Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 19 (7.3.1924)
- Date
- 1924-03-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nummer 12 Beikw^o der Berlin, 7. III. 1924 SCHLOIMALE Erzählung vonTylendalcJVloiclier Sfurim Autorisierte Übersetzung aus dem Jiddischen von Salomo Bit nlaum Copyn'fltt 1951 1>» N««hdnj«k V*rbot•«. ־ nif Jüdtschsr V«rU*. Berlin (H. Fort*et1ung) Ater die »Berliner, lein Spule, sondern Juden mit Kopf und Händen und Fußen! Juden ohne Hut, die otne W.a5cln1n£ aten! Da• war gar nicht zu begreifen!... Was sollte da« heilen, wie gehörte sich das — ein Jude — und ohne Hut! Was sollte das heißen, um Himmels willen — ein Jude — und aß ohne Handg״ßü Waren sie verrückt oder von Sinnen? Wußten sie denn nicht, was für ein Urteil es drüben dafür gab — Pech. Schwefel und eiserne Geißeln?!.. Und ganz ohne das alles, wie das aussah Ein Jude ganz einfach ohne Hut! — Aber diese Dinge hatte doch Rcbb Nuchcm erzählt, einer, der Abschied nahm und nach dem Lande Israels reiste! Einem solchen Manne mußte man glauben. Schloimale blieb nichts übrig, selbst solche Dinge mußten in seinen Kopf und der Name .Berliner* bedeutete seit damals für ihn einen Juden ohne Hut, der ohne Handguß Brot mit Kerzen aß. NEUNTES KAPITEL CjCHLOIMALE war nun glücklich im elften Jahr. Die h' Thora Lippe Riewens war für ihn erschöpft und er ging in die Hände seines Vaters über, um unter seiner Aufsicht zu lernen. Selbst zu lernen und auch andere, hetonders gar eigene Kinder zu lehren, das ist eines der Gebote Gottes, die die Joden täglich aussprechen und um das sie im Gebete fichn. Wohl dem, der imstande ist, es zu erfüllen. Rcbb Chajem verfuhr auch so hei seinen Kindern. Er hatte mit jedem einzelnen seiner beiden älteren Söhne bis zur Heirat gelernt, nachdem sie, jeder zu seiner Zeit, die Schule verlassen hatten. So sehr ihn seine Geschäfte auch in Anspruch nahmen, so pflegte er sich doch eine oder mehere Stunden am Tag los•״ zumachen, um ein Blatt Gemurc mit seinen Söhnen und ihren Kameraden, wenn welche da waren, zu lernen. So lernte er auch mit »einem Schwiegersohn, dem Mann Lejes, in der ersten Zeit nach der Heirat, und mit dessen Gefährten ganz umsonst. Und so kam auch Schloimalcs Zeit, heim Vater 1 hora zu lernen. Das ging folgendermaßen vor sich: Jeden Morgen pflegte sein Vater mit ihm gleich nach dem Gehet auf seinem Platz, vorne in der Klous, fortlaufend einen oder zwei Misch na—■Albfüclirnitß zu lernen. Nach d em Frühstück blieb er daheim und bereitete dort 1m Alkoven das Stück Gcmure mit Toiswes und Maharschu vor, das ihm der Vater aufgegeben batte. Er mußte es dann, ebenfalls daheim, vorsagen, am Tag oder am Abend, wie der Vater gerade Zeit hatte, und hie und da weckte ihn auch der Vater noch vor Tag und ging mit ihm in die Klou«, um zu lernen. Freilich, das Aufsfehn vor Tag. wenn der Schlaf 00 «üfi ist, war für Schloimale nicht leicht. Aber wenn er schon »ufgeatanden und vom Bett herunter war, dann war er sehr vergnügt. Wach zu sein, in die Klous zu gehn und zu lernen, das machte ihm große Freude. Wer ein Jude ist, einer bis in den tiefsten Kern, der kann den Geschmack dieser Freude fühlen. Im Kopf des Jud en malt «ich die Nacht in wunderbar schönen Bildern. Nachts stehen göttliche Dinge vor ihm, die wunderbaren Erzählungen der heiligen Bücher, die das Innerste erregen, so daß er vor heißen, brennenden Gefühlen vergehen will. .Nach der ersten Nachtwache, um Mitternacht*, so steht geschrieben, ,weht cm Nord Windhauch und die Wacl icn der Engel 1m Himmel werden abgelost. Der NVindhauch rührt den Engel Gabriel an, er stößt oben sechs Rufe aus und liest sodann aus einem Buch alle Handlungen der Menschen, die •n diesem Tag getan wurden. Dann zupft der Hauch ganz leicht am Flügel des Hahnes hier unten, der nach Gabriel, dem Diener iro Himmel, den Namen Geeber trägt. Er erwacht und kräht laut. Da entsteht oben und unten em Getümmel. Der