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Jüdische Rundschau · 1926-01-22 · Heft 6 (22.1.1926) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXI (1926)
Issue
Heft 6 (22.1.1926)
Date
1926-01-22
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0,30 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag W 15, MeinekeitraBe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark. Vierteljährlich 5,25 Goldmark, 4uB1«ndMh0B(MMB*Rtf werde!) >0 der Wfihrtmg der einzetaea Linder berechnet Mumme» 6| Berlin, 22.1.1926 Anzeigen -V erwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.IL, Berlin W15. Mcinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Ajtxntfnaprnifs 8 j0*pAlLN0Bp*r*ill«t*ÖeQ,5O G.-M. Stell •nßcaaehe 0.25G.-M״ Anteigeoschteß• Dt«ftst«ä and frei tag e•eh « 111 « g 4 Uhr. Telephon: Bismark 7165 — 70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392« F3r Oesterreich: PostsnarkssscnaaH Wien, Konto Nr. 15603», Für Tschechosiowakai: rostsparkassenamt Prag, Konto Nr. 59410. Für Polas PostsparkaaseBamt Warschau. Konto Nr. 190708. Redakttonsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. ז, שבט. תיפ״י | xxxi. Jahrg. pe» oontsmut erstreb» für das lOdlscbe Volk die Schaff uns einer öffentlich > rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm.״ Aufruf der Exekutive Zionisten! In allen Teilen der zionistischen Welt hat, nachdem die erwählten Vertreter der Organisation auf dem Kongreß Grundsätze und Plan für das Werk des Jahres festgelegt haben, die Arbeit für den Aufbau Erez Israels von neuem begonnen. In Erez Israel selbst regen sich die Kräfte der Alten und der Jungen in schwerem und zähem Ringen, l’cberall im Galuth erwachsen ihnen Helfer. Die besten und treuesten wirken im Dienste der Fonds für Siedlung und LandkauF. In tausende von Herzen hat sich die Sorge und Verantwortung für den Keren Hajessod tief eingegraben. Tausende von fleißigen Händen sammeln die Spenden für den Keren Kajcmeth. Täglich wird in der ganzen Welt die Botschaft von der Erneuerung unseres Landes und unserer Kultur verkündet. All dieses ist das Werk der Zionistischen Organisation. Die Zionistische Organisation hat das jüdische Volk zu politischem Denken, zur nationalen Würde und Dhzlp'in, zu opferfähiger Bereitschaft erweckt. Die Zionistische Organisation gab dem jüdischen Volke politische Geltung und gab ihm Führer, sie hat dem jüdischen Lande Pioniere, dem Opfergedanken des Land- und des Aufbaufonds Wegbahner gegeben. Erhöhung und Erweiterung der Zionistischen Organisation Ist Vorbedingung für die Intensivierung der treibenden Kräfte, die Im Dienst des Palästinaaufbaus wirken. Keren Hajessod und Keren Kajemeth, Tarbuthbewegung und Chaluziuth können nur dort Wurzel fassen, wo die Zionistische Organisation durch ihr Erziehungswerk den Boden vorbereitet Der Ruf nach Ausbau, nach Festigung und Erweiterung der Zionistischen Organisation ist allgemein geworden, und er ist im Einklang mit den eigenen Wünschen und Forderungen der Exekutive. Aber nur dann kann Besse* rung und Stärkung erwartet werden, wenn der Exekutive auseichende finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Der Schekel bedeutet Einigung der zerstreuten Teile des jüdischen Volkes in dem zentralen Gedanken des Palästina- Aufbaus. Zugleich ist der Schekel die Quelle, aus der die politische und organisatorische Arbeit der Exekutive gespeist wird. Ergiebigkeit des Schekels ist Voraussetzung für jede erweiterte Tätigkeit auf dem Gebiete der Politik, der Propaganda, des organisatorischen Ausbaus junger oder schwacher Verbände, der Stärkung unserer Jugendbewegung, der Entwicklung eines alle Teile der Organisation erreichenden Informationswesens. Das Schekeljahr ist das erste Jahr des vom 14. Kongreß proklamierten einheitlichen Schekels. Nicht mehr im Wettkampf gegeneinander werden die zionistischen Parteien an die Verbreitung des Schekels gehen. Geschlossen und einheitlich werden Zionisten aller Richtungen die