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Jüdische Rundschau · 1924-03-14 · Heft 21 (14.3.1924) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 21 (14.3.1924)
Date
1924-03-14
Page
– (sequence 9)
Language
German
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'» Nosata®f 14 t %«*? ''l+ß m «n Cill ף»* |י״י» Berlin, 14.111.1924 Erzählung ■vanJVLendaleJvloichcr Sfuritn .Autorisierte Uchersctxung aus dem Jiddischen von Salomo Birnbaum . '■ KaAlrM& mV*i<«. Cetm'iVt I£24 l»f Jt>4w>«ktr VarUg, 0«1Ua (15. Fertjetauag) Schloimalc hätte Gott für die Rettung tu« Lebensgefahr danken dürfen. Denn oline diese Verwicklung wäre er nickt keil entronnen; sondern es wäre ihm ergangen wie früher der ־Katze; ־ ׳ ׳ ״ ׳ - - ELFTES KAPITEL jth/|i kann sich vorstellen, weichen Gesehmsok der ■k’ dL .Traktat vom. Ei' haken wag, sobald einmal die Zunge des Menschen die Dinge verkostet hat, nach denen der böse Trieb gelüstin läßt. Kann man sich wohl einschließen, lernen und sich mit allen Gedanken in Zeiten und an Orte versetzen, die einem so fern uni fremd sind — während einem hier Gottes Welt mit ihren schönen, guten Dingen vor Augen steht, und die Seele lockt! ״Hier, koste! Nur. zu,. dann Weißt du, daß du lebst!" Schloinule war jetzt der ,andern Welt‘, der er früher mit Leib und Leb״־ angehort hatte, ganz entfremdet — sein Sinn war nicht mehr wie einst bloß mit dem Talmud beschäftigt. Er hatte nach vielen Dingen Verlangen und gelüstete nach den Tand der Welt. Die Lektion für den Vater lernte er zwar noch, so gut es ging; er schluckte die Seite in Hast und Eile so nebenbei'hinunter, um die Sache nur 10« zu sein — aber ,dann, ging er den größten Teil des Tages spazieren. Er suchte sich neue Wege, neue Freunde,. Ob sie .seinesgleichen oder nicht seinesgleichen, .jünger oder älter als er waren, das kümmerte ihn nicht. \Venn sie ihm nur angenehm waren, wenn man mit : ihnen nur gut die Zeit verbrachte und sich unterhielt.., Wie gut man da sann, wie herrlich das war,., ■ ' Scbloimnle lief öfters zu Äset, dem Schmied in die Schmiede, besonders, wenn es draußen regnerisch und kalt und ihm dann trüb’ ums Herz war. Dort saß er in einem Winkel und blickte gedankenversunken. In der Schmiede war es dunkel, vor ihm fauchte heiser ein lederner, geflickter Blashalg.. Er stieß seinen Atem aus, die Funken schossen empor und tanzten 1m Qfen wie die Teufel. Dabei kam ihm die eine uralte Erzählung der Bibel in den Sin«! Abraham saß traurig da und schlummerte. Die Sonne ging unter. Es war neblig und, siehe, vor ihm ein Ofen voll; Rttüch 1ind'׳'Fcuerf):11nmeh .. Die' Funken «pmtge׳־'״ul>d' tanren und . die Gedanken Schloimales fliegen ihnen nach. Sonderbare Gestalten erscheinen ' ihm wirbelnd im Reigen der Funken und klettern auf die bestrahlten Wände. Die Gestalten wandeln •ich, kommen' und geben, bis ihm zuletzt plötzlich Fradel erscheint! Voll Erregung, sättigt, er *eine Augen an ihrem Anblick, er schaut hingegeben — und erblickt deutlich daa belle Antlitz Aseks, der das Feuer immer mehr anfacht und verstärkt. Und gerade, wenn die Sache brennend wird, reißt Asek mit der Zange ein glühendes Stück Eisen aus dem lodernden Feuer, hält gs mit der einen Hand über den Amboß und schlagt mit dem Hammer in der andern