Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 59 (25.7.1924)
- Date
- 1924-07-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 428 Nr. m fUEDisch2 uv;:נםcwaק Esr.cscU über die Juüca Sa der TsdietlioslovsM Vor einigen Tagen empfing Dr. Bcnesch Herrn Vladimir Qroßmann, den europäischen Vertreter des jüdisch-amerikanischen Blattes ״The Day“ und äußerte sich über die indische und die Minelcrhcitsf ragen in der Tschcclioslowakischen Republik folgendermaßen: ’ ,,Ich betrachte die Bestimmungen über die Minoritäten im Friedensvertrag ebenso als einen behütz der Minoritäten vor der Ucbermacht der Majorität als einen Schutz der Majoritäten vor den übertricbcucn Ansprüchen der Minoritäten. Es ist für jede Reficrung gut, auf dem Boden des Vertrages zu stehen, der ie Grenzen für die Forderungen und Rechte der Minoritäten angibt. Was die luden betrifft, so betrachten wir sie als eine Nation, die alle Rechte bei uns genießt, welche ihr der Minoritätsvertrag zusichert. Selbstverständlich werden wir nichts dagegen unternehmen, wenn ein Teil der Juden zu einer nichtjüdischen Nation neigen sollte, aber — wie ich bereits gesagt habe —, die jüdische Bevölkerung als solche wird in unserem Staat als eine eigene Gruppe bctrachtet. Andere hier in Betracht kommende Fragen sind für uns eine Sache der Zivilisation und der Ehre. Bei uns hat cs nie antijüdische Ausschreitungen gegeben, cs kann keine und es wird keine gehen.“ Zum Schluß bemerkte Beneseb: ״leb glaube, daß die Juden bei den nächsten Wahlen in das Parlament wirklich ilire gewählten Vertreter haben werden.“ 118 der indisches Well Grit -leratl?* fs T 1U 14ÄJ4T ־Mn ak<k (HITACHDUT) C V •/Yn’־/!':•!-־־'A'*) T ¥ /"*ריי 1״ד 0 ־־*־' **׳« ־׳•־י ffjf '‘י»«•*‘'' jk kirM» '•־־«•» V * *-.׳ W״»Ä4. i iifi!*bk V * --־* & im Mittwoch, den 6, August im großen Saal de* ZirmiUiathen Heims, Landsberger Straße 89, ebenda 8*/1 Uhr. Thema: 'ף n- ..j I w. " י ־ ' י #4 Redner: Josef Sprisiaalr, Mitglied der Zionist. Palästina-Exekutive und der Exekutive der Jüd. Arbeiterorganivatioo Palästina», Dr. CI». Arlooaroff, Mitglied de« Zioniat, Finani- und Wirt• *chufixrsts und der Exekutive der Jüd. Arbeiterorganisation Palästinas. Abrahom Lowlnao», Mitglied de» A.-C, und Abgeordneter des polnischen Sejm. Freie Auteprachet Frei• Auaaprachol verein, der durch jüdische Gelder unterstützt wurde, ganz antisemitisch werden. Dieser Beschluß wird von weittragender Bedeutung für das sportliche Leben werden und hoffentlich dein Alpeuvcrein die Unterstützung aller anständigen Kreise entziehen.“ polen Nach offiziellen Angaben sind in Palästina während der englischen Herrschaft 26 Personen wegen verschiedener Verbrechen, hauptsächlich Mord, h i 11 g c r i c 111 e t worden. In den Gefängnissen befinden sich 1418 Häftlinge. Unter den Hingerichteten befand sieb kein einziger Jude, unter den Häftlingen sind 41 Juden. Vom Berliner Büro der ״P a 1 c s t i n c Land D c v c - 10p me nt Co.