Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXI (1926)
- Issue
- Heft 18 (5.3.1926)
- Date
- 1926-03-05
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Einzelnummer 0,30 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag W 15, Meinekestraßc 10. Eracheint ieden Dienstag and Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1.85 Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark. ־AusiancHaboonementi werde!» 0׳ der Währooß der einzelnen Linder berechnet Wammer 18 | Berlin, S. 111.1926 Anzeigen-V erw<ung Jüdische Rtmdschau G.m.b.H«, Berlin W15, Meinekestr. 10 Telephon! Amt Bismarck 7155—70. Anzeigenpreis: 8 gc1p*ltNeopa1«il!*E<1ile 0,50 G.-M. SUllenjeiache Ö.25G.-M. Anzeigeosclüafl: Dienst aß und Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Bism&rk7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392, Für Owtermleb. PosUptrk&sseaamt Wies, Konto Nr, IM 030, Für Tsehecbo&lorwakei; rottaparkmsaenaml Prag, Konto Nr. 59410. Für Polos Postaparkatseaaiat Warschau. Konto Nr. t9070& RedaktionischluQ Sonntag und Mittwoch nachmittag. Pet riomsiwM» eretrebt fUr da» lOcHich• Voll« die Schaffung einer tfffentlich - rechtlich gesicherten Heimitatie in Palästina. ״Baseler Programm.« Zu unserer Araber-Politik Bas zionistische Zentralorgan ״Haolam“ schreibt: Zwei wichtige Landesverbände, der westgalizische und der ostgalizische, haben vor kurzem in ausführlichen Resolutionen zur Politik des Zionismus Stellung genommen. Die Resolutionen begnügen sich nicht damit, die aktuellen politisehen Forderungen zu präzisieren, sondern sie versuchen auch, die Prinzipien der Politik zu klaren. Und beide Verbände haben übereinstimmend folgende Forme! akzeptiert: Festhalten an der Politik Herzls — und Verständigung mit dem arabischen Brudervolk. Es ist gut, daß die Beschlüsse der galizischen Zionisten keinen Gegensatz zwischen der Politik lierzls und dem Bemühen, sich mit dem arabischen Volke auf friedlichem Wege zu verständigen, anerkennen. In der Tat besteht ein solcher Widerspruch nicht. Auf der anderen Seite ist freilich die Frage aufzuwerfen, ob mit der Berufung auf Herzl in diesem Zusammenhänge viel gewonnen ist und wesentliches verdeutfleht werden kann. Theodor Herzl kannte die arabische Frage nicht. Wie er sie harte beurteilt hätte, bleibt unbestimmbar. Die Judenstaatsformel sagt hierüber nichts aus. Ein Staat kann ein Nationalstaat oder ein Nationalitätenstaat sein, er kann vielleicht auch auf ganz neuen Prinzipien für ein Nebenrinanderleben der Völker aufgebaut werden. Herzl antwortete mit der Parole des Judenstaates auf keines der Probleme, von denen er nichts wußte. ״Judenstaat", im Herzischen Sinne, bedeutete vornehmlich territoriale Lösung der Judenfrage, bedeutete territoriale Konzentration im Gegensatz zu interterritorialer Zerstreuung, bedeutete ferner Freiheit und Selbstverwaltung —, und insofern ist und bleibt allerdings die Herzische Konzeption die Grundlage aller zionistisehen Politik. Aber die Aufgabe schöpferischer Politik muß darin bestehen, diese Grundgedanken auch auf die Probleme anzuwenden, die noch außerhalb des Bereichs Herzlscher TJeberlegungen standen. Zur Lösung dieser Aufgabe hat der XII, Kongreß beigetragen, wenn er unseren Willen betonte, ״mit dem arabischen Volke in einem Verhältnis der Eintracht k e r einn ungestörte' natl0naIe' Entwick 1 ung sichert“. Es scheint uns, daß die Resolutionen der galizischen Zio* nisten diesen Beschluß des XU. Kongresses bekräftigt haben. ״Haolam“ schreibt weiter: Auch Jabotinsky, dessen ״Ra$$w!et“»ArtIkel ״Vom binatioaalen Palästina“ jetzt durch die ״Wiener Morgenzeitung“ popularisiert wird, will ״Frieden mit den Arabern“. Er stimmt sogar der Formel vom binationalen Palästina zu. Auch nach ihm wird Palästina in rechtlicher Beziehung ein ״binationaler“ Staat sein: das Gesetz des zukünftigen Palästina wird die absolute Gleichheit der Bürger, der Sprachen, der Konfessionen und das vollste Maß von Personalautonomie für Jede Gruppe von Bürgern, die darauf Anspruch erheben, sichern müssen. Aber, sagt Jabotinsky, das