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Jüdische Rundschau · 1924-03-21 · Heft 23 (21.3.1924) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 23 (21.3.1924)
Date
1924-03-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite IBS fUHDISCHE RUNDSCHAU Nr. 23 Die Ortsgruppen ABenstem. Am Sonntag, den 1. März, sprach Fräulein )r. Scheuer vom Verband jüdischer 1■ rauen für Kulturrheit iu l’alüstina iiher die Erfolge ries Verbandes, Sic bcichtete auch von den;;roßen Schwierigkeiten, »he durch ui Krieg teilweise verstörten Institu,innen wieder aufzilbauen, zw die vorhandenen weiter aus/nhaucn. Ihr Vortrag, der;'.:oiiistcu mul Nicht/imristen, die in großer Menge den Sani .'!Ilten, wertvolle Aiiiklaiungen gab, regte rti tätiger Mitrheit an. tis winde eine Ortsgruppe ins Lehen gerufen, ic in gelegentlichen /jis.imincnkiiiihcn durch Referate das u.eresse und dir. tätige Mitarbeit au den Zielen des Verbanden Irarhhalirn will. Die Ortsgruppe hat ungefähr <10 zahlende iitglii'der. Uoclium. Am 0. März wurde bei uns in Jer Turnhalle er neue l’alästiiiaiilm Vorgefühl!. Dank den Vorarbeiten!nsercr Vorstandsmitglieder und der des JugciullumJcv, die ich für <1011 Vorverkauf usw. zur Verfügung sichten, lusbeandere alic dem Fräulein Sophie Cohn, war der Erfolg ehr gut. Wir hatten einen außerordentlich guten Besuch 11 ver/eiehnen und auch einen migemcssenen Jebcrscnull. vm 10. März hat l)r. S c h a v gemeinsam mit Herrn Stopper ml Fräulein C o h 11 noch fVuidie hei Nieiit/riiihtcii gemacht!ml namhafte Spenden für den Keren Kajcmcih aulgebridit. Bratmsdnvc tf. Die Zioni disclic Ortsgruppe Hier entfaltet!icreiis längere Zeit eine rege Tätigkeit. I>lc Initiative der 11 neu zimiislischen Arbeit ging von einer Gruppe hiesiger ׳tudeuten der Technischen I loclischu'c aus, welche durch a-n Besuch von f>r. Werner II loch für die Mitarbeit 11 der iiaiiials nur iioinineil besleliemlen Ortsgruppe gewonnen Mirdcn. Der neue Vorstand mit Herrn 1(. Spindel als Vomlzcn lein, bietet Gewähr fiir eine erspiieltli;lie Arbeit. Mit Veranlassung ries Vorstandes fand am 12. Februar ■ine öffentliche Versammlung statt, auf der l)r. Sterna nn (Berlin) über ״Morris Roscnfcid als Arbcilerdieliio! 1ml Nalio11.1]|1ule“ sprach. Die Veranstaltung brachte dci )rtsgnippi ■10 neue Mitglieder. Es finden jetzt wöchentlich Mitphrdervcrs.uiimiungcii statt, in denen über die vcrscliiehusten zionistischen!•'ragen referiert wird. U. a. sprach vVcrncr II borg über ״Die Lage des Zionismus“, Hugo liosenthal iTner ״Unteig,mg oder Uriiciiivinjj“, Lcrncr ’liier ״Die hi;torische Notwendigkeit des Zionismus“. Um insere Tätigkeit außerhalb der Ortsgruppe, deren Mitglieder ,׳nVitentcils Ostjuden sind, nus/udchiien imii mit den westi'idischcn Kreisen der Gemeinde in Berührung zu kommen, vird eine Ortsgruppeii/ci iing ״Jüdisch e Nachrichten“ ,weimai monatli׳'h herausgegeben, die es sich zur Aufgabe;teilt, über wesentliche jüdische Fragen und Ereignisse zu 1 «formieren. ׳ Dresden. Ende Januar wurde die Generalversammlung ler Zionistischen Vereinigung Dresden abgdialtcu. Die Neuwähl ergab: P i o n k o vv s k i (1. Vors.), Dr. Lew (2, Vors.), Tipl.