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Jüdische Rundschau · 1923-08-30 · Heft 75-76 (30.8.1923) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 75-76 (30.8.1923)
Date
1923-08-30
Page
– (sequence 1)
Language
German
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•IS cif c.n iio ilr ,rra 1110 וזז ־111 für ׳-—■—יייץ ך-^ן-ן 111 י־־־־ו! r ך —*j J V i n_ ־ I ^-1^^..-־<זד|ו^ ^<ו>' I 1l.If.J t Redaktionu.VerlagWl5,SächsischcStr.8. Erscheint jcdeaDirnstag u.Frcitafi• Bezugspreis bei der Expedition lür September 850 000M. g, werden von jetzt an nur Monatsabonnements angenommen. £tt]1j1(J1aboaflt1n«&t* wtdta la d«r Wlbrtrag <W •lnr#ln*a Linder k*r«chn*t• Rümmer 75|76 | Berlin, 30. VUL1923 01^^vm-smm3xscss3sis: Dtr Zionismus «rstretit für das jOdlstha Volk die Anzeigen-Verwaltung} Jüdische Rundschau G.m.b.H., Barlin Wi5! Sßeluisch® Straße 8. — Telephon! Amt Pialzburg 6697, 6698 u.6699. Tftgeipr«!« für Aderigem J00000M. für die € gaipuHtne NnnpireillereiU* Für htbr.Anzcijjon tS($$AufechUg. Für AueUatlilnitreto 100%V•Jut י tu •clü 4 Anseigenschlufl! Diepstag und Freitag nachmittag 4 Uhr. r-& ־,;־ .,:;ziz׳. Telephon: Plahbarg 6697u.6698. Postscheckkonto! Berlin Nr. 17392. Für Oesterreich! Postiinarknssennmt Wien, Konto Nr. 156030. Für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr.59410. — Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. — ל י״ח אלול׳ תרפ״ג I xxviil Jahrg. i qasn^rs■ 'י ' «miaarT',' ׳SWMBslZ rr-mger*! ..ךי^ך■^ Schaffung einer öffentlich ■ rechtlich gesicherten Kolrnstatte In PalSsüna. ״Baseler Programm.*■! INI .» 1. «־—״. 1 LJ I v ■ .» ' l .^ I en,!Ich' ts. .ז»! liiie 11 ta lesder •5יז ln* Ir. jn, ck-;03 enans les. hrt ttr!at, :sa- 4. der je- KC- ,agt 1die en. een sen seton Jhr zerm hoff der vor, ו hr״ der Üna Inn hcti illiS*!11er der Folk \ien- »ש¬¬ ומן nts Feit. •!!,׳/׳11 stl• tito Cil* der en ncr frei! ich״ irct! ,1.1* rill■ lir.» und not# Im Scheidewege ' Von Dr. Victor Jacobson. Der XIII. Kongreß ist zu Ende und erst jetzt, indem׳ upn zu seinen Ergebnissen Distanz gewinnt und sich (jiirch die stürmischen, zum Teil peinlichen Ereignsse m allgemeineren Formeln durcharbeitet, sagt man sich beruhig:*: Die Voraussage, die man am Vorabend des Kongresses gewagt hat, hat sich völlig erfüllt. Der )(lll. Kongreß hat zu keiner zionistischen Götterdämmc- מוח" geführt, zu keiner Zersplitterung der Kräfte, zu keiner Spaltung. Er war zwar reich an Schwierigkeiten und Klippen, aber er hat jede Möglichkeit weiterer Entwicklung, weiterer Arbeit freigeiassen, — ja weiterer Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen und Richtungen, die auf dem1 Kongreß zu Worte gekommen sind. Er hat auch den Zweiflern, von hüben und drüben, mit zwingender Ueberzeugungskraft die Macht des ziomistischcn Gedankens und der zionistischen Stimmung, die in der Zionistischen Organisation verkörpert sind, demonstriert: das war nicht der letzte, nicht der ״abschließende“ Kongreß, es war eine Tagung, die schon jetzt ihrer Nachfolgerin, dem nächsten — dem XIV. — zionistischen Kongreß einen bestimmten Stempel auf■ drückt, und Wege vorschreibt, indem sic Aufgaben auf- 5!clit, deren Lösung eben diesem nächsten Kongreß ob- Segen wird. Jedoch durch diese Kontinuität und innere organische Verknüpfung der zionistischen Entwicklung tat der Kongreß die Lebensfähigkeit und die Stärke der fionistischen Organisation bewiesen. Neben einer Reihe von konkreten, in zahlreichen Resolutionen niedergeiegten Aufträgen, die die Leitung niszuführcn hat, haben sich auf dem Kongreß drei Forderangen herauskristallisiert, die praktisch und prinzipiell ran höchster Bedeutung sind: auf dem1 politischen Gebiet die Forderung, die Praxis der palästinensischen Administration mit dem Sinn ujid in vielen Fällen auch mit dem Wortlaut des Mandats in Einklang zu bringen; |!uf dem Gebiet