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Jüdische Rundschau · 1924-07-18 · Heft 57 (18.7.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 57 (18.7.1924)
Date
1924-07-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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£~~<ןך*ו E~׳nap1 C gl«■"1■׳.ך■■■| t c—נ r ר־־ד £\' ־־׳r Elnmhmmmer 0,3.1 Goldmark K f) \ י x t. j נ... r~1 r!;1—\ rh r \ L.,J L ■I«■■ t »J LJ Redaktion und Verlag W 15, McinckcstraDc 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark. in d«r Wlhnmg de» *intftin•« LlntUr b«r*dm«t• Nummer 5,7׳'' IfgonBSD^UaUBEn&aSSZS Berlin, 18. VII. 1924 Dar ZlonlsiUua erstrebt für «Sa» lüdlsch® Volk die Anzeigen -V crwnltung: Jüdische Rundschau G. m.b. H.,' Berlin W 15, Meineks* * stroOc 10. — Telephon! Amt Bismarck 7165—70 Anz«lsJ1>npr*ls11 8{*«an1t!l.Nortpar«illft19!l0,30 ״GoHnmrk. Sullfugciuche 0,1S Goldmark» hür h«bril*ch• Ameifien 100% Aufschlag. Anztigenachlnüt 0 I מ * t a 4 und F r U * tf oichmlUtjJ 4 U h r. 3עעו2מו^»;ש Telephon: Bismarck 7165—70. 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Die Chihath Zion — wozu cs leugnen — war eine Bewegung von Sektierern. Wenn auch ihr Streben und Ziel ehensa «eit gespannt war wie das des politischen Zionismus, wenn sie auch davon träumte, den geborstenen nationalen Bau wieder aufzurichtcu, wenn in ihr auch ein Messiasideal, ein politischer Gedanke, ja ein königlicher Gedanke lebte — so betrachtete sic sich selbst doch als rein jüdische Angelegenheit; wohl als die wirbligste der Juden, doch immerhin als l’rivatsachc des jüdischen Volkes. Aber nicht allein die Chibath 7011 hatte diesen Charakter; die gesamte jüdische Politik vor Hcrzl (wenn cs etwas gibt, was man mit diesem Namen nennen dar!) war WinkclpoliÜk. Es gab jüdische Angelegen• heilen, mit denen sich die großen Juden — das heißt die Reichen, die holten Beamten, die Professoren, die jüdischen Schriftsteller, die Leute mit guten Beziehungen befaßten in Vereinen, Gemeinden, besonderen jüdischen Zeitschriften; aber alle diese Angelegenheiten, meinten die Leute, dürfe mau nicht in die Oeifenüichkcit hinaustragen, müsse sie vielmehr unter s ch erledigen. War es dann zu verwundern, daß unsere Lassallcs, denen der jüdische Intcrcsscnkrcis zu eng wurde, d.c Bedürfnisse ihres Volkes mißachteten und auf Nimmerwiedersehen in der großen Welt verschwanden? Da kam Herz!. Er riß die jüdische nationale Bewegung aus ihrem Winkel heraus und stellte sic inmitten der großen Welt. Seitdem hat sic aufgehört, eine Privatangelegenheit dis jüdischen Volkes zu sein; nicht jüdische Interessen allein »vad es jetzt, d e das Lehen einer großen Nation angcheu, towlrrn allgeme ne Wcltintercssen. in diesem Sinne, und nur in diesem Sinne, wurden unsere nationalen Interessen p.Iilsche. Nicht etwa nur, daß der Zionismus politisch wurde; das ganze Judentum ist von da ab zum Interesse der politischen Welt geworden. Daher die Breite und der Schwung des Herzischen Zionismus. Und gerade Hcrzl, der Politiker und Diplomat, war im C “,'de ein Menschenfreund. Ein Menschenfreund, nicht t'hilanthrop. Keine seiner Reden, kein einziges seiner zionistisehen Bücher, vom ״Judenstant" über das ״Neue Ghetto“ bis zu ״Altneuland ‘, die nicht durch irgendwelche allmcnschliehe Ideen beseelt sind, Nicht etwa um seiner materiellen Existenz willen kehrt das Judentum in sein Land und zur Selbständigkeit zurück, sondern um zu einer höheren Art Dasein autzuwachcn, um die Gesellschaft zu reformieren, d.c Gerechtigkeit zu verwirklichen, das Leben leichter und schöner zu machen; die Verwirklichung des neuen Judentums ist gleichzeitig auch die Verwirklichung der Menschheit. Hcrzl war kein Soz’afist nach einem System, aber cs lebte in ihm, wie in den besten aller jüdischen Geschlechter, das Streben 11a:11 sozialer Gerechtigkeit. Er kannte das Judentum nicht; aber sein Mensehenherz