Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 38 (13.5.1924)
- Date
- 1924-05-13
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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ו Seite 2S4 IÜED1SCHE RUNDSCHAU Berlin. W’iirtli 1111 ■ ׳; f I)r. Aliiv.l B./.V. I 1 Heber JXr. Erpcbnh der Reidt'dnnsw.'ililen, (r.ine vom jiidisdn'11 St.imlpmiD)“ spracli am ü. Mai Apfel in der Omppe \vc»1 f-<.11 .׳11׳t<>(ien 1 >u 1;p der führte aus: Der viril,teil in jüdischen Kreisen vertreieuc Standpunkt, daß die Waiden ״halb so schüuun“ aus* fcfalk'ii seien, ist inilialihar. 1111 Gegenteil ist •durch das Erpebiiis de:; 4, Mai die I a ,e der Juden in Deutschland in hohem Malle unerfreulich ן:cwordcu. 1 i 1 r die mispcsjiroclien nntisciiiitischen Parteien sind mehr ah 8'/t Millionen Stimmen ,־ibpopehcii worden ((׳;epeii etwa 4 Millionen hei den letzten Reich■dap,■;wählen). Selbst wem! man von den für <110 Dcliiseltiialionalcii nligegchencn .Stimmen 1—2 Millionen als nicht ausgesprochen antiscmilisch bezeichnen will, verändert sieh das Bild ziffernmäßig doch nicht, da zahlreiche Stimmen der verschiedenen kleinen Parteien, B.mernbümle, Oaycrrche Volksparlei usw׳,, auf (iruitd anliseinifiseher Filistclhiiig abpeneben worden sind. Hei llomit/ung der gleichen Berechnung kommt man zu dem Ergebnis, «1,111 der neue Reichstag 1111gef,dir IT» auf ein antisemitisches Programm eingestellte Abgeordnet«: zählt (gegen bisher 05). Ein Viertel bis ein Drittel des deutschen Volkes (und d c m £ c in ii iS des deutschen Reichstages) ist hiernach als offiziell antisemitisch a 11 z u s c 11 c 11. Von jüdischer Seife darf der Erfolg der dcutschvölkischen Richtung nicht liuterschül/t werden. Trotz der ungeschickten anti-ultramontauen Taktik Ludendorffs hat diese Partei im ersten Anlauf über 31) Mandate errungen. Durch die beachtliche Zahl dieser Mandate hat die Deiitsehvölkische Partei und ihre Anhängscl gewisse Llruckmöglichkcitcii seihst auf Rcgierungskoalilioncn, denen sic nicht aiigehört. Das hat sich z. B. auch in T 11 ii ringen erwiesen, wo durch die Anträge der Deutschvölkischen, die jüdischen Beamten abzuberufen, und die Juden unter Preimlenreeht zu stellen, für die Regierung eine pein- ■ liehe Situation geschaffen worden ist. Zu warnen ist auch v o r j c d e in Optimismus bezüglich des V c rhalte ns <1 c r f) eu t:s c 1111 a t i 0 11 n I e n. Wenn diese sich in eine Regiciungskoalitioii begeben, werden sie natiirgcuiiill als Regierungspartei, die sich anllerpoütischcn Notwendigkeiten nicht verschließen kamt, einen großen Teil ihrer An-!länger enttäuschen müssen und daher voraussichtlich mit doppelter Wucht versuchen, iltre wanke Anhängerschaft durch Wachhaltuug antisemitischer Instinkte zusammcnziihalteii und hierdurch die Konkurrenz der Deutschvölkiseben abzuwehren. Außerdem liegt die grolle Gefahr nahe, daß die Deutsch• nationalen sich an einer Regieruugskoaiition im Reich mir betciligcn, wenn sic mn fl gebenden Ein flu fl auf den Vc r wa11 uu gsa ppa rat in Preußen erlangen, wodurch die Wiedereinführung der alten antisemitischen Vcrwaf• ttnigspraxis in greifbare Nähe genickt ist, Sollten aber die I)eutseliiiatioiialeii in der Opposition bleiben, so muß damit gerechnet werden, daß eine jiidenfcimHiche Stimmung (um die dcutschvölkisclic Konkurrenz, zu unterbieten) von