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Jüdische Rundschau · 1923-11-23 · Heft 98 (23.11.1923) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 98 (23.11.1923)
Date
1923-11-23
Page
– (sequence 1)
Language
German
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11N S&TCtl U •<1 M E r 210 Milliarden IW. Redaktion und Verla!» W 15, jeden Dienstag und י Freitag. Sächsische Straße 8. Erscheint Bezugspreis bei der Expedition Berechnung rum Tageskurs. monatlich 1,10 Goldmark. ^11*1 and••bonn*ment« werden in der Wlhrting der eintalnen Linder bcrrclincl liusnmcr 98 נזו»«»רזו per Zionismus erstrebt Berlin, 23. XI. 1923 "י־־־r.1 ו־״.' r.1 r-1־ r.\ :נ t. 1 .־ '־ ' ׳ Anzeigen-V crwaltunß: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin Wl 5, Sächdsche Straße 8. — Telephon: Amt l’falzhurg 6697, 6698 u.6699. Anie grnpr#!ar R gcspulE Nonpareille/ ז Ile 0,t5Goldmirk. Famlll«n*nr eigen urttl Melicngetuchc O.OSGoldmar l<. k'tlt hchrliichc Anzeigen 150%Auiachiflg. I'ilr Au*Und*itm*rnU 100% Aufschlag. Anrrlgenicltlu^i i) t n « t g und Freitag nachmlilag 4 Uhr, I״. - .1 j c.j “f^SSSS^tTf^ ' יי‘ ״י Telephon: Pialzburg 669711,6698. Postscheckkonto: Berlin Nr, 17392. Für Oesterreich: Poslsifarkasscnamt Wien, Konto Nr. 156030, Für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr,59410, - Redaklion.'xchluB Sonntag und Mittwoch nachmittag, — ס״ו כסליו- תרס״ו XXVIII. Jah*£. fUr das jüdisch« Volk die Schaffung einer Öftantlich rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.** Mobilisierung des Keren Hajcssod In Europa Das neue Weißbuch Mit den! netten Weißbuch, das die englische Refiening Sueben hernusgegeben bat, hat eine Episode der englischen Palästina0<׳ i ik ihren Abschluß gefunden, die im vorigen Juli mit der Einsetzung einer Kabinettsj״)trmission zur Untersuchung der gesamten Frage des vorderen Orients begonnen hat. Dieser Ausschuß bejihaltigie sich neben vielem andern auch mit der Frage, wie cs gelingen könnte, in Palästina stabile politische Vcihältiiissc zu schaffen und jenen Zustand der Ruhe lierheiziiführen, der die Voraussetzung einer gesunden ökonomischen Entwicklung, insbesondere aber auch einer erfolgreichen Erfüllung der Pflichten der Mandatarmacht bildet. Die heftigen Angriffe, die bekanntlich in der letzten Zeit gegen die Politik der Balfour-Deklaration im englischen Parlament, besonders im Oberhaus, und; jn der Presse gerichtet wurden, vcranlaßtcn die Regiemag, einen Weg zu suchen, der die Fortsetzung der; international f cs (gelegten Poli ik ermögi.h:, gieich/e't'g aber den Beschwerden soweit eiitgegenkom.nt, als es die Regierung in Anbetracht der öi faßlichen Meinung für erforderlich hält. Die Oedankengänge, die das Resultnt dieser Erwägungen waren und sich zu dem Angebot einer arabischen Agency an die Araber verdichtet haben, finden ihren Ausdruck in dem Brief des engiischen Kolonialministcrs Duke of Devonshire an den Obirkoniinissär Herbert Samuel vom 4. Oktober 1923, der das Hauptstück des neuen Weißbuches bildet. Daher verdient, ungeachtet der praktischen Bedeutungslos^- ' keit des bereits abgclehüten Vorschlages selbst, dieses; Dokument noch eine Betrachtung. Der Brief des Duke beginnt mit einer feierlichen 1 Wiederholung der Balfour-Deklaration, die damit auch J seitens dieser Regierung eine neue Bekräftigung er-; halten hat. Mit einer jeden Zweifel aussclilicßcnden Bestimmtheit wird erklärt, daß ein Rücktritt von dieser ' internationalen Verpflichtung nicht in Frage kommen ל kann. Dann gellt der Minister zu dem Problem über, das für die englische Regierung als I.andcsvcrwaltcrin den Kernpunkt bildet: die Mehrheit der Bevölkerung des Landes hat das Gefühl, ungerecht behandelt, hinter der Minorität zurückgesetzt zu sein. Sie fürchtet, daß die Minorität eine Vorzugsstellung solcher Art besitzt, daß sie allmählich die Herrschaft über die Majorität gewinnen!