Problem ist nicht die rechtliche Struktur der Staatsverfassung, sondern der ״Charakter des Landes“, und der wird durch die Majorität bestimmt. Ein Einvernehmen mit den Arabern ist nach Jabotinsky nur zu erzielen, entweder durch Verzicht auf Majoritätsbildung, oder aber durch die Macht der Tatsachen, mit denen sich die Araber, als mit einem ״unabwendbaren Schicksal“ schließlich versöhnen werden —, keinesfalls aber durch das Angebot binationaler Rechtsselbstverständlichkeitcn. Man sieht also wieder einmal, daß zwei Anschauungen mit dem gleichen Wort recht verschiedene Begriffe verbinden können. Jabotinsky nimmt die trüben europäischen Erfahrungen der nationalen Minderheiten als Ausfluß ewiger unabänder-!!eher Gesetze hin; fremd ist ihm jener Geist, der die Juden in Palästina gern am Werke sehen möchte, wie sie einen kleinen, bescheidenen Beitrag zur Besserung menschlicher Be- Ziehungen leisten. Gewiß, wenn in Palästina ein Nationalitäten- Staat im schlechten europäischen Sinne entsteht, so werden alle nationalen Minderheitsrechte nicht davor schützen, daß die Minderheit geistig und kulturell vergewaltigt wird. Gilt solches Muster ohne Einschränkung, so wird sich die Minderheit der Majorität nicht bloß bis zu einem gewissen Grade natürlich assimilieren, sondern listige und gewaltsame Methoden werden die Assimilierung erzwingen. Diejenigen aber, die vom binationalen Palästina sprechen, meinen nicht bloß rechtspolitische Selbstverständlichkeiten. Gemeint ist der Geist gegenseitiger Achtung, der auch der anderen Nation ihr Heim wohnlich machen will und nicht künstlich eine Irredenta im eigenen Lande züchtet. Niemals haben Zionisten das Ziel der Majoritatsbildung in Palästina verleugnet, aber wir wollen nicht, daß auch in Palästina — nach dem kühnen Bilde Jabotinsky» — ״die Minderheit — und mag sie mit noch so vielen Rechten ausgestattet sein — nur die Rolle eines Schönheitspflasters auf dem Gesicht der Dame des 18. Jahrhunderts spielt, das nur die weiße Gesichtsfarbe zu betonen bestimmt war". Wir wollen, daß die Minderheit in Palästina ihr eigenes Gesicht wahrt, mag seine Farbe auch gebräunter sein als die unsere. * Wir begrüßen es, daß unser Zentralorgan ״Haolatn“ zu dieser Frage Stellung nimmt. Es handelt sich hier in gewissem Sinne um unsere eigene Sache, da Jabotinsky in dem erwähnten Artikel davon spricht, daß die Parole des binationalen Staates ״von Berlin ausgegangen“ ist. Er tut nun alles, um diese Formel zu diskreditieren, indem er sie akzeptiert, aber ihres Inhaltes völlig beraubt. Jabotinsky sagt, Palästina werde nicht nur ein binationaler Staat sein, sondern ein mehrnationaler, denn auch die Tscherkessen, Drusen usw,, die im Lande leben, sollen das Recht auf ihre Nationalität bewafjren. |rib»twptlp1ilfelt ’ stet auch wir der Ansicht, daß selbst kleine ׳«artonalo. ,5plittergru^;3n rcBlg fr•'.—.^״f״rMer ihr nationales ausgesprochen, daß wir mft der Formel des binationalen Staates etwas anderes gemeint haben, nämlich die Tat- Sache, daß in Palästina zwei Staatsnationen sein wer* den. Zangwill hat kürzlich dag Wort von der ״semitischen Schweiz“ geprägt. Obwohl der Vergleich — wie fast alle Vergleiche — nicht vollständig ttimmt, drückt er doch ungefähr aus, worauf es ankommt: beide Nationen, die mit dem Land historisch und faktisch so eng verbunden sind, sollen mit vollen Rechten im Lande leben, von niemandes Gnaden abhängig, sondern jedes Volk auf Grund seines Heimatrechtes, ohne Unterdrückung oder Beeinträchtigung durch die jeweilige Majorität Wir glauben, daß eine solche Form für den jüdisehen Patrioten ebenso akzeptabel und erstrebenswert ist wie für den arabischen Patrioten, und wenn Jabotinsky erklärt, ״der binationale Staat sei vom Standpunkt des arabischen Patrioten ein leerer Schall“, 90 gilt dies nur für seine Definition, nicht aber für das wahre Wesen der Sache. Freilieh setzt diese Konstruktion eine andere als die landläufige Auffassung vom Wesen des Staates voraus, eine Auflassung, die gerade wir Juden aus unserer europäischen Vergangenheit und unserer eigenen