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Jüdische Rundschau · 1924-06-13 · Heft 46-47 (13.6.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 46-47 (13.6.1924)
Date
1924-06-13
Page
– (sequence 1)
Language
German
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; ■f)!UH 2A _ Einzelnummer 0,33 GoMmark ן-*ץןץ^ך־י-«ין ( \ \J j k- ד 1 r1״ r״\ r1־ r׳ j r t. נ v 1 j, \ 1 1! \ נ.] L״ l 1pntxs: M.XLZSS5».'1iXIS'1■« j t.. .J lj Redaktion und Verl 0ין W 15, McinekotraOe 10. Erscheint jaden Dienst,י!ר und FrcitnjJ, Bczugsprcia bei der Expedition monatlich 1 ,HS Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark. AviUoiiaabormaaumt• ward«!) in der WlHren^ der •Inseln•!) Lftndar berecknei* Nummer 46/47 Berlin, 13. VI. 1924 Anzeigen-Verwaltung* J&dlaclio Rundschau G. m. b- II., Berlin W15, Mcineka* itraOe 10, — Telephon! Amt Bismarck 7165—70 Amelj^enprel«! ftg«1n*ll.N0np*r#!li«reil* 0,30Coltfmerk. SlelU»• g«*utlte 0,15 GoUlmerk. hör lubriUd*• An*#l|*n tQO'H AufaeM•{. Anxri^michltil)( D i « n 11 a g und Freitag naektnlllsg 4 U k r. "I2sis1iXs4,«si׳*»ll3 E2* Telephon! Bismarck 7165—70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 17392. Für Oesterreich! Postsparkassenamt Wien, Konto Nr. 156030, Für Tschechoslowakei! Postspnrkassenamt [’rag, Konto Nr.59410, — RednktionsschluO Sonnt*!{ und Mittwoch nachmittag. — י״א סידן׳ חרס״ר XXIX. Jahr(״. Dar Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffontllct» rochtllch gesicherten tfclmatatte In Palästina. ״Baseler Programm.״ Warum nicht Palästina? Zur Frage der Verlegung der Exekutive Bevor wir seihst zu der in dem folgenden Aufsatz hchaiidcllcn Frage Stellung nehmen, geben wir Dr. Naelnnn Goldmmii!, der;:1״;cn die Verlegung der Exckutive ist, das Wort, naelulcm Abr. Goldberg in unserem Blatte dafür ciiigetrcien ist, Die Red. Von Dr. Nach um Gold mann. Die Frage der Verlegung der Exekutive der Zio* irisfischen Organisation nach Palästina wird von verschiedencn Persönlichkeiten und Gruppen bereits seit Jahren gesteht, mit besonderer Intensität und Energie in der letzten Zeit durch die Wortführer des amerikairischen Zionismus, Man muß gestehen, daß auf den ersten Blick hin diese Forderung ungemein viel Bestechendes hat und von vornherein auf die Sympathien der weitesten zionistischen Oeffciitlichkeit rechnen darf. Alle Gefühismomeute, die für Palästina sprechen, werden durch diese Forderung wachgerufen, und ohne kritische Prüfung wird jeder Zionist geneigt sein, den Augenblick zu segnen, an dem wir bereits so weit sind, unsere Exekutive nach Palästina verlegen zu können — ein scheinbarer Beweis dafür, daß Palästina schon in der Tat Zentrum des jüdischen Lebens zu werden beginnt. Es ist daher nicht leicht, gegen diese Forderung Stellung zu nehmen. Man nimmt damit Stellung gegen langgehegte Wünsche, deren Erfüllung einen jeden von uns beglücken müßte; mehr, mau setzt sich dem Verdacht aus, gegen Palästina, gegen die Anerkennung der Bedeutung des Jischuw Stcl'ung zu nehmen. Und trotzdem, ja gerade wegen der Popularität dieser Forderung und wegen der Geneigtheit, ihr ohne weiteres freudig und begeistert zuzustimmeii, ist es nötig, das Problem sehr kühl und sehr kritisch zu prüfen, denn die Frage des Sitzes der Exekutive ist in diesem Falle keine technische F'rage zweiten Ranges, sondern berührt unmittelbar das zentrale Problem der Erhaltung lind des Ausbaus der Zionistischen Organisation. Es ist nicht »ölig, .1׳»f die negativen Argumente einzugehen, die für eine Verlegung nach Palästina sprechen, d. b, auf die Argumente gegen London als den jetzigen Sitz der Exekutive. Ein jeder, der einmal die Atmosphäre, oder vielmehr den Mangel jeder zionisti sehen Atmosphäre in London erlebt hat, der beobachten konnte, unter welchen Umständen und Bedingungen die zionistische Exekutive in London zu arbeiten gezwungen ist, kennt die schwerwiegenden Gründe, die gegen London als Sitz der Exekutive sprechen. Und zweifellos war die Notwendigkeit ihrer Verlegung dorthin mit einer der Gründe der tiefen organisatorischen Krise und Schwäche, in der sich der Zionismus in den letzten Jahren befindet. Es