Hahn kräht auf der Erde und Gabriel ruft im Himmel. Jetzt steigt Gott aus dreihundertundneunzig Himmeln hernieder, um im Paradies zu lustwandeln. Engclscharen eilen ״oran und iobsingen: Tut euch, ihr Tore auf, öffnet euch hoch und weit. Lasset Gott auf seinen Weg, O ihr Pforten der Ewigkeit! Auch die Bäume im Paradiese singen, entsenden süßduftende, würzige Wohlgeruche. Da, er ist da, Gott, der König in Ehren selber— still 1 Die Engel stehen in tiefer, zitternder Ehrfurcht und schweigen• Voll Erbarmen blickt «r auf die Seelen der Gerechten und Heiligen, er schaut und nickt. Plötzlich stößt er einen Ruf au«, wie ein Löwengebrüll. Er weint und jammert über die Zerstörung des Heiligtums, über Jerusalem, die wüste Stadt, über Zion, dia unselige Witwe, über Israel, •eine Kinder, die 1m Exil sind — und zwei heiße Tränentropf en fallen aus seinen Äugen in das große M!־,r . . .* , So weint Gott dreimal in jeder Nacht in seinen Himmeln oben. Da läßt es gute und fromme Juden nicht ruhig liegen. •1c stehen nachts von ihren Betten auf, um die ,Mitternacht >u begehen und eich vor dem geliebten, barmherzigen Vater un Himmel auszuweinen. Und das jüdische Herz fühlt dabei einen ganz hesondern Geschmack — suß, bitter und sauer zu gleicher Zeit. Schloimale ging vor Tag über die Straßen. Das I Städtlein schlief. Mond und Sterne •tanden am Himmel auf Wacl 1e. Es schien ihm, daß jetzt da oben ungeheuer I viel vorgmge. Kam ein Lufthauch daher, dann schien es I ihm jener Nordwindhauch zu sein, jener gute Hauch, der die Flügel der Engel rührt, der einst auch die Harfe König Davids rührte, die hei Nacht zu seinen Häuptcn am Bette stand, so daß süße, göttliche Lieder ertönten. I Rauschten Baume irgendwo in einem Garten, so waren das die Baume, die dort 1m Paradiese rauschten, krähte irgendwo eip Hahn, so lobsang er; wurden ihm Haar und Gesicht von Tautropfen naß, so waren das Gottes Tränen, er weinte und jammerte ja über seine verirrten Kinder. Schloimale! Blut begann zu brennen, •eine Phantasie flammte empor, sein Herz wollte schier in stürmischen Gefühlen bersten — und er ging 1'n eifriger Luit ans Lernen. Als Schloimale die Schule verlassen hatte, trat allmählich emo Veränderung m seinem Lehen em. Jetzt fühlte er sich schon freier, daß er ein bißchen mehr auf dieser Welt weilte. Ein neuer Geiat begann in ibm aufzuweben» in seinem Hirn wurde es ein wenig heller, er fing sich umzuschauen an — und erblickte etwas, was er ja scheinbar auch früher gesehen, ihn aber ganz anders gedünkt hatte, oder was ihm bloß aufgefallen war, ohne in seinem Gehirn den mindesten Eindruck zu hinterlassen. *War •eine Welt hier auch so schon recht klein, so hatte er sie noch mehr verkleinert. Von allen Straßen der Stadt gab es für ihn nur den Schichlplatz; von allen Häusern nur die Schule, die Klaus und das Bcßmcddresch, wo das Tor zum Himmel war; von allen Menschen, die sie bewohnten, nur die paar Juden, und zwar auch nur gerade die aus seinem Beßmeddresch; die aus der Klaus da drüben oder aus einer andern waren ihm schon wurst... Und in Wirklichkeit verhalten sich ja auch, wie geschrieben steht, Diesseits und Jenseits so wie Vorhalle und Palast, und was kümmerte sich einer darum, selbst wenn er schon einer von den Großen ist und einen Bart hat, wenn dia Vorhalle just nicht da• Beate und ein wenig enge 18t? Nun. dann muß man •ich eben ein wenig zusamtnenkauern, dann tut man ein klein bißchen, als wüßte man nichts und bringt das Leben so irgendwie hinter •ich. pfltchtmaßig, daß man nur drüber hinwegkommt. Lebt denn nicht das Wurm] ein 1m Meerrettich und dünkt es ihn denn da nicht gewiHich gut und süß, sodaß es •ich den Teufel um'• Diesseits mit seinem ganzen Gut schert? Schloimale begann um sich zu blicken, wie einer, der aus dem Schlafe aufsteht. Ein Licht ging «einen Augen au!