Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 40 (20.5.1924)
- Date
- 1924-05-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 208 Kr. 40 \J le i I U. I k ** 'wUiiii1 Wälder je 5,—, Kiischcucr 11. Fr״ Dr, E. Liepmann je 4,—, Dr.-In״ Berlowit/, Dr. A. Colui, Gehr. Emmerich, F. Frnetikel, A. 1 revia;:׳, S. Eriedmaiin, R. Fnsdimami, Cilaser, 1*. Gractz, fl. Gros־;, Gehr. < 1ni11!h.1l, Assoss. I ler/og, Dr. E. I Fischfehl, <i. Ilocli, Dr. 1'. Kah 11, (i. Kost, 1\ Leder, Dr. ('!. Leit, Dr. K. I.ipowski, Dr. I.. loch, R.-A. A. Foowetiherg, Helene 1 ot/.-l lattiel, F. I 11(Uvi:r, A. Mandel, Pr. A. Meudcrs- ItaiKcii, Dr. M. Mover, Dr. ,Moses, G. Ncnntnmi, I. Oppenheim, R.ihb. L. Pincoff, Dr. C. Rosenlhal, Fr. R. .Rothschild, Dr. Sandler, Sitnonsolm, Dr. Seiiiiullcr, 15. Seliönb.tch, M. Stern, Dr. Warschauer, Zupan je 3, div, ‘14,—. Cassel: S. Stranli 100, - (davon 23,— Heiltag f. '2. Qu. 24 und 75, - (2. Rate e. Jahrcszcliitg.), 11. K11;;el, 11. Popper je 35,--, R.-A. IXilbi rjr. Dr. Elias, Dr. Woißbeckcr je 15,—, J. Jankowiak, R.-A. Lcwinsolm, Dr. Salomou, Dr. Spier je 10,—, <1. Fipscliit/. 5,—. Frankfurt a. M.: R. Kaufmann 5,—. Frankfurt a. O.: R.-A. Aronheim 10,—, M. Nenicrowsky 3,—. Karlsruhe: Dr. 11. Stern 10,—, S. 1101/, Dr. Lewis, Cb. Schäfer je 3,—. Plauen: D. Rowinsky 3, Schönlanke: M. Grunwald, Mcinh. Grunwald, I׳h. Grunwald, Frau S. Lcwy, S. Tobias je 3,—, Einzelne Zionisten: Rostock: Dr. Kuschncr 8,—. Coblcnz: I. Locwcntlial 3,—. Gruppe Wc׳,t-Cb-r,vlot'crä!>wrrt der B. Z. V. { Königsberg. Herr M. Sainbursky hat vor kurzem' seinen Wohnsitz von Königsberg nach Dan zip verlegt, Ilerr Sainbursky bat der zionistischen Ortsgruppe mehr als 20 Jahre angehört und während dieser ganzen Zeit an der zionistischen Arbeit aktiv teilgenommen. Der Vorstand der zionistischen Ortsgruppe Königsberg hat die Verdienste, _die Herr Sainbursky sieb um die zionistische Arbeit in Königsberg erworben’ hat, in folgendem Abscliiedsschreiben gewürdigt: ״Bei Ihrem Scheiden von Königsberg gedenkt der Vorstand der Königsberger Zionistischen Vereinigung mit ticlem Dank der Verdienste, die Sic sieh in unserer Gemeinde um den Zionismus erworben haben. Vor mehr als 20 Jahren, in einer Zeit, in der ein unbeugsamer Glaube nu unsere Sache dazu gehörte, um inmitten von Unkenntnis, Gleichgültigkeit und Spott für unsere Ziele cin/utreten, haben Sie, lange Zeit allein und ohne jede Unterstiitziing, niemals entmutigt durch Mißerfolge und den Widersfand aller einflußreichen Personen und Kreise, uncr* inikHieh für den Zionismus gearbeitet mul gewirkt. Sie haben den Boden vorbereitet, auf dem später, als eine nationaljüdische Jugend entstanden war, eine neue Generation weiterarbeiten unu Erfolge erringen konnte. Ihr zionistisches Wirken wird in der Königsberger Zionistischen Vereinigung unvergossen Weihen. Wir wünschen Ihnen und den Ihrigen in Ihrem neuen Wirkungskreise Wohlergehen und besten Erfolg.