gibt, glaube ich, niemanden, der diese negativen Momente, wie sie zuletzt noch Abraham Gold berg in seinem Aufsatz in Nummer 42/43 der ״Jikli׳ sehen Rundschau“ (״Warum Palästina“?) sehr klar zusammengefaßt hat, verkennt oder in Zweifel zieht, und cs hat daher w׳cnig Sinn, von dieser Seite aus die Forderung einer Verlegung der Exekutive nach Palästina zu begründen. Wenn London schlecht ist, so Ist damit noch nicht gesagt, daß Palästina als Sitz der Exekutive gut oder gar besser ist, und cs wäre falsch, das Problem so zu stellen. Es ist nicht minder falsch, wenn auch im ersten Augenblick sehr bestechend, darauf hinzuweisen, daß cs im Galuth grundsätzlich keinen passenden Ort als Sitz der Exekutive gehen könne. Goklberg hat seinen Aufsatz mit einem historischen Rückblick auf die früheren Sitze der Exekutive cingeieitet und beruft sich darauf, wie wenig passend Wien zur Zeit Herzls, Köln zur Zeit Wolffsohns gewesen sei. Beides ist ganz richtig. Jeder Ort der Diaspora, den man wählen könnte, wird sehr viel gegen sich haben, weil — nun weil wir eben in der Diaspora sind. Gallith bedeutet eben, daß wir kein natürliches Zentrum haben, daß jedes jüdische Zentrum nur ein territoriales sein kann, und daß es keinen Breunpunkt gibt, an dem die gesamten Kräfte und Tendenzen des Diaspora-Judentums zusammcnlaufcn lind von dem aus eine gleichmäßige, konzentrische Beeinflussung des gesamten Judentums möglich wäre. Jeder Ort im Galuth kann nur gut sein für einen Teil und muß schlecht sein für einen anderen Teil des Volkes; nur relativ können sich die verschiedenen jüdischen Zentren des Galuth unterscheiden. Und cs ist eine ebenso klare und eiementare zionistische Wahrheit, daß ein solch gemeinsatnes, alle Teile gleicherweise beeinflussendes Zentrum nur Palästina wird sein können. Daß also, grundsätzlich gesehen, Palästina der gegebene Ort nicht nur der zionistischen Exekutive, sondern späterhin aller zentralen Institutionen und Kraftzentren des jüdischen Lebens sein wird, ist für Zionisten etwas Selbstverständliches. Deshalb ist es ganz falsch, die Frage prinzipiell in der schiefen Antithese Palästina contra Galuth zu formulicrcn und zu betrachten. Hier handelt cs sich um eine־ rein praktische, rein temporäre, rein augenblickliche Frage, die heute so und morgen bereits ander« entschieden werden muß. Entscheidend kann nur die Erwägung sein, ob im augenblicklichen.Stadium unserer Entwicklung Palästina bereits der Ort ist, von dem aus eine starke zionistische Organisation geführt und nusgc• baut und eine starke zionistische Politik geleitet und vorteidigt werden kann. Diese Frage beantworte ich mit einem ganz klaren und deutlichen Nein, doppelt klar und deutlich, seitdem ich in den letzten Wochen in Palästina war und gerade diese Frage der Verlegung der Exekutive rieht nur selbst geprüft, sondern mit zionistischen Freunden der verschiedensten Richtungen durchgcsprochcn habe. Fs sei ein Punkt vorweggenommen, über den, wie ich glaube, kaum wesentliche Differenzen ent .teilen dürften: nämlich die Forderung der Verlegung aller finanziellen und wirtschaftlichen Instanzen nach Palästina. Dagegen äßt sieh wohl kaum etwas Entscheidendes einwenden. Daß es in der Tat sinnlos ist, einen Finanz- und Wirtschaftsrat in London zu haben, der Probleme der palästinensischen Wirtschaft prüfen und entscheiden soll, ist richtig. Daß es in der Tat, wenn es nur irgend möglich ist — und ich sehe nicht ein, warum es unmöglieh sein sollte — von Nutzen wäre, die Zentrale des Keren Hajesrod nach Palästina zu verlegen, ist richtig. Aber all dies sind periphere Fragen. Entscheidend für die Frage des Sitzes der Exekutive sind die Gesichtspunkte der politischen und organisatorischen Arbeit. Was mm die zionistischcPoUtik betrifft, so wäre cs ein gefährlicher Irrtum zu glauben, daß ihr Schwer• punkt bereits heute nur in Palästina liege. Es gibt dne Auffassung unserer politischen Situation, die glaubt, daß wir mit der Bnlfour-Deklaration ein für allemai ״über den Berg“ gekommen seien; daß die wichtigste politische Arbeit mit dem Mandat zu Ende sei und alles weitere lediglich in