gab ihm unbewußt die Ideale der Propheten ein. Das Jüdische, das ״speziell Jüdische“ kannte er nicht und wußte cs nicht zu schätzen; doch bis zum letzten Atemzug lebte er von dem Ewig* tn c n s c 111 i c 11 c n im Judentum und der Mangel der bcsonderen jüdischen Eigenart wurde wcttgcinacht durch die großen Gescllschaitsideale, die Wellideale, welche doch, weil‘ auf dem Boden aer jüdischen Geschichte erblüht, jüdische nationale Ideale s'nd. In dem einzigen Judendrama Herzls, dem ״Neuen Ghetto“, findet man weder die Worte ״Judenstaat“ noch ״Palästina“ noch ״Zionismus“, aber dieses Drama schließt mit einem Starken Appell: Heraus aus dem Ghetto! Herzls ganze jiidisehe Seele liegt i:1 diesem Ruf. Nicht den Zionisten allein rief er es zu, sondern dem ganzen jüdischen Volk. Die jüdische Nation soll ihr Ghetto verlassen. Einem mächtigen Strom glcici! soll d:c jüdische Politik voll Jugendkraft dahin- (luten, daß niemand sie mehr mißachte. Und die nationalen!deale sollen frisch beschwingt werden. Und Hcrzl selbst hat uns aus dem Ghetto herausgeftihrt und noch jetzt, nach seinem Tode führt er uns wie zu seinen Lebzeiten. Er hat in uns den nationalen Stolz entfacht, auf dem Grunde des menschlichen Stolzes. So trug er den Erlösungsgedankcn ins gesamte Judentum hinein und in die Weltgeschichte. Unseren ״Gescllscliaitsmcnsclicn“, auch den bedeutendsten unter ihnen, wird es nicht mehr zu eng sein in unserem Lager. Sollte uns wieder ein Adler geboren werden, ein Mann wie Lassalle, *r würde nicht mehr über die Ketten klagen und sich uns entfremden; Hcrzl hat 1ms gelehrt, das Große in unseren Kreis zu ziehen. Sollte ein großer Politiker aufslchcn, wie Cremieux, er würde jetzt nicht mehr seine besten Kräfte anderen widmen und uns Almosen übrig lassen; Herzt hat uns eine politische nationale Arbeit gelehrt, die auch den größten Politiker ausfüllen kann. Und sollte uns ein Mann der Tat erstehn, wie Montefiore, er brauchte seine Fälligkeiten •) Dieser Artikel wurde uns vom Hauptbüro des Keren Kajemeth Lejisrael zur Verfügung gestellt. Mit dem Erscheinen der ״Tagebücher" ist Theodor Herzls Gestalt in eine neue Form der Erscheinung getreten. Aus der schon schematischen und verhübschten Legendenfigur, sic völlig zerbrechend und im wahren Sinne vernichtend, ist der Mensch Theodor Hcrzl und mit ihm der?.;onist getreten: Gemalt mit den Farben der Wirklichkeit, klein im Kleinen des zeitgebundenen Menschengeschlechts, ober grob im.Groben des für eine Idee in Bewegung gesetzten Einzelmenschen und Einzcljutlcn; und wahrhaft in Bewegung gesetzt und nicht in «flammende Begeisterung״ oder «begeisterte Aufopferung״, sondern in die fürchterlich reale, fürchterlich kleinliche, fürchterlich zermürbende Bewegung, deren Heldentum in ihrer unscheinbaren Unabweisbarkeit liegt, in ihrer schlechthin die Tage und Nächte eines solchen Monncslcbens erfüllenden Mühe. Noch eine Reise, wiederum eine Sitzung, immer wieder ein Brief, unerschöpfliche Besuche:!n dieser Methode, freiwillig, ohne ouliercn Auftrag, ganz aus dem eigenen Impuls zum Dienst om Volke, liegt eine Grobe, für deren Rang, Art und Ehrfurchtbarkeit wir um Anerkennung werben wollen — bei den Erwachsenen, die hilflos vor der zerstörten Hurrakitsch-Figur Herzls stehen, und bei den Jungen, die nicht cinsehen wollen, dofj auch diese ArbeitSchworzarbelt war, auch sie zum Aufbau Erez-Isroels getan und auch sie von Chaluziuth zu sprechen erlaubt. Wir jedenfalls werden an diesem zwanzigsten Tommus• in den Tagebüchern Herzls lesen und neben die Stellen, über die man den Kopf schütteln darf, die halfen, die jedem dos Herz crsdiüllcrn, der die Gahe hat, hinter beschriebenem Papier den Alltag eines Alltagshelden zu sehen und hinter vergänglichen Worten das Unvergängliche: das Herz des Führers. JJrnold Zweig nicht mehr in Fürsprache und Fürsorge zu erschöpfen; Herzt hat uns gezeigt, daß