Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 41 (23.5.1924)
- Date
- 1924-05-23
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 304 .ן*-. . ״ #V ׳ י*■ י"1־*ף S -י 4' * bei riebe mit 50 Arbeitern, sieben Druckereien mit 100 Arbeitem, zwölf Unternehmungen auf dem Gebiete der Zement- und Sk'inindiislrie mit 10‘.־ Arbeitern innl vier Großtischlcreien ‘mit IM) Arbeitern. Zusammen finden in den genannten Unternehmungen 004 Arbeiter Beschäftigung. — .Wir _ ben «liesc etwa1; merkwürdige Aufzählung wieder, weil sie immerbin einen letdSkhen Uebt'rhlick über die in Tel-Awiw, der Industriestadt Palästinas, vertretenen Produktionszweige gibt. Da lins der O r i |t i 11 n 11 c x t noch nicht vorlag, mußten wir die Angaben dem ״Haare 7,“ entnehmen und können daher nicht ieststclleu, ob die c i g c 11 a r 11 g c 2 u 8 a tu m e 11 - Stellung ״Zigaretten-, Ka r tcni nagen-, Korken- und Seifenfabriken“ von dessen Redaktion oder tler zionistischen Exe* kulive ticrrührt. In jedem balle Ware es gut, wenn man sieh in Palästina vorder Publikation statistischer Veröffentüdnmgen mit den elementarsten Lehren der Statistik beschäftigen wollte, nach denen cs nicht zulässig ist, Acpfel und Birnen zusammcnzuaddicrcn. Die nrnteausslcliten. Dem Aprilbericht des Landwirtschaftsdcpnrtcmciits entnehmen wir: Die Lnndwirtschnfts* saison, -die Anfang März, so gälte Ergebnisse versprochen hatte, ist durch das völlige Ausbleiben des Spät rege ns im ganzen Lande wiederum verdorben worden. Seit dem 20. März hat es keine Niederschläge mehr gegeben. Die Felder haben schon unter der Dürre gelitten. Das ist um so mehr zu bedauern, als sowohl die mit Winterals auch die niit Sommergetreide bestellten Flächen beträchtlich größer sind als in den letzten fünf Jahren. — Der Weizen steht äußerst ungleichmäßig. In der Ebene hat die Hitze und die Trockenheit eine frühe Reife bewirkt. Afirwcizcn trägt bereits Aehren, stellt aber recht dürftig. Spätweizen konnte sich nicht entwickeln und stellt sehr dünn. Im Süden, bcsonders im Jerusalem- und Jaffa-I hstrikt ist im allgemeinen Frühreife zu verzeichnen. In riet׳ Umgegend von Gaza hingegen reift die Ernte gut und verspricht ein etwas übersclinittlidies Ergebnis, 14er beste Weizen dieser Saison steht bei Khan Ytinis, Jericho und in dem kürzlich erworbenen!Distrikt Hulleh. — Gerste stellt im allgemeinen besser als Weizen, außer in der Gegend von Bcrscba. Frühgerste ist im Süden von Gaza schon im Reifen, und man schätzt den Ertrag dort auf 10—20 «,0׳ über Durchschnitt, In der Nähe von Mejdcl steht das