Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 22 (19.3.1926)
- Date
- 1926-03-19
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 160 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. n Persönliches Herr Dr. Arthur Hantke ist durch das plötzliche Ableben seiner Mutter» der hochbetagten Frau Johanna Hantke, in tiefe Trauer versetzt worden. Die Verblichene war eine Frau von seltenen Eigenschaften, die sich jahrzehntelang still und hingebungsvoll im jüdischen Wohlfahrtswesen betätigte. Wir sprechen Herrn Dt. Hantke unser herzlichstes Beileid aus. Dr. Wie■«• gehl ■ach Palästina Wie wir erfahren, begibt sich der Syndikus des Central- Vereins, Herr Dr. Altred Wiener, dieser Tage nach Pa- Iistina. Dr. Wiener hat bekanntlich vor einiger Zelt in einem Artikel ״Das unbekannte Palästina“ seinem Bedauern Ausdruck gegeben, daß keine objektiven Informationen aus Paiistina vorliegen. Offenbar hat er die Aufgabe, dem C.-V. jetzt solche zuverlässigen Informationen zu besorgen. Wenn er in Palästina Absprechendes über die jüdische Arbeit und üble Nachrede hören will, so wird ihm das nicht schwer fallen. Antisemiten pflegen ja auch ihr bestes Material von Juden zu erhalten. Vielleicht allerdings wird das Wunder geschehen, daß die Wirklichkeit des werdenden und schaffenden jüdischen Palästina auch auf diesen Bileam seinen Eindruck nicht verfehlt. Die Hoffnung ist allerdings sehr gering, da Dr. Wiener sich ja mit seinen Auftraggebern nicht in Gegensatz setzen kann, die ohne seine Expertise abzuwarten, bereits ihren Be- Schluß gegen den Aufbau Palästinas gefaßt haben. Vermischtes Gruppenverbandstag des Gruppenverbandes Sachsen- Anhalt, am 21. März 1026 in Halberstadt, Jüdisches Casino, Walter-Rathenau-Str. Tagesordnung: 1. Das Verhältnis der deutschen Zionisten zu den anderen zionistischen Gruppen, 2. Das Verhältnis der Zionisten in Deutschland zu den nichtzionistischen Organisationen in Deutschland, 3. Vorbereitung der Ijar-Aktion, 4. Eventualia. Referent zu den Punkten 1—3 Kurt Blumenfeld - Berlin. Bezirksverband Nordostdeutschland. Am Sonntag, den 31. Januar 1926 fand in Königsberg eine Vorstands- Sitzung des Bezirksverbandes Nordostdeutschland statt, an der außer hiesigen Zionisten auch eine Anzahl unserer aktivsten Gesinnungsgenossen aus der Provinz teilnahmen. Es referierten: 1. Herr Dr. Ginsburg über die gegenwärtige Lage der zionistischen Bewegung; 2. Herr Dr. Sandler über die Arbeit des Gruppenverbandes; 3. der Bezirkssekretär des K.K. L., Herr Jacobsohn, über die Arbeit des K. K. L. in Königsberg und Provinz. Die Tagung diente der Orientierung unserer Mitarbeiter, und die lebhafte Debatte, die nach den Referaten einsetzte, beschäftigte sich in der Hauptsache mit der Ausnutzung der Arbeitsmögiiehkeiten in der Provinz. Purim-Kindervorstellung. Unter den Auspizien der Jitdlsch-nationalen Frauenvereinigung fand am 14. März eine verspätete Purim-Aufführung 1m Theater des Westens statt. Gegeben wurde ״Max und Moritz in Persien“ von Lina Wagner-Tauber. Das Stück stellt die Geschichte von der Königin Esther in eine Rahmen-Handlung, es bringt allerhand Tänze, Gesänge, bunte