darauf, während ein kräftiger, breitschultriger Gesell i» offenen Hemd, mit einem großen, schweren Hammer bewaffnet, dagegenschlägt Ein Schlag von Asek, zwe!' Schläge vom Gesellen; Asek wendet rasch da* Eisen -־־ und der Gesell;schlägt zu; Asek wendet das Eisen schnell weiter und der Gesell schlägt, klipp und klapp, ’ weiter, daß die Funken stieben ... Da gab es für Scbloimale etwa« zu sehen, das war einmal etwas anderes! Da gab es für ihn auch was zu hören. Denn die Arbeit liebt lustiges Wort und ׳ witzigen Einfall, damit sie •lustig und munter gebe. JD« erzählt« man auch furchtbare Geschichten, das einem heim Hören da* Grausen über den Leib lief. Und an Menschen *um Reden war kein, .Mangel. .Da gab es genug Bekannt« und Freunde, die Arbeiten hinbraebten! Der eine >1ne stumpfe Axt, der andere «ine zerbrochene milchige Khnge, der ein überdrehtes Schloß, jener hatte ein Pferd zu beschlagen und der andere wieder einen Eisenreifen auf da. Rad zu ziehen. — Asek aelbit war von Natur aus ein aehr gesprächiger und zutunlicber Mensch, der-sich mit jedermann m eine ausführliche Unterhaltung einließ. י Besonders liebte er es, sich in 8 Philosophieren 'eirzulassen, einem den Zweck eines Dinges verständlich zu machen und zu erklären, warum dies so und jenes nicht so wäre. Warum die Nasenlöcher zum Beispiel unten und nicht oben an der Nase *eien, während die Luft von oben doch frischer zum Atmen »ei als die von unten! Ein solches Problem konnte ‘ er aufwerfen, das Gesicht in ernste Falten legen und es dann mit einem guten ■Lächeln folgendermaßen losem ,Das hat d Herrgott aus vernünftigem' Grund So gemacht, versteht ihr. Damit der Regen nicht in die Nase .hineinrinnt, versteht Ihr.' ׳Er warf eine Menge ähnlicher Probleme auf, indem er sich über d!e ^Veltordnung mit ständigen 'ßVarumi verwunderte |und schließlich, philosophische Beweise ־gab, daß es so,' wie es wäre, wahrscheinlich sein müßte, daß es so ganz gut wäre. ,Gott hat schon Recht, die Katze hat darum scharfe Krallen, tun auf den geraden Wänden klettern zu können; das Pferd darum eme.l Tangen Schwsnzi '\jn»’'eleh "tJia ‘ Fliegen wegsti« schlagen und che Fliege» hahea eben' darum Flügel, utn halt geschwind wrgsufliegen*. •. •Lernen* konnte Asek der Schmied, just nicht, da» hinderte aber trotzdem garnicbt, daß er p 11110— •ophierte und bei, den Leuten ,Asek. . der. Philosoph* hieß. ,Lernen’ und Philosophie scheinen wohl zwei ganz Verschieden« Dinge su «ein . Nahm sieh' Asek, der Schmied, schon dis ganz« Woche über gar schon׳ aus, wenn er in der zerlöcherten Ledcrsehürze, ohne Rock, in «einer Schmiede stand und Philosophie vor* trug, so »ah er ' Sm Schabbe* und Jontew-Abend auf dem Schiehl-Platz noch viel schöner aus. Dort stand er in einem Lcstingkaftan, auf dein Kopf das Stramcl, so wie alle ehrbaren Bürger, die ein« Hand bi« an den Daumen 1m Gürtel, und hielt •einem ' um ihn versammelten Kreis Vortrag. Die Gruppe vergrößerte eich immer mehr, di« Leut« wurde« wie magnetisch nabergezogen, hielten ihr Ohr hin und lauschten, was Asek' ragte. Da« Gespräch drehte «ich um Zimmes, und man philosophierte über die Bedeutung dieses Worte». Von diesem Thema kam man zu Pastinake und Asek begann philosophisch zu erklären, warum Pastinake gleich nach :dcm ersten Donnerschlag im Sommer den Geschmack verliece. Er verwickelte •ich heim Philosophieren und kam auf Brennnesseln 1 Warum Brennesseln nicht gesät werden und doch wachsen. ,Na eben!' kehrte er wieder um, •daa ist eben keine Frage! Im Gegenteil, grad׳ darum, weil man sie nicht sät, wachsen sie von selber. E« ist genau so. versteht ihr, wie mit Dummköpfen, die wachsen! auch von selbst,,, Gott Weiß, versteht ihr, daß es ׳ beide' auch auf der Welt geben muß, versteht ihr.’ Die Leute im Kreise waren •ehr zufrieden und lachten voll Freude. Die Freude war aber noch größer, wenn es manchmal zum ,Wettstreit zwischen Asek dem Schmied und Lejt ke, dem zweiten Philosophen der Stadt, kam. Le|ske war ein ehemaliger Dorfpächter, der eich. im Alter in der Stadt niedergelassen hatte, um unter Juden zu wohnen, mit der Gemeinde zusammen zu beten und Gotte« Gebote zu erfüllen. Eine Wange Lejskes war cm wenig gebläht, «eine Nase war versperrt, darum scbnaufelte er, wenn er sprach, und wenn er in Erregung kam, ׳ so wurde seine Stimme pfeifend und piepsig. Leiske konnte gutbärgerheh .lernen’, las in alten jüdischen philo- *ophischcn Werk ea und er und Asek waren immer verschic Jener Meinung, Lejske berief «ich immer auf frühere Philosophen, auf Aristoteles, auf die Bücher ,Schatten der Ewigkeit', ,Buch des Bund es’ : und ähnliche. Er selber war kein eigener Denker, : Asek, der. Schmied, dagegen, stellte alles auf seinen Verstand,» wollte von keinem Aristoteles was wissen und ging in der Philosophie seine eigene Straße. besonder» berühmt war ihre Debatte über Schröpfköpfe — , warum der Schropfkopf fest am Körper haftet und nicht herunterfällt. Lejske sagt 1 ,Die Sache ist so, meine Herren 1 Dadurch, daß man mit der brennenden Kerze plötzlich In den Schröpf köpf fährt, wird er natürlich luftleer. Nun erinnert euch, Leute, wir haben ja ein Gesetz, daß die Natur die Leere haßt, 1darum, meine Herren, drängt der Körper natürlich in den leeren Raum Im Schröpfkopf.* ,Ach was, Leere und Schmeere und Quatscht* sagte Asek ganz ruhig und lächelte und hielt sich den Bart. .Und vorher, was war denn Ja« war da der Schröpfkopf nicht leer? 1.1t die Luft denn «in Ding? Los, probiert «1 doch, mein Herr,• oh es so ist und legt euch oben in der Hohe in die Luft einmal bin. Hinunterpurzeln werdet ihr,' Rebb Lejske, und euch die Nase zerschlagen. VAs ist das überhaupt für ein* Ausdruck ,dadurch leerwerden, daß man mit der Kerze hineinführt!' ׳ , ״. ' ,Das ist nicht mein Ausdruck,*, näselte Lejske wütend«. Jo sagt Aristoteles. Hört ihr? ' Aristoteles!* ׳ :],.Na so•was! Aristoteles! Das ist kein Spaßt Aristoteles!) Das i«t wohl ein Rahbi, der Scheies entscheidet, hm?!' ,Aber da* steht; so in unsern jüdischen ..Büchern, in uneern philosophischen Werke״!' •sagte Lejske, der schon sehr aufgebracht war und pfiff durch , die Nase. ,Was habe‘ich davon, was da bei euch alle! steht. — Ich selber steh, Gottlob, ich steh schon so viel Jahre in der Schmiede heim Ofen. Dort brennt ein Feuer, das ist ein wenig größer als eure Kerze — und trotzdem geschieht nichts, es ist nicht so wie beim Schropfkopf!,, Warum?