Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 9 (1.2.1924)
- Date
- 1924-02-01
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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0 e1r37,n?,nf3Mr1 r~1 ו 3—i ד Redaktion und Verlaj* W IS, Säcb*i*ch. Straß* 8. Erscheint jeden Dienetort und fwcitajj. Bexujjsprcüi bei der Expedition monatlich 1,8j Goldmnrk, Vierteljährlich 5,25 Coldmnrk, A1״l.nd..b0no.m.nl. wardta hi d.r Wlhn״,| d.r .!«״״!״ Llnd.r l,״rch״«( Anzcißcn-V crwaltunß: Jüdische Rundncliau G.m.li.H., Berlin W15, Sächsische Straße 8. — Telephon! Amt PJalihurf( 6697, 6698 u. 6699. Anrflj't-nprel»; SßrBpnIt.KrtnpareiiUsril* 0,2י׳ G01tlra»rk. Familifnaiueidfn und O.lSGuldntitrk, Für lieh M*ch© Af»***ljf«a 100% A»I»ebf*g. Für Au«Und»in»*r*U 100% Aufic’iUö, 1 e a Telephon! Pfiilrhiirg 669711.6698. Postscheckkonto; Berlin Nr. 17392• Für Oesterreichs PoslsparkwiMnarat Wien, Konto Nr. 156030. Für Tschechoslowakei: i'ostsparkassenamt Pra^, Konto Nr.59410, RcdaktionsschluO Sonntag und Mittwoch nachmittag, XXIX, Jahr mer-9in, 1. II. 1924 כ״ו שבם׳ חרס״ד nsstarrsrasrarrj!: ■ .1 ־ ־־ Antt'lgtnxciMuQ Dionxtsg und r r . U . 4 lit.f 4 Uhr. Dar Zlonlsmua erstrebt fllr da* jüdisch® Voll! Ceslsherian Ue-tostätla rechtlich Pclastina. einer uacGler Programm. Rückkehr Sir Herbert Samuels aus Transjordanicn Jerusalem. (J.T.A.) Sir Herbert Samuel ist am 22. Januar von seiner Reise nacit Amman, wo er dem könifr Hussein von Hedjas einen Besuch abgcsinüet hat, mrück״ckchrt. — König Hussein ist nach der Sommerrcsidcnz Emir Abdullahs, Shuna, abgcrcist, wo er sich während der nächsten Tage aufhalten wird. Die palästinensisch-arabischen Delegationen reisen ebenfalls nach Shuna, wo die palästinensische Frage in Vcr* bindung mit dem Entwurf des Anglo-Kedjas-Vertragcs besprochen werden wird. Der Jerusalemer Korrespondent der Londoner ״Times“ erklärt, zur Mitteilung ermächtigt zu sein, daß Sir Samuel und Sir Clayton in Amman jede Diskussion über die Frage des Kalifats wie auch über andere politische Angelegenheiten ablehnen. Dem Besuche Samuels komme keine poljtische Bedeutung zu, er erfolge nur aus politischer Courtoisie. ln einer Mitteilung vom 24. Januar sagen die ״Times“ weiter, König Hussein scheine in bezug auf den Anglo-Hcdjas-Vertrag die extreme Haltung gewisser arabischer Führer in Palästina zu mißbilligen. Die Zeitung berichtet außerdem, laut Mitteilungen der arabischen Presse werde sich König Hussein während seines Aufenthaltes in Shuna mit verschiedenen palästinensischen Körperschaften über die Behandlung Palästinas im Anglo-Hedjas- Vertrag formell auseinandcrsctzen, da die Mehrzahl der Araber für eine vollkommene Ausschließung der Frage Palästinas aus dem Hedjas-Vertrag ist, und zwar wegen der im Vertrag enthaltenen Punkte über die Anerkennung der Balfour-Deklaration, Kisch, Oberrabbiner Jacob Ikfr nnä David Yellin in Amman Jerusalem. (J.T.A.) Das Mitglied der rionistischcn Exekutive Colonei F. H. Kisch , Oberrabbiner Jacob Meir und der Präsident des Waad Leumi David Yellin sind ain 27. Januar nach Amman abgercist, um dort mit König Hussein von Hedjas zusammenzutreffen. Jerusalem. (J. T. A.) Am 27. Januar hat sich <fie aus Jerusalem nach Amman abgereiste jüdische Delegation, bestellend aus Colonel F. H. Kisch, Oberrabbiner Jakob Meir und Herrn Davis Yellin, erst auf eine auf radiotele* graphischem Wege erfolgte offizielleEinladung des Königs Hussein zu dieser Reise entschlossen. Diese Einladung König Husseins an die jüdische Bevölkerung Pa• lästinas Ist ganz besonders durch Sir Herbert Samuci ge• fördert worden. Als Sir Herbert Samuei dem König Hussein diese Anregung, gab, erwiderte der König: ״Ich werde schon eine passende Mitteilung an die jüdische Delegation gelangen lassen.