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Jüdische Rundschau · 1923-08-15 · Heft 69 (15.8.1923) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 69 (15.8.1923)
Date
1923-08-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Men Dazur «geflve Irkt und. Ober Ion- 110 szeiteben 1 In- Kon- Ions- Onen dass Isla!- SÜ1R, *sen sie >*־« Buch If’t somit libiioihek f-'-g. 15t ►liothccac ‘tisnlenier!r Schrifthen Ge- Jietc der niversitä! I wissen• Uistausdi fahe um• cn unter I Leitung sllung E, iscnschafl liiere und aus der!dien und;01. 1 Physik, diophan• 3en 11.ו;gen: G. Loria, 1 annlitäc.i Prof. Dr. eile dam ״Hebet Fracnkcl, T. A. Ein• hiexistenz!ldes n ad! Ornstein, Äsung im l Vclociti «. Dr. Th. t Balkend niotion; ״Qn1r.11d Judaia, Oslovvnkci:!r, Zürich: E. Mahl״, labb. Prof, ra maischen!Ische und Vien: ״Jü• ״! ioroviiz, . Davids״״, ah“; P׳״ kinvertke aupterceh• Prof• Klmi'ii-r׳־|f: ge“! P״f,il■ Oberral*,lj> U . je, RU‘ ' i assers ׳ | ei.rctzuiig־י 'i ,Mi(־ •! 0er Kampf gegen die Malaria ln Palästina Den folgenden Bericht hat die aus den Herren L Kantor, Rfoiertings-Sanitäisliipenlcur und M. Ktiglcr, Leiter der Malarinforscliungsstation der Regierung,' zu• rarmiuriycsHrte Kommisf-iou, dir die im Enirh Jcsrcrl diircliprfuhilrii A1t1elior.1i10j18arbeitc.it 11 nteraucht hat, an den Jüdischen Naliojulfond* erstattet. Die Drai/iagcarbciten in Huris und Nali.ilal sind in ihrer ׳!rj die bedeutendsten Unternehmungen in Palästina. Beide Komplexe waren ganz, nialariavcrscucht Auf beiden rindet 1מ" Spuren von Dörfern, die offenbar von der Malaria weg- £fwischt worden sind. Alle neuen Siedlungen waren dieser 11 ז auagcfcizt und, hätte man nicht unmittelbar Drainagearbeiten durchgeführt, «׳Iren sie sicherlich zugrunde gegangen. Lhircti die Drainage werden diese Mätze allmählich saniert sjd bewohnbar. Der Effekt dieser Arbeiten ist noch niefit ganz, (rreifht, da die Drainage noch nicht zu Ende geführt worden jt Es ist jedoeli so gut wie sicher, daß, sobdd das Werk vollndct ist, diese neuen Siedlungen zu den gesündesten in Pa- Irtir.a gehören werden. Man darf das Haus nicht ohne Dach t*sen, da sonst das Geld und die Energie, die bisher auf- ׳)!״endet wurden, von geringem Nutzen sein würden. Im nachstehenden geben wir eine kurze Zusammenfassung fer an verschiedenen Plätzen durchgefiihrten und noch durch- ^führenden Arbeiten. In N.ihalal wurden große Suinpfflädicn trockcngclegt; cs M aber noch ein Best in Wadi Mitweh-en-Beda, dicht bei Kolonie, geblieben, der soll die Gesundheit der Siedlung ge* iljhert sein, fortgeschafft werden muß. Gänzlich trocken gelegt sind folgende Sümpfe: En Samune, zwei Kilometer nördlich von der Siedlung [)jfjcr Sumpf zog *ich über eine längere Fläche hin und wurde 1«1 den Arabern ״Die Quelle des Todes" genannt. Nunmehr rbtr ist er durch unterirdische Tonröhren-Drains trocken;cicgt. En Slieikh, 1,5 bis 1,75 Kilometer von der Kolonie Hitfernt, Dieser Sumpf, der sich ebenfalls über eine größere fliehe erstreckte, ist gegenwärtig ganz trocken, wobei mau sich ebenfalls des Systems der unterirdischen Tonröhren-Drains bediente. En Mador?, ungefähr 0,75 Kilometer von der Kolonie, (her handelt es sich um eine Reihe von Quellen, die he!! über eine größere Fläche ergossen und dieselbe sumpfig!?lichten. Das Quellvvafser wurde in unterirdischen Tonröhren!!!