Getreide in Aehren und wird Voraussicht• ,lieh einen Durclischnittsertrag abwerfen. Jericho-Gerste ist nusgercift und stellt gut. — Bohnen stehen verschieden. In den Hiigelbczirkcn leiden sie unter Trockenheit, in der Ebene versprechen sie einen durchschnittlichen Ertrag. Die Frühsaateu bleiben im Süden ein wenig in der Reife zurück. Ebenso stellt cs mit den Linsen, die auf den Hügeln unter der Trockenheit leiden und in der Ebene eine normale Ernte bringen dürften. Kcrsenneh stellt gut im Norden und normal oder etwas unter normal im Süden. H i 1 b c h stellt in dieser Saison von allen Wintcrpflanz.cn am besten und hat sicli in Samaria und Galiläa ausgezeichnet entwickelt. Das Pflanzen der Melonen ist beendet. Die guten Nieder- Schläge Anfang März haben sic sehr gut keimen lassen. Viel Boden, der sonst brach liegen geblichen wäre, ist mit ihnen bepflanzt worden. Auch G urken entwickeln sich in allen Distrikten günstig. Das Pflanzen des Tabaks ist im vollen Gange. Das heiße trockene Wetter hat ziemlich hohe Verluste verursacht. Aus verschiedenen Zentren werden Schädigungen durch Eulcnlarvcn gemeldet, , ״Mis-char Wcthanssiah". Soeben ist die Inhaltsreiche Doppclnummcr 5/(1 der Tel-Awiwcr Wiriscliaftszcitschrift ״Mis-char Wcthaassiah״ erschienen. Das 00 Seiten starke Heft enthält neben einer Anzahl Monographien palästiiicnsischer Unternehmungen und Erwerbszweige in hebräischer und englischer Sprache 11, a. ein Verzeichnis der Teilnehmer an den Ausstellungen in Tel-Awiw und Wembley. Aus der Berliner Jüdischen Gemeinde Rc ק rä sc 11 tan teil vc rsa mm lu ng vom 19. Mal. ln der Sitzung kamen zunächst eine ganze Anzahl ver׳ wnltungsfechmscher Angelegenheiten zur Sprache, die nicht von allgemeinem Interesse sind. Gelegentlich der Ik'willigung einer Subvention für die Akademie für die Wissen sehaft des Jude 11 tu ms richtete Prof. Loewc einen Appell an die deutschen Juden, für diese Akademie, das Vermächtnis Hermann Cohens, nach Kräften bcizustcucrn. Die Subventionsanträge für die Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und das Breslauer Seminar wurden vertagt» Der Vorstand gab nämlich auf eine Anfrage von Prof. Loewc durch Justizrat Makowcr keine beliiedlgende Auskunft, oh der Beschluß vom vorigen Jahre, liei den Subventionen ohne Untorschici der Parleirichiungi't» vor/ugehen (in diesem I alle Subvention des Berliner Rahhincrscminar»s), aufrcchtcrhaltcn würde. Die Vertagung kam dadurch zustande, daß Volkspartei und Konser- . vative stärker waren als die liberale Fraktion. — Bei der Frage der Ablösung der Casualieti für die. Rabbiner gibt cs eine piin/hm'Jle 1!chatte. Ausgangspunkt war die Position , ״Krematorium‘'. Volkspartei und Konservative wünschen keine Legalisierung durch die Gemeinde; sie käme, wie Loewc es drastisch ausdrückte, einem Koscherstempel auf Schweine fleisch gleich. Er verwahrt sich aber dagegen, daß es hier ,tun Welt.