ihnen Das!Giro der ilcriincr ZlonlstFtlien Vereinigung befindet rdclt Jetzt Berlin W 15, Alcliickcatrusto 10, Telephon: Bismarck 7163—70. Nr. 38 durch Mifaibeit an «1cm «kukehen Partrivvesen zersplittert würden. I>r. Egon Rosenberg führte den deutschen Antiseiiiilismii'1 auf die Eiir.lcllmig des deiit .rlien Volkes gegen alle׳! Fremdartige zurück. Die kulturellen Leistungen der Juden stellten die moralische Plattform dar, von der aus ihr Anspruch auf ihre staatsbürgerliche Gleichberechtigung zu erheben sei. in immer höherem Malle geschaffen werden wird, Und daß dadurch die Möglichkeit sehr ernster Bedrohung der Juden gegeben ist. Audi ein Fiasko als Regierungspartei Wi'rd die IVeP.ch-Nnlinnalcii um so geneigter machen, den enttäuschten Anhängern antisemitische ikrtitiigtiiigstülleii zu geben. Bei einem Rückblick auf den Wahl k a in p f kann man als erfrenliehes Aktieiim verzeichnen, daß wohl die meisten jü• diseheii Wähler die von fast allen Rirlittiiigen misgcgelirnc Parole der 11111> cd i n g t c 11 Wahlpflicht erfüllt halten, Im übrigen alter hat der Wahlkampf eine Reihe imcrfreidirher Symptome ge/eigt. Nicht c i 11 e Partei und nicht ein n 11 g »* s c 11 c n c V P o I i t i k c r, W f s s c. n 8 c 11,1 f 11 c r, W i r t s e 11 a f 11 e r oder Künstler trat von «ich aus für die Juden ein! Das ist vielleicht der bedeutsamste Beweis dafür, daß man mit den ühliehcn Abwehrmethoden nicht mehr weiicrkomnit. Das politische Dezernat der Zio• nisiisclien Vereinigung für Dciiisclilaiid müsse nusgclmut werden. Dr, Apfel tritt dafür ein, daß alle von ihm berührten P r o b I c 111 e ה u f dem kommen• den D e I e g t e r t c n t n g besprochen werden. Dieser Wahltag habe auch gezeigt, daß eine Gesamt- Organisation der deutschen Juden erforderlich ist, um die Bildung von Kundgebungen des gesam teil deutschen Judentums gegenüber der Oeffcntlichkcit zu ermöglichen. Dr. Apfel schloß mit «1cm Hinweis darauf, daß wohl selten ein I and in solchem Maße von einer finlenliolze niifgcpcilsrht worden sei wie Deiitsrlilaiu! während des diesmaligen Wald• kampfes. Au vielen Orlen sei es für die Juden kaum möglich gewesen, sieh überhaupt vor die Tür zu wagen. Diese 'lat• saehe habe bei vielen Juden eine seelische Erschütterung liervorgoriifen, die sie mehr als bisher geneigt machen wird, eine andere Lösung der Judenfragc zu suchen als die des fortwährenden Appells an die Menschlichkeit der übrigen Bevölkerung. Daher seien alle Anstrengungen für die zio• Jiisllsclie Bewegung zu verdoppeln. In der Diskussion sprach /unüihst Ministerialrat Dr. Badt, der «Ion Grund• gedauken des Referats /!!stimmte und insbesondere die Not- Wendigkeit des aktiven Eingreifens der Zionisten in die Politik anerkannte. Dr. Badt schilderte eine Reihe von Erlebnissen, die er während des Reichstags-Wahlkampfes in Wahlversammlung gehabt habe. Nach Herrn Dünner bcloutc Dr. Eörtler gleichfalls die Wichtigkeit der deutsch• politischen Arbeit; mir dürfe darüber die Arbeit an der 1 laiiptfront — in Palästina — nicht leiden. Fräulein Cohn sprach ihre Verwunderung darüber aus, daß zionistische Kräfte Kassel. Am 4. Mal hielt die Ortsgruppe eine Mitglieder• Versammlung ab, tlic sehr gut besucht war. Herr Hermann Loch erstattete B׳erieht über die politische Lage. Zugleich verabschiedete sicli Herr Dr. Ludwig Erlanger