(gefangen, durch welche cs in eine Zentralröhre und schließ• tkh in einen großen Sammelkanal abläuft. Demzufolge sind Mer die Sümpfe vollständig trockengelegt. Es bleiben mir noch: Der Sumpf Wadi Mifweh, der wn der Landstraße Nazareth-Haifa bis Wadi Shamaii von Korden nach Süden läuft und etwa 500 Meter westlich ran der Kolonie sich befindet. (Inzwischen wurde auch hier die Drainage in Angriff genommen.) En Beda 1;5 bis 1,75 Kiloluder südwestlich von der Siedlung. Diese Quellen befinden *ich an der Gemarkung, und es fiel schwer, die Eigentümer 7!j gemeinsamer Vornahme der Entsumpfiuigsarbcitcn zu bcwegen. TnMgecfMsei»' M nur cfle tfrattnge zferfenTgen Sumpf* tlädie, die sieh auf jfidLicher Sette!»*findet, ln Angriff genoinmcn worden. Der Widerstand der Araber verursachte eine Verzögerung־ in ׳kr Durchfiilmmg der Drainage. (D.1 kein Wideistaml mehr besteh«, wird die Arbeit fortgesetzt werden.) In Nuris gal» es in der Niilie jeder Siedlung eine Reihe ansgedfhnlrr Sümpfe, Manche sind nunmehr ganz verschwur!- den. Eine Anzahl größerer Sumpfe jst *her nur teilweise d!'.'liniert und hcel.irf ׳Iringend der Vollendung. In En Marod ist der große Sumpf nächst der Quelle Gideons trorkcngelcgt. I >. r Wmli Zarain: derjenige Teil dieses Wadi, der sich auf jüdischem Boden lnTimlet, ist «111 reit einen Enlwässenmgskaitai drainiei't. Das Resultat Ist: vollständige Beseitigung iles Sumpfes auf der Flüche, die zur Siedlung. En llarixl gehört. Tel-Joseph. Nächst Tel-Joseph Ist nur ein Teil der Drainage fertig, und die Lage, solange das Werk 1mvollendet vorliegi, ernst. (Die Arbeit wird nunmehr beendet.) Der Sumpf ösftith der Siedlung, der vom Wasser des Wadi Reliaiiüi herrührt, wie auch ein Bewässerungskanal vom Wadi Gebud sind {rockcngelcgt. Der Sumpf nächst der Quelle Reliatiia b cd rollt noch die Siedlung, daher baldige Drainage «liiugcnd notig. (Bereits beendet.) Klar Jeehczkd und Gcwa. Diese Siedlungen befinden sieb auf der Anhöhe nördlich der Bahnstation l:n Haroel. Die die Siedlung gefährdenden Sümpfe sind: die Quellen En Talmn und der Wadi Die Quellen En Talnm befinden sich an der Grenze ׳Irr Kolonie, etwa 700 Meter südlich von Gcwa. Der vom Keren Kajemcth unternommene Versuch, dies« Gebiet zu *)minieren, wurde durch gerichtliches Verfahren des Eigentümers des angrcnzmlcn Bodens unterbrochen, (Die Arbeit wird nunmehr fortgesetzt.) Der Teil des Wadi, der sielt auf dem Boden der Siedlung bcfindet, ist durch einen Entwässerungsgraben Irockcngelcgt. Die Quellen können aber mit demselben nicht verbunden werden und infolgedessen «irjel die Sümpfe in der Nahe der Siedlung noch nicht ganz, weg. Bellt Alpha. Dies ist der am weitesten nach Osten vorgerückte Punkt des Nuriskompkxcs. Die Sümpfe westlich der Siedlung sind durch einen Bctonkaual, der sich von Tel-Joseph bis ומוגי Fluß Haroct hinzidit, ganz lieseftigt £* bleiben noch der Wadi und der Bewässerungsgraben rund um die Quelle von Sach ne, die, da sie sieh auf nichtjüdischem Boden befinden, noch nicht d ruiniert worden sind. (Dies gesell ich t