“ Bremen. Unser seit langen Jahren in der zionistischen Arbeit stehender Gesinnungsgenosse, Herr Tierarzt Wall, promovierte auf der Tierärztlichen I lochschulc Hannover zum Dr. mcd. vet. Sonnabend, den 24. Mol» abends 9 Uhr Im Verein!Ummer der Konditorei Leon, DQlowatr, 1 Gruppenabend Berichte dev out PnRUfina zurückgekehrlei» Gruppcmnlt|ltlcd*r Berlin. Am Mittwoch, den 21. Mai, 8 Uhr abends, findet im Fokal ״Rodew-Zd״ko“ (koscnthaler Str. 11-12) eine von der Gesellschaft ״Osc“ veranstaltete Vorlesung von Dr. A, Ol sch wa 11 ge r über das Thema: ״Die venerischen Krankbeiten“ (in jüdischer Sprache) statt. Die Vorlesung wird durch Lichtbilder illustriert werden. Eintritt frei!! Wiesbaden. (Soziale A r b c i 1.) Wiesbaden war früher als Stadt der Rentner bekannt. Die jüdischen Rentner wie alle nicht mehr im Erwerbsleben .stehenden Juden sind von der Not der Zeit ebenfalls betroffen worden. Um dieser Not zu steuern, sind in Wiesbaden zwei Einrichtungen von jüdischer Seite geschaffen worden: Ritueller M i 11 a g s t i s c I1 und das Jiidisclie Altersheim. Am 11. April 1023 erfolgte die Eröffnung der Küche zunächst in privaten Räumen. Da die Teilnelimer/ahl stark wuchs, wurde sic in ein eigenes Heim (Fnulbrunneiistrnlie) verlegt, Die Besucherzahl ist auf 55—70 Personen täglich gestiegen. Als Eigentümerin des Hauses ist die Nass 11 ה-Loge eingetragen, die die Räumlielikeiien auch für Versammlungen der anderen jüdischen Vereine zur Verfügung stellt. Herr Sally Herz leitet den besonderen Ausschuß der löge. Die Notwendigkeit der Ein* ridilmig eines jüdischen Altersheims ist schon vor Jahren von Moritz I leimerdingcr, dem Nestor der jüdischen Wohlfahrtspflege in Wiesbaden, betont worden. Als die Not immer dringlicher wurde, kam unerwartete Hilfe durch ein Vermachtnis des im Jahre 1<J22 verstorbenen Deutsch-Amerikaners Moritz Archen hold, Dieses Vermächtnis wurde durch Verwandte des Verstorbenen weiter erhöht, und es war möglieh, das Haus Walkmiihlstraße 85 z.n erwerben. Es kann zwölf Personen Aufnahme gewähren. Wegen der geringen zur Verfügung stehenden Plätze sind Neuaufnahmen äugen* l'licklich nicht möglich. Das Eigentum des Hauses ist ebenfalls der Nassau-Loge übertragen worden, die ein Kuratorium für die Verwaltung eingesetzt hat, an dessen Spitze Herr Gustav Flörsheim steht. Am 11. Mai wurde das Heim mit einer schlichten Feier seiner Bestimmung übergeben, Herr Stadl- und lie/irksrahhiner hielt die Weiherede. Berlin. Die Mitgliederversammlung des Hilfsvcrcina der Deutschen Juden findet am Sonntag, den 25. Mai, int Logenhaus, Klcidslr., um 12 Uhr statt. Die Vorsitzenden, Herr Dr. )ame; Simon und Herr Dr. Paul N :11 h a 1!, werden den Belicht über die T.ili :keit des Vereins im vorigen Jaluc und die gegenwärtige I nge erstatten. Wie seit der Begründung war auch l'i.' l ein i I.