“ erhalten wir folgende Zuschrift: In der Nummer 58 Ihrer gesell. Zeitung ist eine Mitteilung erschienen, ו daß die Patestine Land Development Co. 16000 Dunam Land I zu Afulch in Ecmek Israel erworben lind davon 8 000 Dunam ן an den American Zion Commonwealth und 8000 Dunam an 1 eine Gruppe von Juden in Bcssarabien verkauft habe. Wir ן teilen Ihnen mit, daß diese Nachricht insofern irrtümlich ist, | als zwar die eine Hälfte des Bodens an den American Zion I Commonwealth, die andere aber an den ״Meschck“, Palcstinc 1 Building Co,, Ltd. verkauft worden ist. ן Wie die Pal. Tel.-Agentur erfährt, hat das Ober- 1 rabbinat von Palästina ein Schreiben der jüdi- I sehen Gemeinde in Lissabon erhalten, mit der Mitteiiung, daß die in Portugal lebenden Nachkommen der Ma rannen, mehrere Tausend an der Zahl, zum Judentum z u r fic k z. u k c h re n wünschen. Die jüdische Gemcinde Lissabons fragt das Oberrabbinat um Rat, welche Schritte sie in dieser Sache unternehmen soll. Wie die Pal. Tel.-Agentur erfährt, hat das Oberrabbinat am 17. Juli über das von dem Beduinendamm Ai Shmalni, der jetzt in der Nähe von Safed lagert, übermittelte Gesuch, seine Mitglieder in das Judentum aufzimclirncn, beschlossen, die Entscheidung solange a u f zu sch i c he n , bis der Oberkommissar H c r be rt Samuel aus England und der Oberrabbiucr Kaok aus Amerika zurückgekehrt sein werden. Die ״Meraat cl Sherk“ schreibt: ״Die Juden haben in Tcl-Awiw ein Denkmal zu Ehren jener errichtet, die während des Aufruhrs in Jaffa den Tod gefunden haben. Sic haben überdies 2000 C zur Unterstützung, der Familien der Toten gesammelt. — Was haben w i r für unsere Toten getan? Wieviel Pfund haben wir für ihre unglücklichen Familien gesammelt? Ist cs gerecht, die für ihr Vaterland Dahingcscliicdcnen zu vergessen und ihre Angehörigen dem Hungertod zu überlassen?“ Das soeben von der Regierung genehmigte Budget der Stadt Tel Aviv enthält einen Posten von 200 £E als Jahresbeitrag der Stadt an den Keren Kajem c f h. Bei der Jahresversammlung der ״G e ti 1 a h“-Terrain-Gc- Seilschaft in Tel Aviv wurde der Beschluß gefaßt, wonach dem Keren Kajemeth ein Betrag zugewiesen wird, welcher 10 0/0 der für das Jahr 1 923 zur Verteilung an die Aktionäre bestimmten D i v i d c n d e n s u m in c entspricht. Dies ergab einen Speiidenbctrag von 81 £, Der Chefredakteur der ״Doar Hajom“, Ben-Awi, den der ״Daily Expreß“ nach dem Mord an Dr. de Haan zu seinem palästinensischen Korrespondenten bestellt bat, erhielt aus London die telegraphische Aufforderung zur Ein- Stellung seines Dienstes. Man nimmt an, daß der ״Daily Expreß“ Herrn Ben-Awi aus dem Grunde entlassen hat, weil seine Meldungen dem Blatte prozionistisch erschienen. Am 17. Juli abends fand zu Ehren des hebräischen Schriftstellers M o r d c c h a i Ben H i 11 c I Iiakohcn, der dieser Tage das Jubiläum seiner 50 jährigen literarischen Tätigkeit beging, ein Bankett statt. Man beschloß, seinen Namen In das ״Goldene Buch“ des N.