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Jüdische Rundschau · 1924-01-22 · Heft 6 (22.1.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 6 (22.1.1924)
Date
1924-01-22
Page
– (sequence 1)
Language
German
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y,״•»... י«"'■ r~~ 2sn1 gWJH'j MH |1״n11nuij f 1 m Redaktion und Verlad W 15, Shch.bch. Straße 8. Er.chcint »«den Dienstag und rreitajj. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, Vrertcijährlich 5,25 Goldmark, AuilaBdubonncmtnU w.rd.n ,n dtr W«b״.n« der «m,tl״aa Linder berechn.!• Nummer 6 I ■ Berlin, 22.1.1924 ... : ... ■ . . . ■ . . Par Zionismus erstrebt fBr da! jUdlscha Volk dl« Anzcigcn-Verwaltung: Jfldlacbc Rundschau G.m.b.H,, BcrlinWlS, Sächsische Straße 8. - Telephon! Amt Pfalzburg 6697, 6698 u. 6699, A0Kels<«npre‘.*t B£«tp»U.MrtnparftiMezell« 0,‘3&GoUlmark.- FamiUcnanrelficn vind Sullcngciuch« O.lSGoldmark, Mr tichrüacha Anzeigen tOO%Auf*chf*g. Für Aualaadiinfttrait 100% Aufschlag. AazclgenccbluQt D i n s t a g und i'reilag McnalUi! 4Ut1r. יי:5י.־ד«£...ג5:עכב:שר;■:: ־,*;".ד•". ־.. r.A״cc1־■־.-.־ Telephon: P{ftUUurg6691 u.6698• Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Für Oesterreich: roslsparkasscnamt Wien, Konto Nr. 156030. Für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, KontoNr.59410, ־־ RcdaklionaschUtß Sonntag und Mittwoch nachmittag. — :כ׳ חרס״ד Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. XXIX. Jahrg. ״Baseler Programm.'* Xä ,4“**״(ä Die arabischen Parteien und der englisch - arabische Vertrag Aktivismus und Aktivität ׳ Wir geben in dieser Nummer eine gedrängte Inhaltsangabc' des Vortrages, den Wladimir Jabotinsky vorige Woche in Berlin gehalten hat. Man muß sagen, daß weder der kritische Teil seiner Ausführungen noch seine positiven Vorschläge irgendwelche überzeugende Kraft haben. Die Orundeinstellüng jabotinskys, daß die Politik auch jetzt noch entscheidend sei Und nicht der Wirtschaftliehe Aufbau, ist offenbar eine fixe Idee, gegen die sieb nicht ankämpfen läßt. Es genügt, den Jabotinskyscbcn Vorschlag der groß angelegten ״politischen Offensive“ mit der Gegenfrage zu beantworten, was denn diese Aktion eigentlich bezwecke. Eine neue, bessere Dalfour-Dcklaration? Oder glaubt Herr Jabotinsky wirklich, irgendeine Macht oder irgendeine Partei der Welt würde die Verwaltung Palästinas einer rein jüdischen Regierung in diesen! Zeitpunkt, wo die Majorität des Landes noch nichtjüdisch ist, übergeben? Und worin besteht denn die Garantie, daß die neue Deklaration nicht ebenso wie bisher die alte, seiner Ansicht nach, nur auf dem Papier bleibt? Es gibt eben keine andere Sicherung als die Realität, und die Realität ist nur im Anfang, in ihren Vorbedingungen politisch, in ihrem langen und dauernden Verlaufe aber ökonomisch. Herr Jabotinsky sollte 'חסי seiner Beschäftigung mit der Nationalitätenfrage her wissen, daß der entscheidende Faktor des nationalen Rechts nicht die Gesetzgebung, sondern die Verwaltung ist. Dies immer und immer wieder hervorgehoben zu haben, ist das Hauptverdienst Karl Renners. Die Ver- Wallung jedoch richtet sich eben, wie ja auch das Beispiel der Verwirklichung der Balfour-Deklaration zeigt, nicht nur nach den papierenen Bestimmungen dos Gesetzes, in unserem Falle also nicht nach denen des Mandats, sondern in der Hauptsache nach den Realitäten des Augenblicks und des täglichen Lebens. Daß diese heute noch gegen uns sind, wird jeder nicht hoffnungs* los verrannte Betrachter auf nichts anderes zurückführcn können als auf die von uns bisher noch nicht erreichte Ausfüllung des uns gegebenen Rahmens durch die diesein entsprechende.Wirklichkeit. Ucbrigcns sollte gerade jabotinsky nicht immer daran vergessen, daß er, der nach der San Remo-Entscheklung bis zum vorigen Jahre der Exekutive angchörtc, immerhin auch eine gewisse Verantwortung dafür hat, daß nicht all das geschehen ist. was er ietzt als seine Lösung so pathetisch vorschlägt. Er ist also an den versäumten Gelegenheiten, wenn solche