jüdischen Massen zum Anschluß an unsere Bewegung aufrufen! Die Geschlossenheit der Aktion muß in der Erhöhung des Erfolges ihre Rechtfertigung finden. Zionisten! Die zionistische Bewegung hat in den letzten Jahren ungeahnte Fortschritte gemacht! Die schöpferische Kraft unseres Volkes hat sich in einer harten Probe bewährt und hat uns die Achtung der Welt werschafft. Aber noch immer ist die Zahl derer groß, die unserem Werke fremd und gleichgültig gegenüberstehen, ja, an vielen Orten zeigen sich Anzeichen einer neuen Gegnerschaft. Erweiset in dieser Zeit die Einheit, die Größe und Kraft unserer Bewegung! Erneuert die Propaganda für die zionistische Idee, werbet neue Kämpfer für die Sache Zions, sichert die Arbeit der Exekutive! Beginnet unverzüglich mit der Aktion für den Schekel! Die Exekutive der Zionistischen Organisation. Chaim Weizmann Nahum So ko low London, den 6. Januar 1926. * Wir erwarten mit Bestimmtheit, daß die Gesinnungsgenossen dem vorstehenden Appell der Ex־ekutive sofort Folge leisten und die Schekelsammlung überall mit größter Energie aufnehpten werden. f’ ' W '״■־״ י Zionistische Föderation ״Misrachi‘% Zentralbüro für Deutschland. Hapofil-Hazafr, Deutscher Landesverband Hitachduth. Poala Zion, Deutsche Landerpartei. Der Schloß der Assefath Baniwcharim Jerusalem, 15. Januar. (J. T. A.) Wie wir schon kurz berichteten, hat die Jüdische Nationalversammlung in Palästina (Assefath Haniwcharim) ihre erste Session beendet. Die Schlußsitzung dauerte die ganze Nacht bi; 6 Uhr morgens. Die letzten Sitzungen waren ausgefüllt von einer zum Teil recht bewegten Debatte über die Arbeitsprobiemc und die Arbeitsmethoden in Palästina. Die Sprecher des Micrachi, der Jemeniten, sowie die Abgeordneten Disengoff, Suprasky und S m 1' 1 a n s k i kritisierten in scharfer Form die Methoden der Arbeiterorganisation (Hi;tadruth). Die Arbeiter- Deputierten erwehrten sich der Vorwürfe und erhoben gegen die begüterten Kolonisten den Vorwurf, daß sie nichtjüdische Arbeiter beschäftigen. In ihrer Schlußsitzung nahm die Versammlung einige politische Resolutionen an, so u. a. eine Resolutbn, in der die Regierung aufgefordert wird, die Bestätigung der jüdischen Gemeindeordnung zu beschleunigen, sowie jene Be- Stimmungen des Palästina-Mandats zu erfüllen, die die Ge- Währung von Staatsanleihen (?) an Juden, die Uebergäbe von Staatsland an die jüdische Siedlung und die Beitragsleistung für das hebräische Erzie- Hungswesen betreffen. Die Versammlung beschloß, daß das Erziehungswesen vorläufig unter der Kontrolle der Zionistischen Exekutive verbleibe; allmählich soll aber die Leitung des Erzieh ungs- Wesens dem Waad Leumi übertragen werden. Es wurde ferner beschlossen, ein ständiges obligatorisches Schiedsgericht zwecks Schlichtung der Differenzen auf dem Arbeitsgebiete einzusetzen. Es wurde ein Ausschuß aus 3S Abgeordneten eingesetzt, der den Waad Leumi zu bilden haben wird. Die extreme Linke schlug Resolutionen vor, mit welchen die jüdischen Massen aufgefordert werden, sich mit den arabischen Massen zu vereinigen und die Einberufung einer gesetzgebenden Versammlung Palästinas zu fordern. Andere Vorschläge betrafen die Bildung von Arbeiter- und Bauernraten in Palästina, die Einführung der jiddischen Sprache als Unterrichtssprache in den Schulen und den Ausdruck des Protestes gegen Arbeiter- und Judenverfolgungen in Rumänien, Polen und Bulgarien. Alle diese Anträge wurden abgelehnt. Weiter wird uns berichtet: Es wurden noch eine Anzahl von politischen Resolutionen gefaßt, wovon wir den Beschluß hervorheben, daß der Waad Leumi alljährlich der Mandatskommission In Genf ein Memorandum überreichen soll, In welchem die Forderungen des palästinensischen Judentums dargelegt werden. Ferner wird in einer Resolution die Abschaffung derjenigen alten türkischen Gesetze gefordert, welche juristische Unterschiede zwischen Männern und Frauen machen. ln Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Zionistischen Organisation