“ Der Bruder König Husseins, Hasser Pascha, ist ebenfalls in Amman eingetroffen. Eine llnferredang de Haans mit Bas$du London. (J.T.A.) Der Jerusalemer Vertreter des anÜsemitischen ״Daily Express“, der Agudist Dr. de Haan, berichtet seinem Blatt nach seiner Rückkehr aus Amman, König Hussein habe ihm im Verlaufe einer Unterredung gesagt, er würde bis zur Fertigstellung des Vertrages mit England in Transjordanien bleiben. Der König weiß die Wichtigkeit der Freundschaft mit England wohl zu schätzen und ist darauf vorbereitet, Konzessionen machen zu müssen, je• doch nicht in der Frage der Ba l f 0 u r* De k la• ration, die auf die Errichtung einer jüdisch-nationalen Heimstatte in Palästina hüuicit. König Hussein lobte die Juden als ehrlich, intelligent und arbeitsam und sagte, daß alle arabischen Länder bereitwillig die Juden als gleichberechtigt aufnehmen würden, jedoch verneine er den politischen Zionismus. Er erinnerte an Dr. Wcizmanns seincrzcitigen Aussprach, daß Palästina jüdisch werden solle, wie England englisch, und sagte, er mißtraue den späteren ״gemäßigteren“ Stimmen. (Dr. de Haan ist unseres Wissens noch Mitglied der ״Agudas Jisroel“. Wir fragen die Leitung der ״Agudah", ob sie auch weiterhin einen Volksverrätcr wie diesen in ihren Reihen dulden will oder sich gar mit seiner Politik identifiziert. Um unzweideutige Antwort wird gebeten. Red. d. ״J. R/׳). Jerusalem. (J. T.A) Der Führer der ״Aguda* Lisroel“ in Palästina, Rabbiner Sonnenfeld, hat dem r. de Haan einen Brief an König Hussein von Hedjas mitgegeben, in welchem der König gebeten wird, seinen Einfluß dahin geltend zu machen, daß der Verfolgung der yemenitischen luden Einhalt geboten wird. Dr. de Haan berichtet, König Hussein habe ihn sehr freundsch ältlich empfangen und ihm versprochen, alles, was in seiner Macht steht, für die Juden Vemens tun zu wollen. 18111g Uusseia fordert dl£ UBabhiloglglccIt Palästinas Jerusalem. (J.T.A.) Es besteht wenig Wthrschelnlichkeit für einen Besuch König Hussein* in Pal.ästina, dagegen wind Sfr Herbert'Samuel während der nächsten vierzehn Tage König Hussein zum zweiten Male in Trausjordanicn besuchen. Während einer Unterredung in Amman hat König Hussein erklärt: ״Wir arbeiten für eine absolute Unabhängigkeit aller arabische n Linder. Ohne das kein Vertrag.“ Durch diese Aeußcrung König Hussein» wird von neuem die Frage nach der Rolle Palästinas im Anglo-Hedjas-Vcrtrag akut, die man nach der englischen Ablehnung des von dem Gesandten Husseins im vorigen Jahr in Jerusalem übergebenen Commiinioues als zurückgestellt betrachtet hat. Der Gesandte König Husseins hat damals den Arabern gesagt: Seine Majestät hat mich beauftragt, Euch seine Absichten in folgender Weise mitzutcilcn: ״König Hussein hat dem Entwurf des Anglo-Hcdjas-Vertrages eine Klausel in bezug auf die vollkommene, absolute Unabhängigkeit Palästinas eingefügt, wonach die Bewohner Palästinas ihre Regierung nach ihren Wünschen wählen können, was durch die Balfour* Deklaration nicht berührt wird. König Hussein verlangt ferner, daß der palästinensische Oberkomnussar nach Abschluß des Vertrages Euch in Gegenwart der Delegierten aus Hedjas bekannt gibt, daß Palästina gemäß den Zusagen der engiischen Regierung an König Hussein vollkommen unabhängig mul bedingungslos berechtigt ist, sich dem arabischen Staate nbund an zuschließen. König Hussein beauftragt mich, Euch zu vcrsichern, daß er die Unterzeichnung des Anglo-Hcdjas-Vcrtragcs strikt ablchncn wird, wenn die britische Rcierung diese Klausel nicht anerkennt. Wenn ic Verhandlungen erfolgreich sein werden, wird König Hussein mit Euch die neue Form der Regierung beraten. Im Falle ihrer Erfolglosigkeit wird er mit Euch die dann zu unternehmenden Schritte erwägen. König Hussein hat mich beauftragt, Euch zu sagen, daß er alle Palästinenser, ob Mohammedaner oder Christen, Juden oder Zionisten (!) als seine Kinder betrachtet, sofern *le von der Baifour-Dckiaration absehen.