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Jüdische Rundschau · 1924-02-15 · Heft 13 (15.2.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 13 (15.2.1924)
Date
1924-02-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Kammer 7 Berlin, 15. II. 1924 i|1 &«■*<*>_ Erzäklung vonT^tendaJeT^ioiclier Sfurim Autorisierte Uebersetxung aus dem Jiddischen von Salomo Birnlaum NiaWruV TwVtUti. יי» (6. Fortsetzung) CtfyrlM 1M4 lr JüSiscgs* V..U|. B.rij. ״Nun also, lächelte Rebb Chajem mit einer Falte im Gesicht, ״was soll die Aufregung? Wo steht denn geschrieben, dal? der Streifen vorne, von oben und von unten an den Hut genäht sein mul?? Man wird ihn eben nicht an den Oberteil, sondern bloß unten festnähen, so daß man ihn hinunterklappen kann... Wenn man will, so ist'» dann ein richtiger ehrlicher jüdischer Hut von heute — und wenn man will, so klappt man den Streifen hinunter, dann wird er ein Schirm ־־ und man ist allen gerecht worden. Und was kann man einem Juden mit einer solchen Mütze anhaben? Er ist ja ein ,Deutscher!'... ,Ja, ,wo die Thora ist, da ist auch AVciaheit*. Lange mögt ihr leben, Rebb Chajem 1" sagten die Leute sehr zufrieden und wünschten ihm den Kopf voll. Diese Art Hut mit dem klappbaren Schirm fand hernach in ganz Israel Eingang und ist noch heute bei allen frommen Juden als ״Napoleonshut“ üblich. Aber die Welt ,011 ca erfahren, daß diese Mütze im Städtchen Armleuten geboren wurde und die Geschichte soll es auf den Namen des Rebb Chajem verzeichnen, des ersten, der sie ins Dasein rief. — Es ist möglich, daß Napoleon «inen Hut von dieser Form getragen hat. Ganz sicher ist es aber, das kann man beschwören, daß Rebb Chajem mit Napoleon in gar keiner Beziehung stand und seinen Hut niemals vor Augen hatte. Man pflegte auch in Krankheitsfällen zu Rebb Chajem zu kommen. Einen Arzt gab es in der Stadt nicht, bloß einen Bader, der nicht mehr konnte, als zur Ader lassen, Blutegel ansetzen, schröpfen, rasieren und scheren. War da irgend eine Krankheit, so kam er gleich mit «einem ganzen Handwerkzeug daher und begann aus Leibe,kräften zu arbeiten! Zerbläut« einem Rücken und Lenden, Hals und Nacken, und wünschte dabei noch irgend ,0 was ,Teutscbes'1 ״Zu Genesungl“ Wenn sein Segen nach all den Mitteln nichts half und es dem Kranken noch schlechter ging, dann kam man zu Rcbh Chajem und hat ihn, er möge so gut sein und den Kranken ״untersuchen“ kommen. Was hätte Rebb Chajem tun können? Er ging, um ihn zu ״untersuchen . Man war davon überzeugt, daß er ein Eingeweihter und ein bcdeutender Kenner der Medizin sei. Er selbst hielt sich auch wirklich für einen ziemlichen Kenner. Woher kam das? Das hatte seinen Grund, Rehh Chajem war von Natur aus ein schwacher und kränklicher Mensch. Außer dem jüdischen Leiden, den Hämorrhoiden, einem Erbe der Väter, mangelte es ihm während seines Leben« auch nicht an anderen Schmerzen! Stechen im Kreuz, Zug und Kopfweh, Bruch und Mattigkeit in den Gliedern (— was ja heute ״Nerven' helft —). Bei Gelegenheit beriet er «ich irgendwo mit bcrühmten Ärzten, meisten« aber stellte er sich, als wüßte er nichts davon — ״bah, es ist nicht«, ein hloßes Unwohlsein, es wird schon so vorübergehen“. Doch einst erkrankte er heftig und mit Fieber, so daß man einigemal einen berüh mten Arzt aus der Gegend — den Hofarzt de« Herzogs selber, glaube ich — zu ihm holen mußte, und sein Davonkommen war ein offcn»Ichtliches "Wunder, als wäre er vom Tode auferstanden. Durch all dieses erwarb Rehh Chajem Erfahrung und erhielt das Recht, als em Fachmann für Krankbeiten zu gelten. Dabei sei schon ganz von Volksbüchern für Medizin geschwiegen, m denen er zu blättern pflegte, und von allen Rezepten, die sich im Lauf der Zeit hei ihm angesammelt hatten. ״Frag nicht den Arzt, frag den Kranken“, sagt ein Sprichwort — und Rehh Chajem war in seinem Lehen sehr oft krank gewesen. Und schließlich, es ist ja wahr, warum soll die