Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 91 (23.10.1923)
- Date
- 1923-10-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 538 JUEDISCHE RUNDSCHAU Max Nordans VcnaHsen konSszlcrl .Wie die Zeitungen berichten, hat der Versuch der Witwe Nordaus die Freigabe seines während des Krieges von der fra!1• rösischen Reg:enn1g beschlagnahmten Vermögens zu erwirken, fehlgcschlagoü. Die französische Regierung hat Frau Nordau, die ,ף|ד dänisdic Staatsbürgerin ihr Gesuch <lurch den dänischen Geschäftsträger ha» vertreten lassen, eine abschlägige Antwort erteilt, indem sie sich darauf beruft, daß Nord.iu ein feindlieber Ausländer gewesen und daß daher dessen Vermögen dem französischen Staate verfallen sei. Diskussionsabend Gruppe West. Ke Gruppe West der Berliner Zionistischen Vereinigung eröffnete am 16. d. M. ihre diesjährige Saison mit einem Diskussionsabend, der außerordentlich zahlreich besucht war und dessen anregender und Interessanter Verlauf eine günstige Prognose für die folgenden Abende gestaltet. Unter den Erschienenen befanden sich eine ganze Reihe nichtzionistischer Persönlichkeiten, die speziell ein geladen worden waren und der Aussprache mit Aufmerksamkeit folgten. Das einleitende Referat hielt der neue Vorsitzende der Groppe, Herr Dr. Alfred Apfel. An der Hand eines außerordentlich reichen Materials erörterte der Referent die Bedeutung des Völkerbundes von moralischen, politischen und juristischen Gesichtspunkten. Er beschäftigte sich besonders mit der Minoritätenfrage und zeigte an Zitaten au« den Protokollen des Völkerbundes die Stellungnahme des Völkerbundes zu den verschiedenen Fällen, in denen der Schutz einer Minderheit erforderlich war. In der Dislcussion wurde vor allem die Lage der Juden in Deutschland besprochen. Die Herren Arnold Zweig und Karl Glaser scliildcrtcn die bayerischen Verhältnisse und das Verhalten der Juden dort in manchem kritischen Augenblick. Besonderes Interesse fanden die Ausführungen des Chefredakteurs der ״Vossischen Zeitung“, Georg Bernhard, der in seiner Auffassung der Lage der Juden zwar von manchem von den Vorrednern Gesagtem abwich, jedoch gleichfalls betonte, daß die einzige Möglichkeit einer Besserung der Lage in einer Stärkung des jüdischen Selbstbewußtseins ohne Vertuschung der Unterschiede zwischen Juden und Nichtjuden liegt. Das deutsche Volk, das durch die Beeinflossung der öffentlichen Meinung seitens gewisser interessierter Kreise sein klares Urteil über die Judenfrage verloren hat, könne den Juden nur dann wieder schätzen lernen, wenn cs das Bewußtsein von seiner ihn für gewisse Aufgaben besonders qualifizierenden Eigenart gewinnt. Ke Debatte, an der noch die Herren Regierungsrat Stern und Oberregierungsrat Goslar teilnalimen, konnte nicht zu Ende geführt werden und soll nächstens fortgesetzt werden. Gruppe der Zionisten aus dem Osten. Die diesjährige ,Wintcrarbeit in der Gruppe der Zionisten aus dem Osten begann am Montag, den 