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Jüdische Rundschau · 1924-02-22 · Heft 15 (22.2.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 15 (22.2.1924)
Date
1924-02-22
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nummer 9 Berlin, 22. IL 1924 a$« LS« 5 SCHLOIMALE Erzählung •vonT'dcnclahJ'doicTier Sfurhh Autorisierte Unber*et2ung aus dem Jiddischen von Salomo Bir niaum C«rr?>Vl< 1M4 Ir NiiUnA itAam. -ו..—m■ Jjji.ck«■ VarUf, Bari!'■ (8. Fortsetnnf) Vor allem, gleich nach der Ankunft Chune«, «prang Scliloimale auf den Wagen hinauf, ein paar Rangen mit ihm, einige «landen und hielten «ich hinten an die Räder — und 10»! Sie zogen an den Zügeln, knallten mit der Peitsche, echnalzten, «chrien laut aul einmal! ״Hü — Hü!“ und fuhren ein paar Schritte am Hau« vorüber. Dann untersuchten »1'e den Schweif der Mahre, jeder zog «ich «oviel Haare heraus al« er konnte. Hernach kam Zuzik an die Reihe. Man unterhielt »ich mit ihm in einer besonderen Sprache, trat mit ihm in höhere Sphären ein und prüft« «eine Kenntnisse, anfangs von weitem und respektvoll, indem man ihm Drotstücklcin hmwarf, später immer vertrauter, bia man die Ehrfurcht verlor und die Sache mit einem Stein und einem Gekläff zu Ende ging. Schloimale interessierte •ich auch *ehr für die neuen Dorfleute. Alle« an ihnen kam ihm «0 merkwürdig vor. Die Mädel in ihren neuen dicken Schuhen und Strümpfen; in neuen Zitzkleidern von unbeschreiblicher Farbe mit großen roten Blumen, «tierten und glotzten au« großen Kalbsaugen mit dem Finger im Mund. — Die Buhen in Chalatten, in neuen krachenden Arbekanfes und Leinwandhosen waren verlegen, schämten »ich, bohrten in der Nase — und brachen plötzlich in Lachen aus, in die Faust hinein, und wischten sich dabei — Verzeihung — mit Ärmel oder Schoß die Nass. Und nun gar ihr Reden und ihr Essen, das war so täppisch — es klang nach Sprache, war •her doch eine Art Gestotter, es «ah nach Etsen aus, war •her ein rechte! Freesen. Wie da« kaut«, c« war nicht zu sagen, wie da• mit den Backen arbeitete und laut schlürfte! Sie echienen ein Menschengesicht und Menschenfleisch zu haben, es war aber doch ander» wie hei Stadtleuten — cs roch förmlich nach dem Dorf, Die Vi^ildgani zum Beispiel und die Hausgans sind ja gleich, eia haben das gleiche Fleisch, und doch ist es etwas andere» —■ andere der Geschmack und andere die Farbe, Chune seihst war eigentlich kein derber oder roher Measch, aber trotzdem war zwischen ihm und Rebh Chajcm gar kein Vergleich, Der Unterschied zwischen beiden war für Schloimale in die Augen fallend — Chune trat gegen seinen Vater so »ehr zurück! Auch war ein großer Unterschied zwischen Toube-Szosche, der Frau Chune«, und seiner Mutter. Toube-Szosche war breithüftig und drall und voll; ihre Hände und ihr Gesicht waren •o materiell, 10 sonnverbrannt und -gebraten. Wenn aie ging, so war da« ein rechte« Gehn, man fühlte, daß sic die Füße auf den Boden eetzte; wenn eie sprach, dann sprach eie aus vollem Munde, mit Lippen und Kinn. Sie war gut, aber gewöhnlich. Sie war fromm, weinte heim Lichthenschen und schluchzte, «ohald •ie nur ein Wort von der Vorsagcnn hörte, obwohl «ie keinen Buchstaben veratan d. Szure, seine