Farben und Klänge, die Auge und Ohr der kleinen Gäste erfreuen. Gegen die zum Teile recht gelungenen Verse läßt sich allerdings manches einwenden, vor allem fehlte oft der kindliche Ton, wie überhaupt die Hand der Veranstalter diesmal weniger glücklich war als bei ihren» Chanukkatestspiel. Aber den Kindern hat e$ — trotz solcher Mängel — gut gefallen, sie waren froh und begeistert» und sind wirklich das dankbarste Publikum, das denkbar ist Anitta Müller-Cohen, Wien, referierte am 10. März an einem vom Bund zionistischer Frauen und dem Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina gemeinschaftlich veranstalteten Vortragsabend über ihre Erfahrungen in Amerika. In temperamentvoller Weise sprach sie über die wirtschafthche Lage Amerikas im Vergleich zu Europa, schilderte die Lebensbedingungen, die dort so ganz andere sind, sprach von der sozialen Arbeit, die so verschieden von der ist, die wir tun. Die ganze Fürsorge in Amerika ist rein privater Natur, alle Anstalten usw. werden von privater Seite unterhalten. Rednerin sprach dann von der Einvvanderungsbeschränkung, mit der sich auch der jüdische Kongreß zu beschäftigen hatte, von der Aussprache über das Krimprojekt und ferner über die Stellungnahme bedeutender Juden Amerikas zum Zionismus. Die fesselnden, in geistreicher Weise vorgetragenen Ausführungen fanden großen Beifall. K. J- V. Bundesbruder, Architekt (Dipl.-lng.), sucht entsprechende Stellung. Meldungen sind zu richten an das Präsidium des K. J. V., Berlin W 35, Kurfürstenstr. 150. K. J. V. Wir können einem Bundesbruder, älteren Referendar oder Assessor, eine Vertreterstelle für zwei Monate In Sagan nachweisen. — Wir können einem jüngeren Arzt eine gut bezahlte Assistentenstelle in einem diagnostischen Institut Bachweisen. — Wir suchen für einen Bundesbruder, gut ausgebildetem Dermatologen, Vertretung. — Meldungen sind zu richten an das Präsidium des K.J. V., Berlin W 35, Kurfürstenetraße 150. Jüdisches Gemeiadelebe■ Chemnitz. Die in der jüdischen Oeffentlichkeit Deutschlands nachgerade genugsam bekannten Zustände in der C h e mnitzer jüdischen Gemeinde waren am 10. März Gegenstand der Erörterung in einer von der Jüdischen Volkspartei einberufenen Versammlung. Herr Rechtsanwalt Dr. Kollenscher - Berlin sprach über ״Aufstieg oder Abstieg des Jüdischen Gemeindelebens in Deutschland“. Nach dem mit großem Beifall aufgenommenen Referate fand eine kurze Aussprache statt, worauf die Versammlungsteilnehmer einstimmig eine Resolution annahmen, in der sie sofortige Ab- Schaffung der Bestimmungen des Gemeindestatuts, die die nicht reichsdeutschen Juden zu Pa ries machen, forderten und weiter die Einführung des Verhältniswahlsystems, des Frauen- Wahlrechtes und der Oeffentlichkeit der Gemeinderatssitzun- §en verlangten. Die von den Gegnern schon seit längerer eit geübte Taktik, die Meinungsäußerungen der ihnen begreiflicherweise sehr verhaßten Jüdischen Volkspartei einfach lotzuschweigen, zeigte sich wieder einmal, denn es waren von den Anhängern der gegnerischen Richtung nur sehr wenige erschienen. Sie zogen es vor, sich in der Debatte in Stillschweigen