< müßte. Zwar erklärt der Minister, daß dieses Gefühl r unberechtigt ist, auch hat die Regierung schon in dem I Weißbuch des Jahres 1922 klar dargelegt, daß derartige , Tatsachen nicht bestehen, daß vor allem die im Mandat anerkannte jüdische Vertretung keinerlei Hoheitsrrechtc und keinen Anteil an der Regierung besitzt; trotzdem ist auch dieses Gefühl eine Beachtung verdienende Realität, zumal die Araber in eine immer schärfere Opposition Segen die Regierung hineingeraten und sogar mit ״Non- Cooperation“, mit Verweigerung der Steuern drohen. Der sichtbare Ausdruck der privilegierten Stellung der Juden ist die Jcwish Agency, und da dieses Organ nicht abgeschafft werden kann, so kann auch formell die Gleich- Stellung nur in der Weise erfolgen, daß auch die Araber ein analoges Organ erhalten. An dieser Stelle muß nun untersucht werden, was an diese« Argumentation richtig und den Tatsachen entsprechend ist und was nicht. Es wurde seit dem ersten Auftauchen dieses Vorschlages schon bis zum Ucberdruß Margclcgt, welche tatsächlichen Unterschiede zwischen der Jewish Agency und der geplanten Arab Agency rein Ibegrifflich und funktional bestehen. Wir wollen dies Wer nicht wiederholen. Aus dem Briefe des Ministers wird jedenfalls klar, worin der schwache Punkt der Situation liegt. Die Jewish Agency spielt nach dem; Text des Mandates eine Doppelrolle, da sie nicht nur als 1 Vertretung der Gesamtjudenhcit beim Aufbau der natio- I ״alen Heimstätte mitzuwirken, sondern auch die Inter- 1 fsse1 der jüdischen Bevölkerung Palästinas wahrzu- Mimen berechtigt ist. Hier ist, besonders bei formeller Betrachtungsweise, tatsächlich ein gewisser Konf.iktstoff, M Schein einer Privilegierung eines Teils der Bcvökefung. Dies bezieht sich nicht auf die Mithilfe beim Aufbau der nationalen Heimstätte. Denn das im Mandat Verkannte Recht der Gesamtjudenhcit, ihr nationales Heim in Palästina wieder aufzurichten und dadurch den Anfang mit der Lösung der für die ganze Welt brennen-!'en Judenfrage zu machen, ist ein Recht ganz eigentümjdier Art, das zu seiner Realisierung notwendigerweise ^sondere Maßnahmen und besondere Organe — also Hnc jüdische Agency — erfordert. Die palästinensischen . iuden jedoch, die bereits im Lande leben und arbeiten, Md Glieder des palästinensischen Gemeinwesens und Unterliegen als solche lediglich den Rechten und Pflichten Niistiiiensischer Bürger. Der Jischuw als solcher stellt ״stürlich in unlöslicher ideeller Verbindung mit dem Ge- 1 ^ken des Aufbaues; aber er entspricht bereits dem \ **eiten Stadium der Realisierung, bei dem eine staats- Das Direktorium des Kcreu Hajcssod, London, übersendet uns das folgende Rundschreiben zur Vcröffentlichiuig: An die LandcskomUces des Keren riajessod in Europa 111 der soeben abgchaltcncn Sitzung des Actions-Comites der Zionistischen Organisation wurden sowohl die Erlordernisse der Palästina-Arbeit, als auch die Leistungen und Arbeiten des Keren llajessod aufs gründlichste erörtert und cs wurde der nachstehende Beschluß gefaßt: ״Um eine ungestörte und fruchtbare Durch• führung des auf dem letzten Kongreis beschlösse• nen Budgets für Erez- Israel zu sichern, spricht das A.-C. den Wunsch aus, dass in den europäischen Ländern sofort eine Aktion lUr den Keren Hajcssod mit einer Intensität aufgenommen wird, die die Möglichkeit für die Deckung des Palästlnabudgcts für dlo nächsten drei Monate schaffen soll. Zu diesem Zwecke soll ln allen Ländern Europas unverzüglicli an die Mobilmachung aller Kräfte zur sofortigen Durchführung dieser Aktion herange• treten werden.