Mutter, dagegen, war zart und schwach, eie hatte kleine, weiß« Hände mit dünnen blauen Äderlein, «in gotteifürchtiges. blasse» Gesicht mit schmalen Lippen. — Wenn sie ging, so schien •1'e zu schweben, »ie war wie ein Stückchen Geist. Sie war •ehr gebildet, kannte alle Tchinne« au« dem Lande Israels, kannte den ״Reinen Quell“, alle Frauengesetz« und las die ״Zennerenne“, den ״Leuchter des Lichtes“ und ähnliche Werke. Sie zeigte den Frauen in der Schiehl, was sie zu beten, wann sie »ich zum Dreimalheilig z* erheben hatten. Im ihnen auch vor und hatte in der Frauenahteilung ein« Zitrone oder Tropfen hei »ich verwahrt, um »ich oder andere aus einer Ohnmacht zu wecken. Und ea war auch wahr, wenn Szure las, dann konnte man wirklich von Sinnen kommen. Ihr Lesen war so voll inniger Gefühle, ihr Tonfall rührte und riß an der Seele und selbst ein Fels wäre von ihren Tränen geschmolzen. Es lohnt sieh, wenigstens ein Stücklein der Tchinne zu bringen, die •ie am Rüsttag des Jomkipper heim Anfertigen der Wachskerzen sagte! Eine Kerze für die Schiehl, das ״Seelenlicht', und eine Kerze für das Haus, da« ״Licht des Lehens“. Sie zog die Dochte. Nachbarinnen umstanden aie mit zerknirichtem Gemüt. Bei jedem Faden la« eie ihnen in Tränen und Inbrunst mit tief au« dem Herzen kommender Stimme von ״Weltcnherr, barmherziger Gott! Mögen die Kerzen, die wir hier um Deine» heiligen Namens und um der heiligen reinen Seelen willen für die Schieb! machen, die heiligen Erzvater und Erzmütter erwecken. Mögen sie aus ihren Gräbern für uns flehen, daß kein Unglück, kein Leid und kein Übel über uns komme und daß unser Licht und das Licht unserer Männer und Kinder nicht vor der Zeit erlösche, behüte... So wie ich den Faden der Dochte für unseren Vater Ahraham lege, den du aus dem Feuer <3es 'Kalkofen• errettet hast, «o reinige uns von Sünden. Möge unsere Seele rein von Schuld — zu Dir kommen, so wie •1'e rein in unseren Leih gekommen ist. — Um desjentwillen, daß ich den Faden für unsere Mutter Sara leg«, möge Gott, er sei gepriesen, uns das Verdienst ihres Leibes •nrcchnen, #1« man ihren lieben Sohn Isak zur Opferung führt«, Möge •ie eine gut« Fürsprechern •ein, auf daß man uns nicht unsereKinder entreiße, daß man sie uni nicht nehme und sie uns wi« verirrte Lämmer in die Fremde verschlagen werden.“ Bei diesen Worten weinten die Frauen laut auf, da »10 daran dachten, wie man kleine Kinder bei Nacht aus ihren Bettlein im Elternhause riß und •ie unter fremde Menschen zu fremdem Volke brachte, wo sie viel Leid und Qual erduldeten. Die einen starben vor der Zeit, die anderen wurden in alle Wind« verstreut oder wurden im Kriege erschlagen. Die Übriggebliebenen gingen in dem fremden Volke auf und kehrten nie zu ihrem Volk und ihrer Familie wieder. Die Frauen weinten und jammerten und benetzten die Dochte mit ihren Tränen. Da weinten beraubte Witwen, der Kind« beraubte Mütter, als sie sich de* Augapfels erinnerten, den man ihnen entriisen hatte. Ihr Wehegeschrei spaltete die Tore de» Himmels. Szure legte die Fäden weiter und erhob ihre Stimme zu lauter Klage! ״Um dcssentwillen, daß wir den Faden für unseren Vater Isak legen, erbarme Dich unser, daß wir unsere Kinder erziehen, und sie