wurde beschlossen, daß der Jischuw sich an der Exekutive in Palästina beteiligen soll, jedoch ohne Uebernähme von Ressorts. Die Versammlung erklärte, das palästinensische Judentum sei als ein Teil der zionistischen Bewegung anzusehen. Auch werden Maßnahmen in Aussicht genommen, um den Zusammenhang zwischen Palästina und Galuthländern enger zu gestalten. Das palästinensische Judentum anerkennt seine Verpflichtung, für Keren Haje sod und Keren Kajemeth energisch mitzuarbeiten. Ferner wurde beschlossen, daß jedes jüdische Kind bis zum 14. Lebensj .hr schulpflichtig sein soll. Für Streitigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern soll ein ständiges Schfcdsgeriebt geschaffen werden. Die Tagung wurde in einer Stimmung großer Begeisterung geschlossen. Sie hat einen starken äußern Erfolg zu verzeichnen und großen Eindruck auf die Oeffenüichkcit gemacht. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten und Differenzierungen war sie eine Willenskundgebung des einheitlichen Judentums in Palästina. Mergeathsn und die )lösche National •Anleihe Jerusalem, 15. Januar. (J. T. A.) Henry Morgen th au, der frühere amerikanische Botschafter in der Türkei und Vorsitzender der Kommission für eine griechische Anleihe beim Völkerbund, hat sich bereit erklärt, einem Komitee von fünf hervorragenden Kaufleuten beizutreten, das die Bedingungen und Aussichten Palästinas studieren und feststellen soll, ob diese eine Anleihe zur weiteren Entwicklung rechtfertigen. Morgenthau hat sich bereit erklärt, sich für die vorgeschlagene jüdische Nationalanleihe einzusetzen, wenn die Untersuchungen des Komitees zu einem günstigen Urteil führen. Sir Windham Deedes in Berlin Der ehemalige erste Staatssekretär der Palästina-Regierung, Sir Windham Deedes, bis 1923 bekanntlich Herbert Samuels wichtigster Mitarbeiter und Freund der zionistischen Sache, wird sich Mittwoch, den 27. d. M., für kurze Zeit in Berlin aufhalten. Deedes kommt aus der Tschechoslowakei, wo er bei der Keren-Hajessod-Konferenz eine Ansprache halten wird. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland gibt zu Ehren des Gastes einen internen Begrüßungsabend. B i a I i k und Dr. Schmarjah L e w i n werden auf ihrem Wege nach New York am 22. Januar in London eintreffen und hier in einer öffentlichen Kundgebung zugunsten des Keren Hajessod sprechen. Die jüdische Deleglertenversammlung Beginn der Assefath Haniwcharim - Ihre Zusammen• setzung - Debatte über Erziehungsfragen - Unsere nationale Organisation Von unserm palästinensischen Korrespondenten. A. G. Jerusalem, 13. Januar 1926. So mancher Berichterstatter, der hier in diesem unwirtlichen Raume den Verhandlungen folgt, wo sich sonst in bunter Reihe kinematograpiüsche Aufführungen, Opern, Theaterabende, Versammlungen ablösen, mag mit einem Seufzer an die Briefe aus dem ״Palais Bourbon“, an den Einzug des Speakers im House of Commons denken. Die Assefath Haniwcharim, diese oberste Institution der palästinensischen Judenheit ist in jedem Zug, im Innern' und an der Oberfläche, ein getreues Abbild unseres Landes. Palästina hat kaum eine Gegenwart. Es hat eine überwältigende Vergangenheit, die an einigen Stellen alles, was auch kommen mag, zu erdrücken droht, und es hat eine Zukunft, vor der alle noch so lebendige Gegenwart nur als Abglanz erscheint Nichts von allem was besteht, ist heute als Tatsache zu werten, alles nur als entwicklungsfähiger Keim. So darf man auch bei der Assefath Haniwcharim nicht fragen: was ist die Assefath Haniwcharim, sondern: was wird sie sein, was kann sie werden? Heute ist diese Ver- Sammlung nichts als ein Ansatz, eine Entwicklungsmöglichkeit. Und wer sich die Tagung nicht nach den äußeren EiiKlrücken, sondern nach ihrer potentiellen Kraft, ihrem Charakter, ihrer Zusammensetzung, mit aufmerksamen Augen anschaut, findet hier so manches einzigartige Merkmal unserer politischen und sozialen Entwicklung, so manches Zeichen verborgener Kräfte und schwer teilbarer Schwächen. Und nur diese Einschätzung des ״palästinensisch-jüdischen Parlaments“ als dem Beginn unserer Autonomie im Lande, kann dieser Einrichtung gerecht werden. Sie heute als fertig, als etwas bestehendes betrachten, hieße unsere gesamte, im Fluß begriffene Arbeit verkennen, und uns zu einer schweren Kritik verpflichten, gegenüber der wenig bestehen bleiben würde. Um so aufmerksamer muß man den Versuchen zur Stabilisierung und Vervollkommnung folgen, die sich innerhalb , 4er,. As$efa(h Haniwcharim d®kup?