15. Oktober, mit einem Vortrag von!Dr. Nalmm üoldraann über ״Die Aufgaben nach dem KongrcS“. Dr. Goidmann skizzierte in dem cinstündigen fesselnden Referat die Verhältnisse auf dem XIII. Kongreß und motivierte die Stellungnahme der Fraktion der ״Zionistischen Demokratie“ gegenüber der Leitung. Nach Ansicht von Goldmann führen aic jetzigen Methoden der Leitung zu einem Kolonisaiions-Zionismus, den auch Brandeis auf der Londoner Jahreskonferenz proklamierte, der zwar Zion, aber keinen Zionismus wollte. Weizmann, der damals den Rücktritt von «Brandeis veranlaßt«, wandelt jetzt denselben Weg, der picht ,der unsrige sein kann. Die Aufgaben nach dem Kongreß sind, den zionistischen Gedanken zu intensivieren, volkstüm- ‘lieh zu machen; dadurch wird das Heranzieheit der Notabeto!sich erübrigen, ln der Diskussion stellten sich sämtliche 'Redner bis auf einen auf den Standpunkt Dr. Goldmanns und nach dem Schlußwort von Goidmann, in dem er kategorisch erklärte, daß die Opposition der ״Zionistischen Demokratie" rein sachlicher Natur war und ist, wurde die sehr Interessante Versammlung geschlossen. K. J. V. Wir machen die BundesbrSdcr darauf auimerk- Batn, daß von den Fragebogen der Informationszentrak: des Kartells, welche mit dem letzten J. St. zusammen an die (Alten Herren gesandt worden sind, nur ein geringer Ted uns zurückgesandt wurde. Wir fordern die Alten Herren hiermit lauf, uns umgehend den Fragebogen cinzusendea. ■Wir sind in der Lage, für einen Arzt (besonders geeignet für Dermato* logen) in Charlotten bürg in günstiger Gegend zwei Zimmer zwecks Praxisausübung nadizuweisen. Es befindet sich in der- Reiben Wohnung ein diagnostisches Institut; Telephon ist vor- Banden. Nähere Auskunft erteilt das Büro des Präsidiums. ׳Die Stelle des Bezirkssckretärs der Z. V. f. D. in Nürnberg ist zu besetzen. Wir können dem Bundesbruder, der diese Stelle übernehmen will, gute Unterkunftsinüglidikeiten mitteilai. Mddüngen an das Büro des Präsidiums, Berlin Wi 35, Kurfürstenctraue 150. Das ״Palästinensische Theater" gibt bekannt, daß atn 15. November die Prüfungen stattfinden für alte, die in die Studiengruppe cintreten wollen. Anmeldungen nimmt Herr IN, Gnessin, Cliariottenbwg, Savignyplatz 12, Pension Stoltmann, täglich von 2—3Vs Uhr entgegen. ״Das Zelt“. In der nächsten Zeit erscheint de erste Nummer einer neuen großen illustrierten Zeitschrift Sir jü- Üisdie Kunst, Literatur und Wissenschaft ״Das Zelt“. Die Redaktion des literarischen und wissensduftfichen Teiles leitet gemeinsam mit einem Redaktionskomitee Eugen Hoeflieh, den künstterisehen Teil Professor Eisler und Architekt Jo- Bef Hahn. Sduriftleitung und Verwaltung befinden eich Wien, 1״ Christinengasse Nr. 4, Berliitc? Kntadc? itarlia»? Zirmtaticeli• V«r0fal£׳u19 0 .;״•־־, f Tolvp-hfmi X&ntmm i*on H <1h aVkonfc-0 No, 12403־!Ur'lin NW 7 K»*a«־>ny<&n׳rrtR1m!? d«r II, 7t, V Amt Rodln©*־ Zi&säst, V#rtls1n»*ir 1*4 JßdU«h«r fMttttlvtr#!