-F, cinzutragctt. PtutstSUntl Die in Rosenheim bei München abgcfuHcne Genera!• Versammlung des Deutschen und Oesicrrcichiseheii Alpen- Vereins hat beschlossen, daß dem 8 1 der Statuten des Haupt- Vereines ein Zusatz beigefügt werde, wonach der Alpenvcrein Scein politischer Verein ist und alle politischen Be• Strebungen der Mitglieder nur außerhalb des Vereines und außerhalb der Vcrcinstätigkcit verfolgt werden können. Der zweite Beschluß, der mit 1547 gegen 110 Stimmen .angenommen wurde, lautet: Die Sektion ״EX>n,tuland“ (die einzige, die auch jüdische Mitglieder aufnimmt. — Red.) hat bis zum 30, Oktober auszuscheiden, ist bis zu diesem Termin dar Austritt nicht erfolgt, so wird bis spätestens Ende Dezember eine außerordentliche Qencralvefsamnihmg clnbcrufcn werden. Dazu schreibt die mit den Verhältnissen im Verein vertraute ״Wiener Morgenzcitung“: ״Dieser Beschluß ist das Verlogenste, was je auf sportlichem Gebiet vorgekommen ist. Auf der einen Seite wird erklärt, daß der Verein unpolitisch ist, und auf der &n d e r e n Sc i t e, daß die Sektion ״Donauland“ auszuscheiden habe. Nach dem Ausschluß von ״Donauland“ würde der Alpen- Der ״Wiener Morgenzcitung“ wird aus Warschau ge• schrieben: Seit einigen Tagen weilt hier Dr. Alfred Nossig, der angeblich in wichtigen politischen Angelegenheiten hierher berufen wurde. Bis nun ist es noch nicht gelungen, zu erfahren, wer ihn eigentlich berufen hat. Eines steht aber fest, daß der Jüdische Klub in gar keiner Verbindung mit Herrn Nossig steht. Herr Nossig will sich, ähnlich wie vor zwei Jahren, angesichts der bevorstehenden Verhandlungen über die Regelung der jüdischen Minderheitsfrage der jüdischen Ocllcntliclikcit als Vermittler aufdrängen. Wie der Korrespondent der ״Wiener Morgenzcitung“ jedoch aus maßgebender Quelle erfährt, dürfte diesmal die Rolle des Herrn Nossig als Vermittler gänzlich mißlingen, da der Jüdische Klub, als der einzige berechtigte, legitime Vertreter der jüdischen Bevölkerung, nicht erst die Vermittlung des Hern! Nossig braucht, um mit der Regierung zu verhandeln. Herr Nossig hat, um seine ״Tätigkeit“ zu dokumentieren, in den Couloirs mit mehreren Abgeordneten des Klubs ״Wyzwolenic“ verhandelt; er hat auch mit einigen Assimilantcn, die jetzt nach dem Ausfall der Cicmcindewahlcn überhaupt nicht mehr in Betracht kommen, Rücksprache genommen. Bei den letzten Wahlen in die jüdische Oemclpdc im stark industriellen Piotrkow in Polen, hatte die jüdische sozialistische Partei ״Bund“ unter allen Parteien die größte Anzahl Mandate errungen. Wie der J. T. A.