Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 77-78 (26.9.1924)
- Date
- 1924-09-26
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 77/78 TUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 350 der Zionistische! Verdniguafl lür Deutschland ta Frankiart am Main Der L'andcsvorstand hat beschlossen, den diesjährigen fX'le 1 י icrtcnt.ijf in der Zeit vom 21. bis 2*1. November in Frankfurt a. Main nbzulialten. Die Tagung findet im Volksbildung? hei in, Am Eschenheimer Turm, statt. Präsident Dr. Woiztnann bat seine Teilnahme an der Tagung zugesngt. Außer seinem Referat und dem Oencralbericht über die Arbeit der Z. V. f. D. •ist ein weiteres Referat über ״Die deutsche Arbeit und PaUiistinn“ Und ein Referat über ״Notwendige Reformen in der Zionistischen Organisation“ in Aussicht genommen. Die genaue Tagesordnung wird noch rechtzeitig tckn 111 ׳t gegeben werden. W a 111 v o r s c h r i f t e n. 1. Sämtliche wahlberechtigten Gruppen müssen ihre Mit* glicdcrbstcu mit genauer Adrcsscinn :abc bis zum 2-1. Oktober d. J. an das liiiro der Z. V, f. I), einschickcu, da diese Listen dem Wahlpnifungsausscliull vorgelegt werden müssen. 2. Die Gültigkeit der Wahlen hängt davon ab, daß die Gruppen die Lntidesbeiträgc für das Jahr 1024 vor Vornähme der Wallten an das Büro (Postscheckkonto Berlin S001) nbfüliren. Der I.amleshcitrag beträgt für OrtsgriippenmHgliedcr pro Jahr 2 M., für Misrachi und Mnpoei-Hnzair-Mitglicder 1 M., für Mitglieder der Jiigeudgruppen 1 M. 3. D i c W n h I r e s 11 ״ a t e m ü s s c 11 de m Büro s p ii * t c s t c n s bis zum 14, November gemeldet sein. 4. Jede Ortsgruppe von mindestens 2"> Milgiicdern wählt einen Delegierten. Ortsgruppen von mehr als 73 Mitgßctlern wählen zwei Delegierte, Ortsgruppen von mehr als 100.Mit* gliedern wahl'11 für jedes weitere hundert Mitglieder einen weiteren Delegierten, wobei iilierscSiicBcnde 50 Mitglieder einem vollen Fiundert gleichgcrcclmet werden. Mitglieder von Gruppen,*יdie nach parteimäßigen, berufliehen oder irgendwelchen rinderen Gesichtspunkten zusammen* geschlossen sind, über ihr Wahlrecht als Einzelmitglicder innerhalb der Ortsgruppe aus. In Ortsgruppen von mehr als 30t) Mitgliedern finden Vcrhültniswahlen nach der untenstehenden Wahlordnung statt. Der Lnndesvorstnnd kann auf Antrag die Bildung von besonderen Wahlbezirken anordnen. Auf Antrag einer Föderation ist den Angehörigen dieser Föderation zu gestatten, innerhalb eines Bezirks einen eigenen Wahikörpcr zu bilden. (Statut § 0.) 5. Das Wahlrecht zum Deiegiertentag stellt nur den Ortsgruppen zu, die mindestens drei Monate vor Einberufung des Dclcgicrtcntagcs bestanden haben, (Beschluß des XVI. Delegiertentages.) ft. Die Resultate der Delrgierfenwalilen müssen dem Büro der Z. V. f. D. mindestens acht Tage vor Zusammentritt des Delegiertent;igcs gemeldet werden. 