-fng Landau (Sdiriftf.), Ing. Tschcrnoff (Kassen* iiltrcr), Jos. Schwarz (N. F.), An sehet (Propaganda), Dr. Straub (Jugendarbeit), Dr. Bcrlowitz (Zionisten- Steuer), Dr Fink eist ein (Schekel). Es sind dann Kommissionen für jedes Ressort gebildet worden. Von dieser Arbeitseinteilung verspricht man sich ,׳icl. Aus den Berichten der Versammlung ergab sich ein ,:ehr InIriedigcndcs Bild über die Leistungen des abgelaufenen ßeschäftsjahres. Am gesamten jüdischen Leben' ist eine aktive zionistische Betei igtmg fcsBu.dc len. An!e.lcm zweiten Mittwoch des Monats wurden Vortragsabende in unserem Heini. Secstraßc 7, das neu ausgestattet wurde, ahgehalten. >ie Vorträge beschriiuktcn sicli nicht allein auf zionistische 'ragen, sondern behandelten auch Gebiete aus der jüdischen Geschichte, Literatur und Kunst. Beachtliches leisteten unsere Vertreter in der Israei tischen R e 11 g 1 o n s g c m e i ml e, wo u nser 1. Vor• sitzender, Herr Pionkowski dem Vorstand angehört. Der intcnsiwn Arbeit unserer Mitglieder ist cs zu verdanken, wenn sich das hübsche (iemeimlclchen im letzten Jahr wesentlich gehoben liat. Ihrem Einfluß ist es zuziisclirelbm, daß die (ieinemdetiiiau/i'ii rme gründliche Sanierung erfahren hallen und damit auch die Beamtenbcsokhitvg auf ein erträgliches Niveau gebracht wurde. Durch die unermüdliche Arbeit unserer Vertreter ist vor allem die Betätigung auf sozialem Gebiete, die durch die Inflation ganz niedergebrochen war, auf eine neue, gesinnte Grundlage gebracht worden. Durch Zusammenfassung aller jüdischen Kräfte, sowohl der Westjmlcn als der Ostunten, ist im Herbst 1913 eine jüdische Mittelstandsküche geschaffen worden. Hierin werden täglich 100—120־ Personen beköstigt, davon etwa 70 0;״ unentgeltlich. Die Zionistische Vereinigung leistete zionistische Arbeit, durch Fürilcning des Keren I f.ijcssod'und des Kcien Kajemeth, Das vom letzteren uns nufer,egte Kcmtmgent wurde sogar überschritten. Für den Keren liajcssod wurden unter Leitung des Herrn tag. Tschcrnoft ganz erhebliche Ertolge erzielt, wodurch unsere Gruppe nn eine vorgeschobene Stelle getreten ist. Unser Heim gestaltet sich immer mehr zum Sammclpimkt, mellt mir des zionistischen Lehens, sondern des aktiven jüdischen Lebens. Der neue Palästiuafilm wurde am 3. Februar im größten Lichtspielhaus vorgeführt, Her Saal war ausverkauft. Verschiedene Behörden waren vertreten. Sämtliche hiesige Tageszeitungen brachten sehr ausführliche anerkennende Berichte. Der Reinertrag war sehr beträchtlich, Dienstag, den II. März, hielt der erst kürzlich aus