- Vertreter erfährt, wurden die Wahlen infolge des Protestes der Agudas JisrocI annulliert und Neuwahlen angeordnet. Hmrrilia 211 der Nachricht, die in Nr. 58 der ״Jüd. Rundschau" ab• gedruckt war, über eine angebliche Weigerung der amerikonischen Einwanderungsbehörden, Frauen und Kinder von Rabbinern zur Landung zuzulassen, sendet uns die Atlantic Expreß-Gesellschaft in Berlin den folgenden Wortlaut des betreffenden Gesetzes; ״Geistliche funa Professoren), welche seit zwei Jahren u 11 m i 11 e I b a r vor ihrem Gesuche um Zulassung in die Vereinigten Staaten das Amt eines Geistlichen (oder Professors! ausgeübt haben und lediglieh zur Ausübung des gleichen Amtes in die Vereinigten Staaten reisen wollen, ferner deren Ehefrauen und un* verheirateten Kinder unter 18 Jahren, welche mit ihnen oder zu ihnen reisen“ — zählen zu Nicht-Quota- Einwanderern. Spreebsaat Die 0131117,Im In Wien Das Zionist. Landeskomitee für Oesterreich schreibt uns: In dem in der ״Jüdischen Rundschau“ Nr. 57 vom 18. Juli veröffentlichten ״Wiener Brief“ berichtet Ihr Korrespondent R. S. u. a. nachstehendes: ״Das Chaltizheim in Kahlcnbcrgerdorf — durch ein paar Wochen »der Stolz der Wiener Zionisten«, wie ein nichtzionistisches Blatt letzthin bemerkte — soll verkauft werden; cs ist schon seit langer Zeit geräumt.“ Demgegenüber erachten wir cs für notwendig fcstzustellcn, daß das Chaluzheim in Kablenbcrgcrdorf, Eigentum der hiesigen zionistischen Landesorganlsalion, seit drei Jahren ununterbrochen Chaluzim beherbergt. Von einem Verkauf ist überhaupt keine Rede, ebensowenig ist das Chaluzheim geräumt worden. Angesichts des in den Monaten März, April geringer gewordenen Zustromes von Chaluzim hat das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich nach längeren Verhandlungen das Heim dem hiesigen jüdischen Realgymnasium für die Monate Juli, August und September unentgeltlich als Ferienheim für jüdische Schulkinder zur Verfügung gestellt. Die 1m Chaluzheim von früher untcr״ebraehtcn Chaluzim wurden auch weiterhin dort belassen. Da, wie bereits erwähnt, im ganzen Chaluzheim, mit Ausnahme von 2 Räumen, wo die von früher her weilenden Chaluzim wohnen, eine jüdische Ferienkolonie untergcbracht ist, konnten die im Monat Juli in größerer Zahl nach Wien zuströmenden Emigranten aus Polen dort nicht beherbergt werden. Zu erwähnen ist noch, daß unter den zuletzt gekommenen Emigranten sich eine sehr geringe Anzahl von wirklichen Chaluzim befindet, für die jedoch das hiesige Pnlnstinanmt die Einreise nach Ercz-israei zu erlangen bestrebt ist. Es muß wns wundern, daß Ihr Korrespondent Herr R, S,, der in der allernächsten Nähe von Wien wohnhaft ist, es vorzieht, in seinen Korrespondenzen sehr of. unrichtige Informationen wicdemißcbcu, während er an zuständiger Stelle, die ihm vielleicht von anderer Seite übermittelten Informationen auf ihre Richtigkeit überprüfen lassen könnte.“ 14. Ausweis 4er iOocislcasleuer-EluQänge lür das 2. (Juanal 1924 vom 14. bis 21. Juli 1924 Ort Berlin Bochum Dcutscli-Eyla Fiberfeld Halbcrstadt Insterburg Königsberg Orlclsburg Plauen Saarbrücken Konflnernl Md. Rückitind* Elnrtne vom 14.7. 