zu hüllen und vor Annahme der Resolution schieunigst das Lokal zu verlassen. Die Ortsgroppen Chemnitz. Die vor ungefähr einem Jahre von der Zion. Ortsgr. ins Leben gerufene hebr. Sprachschule trat in der Woche nach Purim zum ersten Male an die Oeffentlichkeit Ein wohlgelungener Purimabend brachte hebräische Gesänge und Deklamationen der Kindergruppe, bei denen die Fünf- und Sechsjährigen das Hebräische mit vollem Verständnis und selbstverständlicher Unbefangenheit meisterten. Dann folgte die Komödie ״Melech Acnaschwerosch“ von Katznelson. Der Lehrerin unserer Schule, Frau Esther Zack, gebührt der Dank für Einstudierung und künstlerische Leitung der mit Berliner Kalender Büro; Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. בית וער עברי. ברליו במוצאי שבת זוסגמר׳ז, בשעה השממית וחצי תהיה בבית הועד העברי ראזענשטר. 4׳2. אספה פומבית מוהדשת לשאלות ה ח נו ר העברי בברליו בההרצאות והוכוחים ישתתפו: הדר׳ קורט המרשטיו דד וילהלם לוי פרופיסור שניאורסוו מדת דד שדגויודסהי ניסן ברנגרץ יוסי* ליאן ועוד מודים עברים. טירים וכל אלה הטתעגינים בנורל החנוך העברי של הדור הבא מתבקשים לבוא אל האספה הנוכחית. Montag, den 22. März, abends 8»/j Uhr Berliner Zionistische Vereinigung, in den Spichernsäien, Spichernstr. 3. Dr. Wolfgang v. Weis!: ״Der Kampf um das heilige Land“. Karten zum Preise von 1 M. und2 ׳ M. erhältlich in der B. Z. V. und an der Abendkasse. Mittwoch, den 24. März. Abends 8V3 Uhr. Gruppe Ost, in den Unionsälen, Greifswalder Str. 222. Herr Dr. Siegfried Lehmann: ״Produktive Berufserziehung im Ostjudentum und Palästina-Aufbau.“ Donnerstag, den 25. März abends 81/» Uhr Hapoei-HazaTr, in den Räumen des K. J.V., Kurfürstenstr. 150. Aussprache mit der jüdischen Jugend. Einleitendes Referat: Chawer Dr. Siegfried Lehmann: ״Der Weg des Westjuden zum Volke.“ Abends 8V2 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung, in der Synagoge Fasanenstr. 79/80. Herr R.-A. Gronemann: ״Kassierer Kohns theatralische Sendung.“ Gruppe Ost Jeden Mittwoch abends 8>/1 Uhr Zusammensein im Wohlfahrtsamt der Jüd. Gemeinde, Meyerbeerstr. 8, pt. Poale Zion, Jeden Sonnabend abends 8 Uhr im Heim. Linienstraße 159, III. Hapoel-HazaYr, Jeden Donnerstag abends 8!/a Uhr Zusammensein Versammlungsort wird jeweilig bekanntgegeben. Sekretariat des Zelre MisrachL Sprechstunden täglich von 8—10 Uhr abends Im MIsrachi- Zentralbüro, Monbijouplatz 1. Jeden Freitag, abends 8 Uhr, in» Misrachl-Zentraibüro, .׳■׳:<-. Monbljouplat*!. Jüdischer Geschichtskinsus., Leiter :stud.; phll. Flescher. בית מדרש לעביית של רהרת היהודים בברליו Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Große Hamburger Straße 27. Donnerstag, den 15. April, abends 7 Uhr Beginn des Unterrichts in den neuen Anfängerklassen. Anmeldungen für alle Klassen nimmt der Leiter der Anstalt, Herr N. B e r g g r ü n , in seiner Sprechstunde (Dienstag u. Donnerstag 9 Uhr abds., Mittwoch u. Sonnabend 9!/4 Uhr abds.) in der Hebr. Lehranstalt oder schriftlich (Adresse: Wilmersdorf, Prinzregentenstr. 