Falästina ziirückgekelirtc Herr Burg einen Vortrag über ״Meine Eindrücke in Palästina“, Sehr wertvoll waren seine Anslühiiiiign! iiher die Nirdcr a• simgsinüghchkci cu int Lande und die wirtschaftlichen Verhältnisse. Herr Burg steht aut dem Standpunkt, eiaß jedem, der über ein Vermögen von etwa 500 Pfund vertilgt, die Möglichkeit geboten ist, in kurzer Zeit in Palästina festen Boden zu fassen. Anschließend hielt Herr Prof. Dr. Sterniann einen temperamentvollen und mit grobem Beifall aufgenommenen Vortrag. Von den in letzte־ iSeit a!!gehaltenen Vortragsaocndcn m unserem Heim, Sccstr 7, sind zu erwähnen: Dr. Schornstein: ״Rcuchhn und Pfefferkorn“, 5. März: Diskussion über ״JugcnJcrzichungsfragen“ Duisburg. Die Rcpräscntantcnvcrsammlung der Jüdischen Gemeinde bewilligte einstimmig einen Beitrag zum Keren liajcssod. Düren. Am 11. März sprach hier Herr Dr. Scha'y, Cöln, über den Zerfall der jüdischen Gemeinschaft. Sein inhaltiich und rhetorisch sehr guter Vortrag gab Gelegenheit zu einer angeregten Diskussion, in der Herr Dr. Scliay mit Erfolg unseren Standpunkt gegenüber dem Ccutralvcrein vertrat. Im Anschluß an den Vortrag fand eine Sammlung fiir den Nationalfouds statt, die ein für hiesige Verhältnisse erfreuliches Ergebnis hafte. Kassel. Die Aufführung des Palästinafilms, der hier am 2. März lief, bildete für unsere Arbeit einen Höhepunkt und fiir das Winterhalbjahr einen würdigen Abschluß. Die Filmaulführung war außerordentlich gut ticsucht, die Spitzen der Behörden waren erschienen, die politischen Parteien, auch bekannte völkische Führer und Gruppen; lediglich gewisse jüdische Kreise boykottierten die Veranstaltung. Nachmittags fand sieh die jüdische Jugend Kassels zu einer angeregten Versammlung zumimen, die von Dr. N 0 a c k (Tollt:1 durch ein Referat über das Thema: ״Wo ist die jüdische Jugend?“ cingeleitet wurde. Daran schloß sich eine lebhafte Ausspräche über prinzipielle und praktische Fragen. Die Vor- Sammlung zeigte die gesteigerte Energie unu den Arbcitswillen, der die jüdische Jugend hier erfüllt. Brith Haollni. Die Adresse der Bundcslcliuiig lautet nun: Bnndcslcitung des Brith Itaolim z, Md. von Dr. Richard Marke!. Berlin O 27, Blankcnfclder Str. 151. Geschiillllclie Millcilungcti Wolfenbültcl. Bei der Abschlußprüfung der Samsonschule am 5. und 6. März haben folgende Schüler da» Examen bestanden: Brandt (Berlin), Fiscfier (Göln), Utire* witsch (Berlin), I Icrzfcld (־Bentheim), Jonas (M.-Gladbach), Koszer (Rheda), Mendel (Ovcnsfcdt), Meriinski (Bialystok), Selimann (Bialystok), Wittkowski (Braimschweig). Dtr Oröfkhau•'*. Barn! 4 da« "חיי חחא Brockhaun’*, d•• •r1i»n fcrÖUoron Konvor*ation«lexikon« nach K r i«fr««o h 1 n 8, itt aoebrm «rftfhionrn. Dio«*« Work anfwortoi auf ח• סן Frag« and gibt ©r*׳,hdpf1»n<11» Aaxku1.lt, K« i»fc fttxo nirhf nur otn Verstehn!