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Jüdische Rundschau · 1923-12-14 · Heft 104 (14.12.1923) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 104 (14.12.1923)
Date
1923-12-14
Page
– (sequence 1)
Language
German
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יו V\ ג' \ \ ■::.0 / •ז ייר״־ו 1—1 Redaktion und Verlag W 15, jeden Dienstag und Freitag, monn tlich 1,10 Gold mark• A<1nUndnibonn»enru׳nt» werden in der Nummer 10^׳ per Zionismus erstrebt ר־ייז I v!, Lj) V 7 MZ£Z3ET', Sächsische Straße 8. Erscheint Bezugspreis bei der Expedition Berechnung zum Tageskurs. Währung der einzelnen Lände!- berechnet• ff* 1 .**; 3•^׳ ■ יי^׳ ■tcJTjffl 1f ■ .׳ yitkis;״ Berlin, 14. XII. 1923 "י־"! ד L I . ■: t 1 l 1 1.ג W-Jl il״. 1- *1״Tw «£r*. <' ״ r ף. 1 נ ~1 r־־־r 1- 1t ,JU U-J r~3 sn< Anzcigcn-Vcrwaltunßs Jüdische Rundschau G.zn.h.II., BcrlinW15, Süchsischo Straße8. — Telephon: Amt Pfalzburg 6697, 6698 u. 6699. Aezrlitenpr•:*! Rgjnpatt.Nnnpirelllozelln 0,25(iol1lm*rk. Pamllltniinf ,ijj,n mul Stellengeiuche O.lSGoldmnrk. i ür Itrbriiiscitc Anreisen |50%Aulsch)ag• l־ür Au1UmU101cr«t« 100% Anftchlaj{. AnzclgcnicUluns Dienstag und Kreitsg nachmittag 4 Uhr. 6£פ3בגעמבה Telephon: Pfalzfcurg6697u.6698. Postscheckkonto: BerIinNr.17392. 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Alle Blätter verstanden ihn so, wie er nicht gemeint war: als das saiiilich-objektive Verdikt des früheren Zionisten Zangwili, der zum Ergebnis gekommen sei, daß die zionistischen Hoffnungen begraben werden müssen und der Zionismus sein Ziel nicht erreichen werde. Daß dieser Zionismus Israel Zangwills nicht der unsere, nicht der in der Balfour- Deklaration und im Mandat anerkannte, und auch nicht der Zionismus des Baseler Programms und Herds, des Politikers, ist, sondern der konstruierte, ״größere“ Zionisimis des Maximalisteti und Extremisten Zangwili — davon hatte die nichtzionistische Presse natürlich keine Ahnung. Wieder einmal hat es sich gezeigt, welches Unheil sonst sehr begabte Literaten, denen aber der politische Instinkt völlig abgeht, anrichtcn, wenn sie, von Verantwortung unbeschwert, ״in die Politik eingreifen“. Ein umgekehrter Bileam, mußte Zangwili, der auszog, um den ״wahren“ Zionismus, wie er ilui versteht, den des rein jüdischen Nationalstaates in Palästina, gegen unseren entarteten und abgeirrten Zionismus abzugrenzen, cs erleben, wie der Segen sich in Flucl» verwandelte, Zangwills chauvinistische Konzeption eines araberfreien, souveränen Judenstaates in Palästina, die er als ״politischen“ Zionismus bezeichnet, ist allerdings tot. Wäre sie nicht schon als Totgeburt auf die Welt gekommen, so hätte die einmütige stürmische Ablehnung der ganzer! jüdischen Weh ihr schon in der ersten Minute das Lebenslicht ausgeblasen. Es ist ein Mißbrauch des Andenkens Herzls, seinen Namen mit den» grotesken Plan einer zwangsweisen Aussiedelung der Araber aus Palästina zu verknüpfen. Herzl hat allerdings die Araberfrage, wie sic heute besieht, nicht gekannt. Daß er heute aber für eine friedliche Lösung eingetreten wäre und den Tayllerandsehen Satz, daß man mit Bajonetten alles machen könne, nur nicht sich darauf setzen, sowohl für jüdische wie für die englischen Bajonette anzuwenden gewußt hätte, ist unzweifelhaft. Es ist nicht allein daraus zu deduzieren, daß Herzl auch «in Politiker im Gegensatz, zu dem Nur-Dichter Zangwili und von einem außerordentlich starken sozialen und menschlichen Empfinden beseelt war, sondern auch aus seinem Roman ״Altneuland“. Die mohamniedairische Bevölkerung Palästinas gehört seiner ״Neuen Gesellschaft“ ebenso a« wie die jüdische und darüber hinaus stellt in diesen! Romane seine -־ vielleicht schon* etwas zu deutliche — Sympathie auf Seite derer, die nicht gegen, sondern für die Rechte der ״Fremden“ cintretcn. Herzl hätte sich am allerwenigsten träumen lassen, daß in demselben Jahre, in dem er die Ereignisse seines Romans sie!! abspielen