außenstehenden Beobachter oft nicht verständlichen Rückschläge und Krisen, die aber in Anbetracht der Umstände natürliche Begleiterscheinungen unseres Kolonialwerkes sind und für unabsehbare Zeit auch bleiben werden. Unsere Kolonisation kann sich unter den nun ein'rnal gegebenen Verhältnissen nur in wellenförmigen Bewegungen mit von Zeit zu Zelt eintretendcii Rückschlägen vollziehen; diese Krisen gehören überhaupt zum Wesen eines Koloniallandes. Bei Palästina' kommt noch als besonders erschwerend hinzu, daß hier einmal keine Machtmittel des Staates hinter der Kolonisation ständen, »andererseits die Bildung eines produktiven Arbeiterstandes schwierig sei, da der ins Land kommende Jude gezwungen ist, sich beruflich umzusteücn. Die Aufbauarbeit muß auf Grundläge der Landwirtschaft beruhen, da nur so eine gesunde Basis geschaffen werden kann und gerade auf diesem Gebiete hat die jüdische Arbeiterschaft nicht nur große nationale Aufgaben bereits erfüllt, sondern die bisherigen Erfolge zeigen, daß trotz aller Schwierigkeiten die Aufbauarbeiten im Lande unbeschadet periodischer Rückschläge von Jahr zu fahr weiter fortschreiten. Der Vortrag, der von einem höheren Standpunkt aus die Problemstellung unseres nationalen Aufbauwerkes zeigte, wurde mit außerordentlich großem Beifall aufgenommen. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinckcstr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. בית רעד עברי׳ ברדיו במוצאי שבת וו. 10 אבדיל. שעה 8 והצי. תהיה באולם ביח הועד העברי. ראזענשמר. 2-4, הרצאת הסובר כיד ציי ויסלבסקי על דבי הנושא: "על ההתבוללות •צמתה". על דבר האמבות הבאית נודיע בכל פעם במלים הזה. כל הברינו וכל דורשי שבתנו וחובביה מוומנים לבוא. ljar-Aktion der B.Z.V. Mittwoch, den 11. April abends 85 י Uhr In den Musikerfestsälen, Kaiser-VCilhelrn-Str. 31. Thema: ״Die jüdische Wirklichkeit“. Redner: R.-A. Gronemanu, R.-A. Klee, Richard Lichtheim, Prof. Dr. 1 oewe, Dr. Soloweitschik. Eintritt 50 Pf. »Montag, den 10. April abends 8'4 Uhr im Herrenhaus, Leipziger Str. Thema: ״Das Wesen der Nation und das jüdische Volk“. Redner: Prof. Einstein, Dr. Walter Sul/bach, Kurt Blumenfeld. Donnerstag, den 22. April »abends 81/2 Uhr in der Aula des Dorotheenstädt. Realgymnasiums, Georgenstr. 30. Kundgebung für die jüdische Turn- und Sportbewegung. Dienstag, den 27. April abends 85י Uhr im Logenhaus, Klcistsfr. 10. Prof. Eduard »Meyer: Reiseeindrücke aus Palästina. Jeden Mittwoch bei Frau Zw! Zionistischer Sprechchor. abends 1/8—10 Uhr rig, Düsseldorfer Str. 23 (Oliva 257): Uebiiiigs,abend. Jeden Mittwoch Gruppe Ost. abends 8>; Uhr im Wohlfahrtsamt Zusammensein der Jik). Gemeinde, Mc ■yerbeerstr. 8, pt. Jeden Sonnabend Poale Zion, abends 8 Uhr im Heim, Linienstraße 159, HL Jeden Donnerstag: HapoSI-Hazai'r, abends 8/4 Uhr Zusammensein Versammlungsort wird jeweilig bekanntgegeben. Sekretariat des Zeire Misrachi. Sprechstunden täglich von 8—10 Uhr abends Im Misrachi- Zentralbüro, Monbijouplatz 1. Jeden Freitag, abends 8 Uhr, im Misrachi-Zentralbüro, Monbijouplatz 1. Jüdischer üeschichtskursus. Leiter: stud. phil. Flcscher. בית■ מדרש־ ועברית לסלי׳החלוז״זזיהודיםי בבולרו Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Große Hamburger Straße 27. Donnerstag, den 15. April, abends 7 Uhr Beginn des Unterrichts in den neuen Anfängerklassen. Anmeldungen für alle Klassen nimmt der Leiter der Anstalt, Herr