« mit kurton iUnwAn«©0. «ondtirn otn Work, woirhox auf Altan Oftbtatan <ia<1 Nonoxto ׳mthfUt. d*bar für!rnion. «ei or llnamtor K«nf1!mnn odnr Hftnüworkor. unontbolirlloh tat. t at W*rk omotrt ־▼üHkommon oino groüo BthUnihnk und kann totuiitgon nla Uig lohfta llü«t*nnff bonutut wonlon. W r mnrlion iiniero l<n»or bei iHnior Onlogonholt auf 10׳« inxorat in!!or houti^on Numnmr dor Hno* hnndinng Knrl H׳onk, Uorftn HW m. Aufmork«am, wuloh« di« Amohfiüitng «Mot»• ftuttanifc wlolui«on Work©# durch UowkhruDg b«^u0m*r Toile*hiuDg«ll irdormftni) ormögiioht. 1 n^y*׳ ^יג" VW kxt V *4 *fj' rainsüna-Grundionüs (!lersn!iaisssom Ul. Berlin-Wilmersdorf, Emscr Straße 12 13. Bankkonto: DarmsiKilter 11. Nntioiialbnnk, Herlin. Sclunkeiplatz 14־, Postscheckkonto: Lcrlin Nr 104951. Karen üaicme'Mcj'ßree! / üüd. fiaiienoiiones E. v. Berlin. Stt^hslseho Strasse ft. / Postscheckkonto: Berlin ‘-'8'47. Ber Landesverbnnil der runiHnisclicn Zionisieti Comitclu!,’cileratinnii Sionislilor üin liomaiii# Hucurestl, Lipscani No, hO, Ktai) sucht zur sofortigen Anstel ung einen Erwünscht ist ein guter Redner (jiddisch) mit organisatorischen HUiigUeitcn, Bewerbungen sind nn das Berliner Büro der Zionistischen Orunnisation. Berlin W 15, SiicZisische Str. S zu richten. Ersieh (Jtinolciircrln, liormorin oder liinflopflarinerin) rer «o!orl »tir 11118er M*ycbc11«־fli8cnl>n11» urjuiclit. IJcwcrbanscn *ind zu richten «n die J.citcrin «1«) Iir11si1«a»t ]’auhnenstitl, kJ Hin Im rg, l.anfcrahen U7, 11 י (CffiWBm 1 5 ן^ f f י » >• io. 1 Ifs-v m!uff! m iti Für unsere Grundschule in Borlin s 1 suchen wir 1 | geprüfte Lehrkräfte | r Innr Reichsdmiische) f«r die *Ujtemelneti - ן Lehrfächer ״nd für Hebräisch (Ivrith he I | ivrith-,Methode) Bewerber wollen Gesuche I » mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und I | Referenzen richten nn : | Studionrat Hammerstein, Bln.-Grunov/ald I | Frlcdrioharuhor Str, 32 (Pfalzbürg 2111) j ״ taoÄMiM. 111 nas-nsrai icee^äd•" SctjabosUmpcn, Sedcrscliflsseln, HagaOas von Mk. —,20 an Moderne jüdische u. zionistische LKera'ur, Zionsnadeln, Brosdicn ■״׳«״ h i H t £ « t .. ״Paläslhia"• Kiinstmanpe (in KmQ0 t HülingravÜrpn ▼. Lhlrn Mk. 1J.— . ״Palä'tiun׳‘• Kunstninpnc «11־ Hollo•!£) Rrsvllri'n noh*< Toxllmcli) Mk. SU.— (1 necen liar Kos«״ Ironko. B.Gronebaum, iiobr.nnciiioitg., Cassel gJlllllllllllillllllllillllllllllllllllllllllllllllllUlllllllllllUllllllllllllllllillllllllllllia § Wir suchen | L״vu fit׳ oino Beiho von Ort sgruppen m der Provinz % |: und (ordern geeignete Bewerber auf. sich 1 H umgehend mit uns tu \erbind׳<ng zu setzen, 1 | ZioniUischc Vereinigung I | für Deutsch ond 1 :1 Berlin W t5, Sffchstiche htrafte 8. ״ v,i'ä1!11111111ct1ffmmm111n1)i!u1111!1ßn1n1tfKm1i1u!1n1111111mu111itm1ä1sr>0fjnj;k־ tHh־r Ksassaf« für *Iio hofinn tür den n-itom un i nouoit Hitu«, dio mit Ohor od. Ilurmonfum vorboton lu'nnon, 1»#«urht, Mo)«!