läßt, in seinem Freunde Zangwili eine neue Abart des in ״Altnculand“ persiflierten Protestrnbbincrlypus wieder aufcrstcht: der protestierende Wander- Prediger. Der Zionismus des: Baseler Programms, dessen Ausdrucksforn» die heutige Zionistische Organisation ist, ist nicht tot. Wenn das wesentlichste und sichtbarste Merkmal des Lebens nach biologischer Auffassung die Bewegung ist, dann ist dieser Zionismus höchst lebendig. Denn die Zionistische Organisation ist, wie kaum eine andere Partei im Judentum, Bewegung. Sic ist nicht nur die berufliche Aufgabe einer Beaintenmaschincric oder das Ehrenamt eines Vereinsvorstandes, sondern die tagliehe Sorge, das unausgesetzte Interesse jedes wirklichen Zionisten. Und cs sei bei dieser Gelegenheit vor einer Ueberspannung des ar» sich durchaus richtigen, aber nicht allein zum Ziele führenden Gedankens des Ausbaus unsercs Beamtenapparates gewarnt. Eine solche einseitige Zielsetzung würde zur Mechanisierung des lebendigen zio* nistischcn Organismus führen, wenn sie Selbstzweck, nicht Mittel zum Zweck wäre. Mittel nämlich dazu, die freiwillige Mitarbeit, die nach wie vor das Zentrum der zionistischen Aktivität bleiben muß, besser zu organlsieren. Der Zionismus ist vor allein darum eine lebendige Bewegung, weil ihm immer wieder neue Kräfte zustreben und cs ihm gelingt, auch die alten zu rcaktivieren. So bleibt er dauernd im Flusse. Die Funktion der Beamten in diesem lebendigen Prozesse des Judentu ms, den wir Zionismus nennen, soll die der anregenden, stimulierenden Agentien sein, niclit aber die der Akteure selbst. Daneben fällt ihnen auch die heute ungeheuer wichtige Aufgabe der Systematisierung und Organisicrung der gesamten zionistischen Arbeit zu. An einem solchen wirklich übersichtlich gegliederten Aufbau der Kompetenzen, der Arbeitsmethoden, der Arbeitskriifte, einer Systematik der sielt heute;seitlich jund räum* An die Zionisten l Die auf dem 13. Zionistenkongreß gewühlte Exekutive hat zusammen, mit dem Actions-Comitd in einer bedeutungsvollen Tagung den Arbeitsplan für das kommende Jahr beraten und fcstgclcgt. Die verantwortungsvolle Arbeit, mit der das Schicksal des jüdischen Palästina so eng verknüpft ist, erfordert vor allem eine Snmmlung aller Kräfte des jüdischen Volkes für das große Werk des Aufbau* unserer nationalen Heimstätte. Die zionistische Arbeit ist in ein Stadium getreten, wo es gilt, wieder einmal eine grolle Anstrengung zu machen, um alle im Volke schlummernden Energien für die nationale Wiedergeburt fruchtbarzu machen. Dieser Aufgabe kann nur eine starke zionistische Organisation gewachsen sein. Die Stärke der Zionistischen Organisation, die Werbekraft der zionistischen Idee manifestiert sich im Schekel. Der Schekel hat nicht nur finanzielle, er hat vor allem politische und moralische Bedeutung. Der Schekelzahlcr ist der zionistische Bürger, der Wähler der Kon* grosse, in seiner Hand liegt die letzte Entscheidung über die Führung der zionistischen Politik und der zionistischen Arbeit. Die Gemeinde der Schekclzahler ist das demokratische Fundament unserer Organisation. Wenn in alter Zeit die Häupter des jüdischen Volkes gezählt werden sollten, erhob man den Schekel. Seit 1897 ist der Schekel das Sinnbild derer, die für die Zukunft des jüdischen Volkes sich wieder verantwortlieh fühlen. Will mim sic zählen, sammelt man den Schekel. Das ist die große Erneuerung altjiidischcn Brauches durch den nationalen Geist des Zionismus. In dieser Zeit der Not und Bedrängnis des jüdischen Volkes, wo die Judenfrage sichtbar vor den Augen der ganzen Welt steht wie nie zuvor, haben wir deutlicher und stärker denn je zu zeigen, daß wir dem Gedanken der nationalen Erneuerung getreu nicht passiv Zusehen, sondern selbst tätig cingieifen wollen, das Schicksal des jüdischen Volkes aus eigener Kraft zu gestalten. Sammeln wir die Schar derer, die dabei vorangehen wollen, indem wir den Schekel sammeln, der ein Bekenntnis