94, Telephon: Uhland 6985) entgegen. Das Schulgeld beträgt pro Monat für Erwachsene 2 M., für Schüler und Studenten 1 M. Begeisterung aufgenommenen Aufführungen. Da wir jetzt eine zweite Klasse für Kinder, die jetzt zur Volksschule schulpflichtig werden, aufsetzen wollen, erwarten wir Neuanmeldüngen und die Unterstützung aller Eltern, die ihren Kindern eine hebräische Erziehung geben wollen. Duisburg. Die Ortsgruppe Duisburg veranstaltet jeden Donnerstag abend Sitzungen im jüdischen Gemeindehaus, Junkernstraße 2. Es findet regelmäßig ein kurzer Vortrag und daran anschließend Aussprache statt Bisher sprachen u.• a. der Sekretär des Gruppenverbandes Löwenstein über ״Organisationsfragen“, Herr Ledermann über ״Die neuere Entwick- Iung der zionistischen Bewegung“, Rechtsanwalt Simon über ״Unsere Stellung zu den nichtzionistischen Strömungen im deutsehen Judentum“. — Am Samstag, den 6. März, fand in der Aula des Lyzeums eine öffentliche Versammlung statt, in der Herr Redakteur W a I d m a n n über den ״Kampf gegen den Antisemitismus“ sprach. Der Vortragende entwickelte in einer gut disponierten und klaren Darstellung die Ursache des Antisemitismus. Diskussionsredner meldeten sich nicht. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halensee, Markgraf-Albrecnt-Str. 11/12. Haüptgottesdienst.• Freitag abends 61/4 Uhr, Sonnabend vormittags 10 Uhr (Schrifterklärung). Mincha 69/4 Uhr, Sabbatausgang 6,59 Uhr. Wochentagsgottesdienst: täglich morgens 71/2 Uhr, abends 6*/* Uhr. 1? מ tfi 1 im w? mit JK. Jl JLt wj• mit Immer wieder wird von einzelnen Vertrauensleuten des Keren Kajemeth bewiesen, daß auch heute noch bei systematischer Arbeit große Beträge aufgebracht werden können. So hat in Osterode Ostpr., wo nur 48 jüdische Familien wohnen» die Purim-Sammlung 200 HK. ergeben! Wir erwarten daher, daß in allen Orten die Sammlungen bestimmt bis Ende März restlos durchgeführt werden. KEREN KA7EMETH LE7LTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN * II, BISHER HAT DER UM. 200000 OUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND! BERLIN W IS. MEINEKESTRASSE 10 ■>0$1tCMtc««0Mfo: 5»5«י iuczhon: am! bkmaack fiewo Aach heute können wir noch keine größeren Summen als Ergebnis der Purim-Aktion ausweisen. Dies Ist nlchf daraut zurückzuführen, daß die Sammlungen ein unverhältnls• mäßig schlechtes Ergebnis gehabt haben, sondern darauf, daß viele Vertrauensleute noch immer nicht der Zentrale die Ergebnisse der Sammlungen überwiesen haben. .Wir bitten daher dringend, in den nächsten Tagen die Abrechnungen vorzunehmen. In den Orten, in denen die Purim-Sammlung überhaupt unterblieben oder unvollständig durchgeführt worden ist, sollte eine Sammlung in den Peßach-Halbfeiertagen stattfinden. In den anderen müßte vor und während der Peßachfelertage eine intensive Büchsenpropaganda unternommen werden und die Büchseninhaber dazu aufgefordert werden, während der Festtage die Büchsen besonders zu bedenken, damit die nächste Büchsenleerung, die nach Peßach stattfinden soll, ein möglichst gutes Ergebnis hat und jede Büchse entsprechend der Forderung: täglich 5 Pt. in die Büchse! mindestens M. 5,— ergibt. 