«־, nn d«n VorJ'nnd du» SynagoqcnQcmcindc ü ••i u ... lT** «י/דיו^ Gut noöbt. Zimmer «Ttl. mit l'nnnion «nch Junger Mrnn K4ho l’ot 1*1. Ihücko Ofl n* tor C 450 «n di♦ <lUd. Hnnd«c!mn• W 1r> Brtrh«i»rh<1 -frnUn **. dl FQstdichtungcn, Voiträ*• Reden z U«d״r Waldow, Cearlott-nturg, Kana'ttr.» FrankschesSchUlerheim Woifenbüttel La.tar Dr. Cohn t׳'*mlllJrc• Zinommenlchcn, individsictle Erilrtnmt. Wlsun. 1C1 alt!. Fürdcruna. Geiunde Wiildloce. Kelchliehe kriltig« t'rnlhrona Kieme L,n<l'virl»ch»fll. l’rosp kle. $<l)reiiHß(1$ft)1nen fiir alte spracben ipriMliiaii tltairtünrn mii , . bebraisrtirr V.'ijj Cstuiur 1• y Umbau UmtaatiJj Hrparaturrn mrrknr ־* «״ V׳si>e״׳■ lllrrhursm Stljtctbmdsrtimtnhaus D. Tastet, Berlin TO 8 itlobrfnilr.tO, tläb׳ frlcdrlitistr., abrr nnjji CAlatlen unsere vorehrlichen Abonnenten und Anhänger unserer Pertoi, bet eintretenden Bedart unter« 1 .!serenlen zu berücksichtigen. iw; :V/Ü LI Ü r* 1 yi y k 4 r\ 3דן ח j 1 ן. \ i | 1 * ןך««י-ן Li Ü 1-1*I •Mal ״MAJEGTIC‘,66 000 Tonnon, clor aßorqröQto Oampter cfor A׳o t (vlorsohraubla), ״OLYMP C•*, 40 439 ״ dor größte OroiachrnuöondamDfor dor Walt, ״HOMGRIC“, 84 092 ״ dor Qrößte OoppolachraubondamptordorWolt, u#w. Damtzfo rrouten Southampton — Nov/ York Liverpool — Boston Lfvorpoot — eicvv York Liverpool — Philadolphfa Hamburg — wow York Liverpool — Canada t’oae mftßiao Fxpoditionon von Hamburg, Bremen, Rottordam, Ancworpen, Cherbourg, Danzig, Llbau, Riga, Reval, r ühoro Auskumt übor Fahroroiao. Abfahrtszoiton, usw. ertoiien in Doutechland: Whito Star Lino, Hamburg, Als oidnmm 39; Fat ck &. Co., Hamburs, Glockenuioßorwal! 18; Whito Star Lino, Borlin N, Goorgonstraßo 24, Ooatorroich: Whito Star Lino, W 1 0n 1V, Wiodnor Gürtol 8, Ungnm: Whito Star Lino, BudapoatVII, Barous-tör 16, T3ch0ch0at0wak0i: Whito Star Line, Prag, Vaclav8K0 Namostl 68, Rumßmon: N. Brück &. Co., Bukarest, Strada Sarindar 12, Jugoaiavion: Whito Star Lino, Bo'grad, Karatjiorgiovauiicn 95; Zagreb, TrQ.1.br.lB Poion; Whito Star Lino, Warschau, Marszalkownka 132, Litauon: Whito Star Line. Kowno, Laiavon Mola 36, Lettland: Whito Star Line, Libau, Rosenplatz 13. Rußland- Whito Star Lino, Mo'cow, Thoatralnaja Ploshchad No. 1; Whito Star Lino, Gonara,•Aoento Boruonsko Bat כ rranaporls Ltd., Petro• 0 rad, Wa88 ijowhko Ontrov ft th lino No. 2, Estland: Whito Star Lina, Reval No. 9, Jaani Tanav. Alumnat: Am Wald« gelogen, neuzeitliche Einrlchtung. Qut rltu»,lo Vorpfleg ung.SportlicheErtüchtlgung. Aufnahme finden: Gesund* und »!Ulloh *Inwandfrel# Knaben eb 10 Jahr. RefklscHtile mltöKla»• een und Abschlußprüfung, welche Obersekunda-Reif* ergibt, Individuelle BehändlungderSchüler. Sabbat u. lädischeFesitage schulfrei. Pension einschließlich Schulgeld 330 Goldmark pro Quartal. <W0lfen6ütteC Anfragen; SUidiemat Df. Wotlatiort

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