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Jüdische Rundschau · 1924-04-18 · Heft 30-31 (18.4.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 30-31 (18.4.1924)
Date
1924-04-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Bismarck 7165—70, Fostscheckknnto: BerlinNr.17392. ri'ir Ocitcrrcich: P0.1t5pm-]c.־menarat Wien, Konto Nr. 156030• I'ür Tschechoslowakei: I’ostsparkassenamt l’raf, Konto Nr.59410, - KedaktionsschUiQ Sonnt»« und Mittwoch nachmittag. - חרס״ר ניסו׳ auE״s3r-x ץ״ך Schaffung alnar öKonHlch - rechtlich gesiclsörlan Woirastätte In PzUistlna. XXIX. Jahrfr ,»Ooseiei• Programra.‘*׳ Gel! vorüber! Von Arnold Zweig. Pcßaclt, das heißt: Geh vorüber! \\ i״• fragen niclit nach dem historischen Gehalt des Mythos, sondern nach seiner Wirklichkeit. Nach dem; ewi״ lebendigen Seelengut, das atts unserem Blut ent• sprossen, ganz nachlebbar mir uns, doch allmcnscltlirheit Gehalt genug hat, um allen Menschen, die guten Willens sind, 7-ttglingiich zu sein. Und wir selten die Wirklichkeit, die das erregt schlagende Herz von Juden wie wir fünfundzwanzig Jahrhunderte hindurch mit seiner Kraft zur Vision lebendig durchpulst und immer wieder erneuert hat: es sitzen die Aufbruelisgcwärligen 3nt großen Tische, wie Freie zurückgclchnt, das geopferte Zicklein als Mahl vor sich, gegürtet und mit Stäben wie Wandernde, das flache Brot ungesäuert und in den Bechern Wein. So ruhen sie und lauschen nach außen, erschauernd, stumm. Draußen aber gellt die Majestät des Herrn umher, als zehnte Plage nach neun vergeblichen, vom Volksgeist gedichtet aus wundervoll verflochtenen Seelennöten, die■ Erstgeborenen eines großen, sklavcnhaltenden Volkes zu cnviirgcu. Dämonisch lautlos und unwiderstehlich waltet sie zwischen jener starken Rasse, die sich zur Verewigung Pyramiden haute und aus seiner erhabenen Kultur schöpfend machtvoll-ewige Kunstwerke des vergotteten Mensehen schuf. Nun ist Tod über diesen Acgvptern; aber über die Schwelle der Juden zu dringen, ist dem Grauen nicht erlaubt: denn zum Zeichen, daß die hier feierlich ein Aufbmchsinahl Haltenden sich von den anderen, den Zwingherren und Machthabern, geschieden haben, glüht die magisch bnnnendste Kraft auf Erden, das Blut des Opfers, dargebracht aus inbrünstigem Geiste, auf den Pfosten des Hauses, Der Erliörting gewiß, bittet cs den erhabenen Würger: Geh vorüber. Dieses Opfer scheidet zwei Ewigkeiten: die eine, die die Seele mit Erhabenheit anrührt, und die andere, die die Welt versittlichen will: die ruhende des großen Staates, der hohen Gesittung, des machtvoll beseelten Kunstwerks, und die strömende eines aufgerührten Volkes, des antreibenden Geistes und seiner ünenthüllten, sich selbst noch unbekannten Impulse zu neuer Ordnung des Lebens nach eigenem Gesciz, dem Gesetz derer, die viel gelitten haben; Gesetz, das sich alsbald in donnernde Gebote fassen wird, und dem ein Wort zugrunde liegt: der auf das unmittelbare Leben, den gültigen Alltag beständig an- /!!wendende Antrieb ״Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Zwischen beiden hat sich in der! Seelen der Aufbruchsgewärtigen eine Entscheidung vollzogen, eine Sehetdüng. Sie weihen sieh, indem s:e ■ י Aegyptens vergessen, dem Großen in ihnen selbst, dem Größeren, das das All durciiwaltct, der neuen (),־dumi dem noch Unbekannten Gotte, dem vergessenen Gotte der Väter, dein Göttlichen, zu dem von Gcburts wegen sie bestimmt sind. Und zu all dem anderen lockenden Gut der Zeit, der ' reichen Gesittung eines anderen hohen Gesetzes sagen! sic stumm mit dem Blut des Oj»fcrs: Gelt vorüber. So feiern sic das Aufbruchsmahl durch die Zeiten. Nach Jahrtausenden sitzen sie wiederum in glänzenden Gesittungen, die von dem jüdischen Grundimpuls, soweit sie können, Vcrsittiichung empfangen haben. Aber er drang noch nicht sehr tief, und wieder horchen die Männer des Aufbruchsmaliles