■nischaminjjsf ragen gehe; die liegen für uns tiefer, Justizrat Sonnen f cid (liberal) ergeht sich in heftigen An- ,würfen gegen den Zionismus; er sei arcligiös, religioiisfeitidlich; kein einziger junger Jude sei durch den .Zionismus zur jüdischen Religion geführt worden. 111111 autwollet glänzend Oberrcgientugsral Goslar. Er schlägt eine Wette vor, um die Ansichten Somicnfckis ־zu widerlegen. In der Frage.der Feuerbestattung würde ein Volksentscheid 'Aufschluß geben, wie die Mehrzahl der Berliner Juden darüber denkt. Nach einer Entgleisung des Vorstandsmitgliedes M a - ko wer (er wisse nun, wie er in Zukunft zu stimmen habe), die von unseren Freunden im Vorstande zurückgewiesen wird, schließt die Debatte, , )VA Imm*^ •ך 1׳TV' V, ״ r*-:\^r*־, j V.*4f ü lf ila 6 sr1 ״■״״ m m a >5s־i *״י״״ן ״» » ס ft «| .,״/! זץ. .•״■■‘(•■י׳> ü .*,,«׳־־, f A-|1 Wil 1. |k st u iS!* ׳?,׳■ fci fc HQr*! BerH«*r y.inniatlnok• ¥#i‘®fn?^nr'f(, W15,?1 T*taj31ao*1 "ה• *t—70 * 1vn*e;,#n\;v oßl» N», U. KAi164av«rwM.Uunjj <1 f*r II. Z, V, 10. 11«rUa KWk Kreit»{;* 11 211' וזח, Mal *,Inntl! V^{ Vht Im ZlonUU«r1h׳m HMm. liftii'labtfgtr Dir, tfJ. iloUtpattlf n#l. bonnaböml, d*n 2i. Mat raaigmi• Ö‘/4 Uhr Bynagogo im ZlottUtlechen I4»aä*b«gi» Dir. 83, UOtteftiHeuit• nb«ad1 9 Vht 6rapp« Wft*t*r11*rJ0ltftnbBr1r in dar KoivMtftTnl U»on, ftttlowitf. I CirnppMietiMtil. BariohU der aui 7nrüolKnkflhrt«a Grnpp«nm!tgll#Ä«r. “““ •Ms BH Vht YT*Pa£| im Z|GnleM*rl1fm H»ttn* l»AnrieWg«r Sir. W, King*»{( Kl. Frftnkfnriof *Hr, 11. Vortrag von C11»wor WorH״«M1 ,.!>*» D'•**« de• ArbettsilODli■«• isd dl« Wfj?« der mt*fhdotb.*• Sonntag den W. Mal *eoh T.ebntii. Trfiffptmkt B1 { Uhr frtih ©m Rtftitinnr VorortHahnbof, fU1U wlHkomm*n. Chawor Jftkob Hollmnna wird Im L*nfo dor Fnlirt über!•in« Bilaeelndr&ok! in PftlÄsilnft bftriohton. Donnomtftg. don 0י. Mal 019ווזזא»1ומ1י1י>ת der r11*wftr1na!« Freien. VorleiuDor an* <זי»ן\ xolkwülmKf'ben r«r*r.’, ClDrrvelrtefcToe» tm!l ifl<1 innliar TJDtlnr. Troffjinnki im Keim. T.end•* bergDr Str. 89, Äbeml« pü^ktlioU t Ulir. K• wlrtl nnr bi• 71/* Ubr gewerlefc. Montajt* den 20. Me׳' ibend■ 8 Ubr flr.f ZienUi•יי• יי dem im Z Heim, T<eDd*bersrer Rtf. R9, Auf>«erer>1en1Uehe «en^reireriAmmlnnr. ״Uneere Stellimg; nur '/>. V. f.D. mul B. 7j, V.