7. Der Beitrag zur Zionistischen Vereinigung für Deutschland (Zionistensteuer) wird von jedem Mitglied seinem Einkommen und Vermögen entsprechend auf Grund freiwilliger Einschätzung gezahlt, jedoch wird ein Mindestbeitrag ti.nnncs* beitrag) jeweils vom Deiegiertentag festgesetzt. Das wo hl- ׳recht zum De l c g i c r t c n t n g i S t von der Za 111 u n g des Mindestbeitrages abhängig. Ausnahme n liiervon kann der Landesvorstand zulassen. (Statut § 30.) Jt. Jedes Mitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres das aktive, mit Vollendung des 20. Lebensjahres das passive Waldrecht zum Delegiertentag. Niemand darf sein Wahlrecht doppelt (in der Ortsgruppe und einer Sondcrnrganisation) ausübe״. (Statut § 8.) 9. Die Mitglieder des Landesvorstandes, des Zentralkomiiccs und der Vorsitzende des Finanzausschusses haben als solche auf dem Deiegiertentag Sitz, aber kein Stimmrecht (Statut § 10.) 10. Jeder Delegierte verfügt auf dem Deiegiertentag nur über eine Stimme. Die. Dclcgicrtcmnandatc sind nicht übertrag• bar. Die Delegierten sind an Aufträge und Instruktionen nicht gebunden. (Statut JJ 11.) 11. Anträge für den Deiegiertentag bedürfen der Unter- Schrift von mindestens 15 Delegierte». Alle Anträge sind einer aus der Mitte der Delegierten zu wählenden Resolutkms- Kommission zur Vorbereitung und Rückgabe an den Delcgicrtcutag cinziirciclien. Es darf über Keinen Antrag abgestimmt werden, der nicht der Resolutions-Kommission vorgelegen hat. (Beschluß des XVI. Dclcgiertentages.) Auszug aus der V c r h ä 11 n i s w a h I o r d n ti n ß zum Deiegiertentag der Zionistischen Verein i * g u n g f ii r D c u 18 c h 1 a n d. Auf Grund des § 9 Abs. 4 des Statuts der Zionistischen Vereinigung für Deutschland erläßt der Landcsvorstand nachstehende Wahlordnung für die Wahlen in Ortsgrwppen von mehr als 300 Mitgliedern: § 1. ln Ortsgruppen von mehr als 300 Mitgliedern erfolgen die Waiden zum Deiegiertentag der Zionistischen Vereinigütig für Deutschland nach dem Proportionalwahlprinzip. Die Mitglieder von Gruppen, die nach parteimäßigen, beniflichen oder irgendwelchen anderen Gesichtspunkten zu- *ammengcsclilosscn sind, üben ihr Wahl recht als Einzelmitgiieder innerhalb der Ortsgruppe ans und zählen bei der Feststellung des Mitgliederbestandes im Sinne des Absatz 1 mit. § 2. jedes Mitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres das passive Wahlrecht zum Deiegiertentag. Niemand darf sein Wahlrecht doppelt (in der Ortsgruppe und einer Sondcrorganisntion) ausiiben. § 3. Zur Leitung der Wahlen wird eine Wahlkommission gebildet, die ans Vertretern aller an den Waiden beteiligten Gruppen nach Maßgabe ihrer ungefähren Zahlenstärke besteht. § 4. Die Zeit, innerhalb derer die Wahlen stattfinden (Waldzeit) wird von der Waldkonimission festgesetzt. Der Termin der Wald/eit soll spätestens 4 Wochen vor