01121.7. 34 ln«jr• 1«mt!/lQu.a4 Feblb»tr*f 5000,— 10,- 4218,— 782,- 217,- 33,50 88,50 128,50 U 80,— 10,-•) 15,—- 70,- 1000,— 269,— 577,- 423,— 300,- (״-,120 325,80 — 225,- 16,— 106,- 119,— 600,- 200,- 200,— 400,— 50,- 18,- 47,— 3,- 100,— 25,- 65,— 35,- 300,- 283,60 353,60 ״•— 100,— 29,- 50,- 59»— nisten 650,— (•״-,7 681,— — Spezifikation: Berlins Dr. Landsberg 10,—. Bochum: Tewel, Wiesclniann je 10,—, I. Zweig 5,—, I. Frucliter, P. Ripp je 3,~, div. 2,50. Dtsch.-Eylau: Dr. Lewin 10,— (f. 1. u. 2. Qu. 24). Elberfeld! Dr. Aron, Adler, Altwell, Berkowitz, Dr. Bernstein, Wanket, Dreifus, Epstein, Erdheim, Dr. Fischer, Fuchs, Glas, Glas, Ciumpcrtz, Gutreich Dr. Ikimarm, Hochberg, Kotck, Lewin, Lobatz, Mayerzek, Schlamowitz, Silbcrmaim, Steinweg, Stern, Walter, Wein* stein. Halbcrstadt: Jos. Hirsch 120,— (1. Halbjahresrate einer Jalireszciclinuug). Insterburg: Dr. Zonderwan 15,—. Ottelsburg: O. Levy 13.—, W. Lcß 5,—. Plauen: Ph. Beermann, Britzmann, M, Reifen, 1, Srebuik. S. Schwimmer, je 5,-. Saarbrücken: Dublon 40,80, O. Wolff 36,70, Meyer, Dillingen, 33,00, S. Makel, S. Levinsohn, G. Levy, Dr. Weder je 20,40, G. Kahn, Wcißler je 12,25, M. Löschner 10,20, O. Staschowcr 6,75, Dr. Arenstein 6,10, Vorauszahlung 43,05. Stuttgart: Weinschcl 20,—, Preßburger 6,—, Rapp 3,—. Einzelne Zionisten: Göttingen: Frl. Wronke 3,— (l. 1. u. 2. Qu, 24). Rostock: Dr. Kuschncr 4,— (f. Juni). *) davon 5,— f. 1. Qu. 24; **) davon 60,— f. 1. Qu. 24; •**) davon 1,— f. 1. Qu. 24. 3. Answeis der Zlonislenslener-FingSnae für das S.Qoarlal 1924 vom 14. bis 21. Juli 1924 Ort Koalingrnt Ei"jr«n* vom 14.7. btt 21.7.74 Inigc• •tmi!BQtt.M Rcitbrtrtf Berlin 5030,— 1740,-*) 2635,- 2375,- Düsseldorf 750,- 60- 60,— 680,— Halbcrstadt 300,- 120,-**) 60,— 240,- Nürnberg*״) 600,— 145,- 145,— 455,— Stuttgart 100,— 20,- 20,- 80,— Einzelne Zionisten 650,— 4,— 20,- 630,- Spezifikation: Berlin: Dr. Eitingon, M. Kober je 25,—, A. Avi.gdor, Br. Bank, L. Cuten je 20,—, A, Baerwald, B. Bender, H. Berg, Prof. J. Citron, Dr. B. Cohn, R. Engel, Dipl.-Ing. Haber-Senaim, A. Rothenberg je 15,—, K.-A. Bacr, H. Bank, Dr. I. Barth, L. Barth, A, Baschkin, Dr. Cora Blum, D. Bojarski, Dr. Boas, H. Bry, Dr. A. Cassicrer, R.-A. Chonc, R.-A, 1. Cohn, B. Davidson, S. Drimmer, A. Dunje, Dr. R. Erhard, F. Engel, R.-A. Exilier, R.-A. Fcblowitz, Dr. Fcitelbcrg, M. Fcuditwangcr, R.-A. A. Fischer, Dr. O. Gerson (i. 4. Qu. 24', M. Gersten, A. u. M. Getreide, R.-A. Gronemaiin, S. u. Fr. Gross, Dr. Landsberg, Dr. H. Leiewer, A. Lewin, G. Licmann, Dr. K. Lipowski, Dr. F. Lob (f. 4. Qu.), Dr. I. Löwcnthal Gebr. Löwcnthal, Dr. M. Meyer, R.-A. Dr. Mittwoch, Dr. H. Mühsam, Dr. A. Nacht, Br. Perl, H. Philips, R.