«« V«rmUilwnK*»t1»il• tfttr h«brM*ch•» Un4*rrt«h4. Autkuidii t*10pho&i«6h £631trom 84114/15, ▼on 10—4 Uhr, ß1w«<vb«tunfi* j«(Inn Fmftft# nach®. 2—4 TTkat 1» <i«x> 1X3. V., BmydaUir.n Dleortap5-* ,־X Okfobtr »band« 6 Uir ZlonUtlielu'r Jagendferf!» H«c!t*w«ft Chedott^abnrf, im. Jl8״t«nr*nt ״Zum!*©ftnhuufd*, Kob• IlolBmidorfitrftS# 1. Vortrag ktbilimtk «ad dl* Jtafrftb«* dt« H«6b»w«r“. % Ansspraoho über dl« weiter« Arbait, Krtsclmlnan ■tet)ich*r MltglUdor «rfordarUoh. MiUwoeh» dats. OL Oktober «Wad» $ TJht iiimpp* Ost, in d«ä Un(on«Ül«n, Gtelütwm!lA*9 ßtf, £23 G©««rBlr<brsa0mltmjf 1. Borloht tlb«r 41• bfshsrl^• Ttttigkofo, 3. Meaprtofitinff Amt b«T*rtt4h••• d*» Wint«rarb«ib• U. hUuwcJhl d«• Verstand»», 80nn&b«nd, äan £7. OKtobsr »b«&d■ Ul* HbroSI n»ss!vt cs, i. Vortra* im VortrognayklsuM **pal»••!*• «14 i«r B©£©rt1nt1 0harr9r bs-ndan«!•. Montag, doa 20- Oktober *h*nd* 7^ Ukr Grupp« Amt Zionisten dem 01141, Im tT0!1a X*n4sb#rg«r Öhr. 80 H«rr Bonsion F0H: ״PU Bntwtafctang dnr jQdiaoban Politik in d«n öffciieh«!» Xitadem* Mittwoch. d«n Bl. Oktober *bendn 8 U31r CiRpp« Ost, itti ZionUtUoh611 Heim« I1*n.d«b«Tg•* Btrefi« 89 Herr Karl 01089101״ :־• Irl«« <!*« Pidfimeatarlitats U d«r stoaifUieMa OrKttnio»tlon‘\ Tom 81• Oktober ab finden di« V0r&118t6.Uunß«T1 4er Grupp« Ott im sto&iet. Hflvm, Umadaherger fitraBe 69 etatt, Soaneband, d«a 8• Kor#mbar ab«ndt 8^ XJhr tt#pe?l Has&lr, Heillges;e{«tetrftf« 89 Allifemeine (?«s«Uig« VeranaUltvang. K&boret ,wird noch bekenntgegoben. Jeden Di«nitA^־«bondf 8übr 0ftji]dl1rl1©r 8tad«alft*r«reta K T. Berlla, Friedrlobitis US ßominfvr f 41* jQdifoh* LUatAtm. Qobr4iH«b« bprafhßobele fa Rerila (XI. lettHter) Anfnfthm« in dl«n fortrofoliritfeenon Klnsson kann naob BQoktpraeb« mit dom SeholUiUr Herrn iUrKgrto jadoraeit «rfol^ea. Bpreobxoitt Mittwoak, abend■ 8 Uhr, In der Hooboehnl« für di« WUsexuobaffe da« Jndcntnmi, ArtlUerieatraB« U, T» ןן<י»ן*ן|!יק ייזי'.~י/^*״ 5לי'*י"*י'׳'י*'«8|“יי.«ןן wüü l2älW^jLwiI Wk t*M ¥«äww«iwj sind unter folgenden Telephon* nummern zu erreichen: UU&ztcl 1534 Flalzharg 809, 9895, 0097, 6098, 6699 Verein ISr Arbdfcaachwds E. V. ](Lehr st eilen Vermittlung und Berufsberatung) Dringend gesucht werd*m Lehrstellen für Schneiderinnen, Verkäuferinnen, Kontoristinnen usw. Ebenso suchen wir dringend Lehrstellen jeglldier Branche für Kaufaimmsldirlinge, sowie für alle Arten Handwerkslehr- Hnge, möglichst in Betridxii״ die am Sabbath geschlossen bkiben. Es warten dringendst Steilungen für Kontoristinnen, Lagersstinnen und Stenotypistinnen gesucht Ferner stidicn wir für 15—17jähr!ge Mädchen Stellungen in jüdischen Familien als Kindermädchen. HaushaltsstcKcn jeder Art, besonders für filtere Posen« Flüchtlinge vmxlcn dringend gesucht Desgleichen suchen wir Stellungen für Handnäherinneu, für ungelernte Arbdtcrinneti und für Heimarbeiterinnen jeder Art. Für vierzehnjährig» Mädchen zu einem kleinen Kind wird Stelle gesucht Angebote erbitten wir an die Jüdische Aibestsgemcinschaft, Auguststr. 