ihrem Beginn in der .,Jüdischen Rundschau“ und außerdem auf ortsüblichem Wege bckanntgcmaclit werden. § 5. Die Wahlvorscldägc sind bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Wahlzcit bei der Waldkornmission ciiizureichen. TdonUt tMchn Vorclnlp-nnu, HcrUn VV 16, ’MelctfdcMtf'Afle׳ t(\ Telephon! IMamerck 70—יי'י1ל * r»nf*rh«cUknm0 Ho, UjOöu Berlin HW », tun« der B, 7,. V mrnmmmmwM~~~ Freitag, d«n WO. Neptruxiher ehoud* 7*/י Uhr SyDngog© im ZüoolRUerhcn וח1*זז. Pendaberger Gtreace Ö9 (tatleadlrnit* Sonnabo״r1, den 27. ®cjif r»mber morgen• ßty4 Uhr Hynanr»d׳o im ftiontitliichen Helm, pAndabergif Btreai® 68 Wottrinlienn*. Kerfen «um Gott#•«Menai »(n«l 15001» im de! Im Helm, Kleine Frankfurter Rfr. II, erhältlich, Rrmnabond. den fLOkfcher ftbonda ßVjUkr IL*rlln*r TÜonUtlMfii׳‘ Verein!*־»«» Im gr. Fan\ rin* K AtnninrmiiMtUh *im**, Pfttaewutr, il®, Rinsdgcr Voftrng ▼ cm I>r. Hnhmerj* Pevtn Theme! .,Kftnn mn» «He Hehrheit Ober l'iliUt'11* Mf»•!** Karton •um 1‘roieo von Mk. 2 —,1,6־*״.! ו. nn׳l 0,60 In der B* Z. V. Moinokeatr. 10, crliftltHoh. Sonnabend, den 11, Oktnbor ebonda 6^ Uhr {«tappe Weit Charleftenborir. Kr«U dar C'bar’nltenbttrffftr Z!r»nU*nn, Ocf* Hmhland, vrdftf* 5 Herr J)r. KHtutor A*eb»r1 Jinfendbewefrung •nd Hecheln*.** pounorataf, doa 10. Oktober (Jrupr* der SBd«rcet||rb*11 Vororte, (Ort wir׳) noch b«U*11nt1/Abcn•) Ci enor«lr1*»n1mltuiT. abend• 6^ Uhr abend• 8H Uh* Sonnabend, don lH■ Oktober ,10 tn»»dorf סיויי וו י* י VI e*t»Ch *rl otCent»י#ווז im Caf״ HuhUnd. NnviKGyplfvt* 6 T. VorCrOK^ralbo״ וK'ftornt* (10י Zloulime•! L Vortrag! TTorr pr. )f n4״tVo יי!«, ז• uncUl« l!**e d1*r 4nde1׳ In ttl WeeWKnrop* xnr?.r\t rte* HnriMtea «'er rdnwUtUehe* {IrfenUetlO*,** AUo Mitalloder der Ort״׳״M1pro alnd beuten* elngoladon. Bonntag, don 5JÖ, Oktober ▼orm, .JaeondOTts^rop״* We*t •C'herlotienberf, 'rreffekrt, Gruppe - C |!»vl14tenbnrr Krel« ttof de* We״ten«» H*1r Alf*r׳'׳l llerror! ,,IM״ I iiillre!»• Wetthllfikenfere*• 1§14,י< 7j<fIt 1111 \ Ort wird norh beketmfgegoken. Jeden BionategeDend Ortljiid. 6tndentft«Tere!n, KHodrlebutr. lt# Rendnor fdr iüflUeb« OoacMoht* 6 Uhr אגודת בתי ספר לישראל •lildlsclier SciintToreln B. V., Berlin 0#1ct!&ft«t&hroml6n Vor.tnna.mltRlioit t Ktu׳H0nr»t Kurt nuswutola! Grunewald, Fripdrlr11Rruh»r*tr. 02. בית ספר ללשוו העבריה בברלין x 6 •ו0*!י1זיי*ח«r!f}13flm*e ויי IX11. Ke1»e*!er! An«knnfk orlollfc «lor R־׳b«1!pUnT, Iforr S. Bnritffrdn. Monteg. Mlttwoob 1>חם Donnortttotr, h Uhr abondN In dt»r Ihr ׳Bo WI«*on*ohaffc de» Jndentnm•• ArtiilMrlonlr»!;« 14, 1. Zimmer i* זז־ בית ספר ל״לדים במדי־כת של בוליי Jfldlnel'e Krhnle We*t, An»kv1nft erteilt die £ohni!