Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 9 (1.2.1924)
- Date
- 1924-02-01
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nummer 3 Berlin, 1. H. 1924 ISl SCHLÖIMALE ErzaUung vonT^icndahT^ioicher Sfurim Autorisierte Übersetzung aus dem Jiddischen von Safamo Bsrnlaum N.*w״a»«,!..»«. —י■ jüifuKr1(/״”,? b«u׳« (2. Fortsetzung) D«nn 110b «r den Kopf und wandte sieb mit folgenden Worten an um! ״leb bekenne vor euch, meine Herren, daß ick gestern durch mein hitziges Temperament im eine schwere Sünde verfallen bin. Ich habe ein arme«, heimatlose«, verlaufene« Kind vertrieben, ein elend nackte« und hungrige« Wesen, dt« um da* Mitleid gebeten hat, dal? man c« in der finsteren, regengepeitschten Nacht in meiner Schule übernachten las«*. Nein, meine Herren, er hatte kein« bösen Absichten, er war wirklich fremd und heimatlos, noch mehr, *r war sicher einer von den Jeschiwe-Schülern in Litauen. Das wurde mir ja sofort klar, sowie er hinauogegangen war, an seinem demütigen Stehen, an «einer Kleidung und recht an seiner Bitte selbst. Mit einer solchen Bitte wird niemand aus der Stadt hier kommen, es wurde ihm nicht einmal in den Sinn kommen, sondern gerade bloß einem Wand crer aus irgend einein V^mkel in Litauen, wo das Bessmeddresck und die Jescbiwe den armen Schülern als Herberge dienen. Ich selbst bin ja mehr als einmal in meiner Jugend damit geprüft worden. Ich verbrachte die heutige Nacht m schwerem Kummer, ich konnte kein Auge schließen, ao leid tat es mir, so schrecklich quälte mich mein Herz. Die Gestalt des elenden Jungen und gleichzeitig meine eigene Gestalt aus der Zeit, als ich noch ein Kind war, so wie er gekleidet, schwebten während der ganzen Nacht vor mir und marterten mich furchtbar. Zitternd und zusammenschauemd stand der unglückliche junge Mensch vor mir. Er schwieg. Nur •eine Augen ezzälilten von seinen Leiden, au« seinem Gesicht« flehte es! ,Mitleid mit einem Gequälten und Hungernden! Nimm den Fremden, Unheklcideten auf, laß ihn bei dir in einem ^Vinkel übernachten!' Er stand mit brechendem Herzen und wartete auf Hilfe, aher atatt zu helfen, fuhr man ihn an und jagte ihn hinaus. Still und beschämt ging er weg und beugte den Kopf, so wie ein Schwacher die Schultern beugt, wenn ihn ein Starker schlagen will — seine Gestalt war weg, und meine eigene kam! Sie kam, trat vor mich hm, rief mir die früheren Zeiten ms Gedächtnis und sagte! ,Entsinne dich nur, Rebb Scbloime, so bist du auch in deiner Jugend berumgeirrt, als du die Jescbiwe verließest, und so kamst auch du wie ein verirrter Vogel in ein Stadtlem hier in der Gegend, nackt und bloß in einem zerrissenen Rock mit weißen Beinknöpfen, und batest in einem Beesmcddrescb, man möge dich em wenig liegen lassen. Wie kannst du jetzt so schlecht sein, du Bösewicht, beute, da es dir gut gebt? Wohin ist es mit deinem Herzen gekommen, da du cm großer Herr geworden bist und es dir mit Gottes Hilfe gut gebt, daß du einen Elenden, Bedrückten und Armen hinauswirfst, du, der du selber einmal in •einer Lage warst? Gesetzt, du hättest ihm vielleicht kein Nachtlager hei dir gewähren, so hättest du ihm doch etwas Geld gehen können, um m einem Gasthof zu übernachten. Und wenn schon kein Almosen aus der Tasche, so hättest du ihm zumindest em freundliches Wort aus dem Munde geben können. Nicht genug daran, daß du ihm weder da« eine, noch das andere gabst — hast du ihn noch so häßlich hiaausgeworfen.