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Jüdische Rundschau · 1924-11-21 · Heft 93 (21.11.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 93 (21.11.1924)
Date
1924-11-21
Page
– (sequence 1)
Language
German
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U Far0«1Ur>rlcl1’Po1U!»rt1u<«aa1Bt Wie*, Konta Nr. t!60JO / Für Ttclit'Wlowiktl: | ro«U{».k*MM1u.t t rat, Koni״ Nr. 59 «10 / F&r PoUm ro>l>r«׳k««Mnut i Wanchau Nr. 190 »H. RcdaktlonascbtuO Sonntag und Mittwoch nachmittag. — כ״ד סרחשון" תרס״ה *»*?Si4S2:iSSS1lB1*T*?.®sä1 XXIX. Jahrg. 11•Molen i&tütt• in PsISslln■• ,!Cacoicr Programm ה■'■■:־,׳'״.;׳‘:־*'■'■׳״־;׳ j’ 4.־, יל," Jerusalctn. (J.T.A.) Gelegentlich des• Besuchs des französischen Oberkommissars für Syrien und «Ten Libanon, General Weygand, in Jerusalem, ist der geearntc Fragenkomplex der Mandate des mittleren Ostens einer eingehenden Diskussion unterworfen worden. Am 16.November fanden die Beratungen zwischen den beiden Obcrkomntissarcn General Weygand und 1 ierbert Samuel statt. mit dem Ziele, alle Schwierigkeiten, die noch zwischen den Verwaltungen der beiden Mandatannächle bestellen, zu beseitigen und ein System der Zu- 1a nt 111 cna rbei t?nt fixieren. Insbesondere sollen die Plänkeleien an den Grenzen mit allen Mitteln unterdrückt und cs soll eine bessere Verkeil rsmöglielikcit zwischen den beiden Ländern ״eschaffeu W'crden. In den BcTafungeu zwJs'eftcn den beiden K0׳mmis5h'ren nabln die arabische Frage im Zusammenhang mit den Kämpfen im Hodschas, dem Sturz des Ex-Königs Hussein und der Stellung•, die jetzt der Walinbitcn- Wirer Ibn Saud, der Sultan des Neid, cinnimrnt, einen besonderen Platz ein. Eine wichtige Kollo in den Beratungen spielte auch die Frage des Baue einer Eisenbahn zwischen Haifa und Beirut Audi wurde darüber beraten, daß die Grenze am Kinereth-See in Gaiikia so gezogen wird, daß der ganze Sec dem palästinensischen Gebiet einverleibt wird. Aus Anlaß der Anwesenheit General Weygands fand am 16. November ein offizielles Diner im Regierungsgebäude statt. Herbert Samuel' wie «uch General Wey,;and hielten 1k!i dieser Gelegenheit Ansprachen, in welchen sie in einer bedeutungsvollen Wehre auf die politische Lage in Palästina und Syrien hinwiesen. Herbert Samuel;-־״igle ungefähr: Wir verwalten keine Kolonieu, üben keine Protektorate aus, sondern wir verw alte n M a u d a t r» 1 ii n d e r. Das Ist c twas Neues in der Geschichte, das Hauptcharaktcrktikum dieser Form von Verwaltung ist die Verantwortlichkeit, die wir gegenüber dem Volkerbund in Bezug auf unsere Verwaltung haben. Bei meiner Anwesenheit in Genf im vorigen Monat merkte idi, welch großes Interesse die ständige Mandatar-Kommission des Völkerbundes allen Angc'cgcn* heitnt unserer Verwaltung entgegenbringt. Unsere Pflicht ist cs, in fairer Weise die Zusammenarbeit der beiden Mandatsvcrwalfungcn, der französisdien w« der briti* sehen, zu fördern. General Weygand empfing die Vertreter der Presse Palästinas und erklärte ihnen, er wolle in Gemein» schaft und Freundschaft mit Herbert Sa* nute! Zusammenarbeiten. Er sei mit den Ergdmissen seines Besuches 711 frieden. Er betonte nochnials seine UclxTzimgung, Oaß für Palästina und Syrien die Möglichkeit einer guten Zusammenarbeit besteht Er erklärte weiter, daß der Fortschritt, der tn Palästina gemacht worden sei, ihn sehr freut. General Weygand verließ Jerusalem am 16.November. Doch gab er schic Absicht kund, dem Lande bald wieder einen längeren Bestich abzustatten. Der Preußische Lsndesverband * Jüdischer Gemeinden Von Dr. Max KoIIensch«r. Der Preußische Landesverband Jüdischer Gemeinden, der nach den Wahlen vom I. Februar seine endgültig* Konstituierung finden wird, stellt den Abschluß einer Entwicklung dar, die m alt ist wie die Geschichte den Juden in Preußen. Die Juden als einzelne Personen — ihre Organisation zu Gemeinden — die Zusammenfassung! der