vorhanden waren, auch mitschuldig. Darum sollte er sich auch in seiner Kritik an Wcizmann, einem der wenigen, der auf sichtbare Erfolge in diesen Jahren hinweisen kann, etwas mäßigen. Es ist sehr leicht und billig, in Berliner Musiksälen gegen ״gwirokratisch" abgestuftes Eintrittsgeld oppositionelle Reden zu halten oder im ״Rasswjet“ polemische Artikel zu schreiben. Dies nur nebenbei. — Wenn Jabotinsky die Gründung der großen Herzl-Bank verlangt, dann muß er gefälligst auch aiigeben, ob er meine, daß er die von ihm verlangten zwei Millionen Pfund (die Bank soll etwa 200 Filialen in der ganzen Welt haben) hierfür von den Massen bekommen wird. HerzI hat den zehnten Teil der von Jabotinsky vorgeschlagencn Summe bekommen. Jabotinsky hält sich offenbar aber für eine größere Fiihrcrpcrsön- Hchkcit als cs HerzI war. Es ist überhaupt geradezu skandalös, welcher Mißbrauch mit dem Namen und dem Andenken Hcrzls getrieben wird. Ausgerechnet HerzI wird von den Hütern der demokratischen Prinzipien stets als Kronzeuge angeführt. Vielleicht lesen aber jene Herren Kritiker der ״gwirokratischen“ Jewish Agency einmal jepen Abschnitt in seinen Tagebüchern nach, in dem HerzI sicli (ohne den Kongreß, das Actions-Coinitc oder irgendeine andere Instanz zu befragen) bereit erklärt, von der Führung der Zionistischen Organisation zurückzutreten, wenn dadurch die ״lea“ für die zionistischen Pläne gewonnen werden könne. Dies nur ein Beispiel aus der geradezu erschütternd langen Reihe von Herzls martervollcn Bemühungen um das jüdische Großkapital. Und da malen die Herren jetzt den Teufel an die Wand, wenn man Vertretern großer jüdischer Organisationen oder von der Weltjudenhcit tatsächlich als Führer anerkannten Persönlichkeiten den Einfluß von 50 0/0 der Stimmen in der Agency einraumen will. HerzI ist an dein unlösbaren Problem der Finanzierung durch die Massen für die Massen gescheitert; Jabotinsky, der doch auch jahrelang der propagandistische Leiter des Keren Hajcssod war, hatte keinen Erfolg — tut nichts, die Möglichkeit, jüdisches Großkapital in einer für uns zweifellos ehrenvollen und dem Endziel dienlichen Form heranzuziehen, darf um des Dogmas der dreimal heiligen Demokratie willen unter der übrigens nicht nur jeder Zionist, sondern auch jeder Soziologe und Poliliker etwas anderes versteht — nicht benutzt werden. Wir können ja warten auf das Wunder, das nun schon 27 Jahre ausstcht. Auch die Arbeitslosen in Palästina können König Hussein in Amman Am 14. Januar ist König Hussein in Amman eingetroffen, wo er von zahlreichen Delegationen, yntcr ihnen den Vertreten! der palästinensisch-arabischen Executive und der neuen arabisch-nationalen (gemäßigten) Partei begrüßt wurde. * Unter dem Vorsitz des Präsidenten Soliinan al Feruky hielt die palästinensische arabisch-nationale (gemäßigte) Partei in Jerusalem eine Sitzung ab, in der die mit dem Iksuch des Königs Hussein in Amman zusammenhängenden Fragen besprochen wurden. Den folgenden Vorschlägen des Präsidenten wurde zugestimmt: 1. Ein Beschluß über die Palästina •Klau sei im Vertrag zwischen England und Hedias soll erst nach der Besprechung der Angelegenheit mit König Hussein gefaßt werden. 2. Der Vertrag ist durchaus a b z u I c h n c n, wenn die Palästina-Klausel tatsächlich so abgefaßt ist, wie sie vor einigen Monaten ln Palästina veröffentlicht worden ist. 3. Sollte die wirkliche Klausel mit dein veröffentlichten Text nicht übercinstimmcn. so ist eine Hauptversammlung cinzubcrufcn, um dem Volk den tatsächlichen Wortlaut des Vertrages bekanntzugehen. 