Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 108-109 (28.12.1923)
- Date
- 1923-12-28
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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// י׳ mm ר״יי״״ץו r 1 T\1 V. J רד־•־־'/ ״ ] r\ j y / ׳/ t ״ ״1 p^7T^rs3n*srac2sr״ Redaktion und VAla!» W 15, Sächsische Straße 8. Erscheint jeden Dienslait und Frcilag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark, AuMrttul*nt־*nnm<menU werden in de! Währung der einzelnen Länder berechnet• |,j Rlwtauiet5<)1/ 108 ־L-!" Dcrlin, 2G. XII. lf>23 Oer Zionismus erstrebt fUr das jüdische Volk die Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.II., Berlin W15, Sächsische Straße8. — Telephon: Ami l'fal/.lnirij 6697, 6698 ».6609. AnzcigcttprH»! R grtpull. Nonpurf-ilicrcilc 0,2^ Goltlmnrk, 1׳ «miHenan/cljJen und Steliengpftn hoO.lSGüldmnrk. 1־•ir liehrhhclio Anzeigen l5l)^0Aui1cl1l«|j, b'tir AudftmiMnserntn Aulscltlng. AnzeigcntcKlufli I) I c 0 11 ft fl und Freit •$J n * c h m 111 $ 4 Uhr, Telephon: Pfabhurg 669711,6698. Postscheckkonto: Berlin Nr, 17392. Für Oesterreich: Postsparkassenamt Wien, Konto Nr. 156030. Für Tschechoslowakei: Postsparkassen,»mt Präs;, Konto Nr.59410. — Redaktionsschluii Sonntag und Mittwoch nochmitt,— ■£ו 14» ״. dt "IJTilT טבת׳ חרס׳, ggr.71a1aag י־י* xarerr Schaffung einer öflonUlch rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler XXVIII. Jahrg. Programm.‘1 Austritt Dr. Soloweitschiks aus 41er Zioni Die zionistische Orpnisationskrise I J I I I!11 1 b t: Dr. Max Solowcitschik hat dem Präsidium der Exekutive am 20. Dezember mitgctrilt, daß er sich gezwungen sehe, aus der Exekutive auszutreten. Dr. Solowcitschik machte der J. T. A. über die Qriindc seiner Demission folgende Mitteiliingcn: Die Vorgänge in der Exekutive, die mich zu diesem schweren Enischluß bewogen haben, bestehen aus einer ganzen Reihe einzelner Aktionen oder Unterlassungen, die sich zeitlieh auf mehrere ,Wochen erstrecken und 711 deren Beuneiiung eme ausführliche Darstellung notwendig ist. Daher habe ich über die Gründe meiner Resignation an die A.-C.-Mitglicdcr und an die jüdische Presse ausführliche Schreiben gerichtet (Wir haben bis zutn Redaktionsschluß ein solches Schreiben nicht t! halten. Red. d. ,,Jüd. Rundschau“.) In kurzen Sätzen präzisiert, sind die Beweggründe meiner Demission folgende: Bekanntlich hat das A. C. in der letzten Oktober-Session zur Frage der Arab Agency eine ablehnende Resolution angenommen und die Exekutive beauftragt, diese schleunigst dem Colonial Office mitz.utcilcn, weil, nach den Mitteilungen Dr. Wcizmanns, sic in ein in Vorbereitung befindliches Weißbuch aufgenomnien werden sollte. Außerdem war auch ein Memorandum — evtl, ebenfalls für das Weißbuch — dem Colonial Office cinzurdchcn, in dem die Gcsamtstdlung der Zionistischen Organisation zur politischen Lage in Palästina dar'gelegt werden sollte. Für dieses Memorandum hatte das A. C. in tagclangcr Arbeit ausführliche Thesen ausgearbeitet. Das politische Departement der Exekutive, welches diese Beschlüsse auszuführen hatte, hat vor allem die angenommene Resolution in gefälschter Fassung der Oeffentliclikcit übergeben, was erst nach einer energischen Intervention meinerseits korrigiert wurde. Daun wurde 16 Tage lang, trotz wiederholter Mahnung, die Resolution dem Colonial Office nicht gesandt, und erst nachdem ich diese Verschleppung als unerhörte Sabotiert! ח g des A, C., dessen 34 Mitglieder speziell zur Beschlußfassung in dieser Frage nach London he rufen wurden und in zahlreichen Sitzungen die Resolution im Einverständnis mit der Exekutive ausgearbeitet haben, gekennzeichnet hatte, wurde die Resolution dem Colonial Office mitgcteilt, aber erst nachdem das Weißbuch erschienen war. Das Memorandum wurde ebenfalls — '1 trotz wiederholter Mahnungen — erst zwanzig Tage nach SchUiii der A,-C.