“ 4> Die obige Meldung über die Besprechung König Hussein» nüt den Mitgliedern der palästinensisch-arabischen Delegation wird dem Jerusalemer Büro der J. T. A. von der palästinen* sisch-arabischcn Exekutive in der folgenden Form bestätigt: ״König Hussein hat in seiner Besprechung mit den palästinensisch-arabischcn Delegationen in Amman erklärt, daß er sich vor Unterzeichnung irgendwelcher Verträge mit den Engländern vorerst mit den Arabern Palästina* b eraten wird.* Sein Ziel in bezug auf Palästina ist, dessen Unabhängigkeit zu erreichen.“ Rücktritt des britischen Vertreters In Transjordanien ״Times“ berichten, daß vor dem Palast ln Amman, in welchem König Hussein wohnt, eine Kundgebung stattfand, bei welcher die offiziellen Gäste aus Palästina und Syrien zugleich mit Mitgliedern der politischen Delegationen au den König von Hedjas die Bitte richteten, ein unabhängiges, vereinigtes arabisches Königreich zu schaffen. Es wurde König Hussein ein Memorandum mit der Forderung übermittelt, Palästina in den arabischen Länderverband aufzuuehmen, die Balfour-Deklaration aus der Welt zu schaffen und auch in irgendeiner Form Syrien in den Landerverband mit einzubeziehen. Sodann zogen die Demonstranten vor• die Wohnung Major Philbys, des britischen Vcrtreters bei Emir Abdullah in Amman, und trugen auch ihm ihre Wünsche vor. Major Philby habe zwar der Abordnung versprochen, ihre Resolutionen derbritischen Regierung zu übermitteln, jedoch noch am selben Tage sein Rücktrittsgesuch ein - gereicht. Sein Nachfolger soll — wie ״Lissan d Arab“ meldet — wahrscheinlich der frühere politische Ratgeber der palästinensischen Regierung, Captain Richmond, »ein, der wegen seiner antizionistischen Haltung bekannt war. Der Eindruck von Samuels Besprechungen mit König Hussein Sn Palisllna Jerusalem. (J.T. A.) Die Juden Palästina* hatten beschlossen, vorläufig keine Delegation nach Amman zu entsenden. Die Tatsache, daß Sir Herbert Samuel eine freundsehaitlichc Unterhaltung mit König Hussein gehabt hat und in Kürze wieder nach Amman reisen will, um diese Besprechung fortzuführen, hat in den jüdischen Kreisen keinen guten Eindruck gemacht, und es ist möglich, daß sie ihren Beschluß, keine jüdische Delegation zu schicken, indem, (Die Meldung ist durch die obenstchenden Überholt. — Red.) ״D.tlly Mail“ lür Räumung Palästinas London. (J. T. A.) In einem Leitartikel über da» neue Kabinett und die Aufgaben der sozialistischen Regierung schreibt ״Daily Mail“ u. a.t ״Palästina und Mesopotamien sind zwei Mühlsteine am Hnfne de» britischen Steuerzahlers. Eine sozialistische Regierung muß sie beseitigen und durdi Zurücknahme der britischen Besatzung weitere Kosten vermeiden. Den Zionisten und Mesopotamiem muß nahegclcgt weiden, selber die Kosten zu tragen.“ (Das konservative Rothcrmerc-Blatt wird mit dieser Aufforderung wenig Glück haben. — Red.), Die amerikanische Palästina-Konferenz Äsl Grand der von der zionistischen Ddegotlon, Insbesondere vaa Br. Wtlnmmn geführten Verhandlungen, bat Loais MarihaU, der Präsiden! dt» ״American Jcwish Committee‘, an eise Bellte voa prominente■ jtdlieke■ reriSnllehkeltea Amerikas ehe Ehlidaag r■ eher K*ater«ae ergehen lassen, die na 17. Febrnar In New-York stctltindet. Die wichtigsten Frage», ■itt den« die Kolleren» sieh besehälilgen wird, »lad die GrUadaig (her ״Investment Company* für Pal Estin!■, und die Teilnahme der amerikanischen Jaden an der Jewlih Agency, Die Sitzung des Großen Akfions * ComHCs Am 4. März in London. Aus London wird uns mitgcteilt: Die Sitzung de» Großen Actions-Comitös ist definitiv für den 4. März festgesetzt worden. Auf der Tagesordnung der nach London cinberufcnen Sitzung stehen Fragen der Po• litik, der Jcwish Agency und der Organi• s ation, insbesondere ini Zusammenhang mit der De• mission Dr. Soloweitschiks, 11. a. Das Datum wurde mit Rücksicht auf die amerikanischen Delegierten bestimmt, die erst in. der zweiten Februarhälfte abreisen können. Das Zionistische Zentralbüro wurde aus Amerika verstamligt, daß von Mitgliedern des A.C. Hermann Conheim, Ab. Goldberg und Jacob Fishmann an der Sitzung tcilnchmen werden. Das Mitglied der zionistischcn Exekutive, Louis Lipsky, trifft bereits am 22. Februar in London ein. Die Mitglieder der neuen englischen Regierung nnd der Zionismus Uebcr die Stellungnahme einzelner Mitglieder der Arbeitcrrcgierting Englands (siehe auch unseren Artikel in Nr. 6 der ״J, R.