־tu!»1 fekl der Arbeit die Fürsorge für die Auswanderer. Den A1!:Wanderern, die Hilfe betndigeii, wird sie durch den Bahnhofsdienst des Milfsvcrcins in Statisch, Beutheim, Berlin und die Zwrigkomitecs in I lambmrg und Bremen zuteil. Ferner vermittelte der i i1ifsverein_ dm Verkehr der in Südamerika und Kanada eingew,linierten Stamiucsgenosscn mit ihren Verwandten in Rußland. Durch Herausgabe .des ,,K'orre- Rpoitdrii/bl.iilrs des Zcntr.illniros des 1 lilfsvcreins'fiir jüdische Auswandcrungsangclegenhciteu" wird weiten Kreisen wichtiges Material über die Verhältnisse in den Lin- und Auswanderung׳,, ländern zugänglich gemacht. Die im Herbst 1022 nach Berlin überführten ukrainischen Kinder, deren Eitern bei Pogromen erschlagen wurden, sind in deutschen Anstalten zur’ Erziehung untergcbracht und entwickeln sich erfreulich. Hnpot'I-HazaTr. Die für Donnerstag, den 22. Mai, angekündigte öffentliche Versammlung fallt aus technischen Öründcn aus. Stellenangebot. In einer größeren Stadt in Ober- Schlesien besteht die Möglichkeit, an einem neugegrimdeten staatlichen Realgymnasium die Anstellung eines iitdisehen S t ti d i c n r a t s zu erreichen, der mich den jüdischen Religionsunterricht erteilen müßte. Wir bitten Interessenten, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Z. V. f. D. Das Palllstlnaaint, Berlin (W 15, Mclnckcstr. 10), Ist für Auskünfte täglich, außer Sonnabends, von 9 bis 12 Uhr vormittags, geöffnet. Außerhalb dieser Zeit können Auskünfte nicht erteilt werden. Wochcnkalcndcr. Sonnabend, 21. Mal, 20. Ijar 5684, B’har, Nacht 0,2. Berlin W 15, Mcinekcstraßc 10, Bankkonto: Darmaükhor 11. National bank, Berlin, Schinkel plat* 1-4 Postscheckkonto: Berlin Nr. 1045)51. Berlin W 15, Mclnckcstr. 10 / I’oatschee.kkonto: Berlin 28247. r 5־ Die Verlobung ihrer Kinder Itosa und Sascha beehren sich nur hierdurch anzuzeigen ■Wilhelm Dublncr und Frau gab. Kromoner Moor JosHolsolm nml Frau Bar», gvb. üelpoy. k. ~r ZifltpnliT, tm Mal lWi HomboUttslr. 16. ווורש אייר 1זרפ ו. l)r, Franz Mayer Ida Mayor, geh, Lieben Vermählte Luxemburg, don 22,Uni 1824 ץ־י־ Die Geburt ihrer Tochter Eva Dorothea zeigen an Dr. Alfred Mnass und Frau Lueie, geh. Friedmana. ־ל r Köln, 12. Mai 1924 Ublftrnn# 61. J V. Dia Geburt einer Tochter zeigen na Zahnarzt Dr. Adam Sternborg und Frau Kitte, geh. Marcus. Ban 11 an, d»n 11. Mai K24׳. .J /׳־ . ' X f Die glückliche» Goburi o»nos kräftigen Jangon י solgon hoohorfrottt an Dr. M. J. Gaimonn find Frau K«ihrya gob. Humor. Münohnn, <1011 18. Mai 1Ü21 0 —־. Jjar (#84 Ich hebe anoh l^jahripnr