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Jüdische Rundschau · 1926-03-09 · Heft 19 (9.3.1926) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 19 (9.3.1926)
Date
1926-03-09
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Einzelnummer 0,35 Goldmaxk JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag W 15, MeinekestraQe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 135 Goldmark. Vierteljährlich 5,25 Goldmark. \rB׳«nti5abonn«ment1 werden in der Wtoras( der rinrrlnen Linder berechnet Wammer 19 | Berlin, 9. III. 1926 Anzeigen -V erwaltung Jüdische Rundschau G. m. b. H., Berlin W15, Meinekestr.10 Telephon! Amt Bismarck 7165—70. Ajaxtigtnpreis; 8 ge1p«lUN0Bpareiliex«ile 0t50 G.-M. Stellengesuch* Ö.25G.-M. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittag 4 U b r. Telephon: Bismarck 7165 — 70, Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Fdr Oesterreich: Postsparkasseoamt Wien, Konto Nr. 156030, Für Tschechoslowakei: rostsparkassenamt Prag, Konto Nr. 59410, Für Polen: Postsparkassen amt Warschau, Konto Nr.!90708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. חרפ״ו הו כ״נ | XXXI. Jahrg. per Zlonlimu» •r»tr«bt für da» JUdlecha Volk die Schaffung tlnw SHaalllth - rechtlich gesicherten Halmilgfte iw Palttstlna. ״Baseler Programm.“ Eine Kundgebung des Keren Halessod in Berlin Wassermann, Einstein, Baeck u. a. über die Hetze gegen den Keren Hajessod Berlin, 8. Mär/. Die Kundgebung des Keren Hajessod-Präsidiums im Herrenhaus am 4. März d. J. ist ein überragendes Ereignis im deutschen Judentum. Eine Reihe von Mannern, die nicht nur im jüdischen Leben stehen, sondern auch im deutschen Leben einen bedeutenden Rang einnehmen, haben sich klar und eindeutig über den Keren Hajessod geäußert. Unter den Rednern bildeten Z10nisten nur einen verschwindenden Bruchteil; dies ist auch zu billigen, denn daß die Zionisten das Werk des Keren Hajessod unterstützen, braucht nicht erst proklamiert zu werden. Daß aber auch Männer anderer Gesinnung, ohne ihre Ueberzeugung und ihre Stellung in der deutschen Gesellschaft zu andern, warme A n - hänger des Keren Hajessod sein können, mit Begeisterung sein Werk fördern und sich damit identifizieren können, das mußte in dieser Stunde, wo eine kleinliche Hetzkampagne gegen den Palästinagedanken und den Keren Hajessod in Deutschland geführt wird, nochmals deutlich gesagt werden. Der Zufall brachte es mit sich, daß gerade drei Tage später die Haupt- Versammlung des Central Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in Berlin stattfand. Dort trat diese Gegnerschaft gegen den Keren Hajessod unvcrhüllt hervor. Ein kleines Häuflein suchte der Vernunft Eingang zu verschaffen, jedoch vergeblich, da der gut eingespielte Apparat das Seine tat, so daß die Versammlung die den Keren Hajessod ablehnenden Anträge mit überwiegender Mehrheit annahm. verein liat seine Mitglieder seit Jahren in ii hat ätjgstiich jedes Wort der‘wahren Aufklärung, der wirklichen Darstellung des Sachverhaltes von ihnen ferngehalten. So ist es leicht zu erklären, daß aucli die große Mehrheit der C. V.-Delegierten zweifellos nicht gewußt haben, was sich drei Tage früher in denisdbqi Gebäude zugetragen hat. Die Worte, die am I. März gesprochen wurden, waren wohl in der Hauptsache an die Adresse des Centralvereins gerichtet. Den Aus- Streuungen des Centralverefns galt es, wenn Direktor Wassermann mit Entrüstung den Anwurf zurückwies, die unter seiner Führung gesammelten Gelder würden anders verwandt als er an gibt; das Verhalten des Centralvereins war gemeint, wenn Rabbiner Baeck darlegte, wer seiner Ueberzeugung treu sei, brauche neutrale Zusammenarbeit nicht zu scheuen, und wenn er, das Dichterwort ״Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens“ variierend, die Machtlosigkeit gegenüber denen, die nicht wollen wollen, charakterisierte; der Centralverein wurde offen apostrophiert in den herzbewegenden