4. Wenn der England-Hcd|as- Vertrag mit einer mit dem veröffentlichten lext übereinstimmenden Palästina-Klausel angenommen werden sollte, so ist ein Protest bei dem Völkerbund einzurcichcn. Beirtfis des gepinnten arabischen Kalifats entschied man sich,' König Hussein als Kalifen anzuerkennen, wenn er diese Würde übernehmen will, Ein panarabischer Kongreß Jerusalem. (J. T. A.) Die palästinensisch-arabische Exekutive hat einen ,,Aufruf an die arabische Nation“ voröffentiieht, in dem diese aufgefordert wird, einig zu sein in der Bewillkommnung König Hits sc ins. In Massen sollten die Araber Palästinas nach Amman pilgern, damit die Dcrnonstration Eindruck auf die ganze Welt mache. Der Kongreß der Vertreter aller arabischen Länder zur B'cratung über den geplanten Vertrag zwischen Großbritannien und Haljas wird in Amman oder Jerusalem abgehalteu weiden. König Hussein wind bei dieser Gelegenheit persönlich den Delegierten den genauen Charakter der Palästina betreffenden Klauseln des Vertrages auseinandersetzen. Aus Palästina, Syrien, Irak und Aegypten sind arabische Delegationen unterwegs nach Amman. Als Vertreter der französischen Behörden in Syrien wird sich General Armand einfinden. Einer der Teilnehmer der letzten palästinensisch-arabischen Delegation für London, Amin Bcy il Tatnimi, der nach der Rückreise Muza Kazim Paschas und der anderen Mitglieder der arabischen Delegation allein noch in London geblieben war. ist jetzt nach Palästina zurückgckchrt. Er hat in einer Anzahl öffentlicher Versammlungen gesprochen und milgcleilt, er und seine Kollegen seien sehr zufrieden über die Aussichten der arabischen Forderungen in Palästina. Wie der ״Fclcstiu“ berichtet, hat Amin Bcy il Taniimi seinen Aufenthalt in London auf ausdrücklichen Wunsch König Husseins verlängert, um dessen Londoner Vertreter Dr. Nadji cl Asstl bei seinen Verhandlungcn über den Anglo-I ledjas-Vcrtrag zu unterstützen. weiter hungern. Es gehört schon viel Borniertheit dazu, zu behaupten, nicht in dem Vorhandensein dieser palästinensisehen Arbeitslosen, sondern in den! Mangel eines sUtndigen Druckes, den wir auf die Regierungen nusüben sollten, liege die Krise der zionistischen Bewegung. Und wenn inan dann einen Vorschlag wie den hört, daß die Regierungen der Welt die jüdische Nalional-Anlcihc garantieren müßten, während noch niemand weiß, wie etwa die Kredite aufzubringen seit! werden, um Deutschland wieder auf die Beine zu helfen (wobei das Rcparations- Problem, unter dessen! Druck die ganze Welt stöhnt, doch diesen Regierungen ein wenig näher liegt), dann erscheint es fast hoffnungslos, wenn man sich bemüht, auf ein solches Nivcaau der ״Politik“ herabzusteigen. Der vielfache Antizionismus in der Verwaltung Palästinas soll gar nicht geleugnet werden. Der politische Druck jedoch, den Jabotinsky verlangt, kann, ohne daß er völlig ins Leere trifft, nur dann cinsctzen, wenn etwa die Einwanderungsbcschränkimgcn offensichtlich tingerechtfertigt sind. Man hat schon darauf hingewiesen, daß die Zionistische Organisation diese Restriktionen selbst hätte durchführen müssen, wenn dies die Landes- Verwaltung nicht bereits getan hätte, An dem Tage, an dem es in Palästina keine oder nur eine normale Arbeitslosigkeit geben wird und trotz des vorhandenen Kapitals für große ■wirtschaftliche Unternehmungen die Einwanderungsmöglichkeit unterbunden wird, an diesem Tage erst beginnt die Politik wieder. Wir sind überzeugt, daß aber die Landesverwaltung sich so offenkundig mit dein Wortlaut und Geist des Mandates nicht in Widerspruch setzen wird. Bis dahin haben jedoch wir selbst •— daran ist nicht zu deuten und zu drehen — nicht die moralische Berechtigung, die Oeffnung der palästinensischen Tore zu verlangen. Der ״Temps“ über König Hussein und Palästina Paris. (J. T. A.) ln einem Artikel über die Lage in Palästina meint der ״Temps“, daß die dortige Lage die Autmerksamkeit des Völkerhundes verdient. Man versichert zwar in London, setzt die Zeitung fort, daß England König Husseins Illusionen nicht bcipflichte, doch scheint es, daß entweder England König Hussein zur Kandidalschaft ermutigt hat, oder aber König Hussein habe gehört, England wo'le einen anderen Kandidaten Vorschlägen und will sich nun selber um die Würde bewerben. Wie der König von Hcdjas erklärt, hätte Großbritannien ihm versprochcn, daß cs eine arabische Unabhängigkeit in Palästina anerkennen würde. So versteht er jedenfalls die britischen Zusagen vom Oktober 1915. Wir