Tätigkeit in der Imlnwtrto meiuo Anwftitsproxi« ־wimlor Mtfgcmomman. lietn« Kenv.lai liofiudot ».!oh anttra••• 201, Tel• 1 Nr. 108. RtflOnOburg, doa 15. Kai 1024 IICOFRIPO WEINER Koohi«anwnlt Ich Imbft meine M’iiUgkmt m Bad Pyrmont, Haus Wiodomelor, Am hyillgen Born 5 wieder nnfeenoirnnein. Dr. m«d Fuor.t GlnmmoJn, Llapoin* s t* Alomnof, AngaltierUhl Vorm Suroolum!';! M . j* 1 wnrtlon ו1ית111ו .!; s ^1 ׳ י f i A]•parat um! olnift üyp• ’; | t < 1;! . : ז : , * « r | ״• ו ז> f ft prr!5n׳Hiob hftan't ״;ו*, iüulOy k«u üador.öß?stslisrlrclsinöl. *t kät» •I•• n!«2«*ti« ■ f.turUfkA Kj»r*o^e« Kp!no!Urnfststtlvanr. 70י*זןunt! Ahnndhitrso. Anmablnngon tu!41. 3*7 Uhr, au 1)0r Sosntbanda u-.Senntajfit. Dr.SchFatler’s^m»;,: waw *ft״'•״ Fest׳ t! I c Eit ט k □cn, Vortrüeo / h’edon / Llodor Waldow, CharlottenUui-fl, Knna'etr. 1 I » CS IS1&A3.UU 2^ t S CSi TV\Xi dUd. Dlotl1״/׳fel Wir grOmlfn »jmz. Wifwi'n, Sozialrantnoru!:uto!־'•xiwton-z; tl. homniisnionavvoU. Vorkaut von ]vtkPron,T0rt,7,u«-korwM־or1 m»w. im lUkanutt'nkrwt«. M »n wand• «ich voctr»«tm«T0U au liohanihfn A Frhlan, Wilmeritlorf, 311'lmitoäuir Str. 17 Ju»Rrr Svlonlftt, 20 or, Ru׳'bt /f’ir *oinO Forionr.*it l־’.D׳lo Mai bis _ iutolH^oiiU Ulli Uli frtr Uarr.tonron. an Hein« Kah»1, Hull׳o rwtftüt. \ViUtc־lmMtraä1«ft 14 n. w k.« 11»[j 15ü ikuSl porf'okt in Htono^rnphin umi -1011 r«י i '1 xtk a« 011 i נ ן «. voU»t ändif{ vertraut mit •Hon Hüro* ariioium (Lulmwöron, Hank• wi'Afm, HoolntfatnO In Rroüan liiiuNorn Rowoaen, an iurthaui rrlbutand. ArboiUn ^ouiihnt, »molit •ich ku vornrvlnr״. (UH. Amjoboto Tint. o(>2 an «lie J(bl.Umi-inrhau, }!erlin W 1», AloinoUcilr. 10. Tf 11 U I -lk iUW-iill iilr Chotnesch und Talmud für 12 jiihrigon Jungen ׳i'Micht. Oiferten nn din II. Z. V., Berlin W 15, Meinekestrasso 10. Zu einem lehliaften 3jU,hriRen Knaben wird 3ף'1ף))יזו״׳״י«ךן<׳1|״ו-ו;!!ון ףיי״י׳י^^תןן! aus besserem Hause mü״l. aa. hehr. Sprachkenntn. ««fort gesucht. l’.ewcrhuugen mit Zouguis&b- »ehrifien, ],ehnnnlnuf und Bild an Frau Frank, Danzig, Kennersliflsgassn t>. TodsIo / Tafcllfedei* / Vorirljfe FeifacIStwilcn / Au(£Ührun:'c1». Akluclll Individuell! E• Sondek, BcrMa-Chorloif enburg 4 Wallzitratse ao. Telephon: Stelnplalz «318. S—Siraihlillerto DIctuscp mit liiiclienljeniitT.nug׳ »h 1. Juni, fivti. frülfor, •n jimRa« Khopaar für drei hi• virr Mon*U uitiur Khn«Ug«n Haüingangon ar.u veirmkif)!! WobnnBjf Nah• S*vtR:ny1)Ut/. xititl Unt^rjfratvlb. IJhlftn'Utratlo. •— OAarfÄU imtnv C. 437 an dio JüdiaoU• Hundnoliau, iiarlin W 15, Koinokaatr. 10. J / j I; I J U IY1 n [י ־ Uor od#r woüiß1 tnübli-v!