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Jüdische Rundschau · 1924-04-11 · Heft 29 (11.4.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 29 (11.4.1924)
Date
1924-04-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Ktacimcr 22 Berlin, 11. IV. 1924 ׳'/יי . 1SthrW ׳ * t! וי* 00' U Cil Gi üi SCHLOIMALE Erzaklung vonMcnJaJcTVloicJier Sfurint Autorisierte Uehemtzung au« «lern Jiddüchen von Salomo Dirnlaum C*f»riAt lit< W K1AU «4Mi ״ — JiJistksr VmU(. B«K« (21. F*rt««U11ng) Da* hieß voretnst Dienst des Schöpfer» und >0 erwart man Ehre, in der ffuten alten Zeit, als Scliloimal« ein Kind war. Reiclitum genügte dazumal nicht, um jemandem Namen za verschaffen und ilun die Zuneigung der Welt zu gewinnen. Dazu nuiiite man ein jüdische» Her* taten und Thora obendrein. Dafür hatte ja Schloimale seinen seligen Vater *um Beweis, der nicht um *eine* Reichtum* willen — den hatte er nicht — in der Stadt ein führender und angesehener Mann ■war. Und gar ein Rath»! Wie hoch ein solcher stand! Er war der erste, der teste unter allen Leuten. Der Rabbi, den Schloimale seit seiner Kindheit im Städtl ein vor Augen hatte, war kein gewöhnlicher Mensch, er war von hoher Stufe. Er war ja wohl so wie alle andern aus Heisch und Blut und hatte dieselben Bedürfnisse, aber er war doch anders, er war nicht wie alle andern in den Tand dieser Welt versenkt. Er war wie aus dem Talmud selber, er wu£te ja alles. Er war klug wie die ^Velt, war immer versonnen und in erhabene Gedanken vertieft. Seine Augen strahlten wie Edelsteine, sie blickten so freundlich und herz lieh w;e die eines reinen, unschuldigen Kindes. Die Gottesglorie selbst ruhte auf seinem hellen Antlitz. Er verließ niemals seine Höhen, wie es ihm und der Gemeinde ziemte, und ließ sich nie zu Dingen her ah, die nach Verdienen aussahen. Er ging nicht zu Feiern und Gastmählern, und umsehwänzelte die Großen und Reicl icn nicht, neigte und demütigte sich nicht vor den Mächtigen, um die Ehre der Thora, seine Ehre und die Ehre seiner jüdischen Gemeinde nicht zu entweihen. Gab es irgend eine wichtigere Sache, die die Gesamtheit betraf, so mußte man zu ihm kommen, ihn um Rat fragen und sein Wort Loren. Wie die Gesellschaft damals war, einen solchen Rabbi hrauehte sie und konnte ihn auch finden. Gesellschaft und Rabbi mußten einander wert *eia und waren es! Der von Natur au* stolze Schloimale, dem der Untergang des Vaterhauses bitterer als der Tod war, dem das Elend und die Erniedrigung an dem Orte, wo er hoch gestanden hatte, unerträglich war, spürte plötzlich die erwachte Kraft in •iclu die 111 n üütrieb end inffpornte, sein Ziel XU erreichen, um sich selbst und die Seinigca wieder zur Höhe zu bringen. Die Leidenschaft packte ihn. sich einen Namen zu schaffen und hier, in seinem Stüdtleln, seine Größe zu zeigen. Alle sollten wissen, wer Schloimale war, und Respekt vor ihm haben. Aber um dieses Ziel zu erreichen, gab es keinen andern Weg als den, sich mit Leih und Seele in den Talmud *u versenken. Und dis Lust und Leidenschaft zum Lernen ergriff ihn. Ja, das war Leidenschaft, höse Lust. In jenem Augenblicke, da Schloimale sich die Karriere zum Vorsatz nahm, geschah in ihm eine Veränderung zum Schlimmen. Als er daran dachte, seine gesunkene materielle Lage zu erheben, erniedrigte er dadurch seinen hochstehenden Geist, sein« Seele. Da. war nicht mehr der frühere kindlich reine Schloimale, der Her* und Sinn und Liehe für das Schöne und da* Gute hatte, ohne jeglichen Zweck, rein und bloß darum, weil e* schön und gut war, weil es ihm gefiel! Jetzt verlor es für ihn den eigenen Wert. Die Hauptsache an einem Dinge war jetzt sein Zweck, die Nützlichkeit. Auch heim Lernen war der Zweck das ^?ichtigste — das Rabbmat, die Ehre, Geld und Gut. nach welchen Dingen er jetzt so heftig begehrte. Ja, die Thora war wirklich ,die beste Ware'l Elend,. Armut, Erniedrigung, schweres, unerträgliches Leid und Ärger bewirkten