N. Berggrüu, schrittlieh (Adresse: Wilmersdorf, Prinzregentenstralie 94, Tele- [)hon: Uhland 6985) entgegen. Das Schulgeld beträgt pro Monat für Erwachsene 2 M., für Schüler und Studenten 1 M. Warnung Wir erhalten folgende Zuschrift: Der Schalem Aicchem Club, Frankfurt a. M., hält es für seine Pflicht, ähnliche Institutionen und andere Personen, die im öffentlichen jüdischen üescüschaftsleben stehen, vor einem Herrn Boris Fainland, auch Abramow genannt, auf das eindringlichste zu warnen, da dieser unsere Kasse in unverantwortlicher Weise um einen ansehnlichen Betrag erleichtert und uns dadurch ideelen wie materiellen Schaden zugefügt hat. Fainland ist infolge dieser Vorkommnisse aus unserem Club ausgeschlossen. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 9. April, abends in »allen Synagogen: 7 Uhr. Sonnabend, den 10. April, morgens Neumondweihe: Alte Syn.: 8/3 Uhr, Syn, Kaiser-, Rykc-, Pestalozzistr., Kottb. Ufer und Münchener Str.: 9 Uhr; Syn. mit neuem Ritus: Friihgottesdienst: 7',״׳ Uhr, Hauptgotnsdienst; 10 Uhr. Scliritterklärung: Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Jugendgottesdienst: Syn. Münchener Straße; 41/2 Uhr: Dr. Arthur Levy. Der Jugendgoücsdienst in der Syn. Kottb. Ufer findet am 10. April nicht nachmittags, sondern vormittags um 9 Uhr statt, Sabbat-Ausgang: 7,37 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen »abends in allen Syn. bis 15. April: 6*4 Uhr, vom 18. April ab: 7 Uhr; morgens Syn. mit altem Ritus außer Syn. Pestalozzistr.: <)!/•> Uhr; Svn. Pestalozzistr. und Syn. mit neuem Ritus; 7 Uhr. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halensee, ,Markgraf-Albrecht-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends 7 Uhr, Sonnabend vormittags: 10 Uhr (Schrifterklärung und Ncumondsweihe, Einsegnung), Mincha: 7,20 Uhr, Sabbat- Ausgang: 7,37 Uhr. Wochentagsgottesdienst: täglich morgens 7 Uhr, abends 6/'a Uhr. Synagoge ״Adass Jeschurun“, Clausewitzstr. 4, am Kurfiirstendamm. Beginn des Gottesdienstes am Schabboss ,,Sehcmienic“ Freitag abends 7 Uhr, Sonnabend morgens 9Vs Uhr, Rosch-cliodesch-Benschen, Neumondsweihe. Sonnabend abends (»Mincha) 7,07 Uhr, Sabbat-Ausgang 7,37 Uhr. KEREN KA7EMETH LE ל ISRAEL OER K.K.L ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE PUR DEUTSCHLAND־ BERLIN W 15, MEINEKE ST RASSE 10 Af1sr3cHtc1׳K01׳t0; a»34! , TtiLrtiON. am! 81*nAfcC^ 71 »M# BlSHEIf HAT CER K.K.U 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT!GEGEBEN Hundertprozentige Steigerung der Büchseneinnahmen in Deutschland Trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage und trotzdem die Arbeit für den Keren Kajemeth in manchen Orten noch keineswegs einein Idealzustand entspricht, Ist es durch verbesserte Organisation und Propaganda, durch aktive Mitarbeit vieler Vertrauensleute gelungen, das Doppelte der Biichseneingänge des Vorjahres zu erreichen. Wenn die Bikhsenarbeit in diesem Maße weiter Intensiviert wird, dann wird der Keren Kajemeth in Deutschland bereits im laufenden Jahre allein aus Büchsen den Gegenwert von 3000 Dunatn erhalten. Diese Aussichten müssen jeden Büchseninhaber und jeden Vertrauensmann ermutigen, seinen Anteil an Büchsen* spenden und an Arbeit für die Organisation beizusteuern. Sollte es nicht in zionistischen Kreisen durchzusetzen sein, d»aß bei jeder Zusammenkunft, jeder Sitzung und jeder