hinaus nach dem Granen, das dranßcn, außerhalb der blutgezeichnetcn Pfosten, die Nacht dnrehspenstert. Diesmal aber gilt ihnen der Tod, den nicht mehr der Engel des Herrn austcilt, sondern die diitnpfglühendcn Dämouen'der Wut, des Hasses, des irren und starren Zornes in aufgehetzten und blitidgemachten Massen der Gedrückten und Entrechteten, Und dieses׳:«;!] rufen die Opfernden dem Dämon der Zeit zu: Geh1 vorüber! Sie rufen es, erregt in äußeren Zonen ihres Wesens!, aus dem Kern der Seele her aber mit Gefaßtheit, so wie ihr Häuschen nach außen nur in den äußeren Zonen ihres Wesens Macht halte, indes die inneren sich dem Sinn des Aufbruchs c!'schlossen und zuwandten, dem noch unbekannten Gotte, dem naclizufolgcn sie *ich entschieden hatten. So, aus dein Gefühl zutiefst Gesicherter, kommt, ohne Härte und ganz fest, als Vcr- . neJnung für sic selbst, nicht als' Verwerfung an sich, das Wort: Geh vorüber. Sie sagen es zmn Geiste der Zeit, nicht zum Geiste des Lebens. Denn ihre Opferfeier ist die der ewigen Erneuerung, der immerwährenden Auferstehung des Fleisches, in dem der Geist vci leiblicht ist, die Feier der Wiedergeburt des Lehens. Auf ihrem Tische fehlt nicht das symbolische Ei, in ihren Herzen ist der Eisgang des Heutigen um des schon knospenden Morgen willen, die fragende Stimme der Jugend wird an ihrem Tische laut — nicht nebenhin, sondern gewichtig, feierlich, als Sinnfragc nach dem Rätsel- und Symbolwert dieser Nacht: ihr Pest ißt eine Frühlingsfeier, das; immerwährende Mystc- E-*־.....*.,.j -ץ _«....־ tt. . י״! "’ר«*?!*" . י 1ץ/ר* ר ר - - ז־~** ״ץ*3ל~'.״ ל....רר J.Uw* .,nTässss Die heutige Nummer umfaßt mit der!5ailSEstlEn sä. ~ ISellacf e iö Selten, Au* dem I n 1! # 111 Arnold Zweig: Geh vorüber I Ethcl Snowden über die jüdische Pulastina-Arbdt. I.oui» Mnraluill* und C11. Welzinnnns Reden auf der amerikanischen Paliislina-Konlcrcnr. . Hermann Kranold: Palästinensische Möglichkeiten. Walter Prcuß: Die Baugruppen in Palästina im Jahre 1923. u. v, a. BKSi1i:.1^3.s»2״:,.:;;r;rÄSÄ;i3:cK:*1ÄS£:jSsass1Ä1.assss!i,1s«2sii«Äa rimn der großen Neugeburt hat in ihnen sich eine bcsondere Form geschaffen, und Freiheit, Frühling, Freude macht, daß sie Wein trinken und singen. Sic sagen Ja zum Leben, die stet» Bedrohten, lang Geknechteten. Niclit aus ihrer Seele kam das Wort: ״Geh an der Welt vorüber, cs ist nichts“ — nur zum Leid und aller Winter, iiclikeit sagen sic: Geh vorüber. :J Und wir, wenn wir ernsthaft das wollen, was der Sinn unseres besonderen Bekenntnisses im Judentum Ist, sind mit iltueti verbunden. Aber nur dann. Nur dann! dutrhwaltet uns der Geist des Aufbruches mit Hei# Schauern einer noch uncnthülltcn Gesetzlichkeit, die siel# uns offenbaren soll aus uns selbst. Nur dann erneuert aus uns sie!! das* Volk der Väter. Nur dann lieben vvi!* die Becher mit Recht, nur dann hrcclren wir die Mäzzzy als eingesetzte Vollzieher der ererbten Feier. Wieder, wia schon oft ün Mittelalter Europas, in dem wir mitten, drinnen leben, klirrt mit dem Früliüngssturm Zorn Und Wut irregeleiteter Massen um unsere Pfosten, die nur’ noch für unsere Augen mit dem Opfcrblutc gezeichnet! sind. Nur dann sagen wir mit der Gelassenheit derer, die sich schon entschieden haben, fest und ohne ohrw mächtigen Haß, bannend, ohne daß unsere Seele sich aus ihrer nach innen gerichteten Sammlung ablenkcn läßt, ruf dem tobenden Gespenst der Zeit: Geh vorüber. WA* M ## XXS f* Ein Artikel in der ״Empire Review״ Mrs. Ethel Snowden, die Gattin und treueste Mitarbeiterin des britischen Schatzkanz.lcrs Philipp Snowden, gleich diesem einer der leitenden Geister der englischen Arbeiterbewegung und der ״Fabian socicty“, veröffentlicht in der Aprilnummcr der ״Empire Review" einen Artikel, der ״Palästina unter dem Mandat" betitelt Ist. Er ist das Ergthnis einer Reise in Palästina, über die Frau Snowden, als