-A. Platz, Dr. H. Preis je 10,—, Dr. E. Freundlich, lf. Soberski je 6,—, Fr. Abramezyk, Dr. Aronsohn, 11. Aschkenasy, Dr. H. Auerbach, Dr. f. Aiicrbach, Dr. W. Auerbach, l, Auskerin, Dr. Badt, C. Bayer, H. S. Bein, K. Benjamin, Dr. Biherfcld, I. Bickel, Dr. M. ßilcski, Dr. R. Bischofswerder, A. Bloch, Dr. A. Bloch, Dr. E. Bloch, G. Blumenreich, M. Bock, I. W. Böhm, H. Broms, H. Brunner, Dr. Brünn, C, Bujes, E. Burin, Buttcrflaum, P. Caspary, B. Casnoritis, Dr. E. Cohn, E. Cohn, Dr. H. Cohn, M. Cohn, L. Danziger, Dr. F. David, Apotli. Dobrzinsky, Dr. L. Drimmer, B. Dunje, A. Ehrenberg, I. Ehrenberg, K. Ehrlich, J. Eifermann, B. Einfeld, Dr. A. Eisberg, I. Engländer, L. Engel- Hecker, Dr. B. Fcilchenfcld, B. Feiwel, M. Fluß, Dr. Freund, Dr. L. Freundlich, F. Frcuthal, I. Fricdländcr, M. Friedländer, L Futter, E. Gärtner, S. Gerecht, I. Oingold, S. Glücksohn, R.-A. Goldberg, Reg.-Rat H, Goslar, Dr. Grünfddcr, Erl. Dr. Gutfcld, A. Haendier, /. Heppner, Dr. A. Herzberg, G. Hirscho- Witz, H. Holder, Fr. Horn, Dr. R. Jncobi, Fr. Jacobinski, Dir. Kettlcr, R.-A. Fachmann, H. Lehmann, I. Lehrfreund, A. Lcschnitzcr, M. Levi, H. Lewinsohn, A. Lichtenstein, B. Lobatz, M. Löwcnthal, R. Maaß, R. Maver, M. Mcndclsohn, Dr. E. Meyer, H. Münz, Di. H. Nagler, R. Nathansohn, H. Nothmann, Dr. M. Tuchler je 5,—, Abiscli, R.-A. W. Abrahamsohn, O. Abramowicz, I. Abramowilz, II. S. Adler, Fr!. Ascher, Dr. Ascher, I. Auerbach, A. Atiatz. S. Bäcker, Fr. Dr. Badt, R. Baer, II. Baneth, A. Baran, Dr. F. Reer, Becrblum, Fr. Berger, A. Berliner, A. Deiner, E. Rergheim, O. Berne, Dr. I. Bueski, Frl. Birnbaum, Bischofswerder, Bian* kenstein, I. Blumcnfeld, D. Blumeiitbal, ff. Biumenthal, I. Blumenthaf, F. Brand, Brandenburg, f. Bronner, H. ßronheim, I. ßudko, Burin, S. Cahn, Czapski, Cassicrer, l. u. B. Cohn, I. Davidmann, L. Davidmann, R. Diamant, Donig, D, Dörfler, L. Dresel, Drcßlcr, A. Drucker, E. Dmckmann, R. Eckstein, P. Eger, Frl. Ehrenberfp A. u. E. Ehrmann, G. Ehrmann, H. Eisner, Eisenstädt, Engelberg, Enderweit, L. Erdmann, Eschkcnasy, S. Ettinger, Dr. E. Ettisch, H. Feiler, f. Fischer, Frischmann, B. Freund, S. Fröhlich, B. Fuß, S. Garfunkei, Gcldzähler, E. Gerstmami, R. Glücksmann, L. Goldberg, W. Goldmann, Dr. E. Goldmann, H. Goldschmidt, I. Goldstein, M. Goldstein, Dr. M. Goldstein, GottUcimcr, Dr. Gradenwitz, F. Qrodka, B. Grodzin, E. Gross, H. Grünbaum, M. Grünberg, H. Grünfcld. S. Grundleger, W. Guttfcld, Ch. Harnisch, R. Helfer, M. Heller, D. Hellucr, A. Herer, L. Herlitz, Dr, l. Hermann, Dr. M. Hertz, A. I iirschfcld, I. Hirschmann, S. Hirschmann, I. Jacob, N. Jacobi, G. Jacobsohn, W. Jacobsohn, Jaeobowitz, R.-A. Katschkc, I. Lachmann, Jos. Lande, Laub, D. Läufer, Dr. M. Läufer, S. Läufer, Dr. Laserstein, A. Lazarus, H. Leder, Dr. A. Lehmann, Ing. Lehmann, H. *) davon 20,— f. 4. Qu. 24; **) davon 60,- f. 4. Qu. 24. ***) von den im 13. Ausweis für 2. Quart, veröffentlichten 175,— sind 30,— für 2. Qu. und 145,— für 3. Qu. 1924 bestimmt. ■ייי Lk •פ• V ©ET i :■T—A fliw 1 >*£^*40 ס IS.e3remL Seiadlet dleio IEirselbmita üeir E3e121־-Aktion an dlte dl<3s Heeren. ELajettnetti. ILeJtsrÄel