-S1tzungc11 in Angriif genommen und ist bis heute noch nicht abgefaßt Diese unerhörte ßrüskicrung des A. C. konnte meines Erachtens nicht geduldet werden, und ich habe die Forderung aufgestellt, den politischen Sekretär, Herrn Leonhart! Stein, zu entlassen. Bevor ich diese Forderung in der Exekutive vorgebracht habe, habe ich mich vergewissert, daß die meisten der Kollegen der Exekutive — den Wirtschaftsrat miteingcrcchnct — sich in der Sache mit mir identifizieren und die Entlassung Steins als einen schon lange notwendigen Akt der Sanierung des Londoner Office 1 betrachten. Ich habe in früheren Sitzungen des A. C. und in Kongrcßausschüsscn wiederholt auf die unzulässigen Arhcitsmcthoden des politischen Sekretärs hingewiesen, doch — so sehr die von mir berichteten Tatsachen einmütig als unzulä'si״ ja für die Bewegung gefährlich, bezeichnet wurden — blich die Position des Herrn Stein unerschüttert, weil er bis dahin stets letzten Endes von Dr. Weizmann gedeckt wurde. In diesem Fall einer so offensichtlichen und durch nichts zu rechtfertigenden Pflichtverletzung schien ein« Möglichkeit vorzuliegen, die lange als notwendig empfundene Personaländerung dur eh zu sc t reu. In der Sitzung der Exekutive, die diese Frage behandelte, wurde aber meine Forderung (auch diesmal infolge des Widerstandes Dr. Wcizmanns) abgefeimt, worauf ich erklärte, nicht mehr die Verantwortung für die Arbeiten der Exekutive tragen zu können. Auf Drängen der Kollegen habe ich mit der formellen Amtsniederlegung bis *lir Rückkehr des Präsidenten So ko low gewartet und daher erst jetzt offiziell resigniert. Ich bedauere tief, daß meine unausgesetzten Bemühungen, durch innere Reformen die Zustände im Londoner Büro zu bessern, absolut erfolglos geblieben sind. Diese Zustände sind tief charakteristisch für das gesamte jetzige Regime, dessen Hauptmerkmale Mißachtung d c r Be w c g 11 n g und daraus resultierende Mutlosigkeit sind. Nachdem ich nun leider das Vertrauen in die Möglichkeit einer Besserung von innen heraus verloren habe, bleibt für mich kein anderer Weg übrig, als meine traurige Erfahrung der zionistischen Ocffentlichkcit mitzuteilcn, damit sie durch radikale Neuorientierung mul Umwertung bei dem nächsten Kongreß, vielleicht schon bei der Jahreskonferenz, eine Neuordnung herbei führt. Das eine muß ich noch hinzufügen: Indem ich die Entlassung Steins forderte, bekämpfte ich nicht mir das Symptom eines krankhaften Zustandes der Leitung, sondern auch einen der Faktoren desselben, denn hei der verantwortungslosen Sekretär Wirtschaft, wie sic sicli in der Exekutive eingebürgert hat, war Stein an sich ein Schädling in der zionistischen Bewegung, insbesondere weil er seine Tätigkeit, auf das Vertrauen Dr. Wcizmanns gestützt, auch auf das Gebiet der iuucrjüdischcn Politik ausdehnte. Seine letzte Tat auf diesem Gebiete war, daß er, trotz des klaren Beschlusses der letzten A.-C.-Sitzung, den Vertretern der englischen Judenheit im Namen der Zionistisehen Organ satinn, aber ohne Wissen der Exekutive, den schriftlichen Vorschlag gemacht hat, demzufolge künftighin nicht mehr der zionistische Kongreß, sondern der zu schaffende gemischte Council der Jewish Agency das Budget für Palästina fixieren soll und daß dieser Council nicht nur beratende Funktionen, wie es eindeutig Kongreß und A. C. beschlossen haben, sondern auch Exekutivgewalt haben so!). Das entsprechende Schriftstück, welches erst nacliträglich der Exekutive vorgelegt wurde, ist eine Verhöhnung der zionistischen Bewegung, wie man sich eine größere kaum denken kann. In meinem ausführlichen Brief an die Presse zitiere ich alle auf meine Behauptungen sich beziehenden Schriftstücke; liier will ich mich auf das obere bcschiäukcn und zum Schluß die Hoffnung aussprcchcn, daß die zionistische und jüdische öffentliche Aieinung dem jetzigen System ein Ende bereiten werden, bevor es dazu kommt, daß unsere politische Position in Palästina und das Vertrauen des jüdischen Volkes zur zionistischen Bewegung durch verantwortungslose und mutlose Führer restlos verloren gegangen ist. Eine Erklärung der Exekutive zum Rücktritt Dr. Soloweitschiks Zu den Mitteilungen des Herrn Dr. Solowcitschik über seine Resignation