Medizin denn weniger sein als die Advokaten zum Beispiel? In einer nahen Stadt gab es einen Mann, namens Rehh Aren, der war nicht «ehr thoragelehrt und hatte auch nicht an den fremden Schulen studiert — und trotzdem galt er in der ganzen Gegend für einen ungcheuren Juristen! Gab es irgend eine häßliche Geschichte, ein unangenehme« Geschwür, dann wandte man sich an ihn, nur deshalb, weil er in seinem Lehen schon viel Gefängnisse kennen gelernt hatte, für Unterschlagungen und Diebstähle falsche Denunziationen, Meineid und ähnlich« Vergehen (Gott schütz* euch!). So kam es, daß er mit der Obrigkeit sehr vertraut wurde, wußte, was man zu tun, zu schreiben und zu sprechen hatte, und alle Wege, Kniffe, Listen und Tücken kannte. Aber Rehh Chajem« Medizin erstreckte sich nur auf Krankheiten, durch die man im Bett liegen muß oder gar schon liegt und keine Kraft hat, sich zu rührsn. Für andere gewöhnliche Krankheiten gab• es wieder andere Leute im Städtlein; jeder war Fachmann auf seinem Gebiet. Für Augenschmerzen zum Beispiel gab es Rehh Fischei. Er hatte das Geheimnis einer Mixtur, von der er ein paar Tropfen al« Medizin gab und zwar umsonst, nur um der Mizwe willen. Gegen Magerkeit und Abzehrung gab die alte Christin Petrucha verschieden« Kräuter. Gegen Epilepsie, 1 rübsir.n, Rau,eben im Kopf war Josch, der Tartar, Meister. Den höien Blick wegzuhexen, Zahnschmerzen wegzusprechen, Wachsguß zu machen, mit Eiern ausrollen ~ das verstand Gictel, die Vorsagerin, ausgezeichnet. Bei Fieber, Mai- und viertägigem Fieber pflegte der Melammed Lippe Riewens zu helfen, der auch wirklich ein ganz besonderer Mensch war, einer, den man in der ganzen Welt nicht wieder finden konnte. Viertes Kapital. LIPPE Riewens war ein Mann von mittlerem Alter, einer jener Menschen, denen Gott all« guten Gaben — Geist, Herz und Gefühl — geschenkt, eher dabei an eine einzige Kleinigkeit vergessen hat — Glück! "Wenn sis aus Gottes Hand 11er auf diese Erde kommen, dann wirft sie der Teufel wie em Getreidekorncken an irgend einen einsamen und öden Ort. wo die Mittel zum richtigen Wachstum fehlen. Der Gebt In ihnen strebt, sucht Raum, um sich frei zu zeigen und zu entfalten — aber bei manchen wird er nach allen vergeblieben Mühen, nachdem er über die Steins des AVeges gestolpert nt, immer schwächer, und sie verlieren den Mut. Sie liegen und faulen, greifen manchmal aus Gram zum Trunk, sind zu nicht, gut und heißen für die "Welt unnütze und verlorene Menschen. Bei manchen wieder hört der Geist nicht auf hinauszustrehen. Unaufhörliche Unrast, Ringen und Innere Unzufriedenbeit siedet und wallt in ihnen. Si« verzehren «ich und verdorren, sind traung und gedankenversunken, der Geist läßt me nicht ruhen, sie gehen an alles, bald an dis und bald an jenes, aber jede Sache wird schließlich sonderbar und unförmig wie di« Natur seihst, die noch roh und unbearbeitet ist. Das sind jene Arten von Künstlern, von denen das Sprichwort sagt! ״Hundert Beruf« in der Hand und wenig Segen kommt zustand.“ Lippe Riewens war ein magerer, kurzsichtiger Mensch mit blassem Gesicht, sanft und gut und hei jedermann in der Stadt sehr belicht. Sein Wiesen, sein Hau», «eine Lebensweise, aem Tun und alles zusammen zeigte klar, daß in ihm d«r Kern und die Glut des Künstl er• lagen. Seine Htnd taugte zum Schnitzen, *um Malen, *um Schreiben, zum Graben in Kupfer und Stein. Nicht daß er einen Erwerb daraus gemacht hätte, sonders er tat u hlo« darum, weil das sein« größte Freude war, wed ihn irgend etwas trieb, und er unbedingt formen mußte. Für die Leute in der Stadt war er em Tausendkünstler, ein schrecklich tüchtiger Mensch — und sie benutzten seincTüchtigkeit hei jeder Gelegenheit, man gab ihm ehrende Aufträge, wie Schnitzarbeit für den heiligen Schrein, Malen von Misrechs, Meißeln von Grab steinen. Gravieren von Siegeln. Bräute bemühten seine Freundliclikeit, ihnen Muster für Kettenstiche, zum Heften unt