* Knforonti Herr Bention Feltn. •. Mitlwor-b, den 2*1 Mel ibond! 8 Uhr r.mnpe 01t Im ZlnnlpHooben Helm. Uandsberrer Wff, Herr Br. Krob H4׳«Pnher(r1 ״Die Bedeaton« der »merU!»Bi«ehe• Kftsfereו»■,*, Montag, don 2. dnnl!bend• 8 XThr CJrnppe der Zienlsleit!ס• dem Oeleo im 210111ח»«1י׳יי*י Kolm. T(»m|*V»*rfmr R|f, 89, Jüdiieher T01k*llederabe*»S. TTntor MRwlrVnnjr de« Uerrn Handr.el*, aw\ ^5<rel Fr an All*« T.oewftn/ton״TA0nb Ane Of!rn Frovrammt KoHarlrt** Volk»ll#d*r nnd jüdiuebo TJnd״r. Karton ».um Krfcleo von MV, 1,— Tirtd 9.— »Ind im Vor• vorVanf orltAltlioh im Zlonintleolian Helm. Lsndtbsrgsr Rtr. sö. DiontiaK» den R. Juni •botidi• f Uhr , flruppe «RdwMitKfbe Vororte In d-'r Wnbnnnp׳ von Horrn T)r. Mayer, PfntrlUr, Peb^neharrot 8llr. 18, 1. Herr Dr. Rohwnr•! BUef*eclndn'h'k• •ס• KallUtln•.• 9.!!••pr«obt1ng d«r Bommererheit. Jeden Pie׳aiUf*»be״d. *Uhr OiifSJUeber fit*dente»Tir•!«. FrladHabete 115 P*minar für JttAIsohs Oeeehloht•. 'OI#n«t»ra>)*ss׳l, n TThf Jldlieber Ka1t«r»arela Frerr•■• Im FUrRaiiteh•» TTelm, 1111111?(» Ihr.80 Rcmlnar für f«dl«ebe OeeeMeb♦• «nier T.eUvnr de» Herrn •Ud. 11ו1ון. B. B oh fcshisr. Ornpae Weet-fbarlattenborr Joden Bonnoband nonlim. d—7 Ubr. TTorr La»arn» Harthf 9Vlalne Pronhslen״ in dnr Rvnagf>K0 reataloizletraeeo, Woobsntftgeeynsgogen•••! (Hof rneVn Türb ״ Jedon MDDt*K «י9״< Uhr obaud», Herr Br. Irflnnt Banfend•!• Woohsnan■ Thora und Pr״nbo4an. In dar Bfnsgogo PeaUloisIetrM•«, WorhentftKe«*naR8 0־:f'n*aal (Hof, reolito Tftr). Der Paläslinalilm in Berlin Der Paiäsfmafilm wird in Berlin seit einem halben Jahr w&chcniiich mehrere Male in Theatern, Sälen, Privatwohnungen vorgeführt. Allein in der letzten Woche fanden sechs Aufführungen statt. Das Groß-Bcrliner Sekretariat des Keren Knjemeili ist bestrebt, an alle jüdischen Verbünde und Gesell- *chnftskieise, gleich welcher Art, liernuzutretcn, um sie für eine Aufführung des I’alästinafilms zu interessieren: 1. Wir haben uns mit Erfolg bemüht, in allen Bezirken und Nr. 41 <01חי־׳ןח1)ו{ vom 1. JLuckstindc 18. 6, bi» 20,6,24 Inif«• f J Qu .14 r.hlbelr.( 50,— 13,— 5(),— 3,- 3,-h 47- 25,— 18,- 18t—4 7,- 60,— 11,- 46,-4 14,- 20,— 3,- י—ז23 100 — 20,- 20,-4 80,- ar 41,— 16,— 74,- —. 67,— 26,- 56,— 11,- 100,— 20,- 44,— 56,- 25 — 16,- 42,50 —1 200,— 6,— 30,- 170- 1000,— 100,- 460,— 540,— 100,— 10,- 13,- 87,- 200,- 200,— 200,— 90,— 29,- 32,— 58,— -,(׳10 6- -׳67 33,- 450 - 300,- 467 — — 650,— 10- 521,60 120,40 .