#tt.1rcff, •4 . . 'EÄe Zusammensetzung der Assefath Haiuwehailtli gibt auch heute noch kein genaues Abbild aller Juden im Lande. Noch immer ist es uns nicht gelungen, die äußerste Rechte, die Agudath Jisrael, in unseren nationalen Rahmen einzubeziehen. Außerdem gibt es Kreise, die sich nur mit Schwierigkeiten in die politischen Bräuche einfügen lassen. Dahin gehört der gesamte orientalische, zivilisatorisch unentwickelte Jischuw (außer den Jemeniten, die eine ansehniiche Zahl von Wählern gestellt haben). Nichtsdestoweniger ist das Bild, das die Versammlung bietet, bunt genug. Neben den altbekannten Gestalten des Waad Leumi erschienen die neuen Vertreter der ״Fraktionäre” (Kommunisten), deren Auftreten fast jedesmal zu stürmischen Zwischenfällen im Saale führte. Neben den Bauern der ״alten Kolonien” tritt der Arbeiter, der ״Chaluz“ aus Moschaw und Kwuzah, neben den Vertretern des Misrachi und der ״Mittelklasse“, sei er Demokrat oder rechtsbürgerlich, tritt der Revisionist, auch eine neue Figur in der palästinensischen Judenschaft. Dazu kommen eine ganze Reihe kleiner und kleinster Fraktionen, unter denen besonders die ״Frauen” zu bemerken sind!. Wie man sieht, sind alle diese Strömungen nicht nach einem Maßstab zu unterscheiden. Hier mischen sich religiöse, po- [irische, wirtschaftliche und Gruppeninstinkte. Die einzige Debatte, die bisher ausreichende Gelegenheit zur Entwicklung aller der verschiedenen Ideen gab, nämlich die über Er- Ziehung, war deshalb eine Kette verschiedenartigster Anschaumigen, berührte die verschiedensten Gegenstände, enthüllte verschiedene Anschauungen und Interessen. Obwohl sich im Laufe der letzten zwei Jahre die Struktur des Jischuw stark verludert hat, indem sich die Mittelklasse numerisch und organisatorisch entwickelte, sind auch innerhalb der zweiten Assefat Haniwcharim die Arbeiterparteien die größten Fraktionen. (Achduth Awodah über 50, Hapod Hazair über 30). Innerhalb der durchschnittlich ruhigen und sachlichen Debatten bildeten die Reden der ״Mopsim” und in geringerem Maße auch der Revision!;ten Inseln des Sturmes. Von der äußersten Linken wird der Gang der Reden mit Vorbedacht darauf hingeienkt, Zwischenfälle zu entfesseln, und das leicht erregbare Temperament der Abgeordneten gibt nur zu leicht jeder Gelegenheit nadi, es zu Unruhen im Hause kommen zu lassen. Hierin und nicht nur hierin zeigt sich, wie sehr uns auch Äußerlich politische Tradition und Er- Ziehung fehlt, wie wenig wir noch daran gewöhnt sind, gegnerische Meinungen in Ruhe anzuhören und uns, auch wenn wir gern anders möchten, den selbstgeschaffenen Regeln des gemeinsamen Berstens zu fügen. Der Wert der Assefath Haniwcharim liegt heute — für den, der diese Erscheinungen in Betracht zieht — neben allein anderen in der Aus bi Id u n gder Abgeordneten und der Oeffentüchkeit in der kollektiven Zusammenarbeit. Sie ist heute neben allem andern eine politischparlamentarische Schule. Das bedeutet nicht etwas änßerliches, sondern es bedeutet die Fälligkeit, widerstrebende und auseinanderstrebende Elemente zusammenzufassen und in ihrer Vielgestaltigkeit für die politische Arbeit fruchtbar zu machen. Das ist eine Kunst, die die meisten Völker nur in Jahrhunderten lernen und die wie für alle auch für 1ms die Grundbedingung für unsere Arbeit ist. Die Stellung der ״Assefath Haniwchariir.“ zu den genannten Problemen wird sich erst nach den Beschlüssen feststetien 1

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