Gemeinde zu einem Verbände — das sind die Problcmc, mit denen der Staat sowohl als auch die Juden sich Jahrhunderte hindurch befaßt haben. Als nach der JudenvcrtreilMing von 1573 der Große Kurfürst int Jahre 1671 zuerst wieder Juden in die Mark Brandenbürg aufnnbm, gewährte er in seinem Aufnalunecdikt nur einzelnen jüdischen Personen seinen Schutz, gestattete aber nicht einmal den Zusammenschluß der irre glciclrcn Orte wohnenden Jude« zu einer Gemeinde. Erst als die Juden immer tnclrr ein wichtiges Objekt der Finanzierung des Staates wurden, sah man auch vom Staate aus die Bildung der Gemeinden etwas frenndliclicr an, um so die Beitreibung der Steuern auf eine breitere und gesichertere Grundlage zu stdlcn. Wenn aus diesen verwaltungstechnischen Gründen der Steuerbeitreibung der Organisierung aucli keine Schwierigkeiten bereitet wurden, so blieb die staatspolitische Ein- Stellung immer die glciclie; sie war nach wie vor darauf gerichtet, eine organisierte Judenschaft nicht aufkomme« zu lassen, die Juden vielmehr möglichst zu atomisicrcn. Als zu Anfang des ‘16. Jahrhunderts die Judciigcsctzgcbung vorbereitet wurde, die mit der so• genannten Emanzipation abschloß, ist der Königsberger Kriminalrat Brand von dem Minister v. Schroetter nach einem Mittel befragt worden, die Juden zwar unblutig, aber doch mit einem Male tot zu schlagen. Brand konnte darauf erwidern, daß er im Besitze eines Mittels wäre, zwar niclrt die Juden, aber das Judentum tot zu schlagen, und er empfahl — die Emanzipation. Das Edikt vom 11. März, das die Emanzipation brachte, weiß denn auch nichts von einem Judentum, einer Judenschaft oder auch nur einer jüdischen Gemeinde. Die Auflösung in einzelne, wenn auch als Inländer und Staatsbürger anerkannte Juden vollendete die staatsrechtliche Atomisierung. Das Gesetz von 1847 erkannte die Synagogen gemeinden als juristische Personen an und regelte Form und Art ihrer Verwaltung. So hat dieses Gesetz durch die Konsolidierung der Gemeinden einen Sclrritt nach vorwärts bedeutet, so wenig cs auch geeignet war. durch seinen Inhalt den jüdischen Gemeinden Weg und Richtung für, eine Aufbauart zu weisen. Immerhin hat es ein Getneindclcben hervorgerufen und die Gemeinden in dem Ausschuß des aufzuwendenden Judentums nicht beeintrüchtigt. Die Satzungen der Gemeinde hat'cn größte Fre:-, fieit; dem Individuallcben der Gemeinden war das Wohl und Gedeihen der preußischen Judcnheit anvertraut. Eine Blüte der Gemeinden setzte ein; an vielen Orten regte sich ein eifriges Leben; nicht nur die religiösen Institutionen wurden gepflegt» sondern auch kulturelle und soziale Einrichtungen geschaffen. Der jüdische Geist siegte über die ihm staatlich angelegten Fesseln. Sehr bald machte sich das Bestreben geltend, im Wege der freiwilligen Organisation das nachzuholen, j was die Gesetzgebung versagt hatte, nämlich den Zu- sanunenscliluß aller Gemeinden. Der Deutsch-Isracütische Gemeinde-Bund (D. 1,0. B.), stellte die erste Sammlung׳!. der Gemeinden zur Lösung gemeinschaftlicher Aufgaben dar. Der Kreis der Aufgaben dieses Verbandes war aber ein begrenzter und beschränkter; niemals konnte der D. I.O. B. als die Vertretung der gesamten Judenschaft aufgefaßt werden. Die Funktion, die ihm hierzu als wesentlichste fehlte, die politische Vertretung nach außen, sollte durch eine sjxitcrc Gründung, den Verband der deutschen Juden, ersetzt werden. Aber selbst beide ' Körperschaften haben niemals in ihrer Wirksamkeit die Grenze der Erfüllung von Spczialaufgabcn überschritten; ’ beide haben niemals eine Gcsamtvcrtrctung dargesteüt. Die deutschen Juden haben den Mangel schwer cinpfun* , den und stets das Verlangen einer einheitlichen Vertretung ihrer gesamten Interessen betont. Der D. I.Q. ß. hat sich zum Träger dieses Gedanke״; gemacht und seine ׳ Erfüllung vorbereitet. Die ersten Jiiirc unseres Jahrlumdcrts zeigen das große