Worten der HeVren Alfred Lisser (Hamburg) und Justizrat Magnus (Berlin), die als treue Anhänger der dem Centralverein zugrundeliegenden Idee ihrem Schmerz über die Verirrungen des heutigen Central- Vereins Ausdruck gaben. Den Leuten von der Art des Centralvereins galt die feine Ironie in Professor Ein- Steins Bemerkungen und die scharfe Abfuhr in der Zuschrift des Chefredakteurs Georg Bernhard. Von all diesen Geschossen bleibt jedoch der Centralverein unberührt in seiner Festung, wo mit großem Geschick alles ferngehalten wird, was der Wahrheit dienen könnte. Wir sind jedoch überzeugt, daß die Worte, die am 4. März im Herrenhaus gesprochen wurden, nicht vergeblich gewusen sind. Sie werden zu den deutschen Juden hinausdringen und ihnen beweisen, daß die Zionisten unter Zurückstellung aller Parteiinteressen, um der Einheit der praktischen Arbeit für eine große Sache willen, völlig loyal gehandelt haben und die Neutralität nicht verletzt haben. Ein Zusammenarbeiten war möglieh, und es wäre zum Nutzen und Heil des deutschen Judentums. Wenn eine große Organisation, deren Aufgäbe die Vereinigung der Juden zum Kampfe nach außen wäre, es für angezeigt hält, die neutral geleitete Arbeit für Palästina in Deutschland zu stören und die Einigkeit zu sprengen, so bleibt noch immer der Appell an den einzelnen deutschen Juden übrig, der sich zu eigenem Urteil u!1d eigenem Denken aufschwingen möge. Die Reden vom 4. März können ihm dabei einen Fingerzeig geben. Wer Ohren hat, der höre: ״Wir müssen an dem Ralästinawerk mitarbeiten, sonst werden unsere Kinder für das Judentum verloren sein.“ . . . Das Präsidium des überparteilichen neutralen Keren Hajessod in Deutschland hatte am Donnerstag, den 1. März 1926, zu einer Kundgebung geladen, a!1 der neben Vertretern der hauptstädtischen und der Provinzprcssc zahlreiche führende Persönlichkeiten aus dem jüdischen Leben Berlins teilnahmen. Die Kundgebung fand im dichtgefüllten Festsaal des Preußisehen Herrenhauses statt und nahm einen ungewöhnlich eindrucksvollen und würdigen Verlauf. Es sprachen neun Herren, und zwar Herr Direktor Oscar Wassermann, der erste Vorsitzende des Präsidiums des Keren Hajessod, Herr Rabbiner Dr. Baeck, Großpräsident der Großloge U. O. B. B,, Herr Professor Albert Einstein, Herr Alfred Lisser (Hambürg), Vorsitzender der Repräsentanz der jüdischen Gemeinde Hamburg, Herr Professor Dr. Weil, Abteilungsdirektor der Preußischen Staatsbibliothek zu Berlin, Herr Justizrat Dr. M a g!1 u s , Vorsitzender des Berliner Anwalt-Vereins, Herr Dr. Felix!1inner, Chefredakteur des Handelsteils des Herlincr Tageblatts, Herr Siegfried Hirsch, Inhaber der Firma Aron Hirsch Pc Sohn, und Herr Kurt Blumenfeld, Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Fenier wurde ein ausführliches Schreiben von Herrn Georg Bernhard, Chefredakteur der Vossischcn Zeitung, der verhindert war, persönlich zu erscheinen, der Versammlung zur Kenntnis gebracht. Direktor Oscar Wassermann cröffnetc die Kundgebung, indem er darauf hinwies, daß der Keren Hajessod die Anwesenden um weitere Mitarbeit und Hilfe bitte. Der Aufbau Palästinas hat einen großen Auf- Schwung genommen, die Einwanderung ist in ungeahnter Weise gestiegen, cs ist unmöglich, die neuen Einwanderer in die Wirtschaft des Landes eiuz.uordnen, ■ wenn nicht Stütze von außen kommt. Der Redner entwickelte die Ziele des Keren Hajessod. Der Keren Hajessod sei keine Parteisache, sondern eine allgemeine jüdische Angelegenheit. Es Ist unsere Aufgäbe, jeden Juden in Deutschland zu gewi jjeSea afe 8110 an, «rtlstroi'sei ulne endliche Kdlölll. Das ist jedoch nicht richtig, Palästina ist Ändatstand, vom Völkerbund kontrolliert. Was dem einen nützt, muß dem anderen nicht schaden, und wenn die jüdische Palästinaarbeit den Engländern nützt, so muß es darum Deutschland nicht schaden. Und vor allem: Alles, was wir Juden dort leisten, tun wir für uns. Auch der Hinweis auf die