der zionistischen Ideologie — einerseits unerschütterliches Festhalten an den demobatischen Prinzipien der zionistischen Bewegung und andererseits Anerkennung des Primates der Palästinaarbeit, der alle arideren Momente untergeordnet werden sollen; und auf organisatorischem Gebiet — die Forderung nach Gesundung und Normalisierung der Be* Ziehungen der Leitung zu der Organisation. Das von verschiedenen Seiten im Plenum, in Kom- Missionen und in einzelnen Landsmannschaften und Föderationen vorgebrachtc Material über das Verhalten der palästinensischen Verwaltung, lag den Fraktions- Klärungen zum Votum über das Absolutorium und den politischen Resolutionen zugrunde. Der Kongreß hat mit größter Einmütigkeit den unerschütterlichen Willen kundgegeben, auf der vollen Erfüllung der den« jüdischen Volk unter völkerrechtlichen Garantien zugebilligten Rechte in Palästina zu beharren. Der Kongreß tat im Bewußtsein der dem jüdischen Volk innewohnenden Macht, erklärt, daß für diese Forderung die ganze Volkskraft der Weltjudcnheit einsteht. Der Leitung wurde dadurch die Möglichkeit gegeben, diese Volksfordcrungen «nd diese ״griefs et doleances“ vor den durch das Mandat $ bestimmten Instanzen mit Nachdruck zu vertreten. Sie tpird cs mit um so größerer Zuversicht und Sicherheit jDn, als sic im־ vollen Bewußtsein handeln wird, —• für «n gutes Recht einzutreten. Sie wird sich bemühen, 1,־len zu beweisen, daß es sich um' ein gutes Recht bandelt, dessen Verletzung das Recht aller verletzt, dessen Erfüllung das Recht der Menschheit auf bessere J״d gerechtere Lebensformen ein Stück vorwärts bringt. Die Exekutive, die nach diesen Kundgebungen des Kon■ fresses die Wahl angenommen hat, hat eo ipso auch die '°זח Kongreß formulierten Weisungen als Richtlinien die zionistische Politik angenommen. Auf d i e s c m Gebiete lag für einen großen Teil der Elegierten — und zweifelsohne für die überwältigende Mehrheit des jüdischen Volkes das Schwergewicht: die Egen der Einwanderung nach Palästina, der Boden- Mtik der palästinensischen Administration, der jüdischen “hinten usw. usw. interessieren und bewegen die Massen ®dir, als die Frage der Jewish! Agency; ja — in Wahr■ tait gesprochen — nur jene Fragen interessieren und Negern wirklich den jüdischen Menschen. Die Frage der Währung der demokratischen [0r1״en der Organisation und ihres demokratischen Erakters war eigentlich' nach der Eröffnungsrede ent* Mieden, die ein offenes und unzweideutiges Bekenntnis iVcn Grundlagen der Zionistischen Organisation dar■ *ft Bi? ״Aufrichtigkeit“ dieser Erklärung — ״lischmo‘ **ז nicht ״lltchmo“ — zu untersuchen, ״In den Herzen“ Von der allgemeinen Wirtschaftskataiitrophe int die ״Jüdische Rundschau“ In einem ganz besonderen Maße betroffen worden. *I *י*, . ‘4 . - <14 lll״! W4U.4 Sil Die für August s. Z. unter anderen Verhältnissen festgesetzten Abonnementsgebühron in Hohe von 750001־־־ Mk. sind von den meisten Aboncnnten, insbesondere von deu Ortsgruppen für die von ihnen bestellten Sammelabonnements, bisher nicht bezahlt worden. Demgegenüber haben wir aus zionistischem Interesse unseren Abonnenten in diesem Monat 14 Nummern geliefert) Welche finanziellen Rückwirkungen hierdurch entstehen mußten, werden unsere Leser selbst beurteilen können. Um das Forteracheinen der ״Jüdischen Rundschau“ zu ermöglichen, haben wir daher folgende Maßnahmen beschlossen! 1. Es werden für das Inland nur noch fifonatsnbonne* ment» ontgegongcnoraracn. Die Lieferung erfolgt nur bei Vorausbezahlung. 2. Sämtliche Sammalaboanotnfcnts der Ortsgruppen werden aufgehoben. Abonnemcntsbcatellungcn können nur direkt bei unserer Expedition oder bei der zuständigen Bcstcll-Postanstalt gemacht werden. 3. Die Abonnementsgebühren für September werden freibleibend auf 850000,— Mk. festgesetzt. 