“ Diesen Beschluß bringen wir hiermit mit dem Ernst und Nachdruck, den er verdient, allen Keren liajessod-Kornitces zur Kenntnis. Der XIII. Zionistenkongreß hat für die Palästina-Arbeit im laufenden Jahre (1923/21) ein Budget von insgesamt £ 531.030 bewilligt, wovon £ 397.000 auf den ordentlichen Etat und £ 134.000 auf Kredite und Investitionen entfallen. Um in diesem Rahmen die Palästina-Arbeit durchführen zu können, müssen die Einkünfte des Keren Hajcssod wesentlieh gesteigert werden. In den Monaten August, September und Oktober betrugen die Eingänge je £ 31.157, £ 41.279 und £ 19.168. Dieses Ergebnis ist, gemessen an den Erfordernissen, rechtlich privilegierte Stellung nicht mehr erforderlich ist. Wir brauchen gewiß nicht zu betonen, welche Vcrchrung uns mit jenen Menschen verbindet, die in Paliistina selbst für unsere Idee arbeiten und den wertvollsten Teil unserer Bewegung ausmachen; das darf uns aber nicht hindern, zu erkennen, daß zwar der zinnist• ische״ Bewegung gegenüber der Jischuw eine Vorzugs- Stellung verdient, nicht aber im Lande selbst als Teil der Landesbevölkerung eine Vorzugsbehandlung bean- Sprüchen kann. Tatsächlich ist eine solche Vorzugsbehnndlnng auch niemals vorgekommen, eher könnte man vom Gegenteil sprechen. Aber auf Seiten des Jischuw ist das Bewußtsein über diese Stellung nicht immer vorhanden. Die oft auftauchende Forderung von Teilen des Jischuw, daß die Jewish Agency die ihr gegebene Position zur Vertretung von Interessen palästincnsischer Juden benützen möge, beruht zweifellos auf einer Unklarheit über die gegebene Lage. Dies auszusprechen wird sicherlich sehr unpopulär sein, aber gerade die letzten Ereignisse sollten der!! Jischuw zeigen, daß er die politische Position des Zionismus nicht fördert, wenn er für sich politische Aspirationen erhebt. Soweit die Jewish Agency die Rolle hat, Interessen der jüdischen Bevölkerung Palästinas zu wahren, kann sicherlich keine Einwendung dagegen erhoben werden, daß auch den Arabern ein gleiches Organ zugebiliigt wird. Daß der Gedanke des Aufbaus der jüdischen nationalen Heimstätte in dem Brief des Ministers nicht positiv genug iri den Vordergrund tritt, ist jedoch ein neues Zeichen dafür, daß der Ausgangspunkt der ganzen Unternehmung nicht mehr so lebendig im Bewußtsein der führenden Männer Englands ist wie vor sechs und vier Jahren. Die Konsequenzen, die wir aus dieser Erkenntnis zu ziehen haben, wurden an dieser Stelle schon wiederholt ausgesprochen: Erneuerung unserer großen politischen Aufklärungsarbeit und vor allem Stärkung unserer realen, sichtbaren und daher überzeugenden Aufbauarbeit im Lande. Nachdem die Araber den Vorschlag abgclchnt haben, hat die Regierung, wie in Aussicht gestellt worden war, die Verhandlungen abgebrochen. Die Depesche des Koloniaiministcrs vom 9. November beauftragt den Oberkommissär, nunmehr die Verwaltung im Sinne der eng- Iischen Politik selbständig weiterzuführen, ohne die Bemühung zur Heranziehung der Araber fortzusetzen. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, daß nach dein Beschluß des Völkerbundes vom 29. September, der das Mandat definitiv in Kraft gesetzt hat, die Regierung nunmehr verpflichtet ist, die als Mandatarmacht ihr obliegenden Verbindlichkeiten zu erfüllen. Wir hoffen, daß ‘diese Direktive so aufgefäßt werden wird, daß in der Folge keine neuen Ucberraschungcn drohen, die nur Verwirrung stiften und die Arbeit stören, ohne zu irgendeinem Erfolg zu führen. Die Regierung muß mm ernsthaft an ihre Aufgäbe licrantretcn, im Lande, wie es im Mandat heißt, ״solche politische, ökonomische und administrative Bcdingungen zu schaffen, die die Entwicklung der nationalen Heimstätte für das jüdische Volk ermöglichen“. unzureichend. Wenn auf! erd cm in Betracht gezogen wird, daß hierzu die Vereinigten Staaten allein £ 25.959, C '35.133 und £ 8.(b0 heigetragen haben, so ergibt sich das dringende Gebot, daß vor allem alle anderen Länder ihre Leistungen vervielfachen müssen. Die Aktionen in allen in Betracht kommenden übersccischcu Ländern werden vom Keren I lajessod-Direktoriutn und den Lamleskomitecs in der notwendigen Weise vorbcreitet und durchgeführt. Unser Aufruf richtet sich jetzt daher in erster Reihe an die europäischen Länder. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse in einer ganzen Reihe dieser Länder, müssen die Eingänge für den Keren Hajcssod unbedingt erhöht werden, weil sonst eine un״cstörte Fortführung der Arbeit »t; Palästina nicht möglich wäre. Nur wenn der Keren Hajcssod den Ansprüchen gerecht werden kann, die ihren Ausdruck in dem Budgctvoranschlag für das laufende Jahr gefunden haben, wird es möglich sein, genügend Arbeitsgelegenheit zu schaffen und die wirtschaftliche und kulturelle Arbeit so {ortzuführen, daß nicht Rückschläge eintreten, die auch die politische Lage gefährden müßten. Das Direktorium des Keren Hajcssod hat Anstalten getroffen, um in einer Reihe von europäischen Ländern die bevorstehende Arbeit durch besondere Delegierte zu unterstützen. Andererseits erwarten wir von den Keren Hajessod- Komitees selbst eine sofortige Konzentration aller Anstrengungen. Wir fordern sie auf, uns umgehend zu berichten, welche Maßnahmen getroffen worden sind, wie die Arbeit fortschrcitct und in welchem Maße die Deckung des Palästinabudgets auf Eingänge aus Ihren Ländern rechnen kann. Wir hoffen auf einen vollen Erfolg der Mobilisierung aller Kräfte. Die wichtigste Frage für uns ist jedoch, welche Folgerungen sich für unsere Politik aus der neuen Sachlage ergeben. Nichts wäre falscher als zu meinen, daß mit der letzten Erklärung des Kolonialniinisters auch wirklich das Problem definitiv gelöst ist. Die Reali- Eiten bleiben von dieser neuen Deklaration unberührt, und mit ihnen haben wir uns auseinanderzusetzen. Jetzt, wo England erklärt, den Arabern keine weiteren Kon- Zessionen machen zu wollen, ist vielleicht für uns der Moment gekommen, aktiv in die Verhandlungen einzugreifen. Bisher haben die Bemühungen um einen Ausgleich mit den Arabern darunter gelitten, daß die Verhandlungcn nur von England geführt wurden und daß selbst Zugeständnisse auf Kosten der Juden nicht von den Juden selbst angeboten wurden, sondern von der Regierung des Landes. Wir wollen ganz absehen von den seltsamen Beschuldigungen, die kürzlich ein arabischer Politiker gegen England gerichtet hat (siehe Seite 565 der ״Jüd. Rundschau"), daß englische Beamte selbst die .Spaltung zwischen Juden und Arabern gefördert hätten, um nach dem Prinzip divide et impera zu herrschen und allmählich die Umwandlung Palästinas in eine richtige englische Kolonie herbeizuführen. Selbst wenn man solche Andeutungen ganz außer Betracht läßt, bleibt doch die Tatsache bestehen, daß direkte Verhandlungen zwischen Juden und Arabern solange unmöglich waren, als immer die Tendenz bestand, die Regierung zugunsten oder ungunsten eines Teiles anzurufen. Wir müssen jedoch aus der von uns wiederholt ausgcsprochenen Erkenntnis, daß ein Ausgleich mit den Arabern eine der wichtigsten Voraussetzungen einer geordneten Arbeit im Lande und damit der im Interesse aller Bewohner liegenden Hebung der Landcsverhdtnisse ist, den Versuch machen, den Arabern selbst die Hand entgegenzustrecken. Aus mehreren Aetißerungen der letzten Zeit ist zu ersehen, daß dieser Versuch nicht so aussichtslos ist, wie man anzunchmcn pflegt. Kürzlich ging eine Erklärung des Londoner Bevollmächtigten des Königs von Hcdjas über seinen neuen Entwurf eines Vertrages mit England durch die Presse. Dr. Naji sagte damals dem Vertreter von Reuter, der neue Vorschlag fordere für die palästinensischen Araber ״das größte mit der bekannten Politik Großbritanniens vcreinbarliche Maß an Unabhängigkeit“ und sei geeignet, den Wünschen der Engländer, Juden und Araber zu entsprechen. Wir sehen hier den ersten positiven Schritt zu einer Auer-, kennung der ״bekannten Politik Großbritanniens“, d. h. einer Anerkennung des Mandates und des Rechtes der Juden auf ihre nationale Heimstätte. Es ist nicht anzunehmen, daß eine solche Aeußerung ohne eine gewi •c Legitimation seitens der palästinensis.hen Araber erfolgt ist. Gleichzeitig sind im arabischen Lager selbst mannigfache Differenzen entstanden; die aus London zurückgekehrte Delegation ist einer scharfen Kritik ausjesetzt' gewesen, die Erfolglosigkeit ihrer Politik ha( die Position der arabischen Exekutive geschwächt. Es wäre1 falsch, daraus zu schließen, daß die Kritiker freundlicher der jüdischen Sache gcgenüberstchen. Einen solchen Das Direktorium des Keren Bajessod, London. I;

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