ist zu unserem alten Basler Programm. Wollen wir für die Mitarbeit am wirtschaftlichen Aufbau Palästinas andere jüdische Kreise — im Sinne dcrKongrcßbeschlüsso — gewinnen, so können wir auch das nur, wenn unsere Organisation stark ist, innerlch und ihrer Zahl nach. Nur'eine machtvolle und aktive zionistische Bewegung wird auch di« Anziehungskraft der Palästina-Idee im gesamten jüdischen Volke sichern und steigern. Darum, Gesinnungsgenossen, gehen wir jetzt mit größtem Eifer on diese Arbeit, deren Wichtigkeit nicht hoch genug «ingeschätzt werden kann! Es ist die erste Pflicht jedes Zionisten, deren Erfüllung wir jetzt von Euch fordern! Zionisten, folget dem Rufe, sammelt den Schekel, erbringet den Beweis von der Kraft, dem Umfange und dem Einfluß unserer Bewegung 1 London-Jerusalem, Chanukkah 5684. DIE EXEKUTIVE ♦ DER ZIONISTISCHEN ORGANISATION. lieh vielfach kreuzenden, den stets ülciehen immer wieder nnii belastenden Aktionen, der Arbciisvcrteiluug mangelt cs fast gänzlich. Die Vielfalt und der Reichtum zionistischer Aufgaben und Arbeit, die gleichfalls ein imponierendes Zeugnis der lebendigen Kraft unserer Bewegung sind, erfordert jetzt mehr als je eine bisher noch nicht erreichte Planmäßigkeit. Man vergegenwärtige sich mir einmal ganz flüchtig die fast erdrückende Fülle unseres zionistisehen Arbeitsbereichs. Neben der politischen Arbeit mit allen ihren Verzweigungen: der Außenpolitik, die in London, Genf, New York, Paris und vorläufig auch noch in Jerusalem geführt werden muß, und der zionistischen Innenpolitik, die sich leider nur auf Jerusalem beschränkt, trotzdem sie auch in Kairo und Bagdad geführt werden tmiißic, sowie der zionistischen Landcspolüik in der Diaspora, stellt das ganze Gebiet der Organisations- und Finanzieningsarbcit, Das bedeutet, um in Schlag- Wortenzu sprechen, beispielsweise für den deutschen Zionisten: Keren Hajessod, Nationalfonds, Schekel, Zionistensiencr, Aboniiemcntewerbung für die ״Jüdische Rundschau“, Ortsgruppenbeitrag, ׳ Werbung für J. C.T., Arbeiterbank, P. L. D. €., Hypothekenbank, für Alijah- und Hachscharahgelder, Nationalbibliothek, Technikum in Haifa usw. Dann der ganze Bereich der sozialen, Ost- Juden-, Gemeinde- und vor allen» der kulturellen Arbeit, mit ihren täglich an den Zionisten lierantretenden Anfordcrungen. Und ziehen wir in Bclrncht, daß wir nur selten in diesen verschiedenen Arbeitszweigen von Mißerfolgen und Rückschlägen sprechen können, dann wird die Ach* tung und der Respekt, den zionistische Leistung bei Außenstehenden erworben hat, erst begreiflich. Trotzdem aber ist zu Zufriedenheit und Selbstgefälligkeit nicht der geringste Anlaß. Verglichen mit der Größe der zionistischen, Aufgaben und der bis jetzt bei weitem tiocli nicht durchmcsscnen Weite der jüdischen Welf, der längst nicht erschöpften Zahl von uns noch niclit errcichicr Juden, des Bruchteils der von uns in Anspruch': genommenen jüdischen Mittel, ist das Erreichte gering.' Der Jüdische Nationalfonds ist ein vorzügliches Beispiel' ans der Geschichte des Zionismus, wie aus kleinsten,; heute fast armselig »!״mutenden Anfängen, durch jahrc-i lange, fortschreitende Systematik ein Fonds mit einem׳ Vermögen von über 20 000 Millionen Goldmark wird.7 So lehrt die zionistische Praxis wieder das Gegenteil den, Behauptung des Finanzpolitikers Zangwili, daß der Aufhau vom Keren Hajessod nicht durchgeführt werden kaiinj Die Verdreifachung der Einnahmen des Keren Hajessod,: die dem Nationalfonds in wenigen Jahren glückte, ist für den Keren Hajessod ebenso möglich, auch wenn cs sich1׳ um bedeutend höhere Beträge handelt als früher. Die' Begrenzung lag bisher nicht in der mangelnden Kapazität' des jüdischen Volksvermögenä, sondern in der nicht bis! ins Letzte erfolgten Durchbildung des Sammclapparates, der von restloser Erfassung aller Volksschichten und auch von schärfster Heranziehung der bisherigen Zeichner noch überaus weit entfernt ist. lieber