von der Ortsgruppe, der während der letzten Jahre einer ihrer besten Arbeiter war; er siedelt nach Ercz-lsrael über. Wir wünschet! ihm von I Icrzeu Glück I Warnung. Wir warnen vor einem gewissen Adolf Grün aus Mannheim, geh. 4, Mai 1003 in Kruzicr, der auf dem Wege nach Berlin ist. Er ist mittelgroß, hat schwärzes’, mitfallcnd gelocktes Haar und spricht ein reines Deutsch. Wir bitten, Grün keinerlei Spenden und Gelder zu übergeben nml evtl. Nachrichten über ihn sofort au Herrn Dr. Hilb, Mannheim, Kirschenstraße 4, gelangen zu lassen. Jüd. Natioiulfomls E.V, Offene und gesuchte Stellen. Lehrstellen für Mädchen in der Schneiderei, Putzmacherei usw. besonders In am Sabbafli geschlossenen Betrieben. Ferner gewerbliche Lehrstellen für hingen, Kürschnerei, Schlosserei, Elektrotechnik. Ferner für lUiroangcstclItc ohne Stenographie und Schreibmaschine. Fcr• ncr suchen wir für unsere Lehrwerkstätte für Mädchen, Schneiderei, eine Leiterin, die sowohl praktisch befähigt ist, die Mädchen in der Schneiderei zu unterweisen als auch pädagogische Fähigkeiten hat. Ferner richten wir in der nächsten Zeit hier eine Lehrwerkstätte für Schusterei ein, Meldungen an die Jüdische Arbeitsgemeinschaft, Auguststr. 17. Wodicnkalcndcr. Sonnabend, 17. Maf, 13. Ijar 5684, Emor, Nacht 8,40; Donnerstag, 22. Mai, 18. Ijar, Lag bkmier (33. Tag im Omer). Berlin W 15, Meinckcstraße 10, Bankkonto: DarmitMter u. Nationalbank, Berlin, Schfnkelplat* 1-4 PoMicheckVonto: Borlln Nr. 104051. iü Berlin W 15, Meinckcatr. 10 / Pontehaekkonto! Berlin 28247 mm Berlln-Iialonsce, Markgraf«Albrecht-StraQ« 11/12. Kastanlcnallee 56 Lager bemeror Kinrichtungo# Anlässlich der Verlobung <103 Frl. M. Mnrschallik ״ llrn.M.NiHaenbimm Saarbrücken gratulieren wir lu'rz.Hchstt. fiebr. Ntotockmann, 11. Mittelmann jMftiu■ ft. Kit, Sali f.Iaaner Heinrich Glilckdiiiann Vorloh tt* Magdobnrff ItmlnniNk, i. Zt. Mftjdbg, V At“ - חורש אייר חרפ׳יו Luise Piek Aron Cnlvury », .. Vorlobto Ltftgmtg NoaoOlngftuorStr.l ץי Kain SchUliogulr. SO J llcloao WcIasblUth Simon Plnchzfnskl Vorlobto KArlflruho J.B., im Mai X924 — r*68i ,p'3 V. Kriocitr, 72 Kudolfstr. 81 Dr. Gabriel Scgnll und Frau geb. Stern »eigen die Geburt eines Sohnes an, V. Ltm-Angele», Cal., im Mai 1024 f*Die Geburt ihrer Tochter ltaliel Kather">N zeigen an Or• Hans Bloch und Frau Erna geb. Grünspach V Berlin, (len 0. S. 1024 .J רי■׳,«•* רייזיך^ייי^די; &?!!;;!:;!־■;ן רד Vorträge, Reden, Lieder;!WAIDOW •:a CiinriDiienliure. Kanaislr. 1 Dr. meo. Wal/hci Kohnei hat soino Kurpraxis wieder aufgenommen und ordiniert Gorlcnzeile, Haus ״Riva", ptt. Ich bin »um Gofar ornnnnt Dr. Selraar Bcriou/itz Kflnigsberg 1. Pr. Münntr. i Kocht»onw»H Ich habo moins Ttttlgkoit in Bad Pyrmont, Haus Wlodemelor, Am hyHIgcn Born 5 wieder aufgenommera. Dr.mad fuarat i Der Verkauf von Synagogenplätzen findet in «1er Zelt vom 16. Kal bis 15. Juli 1924 im Synagogenbüro Markgraf-Albrccht-Str. 11/12 in der Zeit von 9—5 Uhr statt. Außer den Gebühren für die Synagogen* plätze werden keinerlei Beiträge oder sonstige Gebühren, gleich welcher Art, erhoben. « Die Wodiontogfssynagogo ist vom 12. Mal «b täglich morgens und abends geöffnet. Gottesdienst findet zu den gleichen Zeiten statt wie in den anderen Synagogen Berlins nach neuerem Ritus.!ן §|gg4i pruin wert» Gelegenbeltca C 25, Mtlnzstrasse 10 ן T.l.phoui Norilon 4875 I יי*ד!