Reisende und Schriftstellerin durch ihre Bfu-her ״Durch das bolschewistische Rußland" und ״Ein polltischer Pilger in Europa" wohl bekannt, sich ■ausführlich vernehmen läßt. ״Die Notwendigkeit, auszuspannen und die ärztliche Verordnung einer Seereise", beginnt die Gattin des Schatz.kan7.lcrs, ״führte mich jüngst über Wasser von London nach Port Said. Aber das jüdische Problem in Ostniropa, die Pogrome ln der Ukraine und die schreckliche Drohung, die die jüdische Bevölkerung Polens und Rußlands überschatten, lenkte meinen Geist von den Bezauberungen des Nils zu den kahlen Hügeln Judäas. War cs möglich, fragte ich, daß. eine Internationale Lösung der Judenfrage, die den religiösen Gefühlen der Menschheit genußtut, im Prozeß des l'ortschrcltcns begriffen ist?" So begann unsere Pilgcrin ihre Reise offenen Geistes. ״Ich vertrat niemanden als mich selbst, niemand beauftragte mich, nach Palästina zu gehen, keine Organisation trug meine Ausgaben, kein anderer Zweck beeinflußte mich beim Hingeben, als zu den Tatsachen vorzudringen." Und nun gibt sie einen dankenswerten Bericht über den Fortschritt, den das Lnmi machte, seitdem es unter britische Kontrolle kam: ״Während der wenigen kurzen Jahre, die seit der Einnahme Jerusalems verstrichen sind, hat die britische Verwaltung — erst militärisch, dann zivil — bei der Verbesserung der sozialen Bedingungen Palästinas Wunder vollirracht. Mit Erinnerungen an den unaussprechlichen Schmutz Astrachans und die kaum weniger gifilgen Gerüche Datums und Trapezuuts int Geiste, stelle man sich meine Ucbcrrasclmng vor, als ich Jerusalem so sauber wie Canterbury fand und, da cs Wasserleitung, gute Kanal!■ satlon und Elektrizität besitzt, viel hygienischer als manches englische Dorf. Die Verwaltung ist im Begriff, im Kampfe mit den Infektionskrankheiten zu siegen. Sic füllt das Land mit Schulen, so schnell ihre Mittel cs gestatten. Seine Hauptstraßen sind gut; Gesetz und Ordnung werden' innerhalb seiner Grenzen nach und nach die grundlegenden l.cbcnstafsachcn. Der Ackerbau beginnt zu blühen. Die lndustrie verspricht, ihm in naher Zukunft zu gleichen, wenn die Gesellschaft für elektrische Kraftanlagen (Ruthenberg-Company. — Red. ״J. R,") Ihre Unternehmungen entwickelt haben wird."! Von Sir Herbert Samuel gibt Mrs. Snowden folgende Schilderung: ״Es scheint mir unmöglich, von der Arbeit des High Commissioners und seiner Kollegen üi der Palästina-Regierung zu warm zu sprechen. In seinem großen Wunsch, ganz gerecht und völlig unparteiisch zu sein, kann Sir Herbert Samuel fast, wie ich glaube, angeklagt werden, daß er sich ein wenig der einen Seite zuncigt, indem er die Araber mit mehr Großmut behandelt, als auf die Dauer weise ist, die Juden aber mit einer schweren (und strengen Gerechtigkeit zügelt, die sie gereizt hat und außerordentlich wenig geeignet war, die arabischen ״Unversöhnlichen“ zu versöhnen oder 01« ihnen einen Funken von Dankbarkeit zu schlagen/* Mrs. Snowden betont «aber, sic sei abgeneigt, ״Measdien 111 hoher Stellung zu brurtclien, deren besondere Versuchungen und Schwierigkeilen auch diejenigen, die ihnen am nächsten sitzen,meistens nur imdctiilich gewahr werden." Aber soweit Juden in Be■ tracht kommen, könnten’nach Auffassung von Mrs. Snowden sic nicht sehr getadelt werden, falls sie sich, wenn sie Sir Herbert und seine Haliung gegenüber dem jüdischen Ziele betrachten, erinnern, wie er das jüdische Volk einmal mit einem ״Das nächste Jahr in Jerusaleml" begrüßte und ihnen ein!andermal versicherte, er sei entschlossen, die Rolle eines zweiten NchemU aitszufüllat, Den Arabern gegenüber, besonders denen, die gegen die Verwaltung des Landes durch England als Mandatsmacht agitieren, und ihren böswilligen Angriffen auf die Juden gegen•' über, gebraucht Mrs. Snowden schonungslose Worte. - ״Die Araber sind ein leidenschaftliches, fanatisches Volk“,’ erklärte sie, ״und ihr Aerger flammt leicht auf; so daß, wenn! gewissenlose Agitatoren ihnen erzählen, die Juden kämen, «in ihnen die Frauen zu stellten, ihre Kinder zu opfern, ihnen den Boden wegzurauben, sic aus dem Lande zu treiben; und da(5 sie ihre Altäre anspeien, ihre heiligen Stätten zerstören und ihren Propheten schmähen, sic sich zusammenrotten, gcwalt* tätig weiden und morden.