Veranstaltung die Büchse wenigstens mit kleinen Beträgen bedacht wird, die in keinem Verhältnis zu dem Aufwand stehen, der oft bei geselligen Veranstaltungen gemacht wird. Nur das persönliche Beispiel kann dazu beitragen, diese Forderung, bei jeder Gesellschaft die Büchse herumzureichen, allmählich zu einem allgemein üblichen Brauch bei Zionisten zu machen. Sicherlich ist jeder Einzelne gewillt, einen so kleinen Betrag wie 5 Pfennig täglich auch für den Keren Kajemeth auszugeben. Könnte nicht jede zionistische Fraf ihre Kinder durch diese tägliche Spende zu Spenden für die Allgemein* heit, zur nationalen Pflichterfüllung, erziehen? Das Gelingen der Büchsenarbeit hängt aber nicht nur von der Gebefreudigkeit und Sammelbereitschaft der Spender, sondern in ebenso großem Umfange von der Arbeitswilligkeit der Vertrauensleute ab. Es muß endlich in allen Orten üblich werden, die Büchsen regelmäßig zw'eimonatllch zu leeren. Die bisherigen Ergebnisse und die Erfahrungen in vielen Orten beweisen« daß die Einnahmen bei zweimonatlicher Leerung gesteigert und die restlose Erfassung jeder Büchse viel besser gewährleistet wird. In diesen Tagen findet eine allgemeine Büchsenleerung statt. Die erste Nummer der ״Keren Kajemeth-Mltteilungen“, in denen eine Bekanntmachung über Gratisreisen von Büchsen- Inhabern nach Palästina enthalten ist, sind sicherlich allen Büchseninhabern durch die Vertrauensleute zugegangen. Es kommt jetzt darauf an, bei dieser Leerung, die wegen der ljar-Aktion spätestens am 15. April abgeschlossen sein soll, eine hundertprozentige Erfassung der Büchsen durchzusetzen. Jeder Büchseninhaber sollte so lange besucht werden, bis die Büchsenleerung Erfolg gehabt hat. Wir erwarten, daß gerade bei dieser Leerung, deren Ergebnis durch die Aussichten auf Gratisreisen nach Palästina für diejenigen, die entsprechend der Parole 5״ Pfennig tlglieh“ M. 5,— in der Büchse gehabt haben, sicherlich noch wesentlich gesteigert werden wird, alle Vertrauensleute ihre Pflicht erfüllen, die restlose Büchsenleerung durchführen und die Ergebnisse bis spätestens 1.5. April der Zentrale einsenden werden. Aas weil 24 Bei jeder Stadt iit der Naxuo ihre« N -F.-Vertrauenimacnes Die hinter dem Namen stehende Zahl «teilt die Goaamtsnmme der in dem betretenden Ort während der Dendstazmt eiagegangenen Spenden dar. Für jede Glückwunsch״, Kondo!fttion«-Spiade new. tou Mk. ß.— an erfolgt namentlicher Ausweis mit Text und Benachrichtigung an die mit der Spende bedachte Person. spenäeneing&nie vom 24. bis 31. fflirz 1926 6426.S7 Mk. Berlin: (Sekretariat, Meinekestr. 10) , , , , , 293,40 AHcnstein: (Frl. Lisbefh Markt!-, Markt) 57,60 Aschersleban: (Dr. Erich Ilirsehfeld, Bonifaciuskirchhof 21).. .. 102,— Beuthen: (Sekretariat, Friedrich-Willi elmring 9) . , 5,— Bonn: (Ernst Weit!, Er/bcrgcrufer 14) ... * , , 15,50 Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15) ..!4 1 , 203,80 Cassel: (Sekretariat, Hohen/ollern Tr, SO) , , , , 136,— Chemnitz: (Fr. Dr, Holzer, Kroucnsfr, 1) » » * , 115,— Cottbus: (,Moses Hänfling, Brauhausberg 23) . . . 126,40 Deutsch-Krone: (Hans Sternberg, Dominium Georgsthal) 110,- Dortmund: (Josef Brader, Kölnische Str. 18) . . , 15,50 Tausende Diinam können erworben werden, wenn auch Ihre Büchse bei der jetzigen Leerung wenigstens 5•■״ Mk• ergibt

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.