«itnrln, KrHtileln Oberlehrerin B0ÜV Lendan Montag, Dionntog und Donnomfou 12—1 Uhr in dor öch»1lo, Fe»anen«tr.78/0ל זזוי בית ססר לילדים בטזרחה של בולי! Jüdlnriie Rchulo Ont. Auskunft crioilt die RolmUoituHn, Krünloin Rnnanoo hiehtonstoln, Freitag 2—t Ulir. Tankow 07h. § 6. Der Wnlilvorschl.ig muß in Ortsgruppen bis zu 509 Mitgliedern von mindestens 15 Wäldern, in Ortsgruppen von über 500—1000 Mitgliedern von mindestens 30 Wühlern und in Ortsgruppen von mehr als 1000 Mitgliedern von mindestens 60 Wäldern unterzeichnet sein, von denen einer als für weitere Verhandlungen bevollmächtigter Vertreter nt bezeichnen ist. Kein Wähler darf mehr als einen Waidvorschlag unterzeichnen. Mat er mehrere unterschrieben, so ist seine Diifersdirift auf allen Vorschlägen zu.streiche».; , § 7. Für jeden Bewerber (st ein Ersätz'bcwcrbcr zu bcnennen. Ein Bewerber kann auf derselben Liste auch als Ersat/bcwerber benannt werden. Kein Bewerber darf aut mehr nis auf einem Wahlvoracldag an erster Steile stellen. Die Bewerber sind mit Ruf- und Famlllcimnmcu und in erkennbarer Reihenfolge anfzufüliren. § 8, Mehrere W.ddvoiscldügc können in der Welse miteinander verbunden werden, dal! sie anderen Vorschlägen gegenüber als ein einheitlicher Walt!Vorschlag zu behandeln sind. Die Verbindung muß von den Vertretern def betreffenden Wahlvorscldägc spätestens eine Woche vor Beginn der Wahl■ zeit bei der Wahlkommission übereinstimmend schriftlich er• klart werden. Milleilunflcn des Lnndcsvorslapdcs Es wird hiermit erneut auf nachfolgenden Beschluß des Zentralkomitees hingewiesen, den cs in seiner Sitzung am 31. August 1924 gefaßt hat: ״Jede für zionistische oder palästinensische Zwecke vor■ zunehmende Sammlung hulnrt der Genehmigung des Lnudesvorstnndcs. Die Genehmigung kann für eine ein malige Aktion oder allgemein für einen bestimmten Zweck oder Fonds erteilt werden. Ihre zeitlichen und örtlichen Grenzen■ sind vom Lnndcsvorstaml festzusetzen. Jede Nummer tlcr ,Jüdischen Rnmlsclmu‘ muß ein vollständiges Verzeichnis der jeweils zulässigen Sammlungen unter An* gäbe der öriüchen Grenzen enthalten.“ Zurzeit ist keine Genehmigung für besondere Sammlungcu erteilt worden. Von der Redaktion Herr Dr. Robert Welt seil ist nach Beendigung seiner Mission in London, wo er mit der Einrichtung des Presse Dezernates der zionistischen Exekutive beschäftigt war, nach Berlin zurückgckehrt und hat die Chefredaktion der ״Jüdi sehen Rundschau“ wieder übernommen. Die Rerlinrr Rösch *!!nscfifinali Aktion Am Sonntag, den 21. September, wurde mit einem Aufgebot von ungefähr 250—300 Mitarbeitern die Berliner Roscliliasclianah-Aktion durchgcfülirt. Die Sammlungen wurden von vier Zentralen geleitet, die sicli auf die verschiedenen Gegen-, den Berlins verteilten und von vier K, J.Vcrn organisiert wurden. Die Mitarbeiter waren — von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen —. durchweg erwachsene Menschen. Außer den Sammlungen, die vor allem von Milgliedern des K, J.V., Blau-Weiß, Bar Kocbba nsw. durchgcfülirt wurden, hatten sich eine große Reihe