der Vielfalt zionistischer Aktivität, deren^ durchgreifende Organisierung die Hauptaufgabe unserer,! Exekutive ist, möge man niclit eine Arbeit vergessen,/ die in den letzten Jahren anscheinend von vielen Zionisten: vernachlässigt wird. Das ist um ■ so bedauerlicher, als! cs sich um eine Aufgabe "handelt,' die gleicherweise poli-j tisch wie organisatorisch und, finanziell von großer Be-1 dcutung ist: die Sammlung des Schekels. Wir veröffents liehen in dieser Nummer den Sclickelaufruf der Exekutive,! und wir möchten diesen Aufruf auch von uns aus nach-, driicklichst unterstützen. Es genügt, darauf hinzuweisen,j daß die Sclickclzalil beim letzten Kongreß gegenüber der! des 12. Kongresses eine crhebliclre Verminderung zcigti Die Schckclzahl demonstriert eindrucksvoller als bra-j marbasierende Reden unseren Anspruch auf Vertretung! der jüdischen VoiksgesamtheitA Der Schekel ist die Hauptcinnalmie der Exekutive und jeder Zionist sei sich darüber im klaren, daß er das'Recht der Kritik der Exekutive verwirkt, wenn durch ungenügende Sammlung des Volksschckcis und des Goldenen Schekels die Exekutive wie bisher finanziell sozusagen ausgehungert wird. Es muß möglich sein, auch den bescheidenen Betrag, der zur Finanzierung der Leitung und des Organisationsapparates[ erforderlich ist, neben den größeren Summen für die Palästina- und übrigen Organisafionszweckc aufzubringen. Es ist nicht nur ein unwürdiger, sondern auch die Aktivität der gesamten Zionistischen Organisation aufs schwerste gefährdender Zustand, wenn die Exekutive dauernd mit den kleinlichsten finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Dieser unerträgliche Zustand muß bc scitigt werden. Wie wir aber von jedem einzelnen Zio-; nisten die kleine Mehranstrengung verlangen, die diel finanzielle Sicherung der Orgaiiisalions/cntrale erfordert,» erwarten wir auch von der Exekutive, daß sie sich nicht» nur mit Aufrufen begnügt, sondern auch durch engerett‘ Kontakt mit den Landesverbänden und wirkliche Führung« sowohl die Mittel aufbringt, deren sie zur Aufrechterhal-j tung ihres Apparates bedarf, wie auch die Anzahl der.; Mitglieder der Zionistischen ,Organisation in dem Maße! steigert, wie es ihrer heutigen Stellung als Jewish Agency״ entspricht. b j S, K. ״J Forderung der Araber nach einem arabischen Oberkomoiissar Jerusalem. (J.T. A.) In einem von Scheich Abdj cl Kader Musfar gezeichneten, in der arabischen Zeitung! ״Fe lest in“ erschienenen offenen Brief an den Ober-j kommissar von Palästina Sir Herbert Samuel heißt es 1». a.t, ״Die arabische Nation in Palästina will frei sein und sielt] selbst regieren. An Ihre Stelle soll ein vom Volk gewählter) Araber treten und an Stelle der gegenwärtigen Regierung^ wollen wir eine verfassungsmäßige, freie arabische Re-j gierung. Im Angesichte des palästinensischen Himmels solt die heilige arabische Flagge weben. Wenn einmal die Ver-‘ walitütg des Landes in arabischen Händen liegen wird, dann: werden Eure Exzellenz sehen, wie die Araber die Juden,] Ihre Glaubensgenossen behandeln werden. Sic werden sie behandeln, wie ihre Religion und ihre Vernunft es ihnen gebietet.“ G '!.. ״ ׳ ׳׳ "I:-.J Mussolini und die Fasdsten des Orienls Rom. (J.T.A.) Der Chef der f.!seistIschen Organisntioi» in Syrien, Palästina und Sizilien, Bruno A g o s t i n i wurde vom Ministerpräsidenten Mussolini empfangen. Der! italienische Premier drückte Agostini seine Befriedigung über.! die Unternehmungen der fascistischcn Italiener im nahen Oste!»׳ aus und überreichte ihn» seine mit Autogramm versehene' Photographie. Mussolini sagte, die fascistischcn Italiener des Ostens können seines wärmsten Interesses sicher sein. (Ob es in Palästina überhaupt irgendeine nennenswerte Anzahl von Fascistcn gibt, ist fraglich. Die Nachricht hat also wohl nur als Demonstration für die italienischen Interessen im Orient׳ gcdcutuifcj .Aum, d, ׳ ־;

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