“ Oder weiterhin: ״Das wirkliche Ziel dieser höchst unglücklichen Agitation ist die Absicht einiger weniger wohlhabender Araber, die sieb vor der überlegenen Schulung und Geschicklichkeit der Juden, ihrem größeren Fleiß und Anspruch auf höhere Lebenshaliung fürchten, der Einwanderung ein Ende zu machen. Die christlichen Araber, die in ihren Methoden auf reizen■* der sind als die Mo« I e m s — was nichts außer Her Tatsache beweist, daß die christlichen Priester ihr Werk nicht gut’ gclnu haben — erklären offen, daß, falls und sobald die mR thehe Regierung sich zurückziehru würde, sie allen jüdischen׳ Einwanderern in Palästina die Kehle abschneiden würden. Mir wurde buchstäblich übel, nls ich sie über diese scheußlichen Absichten mit Freuden sprechen hörte. Gewisse britische Christen waren innerhalb meiner Hörweite sehr nach* sichtig gegen Unanständigkeiten dieser Art.“ (Diesen Aeußerungen von Mrs. Snowden halte man die Mcinung derjenigen Engländer gegenüber, die, wie Lord Sydenham׳ und früher Lord Raglan, die Araber dem britischen Publikum immer ais die armen Opfer jüdischer Gier und erbarmungsloser Grausamkeit darstelltcnt — Red.). ״Da* erste Ergebnis eine* britischen Rückzugs aus Palästina würde also Verwirrung, äußerste. Gesetzlosigkeit und ein Märtyrertum der Juden sein,, die uns vertrauten, das Ungcsciiclienmachen all der tapferen Arbeit der Verwaltung. Das zweite würde, mit dem Segen zumindest «Irr lateinischen Christen, «ein, daß der Franzose oder der Italiener in unsere Spuren träten. Die Halsader den Imperiums, der Suezkanal, wäre dem zärtlichen Wohlwollen gegenwärtiger Verbündeter, die aber mögliche Feinde sind, prclsgegcbcn.“ Die Summe ihrer Eindrücke über die arabische Unzufriedenheit zieht Frau Snowden in folgenden Sätzen: ״Wenn ich meine Eindrücke von den arabischen Unzufriedenen zusammenfassen will, indem ich nach ihren gewählten Sprechern urteile, so sind sic folgende: Sie sind voll von Furcht und Neid wegen der überlegenen Begabung und Erziehung der Juden, und wünschen Juden aus nnderen als den Miitclmeerländern auszutrclbcn und eine weitere Einwanderung zu verbieten. Die britische Politik, gestützt aut den Völkerbund, schneidet quer durch ihre Wünsche. Daher die Propaganda, die Mandatsmacht zu zwingen, ihre Politik zu ändern oder den Völkerbund zu zwingen, die Mandatsmacht zu wechseln. Einige unter den beißenderen Intelligenzen würden ein Iranzösischcs Mandat vorziehen, die mehr trägen würden sich der Wiederkehr der Türkei nicht widersetzen, die Anmaßenderen und Ehrgeizigeren möchten am liebsten ganz unabhängig sein. Verleumdung des Charakters der Juden ist ihre Hauptwaffe, um die unwissenden und fanatischen Massen ihrer Landsleute gegen die eitnvandernden Juden zu wenden, und das Ergebnis waren Aufstande und Pogrome von wechselndem Ernst, in denen orthodoxejuden, ebenso einwanderungsfeindlich wie sic selbst,, manchmal die Opfer waren. Der Einwand des christlichen Arabers ist wesentlich w i r t schädlicher Natur. Er widerstrebt der höheren Lehenshaliung und Arbeit, die die cinwaudemden Juden einführen. Dies macht seinen arabischen Arbeiter unzufrieden. Die Vcrsuche der Juden, auf freundschaftliche Weise die a r a b i s c h e » Arbeiter zu organisieren, und m׳t ihnen die Vorteile ihrer eigenen disziplinierten und organisieren Lebens- und Arbeitsweisc zu teilen, werden von der Effendiklazse tief verabscheut,‘‘

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