* — Ach, möge sie euch nicht widerfahren, Brüder, die Pein von gestern und auch von heute noch!" ״Trotzdem sollt Ihr es Euch nicht zu nahe gehn lassen", tröstete ich Rebb Scbloime. ״Solche Dinge passieren •ehr oft, r11£ sind ganz unwichtig, man macht •ich nichts daraus. Nehmen wir zum Beispiel di« großen Kaufleute, die berühmten Bankiers, überhaupt all« unsere Reichen, die ihre Leute so schlecht und unbarmherzig behandeln — wer sind sic denn selbst (mög's ihnen kein Schimpf •ein)? Es sind fast alles Emporkömmlinge, die heute das große V!?ort führen, ln der Jugend waren sie Ladenschwengel lind Kellner und hörten von ihren Herren hundertmal des Tags Fluch- und Scheitwort«. So geht'• schon in der Welt, «eit sie geschaffen ist. Wer die Peitsche in die Hand bekommt, der baut zu und erinnert sich nicht, daß er noch gestern in höchsteigener Pereon von dieser Peitsche was überbekam. Ein rundes Bäuchlein, Unverfrorenheit und Geld rauben das Gedächtnis. Alle Fehler und Hoch näsigkeit werden vom Geld« verhüllt. Kriegt man Geld, so hat man das Diesseits und die jenseitige ^Velt." ״Euer Trost ist keine Antwort", erwiderte Rebb Scbloime. «Das Böse hört darum nicht auf, böse zu sein, weil es etwas Alltägliches ist. Wenn man eine Sunde damit reinwaschen will, daß man sie oft und bei vielen Menschen findet, so heißt das so viel, wie wenrfman sagen wollt«, Kurzsichtigkeit, Taubheit und Stottern seien keine Gebrechen, weil es m der Welt *o wahnsinnig viel Taube, Stumme und Blinde gebe. Denn wenn'• so wäre, dann folgte daraus, daß sowohl der gute Trieb mit seiner Güte, als auch der böse Trieb mit •einer Schiechtheit keinen Pfennig wert waren. Ne«|, Rebb Mcndale, Eure V^orte sind vergeblich. Ich kenne meine Schuld und fühle, daß ich echlecht gehandelt habe." ״Eben das hat dir Gott als Zurechtweisung geschickt, Wed du es vernachlässigst, dein« Lcbsnsgescbicbte nlederzuschreiben", sagte einer aus der Gcsellsch •ft. ״Wie oft und immer wieder haben wir dir gesagt, du sollet es tun, und du folgtest nicht." ״Ja, dieser junge Mensch ist wirklich wi« ein Bote von Gott gekommen, um dich anzutreiben, endlich an deine frühen» Jahre zu denken", unterstützt« jemand den ersten Sprecher. ״Jetzt hast du dich mal unwillkürlich an die Knöpf« aus deiner Jugendzeit erinnert. Hoffentlich wirst du dich auch daran erinnern, an die Beschreibung das damaligen jüdischen Lsbcne zu gehen, damit es nicht spurlos wie im Wasser verschwinde." ״,Wer hat Euch das Geheimnis verraten, das jetzt in meinem Herzen liegt 1" kam es von Rebb Scbloime und •cm Gesicht brannte. ״Als ich heute Nacht aufgewühlt im stillen Zimmer auf meinem Bette lag, während draußen der Sturm schrecklich tobte, da trafs mich wie «in Blitz — der Gedanke war'«, dieser Erreter und Deuter, der im Herzen des Menschen sitzt — und deutete mir den Vorfall mit dem jungen Mann als einen V/ink des Himmels, und seit damals hörte er nicht auf, mich anzutreiben und sagt! ,Schreibe!' Manchmal geschieht