als Mitglied der Exekutive der Zionistischen Organisation veröffentlicht die Exekutive folgende Erklärung: Herr Dr. Solowcitschik gibt als Grund für seinen Schritt an, daß seiner Forderung nach sofortiger Entlassung des politischen Sekretärs Mr. L. J. Stein nicht stattgegeben wurde. Die Exekutive hat diese Forderung Dt. Soloweitschiks auf zwei Sitzungen behandelt und sie abgefeimt, wobei nur Herr Dr. Solowcitschik für deren Annahme stimmte. Der Forderung konnte deshalb nicht stattgegeben werden, weil die vö:liegenden Umstände nach Ansicht der Exekutive einen solchen Schritt nicht rechtfertigten. Die Exekutive bedauert das Vorgehen Dr. Soloweitschiks. Sie muß es ablelmen, sich ,in eine öffentliche Diskussion über die in seiner Erklärung berührten verschiedenen Angelegenheiten einzulassen, da diese Angelegenheiten die Beziehungen mit der englischen Regierung und anderen a uIIanstehenden Körperschafte n betreffen. Die Exekutive wird die ganze Angelegenheit des Rücktritt von Herrn Dr. Solowcitschik dem Actions- Co mite zur Behandlung verlegen. Eine Rede Sir Herbert Samuels über die jüdisclie Wiedergeburt | Tel-Awiw. (j.T. A.) Sir Herbert Samuel hielt I die Hauptansprachc auf der Chanukkah-Feier des Hcrzl-; Gymnasiums in Tel-Awiw. Er bat um Nachsicht, \ daß er englisch und nicht hebräisch rede! und ersuchte Dr. Mossinsohn, den Direktor der « Schule, seine Rede ins Hebräische zu übersetzen. Sir; Herbert Samuel beglückwünschte Lehrer, Eltern und Schüler zu dem hohen Bildungsniveau, das die Schule 1 erreicht habe. Kein Ort, sagte er, sei für das Chanukkah- | Fest, welches das jüdische Nationalfest ist, mehr ge- ■ 'eignet, als gerade ein Erziehungsinstitut, welches den! Grundstein für die nationale Wiedergeburt der Juden! legen soll. Viele Fehler, fuhr Sir Herbert Sümuel fort,! sind in der Zivilisation des Westens gemacht worden, j die keinesfalls in Palästina wiederholt werden sollen. Er wies auf den Kontrast bin, der in den Ländern des; Westens zwischen dem Luxus der Reichen und dem Elend ’ der Armen besteht. Im Osten jedoch, fuhr der Referent fort, tritt ein anderer Fehler in Erscheinung: Stagnation. ״Hier in Palästina müssen wir eine neue ( Zivilisation aufbauen, die die Fehler des Ostens und Westens vermeidet. Unser erstes Ziel muß sein ״zurück zuin Land.“ Sir Herbert Samuel drückte seine besondere Freude darüber aus, daß die Juden in Palästina allen Zweigen des Sports erhöhtes Interesse widmen. Er fand jedoch, daß sich die Juden als Nation nicht ebenso fähig erweisen, das Schöne zu gestalten. Die Juden hätten auf den Gebieten des Dramas, der Musik und der Wissenschaft Bedeutendes geleistet, aber nicht auf,dem Gebiete der bildenden Kunst. Tel-Awiw wäre gewiß nicht die schönste Stadt der Welt, er hoffe aber, daß der Einfluß der Schule in dieser Richtung verbessernd wirken würde. Die Juden, schloß er, müßten etwas schaffen, was noch, nie vorher da ge wesen sei. Dante habe über den Toren der Hölle die Inschrift gelesen: ״Laßt alle Hoffnung schwinden, die ihr hier eintretet.“ lieber den Toren Palästinas sollten die Worte stehen: ״Schöpft neue Hoffnung, die ihr hier eintretet.“ Die nächste Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ erscheint erst am 4. Januar 1924. Die nächste Dienstag-Nummer lällt aus. Die heutige Nummer erscheint in verstärktem Umlang. London, 23. Dezember. Die Krise, die durch den Rücktritt Dr. Soloweit• scliiks in der Zionistischen Exekutive akut geworden ist, war schon seit dem Kongreß latent vorhanden. Die ganze Bewegung hat sich darüber gewundert, daß sie nach dem Kongreß kein Wort von der Exekutive gehört hat, weder ein Arbcilsprogrnmm, noch ein Wort der Ermunterung, noch Direktiven für die Tätigkeit der Unterverbände der Organisation. Die letzten Ereignisse geben der gesamten Ocffentlichkcit die bittere Erklärung für diesen Zustand der Apathie und des Schweigens. Noch vor einigen Wochen, nach der Sitzung des Ä. C, in London, haben wir der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß nun die Lösung angebahnt