es nationale Taten bei uns geben kann, die sich auch die stärksten Energien dienstbar machen. Nicht mehr zu eng wird es sein in unserem Lager! .,Mit Herzls Hilfe haben wir den Weg gefunden vom Nationalismus zum Menschentum; durch« Volk zur Welt. Theodor Hcrzl 1. Theodor Hcrzl und seine Tat gehören der Ocschichtc an. Frei vom Druck der Tageskämpfe und ungehemmt durch die Dogmen der Parteien und Parleiungen, muß der zeitliche Abstand, den wir von seiner Epoche gewonnen haben, genutzt werden, den Wesenskern seiner historischen Funktion klarznlegcn. Aus der Fülle des überlieferten Materials gilt es, sein Bild zu zeichnen, ohne über den Zufälligkeiten des Augenblicks die große Linie seines Seins verdunkeln zu lassen. Wertende Charakteristik löst aus der Tatsächlichkeit zahlloser Einzelheiten die Kräfte, die in all seinem Schaffen immanent wirksam sind. H. Die historische Position Herzls wird oft mißverstanden. Er wird als der Initiator des Zionismus gefeiert1), während schon lange vor seinem Auftreten zionistische Vereine Pallstinnarbeit leisteten und zionistische Zeitschriften*) für die Verbreitung des nationalen Gedankens wirkten. Er gilt als der Vater des Judenstant-Oedankens, und hat sich auch selbst einige Zeit dafür gehalten*), obwohl bereits 15 Jahre vor ihm1) solche Ideen mit ״verblüffender Uebercinsiimmutig im kritischen und großer Achnlichkcit im konstruktivcn Teil“3) ausgesprochen worden waren, so dsß beim Erscheinen der Hcrztschcn Broschüre ein bewährter Vorkämpfer des deutschen Zionismus über den ihm damals noch unbekannten Autor schreiben konnte: ״Der Mann tritt so sicher und selbstbewußt auf, als ob er der erste wäre, der mit solchen Gedanken hervorgetreten wäre, und doch hat schon Leo Pinsker in seiner Schrift ״Autoemanzipation“' ganz und gar dasselbe gesagt und zwar noch viel besser und eindringlicher, vor allem mit weit größerer Herzenswärme und Geistesschärfe5). ג) Z. B. Georg Hecht, ״Der Neue Jude", Leipzig 1911, S. 100. ») Dr. H e i n r. L o c w e erwähnt in ״Zion“, Jg. I, Berlin 1895, S. 90, bereits achtundzwanzig ihm bekannte zionistisch!■. Organe. *) Th. Hcr!zls Tagebücher, Bd. 1, Berlin 1922, S. 344. «) Im Jahre 1862 durch die Broschüre ״Autoemanzipation. Von einem russischen Juden“, deren Verfasser Dr. Leo Pinsker- Odessa war. * 5) Rabb. J. R ü 1 f Memel in ״Zion“, Jg. H, S. 111. Dennoch rechnet die Geschichtsschreibung das Erscheinen des ״Judcnsta'atcs“ und das Auftreten Herzls als den Beginn der zionistischen Bewegung. Auch vor dem gab cs im Zionismus Vereine und Verbände, Zeitschriften’ und Hmschüren, Agitation und Gelds,־unmlmig, aber cs fehlte die Großzügigkeit im Aufbau, der offene, selhsfhe■wußte Bckennermut im Auftreten, die Geschlossenheit des Vorgehens. Hcrzl fand nur vereinzeltes Bemühen, zusammenhangloses Streben, planloses Arbeiten; er erst hat die Kräfte gesammelt, das Wollen geeint und der Tat die Richtung gewiesen, indem er die Organisation schuf und ihr Programm fnnnulkrlo. Das Resultat dieser Eiuigungstat präsentiert״ sich jedreh keineswegs als die mechanische Summierung der bisher vorhandelten Einzelkräfte; denn die wachsende Größe wird einer Bewegung nicht nur ein quantitatives Charakteristikum, so״- dern vor allem ein qualitatives. Auch vor Hcrzl gab cs zionistische Denker und Schrift•■' steiler, Organisatoren und Vorkämpfer, und diese Männer' Ubertrafen ihn sogar an Kenntnis des Judentums und an Vertrautheit mit den geistigen und wirtschaftlichen Problemen seiner Struktur, aber dennoch verblaßte ihr Werk neben der Leistung Hcrzl, weil sic die Bewegung nicht ans der Enge der Ohettomauern herauszuheben und vor der zur Ohnmacht verurteilenden Vereinzelung und Vergessenheit zu bewahren verstanden. Hcrzl dagegen hat aus der Ideologie eine Macht ge• schaffen. Nur Mächte sind befähigt, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen. Hcrzl hat