-20. Mai 1. Qu. 24 1924: f. 1. : 21 052,70. Qu. 24: 807,-, 2l,Ässwds icrZioaisIctisfeacr-Elagliiae Uirdas 1. Quartal 1924 von 10. bis 20. Mai 1924 Ort Aschaffenburg Bielefeld Bruchsal Göthen Emden Gelsenklrdien Gic IIc 11-Marburg-Wetzltr 41' Görlitz Gotha Hcilbronn Karlsruhe ..cij-.zig Mainz OberImmen Plauen Stuttgart Zwickau Einzelne Zionisten Somierspciiden: 600,—-. Spezifikation: Aschaffcnbürg! L'. Löweiithal 10,—: Gießer 3,— Bielefeld: L. Münz 3,—. Bruchsal: D. u. J. Katzaucr je 6,—, S. Kaufmann, O. Maier je 3,—, Cötiicn: S. Spiegel 5,—, Frau Bcnscher, Frl, Jacob je 3,—. Emden: S. Hartog- »oh 11 3,— Gclscnklrchcn: M. Pitzer, E. Stern, Salzhauer, M, Scheinhorn je 5,—. Gießern Dr. l.oewrnstein, Dr. May• Nauheim je 5,~, E. ■Mendel, S. Rotlisellikl-Gicßcn je 3,—. Görlitz: Dir, Lustig 10,—, Lewin, Meyer je 5,—, Fantei, Frl. Isaak je 3 —. Gotha: A. Hcilhnmn, Dr. »Schramm, A. Schiffmann, J. Schiffmann je 5,—. Hcilbronn: W. Landsberger 10,—, A, Scheuer, Frl. Würzburger je 3,—. Karlsruhe: H, Ellern, O. Liepmannsohn je 3,—. Leipzig: W. Dubiner, S. L. Fuchs, I. Hcpuer, L, Tumpowski je 50,—, B. Goldmann. L, Hoffncr, N. Mever, J. Ncumann je 30,—, Pfcffcrbliith, K. Reinsch je 25,—. Dr. Abclsohn, G. rreudcimcim je 15,—, S. Lelufreund, Dr. Löbcnstcin je 15,—, Pli. Ncumann IO,—, Mainzi Dr. Epstein 5,—. Plauen t Rechtsanwalt Löffler 10,—, A. Lutzky, S. Schwimmer je 5,—, Dunkelgrün, Klipppsteüi, Markus je 3,—. Stuttgart: Karschinierow, Schnebalg je 3,—. Zwickaut S. Schocken jun. 300,—. Einzelne Zionisten: Bad Neuenahr: H, Wolff 5,—. Worms: Dr. Lewin 5,—׳, C. Ausweis der Zlonislenslcucr-EingSiige Iflr das Z.Qaartal 1924 vom 10. bis 20. Mai 1924 Kontingent Einem? »Om IbI(1. RücknUnd# 16.5.11110.6.M R*'lb,.r** Ort 102,- 5000,— 300 — 147,—, 57,— 111,- 100,- 50,—. 180 — Jftdon 8—7 Uhr, H*rr Le^^rn« llftrilu .KU(n«1Pr0T*b«^n*t in <Ur Peeie103>r.iRlrte1e, Worhont!geiynR^dg#0«!«l (Hof, ייזחז!* Tnr). Jodon ob«r»A*. TT^rr Dr. Drfinn! T^nNndor Wo«b#n• Akfiohnltf rm«!lor Thnr* nnr! ,PrGDliי'*an, in dar 6»yoftffögö Fetlolokli- *era*««', W<3ah«ntasr^»\,1anc0׳a<*n«0Äl (Unf. raabi* T^rl- Jodan Montair narbm. י4—,/יחVhr, Korr Kabb. Dr. KmU L0W» P»!lm«n, tm Soh1ner-Koaltfvm'11*nlum, ChnrloHenbnrir, RohUloreir. 9fl. אבודת בתיי ספי לישראר Jüdlichar Sehnltereln I. Y., B.rll■ B.1.Vta.fakr.mde• Ynr.t.nfl.mlt^'l.dt Rtndl.nr.t Kurt C1ran«w»1M, Fri#driob»rubereir. 81. ג בית ספר יזלש1ו העברית בברלין n«Hr£ls«b• Kfsreebio)««!•!■ «•rlln (III. *«eiiiUrl AnyVn»fi •rUiti der Herr K. B«rß־frrfin, Dlflnatftr. ÖUkr •k««4ev uod Donneretajr. 