4. Da die Poat für die im Oktober zu beliefernden Abonnenten Anmeldung bis zum 10• September verlangt, müssen die Abonnementsgebühren für Oktober gleichzeitig mit den Septembergebühren gezahlt werden. Dio Oktobergebühren werden frei* bloibend auf 1150000,— Mk. festgesetzt. Später bezahlto Abonncm ents werdon entsprechend höher berechnet. 5. Die September- und Oktobergebühren werden bei ellaa Abonnenten direkt von uns durch Nachnahme erhoben. Dies gilt also auch für diejenigen, die bisher mit ihrer Ortsgruppe in Verrechnung standen, 6. Bei Nichteinlösung derNachnahme muß die Einstellung der Lieferung erfolgen. Besondere Zahlungsaufforderungen, Kontoauszüge usw. können mit Rücksicht auf die hierdurch entstehenden außerordentlich hohen Spesen nicht versandt werden. 7. Alle Ortsgruppen, die mit der Bezahlung der von ihnen beste Ilten Sammelabonßcmentabis zum 1. August im Rückstände sind, werden dringendst darum ersucht, die direkt von ihnen einrefordcrtcu Beträge mit einem entsprechenden Gclclcntwertungszuadbiage unvorzüglich abzuführen, Die Weiterexistenz der ״Jüdischen Rundschau“, des Grundpfeilers unserer zionistischen Arbeit, hängt davon ab, daß unsere Abonnenten in vollem Verständnis unserer bedrohlichen Situation ihre finanziellen Verpflichtungen uns gegenüber pünktlichst erfüllen. Dio Verantwortung für den Fortbestand des deutschen zionistischen Organes liegt auf allen Gesinnungsgenossen in gleichem Maße. Mögen sie uns in dieser schweren Stunde nicht im Stich lassen. Verlag ״Jiidisclie Rundschau“. Postscheckkonto: Berlin 17392. Bankkonto 1 Darmstädter und Nstlonalbank Dtp.-Kasse DE, Kurfürstondemm 52 zu lesen, ist eine — sagen wir — nicht ritterliche und jedenfalls nicht produktive Beschäftigung. Wir nehmen die Erklärung der Leitung an, als eine noch einmal ausgesprochene heilige Verpflichtung, auf der Wacht der Grundprinzipien unserer Bewegung zu stehen. Das hat über alles, was nachher kam, entschieden: ,der Kampf gilt nicht mehr der Frage, ob demokratisch oder nicht, sondern einer anderen, vielleicht noch!nächtigeren Frage, der Frage nach dem Prim at der Palästinaarbeit, und darin lag die Wahrheit Weizmanns und die Bedcutung. seines ״Sieges“. Der Sieg in diesem Punkt ist viel größer als die Abstimmungsresultatc es zeigen. Wie unhaltbar die intransigente Forderung des ״abfolgten“ Deinokratismus war, zeigten alle oppositionellen Resolutionen, über Jewish Agency insbesondere aber die Formet Grünb.\ums, die die natürlich unbewußte ״objektive“ Umvahrhaftigkeit und daher Phrasenhaftigkeit seiner Position aufdeckte: Der erste Punkt seiner Forinel besagt, ״die Gesamtheit der Rechte und Pflichten , . . kann nur an die lcgitim'c, gewählte Vertretung des jüdischen Volkes übertragen werden, d. h. an den jüdischcn Weltkongreß“. , .׳ In Punkten 2 und 3 läßt er zu die Konstituierung einer Jewish Agency, der die Zio* nistische Organisation ihre Rechte qua Jewish Agency abzugeben hat, ״entsprechend den Bcdingun* gen der einzelnen Länder“ — offensichtlich in den Formen, die der Form des Weltkongresses nicht ent* sprechen. Das Nur — das ehrliche, intransigente Nun des ersten Punktes ist durch diese Bestimmungen aufgegeben worden, — damit aber auch das moralische« Recht auf dir catonisclie Strenge der Beschuldigung״! die ohne das Pathos der Intransigcnz als übertriebene,) unechte Phrase eines — ״impressionistischen Politikers“] wirken müßte. In Wahrheit, wie auch Gninbaum im Schlußsatz! seiner Rede angegeben hat, handelte es sielt nunmehr, darum, was heute, als dominierender Impuls der zionistisclicn Arbeit dienen muß, Palästinaarbeit oder Galutharbeit. ״Wir können warten“, sagte uns Grünbaum*. Es ist keine aus Panik geborene Antwort, wenn man ihm erklärt, wir lehnen seine Formel ab. Wenn Grünbaunt, von seiner Galutliarbeit, vom Kampf um Demokrati*. sicrutig■ und Nationalisierung der Massen, um die poliJ tische Machtstellung der Zionistischen Organisation gana׳' erfüllt, sagt, daß man mit Eroberung und Ausgestaltung! der Posilioncn in Palästina ״warten“ kann, muß manl ihm in voller Erkenntnis der entscheidenden Bedeutung!, des Palästina-Aufbaues antworten: ״Nein, der Pa-j lästina-Aufbau kann nicht warten.