׳ und alles kam ihm ganz neu vor, als wäre er gerade erst aus. dem Ei geschlüpft. Da stand ein Städtlein auf einem hohen Berge. Außer der Schichlgasse gab es noch andere Gassen, wo auch Menschen wohnten. Es gab auch Gassen, und just keine jüdischen, die vielleicht gar — reiner unt schöner waren, die Gärten und Bäume und anderes Grün besaßen. Die Taler am Abhang waren auch mit Grün bedeckt. Sie zogen sich weit um die Stadt und zerfielen in verschiedene Land־־! laftshilden Gärten, Felder und Nußwälder, Weid en, feuchte Stellen, grün bewachsene Sümpfe mit Moos und Schilf und Weiden, zwischen denen Wässertem rannen und allerlei Gevögel wimmelte unc krabbelte. Drüben über den Talern waren wieder Berge, wieder Felder, V?ald!em und Wälder. Schloimale öffnete seine Augen weit, und betrachtete alles sehr überrascht, mit einem Ausdrnck, als sähe er es zum ersten Mal. Schl oitnale erfuhr später, daß die Stadt gar dem Grafen Wittgenstein gehörte, daß die Juden hier nur Mieter waren und Abgabe zahlten; und diß die Christen hier ebenso gut wie sie selber Burger wären (man höre nur!) ja vielleicht gar noch mehr, und auch eine gewisse Bedeutung hätten! Nun, woher hatte dann, wunderte er sich, das Städtlein seine Heiligkc t, es hieß doch ,heilige Gemeinde?' Der Marktplatz und die Läden mit den Kaufleuten und Maklern, mit 'den Gast- und Einkehrhausern, mit den Dienern und Vermittlern — d+e waren freilich gut jüdisch, aber der Boden und die Felder ringsherum waren ja christlich, die gehörten ,ihnen 1 Emen Beweis dafür hatte er au den Beeren und Nüssen. Dia jüdischen Kinder gingen mit Töpfen und Krügen m den Wald, um Beeren zu sammeln und Nüsse zu pflücken, und zitterten dabei zum Erbarmen 1 Gleich kommt Etau. nimmt*• ihnen weg und schenkt ihnen auch noch Schläge, Der Auf enthalt war ihnen dort zur Qual. Der Wald mit seinen Baumen und duftenden Kräutern war für sie bloßes Entsetzen und reine Hölle. Fiel nur irgendwo ein Blatt, so verfielen sie in Todesaehreck, zwitscherte irgendwo ein Vogel, so erzitterten sie 1m, Herzen. Jeder schrie in Gedanken Schma Jisroel, seufzte und betete still hei sich, als ob man irgendwo in der Wüste wanderte... Er hatte ja seihst einmal eine solche Not bestanden, als er mit ein paar Freunden Laubschmuck für das Schwiees-Fcst holen ging; kaum hatte er ein Zweiglcin von einem blühenden Birnbaum an einem Gartenzaun abgerissen, als schon zwei Christbuben über ihn herfielen und ihn sicher erschlagen hätten, wenn er in ihre Hände gefallen wäre. Ein Wun er, daß ihm Gott Beine gegeben hatte — er nahm seine ganze Kraft zusammen und stürmte in Eile und Hast davon, und ließ seine Fieunde in Gottes Hut. Schloimale beobachtete und sah: Was war denn Jas? Seltsam, wahrhaftig! Da gab es Juden, d .• sich nicht 10 sehr mit dem Talmud beschäftigten, deren Sinn au! ar.Jere Dinge ging und die trotzdem lebten! Er halte 1׳\״l1ubt, daß die ganze *Welt der Juden nichts an .Irres kenn: als Jemen, gute Erklärungen entdecken, au» sich selbst!irr,nie Maharschu-Probleme aufwerfen; daß sich einer vom andern nur zu erfahren interessiere, wo das eine in dem und in jenem Talmudbande stehe: daß man nach den Ferien mit Feuereifer arbeitete und an s ,Lernen* ging — und zum Schluß sah er, daß er sich gar sehr getauscht hatte! Anfangs war ihm die Sacl le freilich ein bißchen unangenehm. Was sollte das heißen?! . . . Aber dann dachte er hei sich: .,Na schön. ’ Wahrscheinlich muß der liehe Gott auch solche Juden in seiner Welt haben.