Wirtschaftsnot in Deutschland ist nicht stichhaltig. Es ist wahr: der Not hier bei uns muß und soll gesteuert werden; darunter braucht aber die Arbeit für Palästina nicht zu leiden, die das Beste ist, was heute Juden für das Judentum tun können. Noch etwas anderes: Das Problem, Palästina aufzubauen, haben wir nicht erfunden, es steht vor uns als Tatsache, und wir haben uns damit abzufinden. Wir haben nur zu fragen, wollen wir mittun oder soll es ohne uns und gegen uns geschehen. Was manche Juden in Deutschland vor allem schreckt, ist die Zusammenarbeit mit den Zionisten. Es ist aber klar, daß ohne Zionisten Palästina nicht aufgebaut werden kann. Der Keren Hajessod ist neutral, das bedeutet, daß diejenigen zu bestimmen haben, die die Majorität haben. Es ist nicht richtig, daß nur die Sammlung neutral sei, nicht aber die Verwendung. Das Geld, das bei dem neutralen Keren Hajessod in Deutschland eingegangen ist, ist niemals für irgendwelche Parteizwecke verwendet worden. (Der Redner macht genaue zahlenmäßige Angaben über die Verwendung der gesammelten Gelder.) Auch wenn nur Nichtziouisten zu bestimmen hätten, würden die Gelder nicht anders verwandt werden. Wir müssen an dem Werke mitarbeiten, sonst werden unsere Kinder für das Judentum verloren sein. Wassermann schloß mit den Worten: Wir haben nötig, für uns selbst, daß Palästina aufgebaut wird und besteht, nötig für das Judentum, dem wir, wenn wir keine neue Idee ihm geben, nichts mehr zu geben haben und von dem wir nichts zu empfangen haben. Unser Judentum bedarf einer erneuernden Idee. Jede Wohlfahrtsbestrebung hierzulande oder etwa der Versuch, die Lage der Juden in Rußland, im Lande selbst, zu verbessern, findet unsere Sympathie und mehr als unsere Sympathie. Aber dies ist nur eine Sorge fü'r viele Einzelne, für den einzelnen Juden — das Judentum gewinnt dabei nicht *viel. Durch den Aufbau Palästinas jedoch, der keine Parteisache ist und keine Parteisache sein darf, helfen wir uns, helfen wir dem Judentum. Als zweiter Redner sprach Rabbiner Dr. Baeck. Herr Dr. Baeck setzte in feinsinniger Untersuchung auscinander, was unter dem Begriff der Neutralität zu verstehen sei. Ein lebendiger Mensch könne nicht neutral sein, sondern reagiere auf alles, was das Leben bringt. Wenn jedoch ein W c r k neutral ist, so verlangt das von den beteiligten Menschen keine Aufgabe ihrer Ueberzeugung. Es ist lediglich eine Vereinigung zu praktischer Arbeit, aber eine Vereinigung ganzer, selbstbewußter Menschen, die zu ihren eigenen Ueberzeugungen stehen und zu sich selbst Zutrauen haben und die nichts von ihren Ueberzeugungen aufgeben. Es wäre ein Mangel des Keren Hajessod-Werkes, wenn halbe Menschen, halbe Zionisten und halbe von der anderen Seite, zusammenkämen; der Sinn der Neutralität ist es, daß ganze Menschen Zusammenarbeiten, wobei die Freiheit des cüi/eliicn mellt verloren geht. Nur die Feigheit wehrt sich gegen ein solches Zusammenarbeiten. Der Feige fürchtet sich, weil er seiner eigenen Ueberzeugung nicht sicher i-t, vor dem Einfluß der anderen. In unserem Zeitalter der Vorherrschaft der Nüt/lichkcitserwägimgen müssen wir Ehrfurcht haben vor den Menschen, die nach Palästina ziehen uni eines Ideals willen. Die Hindernisse, die der Aufbau Palästinas zu liberwinden hat, machen uns dieses Werk nur noch lieber. Es gibt den Menschen verschiedenster Art den Segen, einander zu verstellen und zu achten und schon dies allein wäre genug, um zu verlangen, daß die gesamte deutsche Judenheit dieses Werk fördere und stütze. Professor Einstein: An sich entspricht es nicht meinem Ideal, daß Rassen- und Traditionsgcineinschafteii ihre Sonderheit besonders pflegen und betonen. Sofern aber eine solche Gemeinschaft als solche bekämpft wird, muß sie sich als Gemeinschaft ver* teidigen, damit die ihr angehörigen Individuen sich materiell und seelisch behaupten können. Durch den Zusammenschluß muß bewirkt werden, daß das