17. Spredistunden taglidi, außer Sonnabend und Sonntag, zwischen 10 und 1 Uhr. Jüdische NShstubc. Ö« Arbeitsgemeinschaft des Arbeiterfünsorgeamtes der jüdischen Organisattonen Dartsehlands und der Gesellschaft ״Ort". Abteilung für Deutschland^ teilt mit: Ke Aufrcchterhaltung aer N ä het ube, in der junge Mädchen im Wäschcnuhcn ausgebildet und erwerbsheschrankte ältere Frauen mit Stopf- und Flickarbeiten beschäftigt und so in die Lage gesetzt werden, sich wenigstens etwas zu verdienen, ist bei den jetzigen schwierigen Verhältnissen mehr denn je eine dringende Notwendigkeit. Um diese 00 wichtige Institution weiter fortführen zu können, sind wir auf die Hilfe weiter jüdischer Kreise in poch größerem Ausmaß als bisher angewiesen. ,Wir bitten deshalb, sich unserer Nähstubc im Bedarfsfälle sowohl bei Anfertigung neuer Wäsche wie bei Vergebung von Ausbesserarbelten bedienen zu wollen. Für gute und saubere Ausführung de» Aufträge wird Sorge getragen. Nah® tube des Arbciterfürsorgezmtes der jüdischen Organisationen Deutschlands und der Gcrelkch. Ort, Abt. Deutschland. Augusistr. 17. Telephon Norden 4223, 2133, 4437. Geschäftsstunden von 0-5 Uhr. Jüdischer Schulvercfn. Wir geben hiermit bekannt, daß der hebräische Kindergarten Cbarlottenbürg wieder eröffnet wird. Er findet täglich mit Ausnahme von Sonnabend tad Sonntag von 10—1 Uhr fei den Räumen des Restaurants ״Zum Tücher", Kfbtriner Str. 16, nahe Balmliof Charlottenburg, etatt Anmeldungen sind zu richten an Fiat» Weitzmann, Nestorstr. 4, oder an uns, Zentrum 3614/15. Kr. Bi Moderne jüdische Musik. Donnerstag, den 25. Okteh״, 8 Mir abends, findet im Harmonium-Saat, Steglitzer Straße V der zweite ״Abend der modernen jüdischen Mtnik" veranshl»!! durd» die juwalvertegsgesdiscliaft für jüdische Musik statt Es gelangen zur Ausführung Werke für Gesang, Klavier Vkrti״״ und Streichquartett von Achron, Engel, Gladstej n Onessin, Rosowskt tmd Weinberg. Eintritt persönliche Einladung. Vom Ostjüdischen Studcntenverein. (Friedrichstr nev Ke Arbeit des O.-J. St.-V. im Wintersemester 1923/24 Ku begonnen. Bereits eröffnet worden Ist: 1. das Seminar hl hebräische Literatur; Leiter: Sdi. Rawidowicz; 2 das minar für jiddische Literatur; Leiter: Na hum Stiff. FemL!? . Aussicht genommen die Eröffnung eines Setninam wr jüdische Geschichte, einer jüdischen Tneaterstudie Vor. träge über verschiedene Themen werden jede Woche ah. gehalten. w Magdeburg. Unter dem Namen Jüdischer Tumtmd Spott, vaein ״Bar-Kochba“ zu Magdeburg, ist Wer ein Verein ».1 ' gründet wo nie n, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine Mitglieder zur Mitarbeit an der Zukunft des jüdischen Volk« zu erziehen, die hebräische Sprache, jü':׳;־-he Kultur und CW_ 1 sdnehte zu fördern und vor allen Dingen die Pflege des Turna® t und anderer Leibesübungen zu treiben. Zum 1. Vorsitzenden i sind Herr James Moses zum 1. Schriftführer und 1. Kassierer! Herr Bernhard Kesten, zu 1. Tumw.irtcn Herr