hei einem Lehrer halten können, damit die Augen unserer Kinder wie Lichte strahlen, damit sie in der lieben Thora lernen ... Um des Fadens willen, den wir für unseren Vater Jakob legen, den du vor Feinden beschützt hast und dem Du 1’n seinen Nöten beigestanden hist, schütz uns vor allen Verderbern und Vernichtern, daß sie nichts Böse* über uns sagen und Verleumdungen ersinnen können, unseren Namen zu beflecken... Ach, daß wir doch am Tag des Gericht» ein gute« Urteil hätten, mit Mann und Kindern, daß wir, behüte, keine Witwen und unser« Kinder keine Wauen werden!.,. Um des Verdienstes Salomo« willen, der das Heiligtum erbaute und betete, daß jedermannn» Bitte erhört werde, selbst wenn «in Mann tue fremdem Volke ins Heiligtum käme, um Dich anzuflehen, — um diese! Verd icnste« willen, ^^eltenherr, verschließ das Tor des Himmel» nicht meinem Flehn und denke meiner und meines Manne» und meiner Kinder und aller Menschen zum Segen im neuen Jahre. Amen!“ Lache danach, wer das tun kann, und sage, wenn sich »ein Mund dazu auftun will, daß das Dummheiten «Jod. Lichte her, viel solcher reiner Seelenlichte her! Viel solcher flammender Gefühl• her, solch reiner Worte aus dem Herzen, heißer Tranen, Flehen, Liehe zur Thora und zur Wei shcit und Liehe zu den Menschen, zu allen Menschen der Welt! Und •!1' das — wo gibt ss das alle«? Bei Frauen, bei jüdischen Frauen aus dem Volk, di« man heim Ansehen für gewöhnliche und einfältige Geschöpf« hielte, die man auf dem Markt für gewöhnliche• rohes Volk hielte... Wollte Gott, es gäbe viel solcher Frauen mit solchen Gefühlen und solchen V/ortcn! Das mögen jene, jene .,, hören und mögen wiesen, was ein jüdische« Herz bedeutet, «ie mögen <1 hören und — stumm bleiben! SECHSTES KAPITEL in paar Jabre war et erst her, «eit Schloimale die Bibel Ju zu lernen begonnen hatte, er war noch ein Kind, aber wz« hatte er nicht schon alles erlebt, wo war er in dieser Zeit nicht schon überall gewesen71 V?1s ein alter Mann, als hätte er die Jahre Methumlems _ hinter sieht — Er war in Mesopotamien, in Kanaan, in Ägypten, in Persien und Medien und der Residenzstadt Susa gewesen, in anderen Landern von Indien bis Äthiopien, in Wüsten und Einöden, und batte dort gar viel Wunderdinge gesehen und gehört. Aber man gebe •ich keinem Irrtum hin und glaube nicht, das ein Unglück geschehen sei, daß Rebb Chajcm fliehen und mit seiner Familie umherirren hatte müssen, oder daß Feuer, Pest und Verderben (sie »eien nicht erwähnt!) über das Städtlein gekommen wären und seine Bewohner, wi« es den Juden im Exil schon geht, nach allen Enden über die Welt zersprengt hätten. Behüte! Kein Leid und Unglück gab'•! Da» Städtlein war da» früher« geblieben, di« Einwohner, die früheren, Rebb Cbajem war Rebh Chajera. Alles war wie früher, jeder war gottlob «n *einer Stelle geblieben und Scliloimale batte nicht einmal den Fuß aus dem Stadtlein gesetzt, — Nun, wie war das also möglich? Das ist etwa», was für alle anderen Völker ein ganz unverständliches Geheimnis und unmögliche» Vorkommnis ist, hei den Juden aber sich sebr oft ereignet. Das geschieht nur bei ihnen, daß sie Tag und Nacht an demselben Ort gesperrt aitzen und nicht wissen, was um aie herum