Leidensgeschichte gelernt haben sollten, Jabotinskys Rethorik jedoch erzeugt nicht nur im jüdischen Lager, sondern auch im arabischen Lager Scharfmacherei und einen Chauvinismus, der nicht nur die friedliche Entwicklung Palästinas in Gefahr stellt, sondern dessen Anerkennung und Herrschaft für die Zukunft des Zusammenlebens der Völker überall nur die schwärzesten Prognosen zuläßt. Die Regierongs-Anleihe Iflr Palästina London, 1. März. (J.T. A.) Laut einer soeben verßlfentlichten Mitteilung wird demnächst eine Anleihe in Höhe von fünt Millionen Pfund Sterling für Aufbauzwecke in Palästina auf dem Londoner Markt zur Ausgabe gelangen. Die Anleihe wird von der britischen Regierung garantiert und ist In 50 Jahren seit dem Datum der Ausgabe rückzahlbar. Wie ferner mitgeteilt wird, wird der größte Teil der Anleihesumme für Eisenbahnbauten, Hafenarbeiten, Telegraphenanlagen und ähnliche öffentliche Arbeiten verwendet werden. Großbritannien erhofft als mild pro quo für die von ihm übernommene Garantie eine Steigerung der palästinensischen Bestellungen bei der britischen Industrie. Dieser Nachricht zufolge würde die lange erwartete Palästina-Anleihe bald Wirklichkeit werden. Es handelt sich hier um eine Anleihe der Regierung, nicht zu verwechseln mit dem in zionistischen Kreisen diskutierten Plan einer Anleihe der Jewish Agency. Doch wird auch diese Anleihe, die der Entwicklung des Landes zugute kommen wird, die jüdische Aufbauarbeit fördern. Mgr. Barlasstna 11 New York New York, 18. Februar. (J.T.A.) Der lateinische Patriarch für Palästina, Mgr. Barlassina, der wegen seiner antizionistisehen Propaganda bekannt ist, ist dieser Tage in New York ein getroffen. Der Patriarch gab an, er sei gekommen, um hier einer! Zweig des Ritterordens vom Heiligen Grabe ins Leben zu rufen/ (Der Orden vom Heiligen Grabe wurde Im Jahre 14% von Alexander VI. begründet.! Frankreich und Palästina Jerusalem, 28. Februar. (J. T. A.) Führende palästinensische Juden veranstalteten zu Ehren des bisherigen französischen Generalkonsuls in Jerusalem, Maugras, der sich auf seinen neuen Posten nach Persien begibt, ein Abschiedsbankett. Die Toastredner, der Direktor der Alliance-Schule Lupo, der Leiter des Jüdischen Nationalfonds Ussischkin und aer Präsident des Waad Leumi, David Y e 11 i n, brachten den Dank der Judenschaft Palästinas für Frankreich und für Herrn Maugras persönlich für die Unterstützung der Idee des Jüdischen Nationalheims zum Ausdruck. Herr Maugras erwiderte, Frankreich werde seiner Verpflichtung gegenüber Palästina stets eingedenk sein. Was ihn persönlich anbetrifft, so hege er für den Idealismus derjenigen, die für den Aufbau Palästinas arbeiten, höchste Bewunderung. Er werde dieser Arbeit auch weiterhin sein Interesse widmen. Der bisherige französische Generalkonsul in Lissabon, M. Doire, ist zum Nachfolger Mattgras als Generalkonsul in Jerusalem ernannt worden. Plan Iflr Groß-Jernsalem Aus Jerusalem wird berichtet:, Die Pro Jerusalem-Gesellschaft hat einen Plan für die Ent- Wicklung Jerusalems vorbereitet, der eine weite Ausdehnung dieser Stadt vorsieht. Zahlreiche neue Wege sind geplant; gewisse Teile sollen neu aufgebaut werden, und die Böden für neue Vorstädte sind eingezeichnet. Die Planung umfaßt ein Gebiet für eine Bevölkerung von MO 000 Seelen, d. h. etwa das Doppelte der jetzigen Bevölkerung, Der Präsident der Pro Jerusalem-Gesellschaft, Sir Ronald Storrs, erläuterte kürzlich diesen Pflat•vor einer Gruppe jüdischec Persönlichkeiten. Reinigung der Luft Die Erklärung, die das Präsidium des Keren Ha* jessod in Deutschland der Presse übergeben hat, wird hoffentlich dazu beitragen, die Atmosphäre des jü* dischen öffentlichen Lebens von den Giften zu reinigen, mit denen sie in den letzten Monaten reichlich versetzt wurde. Eine Reihe van Männern, deren Name bei allen deutscher! Juden den besten Klang hat und die gewiß nicht im Verdacht stehen, einseitigen Parteizwecken dienstbar zu sein, die Männer, die für das in Deutschland für Palästinazwecke gesammelte Geld verantwortlieh sind, haben Idar und