Sticken derTwillenbeutcl für denBräutigam varzuzeichnen. Unc wenn er schon daa konnte und dazu noch ein guter Mensch und jedem gefällig war, und *war ganz umsonst — um welch Sunden willen hätten dann die Frauen ihn nicht verwenden dürfen — gegen Fieber etwa? Wenn man ihn hat, dann schrieb er etwas mit Tinte «uf Mandeln oder •uf Teller, des wurde in Wasser gelost, dem Krank en au trinken gegeben — und half 1 •., Und zu allem unterrichtete Lippe Riewens auch noch. Zum Melammed hatte ihn Rehh Chajem gemacht. Schloime, der Sohn Rehh Chajems, ein Knabe von sieben Jahren, war von Anfang an ein nettes, lebhaftes und für Lernen sehr aufgewecktes Kind gewesen. In einem Jahre erlernte er lei Molsche Schleie sehr gut da« Lesen, las flott wie Wa sser und begann die Bibel, wie üblich, mit dem dritten Buch Mose, wozu andere Kinder zwei, drei Jahre in der Schule sitzen müssen, Schloimale war in der Famile und auch bei Fremden, die im Hause verkehrten, sehr beliebt wegen seiner Lebhaftigkeit, wegen der klugen Antworten, die er auf die gewissen, den Kindern zur Geutesschärfung vorgelegten verzwickten Fragen gab, und noch mehr — wegen seiner Streiche. Es, lag in seiner Natur, auf den ersten Blick an Menschen eine Miene oder ein Wort zu erfassen, an denen Irgendwas war, das sich von denen anderer unterschied. Er pflegte jedermann mit allen Eigenheiten nachzuahmen — wie er sprach, wie er stand und wie er ging, so daß man vor Lachen außer sich war, wenn man ihm zusah und zuhört«. Besonders gern ahmte er Gictel, die Vorsagerin, nach, wie sie beim Eintreten die Mcsus« küßte, die Jacke nur mit einem Ärmel angetan; wie sie das Mündchen verzog und süß ״Grüß Gott“ sagte; wie sie gleich einer Katze den Rücken krümmte, so daß die eine Schulter tiefer, die andere höher stand, den Kopf zur Seite gebogen und mit der Hand gestützt, einen Finger an der Wange; wie «ia das Gesicht In Falten legte, mit der Nase •chnaufte, mit den Augen glotzt« und im Gebetatil sprach, immer 1 ״Geloht und gepriesen *ei der Allmächtige, gebenedeiet er und sein Name, der Schirmer ■eine« Volkes Israel!“ und Stücklein au« dem ״Erbtum der Pracht“ und aus umerm Meister Bechaje dazwischenwarf. — Die Mutter lachte dann, mit allen andern, aber gleichzeitig legte «ia den Finger an die Nase, al« oh eie zornig wäre und tagte! ״Na wart, wart nur, du feiner Buhl Ich werd e» dem Vater erzählen, verlaß dich drauf, damit du weißt, wer mehr I«t, — Erwachsenen nachzuspotten, wirst *chon «ehenl — Mög ich so vom Unglück wissen, wie ich begreife, wa» dt« für ein Kerl iit, lieber Gott!...“ Aber der Vater verstand das Kind. Er begriff, daß au« einem solchen Kinde mit der Zeit etwa, werden könnte, wenn c« nach passender Methode alles Notwendige lernen und zu einem richtigen Lehrer kommen würde. Alle, Notwendig« — das ueß für die Juden jener Zeit und gar noch eine« solche» Städtleins wie Armleuten nicht etwa so wie heute, Sprachen und ,Wissenschaften. Wenn man zum Talmud und den Dtzisoren auch noch die Bibel gut kannte und ein wenig Grammahk verstand, dann war man eia vollkommen «ungebildeter, iclirecklich tüchtiger Mensch, über den es ia dsr "Welt kaum einen andern gab, ja, das war überflüssiger Luxus. V/er aber )rächte den Kindern, außer dem Anfang jedes AVochenab— nittea die Bibel bet? Man batte «me Art Scheu davor, e* roch nach Freidenkerei. Wirklich höchst seltsam und unverständlich... Aber wie dem aueb sei, so war es eben, und 10 ist es bei manchen noch heute. Große Rabbiner von früher und von heute wußten und wissen bis auf diesen Tag nicht recht, was m der Bibel steht. Und trotzdem rührt eich nichts ..! Man kann auch ohne Bibelkenntnis sehr thora— gelehrt sein und Anfragen entscheiden ... Aber Rehh Chajem hatte Lust, für seinen Schloimale eine Ausnahme zu mache» und au versuchen, ihn die ganze Bibel mit dem Ttrgum zu lehren, regelrecht, vom Anfsng Hs zum Ende. Rebb Chajem «eilst war Bibelkenner und