Ringen nach dieser Gesamt- Organisation. Die Entwürfe von Rosin und Macliol! und die Kämpfe, die sic ausgclöst hatten, dürften noch Itt Erinnerung sein. Beide Pläne sind gescheitert. Die Gründe hierfür lagen in der Hauptsache darin, daß sie beide zu sehr den Charakter als Zwangsorganisatknx betonten und der zentralen Stelle eine zu weitgehende organisatorische Macht auch in religiösen und Ocwissensfragen zuschricbcn. Die Befürchtung, die Gefahren zu verallgemeinern, die mau mit dem staatlichen Synodali; Die Imelgratlcn im September; Aus eluem soeben veröffentlichten Bericht der Pcrmit-; ahteiliing <Jcr palästinensischen Rcgienmg ist ersichtlich, «laß! vom 1. bi3 30. September dieses Jahres 2055 Immigranten in Palästina eingewandert sind. (Die bisherigen Meldungen vcrzciclincten 2500 Einwanderer, ited. ,.J. R.“l 913 Immigranten erhielten als unanliängigc Personen Ein-! laß, die mit genügend Mitteln versehen sind und Palästina I zu Ihrem dauernden Woliasilz machen wollen. Von dieser! Kategorie waren 310 Männer, 2 Id Frauen und 355 Kinder. 1: Ferner wamlerten 294 Personen ein — Ehefrauen, Kinder und andere Personen —, die vollständig von palästinensischen j Einwohnern «Wrängt״ sind. Hiervon waren 65 Männer, 166 : Frauen und 63 Kinder. 507 Immigranten kamen an, die eine definitive Aussicht auf Beschäftigung bei bestimmten Unteruchmcrn batten; hiervon waren 443 Männer und 64• Frauen'. Diese Kategorie (E) besteht fast aus׳xrhlicß!ich aus Chaluzim, Ifür die der Keren Hajcs^od Beschäftigung in den landwirfschnftlichcr» Siedlungen und anderen Unternehmungen vorgesehen hat. Interessant ist, daß weitere 507 Chaluzim von 325 Ehefrauen, Kindern und anderen Personen begleitet waren. Von diese!» Abhängigen waren 13 Männer, 156 Frauen und 156 K'mder. Eine merkliche Abnahme zeigt die Zahl der Personen, die unter Kategorie F, d. h. Personen mit religiöser Beschäftigung, die mit genügend Mitteln für die Lebensführung ausgestattet sind, atikomtnen. Im September sind unter dieser Kategorie nur 16 Personen registriert: 7 Männer, 5 Frauen, i Kinder. Fenier befanden sieh »inter den Immigranten auch 117 Juden, 17 Christen und 2 Modems, die als Touristen ins Land kamen und dann Erlaubnis zu permanentem Aufenthalt erhielten. 57 Immigranten, die den Anforderungen der Immigrations- Vorschriften nicht entsprachen, wurden abgewiesen. Husseins Rene Jerusalem. (J. T.A.) Ein hochstehender palüstlnonsischer Araber, der soeben aus Akaba, wo er mit Exkönig Hussein ziisammcngetroffcn war, zurückgekehrt Ist, berichtet der Pal. Tcl.-Agcntur, daß Exkönig Hussein die Schuld an seinem Sturze seiner Paläsiinnpoliiik zuschrcibt. Hätte er sicli nicht geweigert, das Anglo-Hcdsehas-Abkommcn zu unterzeichnen, so würde er sich jetzt gewiß nicht In dieser Lage befinden. Diese Weigerung geschah im Interesse und auf Verfangen der Araber. Er hatte die Zurückziehung ihr Balfr.ur■ Deklaration durchznsetzcn gclnofft, damit dann io Palästina eine unabhängige arabische Regicrung geschaffen werden könne. . Am 14. November trafen in Jerusalem Berichte ein, daß die Ilcdschas-Annce unter der Führung!des Königs Ali, die von Jcddah vorgerückt war, um Mekka von den Wahnhiten nibcirrieii, schwer geschlagen wurde und sich auf dem Rück• ימ£ gegen Jcddah befindet. Die Wahabiten folgen nach. ’lassolini Iflr die Rrcltlc der Kztliollkea 11 PalSsStas. Ro»n. (J. T. A.) Die katholische ״Union für die Heiligen Stätten'‘ hat eine Resolution an Mussolini gerichtet, in welcher die Fragen Palästinas und des Zionismus behandelt werder». Mussolini hat dcu Präfekten der Provinz Neapel, in der sich di; Zentrale der Union befindet, beauftragt, die Union zu versichern, daß die Regierung die Interessen der Katholiken h» Palästina mit der größten Sorgfalt behandelt und diese Interessen energisch w.ili! nelimen wird, Abreise der ersten Wiener Chsltulm nach PnlHstina Wien. (J. T. A.) Dieser Tage reisen die ersten 130 Clia- Iti/ini aus Wien nach Palästina ab. Es handelt eich durchweg um Söhne angesehener Wiener Familien, die teils als Landwirte, teils als Handwerker imd Techniker ausgcbildct sind. Nielif-ZioskdcB in Polen lür die Pal2s!!na*4»!bau־ArbeH Warschau. (J.T.A.) Am 12. November fand in Warschau ein Bankett zugunsten des Keren 1 iajcnsod statt, nu dem sich 100 führende Juden beteiligten. Ungefähr die Hälfte der Anwesenden setzte siel» aus Nlchtzlonisten zusammen. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Warschaus, Herr Brogmann, eröffnetc das Bankett mit einer Ansprache. Hierauf übernahm den Vorsitz der Obcrrnbbiiter von Warschau, Professor Moses Sc hör. Ansprachen hielten Rabbiner Moses Sch or. Senator T rus k e r, Deputierter W13 c 111 i ck i (die beiden letzten .11* die Vertreter dc9 ulchtzionistiselien Zentral- Verbandes jüdischer Kaufleute) und der Dichter Sclialoto Asch. Später sprachen noch die Depiilicricu G r 1! e 11 b a 11 in und Dr. Thon sowie andere Vertreter d״r pol 11 i*dien Zio- Misten. Herr I.. Jaffe, der Leiter der Kcicn Hajcsswl- Kampagne in Polen, gab einen Bericht Ober die Aufbau- Arbeit in Palästina. Die Rabblflfrdclrgation verläßt New York N’cw York. (J.T.A.) Obcrrahbiner A. J. Ko<־• k aus Palästina sowie der Oberrabbiner Schaplro aus Litauen haben am 13. Novelnbcr .111 Bord der ״Maurcianla“ Amerika verlassen, 11m zunächst nach London zu reisen. Vor der Abreise der Rabbiner hatte im Hotel Astor ein großes Abschicdsbnnkett statt״ cfunden, welchem Vertreter fast aller jüdischen Vereinigungen beiwohnten. Die Mission der Rahhincr-Delcgsiioii g.dt der Unterstützung der Aktion des Zentralen Hilfskomitees (Central Relief Committee), zugunsten der Erhaltung von Jcschiwoth in Europa und Pa• last Ina. Es ist der Delegation gelungen, die Summe von •100 001) Dollar für die gedachten Zwecke aufzubrlngca. (Die Summe erscheint uns unwahrscheinlich, es bleibt abzu• waiten, ob cs nicht nur Versprechungen sind. A. d. R.) 10 000 Ankömmlinge im September. UcV: 500) R«i- *ende kanten wahrend des Monats September nach Palästina. Aus tlem Bericlit der Permit-Abtcilung der palästinensischen l’<׳g!crun;f gdit hervor, «laß 5115 Reisende, Durclircisomlc, Touristen und Pilger ln Palästina ankamen. Während derselben 7dt kehlten 2723’Paläslincnscr hierher zurück. Einseliließlicli der Immigraiilcii, ülicr die bis. jetzt uoch keine offizielle Zahl vorlicgt, hat die Zahl der Ankommenden zweifellos lOOOf» rrrelciit. Im Monat August betrug diese Zahl (1013, und die der zurftckkchrenden Palästinenser 3294. VereailQung *rabischcr Paririca I e r us al cm. (J.T.A.) Die Palästinensisch-Arabische Nit onal-Pariel »md die Palästinensische Landwirte-Parid haben «lflzl.il Vcrhandlimgen mit der Exekutive des Paiii'.tincnsiscb• Arabischen Kongresses (Christlich-Mohammedanische Vereintgtmg) eröffnet, die darauf hinzJelcn, die drei Parteien auf dem »iebciitai Palästinensisch-Arabischen Kongreß bi einer einzigen zu verschmelzen. Die Anregung zu dieser Verschmelzung gab Jamal cl Hussein i, der Sekretär der Paläst.-Arab. Exccutivo. Das offizielle Organ dieser Partei ״Feiestin“, schreibt, uie Meinungsverschiedenheiten unter den drei Parteien sollten diene nicht davon abhaltcn, eine gemeinsame Organisation zu bilden. Ein Land kann verschiedene politische Parteien haben, »s hat nur ein Parlament und eine Rcgicxung. Wenn die drei arabischen Parteien sich auf dem 7, Arabischen Kongreß vereinigen, $o wird die größte Partei mit Zustimmung der arideren Parteien die Macht innehaben und als das ׳Sprachrohr der gesamten arabischen Bevölkerung in Palästina auftreten können. ״Liasan el Arab“ und ״Meraat cl Sherk", die den beiden »»deren Parteien sehr nahe stellen, haben sich ebenfalls ׳für den Zusammenschluß der drei Parteien ausgesprochen.

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