bereits) Im allgemeinen tot es klar, daß ungefähr drei Viertel der zur vollständigen Beseitigung der Siunpfl.ige auf den K. K, L- Besitzungen erforderlichen Arbeit durchgeführt worden iat. Inlcrparlamen (arische Union Karlsbad. (J.C.B.) Zur Tellnalitne an der Tagung der Interparlamentarischen Union in Kopenhagen, die einen großen Teil ihrer Beratungen der Frage der nationalen .Slmdrrhciicn in den nach dem Kriege neu erstandenen Staaten widmen wird, ist der Delegierte de» Zionistenkongresses, das Mitglied des polnischen Senats Dr. Michael Ringel, nach Kopenhagen abgereist. 1.1 V. Wir können einem Bbr. eine ,HauMehrerrtelte für rwd Knaben (14 ן י und II Jahre) in Trier nach weisen. DieSteile wird sehr gut hc'.ililt, cs bcsMit Möglichkeit, in Frankfurt; Köln 01!er Bonn /!! studieren. Nähere* bei Bbr. Holzer, Wir sind tu der l aue, einem Syndikus, der bereits ein« mehrjährige kaufmännische Tätigkeit hinter sich hat, eine hochbezahlt* Stellung zu verschallen. Nähere« bei Bin־.Holzer; Jüdisches Arbeitsamt Wir haben eine Steile fiir einen Arzt auf dem Lande im Bezirk Kassel. Meldungen sind an das Jüdische Arbeit»- amt, A11gustr.tr. 17, ni richten. :י Wir brauchen dringend Stellen für Ausbesscrinnen,' Handnäherinnen, sowie 'für gelernte und ungelernte Ar* beitcrinncn jeder Art. Meldungen sind zu richten an die Arbeitsgemeinschaft des Vereins für ArbeÜMisrlnvcii und des Jüdisches Arbeit®• amtea, Auguctstr. (7, Abteilung für weibliche StcUcrwertnittiung. Verein Ittr Arbdlstiadivvds L V. (LehriteHcnvcrmittlungundBerufsbtrjiMngJ Wir suchen Lehrstellen in handwerklichen Betrieben in kleinere 11 Städten bei freier Kost und Logis: einen Tischler, einen Schneider, beide *chwaclibegabt, einen Tischler einen, Schneider, normal begabt, ungünstige häusliche Verhältnisse.j Für einen Techniker, Rogener Flüchtling; diese letzterei Lehrstelle ist sehr dringend, da die Gefahr besteht, daß der Junge aus dem ITuchflüigslager entlassen wird.; Meldungen erbitten wir an die Jüdische Arbeit«gemein- »chaft, Augustotr. 17, Berlin N 21. (Sprechstunden 10—1 Uhr, außer Sonnabend und Sonntag.) . Schluß des redaktionellen Teils. Ccschäillichc Mitteilungen Avi cihnnfi: D. ״AquU«nUh" 11. Anlaut nb 8<m*h«mpt0flt. — tL *,Barfnenrin10 '־. Aufu*t., Kcw-York anfekommoa. — 1). ״A.Uh.m%h II. Au Knut Koir-York IftUlf?. — I) ״ Aa*Pnif»'‘ lo. Anjrutt *b Sonthmmpt/m, — D, ״Cftrpnis״" U. A1מסןןוי ab Izlvorpool ns^h K^w-Yurk. — IX ״,L*ooai1\*• I#. Antrnnt K««r*Y<»rk ffilM״. — D ,^SrylhlA9 ״. Ang:u«i •h IzlrerpNool. Köckkihriod: II AuguM Soutbsmpton fWÜ&. — T)« ״Antoniffc" 11. A1״gu«t ftb Nftw.York. — D. ״Prftncont*“ 4-Angu»t »'» HnwYork, 12. AiiRuisi Lirarponl — D. ״Stmari**‘ 9. Aüfpint »b י»א• York. — i>. ״Tyrrhenlf»“ 8, Augaat ab Ktw-York nach Berlin, Rftchsische Strasse 8. / Postsciieekkonto : Berlin 28 '-47. klil Bankkonto: DarraiUüiter 11. Nationilbank, Berlin, Sehinkdjilnts 1-4, Posteehoekkento: Berlin Kr, 104951• > MÄÄö ^dX!Te°h3״ AerstlicBies Kls1cler21efis11 Miciieiiclorl fo. Ccrltn■ Be». Dr. Levy, Arzt hsac Slurm Gisela Slurm, geh• Blasbalg empfehlen sieh als Vermählt•• ... , 14• IP2* _Ä, Mlnehen ך Etui 6>w» J Walter JacobtOhn 8. Frau Elte, g'b. Bosmthal Vermählt * 4ank«a «elttg fUr *nrieitn» Auf• raerkramkeifen Wiim*r*<10rf, X4nt«n*r bfcr■ 80, im Acg׳u*t!