zweifeln jedoch, daß Großbritannien jemals ein solches Versprechen zu geben beabsichtigt hat. Aegypten und Palästina sind zwei Gebiete, von denen aus der Suezkanal verteidigt — oder angegriffen werden kann. Aegypten hat schon eine arabische Regierung. Es ist deshalb höchst unwahrscheinlich, daß England jemals ernstlich daran denkt, auch in Palästina eine arabische Regierung einzurichlen. England ist an einem Gleichgewicht der .Mächte interessiert. Außerdem hat es■ die Verantwortung dafür übernommen, Palästina in eine jüdisch-nationale Heimstätte umztiwandcln. Die ״gemäßigte Pnrici“ gegen den Heü|as* Vertrag Jerusalem. (J.T. A.) Die neue arabische ״Gemäßigte Partei" veröffentlicht einen Aufruf an die arabische Nation in Palästina. Der Aufruf ist von dem Präsidenten der Partei Soliinan al Feruky unterzeichnet und hat folgenden Inhalt: ״Ob die Balfour-Deklaration in dem englischarabischen Vertrag enthalten ist oder nicht, das ändert nichts an der Tatsache, daß der Vertrag für die Araber Palästinas ungünstig ist. Aus diesem Grunde hat die Partei eine Abordnung an König Hussein nach Amman geschickt, die ihn bitten soll, vor einer Beratung mit Vertretern der Araber Palästinas den Vertrag nicht zu unterzeichnen. Eine neue arabische Feilachen-Partei Der Jerusalemer Korrespondent des ״fcv.; h Chronicle“ schreibt: Unlängst kamen die Fellachen in Nablus zu einer Konferenz zusammen, an der gegen 300 Delegierte tcilnahmcn. Die Konferenz beschloß, eine FelUchen-Partci mit Untcrabteilungert im ganzen Lande zu bilden, zu welchem Zwecke eine Exekutive von zehn Mitgliedern gewählt wurde. In den Reden wurden die Effcndis als Bedrücker der Fellachen beschuldigt, die sich durch Länderverkäufe an die Juden bereicherten und diese dann wegen ihrer zionistischen Politik angreifen. Es kam die Meinung zum Ausdruck, daß in Wirklichkcit die Juden die Fellachen bei ihrer Befreiung von der Sklaverei durch die Effcndis unterstützten. It! der Konferenz wurde beschlossen, der Regierung niitzutcilen, daß die mos- Icmisch-christlichc Vereinigung und die Exekutive des arabischen Kongresses nicht das Recht hätten, im Namen der arabischen Nation zu sprechen. Was schließlich die Kritik Jabotinskys an den! Verhalten der deutschen Zionisten anlangt, so ist cs vielleicht nicht nötig, darauf einzugehen. Es ist schließlich unter unserer Würde, zu beweisen, daß man auch aus Ucbcrzeugung Regierungspartei sein kann. Die deutschen Zionisten waren nie aktivistisch, sind es nicht und werden cs niemals sein, auch wenn Herr Jabolinsky auch noch so sehr um sic wirbt und z. B. ihre Organisationsgäbe preist. Zwischen Aktivismus und Aktivität besteht nämlich nicht nur ein Unterschied, sondern ein Gegensatz, etwa derselbe wie zwischen national und nationalistisch. Die Mehrzahl der deutschen Zionisten gehört zu der Gruppierung im Zionismus, die cinsieht, daß die Zeit der Forderungen an die anderen vorbei ist und daß endlich einmal mit der Forderung an uns selbst ernst gemacht werden muß. Letzten Endes erscheint es aussichtslos, mit Männern wie Jabotinsky zu polemisieren. Er gleicht hier völlig Geistern wie Ludendorff, die noch ganz in der Kriegszeit leben und sich von ihrer Vorstcllungswclt nicht befreien können. Ebenso wie cs sonst jedem ruhig überlegenden Menschen in der ganzen Welt einfach unfaßbar ist, wie ein Mann, der doch einmal an der Spitze der deutschen Heeresleitung stand, am 9. November allen Ernstes glaubte, unter der gegenwärtigen politischen Konstcllation wiederum an die Spitze einer ״nationalen deutscheu Armee“ treten zu können, ebenso völlig unfaßbar sind die ähnlichen Phantasien Jabotinskys über die politischen Prozessionen der Juden in allen Städten der Welt, über die jüdische Armee für Palästina, die große ״Herzl-Bank“ ohne Heranziehung der jüdischen Hochfinanz u. ä, mehr. Fast scheint es, ab ob man mit solchen Fällen nachwirkender Kriegspsychose nur noch durch psychoanalytische Methoden fertig wird. S. K.

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