“ — Red.) berichtet noch J.T.A.: Der Lordpräsident des Councils und Führer des Oberhatises Lord Parmoor hat den Aufruf (ür die jüdischen Pogroitiopfer in Rußland mitunterschrieben. Im Herbst 1023 hat er an die Konferenz des Verbandes der ukrainischen Juden in London geschrieben, es solle alles getan werden, um die Vorkommnisse in der Ukraine dem englischen Volk bekannt zu geben. — Der Lord-Kanzler, Viscount Haida ne, ist wegen seiner liberalen Gesinnung gegenüber den auslnndisclicn Juden bekannt. Professor Albert Einstein war wällrend seines Aufenthaltes in London sein Gast. — Der Staats- Sekretär des Innern, Arthur Henderson, ist der jüdischen Bevölkerung durch sein offizielles Kommuniquce über die Zionistenpolitik der Labour-Party während der Hauptwahlen im Jahre 1922 bekannt geworden. — Der Landwirtschaft?- und Fischeretminister Mr. Nod Buxton ist ein alter Freund der zionistischen Bewegung und eine Autorität auf dem Gebict der osteuropäischen Fragen und der Minderheitsrechte, - Schatzministcr Mr. Philip Snowdtn ist ebenfalls ein Freund des Zionismus. Seine Gattin Mrs. Ethcl Snowdcn ist in einer Reihe von Artikeln und öffentlichen Reden für das jüdische Aulbauwerk in Palästina cingctrclcn. Bei dem vom Keren Hajcssod zu Ehren der Mrs. Snowdcn vor einiger Zeit gegebenen Bankett hat auch Mr. Snowdcn für den Keren Hajcssod das Wort ergriffen. —־ Die Stellung von J. H. Thomas, des Sekretärs für die Kolonien ist noch nicht ganz klar. Es heißt, er sei vollkommen neutral und ohne irgendwelches Vorurteil. Während der Wahlkampagne im November 1922 hat er in einer Wahlrede gesagt: ״Wir sind Volkswirtschaftler und es liegt uns nur daran zu erfahren, was das britische Reich für seine in Mesopotamien und Palastina ausgegebenen Millionen wieder erhält. Wenn diese Lander mir durch das Schwert und die Bajonette gehalten werden können, wäre es besser, sie aufzugeben.“ — Erster Lord drr Admiralität, Viscount Chelmsford, der als Vicekönlg in Indien dem früheren Staatssekretär für Indien Mr. E. S. Montagu (bekanntlich einem antizionistisch gesinnten Asslinilitionsjuden. Red.) sehr nahegestanden hat, opponiert* in den sogenannten ״Chclmsford-Rcformcn“ gegen das Palästina-Mandat wegen seiner Wirkung auf die indischen Mohammedaner. — Mr. Emanuel Sh inwell, der den Posten des Parlamentssckretärs des Gruben- Departements innehat, steht dem Zionismus, besonders der Arbeit der ״Poale Zion“, mit Sympathie gegenüber; er hat geäußert, er wolle olles tun, um ״dem Leid und dem Unglück des jüdischen Volkes in der ganzen Welt“ zu steuern. Forderungen der palästinensischen Juden Jetusalem. (J. T. A.) Vertreter des Waad Leumi erschienet dieser Tage bei Sir Herbert Samuel und besprachen mit ihm die Wahlen in den Rabbinerrat und andere Angelegenheiten. Sie gaben dem Wunsche Ausdruck, daß die diesen Rat wählende Körperschaft in ihrer Mehrheit aus weltlichen Elementen zusammengesetzt sein möge. Weiter wiesen sic darauf hin, daß die Anzahl der Juden in der pa* Iäütiacnsischen Gendarmerie nicht der Regierungszitsage entspreche. Sir Herbert Samuel versprach, den zuständigen Abteilungen entsprechende Anweisungen zu geben. Die Delegation erdichte aucn Sir Herbert Samuel, zu vetanlassen, daß dem Waad Leumi genaue Zahlen über, die in I hebräischer Sprache abgefaßten Telegramme zugehen, um die Frage der Uebcrmiülung. der hebräischen 1. TcTegrfwme hl hebräi»chcn Lettern erwägen zu können.