es, daß Schloimale tatsächlich klug wurde, wie so viele andere praktische Leute hei uns auf allen Gebieten, seien es Kaufleute, seien es Gelehrte, seien es Geldmcnschen. seien es Klous-Leute. Man kann ihnen allerdings ihren Fehler nicht übel nehmen, daß ihr Tun nämlich oft zu weit geht, daß ihr Hirn zu viel klügelt; denn sie sind ja schließlich Menschen, die leben und aus der Eng« hinaus und ein menschlicheres Dasein führen wollen. Sin sind zwar *u bedauern« aber das Unrecht bleibt ein Unrechtl Bemitleidenswert war Schloimale in jener entscheidenden Minute, als ein Mensch wie er, mit warm fühlendem Herzen, mit kindlich-naiver Seele, plötzlich ein kluges, praktisches, interessiertes Männlein wurde! Erstarrt blieb er plötzlich mitten un Felde, wo er spazieren ging, stehen, sein* Stirn w*r gerunzelt, da« Gesicht von frisch im Hirn auftauchenden Gedanken umwölkt Seine Seele war irgendwo ganz weit — wo waren die Felder und Wilder hier hin, wo die Schönheit und Anmut, die Wunder Gotte«, di« noch vor kurzem «einem Herzen so nahe *tandenl Er dachte jetzt *n Zwecke und bedauerte es •ehr, daß er zu Lebzeiten des Vater* heim Lernen recht faul gewesen war und die Zeit mit nutzlosen Spaziergängen verbracht und *ich weiß der Teufel mit wem berumgetrlcbcn hatte. Ware er gescheiter gewesen und 1m Beßmcddresch j/«essen und hätte gelernt statt seine Spaziergänge zu machen — o, wie weit hätte er es jetzt schon gebracht! Wie weit wäre er schon in den Talmud hineingekommen, und was die Hauptsache war — er wäre seinem Ziele näher gewesen und hoher gestanden als seine Gefährten und hätte stolz auf sie hinuntergesehen, auf alle im Stadtlein. Von heute an, dachte er hei »ich, I muß ich klutfer sein, . . . Die schöne Natur, *eine Geliebte, bisher sein Frost und sein Lehen, war ilun nun fremd, als oh er sich von ihr trennen wollte, ihre Anmut war falucho Schmink«, ihre Schönheit ohne Wirklichkeit und Bestund, Er s.inn und sann — und plötzlich «etzte er «ich in Bcwegung und ging rasch weiter. Wird die Veränderung in dir von Dauer «cm? Wirst du das erreichen, dem du nachjagst? Es ist zu bezweifeln. Heute aber hist du unglücklich — ach, daß *ich Gott deiner erbarme, Schloimale! ... Kapulje hatte die Überlieferung, daß am Schabbe* Nach me die Hochzeiten •tattfanden und die Bräutigame, die Belnneddresch-Rekruten, von nah und von fern kamen. An ihrem Tun, an ihrer Kleidung, an ihrem Essen und ihrem Gehen war zu erkennen, daß sie von neuer Aufzucht waren. Die Änderung ihrer Lage, das Seihständigwerden, oh es nun ein vollständiges oder nur ein teilweises war, die Auderung der Kleidung, von den Schuhen an den Füßen bis zum Hut auf dem Kopfe, die Änderung der Eßgewohnbaten, und manchmal noch dazu die Änderung des Wohnorte« — das alles machte den jungen Ehemann ganz wirr, so wie ein Küchlein, das sich aus dem Ei pickt und eine neue Welt, größer und ganz anders als die, in der es zusammaigcdruckt und verschlossen lag, vor *ich *ieht. Ander* die Stadt und anders die Menschen und alles, was ihn umgah, und auch er selbst war fremd und verändert. Er befühlte Kleid er, wie er sie vor der Hochzeit nicht benutzt hatte. Er betrachtete die goldene oder silberne Uhr, wunderte und freute «ich, lächelte und spielte gleichzeitig und sah sich als einen Schmetterling, der eich aus einer so abscheulichen Larve in dieses schöne Farbenspiel verwandelt hatte. Um das Zer- Störunge-Verbot nicht zu verletzen, behandelte er die Kleider ehrerbietig, und setzte sich nicht eher, alt bis er die Rockechößa aufgehoben hatte, um sie nicht *u zerdrücken. Ein solcher neugebackener Ehemann war eine besondere Gattung, ein ganz besonderes Wesen, das weder zu den jungen Leuten, noch zu den Männern gehörte. Zu den jungen Leuten paßte er nicht, denn er hatte ja eine Frau, und zu den Männern konnte er nicht kommen, die hatten Frau und Kinder und einen langen Bart, während er ein junger Fant war, der sich vor seiner