deutlich erklärt, daß die gesammelten Gelder lediglich für das jüdische Aufbauwerk in Palästina verwendet werden und keinen wie immer gearteten parteipolitischen Zwecken dienen. Damit wird im Grunde nur eine Selbstverständlichkeit ausgesprochen; aber da unsere Zeit vom Schlagwort regiert ist und da von seiten der Palästinagegner, vor allem gevvisser Kreise des Centralvereines deutscher Staatsbürger jüd. Glaubens, eine geschickte Schlagwortpropaganda gemacht wurde, um die Palästinasache in den Augen der Gedankenlosen zu diskreditieren, ist es gut, daß dieser Kampagne der Wind aus den Segeln genommen worden ist. Die für Keren Hajessod gesammelten Gelder werden keinen parteipolitischen und keinen politisch organisatorischen Zwecken dienstbar; es sei denn, daß man die ideelle Bereicherung, die in dem Wachstum des jüdischen Palästina liegt, als Erfolg einer Partei bucht. Wir Zionisten, durch deren Arbeit das heutige Palästinawerk ermöglicht wurde, verzichten gern auf das Prestige und haben unzählige Male ausgesprochen, daß nach unserer Ansicht das Wachstum Palästinas nicht nur zur Ehre des Zionismus, sondern zur Ehre und zum Segen des ganzen Judentums gereicht. Wir haben diese Auffassung auch wiederholt bestätigt gefunden, wenn nlchtrioaistische Juden das neue Judentum...lg die auf Grund der Realität *Palästina voll Bewunderung über die Tatkraft und Opferfähigkeit des Judentums sprechen. Der Förderung dieses Werkes dient der Keren Hajessod. Nun versucht man die Meinung zu erwecken, als ob diese Gelder auch dazu verwendet würden, nationaljüdische Agitation in Deutschland zu treiben. Um dies glaubhaft zu machen, sucht man in allen Berichten und Pressemeldungen des Keren Hajessod eifrig nach dem Wörtchen ״national“, und wenn man es findet, dann zieht man daraus die ungeheuerlichsten Schlüsse. Nun liegt es im Wesen der Sache, daß das Wort ״national“ in Berichten des Keren Hajessod wiederholt vorkommt. Denn der Keren Hajessod dient dem Aufbau der im Mandat des Völkerbundes erwähnten ״nationalen“ Heimstätte. Niemand, der das Aufbauwerk unterstützt, erwartet etwas anderes. Auch die Juden, die sich selbst nicht zum nationalen Judentum bekennen und die Bezeichnung nationaljüdisch in Deutschland ablelmen, verstehen, daß in Palästina im Rahmen des unter englischem Mandat stehenden palästinensischen Staates das sich entwickelnde Judentum, dessen Kultur- und Verkehrssprache die hebräische ist, der Nationalität nach nichts anderes als jüdisch sein kann. In Palästina kann doch weder von deutscher noch von russischer noch etwa von arabischer Nationalität der eingewanderten Juden die Rede sein. Wer dies wollte, zeigte nur, daß er die Sache, um die es sich handelt, und ihren eigentümliehen Charakter, der in der Verschmelzung der aus vielen Ländern kommenden jüdischen Gruppen liegt, nicht begriffen hat. Gerade die Größe dieses Gedankens eines neu erstehenden jüdischen Lebens hat die außerordentliche Wirkung auf alle Juden der Diaspora ausgeübt, auch auf solche, die sich selbst völlig zu assimilieren wünschen oder nur eine rein religiöse oder gar nur pietätstreue Bindung zum Judentum anerkennen. Wenn daher der Keren Hajessod von ״nationalen Organisationen“ spricht, denen er bei ihrem Aufbauwerk im Lande geholfen hat, — gerade darin liegt ja seine Neutralität, daß er auf möglichst vielen Seiten eingreift, — dann ist dies eine ganz legitime Bezeichnung, und es entspricht nicht der Würde der Sache, wenn nun jemand kommt, dieses Wort herausfischt und so tut, als ob er jetzt den Keren Hajessod ertappt und entlarvt hätte. Daß der Jüdische Nationalfonds dem Erwerb von Boden als Gemeineigentum dient, somit einem eminenten Erfordernis der Kolonisation, das nur aus zufälligen technischen Gründen nicht in den Keren Hajessod eingeschlossen wurde, wurde hier schon zum Ueberdruß dargelegt. Dennoch treibt man in der Gegenagitation noch immer mit dem Worte Nationalfonds Unfug und versucht den Anschein zu erwecken, als ob es sich hier um einen Fonds für nationale Agitation (etwa bei Geraeindewahlen?) handelte. Der Central«