“ Es ist! keine Panikstimmung, kein Defaitismus, sondern ruhige Abschätzung der politischen Konjunktur, ja noch mehr, die Einsicht in die immanenten, vor* unserem Willen unabhängigen Bedingungen des Aufbaues, die zur Anerkennung des Satzes von der entscheidenden Bedeutung des Tempos der Aufbauarbeit zwingt. Angesichts der politischen und Öko* nomischcn Situation, angesichts der Tatsache, daß Palästina nicht eine leere Wüste ist, sondern ein Land, dasj von Arabern und Juden bewohnt ist, und stets ein von Juden und Arabern, bewohntes Land bleiben wird, i$^ eine Beschleunigung der Einwanderung und der A!1«j sicdelung der Juden in Palästina wahrhaftig die Auf•• gäbe, die Unsere ganze Aktion bestimmend gestalten mußä Ihr gehört das Primat in unserer Arbeit, ihr müssen an^ dere Erwägungen uuterordnet werden. Das ist die große Wahrheit Weizmanns, die ihnf die überaus große Majorität, eine viel größere, als in den Abstimmungszahlcu zum Vorschein kam, sicherte. Demi die Abstimmung war vielfach durch Fraktionszwang ent* stellt und in vielen Fällen durch Rücksichten der Frak* tionsführer, die zum1 Fenster hinaus ,zu sprechen müssen glaubten, bestimmt. Dieses ideologische Moment ist aber mit den orJ ganisatorischcn Erfordernissen unzertrennlich verbunden. Aus der Bejahung dieser Forderung nach dem! Primat des Palästinaaufbaucs mußten die organisatorischen Kon. Sequenzen gezogen werden, und so ist man für Weizman ns Führung entschieden eingetreten. Aber neben diesem Umstand und neben der Anerkennung der, großen Qualitäten und der ungewöhnlichen Begabung Weizmanns, was schon allein genügt, wirkte auch die klare Erkenntnis, daß eine Leitung ohne Wcizmann nicht zu bilden war. Alle Versuche der kleinen Gruppe umj Grünbaum und Ussischkin, eine Liste für die Exekutive ohne Wcizmann aufzustellen, waren in einer wirklich! dillcttantischen Welse unternommen, sogar die in die Liste aufgenommenen Personen behaupteten, ohne ihr Wisset» vorgcschlagen worden zu sein. Sökolow lehnte jede Be-׳ teiligung an einer Exekutive ohne Wcizmann entschic* den ab. Darin lag die zweite große Unwahrhaftigkeit der! Haltung der oppositionellen Gruppen: eine Opposition, die nicht imstande ist, die Macht zu übernehmen, und. damit rechnen muß, daß die von ihr bekämpfte Leitung} weiter die Macht behalten, die Organisation nach außer»' hin auch vertreten, die zionistische Politik weiter führen wird, darf nicht in solcher unverantwortlichen Form und in solcher ungehemmten Weise ihre Angriffe Vorbringen. Das moralische Prestige einer Leitung zu erschüttern suchen in dein Bewußtsein, daß diese Leitung mit ge* Bchmälcrtem Prestige die zionistische Sache wird weiten vor der 'Außenwelt vertreten müssen, ist eine unverantwortliche Handlung, ist ״politischer Impressionismus‘^ schlimmster Sorte. ״In signo“ dieser beiden Wahrheiten hat die Politild der Landsmannschaften äuf diesem Kongresse gesiegt. Aber der Sieg verpflichtet ebenso wie die ״Noblesse“,1 Das hat ja eigentlich die Mehrheit zum Ausdruck gev bracht, indem sie gleichzeitig das Programm Weizmanns akzeptierte und die Forderung nach Stärkung der Organi* sation aufstclltc. . Die Stärkung der Organisation ist aber ohne di« ׳ Gesundung und Normalisierung der Beziehungen! zwischen,der Organisation und der.Leitung unmöglich' und unausführbar. So wie es jetzt ist, kann es weite« כ i I > ו ,־ « *!. ir! i. 1' jk k וי 1' i r t ל <•! I. k 11 I! נ i ז i1■ j ג ti.! •׳: H .1 » .! ־; 8 1 P nl '1 H 1 i i! r < 3 ‘ ׳1 Ü ‘! 1< [ I

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