schrieb Bibelstil. Dis Leuts pflegten sich •n seinen Briefen zu delektieren und er galt bei allen Bekannten als Meuter de« Wortes... AVoher aber den Lehrer nehmen? dachte Rebb Cbajem und verfiel schließlieh »uf Lippe Riewens. Ibn machte Rebb Cbajem zum Lehrer «eines Schloimale und gestattete ihm, noch einige Kinder aufzunehmen, um »ich »o mit Weih und Kind durchxuaehlagea, wi« alle Juden ... Und die Verbindung war eine glückliche! Lehrer und Schüler paßten *ehr gut zu einander. Der Lehrer unterrichtete mit Hingabe und der Schüler lernt« eifrig. Der Unterricht ging gewöhnlich so vor sieh, daß dsr Lehrer mit irgendeiner Arbeit beim Tisch saß — malte oder ein Siegel grub. Aber das störte den Gang des Lernen« nicht, man durfte sicher «ein, daß er aufmerksam zuhörte, im Gegenteil, das Lernen ging noch viel bessert Arbeit war ihm dasselbe wie ein Scbnäpschen für den gewöhnlichen Handwerker. 1 Sie begeisterte und belebte ibn und machte ihn beredt, Dann erklärte er aller klar und genau. Psrlen waren ts, die au• seinem Munde kamen, in!einen Augen glänzt« «in heilige* Feuer. Sein Blick war •o liebreich und so gut, 10 gut... Dann packte es den Schüler, es brannte in ihm, gierig verschlang er mit gespitzten Ohren jedes Wort, Da» Lernen war nicht, so wie etwa hei den andern, ein« «ehwere Last, eine reine Marter, in der Lehrer und Schüler m gleichem Maße leiden. Der Lehrer paukt es dem andern gewaltsam in den Schädel hinein, wird dabei zornig und furchtbar erregt, und der arme Kerl von Schüler bat kein« AVakl und muß sich zitternd und behend stellen, als wäre es in seinem Kopfe, — und beide wünschen einander 10« zu sein... Nein, hier war «• wie ein Gespräch *wischen zwei Freunden, in dem ein Herz da» andere ahnte, ein Gespräch, das dem Sprecher und auch dem Hörer Freude bereitet«, da beide einander eo gut verstanden, und gewünscht hätten, die Zeit möchte immer 10 weiter geben. Schloimale wuchs unterdessen wie eine Blum« unter guter Pflege heran und wurde immer verständiger. Trotzdem batte er, den Jahren nach, noch nicht aufgehört, ein Kind zu sein. Schloimale in der Schule und Schloimale im Freien waren fast zwei verschiedene Menschen. AVenn er lernte, dann war da« richtig gelernt, «ein ganzer Sinn war in« Lernen vertieft. Er dachte und «ana und wollte alle« gründlich begreifen. Aber kaum hatte er dt» Buch geschlossen, dann war er wie ausgewechselt, ein sprühendes, tollendes Kind, ein richtiger Knabe. Sein W*esen war von Jugend an wie au« verschiedenartigen, nicht *usaramengehorigen Teilen zusammengesetzt erschienen. Zwei Seelen — ein Engel und ein T*“f*l — steckten gleichzeitig in ihm. Er war eigensinnig und hart wie Stein, «her auch weich und nachgiebig We Teig; er war böse und grenzenlos gut und mild: war gallenbitter und *uckersüß; war ernst und ein Spaßvogel; war traurig und versonnen und lustig und fröhlich. Schloimale hatte von Natur au» heißes Blut und lohte gleich lichterloh, wi« «in Schwefslholilein auf. sobald ihn nur irgend etwas anregte. Die flammenden Worte der Propheten, ihre Reden von Gott und von AA/#lt erweckten «eine Einbildungskraft und gaben ihm viel Stoff *um Denken und Sinnen. ״Ich sah Gott auf einem hohen Thron« sitzen und seines Kleide» Schleppen erfüllten den heiligen Palast. Feurige Engel standen über ihm, jeder hatte sechs Flügel,., Und sie riefen einander zu und sagten■ ,Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Hcereebaren, voll ist die Erde *einer Ehref . Und es wankten und zitterten di« Säulen vomTone de« Rufe« Und da« Hau» wurde voll von Rauch. ,AVehe*, »prach ich, ,weh« mir, ich hin verloren! Ich hin ja ein Mensch unreiner Lippen und unter einem Volk unreiner Lippen ist mein Ort.'* ———————— * {Fortsetivwg folgt.) Ar «nt Ahron. — Mixwai religiös« Pflicht, gute« Werk, — MoUchsi Messs. — Bscbsj*«■ Bschj*. — Tsrgumi di« tratniuok« Btbsläbsrsstnwg•

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