etwas im Lehen de* Menschen, das eogar den die Vorsehung leugnenden Freidenker zu dem Glauben zwingt, daß es einen Verborgenen gebe, einen, durch den alle« besteht, jegliches Ding in seiner Zeit, nach den Bedingungen, die ihm von vornherein gesetzt wurden. Es scheint mir nach meinem Schicksal beschert zu *ein, daß «ur allea in der Welt stürmisch hergehe. Mein Leben ist ein stürmische* Meer, meine Jahre — rauschende ^Vogea, und meine Seele— das bin und her geworfen« Boot. Das erste Mal, als ich mich selbst kennen zu lernen begann, geschah es auch 1’m Sturm. — Es war im Frühling. Plötzlich kamen dunkle Wolken. Zwischen Garten lief auf fri*cl1era« grünem Grac ein Knabe, Lar fuß, nur mit einem Hemd angetan und einer Mütze auf dem Kopf. Bald lief er geschwind, bald blieb er stehn. Seine Augen flogen nach allen Seiten und die Obren, wie bei einem Hänlein gespitzt, lauschten,•׳'Diese» Kind war ich in höchsteigener Person. Damals öffneten sieh mir meine Augen zum ersten Mal und ich entdeckte mich selber, vollständig wie ich war — ich entdeckte mich und starrte erstaunt auf das Bild, das vor mir stand. Ich war ganz allein, kein einziges lebendiges Mfesen war ringsum. Nur Himmel und Erde. Ein Zaun von der einen, ein Zaun von der andern Seite. Plötzlich — ein Stoß und ein Schlag oben in der Höbe! Der Ton rollt« und zerfiej am Ende der Welt in viele stark« Tone. Feurige Schlangen flogen zuckend über den Himmel. ־־Da« sind die (Räder an Gottes Wagen, die da so dröhnen, dachte ich bei mir, Gott fährt dort oben im Himmel und knallt mit der Peitsche, daß di« Funken sprühen. Eine Staubsäulc erhob •ich vom Boden, jagt« einher und drehte sich wie ein Kreisel. Aber bald fuhr der Regen herab, ein freundlicher, warmer Regen, ein« wahre Labe. Große Tropfen trommelten auf die Gartengewächse. Rettiche, Zwiebeln und ganz junger Knoblauch beugten di« Köpflsin, wie Kinder in den Schoß der Mutter, und wuschen sich voll Wonne. Draußen rieselten von hundert Orten kleine Rinnsale, kamen unterwegs zusammen, weiter- und weiterfließend und an die Ohren rauschend. Und da plötzlich erschien das Rad •eines'Wagens, ein großes Rad dort oben am Himmel. Aber nur «in« Hälft« war zu sehen in wunderbaren Farben, eine Lust zu schauen, und ein heller Glanz war gegenüber. Der Sonnenball trat, wie ein Bräutigam unter dem Baldachin, unter dem Rad« hervor, und warf einen Blich zur Erde — da erstrahlte »ie, er winkte den 1Wolken — da wurden sie rot... Das war der Anfang der Begegnung mit mir «elber, mit Gott und seiner Welt. Unter Donner und Blitz wurde mir das alles zum ersten Mal enthüllt und die menschliche Vernunft erstrahlte in mir durch den Sturm. Dieses wundersame Bild hat sich mir in* Herz gegraben. Nimmer werde und will ich die ganze Landschaft vor mir vergessen. Damals verstand ich die Spracht der Natur um mich, ich erfühlte sie mit dem Herzen des unschuldigen Kindes, Ich verstand die Sprache der Krauter und Pflanzen tm Garten, da« Lied, das die Wasserrinnscl plapperten, und das Gequakt de* Frosches, der V\M zum Hals 1m Schlamm lag und mit großen Augen glotzte, ich verstand es wohl, ich antwortete ihm ja mit derselben Stimme und quakte wie er. Und als ich in den