ist, die der Kongreß nicht zu geben vermochte, und daß ein erträglicherer. Zustand des Zusanunenirbcitens in der Bewegung geschaffen werden wird. Es hat sich gezeigt, daß die Gegensätze sachlicher und persönlicher Art so eilige* wurzelt sind, daß eine friedliche Lösung nicht möglich war. Die Anstrengung der Bewegung, ,über alle unvermeidlichen Sclnvieiigkeiten hinweg zu einer positiven Arbeit für die gemeinsame Sache zu kommen, war leider auch nicht groß genug, um zur Ueberwindung des toten Punktes den erforderlichen Anstoß zu geben. So ist cs dazu gekommen, daß wir in einer Zeit, wo die Lage in Palästina schwerer ist als jemals, wo der Appell an die Mithilfe des jüdischen Volkes bei der Sicherung seiner eigenen nationalen Zukunft noch einmal mit •aller Eindringlichkeit erfolgen muß, wo die politische Situation durch Vorgänge in der ganzen Welt wieder in Bewegung gerät, wo eine verantwortungsvolle zionistisclic Bewegung alle iltre Kräfte sammeln und konzentrieren müßte, u!11 gegenüber den destruktiven und dissoziierenden Tendenzen der Gegenwart ztl einem aufbauenden Werk fähig zu sein — wieder in eine inner- ־zionistische Krise verwickelt sind, die in kleinliche Diskussion persönlicher Art auszuarten droht und zu* mindest geeignet ist, die zionistische Bewegung nach außen und innen in ihrer Aktionsfähigkeit schwer zu beeinträchtigen. Die gegenwärtige Krise ist eine konsequente Fort- Setzung des Kampfes, der sich bereits vor dem Kongreß entwickelt hatte und in welchem, wie sich zeigte, die Exekutive selbst keinen einheitlichen Körper bildete. Der Kongreß hat in den Fragen selbst eine Kompromißlüsung gefunden, aber er konnte sich nicht entschließen, der praktisch vielleicht wichtigsten Forderung Wcizmanns, nämlich der nach Schaffung einer einheitlichen Exekutive, zuzuslimmen. So entstand das Zerrgebilde, daß in die Exekutive auch ein Mann eintrat, der die Politik Df. Wcizmanns und Sokobws in wichtigen prinzipiellen Punkten mißbilligte. Optimisten glaubten damals, daß sich eine Ucberbrückutig dieser Gegensätze werde finden lassen. Heute sehen wir, daß dies unmöglich war und daß wir durch die unentschlossene Lösung auf dem Kongreß die Bewegung vor die Gefahr gebracht haben, durch innere Kämpfe die wichtigste Arbeitssaison zu verlieren. Dr. Solowcitschik hat es für gut gehalten, Einzelholten seines Kampfes in der Exekutive vor der ganzen Ocffentlichkcit aufzrurollcn, die in gewissem Sinne interne Angelegenheiten der Exekutive sind. Vor der Oeffentlichkeit ist nur die Exekutive verantwortlich und keineswegs irgendwelche Sekretäre. Die Entlassung eines Sekretiirs ist nach unserer Meinung eine administrative Angelegenheit der Exekutive. Sofern ein politischer Gegenstand zur Rede steht, so ist nur die Exekutive selbst nach außen verantwortlich. Wir erfahren aus Dr, Soloweitschiks Erklärung, daß die Exekutive seine Forderung auf Entlassung des politischen Sekretärs zweimal abgelehnt hat, und zwar, einmal vor der Abreise Dr. Wcizmanns und ein zweites Mal nach der Rückkehr des Präsidenten Sokohnv. Somit ist der administrative Teil der Frage erledigt und die Exekutive als solche trägt die Verantwortung für das, was geschehen ist. Diese Verantwortung ist nicht gering. Der Vorwurf, der von Dr. Solowcitschik erhoben wird, ist in der Tat ein außerordentlich schwerer. Dr. Solowcitschik behauptet, daß die von dem Actions-Comitc nach langen Beratungen angenommene Resolution zuerst in einem falschen Text (gemeint ist offenbar die englische Ueber- Setzung des deutschen Originaltextes) veröffentlicht wurde, und daß sie ferner der Regierung erst in einem verspäteten Zeitpunkt und nur auf wiederholtes Drängen Dr. Soloweitschiks überreicht wurde. Für diese Handlungsweise ist die Exekutive dem Actions-Comite 1 Rechenschaft schuldig. Audi diejenigen Mitglieder des . Adions-Comitds, die in der Sitzung selbst gegen die! Abfassung der Resolution waren und nur im Interesse! einer allgemeinen Einigung dem endgültigen Text zu- , gestimmt haben, müssen erklären, daß die Handlung»-