100000 Pfund Einnahmen In 5 Monaten In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat der Keren Kajemeth 100000 £, das sind 15 0/0 mehr als im Vorjahr, erhalten. Dieses Ergebnis ist auf die verstärkten Anstrengungen in den englisch sprechenden Ländern zurückzuführen» während die Länder in Mitteleuropa infolge der Wirtschaftskrisls leider immer mehr oder minder größere Rückgänge aufzuweisen haben. Hoffentlich werden sich in Anbetracht der großen Verpflichtungen auch die Ergebnisse in diesen Ländern bald wieder bessern. 95 Pfund für eine goldene Bach *Eintragung von 01!, 'Lajifrlg. finMi^dein.ysf» sitzenden der Kerei Kajanetti-Kominferiou in «Br' Tscheche« Slowakei, wurden in 47 Städten zu seinem 50. Geburtstage 15379 Kc. *95 ־־ £ gesammelt Ais weis 22 B«i jeder St »dt i«t der Herne ihre■ H -F.-VerfreaeoimAnne» »nfpeführt. Die bloter dem Namen «tobende Zahl stellt die 0e«am»summe der io dem betretenden Ort wahrend der Berich tsieit etnregangenen Spenden der. FOr tede Glttekwanseb-, Koodolationr-Spende usw von Hk n.— an erfolgt namentlicher Ausweis mit Text und Benachrichtigung an die mit der Spende hedaobte Porson spendeneingänge vom 8. m 15. März 1926 6 364.7S Hk. Berlin: (Sekretariat, Meinekestr. 10) . . . . . 1005,65 Alsfeld/Hessen (Thilde Rothschild, Schellengasse 10) 13,50 Aschaffenburg: (R.-A. Dr. Baum, Heinsestr. 1) . . 36,— Beuthen: (Sekretariat, Friedrich-Wilhelmring 9) . 324,75 Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15).. 279,25 Cassel: (Sekretariat, Hohenzoliemstr. 80) . . , . 105,— Chemnitz: (Fr. Dr. Holzer, Kronenstr. 1) . . . 300,— Dessau: (Landger.-Rat Aiterthum, Kavalierstr. 23) . 72,— Dieburg: (Frl. Hilde Morgenstern) ...... 34,— Dortmund: (Josef Brader, Kölnische Str. 18) . . . 170,— Dresden: (Sekretariat, Seestr. 7). 218,50 Düren: (Dr. Fritz Gottstein, Mariaweiler Str. 133) . 105,— Eisenach: (Fr. Lina Stiebei, Rennbahnstr. 6) . , . 23,— Eschwege: (Franz Levi, Stedingsrain). 20,— Frankturt/M.: (Sekretariat, Unterlindau 21) . . » 372,35 Gelsenkirchen: (Ewald Stern, Alter Markt 58) . . SO,— Görlitz: (Fr. R.-A. Sommer, Mühlweg 6) . . . . 10,— Göttingen: (Dr. Palm, Groner Landstr. 22) . . . 52,85 Grevenbroich: (Ludwig Löwenstein, Cölner Str. 10) 25,— Haigerloch: (Lehrer Gustav Spier) ...... 28,— Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9/11) ... 418,92 Heidelberg: (Dr. Franz Heimann, Bergheimer Str. 7) 45,— Heilbronn: (Max Stern, Sontheim/N.) ..... 100,— Hindenburg: (O. Lustig, Kronprinzenstr. 127) . . 163,— Jauer: (Fr. Kochmann).. , 39.— Kiel: (Walter Jonas, Holtenauer Str. 17) . . s » 2-16,50 Kirchhain: (Else Rotschild). . 20,— Köln: (Sekretariat, Brandenburger Str. 14) . . » 233,75 Königsberg: (Sekretariat, KI. Dampl. 15c) . s . 175,50 Konstanz: (Fr. Th. Meinrath, Lutherpl. 3) « . . . 100.— Landeck: . 21,— Leipzig: (Sekretariat, Keiistr. 4) . . , s * » * 162,87 Liebstadt/Ostpr.: (Dr. Erich Lewinsky) . a < » . 15,05 Lörrach: (Dr. Moses) ............ 10,— Luckenwalde: (Claus Herrmann, Schützenstr.) . . 26,— Müihelm/Ruhr: (Judith Herzig, Delle 4) . . . g 78,— München: (Sekretariat, Ottostr. 2) . . , . , . 303,66 Naugard: (Dr. Rosenbusch). . 14,— Nenß: (Walter Platz, Oberstr. 112) . . , . * . 21,- Neustettin: (Heinz Freundlich, Augustastr. 4) , *! 5,—