* ',E, e — mit einem Buben kann man nicht . reden!' -sagte Lejske kurz, schüttelte ärgerlich den Kopf und ging weg. ohne zuzuboren, wie Asek den Leuten auf seine Weise erklärte; was es mit dem Schropfkopf für eine Bewandtnis habe. Asek, der Schmied, war schon Großvater, er hatte schon Enkelkinder von' seiner ältesten Tochter, die mit ihrem Mann einem ,guten Lerner, bei ihm zu ,Kest* war — und war trotzdem in seinem ganzen Gebahren gerade wie ein richtiges Kind, ein altes Kind, eine verwunderliche Sache unter Juden. Im Gegensatz zu der bedrückenden, traurigen Stimmung, die die Erwachsenen mit ihrem Gcsorge. mit ihrem Ach und Weh und ihrem ewigen,■ Littesert;und saueren Moralpredigt» in Scbloimale, liervorriefen, Jwar ihfn dos, freundliche, fröhliche Gesicht- Asek»׳ solieb’ und , gut 1,und angenehm <vie die belle Sonne, wenn sie aus den; finsteren V/olksn ,hervortritt, und die ganze Art seiner Unterhaltung mit allen seinen Geschichte» und Märlein war ihm so süß und erquickend .wie ein bischen Aggada nach einer recht schwierigen Seite Halacha, Ein jüdisches Kind, da* schon erzogen und zu einem kleinen erwachsenen Tuden gemacht wird, kaum daß es stehen kann, dessen Jugend so rasch wie ein Traum verschwindet — ein solches Kind fühlt «ich wie neugeboren in der Gesellschaft eine» Menschen, der ihm zutraulich entgegenkommt, ihm ein liebe« Gesicht zeigt, der selbst auch noch ■ kindlich ist, der mit ihm in der gleichen Sprache redet und ihm mit seinen Geschichten zur Seele spricht. Das Kind lechzt nach einem Solchen Menschen und seinen Worten, wie ein dürrer Grashalm in der großen Hitze nach einem Tropfen Wasser, lind hängt mit Leib und Seele an ihm. Aber solche altjunge Menschen sind bei uni •ehr schwer zu finden, und später wird es nicht einmal einen einzigen geben. Zu Schlotmale» Zeiten waren zu seinem Gluck noch zwei solcher Leute in seinem Städtlein vorhanden. Asek der Schmied war der eine und Herzei Kejle», der Tuchler, war der »weit*. Beide wirkten auf .den Geist Schloimales und erhielten di* Flamme der Jugend in ihm, beide waren ihm sehr teuer und zu beiden lühlte er »ich sehr hingezogen. Herzei Kejle» war wie A,ek «chon ein bejahrter Mann, der Kinder hatte. Auch er war mager und blaß, «o Wie der andere, bloß mit dem Unterschied, daß Asek groß und Herzei gaas klein war, daß Asek immer ruhig und gelassen war, immer 1m gleichen, unveränderten Tone redete, wie es sich eben für einen Philosophen ziemte und me schreiend die ,Wörter jagte und hitzig werdend aus der Haut fuhr, Herzei dagegen war quecksilberig, beim Sprechen ging seine Stimme auf und nieder, und schloß in Wunderbaren quietschenden Tonen. Seme Unterhaltung war zerhackt und abgebrochen und endete infolge großer Hast mit Winken oder Handbewegungen,. War nur da« Geringste nicht nach seinem Will cn, so brauste und schäumte er auf und zappelte an allen Glie— dem — er war ein vollständiger Dichter m jedem Nerv, toll, launisch und aufgebracht wie ein Poet. Und in ihm brodelte auch wirklich so etwas — der Geist eine« Künstlers steckte in ihm. Dieser Geist wogte rastlos in ihm so wie der Sambatjen, strebte mit allen Kräften in» Freie und wollte in allerlei Arbeit der Hände zu Tage treten. Bei ■einer Tischlerei war es ihm nicht so •ehr um den Erwerb wie um das Vergnügen zu tun, da» er von ihr batte, wenn er ein Gerät herstellte. Er konnte mehr als notwendig an einem Stücklein Arbeit