zionistischer Damen bereit erklärt, i» ihrem eigenen Bekanntenkreis für den Keren Kajemelh zu sammeln. Insgesamt wurden etwa 5000 Besuche gemacht. Das Ergebnis, das noch nicht endgültig yorlicgt, ist außerordentlich gut. U, Jüdischer Schulverein Hebräische Sprachschule in Berlin,בית ספר ללשו לעברית בברליו XII. Semester. , . A• Stundenplan bis Semesterschluß. Schullokale; Hochschiile für die Wissenschaft des Judentums, Artuicricstr 14: Jüdische Gemeinde, Oranienburger Straße 29; Hnro der Bimdesleiümg des Bian-Weiß, Scvdelstr. 3, — v tute 1 (l, Semester), 4 Stunden wöchentlich, — Einfaltnmj; 111 du- Oraiinuatik und hebräische Sprache; mündliche und schriMirlte UeFiingon. Lehrer: Herr l)r, Ignaz Mey- Da 11m — S111 f c 2 (2. Semester), 4 Stunden wöchentlich. —• Fortsetzung der Grammatik; Lc;el>11ch l.asclioii Waseler, led II; Bibclanswahl ans Breschith; mündliche und schritt- ״ e״ Dobnngcn. Lehrer: Herr Kurt Cohn. — Stufe 3 , Semester), n) •P. Stunden wöchentlich. — Wiederholung der Grammatik•, Lesebuch Prakim mrlwmtm II,; Bibel,־nmvalil?1'S J1יייףי nütt; mündliche und schriftliche Lieblingen. Lehrer: Herr Hans L i c h t e 11 s t e I n, — b) 4 Stunden wöchentlich, — Lesebuch I asclion Wnsrfer II.; Pcrkowitz, Fr/.'ihlungen (Schwi• lutil; Bilsclauswaiil aus Melachim; mündliche und’schritttidie Uehmigen. Lehrer: Herr Hans Levy und N. Bcrggrün. —- Stufe 4 (I. Semester). 4 Stunden wöchentlich. •— Lese* buch Lasrhon Waacfer II; Bibel:mswnfil aus Schofelim; Bialik, Diwre Agg,idn; miimllirhe und schriftliche Uehttu׳׳cn. Lehrer; Herr Dr. Samuel Dörfler. — Stufe 5 bis 6 (5. bis 6. Semester). ■11/2 Stunden wöchentlich. — Werke Schah,m Alechcm»; Bibclatiswalil aus Melachim; mündiiehe und schritt* liebe Hebungen. Lehrer Herr Moses O old mann. — Stufe 7 bis 8 (7. bis 8. Semester). 5 Stunden wöchentlich. ■־־■ .Werke der neuhcbräisclicn Literatur (Mcndcic Macher Sfarim, Acliad lianm); Kohclef!1 mit hebräischen Kommentnren; mündliche und schriftliche Uchtingcn, Lehrer: Her? Feiwel M c 17er und Herr l> r. Samuel Dörfl er. — Stufe 9 bis 10 (9. bis 10. Semester). 4 Stunde» wöchent* lieh — Neuhebrüisehc Literatur (Agiion); Teirilim; Kiz/ur Scliiilchan Arucli; Uebungcn. Lehrer: N. Bcrggrün. — S c in i 11 a r k I a s s c. ft Stunden wöchentlich. — Oesrhichte der nctilicbrüischcti Literatur; Werke der neuen Literatur (Ag* non, Mcndcic); Vorträge; schriftliche Uebungcn. Lehrer: Herr Fciwcl Melzer und N. B e r g g r ü n. B. Neuaufnahmen, In den Klassen für Fortge* schrittenc können nach Rücksprache mit dein Unterzeichneten Neuaufnahmen erfolgen. C. Neue Anlängcrklasscn werden Ende Oktober eröffnet. Anmeldungen werden schon jetzt ent* gcgcngeitoinincn. D. B ti c 11 c r a u 8 g n b c. Wir bitten die ehemaligen Schüler, welche aus unserer Bibliothek Bücher ciitlieiicn haben, uns diese schnellstens zurückzugeben, E. f n allen Schul angelegen!! eiten wende man sich an den Unterzeichneten entweder persönlich Montag, Mitt* woch und Donnerstag, 8 Uhr abends in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Artillcricstr. 