einer Verteidigung und in einem Ausbau der durch das Mandat gewonnenen Position bestehen könne. Ich glaube, daß diese Auffassung falsrh ist, daß auch weltpolitisch gesehen unsere Stellung in Palästina noch keinesfalls ein für allemal gesichert ist, wie sie nie gesichert sein wird, solange Wir nicht in Palästina der bestimmende Faktor des Landes sein werden. Solange dies nicht der Fall ist, müssen wir dauernd lut Zustand der Vertcidigung, der Forderung, der politischen Propaganda b!ciben, müssen wir dauernd vom Galuth ans die Position in Palästina stützen lind sichern. Ich spreche gar nicht vom Standpunkt jener, die eine Verbreiterung unserer Position verlangen, die neue, über das Mandat hinausgehende Forderungen proklamieren. Auch wenn man durchaus innerhalb des Rahmens des Mandates bleibt, diesen Rahmen aber wirklich ausfüllen und mit den politischen Konsequenzen des Mandates Ernst machen will, Ist eine sehr aktive, sehr energische und sehr vielgestaltige politisehc Arbeit außerhalb Palästinas nötig, und zwar nicht als Annex der Arbeit hn Lande, sondern als die zentrale politische Arbeit der Stunde, Not lut eine Verbreiterung und Intensivierung unserer politischen Aktion in Europa und Amerika; not tut eine Erweiterung der politischen Arbeit über die reine Tätigkeit der Intervention beim Colonial Office in London hinaus; nötig ist die Einbezichung neuer politischer Zentren in den Bcrc’ch unserer Arbeit (Genf, Paris, Washington) und chic Ausdehnung unserer politischen Propaganda auf die große europäische und amerikanische Oeffenllidikcit. AU dies sind Dinge, die man nicht durch eine politische Gesaiulschaft in London erledigen kann. Eine politische Zentrale in Paläsfina wird notwendigerweise wenig Verständnis für diese Arbeit haben und den Schwerpunkt lediglich auf die Politik im Lande legen, von der ich durchaus zugebe, daß sie heute verstärkt und aasgebaut werden kann, von der ich mir aber auf der andern Seite auch sehr wohl eine zu starke Uebertrcibung als eine gefährliche Möglichkeit verstellen kann. Das Primat der wirtschaftlichen Arbeit vor der politischen ist für Palästina im äugenblicklichcn Stadium durchaus richtig, und wir müssen uns in einem gewissen Sinne in Palästina vor zu viel Politik hüten, die uns heule, mit der relativ schwachen wirtschaftlichen Position, auf der diese Politik fußen kann, gegenüber späteren, sehr viel weitergehenden Möglichkeiten auf ein Friilistadiuin der Entwicklung festlegen könnte. Die Verlegung der politischen Zentrale nach Palästina würde heute notwendigerweise eine Vercn״ung unseres politischen Aktionsbereiches bedeuten, einen Abbau unserer Tätigkeit außerhalb des Lande? und die Gefahr einer Ucbe!־Steigerung unserer Politisicrcrei im Lande nach sich ziehen. Ganz abgesehen von diesem prinzipiellen politischen Gesichtspunkt, sei auch rein faktisch darauf 11 ingewiesen, daß gegenwärtig der Schwerpunkt der Entscheidung auch der, rein palästinensischcn Fragen in London liegt. Ich will hier nicht auf die Gründe cingchcn, 'die es bedingen, aber Tatsache ist, daß der High Commissioncf ln Jerusalem in keiner Frage ohne die Zustimmung des Colonial-Office in London entscheiden kann, und ich glaube, daß noch für eine gewisse Zeit hin die Entscheidung auch der internen Fragen Palästinas, soweit sie die Maiidatarmacht betreffen, in London und nicht in Jerusalem fallen wird. Eine Schwächung unserer politischen Position in London wäre also nicht nur unter großen Gesichtspunkten zionislischcr Weitpolitik eine Gefahr, sondern könnte auch unserer unmittelbaren Position in Palästina selbst schaden. Nicht Abbau, sondern Ausbau unserer politischen Arbeit und politischen Körperschaften in der Dias!x>ra ist heute das, was mehr denn je not tut, womit natürlich auch eine Verstärkung der politischen Arbeit im Lande selbst Hand in Hand gehen könnte. Der parallele Gesichtspunkt, hier aber noch doppelt bedeutsam, gilt auch für die organisatorische Arbeit. Abraham Goldberg legt in seinem Aufsatz Wert darauf zu betonen, daß die amerikanischen Zionisten ״absolut Gegner jeder Abschwächung der Beilcutung der Zionistischen