׳!, ft}1F(G10׳b!t)ä*on, ®▼U. gogaa Daukosfbald gesucht• OHortsa unl«r C. 4B9 an dio ״.Tüdi«oha Huntltohaa". Htirliu \V 15, MPinaknuLraUo 10. ampf -׳ Wäs ck er e i B für Berliner Haua)1altun(*en | Inliabcr ־ OTTO BABEKUHL, Brunnenstraße 79 | P«r«.rr«W 1 Humboldt 3351 Fr.ia Abholung jedrn.lt F—ן tadellos* Wäsch* zu lilligstsn Tagtsßreiscn L~ilsec7sj>11<KW׳j»1119Bnc1K»''1enunK1n1t«mnca111mn.rat1n »«,׳-«»■w («1nse1.cn / Brchstci», Bllftbuor n, erst׳! Marken. Gut• gobrnuehto ständig am Lager, Berlin W57, llillowilr, 44 (T.Utz.ow 8920) A n I » c I « n I. ז ז ז S V II1 { o ( r n lind dl. K AMTORENSTELLEN 7U bc/t’lfen. E« handnil ■leb um ei יוון SynniJoC• nach fleiwro iiml tiu* Synrtijuge n»cU »U»m Rüu». Gvei^ntit• K8m!ilnfrn mit gut ין*., •clmltcn b<־»!vn tmitikaliarbcn Kז,זm^יiייrn, in«})f4nml«r4* 11«r I;ü)1i1'k«it mit Chor r«1־p. •״eh mit Orgel vorbtten zit können, grütul* lieber K«nntni• der!!•brSiicbrn Spracb• und der I.Uurgie •owie Routine im Vorleben au• der Thora wollen •ich mit bc<Uuhij<tcn Zeu^nUab4chriftpn bi» *um 25. Mai er. beim unter*«ic!meten Vorstand •chriitlich melden. Etir beide Steilen iit auHcrdem der Nichweii zu erbrinjjeti. daü die BelShi^uruf zur lirteilun^ von Heligiontuntarricht oder zur Tätigkeit in den GemeindcbOrn» vorhanden i»l. Berlin, Im Mal 1924 Vorstand der Jüdischen Gemeinde. «••1 B» t rיי*ץ מ י! ך ׳ 1,־־ I. H־/ji Gegend Kurfilratondamm (ITalcnscc) mit Tel. und all. Komf. sof, 7,u vermicton. Offorten trief, unter Pfalxburg 8806 oder ■ebriftlich unter C. 503 nn die Jüdische Rundschau, W 15, Mctnckcstrasso 10 •!1 יי• וזו ח״ד״דיץ; Ä.-Z a. if dl 14 VJ׳ UJ Eöl Ll M k M sofort zu vermioton. Niihe Bahnhof Ghnrlottenlmrg. Off. unter C. 401 an dio Jüd. Rundschau, W16, Meinokestrasso 10. Thermalbad u. Luftkurort HOTEL RÖMERBAD Bes.: Oebr. Joner 1x1 3GE i. Pension Goidsuichcr Unter AnUirht ßr. Eiintfirdon נח de• Horrn ilabbinor Dr. Cohn. ^EE= 3BE 3aE==~g^ Scliicslen S Haus Doileuuo m =3& 3BE miiiiiiunrnjimimimmiiiHmimiim'itHimmiimmiiimmiiiiimimiiiiimiiitiiiiiijiii Hotel Edelweiß •4• י■ "■ י (!)•fl,! Ia Hermann) 1 */ mJ Eröffnung• 18. 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Für die Exekutive der Zionistischen Organisation Louis Lipsky. ..... .......... 11» •(II.IMk «.4 ...h . . .. Ah iit Exthiilvt itr 7lanl1Utchtn Organisatian tinam-lJttarltminl t.0Nn0N vr.c.1 IT, Unat Huiitll Stnri I) kb 111h« am...11*11 Bttri* von... durch.... an den Jtwlih Colonial Truit, Lid, Brook Hou.c, Walbrook, C.C. 4. London, all Ooktenen Schekel für das Jthr 5554 Ob*rwle»en. b) Ich baba am.den Betrag von..... •11 Qoldantn Schekel (Ar da■ Jahr 568* für Ihr» Rechnung fiberwitaen. c) Ich erklirr mich bereit, den Ooldenen Schekel für daa Jahr 5554 1■ Betrage von ..1u entrichten und •rauch• Sia um Mitteilung, aul welchem Wege Ich die Uaberweltung voraunchmcu habe. .׳"•א Adresse _ vw»k••» aa.aaaaa»•—•*Mia•»»«,•• •»•»—•■,man»•—••••—«•*•>»—* Dalum. ״■*I—liiÄSUAjJSiir1‘‘ “• *״.״״״-.»י.* י— •'“י••“4 •י״»