sitzen, es mit Zierat und Schnitzereien schmucken, obwohl man gar nicht so viel von ihm verlangt hatte, bloß damit e« schon würde... Er sah, daß Lippe-Riewea Bilder für die Laubhütte malte und allerlei Getier hineinbrachte, so wie in der Arche Noahs• Da ging er hin und machte einen Rabbi J 01s«e — eine Gruppe, die eine Geschichte aus dem Talmud darstellte! V/1« Rabbi Joisse (mit einem grauen Spitzbartlem in Talles und Twillen gemalt! in den Ruinen von Jeru»alems betete und dort eine Himmelsstimme vernimmt, di« wie eine Taube gurrt (ne war ein wenig merkwürdig dargestellt) und spricht: ״Ach, Webe den Kindern, um deren Sünden willen ich mein Hau* tcretört, meinen heiligen Palast verbrannt und sie ms Exil unter die Völker getrieben habe!" Die Kenner 1m Stadtlcm konnten sich an dem Bild nicht ■atteehen und sagten, daß es in der "Weit hem zweite« gleiches mehr gäbe. Rabbi Joisse, da« wäre schon etwas, aber erst die Taube, die gurrende Taube, lieber Gott, die wäre ja mehr als herrlich . Elerzel spielte auch Geige, nicht auf Hochzeiten, — dazu war ja Fatel, der jüdische Musikant, da für die Wochentage und Kondrat, der christliche, für Schabbet zum ״Furspicl bei der Braut —- er spielte bloß für sieb. Im Sommer, abends, wenn da« Stadtvieh *cbon vom Feld gekommen war und nach dem Melken auf der Straße lagerte, wenn aus den Kaminen langsam und wie schläfrig hellgraue Rauchsaulen aufsteigen• die Frauen am Herd standen und das Abendbrot kochten« wenn irgendwo au« der Ferne, von einem Bach her da* Gequaks der Frosche heruberzog und Käfer summend in der Luft schwebten — dann stand Herzei gewöhnlich draußen auf seinem Balkon, barfuß und bloß in Hemd und Ho»en, und ergoß «eine Seele auf derGeige. es sammelten sich die Kinder um ihn und während sie •ich den Mund mit Brotschnitten und halben Eiern vollstopften, spitzten sie die Obren, gafften und hörten zu. Eierze! geigte und sang dazu, geigte und trieb mit den Kindern Unsinn. Plötzlich gab es Sturm in •einer Seele, er tat einen Bogenstrich und horte auf. Dann tat er wieder einen Strich und —. geriet in heftigen Zorn. Und bald brach die Wut los: Zum Teufel mit der Fiedel. Schluß mit dem Spielen — in Herzei spielte plötzlich der Zorn die erste Geige und bald erscholl durch die ganze Straße eia langer, sonderbar wilder, quietschender Laut. .. ־ Herael■ liebte es auch, *iah in seinem Garten mit Säet» und Pflanzen zu. be»cha(t1gen. Es hieß, das er ein V/erk namens ״Buch der Eleilmittel" habe, daß sieb in »einer Familie Im tiefsten Geheimnis von Vater auf den Sohn vererbe und in dem die Natur aller Arten von Grasern und Krautern beschrieben stehe, nebst ihren Kräften bei;eder einzelnen Krankheit, Schade nur, daß es mit den allerstrengsten Verboten untersagt war,, sie zu benutzen, sonst hätte er wirklich Tote wieder lebendig machen können. Was waren alte Christinnen und Tataren mit ihren Krautern und Sprüchen dagegen! ..'■ « ..(Foruetiung '•Igt.) A»*k: Eiiik — Ä^ada! Dir nicKt^tctabche SeiU der judEuchea Tradition, *p«z. im Talmud —־- alao hi#tori»che. alU^onacK« etc. Abschnitte. Halacha: Die gcsetaUch« Seite der jüdUchcn Tradition, ap**, de# Talmud*• Herial Kcjtoii Hirsch, Sehn des Kcle. ־— Jot««־. Joicf,

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