Organisation seien“, und cs ist deswegen nicht nötig (hoffentlich wird cs in der ganzen künftigen Debatte über diese Frage nicht nötig sein), Prinzipielles über die Notwendigkeit der Erhaltung und Stärkung der Organisation zu sagen. Nachdem auch Dr. Wcizmann in seinen letzten Reden immer wieder erklart hat, daß das Schwergewicht der Arbeit für Palästina heute und in der mieteten Zukunft nacli wie vor auf der Zionistischen Organisation ruhen würde, werden hoffent* lieh auch die begeistertsten Anhänger einer gemischten Jcwish Agency begreifen, daß, in welcher Form immer auch die notwendige Heranziehung der Nichtzionisten zur Palästina-Arbeit erfolgen wird, welche Konzessionen wir ihnen dnbei auch gewähren mögen, die Zionistische Organisation in ihrer organisatorischen Einheit und Stärke unbedingt erhalten werden muß. Um sie zu erhalten aber ist mehr als ein rein technisches Organisations-Departement nötig, das ja auch in den letzten Jahren vorhanden war und sogar, rein technisch gesehen, gut funktioniert hat. Die Erhaltung und Stärkung der Organisation ist mehr als ein Problem rein organisatorischer Natur, weil die Zionistische Organis ation auf einer Idee beruht und ans dieser Idee ihre Kraft auch in organisatorischer Hinsicht schöpft. Um die Organisation zu stärken, tut daher eine Ncubclcbung der zionistischen Idee, eine Durchdringung aller zionistischen Arbeiten und Aktionen mit dem Bewußtsein der ungeheuren Bedeutung der Organisation not Es hat sich gerade in den letzten Jahren gezeigt, daß, wenn auch das Organisations-Departernent als solches noch so fleißig, noch so reibungslos gearbeitet hat, seine Wirkung kaum zu verspüren war, wenn nicht die gesamte Exekutive und die gesamte Politik und Arbeit der Exekutive getragen war von dem Willen zum Ausbau der Organisation. Es ist überaus erfreulich, daß in der letzten Zeit dieser Wille nicht nur als Phrase und bedeutungsloses Bekenntnis, sondern als ernsthafte Bereitschaft in den weitesten Kreisen der Bewegung und auch in ihren führenden Männcm durchbricht; es ist das doppelt erfreulich in dieser Zeit der Verbreiterung der Basis aller am Palästina-Aufbau tätigen Elemente. Und eine der wichtigsten Sicherungen, wenn nicht die wichtigste von allen, gegen die auf diesem notwendigen Wege unvermeidlichen Gefahren beruht gerade auf diesem ncuerwachtcn Willen zur Organisation. Hand in Hand mit der Heranziehung der Nichtzionisten muß die Stärkung der zionistischen Bewegung gehen. Nur eine starke Organisation kann nichtzionistischc Elemente gewinnen und sic zu einer nationalen Mitarbeit am Aufbau des Landes erziehen. Und cs ist deswegen den meisten von uns heute scfion klar,-daß die nächste Periode der Verbreiterung der Basis des Palästina-Aufbaues, zugleich auch eine Periode der Neubelebung und der inneren Reorganisation der zionistischen Bewegung sein muß. Dies aber ist noch weniger von Palästina aus möglich, als die Verbreiterung unserer politischen Arbeit von dort aus möglich wäre. Es ist eines der Charakteristika des palästinensischen Jischmv, daß er kein Verständnis auch für die Bedeutung der Organisation in der Diaspora hat. Er kann cs nicht haben, ich möchte beinahe sagen, er soll es nicht haben. Ls ist gerade das Großartige an ihm, Gewähr des Fortschritts und des Sieges im Lande, daß der Jischuw in einem ungewöhnlichen Maße egoistisch ist, eigentlich nichts kennt und ln Beachtung zieht als sich selbst und innerlich fast desinteressiert ist am Judentum der Diaspora, an der nichtjüdischen Welt außerhalb Palästinas, ja, sogar an den nichtjüdischen Sphären Palästinas selbst. Diese fanatische Enge des Blickes, diese Einseitigkeit der Einstellung, dieser manchmal fast groteske Egoismus ist ein beglückendes Zeichen der inneren Kraft des Jischuw, Beweis dafür, daß seine Träger restlos in der Arbeit des Aufbaus aufgehen. Das ist Pionierstimmung im besten Sinne des Wortes und soll so bleiben. Aber eben dcs\s egen ist es unmöglich, zionistische Organisation und innere zionistische Poiitk von Palästina aus zu fuhren, so lange der größte Teil der

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