Hermann Limmer und Herr Siegmund Bien er gewählt. Die regelmäßigen Tum. abende sind auf Montag jeder Woche von 7V» bis 10 UW abends, in der Turnhalle der 1. Knabcn-Mittelschule, Augmli- Sbaße 22, Eingang Bismarck-Straße, fcstgeiegt, wozu Interessenten, welche sich aktiv oder passiv beteiligen wetten hcrzliChst eingeladen sind. Die Vcremschrift laut«: Bearnhaij Kesten, Magacbugg-Neustadt, Weinberg 15. Wochcnkalcndcr. Sonnabend, 27. Oktober, 17. Marcheadi. wan 5684, Wajera, Nacht 5,32. Schluß des redaktionellen Teils. Paiistüia-Gruiiiil&nQs Gioriin nass!® 111. Berlin-Wi 1 mcrsdorl, Emscr Straße 12/13. Bankkonto: Darmstfidtor u. Nationalbank, Berlin, Schlnkelplat* 14. Postscheckkonto: Berlin Nr. 104961. I Gra w LfiiSfuDD JOd. Ua'ilcnslM 111. Koriin, SUcbalsohd Strosse 8, ✓ Por.tecbeekkonto: Berlin S8247. B0aOBllOCI31öl0i]₪Ell₪il! E3 B 0 Ü m o ö o n □ H O n Hamburg ^^NewYork 1*Tyrrhonla, 17000 Tons, 8. November **Ändanla, 15 OOOTons, 28. Novomber 1 Nia« Pottdampfer / Oel/eamrtma, *1., 2, und 3. Klaut. **Kajüte und 3. Klaue. Regelmäßige Schnellinien von Liverpool, London, Olugow «nd kontlnantalan HSton nach d«n| Voralnlgton Staaten und Canadal |<Hwsst>sn1t<tn1m> min tnntmtiiiasniimmii—1—psfo 1 ü/ScncßüicHer Eitprssasioisi I וצ8!ז-3ז3סנ1וס,1ש-נ01׳חןה0״!ס50 ־ P0r!1i V.rtrefcoog ln BorllDI Canard Uns lt*!acbar«au e. na. h, «. VnVar im Linden S. Aitaado CKprons-OcaclIashnlt cu, b• N• Vrtadrislwtr. m (lUk» KwLrti.) nnnBBPr- J k > II mJ t ■—--4 tl III *""t ii ■I '■'* S II I *II 1 -1 L '11* * ״ L- .ו ן , ,־ r Bau Kalter Leopold Eoibol■ Varloirta VranWort a. U. Frankfurt a. M. Oatandato. &1 Hkaobaobrtr■ t Mareneaakwan 6681 r-ץ , Dia Qabart ihr«• ■walVan Jnngaa eg aa%wa an 2 Emd Pinne* und Fraa Fried•, pt. Biaiaohoankr ® BaaMa-Lichtanrad•, den 10, Oktober 1023 'w J Heute abend verschied im 57• LoSmo••! ג Jahr« mein Gatte, unser Vater '! Here! If. Dro:1;״n Kebstidte?. Nürnberg, 19. Oktober 1923. Forthar Str- 00, ׳ Eiie KickstSdter. 1 Dr* Rudolf und Offo LSebsi&dicr. f®\m ־יי״מ«?Rl i« M FiaoiGG L“־laoo©5 preiswerte ßeiegoniiolfesi Raben3teinf C25, PI112str.il Tolarkaa 1 flardaa «7( Talarkoii 1 Hordaa ♦375 «amwsam Pianos » Flügei kauft und verkauft PtanonmsmSn HEMER Paüasatr. 0 Kurf. 0104 Meforäischer Lehrer <rtlh»rer Lab rar das h«br&- i«(!hen <Jyrass«im»i I.K<rw«l ■wtfaoht hebr&Uchon tFnkorrUhtn* stallen. An«abota an Alirabaia Darezln fittrila, €&t0is®Mtr,9, t Tx* b. WHw«r, Hebräische Me ö c3 o dir If t iftr KandTeagoldtcoE, VIS Boab• ■taban, fert nea «a vatlcaafaa. ErwinBer0«1r,Veriag, Knrttfrrtensfr42» j Haas-׳• »iicl׳ I*cilK?a§€i1e empfl«t1tl (Ich bei bester Awtahrans׳ unter Irala». kn Betiujungen. DeR?7»6־Gtcb»e| ״NORDSTZTIN** 8«f l!a i §8,663 .«*נל?5:ן־ד Penitpr. Heiateä: Sa, ... fütcptesK /*ןיייי׳י״׳״ ׳י*״4 י ״י ׳״״*״״׳ Q י ויי*‘ -r _' *׳י> cjiitii yiütrtayciiilHill י ן" t ייו• hobr&laehar Tastatur C s. •afort Uafarbar. j / ssiraissiinaiisii / . / D. 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