Frau schämte und nicht einmal das mindeste mit ihr sprach! Und darum zeigte er eich hier bescheiden und dort hochmütig und blich so meist zwischen zwei Stühlen sitzen. Er aß Kest heim Schwiegervater, hatte eine schone Frau und eine schöne Wohnung — war aber hungrig und unbefriedigt und saß den ganzen Tag im Beßmcddresch! Und wenn er mit seinem vollgepfropften Talles-Beutel zum Frühstück kam, dann reichte ihm seine Frau, und zur Reinheitezelt seine Schwiegermutter, auf einem wohlanständigen Tablett eine Tarne Zichorie und *wei Hörnlein, von denen man nicht satt werden konnte. Er verzehrt« die Semmeln, ohne was von ihnen zu bemerken, wahrend er sich nach einem Stück groben, schwarzen Brotes mit Butter oder auch ohne Butter sehnte. Sein Magen war leer, «ein Herz voll Verlangen und gegen seinen Willen mußte er ein heitere* Gesicht machen; er hentschte, küßte die Meelee und ging hungrig ins Beßmeddresch, setzte sich dort einsam und still hin, hi* die Zeit zum Mittagessen herankam. Einer von diesen jungen Leuten des Schahhcs-Nachme, den Kapulje glücklich gemacht hatte, war der Schwiegersohn eines der reichsten und angesehensten Männer der Stadt Dieser Schwiegersohn verbrachte »eine Zeit im Beßmcddresch und beschäftigte sich wie üblich mit Lernen. Nach dem Morgengehet blich er zuruck und saß im Talle. und m den Twillen vor dem Talmud, der auf dem offenen Pult vor ihm lag, und summte vertieft seine Lernweise. Er hielt sich vornehm, trug schone Wäsche und feine Gewänder und geputzte Schuhe. Die jungen Leute im Beßmcddresch sahen ihn neidisch an, wünschten •ehnlichst, mit ihm vertraut zu werden, wagten es aber aus Respekt nicht näher heranzukommen. Aber manchmal hatten *ie einen klugen Einfall und kamen mit dem Talmud zu ihm, um ihn über eine Stelle zu befragen, die ihnen schwierig war, oder eie fragten ihn um die Zeit, was ihm immer angenehm war und freudige Antwort her vor rief, da es ihm «ehr großes Vergnü gen machte, die goldene Uhr aus der Tasche zru ziehen. Und so stolz er den anderen gegenüber war, 10 demütig verhielt er sich gegen Schloimale. Vom ersten Augenblick an, da er ihn sah. fühlte er sich zu ihm hingezogen und je mehr er ihn erkannte und seinen Geist begriff, desto stärker verlangte es ihn, mit ihm vertraut zu werden und so dauerte es nicht längs und sie wurden Freunde, wie es bei Jung- 1 in gen geht, die Im Sturme dem Zuge ihre« Herzen« und ihrer Augen folgen. Diese Freundschaft war dem Herzen Schloimale! erquickendes Labsal, brachte ihm vor den andern Ehre und flößt« außerdem feinem Herzen frohe Hoffnung für die Zukunft ein. Sem Freund erfüllte ihn mit Zuversicht und sagte ihm Heirat, Liehe und Freundschaft, Reichtum und Ehre und ewig gedeckten Tisch voraus, alles mit halben Worten, da der Mund nicht sprechen konnte und der Kluge an Andeutungen genug habe —.und Schloimale träumte von den Wünsch cn seines Herzens, von einer schonen Braut und von einer glücklichen Zukunft, von herrlichen Dingen, die er gar bald haben würde. Die Freude des Festes, die Laubbutte, der Duft des grunen Laubes auf ihrem Dache, der Eßreg, der LIclew, die Weiden zweige trugen auch dazu hei, »eine Seele froh zu stimmen, das Wasserschopffest in den Festnachten, die Psalmen, die von vielem Volk unter Gesang, Jubel und Tanz in der Schiehl gesagt wurden — all das steigerte seinen Geist aufs höchste und brachte ihm seine Kindheit zurück. Und in einer dieser fröhlichen Nächte wurde ein Bund *wischen beiden Freunden geschlossen und •10 kamen überein, gemeinsam zu lernen, Schloimale wollt* die Stadt nicht verlassen, hier bleiben und auf Gott hauen, 0> VIERTES KAPITEL ״ was sie auszeichnete und ihr Weltruf gab, besaß sie nicht, außer der Jeschiwe, die weit in der Runde im jüdischen Gebiet bekannt war. Wollte man meinen, daß die Jeschiwe der Stadt Nutzen und Verdienst brachte, wie etwa ähre Universitäten für die Städte, in denen sie »Ich befinden, reiche Quellen sind — so irrte man mächtig! Es war ganz anders. Das Gegenteil war der Fall, die Jeschiwe kostete die Stadt noch Geld. Ihre Professoren waren arme« Volk, notleidende M elamdim, auch wenn sie ,Jeschiwe-Leiter' hießen, und die Studenten — arme Jünglinge ohne einen Pfennig in der Tasche. Sie kamen meist zu Fuß an, nackt und bloß. Kaum hatten sie ihre Bündel abgesetzt — zwei alte geflickte Hemden und ein paar ausgetretene, gestopfte Strümpfe, die sie voa daheim raltbrachten, so fielen sie mit ihrem Bedarf der Stadt zur Last, und so gedrückt und von eigenen Armen bedrückt deren Lage auch war. so trug sie doch noch willig auch diese fremde Last und unterhielt die junge Leute so gut sie nur konnte. Der Ärmste war bereit, seinen letzten Bissen — wenn er solchen hatte — zur Ehre der Thora mit ihren Jüngern zu teilen! Die S... ker Jeschiwe bestand aus einem großen Zimmer, in dem Tische und Bänke standen wie in einem Beßmeddreech. Aus dem Zimmer ging zur Seite eine Tür in ein kleines Zimmer, eine Art Kanzlei, wo der Gründer der Jeschiwe, Rebb G. gewohnt hatte. Nach seinem Tode war der Raum gehliehen, bloß sein Schwiegersohn, ein Kaufmann, dem er die Leitung vererbt hatte, sah manchmal hinein, wenn er zum Morgengehet in die Jeschiwe kam, was fast täglich geschah. Die Jeschiwe-Schüler waren in zwei Klassen geteilt, eine niedrigere und eine höhere, die hei zwei verschiedenen Lehrern lernten, jede Gruppe an ihrem besonderen Tisch. Der Lehrer der älteren Klasse war das Oberhaupt der Jeschiwe, der Lehrer der Unterklasse war das Vizeoberhaupt. Jeden Morgen nach dem Gehet trug er den Talmud mit Toiswe« und späteren Erklärern nach dem einfachen Wortsinn vor, von den Schülern umgehen an «einem Tische sitzend. Mittendurch prüfte er einen oder den anderen seiner Zuhörer, um zu sehen, oh sie die Aufgabe für heute gelernt und den Inhalt richtig erfaßt hätten. War er mit jemandem nicht zufrieden, so schalt er ihn und ließ ihn mitunter auch eine Ohrfeige verkosten• ,Da hast du. sagte er, ,damit du weißt, daß man *um Lernen hierherkommt!' Gewöhnlich kamen die Neuen, Frisch gekommenen zu ihm, zu •einem Tisch. Das erste Oberhaupt hielt einen Vortrag gegen Mittag und bewies großen Scharfsinn. Fragen, Probleme, Schwierigkeiten flogen hirnspaltend zwischen Lehrer und Schülern hin und her. Da dröhnten und donnerten laute Stimmen, da blitzten flammende Einfälle, da fuhren Daumen im beweisenden Halbkreis, da formten Flände geistreiche Argumente, da unterstrichen Stirnfalten die tiefsten Absichten de* Texte*. Nach der Vorlesang waren die älteren Schüler freie Herren. Wer Lust hatte, konnte leinen und sich wo er wollte, für morgen vorbereiten. Aber die jüngeren waren nicht ebenso frei . . . Sie nahmen den Stoff meisten* in der Jeschiwe durch und ihr Lehrer kam öfter* hinein, um zu sehen, was sie taten. Kam er gerade hinzu, wenn sie vom Wäl zen der Folianten müde geworden waren und ein wenig tollten, so hielt er ihnen eine Strafpredigt und bewies ihnen aus moralisc aerv^V erken, wie groß die Sünde der Thora-V crnachlatiigung wäre, tat auch was aus Eigenem hinzu, Indem er sagte, daß jüdische Kind er kein Recht zum Spielen und Tollen und worüber «ie denn gar so lustig zu sein hätten?! Aber was half Weisheit und Ethik hei jungen Burschen, die ja bloß Fleisch und Blut waren, und so elend ihr Lehen auch war, so kam ei ja doch vor, daß sie ein paar Augenblicke lang Lust und Lehen haben, aus voller Brust atmen wollten. Die heit« Gelegenheit dazu hatten die Schüler zum Halbjah rsheginn, bevor die Vorlesungen begannen und die Aufsicht des Lehrer» noch nicht zu fürchten war. (Fortsetsung (o!gt.) Kspulje! Dia Geburt».*t«dt Meint•!«» brw. Scliloimal*» (Kopyl). — Zsrstiirungavarboti ralig. Verbot, etwa» unnöt* 1u vernichten oder be• ■cbädigen. — Bcntichen! Ti«cb»*gen »jireebeu. — Eirejt Paradieupf«!. — Li •lew; Palmaweig. — Mcltmdimi Labrer,

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