Hof unsere« Hauses trat, kam das Kalb aus dem Stall heraus und dehnte die Glieder, senkte den Kopf, hob den Schwanz und muhte; auch die Henna mit ihren Küchlein kam hervor und sie pickten piepsend im Mist herum; und der Hahn ging aufgereckt und hochfahrend voran und •ehrte Kikeriki; auch die Katze •ah ich, wie sie vom Daehe herabkam, an der Wand kletterte und miaute — ich wußte, was sie wollten, ich antwortete jedem in seiner Sprache! Ich muhte, miaute, piepste laut. Aber nicht verstehen konnte ich die Ohrfeige, die mir der Vater gab, und di« Bedeutung des Geschreis, daß die Mutter über mich erhob, als sie mich, waachelnoß vom Regen, erblickte. Welchen Zweck sie damala verfolgten und waa für einen Zweck mein Lehrer und andere Leute hernach mit mir verfolgten — das habe ich nicht verstehen können." Rebb Schloim« stützt« den Kopf «ine AJVefl« schweigend an die Rückenlehne. Am Ausdruck •eines Gesicht« und seiner Augen wir >u erkennen, wi• tt’if et •ofgewüUt wir. und wir verstände■, warum er so aufgewühlt war. Sein Leben zog wie ein dorniger und felsiger VAg an ibm vorbei, bergauf über hohe, spitz« Sehroffen und in tiefe Abgründ« hinunter. Jetzt, da er die alten Bündel Leid geöffnet hatte und da sr mit dem Finger di« noch nicht ganz geheilten Wunden und Schwären berührte, mußt« er Schmerz, sehr schweren Schmerz empfinden. Al« er sieb eia wenig beruhigt hatte, begann er weiterzusprechen. ״Ich will Euch beute das zu End« sagen, wob« ich gestern noch «m Anfang unterbrochen wurde. Es ist schon lange her, daß meine Feder zwischen zwei verschiedenes ein- «oder gerade entgegengesetzten Ansichten steht, so wie Mohammed« Sarg angeblich zwischen zwei Magzeten schwebt Während •ie von der «inen Anschauung getrieben wird. Altes und Vergangene» zu beschreiben, wird sie von der entgegengesetzten gehemmt und auf die anders Seite gedrängt und soll dis Vorgänge unserer Zeit schildern. Die beiden streiten in meinem Innern mit einander« so wie sich zwei Händler um einen Kunden zanken und jeder die V/are de# andern heralsetzt Der «ine sagt! «Behüte «inen Gott vor der modischen neuen Ware und vor den netten Juwelen, di« es heut« hei uns gibt! Alles was man siebt i*t purer Schwindel, Augenblendwerk, versilbert« Scherben und boble Eier, von außen hm und Putz, von innen pfui und Schmutz. Ea gibt gar keinen echten Typus mit eigenem Willen und eigenem Charakter. Ei sind bloß aufgezogene klägliche Golems, eine Art Puppen, scheint s, die Lippen offnen, trommeln, und blasen, die Tön« und Laute nicht aus lebendiger Seel«, sondern durch irgend einen Mechanismus von sich geben. Wahrbaftig, laßt si« Legen. Hier, nehmt Leber Kleinodien auf Väterzeiten, da« ist lebendig und Lat eigenen Wert. Und dagegen von drüben schreit man! ,Kommt zu mir, seht mein« ^Vare, seht dis dort gar nicht an. et bat ja schon Modergeruch, was habt Ihr. Herr, von dem verschimmelten Zeug — eben darüber schilt man ja jetzt so sehr in der Welt, daß die Juden von der Gegenwart der Welt so losgelöst sind und den Sinn nur in der Vergangenheit haben, daß sie verkehrt, mit dem Gesicht nach rückwärts gehen, darum den Weg vor •ich nicht sehen können und stolpern und fallen, ln ihrer ganzen Lebensführung — im Hause, in der Synagoge und in ihrer Literatur — sind sie wie die Toten. Tot aind sie bei Lebzeiten und leben wollen sie nach dem Tode. Ein Jude gilt gar nichts so lange er noch lebt, erst nach* dem Tode kommt er durch ein« schöne Grabinschrift zu Azucbn—alle Verstorbenen bekommen den Titel! Fromm und gerade, freigebig, weise. Rettich und Zwiebel werden zu Zedern, aus einer Plötze wird am Friedhof cm Leviathan, Mit eisern Wort, das Heut« ist ihnen nichts. Aber in ^Wirklichkeit liegt de» Lebens Kern doch grade eben mitten im Herzen des Augenblick». Der Mensch, der als Lebewesen vielfache Bedürfnis•« bat, ist verpflichtet, nach Kräften Mittel zu entdecken und zu verbessern, um sieb das Leben angenehm zu gestalten. Das heißt also, daß er mit allen Mensel en seiner Zeit Zusammenarbeiten muß.' Nur Geduld, bitte!“ sagte Rebb Scbloime, der •ah. daß wir ihn unterbrechen wollten. ״Ich weiß, was ihr mir antworten wollt. Ihr wollt sagen! ,Für »ich allein genommen ist kein« jener beiden Anschauungen richtig, weil jedo für sieb doch nur eine Seite der behandelten Frage darstellt'. Alle« in der Welt hat zwei Seiten und di« "Wahrheit kann nur entstehen, wenn man beide zugleich erfaßt. Aber da» kann entweder nur «in »ehr weiser und abgeklärter Mensch, oder im Gegenteil, «in Toller, der hin und her rast, der nicht wählerisch ist und dem, wie einem Tagelöhner, jede eich bietend« Arbeit recht ist. Stein. Lehm und Ziegel zum Bauen herbeixutragen oder «m« Mauer nietWzuraißen, ua Mist zu graben und einen Stall zu säubern —dis macht ibm keinen Unterschied — wenn er nur arbeitet und!׳ein Geld kriegt — Ich aber gebäre zu den Menschen der Mitte, die nicht nach jeder Arbeit greifen. Und wenn die eich mal eine Sache m den Kopf gesetzt haben, dann bleiben sie dausrad dabei und weichen lein Haarbreit von diesem Wege ab. Und ich bin noch dazu — ich bekenn' es vor euch — von Natur aus lässig, ich denke mehr als ich tue. So wie ich nur auf irgend eia kleines Hindernis stoße, macae ich mich gleich sehr gern von der Arbeit 10«. ^Venn die Anschauungen also in mir im Zwiespalt sind, an meiner Feder stellen und ei« jede zu sieb hmzieben wollen, dann treffe ich die Entscheidung nach berühmten Musteri ,Geh weder zur cinsn noch zur andern, sondern bleib liegen, bis der Messias kommen wird' ... Uad nun kam er ... Der junge Mensch kam plötzlich mit dem Sturm und kehrte mich wieder zur Vergangenheit zurück. Jetzt Ist mein Sinn vollständig auf jene Zeit gerichtet, dahin, wo ich in der Jugend leite. Alt, leidensatt, mit zermartertem Herzen, von den fliegenden Pfeilen des Lebenskampfes verwundet und von harten und schweren Qualen geprüft, kehrte ich zu meiner frühem VAlt zurück und die Phantaaie bracht« mir au« dem Grab ihr Zauberwerk hervor, wi« die Zauberin dem König Saul in En-Dor, vsrschieden« Bilder uad Gestalten, mit gar vielen andern merkwürdigen alten Dingen aus frühen» Zeiten. Sie krochen hervor und blickten mich böse an, weil sie •ehr wohl begriffen, was meine Rückkehr zu ihnen bedeutete und wozu sie gerufen wurden — sie wußten, daß ich gekommen war, um sie zu hole! und der Welt sar Schau voriuführen. (Fertsstwng felgt.) Jssabiwsi Jädiseks Hoc1mi!h1!•.