*' Und wer anders hätte seine Hand dabei im Spiele gehabt sollen, um Schloimale die Augen zu öffnen und ihn auf solche Dinge zu bringen? Als der böse Trieb natürlich? Daß im Menschen der gute und der böse Trieb stecken, das ist sonnenklar, das weiß jedermann, selbst ein Kind. Es ist nur die Frage, wer von ihnen sich zuerst in die Seele hineinschleicht, das heißt, oh die Menschenseele hei der Ankunft im Dies- •eit« gut oder böse sei. Wer von beiden ist beredter, klüger, politischer und versteht es besser, sich beliebt zu machen und seine Sache durchzuführen? Und oh alle Menschen darin gleich •eien oder nicht? Aber all* diese Fragen mögen gefälligst die Denker beantworten, die alles zu wissen die Pflicht haben, selbst die Zukunft oder ungereimtes Zeug ohne Hand und Fuß. Hier aber bandelt es sich um Schloimale. Die Bekanntschaft mit seinem guten und seinem bösen Trieb beginnt für ihn hier in dieser Erzählung erst zu der Zeit, da er ein bißchen freier wird, das ,Drüben', die ,andere Welt verläßt und hierher in unsere Welt kommt. Die Erlebnisse des uthsclien Kindes .drüben, m der »andcrnWelt* bangen weder von ihm, noch von seinem guten oder bösen Triebe ab. »Dort* gibt es Lehrer, Aufseher, Belfer, Personen der verschiedensten Art, die ihn ohne die Hilfe der beiden führen und lehren und die ihm ihre Lehren und Weisheiten mit starker Hand in den Kopf setzen... ZEHNTES KAPITEL CHLOIMALE hatte von Natur aus heißes Blut. Ein poetischer Funke lag m ihm verborgen. Darum sann der böse Trieb klug darauf, diesen Funken anzufachen, ihm Verständnisgefuhl und Liehe für die schöne Natur einzuflößen — ein gutes Mittel, um einen von der ,andern Welt’ loszureißen und die Benommenheit aus dem Kopf zu schlagen... Anfangs kam er mit diplomatischen Listen und hüllte seine Ränke in einen Mantel von Gottesfurcht, sprach nur von Gott und seinem heiligen Gebot: ,Kind, sieh Gottes Wunder am Sternenhimmel, im Regenbogen und in den glitzernden Tautropfen auf den Blattern 1m Garten. Höre die Stimme Gottes im Donner und Blitz, im Sturm und im ^?ehen des leisen Lüftlein•, im Summen der Bienen und Käfer und im Schweben der Mucken .. .* Schloimale ließ sich überreden, betrachtete alles, spielte und unterbrach sich bei der Thora und sagte: ,Wie schön ist die Welt!' Das ging immer weiter, und es zog ihn in die freien, grünen Felder, in die dichtäitigen Wälder. Schloimale stahl «ich aus dem Haus zu der anmutstrahlenden Natur, so wie der Bräutigam der Braut entgegeneilt! . . . Die Braut grüßte ihn und sprach mit ihm 1m zarten, leisen Geflüster, zwischen wogenden Korn- und We izenahren, sie winkte »hm mit rührig-bewegliehen Zweigen hochgewachsener Bäume; sie lächelte und tat schön in einer leuchtenden Strahlensaule, die sich durch das Meer der Blätter hindurchbrannte. Sie zeigte ihm ihre Pracht und ihren Schmuck, ihren schonen, reichen Kleiderschrank. Sie machte ihm Lust, sich auf den grünen, bluten- und blumenbestickten Polstern auszustrecken, mit einem weichgesprenkelten Mooikissen zu Haupten; sie sandte ihm einen Kuß, kräuselte ihm mit einem milden, warmen Windhauch das Haar und ließ ringsumher eine wunderschöne Kapelle für ihn spielen — die Nachtigall schlug und ließ ihre-Triller schwellen, Zeisig und Stieglitz und ihre ganze Chorgcscllschaft begleiteten sie 1m Sopran, im Alt und 1m Baß. Von weitem antwortete das hohe Meckern der Ziegen, das belleWichern der Pferde auf der Weide dort und die dunkeln Posaunenstoße der Kühe. Vogel sangen und sprangen in den Baumen oben, zum Ball geputzte und gezierte Schmetterlinge tanzten und schwebten m der Luft. Grillen und Heuschrecken auf dem Boden zirpten, tanzten und ließen die Beine spielen, ln Schloimale ging ein Feuer auf. und er verging fast in heißen und süßen Gefühlen. Hatte man ihn richtig erzogen, wie es einem Menschen mit guten Gaben von Gott angemessen ist, dann hätten eich seine Gefühle wohl im Dichten, im Malen, im Spielen, im Formen ergossen. Schloimale wußte von all diesen Dingen nicht», bloß von Bibel und Talmud, er hatte nicht einmal gehört, daß ca so etwas auf der Welt gäbe. Gedichtbücher hatte er noch nie vor Augen gehabt. Wenn der Gent über ihn kam, dann strömte er seine Seele in einem Getriller au», m einer Smieres-Melodie, in einer traurigen ,Badeckens*-Weise, oder er deklamierte laut den Psalm: ״Preise meine Seele .. .*', indem er jedes Wort lang 1m Munde behielt und große und •äße Inbrunst fühlte- , IPorUeuuog ialät.1