8 TIbr »bonA« Im der K«cb*ohnle für dU Wie1«mob«fl d•• AriilleHeaKoS• U, T, FAram•* 4. ‘נית ספר לילדים במערבה של ברלי -n JMdtaeli• SeltaH WelS t»>otikunft orUilt die RobnileÜerin, FrSnlein Ob«Hebr«rln Koilf K• /ton Montur, DIonetAR nnd Donneret ■ej 12—1 Uhr in dor Sobnl«, Faeentaatr. 79/80 בית ספר לילדים בטורחד. על ברליי .nt Jtldlieb• fi«*■!• 011. eri«iU dl« SobalUUerln, FrluUln Rneonn« HiobUntUttt! VroUifl 2—4 Uhr, Venkow S79. 1. גני ילדים בברליןv JCdUebrr Kindereerton ChftiloUembar(! Ko»tor»ir.7. — Montag bSi Frtitog• von H10—V־>ji Uhr Jüdhehor Klador1r»rlr»1 Nord, Woinb*rgew6g 11/12 b«l 0p!rllng, — MonUg bi* Krö’tar* »oh {¥—} .ß Ubr. JCdUchfr- KlnrUrMtt*« SRd, im TTeetnur&nt ,?•4e«nhof*r•, Do&»n• Kok« Koutf'rfctmün. — Monlnp׳ bl• FroltftK• von Uvi^“״Hl Uhr. Jr.i’i-rl cr Kinfarirsrten 01t, JablonakUtr. 28. — Montag bi« Froitaga von 0!2-י—Uhr. diulJ*dtar Klndiraertan Wcet, Ublandetr. 110/117, bat Förife, ־־־ Montag bU Freilft^e von )^10—1׳׳י Uhr. 13, 48- 40,— 3,- 18,-1 H,- 50,-1 3,- 20,-1 16,-< 38,- 18%,- ״. 18,- II,- ־,50 -,8 -,20 64,- 3104,— 260,— 141,- 39,- 103,— 50,— 42,- 160,— 71- 27.,- 35,— 36,— ־—,«206 -,20 ־ ־ 20,— 186,— 50,— 16,- 19,- 31,— 370,— 6,— —,30 ־ 3-10,— 50,— 5.—-4 40,- 10,- 1540 — ו—,400 400 — 1140,- 187,- 5,- 8,— 179,'— 208,— 29,-1 32,— 176,— 133,— 12,— 15,- 117,— 50,— 5,— 10,- 40,— 450,— 300,- 300 — 150,— 770,- 8,- 184,- 516,— -20. Mai für 2. Qu, 24: 1054,- ״“״ 2. Qu.! ,-,1־546 Vororten Veranstaltungen vorzunehmen. Bis auf wenige ־ - meist ganz kleine -- Vororte kann heute fcstgestcllt werden, daß tler Film in allen Gegenden Groß-Berlins bereits mehrmals gezeigt worden ist. — 2. Es ist uns gelungen, mit einer großen Zahl von Vereinen verschiedenster Art: a) Heimatvereine (Posener, Wrcschncr, Exiner 11sw. nsw.); b) Synagogcuvcrcine (i indenstraße, Pestalozzistraße nsw.); c) Front- Immignippen in Fvihlung m kommen, und sic zur Aufführung <ies Films zu veranlassen. — 3. Ebenso wie tler Keren Hajossod, haben auch wir zahlreiche Zirkelvera!1 s t ,11 in n gc n in Pri va t wo.h nu n g cn vorgenommen. Diese Form der Propaganda ist ganz besonderj wertvoll, da die Eitiwirkuiigsmögliclikciteu auf die Besucher des Films in diesem Falle, außerordentlich groß sind.w — Im ganzen wurde der neue Pniäslmafilm seit Februar bisher 36 m al in Berlin vor ge führt. Wir bitten alle Berliner Gesinnungsgenossen, die Beziehungen zu Vereinen oder bestimmten, zionistisch _ noch nicht erfaßten Gesellschafts• schichten haben, sich mit dem Groß-Bcrliner Sekretariat des Keren K.ijemeth, W 15, Meinckcstr. 