Individuum seelischen Gefahren entgeht, die aus der Isolierung notwendig entspringen. Wer dies klar erkannt hat, muß den Zusammenschluß aller Juden zu gemeinsamem Werk billigen und begünstigen, auch wenn er jeder nationalistischen Einstellung im Prinzip noch so ablehnend gegenübersteht. Für mich unterliegt es keinem Zweifel, daß bei der heutigen Lage der Dinge der Aufbau Palästinas 'das einzige Mptiv ist, welches die für die Erzielung eines wirksamen Zusammenschlusses der Juden nötige werbende Kraft besitzt. Es ist Hcrzls unsterbliches Verdienst, diesen Sachverhalt als erster klar erkannt und aus dieser Erkenntnis die praktischen Konsequenzen gezogen zu haben. Deshalb muß nach meiner Ueberzeugung jeder Jude, tarn. die;; tfeamtiMf;, d$r Jü§|fib|«, 'Der׳• für die jüdische Gemeinschaft und die jüdische׳ Heitn- Stätte!11 Palästina arbeitende Jude hört ebensowenig aüf, Deutscher zu sein, wie der Jude durch Taufe und Namens- Wechsel aufhört, Jude zu sein. Beide Zugehörigkeiten beruhen auf Wesenheiten verschiedener Art Der Gegensatz liegt nicht zwischen Jude und Deutscher, sondern zwischen aufrecht und charakterlos. Wer seiner Herkunft, Rasse und Tradition die Treue bewahrt, wird sie auch dem Staat bewahren, dem er angehört, wer in dem einen treulos ist, ist es auch in dem anderen. Herr Alfred Lisser, Vorsitzender der Repräsentantcnversammlung der Hamburger Jüdischen Gemeinde, setzte sich in ungemein temperamentvollen Worten mit der Gegnerschaft einer bedeutenden jüdischen Organisation, des Central Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, auseinander. Herr Lisser betonte, daß ihm als deutschen Juden, dessen Liebe zum deutschen Vaterland ebenso fest sei wie sein Glaube an das Judentum, diese Gegnerschaft unverständlich sei. Er sei seit Jahrzehnten tätiges Mitglied des Ceutralvereins, dessen Arbeit jeder deutsche Jude schätzen und würdigen müsse, und man habe ihn vor noch nicht allzu langer Zeit gebeten, in den Vorstand einzutreten. Damals habe er wegen Ucberlastung dieser ehrenvollen Aufgabe nicht Folge leisten können. Hätte er es getan, so wäre er heute gezwungen, sein Amt niederzulegen. Wir deutsche Juden, die wir treue Anhänger des Palästina-Aufbauwerkes sind, gehen einen guten und geraden Weg, und wir werden uns von diesem Wege nicht abbringen lassen. Wenn tnan die Beteiligung an dem Palastinawcrk an alle möglichen Bedingungen in bezug auf die Zukuuftsgcstaltung Palästinas knüpfen will, so erklären wir offen, daß wir, die wir zu dieser Sache mit dem Geringsten, nämlich mit Geld, beitragen, kein Mit- Bestimmungsrecht fordern, sondern die Form des jüdischen Gemeinwesens den Menschen überlassen, die dort leben und ihr!..eben für den Aufbau eingesetzt haben, Professor Gotthold Weil, Abteilungsdinktur der Preußischen Staatsbibliothek, erklärt, sich auf ein Teilproblem beschränken zu wollen, den geistigen Aufbau, und weist in einer interessanten Rede auf die Bedcutung hin, die die Hebräische Universität in Jerusalem für das Judentum, die Judenheit, aber auch die Menschheit, gewinnen könne. Justizrat Dr. Magnus, Vorsitzender der Berliner Anwaltskammcr, erklärt: Nur wer dem Judentum treu ist, wird auch dem Deutschtum■ treu b!eibcn. Die Gegner handeln aus Mißverständnis, und wir wollen sie nicht überreden, sondern überzeugen. Als Deutscher, wie es wohl kaum einen besseren gibt, müsse er sagen, daß er, wenn er nicht Jude wäre, als Deutscher das Palastinawcrk unterstützen würde. Nicht als deutscher Jude, sondern ab ,deutscher Jude müsse man das Werk fördern, Aus diesem Grunde hat auch mein unvergeßlicher Freund Eugen Fuchs sich für den Keren Hajessod ausgesprochen. In diesem gewaltigen internationalem Werk darf die deutsche Note, das Ferment der deutschen Kultur, nicht fehlen. Dies wäre ein Verlust, nicht für das Judentum, sondern für das Deutschtum. Wissen denn jene, die den Kampf gegen den

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