ן«ד׳ ff! ücrcdifs stfCi'Äj כשר Restaurant Berlin C 26, Prontiauor Str. 50 Al» vorzüEiiohö Küche bok&nnt (itidech .*1 Cihng« 1/20 BiU. *4 »* 1«40 m Aa*tfthrT1nR«n vonH 00h z eit en n. Fo stiichkelton auCof dem Hause in סו litlon l'rninon Toaste / TnfcJHedcr / VorfrS^c Fesizeifungen / Aufführ.1njjen. Aktueül Individueltl E. Sandale, BcrHn>Charloitcnburg4 Wellxstrnsie 20, Telephon: Sldnplntr. 8318, | Illcaloe lllcro » Sclicnvnsscr Hnrzcr J Sauerbrunnen Aiilclchnmpngner j I mttZaokcrKOKüQt.io-wia cclvlcillmbecraUlla I ן Uetort »aoh an Vriv.t frei Hau» I f Joacl Luitor, M!ncrnhva«$crlnbrll«, ז | T,l.Kordon 1070 Ilerlln N .׳»•t » l.o(hrlnK״r Htr, S | IllicmnIiRcr Lehrer otno« lnbriil,oh.OyB»no,lnm1 ortollt Mräisehen üntoricM fiir Anftlnjzor n, Krwachiftno. Oofl. Anraboto unt«r C.407 nn dlo ,Tddiüöltc ltnnduclmu, Berlin W 15, M*inoke1tr. 10. Grüssto Erfolge bringt ®Ino Xnaortlon in dor ״)Sdlitben R jndidi•■" |ן׳*ח" lüjm Lag*r und Ifandlnng ALFRED HEBER BfirlinWO?, Pallatiitr, 0 T*Ufont ICnrIQrRt OKU Anu. Verkant nenar n. gabraachUr ln»trurucmo JUd. ^othiifel Wir grllml^n •p«r. Witwen, Saf.mWcDtnt'm «nto Kriilon* d. k•mmlKיlGaawoiי. Vorknuf von Kaiäoo,Tp#,Z11('korwftria n*w.11יז Btkftnntonkr®(«. Man I wenda »ich vortrauorsiroll an Hohaaatatn & F«»W1»n, Wilmeriidorf»!!«!matedtnr Str.17 Kontoristin vial|tl1rl|<» Krfal»r!1ng,*ol61fc. Korraapondtn*. Manograph . Ma»cH1n«arbTnib0nt Hneb• ffthrang, frantö•., ©ngliicb, sucht Stellung. Offorten nntar C.408 and!• JüdUohe Itumlarlian, Berlin W 16, Wirfjitt-ffilntrreisrntfnadiikoitiii• fr•!• Ztmndurttf unterer bibllo• griphitcK intereitanten und inKalUreidnea ״EWER״-Blätter su ▼erlangen. # Tftut Tih^hTr.t Bf*mare\ 475% ״EWER". Buchhandlung G.nul.H. "W 15, Kntsebtclstr. 54 (iliiki 4 m Kurfünt*nd4mm) Btrlirt Fhnsburgerttr.Zö (d* $ kt •m Bahnhof Btiiovuo) Scl)felin;!a$ell1tet1 fUr alle Spracbm 6^״ Umbau UmuBiQ Keparatarcn SpnUUiän niiiiihiiifu mit «' brbrätifljfr N tasumr ) ntmiir *m a». , ״ nirrkursHS Sdjrcibmasdiißfnljaui D. Pastel, Drrfln IV 8 mobtnmr.16, tlaöe frimritnir., aber nlrtii (nuadrn r^,t 11 ו %zss:z ai u us2es7n14«»ea3saeft1 er e 1 uampt - vvasc fnr Berliner llauahaltunjfea InBalier: OTTO BABEKUHL, Brunncnstra(?79 ־ Fariuendur t Humboldt 2351 FrtU Abholung jtdtruit י liefert tadellose Wäsche tu billigsten Tagesf reisen . 1 «15 11 מ03המ cn .\1?י r * ן ־י! ן t»r«smn 11 giv«▼״.:?■״» i 9 1 <mj!m im ו * *afi»11 ן י, Ileehateiu, BUlthisor n, a, erat« Marken. Gute gebrauchte atXntllg am Lajfer. ßocnöroin 1 Batinemann Berlin Wfi7, Btllowitr.44 (Lützow 8920) Thermalbad ii. Luftkurort HOTEL RÖMERBAD Bes.: Qebr. Joncr f53E ui Ql I Bad Althcido I. Schlesien Pensisn ßaiästocRer lim Baüauuo Unter Anfilcht Sr, Ehrwürdon de• ilerrn Ilabbiner Dr. Cohn. 3BE 3E3E 1"»,f‘■ ItONCSKWOi״’« Ilestaiirant ötreag^ כשל Laadaberj.r Str.80, nahe am Alexanderplati im Ziaoiitiichen Helm, OroBe noclisnlta- ,nwie Fealflrliheltaaile vorhanden. J5rmkla»sig:nr MRtarittitcli *««olideaPreiaen י—־-י■ . .....*■■ ... .*. Aaaführuntf von Hochieiten in und außer dam H»u»e. y«raatwortl. liodaktauri Dt. Bau. Blooh, BarUa-NtuktnU, dödi»chaß1uuI1«t1a»Q,m, b. 11״ Ilerlln W 15. VwantworU. t, d, InwrnUnUUi 1k g^jai, An«.,Y#nr, üiOJKb« ßusdiohau 0,m,b, 11״ DerUn W 18, Uainakaat«. 1A ikcuAk rgu hieefeiod üoholm, DarUu-SoUduaibtr({,