dem Palästina-Streben des ju« dischcn Volkes seinen Anteil an der geschichtlich״'׳ Ent- Wicklung errungen und damit einen neuen, aktiven FU'.tor in die moderne Politik cingcführt. III. Was die Männer vor Merz! leisteten, fällt aus d?.m Rahmen der geschichtlichen Betrachtung, Als Symptom der Situation des damaligen Judentums sind ihre Taten beachte ns•* wert, doch die Resultate ihrer Kleinarbeit bilden an sie 11' keinen selbständigen Eigenwert. Die Arbeiter in dimer ״prähistorischen“ Periode des Zionismus lieferten das tcrial, aus dem dann Hcrzl seinen gewaltigen Bau nuftürmtc, doch das Wesentliche an der Entstehung seines Weihe־» liegt nicht in der materiellen Substanz des Rohstoffes, son.ient in der Manifesticrung der Scliöpfungstat. Der Gestaltung•:• Wille der schöpferischen Persönlichkeit ist, losgelöst von allen zufälligen Einflüssen und Ursachen, der einzige Grund allen Entstehens. Der Impuls des Schaffenden erlöst die Materie aus ihrer ausdruckslosen Passivität; das Wesen des Stoffes aber Ist Warten auf den Kommenden. IV. Wold haben die Chowcwc-Zion durch die bloße Tatsache ihrer Existenz den durchgreifenden Erfolg Herzls ermöglicht, aber sic haben ihn keineswegs unterstützt oder gar verursacht. Vielmehr haben ihre Führer«) in England, Frankreich, Deutsch•■!and und selbst Oesterreich Ilcrzl bei seinem Auftreten bekämpft, so daß die Zusammenfassung der vorhandenen Kraft״ ein mühevolles Unternehmen darstcllte und erst im Verlauf mehrerer Jahre vollendet werden konnte. Wenn cs Hcrzl trotz dieses anfänglichen Mißtrauens weiter und einflußreicher Kreise der Cliowewc-Zion und trotz der offenen Feindschaft des ganzen assimilatorischen Judentums und seiner offiziellen Repräsentanten in kurzer Frist gelang, sich einen entscheidenden Einfluß auf das Geschick der jüdischen Gesamtheit zu sichern und von den Regenten Europas als Gestor des jüdischen Volkes anerkannt zu werden, so lag dies in der Macht seiner einzigartigen Persönlichkeit begründet. Hatte schon der ״Judenstaal“, dieses kluge un i euergische Buch mit der zusamincngchaltcnen Prägnanz seiner Forderungen, mit der überzeugenden Sachlichkeit seiner Begründung7), bei vielen seiner Leser einen überaus günstigen Eindruck!unterlassen, weil alles hier Gesagte, obwohl an sich nicht neu, dennoch ״den Stempel des Neuen, Frischen, Jüngstentstandenen trug“ und ״alles von ihm selbst durchdacht und verarbeitet war“8), so war vollends die persönliche Bekanntschaft mit dein Verfasser geeignet, Ihm die Syrnpa hien der Besten aller Nationen zu erringen0). Eine gewinnende Erscheinung von großer, edler Gestalt, mit offenen, klaren Augen und Gesichtszügen, die an den Typus assyrischer Königsgcschlcchter erinnerten. Das sorg• faltig gepflegte Aeußere durch vollendete, taktsichcrc Unigangsformen unterstützt, begabt iqit klingender, angenehmer Sprache, die den Zuhörer schnell in ihren Baun zwang, und die sicli ,von jeglicher rcthorischcn Uebertreibung und Aus- Schmückung fcrnhiclt, so daß sic stets den Eindruck strengster Sachlichkeit!unterließ. Ein Mann wie aus einem Ouß, ungebeugt durch Erniedrigung oder Entbehrung, von männliebem Stolz erfüllt, trat er selbstbewußt und unerschrocken ®) Z. B. Oberst Ooldsmid-London, Zadoc Kahn und Edmund Rothschild-Paris, Hirsch Hildesheimer und Willi Bambus-Berlin, cf. Tagebücher Herzls. *) Martin B u b e r, ״Die jöd. Bewegung", Bd. F, Berlin 1916, S. 161. 8) Bar-Ami, Erinnerungen an Th. Herz! in ״Die Welt“ vom 3. 7. 1914, 5. 689. e) Die hier folgende Charakteristik beruht auf Berichten von Zeitgenossen Herzls, u. a.: Dr. J. Eliaschoff, Dr. Max Nordau, Gustav G. Cohen in ״Ost und West“, Jg. IV, Berlin 1904, Heft 8—9. — Ben Ami, Adolf Stand in ״Die Welt“, jg. XVIII, Berlin, 1914, Heft 27, Dr. Ad. Kurrein, Joseph Lau, Dr. O. Thon in ״Die Stimme der Wahrheit“. Würzburg 1905.

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