10, zwecks Arrangierung von I icimliclitsaufführungen in Verbindung zu setzen. Aschaffcnburg Berlin Beutlien Bielefeld Bruchsal Göthen Dessau Emden Gciscnkirchen G i e ß e 11 •Ma rhu rg־We Görlitz Gotha Hcilbronn Karlsruhe Land'-bcrg Leipzig Mainz . Plauen Stuttgart Worms Zwickau Einzelne Zionisten Spezifikation: Aschaffenburg5 L. Löwcntihl 10,—, Gießer 3,—. Berlin! Dr. H, Prcili, Holdheim, Dr, Nagler je 6,—, A. Zweig 5,--, R. Lcwin, Orkin, Pink ns, Rosenberg, Scgal, Segall je 3,—, div. 3,—. Bielefeld: L. Münz 3,—. Bruchsal: J. u. ü. Katzaucr je 6,—, S. Kaufmann, G. Maier je 3,—. Cöthcn: S. Spiegel 5,—, Fr. Den scher, Frl. Jacob je 3,—. Emden: S. Hartogsohn 3,—. Gciscnkirchen: M. Pitzer, E. Stern, Snlzitaucr, Schcinhorn je 5,—. Gießen: Dr. Löwen• stein, Dr. May-Namlieim, je 5,—, E. Mendel, S. Rothschild• Gießen, je 3,—. Görlitz: Dir. Lustig 10,—, Lcwin, Meyer je 5,—, Fantel, Frl. Isaak je 3,—. Gotha 1 A. Hcilbrunn, Dr. Schramm, A. Schiffmann, I. Schiffmann je 5,—. Hcilbronn: W. Landsberger 10,—, A. Scheuer, Fri. Würzburger je 3,—, Karlsruhe: H. Ellern, G. Licpmannsohn je 3,—. Landsberg: (davon 35,—, im 5. Ausweis veröffentlicht) Dr. Katzenellen• bogen u. Fr., Dr. Salomon, Zünder je 5,—, Scherzer 4,—, Dr. Meyer, Noak, Fr. Zünder je 3,—, div, 12,—. Leipzig: W. Dubiner, S. L. Fuchs, J. Hcpuer, L. Tumpowski je 50,—, B. Goldmann, L. Hoffncr, N. Mever, J. Ncumann je 30,—, Pfcffcrblüth, K. Reinsch je 25,—, Dr. Abclsohn, G. Freuden• heim je 15,—. Mainz: Dr. Epstein 5,—. Plauen: R.-A. Löffler 10,—, A. Lutzki, S. Schwimmer je 5,—, Dunkelgrün, Klijrpsteüi, Markus je 3,—. Stuttgart: S. Friedrich, Karschinierow, Schnebalg, Dr. Strauß je 3,—. Worms: Dr. Lewin 5,—, Zwickau: S. Schocken jr. 300,— Einzelne Zionisten: Bad Neuenahr: H. Wolff 5,—. Thalfang: Dr. Lazarus 3,—. Konzert. Frau Hilde Dulitzkaja, eine bekannte jüdische Sängerin aus Kiew, veranstaltet Mittwoch, den 23. Mai, 8 Uhr abends, in Berlin (Mclstcrsaal) ein Konzert, in dem sie ncbca Liedern und Arien von Brahms, Verdi und Tschaikow.ikv eine Reihe von hebräischen Nationallicdcrn und jiddischen Volksliedern zum Vortrag bringen wird. Frau Dulitzkaja, die schon in Kiew als Sängerin bekannt war, Ist in letzter Zeit besonders in Wien von der Kritik warm aufgenommen und gewürdigt worden. Hnpoül HazaYr. Am Sonntag, den 25, Mai berichtet Chawer Dr. J. Heil man 11, der soeben aus Palästina zurückgekclirt ist, im Rahmen der Wanderung des ilapoel- Hazair (Treffpunkt 8t! Uhr früh am Stettiner Vorortbnluihof) über seine Eindrücke in Palästina. Gäste herzlich willkommen. r*r■ m m m » ך ־־«. \ ן ^jr י. ׳f 1*•-»iJ s!m11 y y h׳1’ 4» 4׳*«י״ול Ü ff ך׳־ יי I («**ii u cöf 6 La' UQJOIKie €%l f'.I