vorgeht, was man lernen und tun muß, um wie die übrigen menschenwürdig zu leben; daß sie aller jener Dinge gänzlich 10• und ledig sind, die zur Lehensnotwendigkeit gehören und daß sie sich mit ganzer Seele vollständig in eine andere Welt und andere Zeiten versetzen, daß ■ie die Welt vor lieh, da« was vor ihrer Nase liegt, nicht sehen, und eich ganz und gar nur mit ganz, ganz alten Dingen beschäftigen, für die man nicht so sebr die Augen und die anderen rohen menschlichen Sinne, wie Gedächtnis und scharfe Vorstellungskraft braucht — eine bloße nackte Seele, die nicht leiht noch lebt! Schloimale, das junge Kind, da• Küshle'n, da• noch im Ei liegt; das nicht wußte, an welchem Orte, in welchem Lande es war und wa» für «in Volk und wae für Menschen das waren, unter denen «» sich befand; das im peinlichen Verhör nichts vom Lehen hier hätte sagen können — Schloimale schwebte in »einen Gedanken irgendwo in jenen Fernen! Er irrte in Ägypten umher, in den Ländern Skhotu, Op«, de* König» voa Baaan, unA Ncl>ul»Jße*ftr«, de« König« ▼on Bake], Er wir in JVrnnleuten •*■— und «ein Gcut im Hain. Mamres, in der Wüste und Steppe, am Toten Meer, am Euphrat und am Jortlanstrom. Er hatte mit Menschen zu tun, welche die heilige Sprache, ja gar Aramäisch und Äsdodisch sprachen. Da wo •eine Seele weilte, da wohnte man in Zelten, ritt auf Mauleseln und Kamelen, trank aus Schläuchen, ging barfuß und in Tücher gehüllt und trug Nasenringe — alles, wie es Brauch war. Unsere Natur hier mit ihren Pflanzen und Tieren hatte zu Schloimale keine Beziehung. Was gingen ihn Felder mit Korn, Buchweizen und Kartoffeln an, von denen er täglich Graupensuppe mit Brot aß? Wa» wußte er von Fichten, Birken und Eichen? Seine Seele «•h nur Weinberge, Datteln, Feigen, Granaten und Oliven, Ebenholz und Zypressen. Von lebenden Geschöpfen waren ihm bekannt! der u r, der Lindwurm, der Drache, der Leu, die Hindin, ״die da rufet nach Wasserquellen“, der Büffel und die Turteltaube. Kurz, Schloimale war bloß hier geboren, aber er selber war nicht wie einer, der hier zuhause war, sondern lebte in irgendwelchen Fernen .., Seine Zeit war die Vorzeit und seine Welt eine vergangene. Hier war er ein Fremder und dort ein Alteingesessener. Er kam nur auf eine ^k^eile ins Elternhaus heun, wie ein Gut in« Quartier, aß *ein Mahl, übernachtete — und ging wieder weiter, dorthin, ja dorthin! — — Sein Leben war, wie da« tausend anderer Schloimale«, nur um einer Erinnerung willen dai So und so war es damals, in jenen Tagen und in jenen Zeiten, Aber nur für ein« Erinnerung an Gewesene« zu leben, in Geschickte zu verharren, »ich immerfort auf dem gleichen Ort zu bewegen und keine Haaresbreite davon abzukommen — da« ist kein Leben, «onder» ein Traum. Untere Vorfahren, die an den Strömen Babels •aßen und denen der Sinn nach ganz anderem •tand, lüblten da« erat später, 01« »ie aus dem Exil *urückkehrten, und erzählten et in Freude, wie et im Stufenpsalm •tebti Wir haben nicht gelebt, sondern ״waren wie Träumende“, wir haben geträumt. Und wenn du Leben «in Traum ist, dann kann man sich ja weiter nicht verwundern, daß »ich in ihm ungereimt« Dinge vereinen, daß «ich Dämonen und Unholde in ihm herumtreiben und! leichtverstän