14, 1, Zimmer 4 oder schriftlich unter der Adresse: N, Bcrggrün, Clibg. 2, Lcibnizstr. 25. N. Berg grün. Breslau. Am Sonnabend, den 20. September, sprach Herr Dr. H a 111 k c (Berlin) im Rahmen der Roschliaschanah-Aktion über das Thema; ״Die jüdische Wirklichkeit in Palästina", Die interessanten Ausführungen des Redners wurden von dem zahlreich erschienenen Publikum mit großem Beifall aufgenommen; sic werden sicherlich zu einem günstigen Ergebnis do» Rosclihaschanah-Aktion beitragen. י . . 1924 e==rr! Wochenkolender 5684/5 תרס״ד/ה September אלול KI111 Sonnabend שבת 27 כח 28 Sonnt•! 28 חט 29 תשרי תרפ״ה Mont•! 29 TDchrl 5685 א 1 Dl«n»l1! 30 Oktober ב2 Mittwoch i ג 3 nonner•)•! a ד4 Freit•! s ל 5 Ronnabend שבת 4 ו» גצבים Nb.bim 6,37 Nacht שוש אשיש י«0-6ו.61 Je!»j*h ערב ר״ה" וכור בריח S'cbor b’riih t. N«u1«hrt1tf, א׳ לראש השנה Nuchl 6.32 תשליל t. s»mu«1 t,1-2,1a ויהי איש אחד a. Neujahr•!**,ב׳ לראש השנה Nieht 63» J1rmljah31 ^2^ כל אמלל׳ 0צא לי r«»1־n Gcd.ij.h צום גדליה Nicht 6.27• *u Ml״ch»h1 ji.tijih 55.6דרשו ה׳ בלטצאו 36-8־ עשרת ימי תשובה 10 Buulig» הלך* שבת שובה WaJZIcch, S'Scliubih, Nacht 6.20 1101••!42-10 שובה ישראל J06! 2.15-27 תקעו שופר Mid«. 7.18-20 מי אל כמור Dl« Naehtcflten (Sahb«th*n׳g»n8) gelten nur tflr Berlin Schluß des redaktionellen Teil*. Cfscliilllliclic Millcilnnqen Pi» aoehen ©rdiTnPto Oardinan ־Amatollona־ Pa r!i 10 גז 1! י ס r Iinlnan* und Öobildwob»roi F. V. (Ir (Inf •Id in 11f*r Paipfigrr SruMo kommt gerann rocht für üla hRuaUoh«n Vorhorai• tun^on für den «raten \Vmt*r in wintiprR«*wonnenen f ׳sfon Wiriacliafta• vyrhliltתס0*!וז. Hplalrn n«rh dio Oktoberu0»1ומו1ז noch keine wenontH«he Holl•, en tind doch in don molston Wohnunjron <ilo Fenitervor!1Änß;e«rn»ner»n|:*b•• dRrfUj und tnan hat khon lanp« «nf •Ine boqafm« Ooleganholt fftr Kn• aohfUlnn^on gewartet. ״Uoquoro* kann In unioron Täkoij ntoht «gana billig* haiflaon. Ponnocb mnaa boionfc vrar׳*on. d»aa bei dlosof ^clian «neb dar MinMatnnd an aeinom )locht gelang-, der nloh nieder naoh Wohnnngtkultur eehnf, und nur gadlejanne und deahatb fnhreHng hallhaf« Anaoho>Ünng«n •ineet.on «ollto. Pit Ver(t0״a׳on bemerkt ריינח ln dar Atmtallting hdbs«b KOnmatarte Storea an* Ktemine mia Handhuhisitumon und breiten Eihnfttitrt au* ]!nndftlet im ProUo ▼on 27.־— WIh Ä5.— O*I»ie Au«^tollnng govralirt riolfültla« Anirognng ftlr moderne Zlmmefelnrlchtang. 10*י för künatiarlaeb• Handfertigkeit. Nicht saletat wird geNoblokto Frauen •In• bisher aelten frfT.oltrte Filat-Tealuiik, mit plaatlaeh b<grot1aondot1 KHndera der Maater, feaaaln.?יף^יי*ץ< g 1• qn׳1*pg»Ty^*»rw^1j1)»j1|1l ׳-'*ו-.,׳**.. **^’r,* —י*1 . * ף*י?לד« f *״ g m , r '4*TN f״Ä