dl 1'cher Weise auch Rindvieh in Menschengestalt und ander• absonderliche Wesen!... Ware« nicht die Zitze«, die Me«iss und du Schma gewesen, diese drei guten Schutzmittel gegen di« bösen Mächte, di« Schloimal« ein bißchen beruhigten, *o hätte er, noch als Kind di« \Velt verlasse■, infolg« dss großan Entsetzen», da« ihm die Ungeheuer emjagten. E» ist wert, wenigsten* einen Teil der Jugendträum« Schloimale* kennen zu lernen und zu erfahren, wie und durch wen ihm da» Geheimnis der Geister, der Dämonen, der Be- »«*jenen und vieler anderer schrecklicher Dinge noch in früher Kindheit enthüllt wurde. In Armleuten pflegte zu Zeiten ein Mann mit einem wilden grauen Bart aufzutauchen, als wäre er plötzlich vom Himmel gefallen. Er war auf einem Auge blind, sah «ehr, •ehr merkwürdig aus und blic kt« böse unter langen Brauen hervor, indem er den Kopf ein wenig gesenkt hielt. Seine Ankunft war in der ganzen Stadt vernehmbar, denn alles riefi ״Der Wund ermann! Rebb Elje Wundermann!“ Mon konnte •ich von seinen großen Wundern mit Mitteln und Amuletten nicht genug crzähleni An dem und dem Orte hatte er einen Dämon ausgetneben, zu der und der Zeit hatte er mit ״ihnen“, mit den Unholden, zu tun gehabt, sic zitterten ja wie Espenlaub, wenn er »ich nur rührte. Dabei wurde der Grund für •ein blindes Auge angegeben! Wenn er die Geister zu irgend einem Zweck zusammenrief, so schüttete er ein Sacklein Mohn aus und befahl ihnen mit einem Zauberspruch, alles hi» aufs letzt« Körnlein aufzulesen! denn läßt man sie einen Augenblick ohne Arbeit und frei, so müssen sie Verderben stiften. Einmal hatte er das Mohnausstreuen vergessen, da hatten •ie ihm denn ein Auge auigekraUt. "Wenn er dieien Rebb Elje, über den so furchtbare Geschichten umliefen, »ah, dann zitterte Schloimale in ungeheurem Entsetzen. Es war ja freilich •ehr richtig, daß er nie dabei war, wenn Rebb Elje mit den Geistern herumhantierte, aber da« blinde Auge bewies ihm doch ganz klar, daß da» Erzählte wirklich 10 war — wie wäre *r denn sonst blind gewesen? ... Ein wenig später war es ihm gar beschert, solche Dinge mit eigenen Augen zu sehen. In den Winternächten kamen Schloimale und »eine Kameraden gewöhnlich gegen neun Uhr mit Papierlaternen in den Händen aus der Schule, sie lärmten und sangen, trompeteten in die Fäuste und trommelten an den geblähten Backen. Aber *obald sie der Weg an der großen Schiehl vorbeiführte, wo alle Nacht die Toten beteten (so erzählten die Erwachsenen), dann verloren •ie plötzlich die Sprache. Voller Entsetzen liefen sie da» Stück Wegs an der Schiehl vorbei, packten ihre Zizzes fest und riefen im Herzen ״Schma Jissruel! Hatte dann Gott geholfen und sie waren der Gefahr entrönnen, so ermannten «ich die Juden, wie gewöhnlich, und sangen stolz und kühn ihr Preislied. (Fortsetnmg folgt.) Ch.l.ttl Art Kaftan. — Llektt>eo»cl1«a 1 Benedeiung beim AnsOad•• dsr S«hh»tker**a. — ״Reiner Qu«ü"1 Werk aber dis rsligiö.ea Gsaetu fttr dis Fruuso. — ,.Zennersnn•" 1 Jiddische Paraphrase de. PenUMueh». _ ״Lsuehtsr des Lichtes" 1 Ethi*che» Werk. — Ziaae»! ״Schaufiden . Schmal das Btkuntm* •um s!nig-«in*ig«a Gott lirssU. — L*1‘1 EU»«,

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