©iS. V IH, flilaklieh« O.baxt «ins• «•■nndan Stamm׳ halten 7ni;וזי»־ hooherfrnnt an Max Wietelmann und Frau gab. Kiabet* PrMt.n, ViktflriaatraÄa tS ץ־; j Polnische Rechtsangelegenheiten Dr. jur. Roman Pretzel BerlinW35,Lützow*tr.4i Leipzig, Gohliscr Str. 1 -.— - —-------- Mab» In den •’!|!»Wf״ Kluhrilmnnn rfoa ״faiüjen Usrclns der Gcsetischali der Fraunde" Fotsdanisr 8lr. 9, einen großen Ifllitagsllscn oHilnol. rpnitai.u »on '41;4 l’hr. Srmnt*(?• und eben׳t» Ijluiben di« lllum« Resohlo״»״n. «in KOEiitnann. oeuorom, Berlin, Potsdamer 8tr. 1, F051f*dlA A '!»srirtitttotf?0© n«w. LUIIOW 6524. I r~\ דן r» r~־x f ץ - .: cn•׳..:! u -־^dni ‘׳vi\ :] 7_ondcrs f *’und Fort f ד״י״ך! jp חי״-£ ׳i,.J |Mki ~*tm % jl ifcä hm Wr| tdei er! Ina y mit r Acr in iitK’ fnstei'1 i| r. Bohlt •*]ästin|j!ahriiitifi edizini(r I organ^i rtierstil ׳ ,orsduf; UJ) tl ÄlaWk' für interessante Tätigkeit CVorbcreikingsarbeiten fiir dns technische Institut In Haifa) auf einige Monate gesucht. Oute Kenntnisse des Englischen erwünscht, jedoch nicht Bedingung. Off, mit näheren Angaben u. Gcliaitsforderung erbeten an Dipl.-Ing. Hcciicr, Berlin NW, Ctixliavener blr. 13. ^Tr1»ow«t© Krlolge bring( eine Insertion in der Hnndschau“ lX: ודדרילל"■־!ד־ ־־':*--- mmi mz Nach NOJ1D-, ZENTRAL- UND 300p 0ח ו7! ך! ף r? S— — .11 La kä L׳ 1 2 ,% ״—) LJ La AFRIKA,OSTASIEN USW. Olllln*na(VtclrM1ngObir11auUch»un1i agalS ndlacha HS lau. — Har yorragande III. K!im< mH Bnalaa- und Rauahaaal. gfatklaaalga Salan* u.KajO tandamplar Etwa wtichtMUch» ZZ/alrtm mm HAMBURG NACH USW YORK Atskinftt und Dn!!i!<1c)1rn dt'th HAnDSIPG-AMERIKA LINIE HAMDURQ und daran Varirtler an all an gröOorcn PIHtaon de• in- und Aunlondas Pianos * Flügel kauft und verkauft PUmamsg&zin HER ER Pallasatr.O Kurf• 9104 ETZ itnimtutiiiiimiiiiitiiiiiiifitiiiiiiiiiiiiufiiiuiimmr.nimuiiinimmimiiiiiiimmifimitiiHmimiiUHtiiminttiiiiuKfimntttiniianinEffl'ui ü Wla annhaa ainna S für nnMr köriJicb *rdflntt«* *r’. 1 .יז"; m. HobrlUsohtr Tastatur »ofort llolerbftf. / ־‘•WJXaiC txport- und H®nda1ao*,,,|sch*u JOSEPH POM ER ANZ m. 0. H, hlckaut.Sa., lUchaiMatr.V. TeUitl*,». Tal.-Adr .iSllraaa I׳ihata! OiaiaalU, Ann#b«f|r»r 8*»• ®י- AuarUatung * ©roßhand«• / ^«^וי110«ז11ז 8»umwoilwaron, v»ftech•, Trikot »C*n äirumpiwar**• Aruoiaar * 8• •‘!•141*10 -G!r 1,*1p*1 *or »1*•««< 8'1!״t'rf! ,ä^i'1!!1moukaiia na*1>1)l״, (iratnaratr b. ttoj« laot in D. PasteI )Berlin W B, Mohronitrnfl« IB. 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Hebräische Realschule Haifa P.O.B. 202 H a Wir bitten unsere Leier bei Beitollungen nnaere limorenton 111 bevorsugon und »ich dabei auf dl« ,Jiidincb« Bnodzebatt“ *u berufen jiiniimniiiiiiiiiiiiniiiiniiifiifiiiniiiiifiiiiiiiiiawiiieiifiiiniiBiiiiiiiioMiiiiiiiiwiiiiiiWisiiiiiiiioiiiB(^ J Belli Sefer leali ibrl Haifa | I Hebräische Realschule in Haifa 1 ***■ jSfk /Pk* y/N. /*V in Verbindung mit. t*4hni*eher Vorb•• realfling (Meiallsrbeit, Tischlerei, Buchbtuderci f. Knnben, Hauswirt»ebsft f. Mädeb••) ftlr Kntben und MSdebon. •ur)1t HtMupftnfcMfiRf BAfsh 1’nlil«! i 11a zweck •I&lorm»ti©f1 f'Jp •pkt«r• Lob^rnledlnnn. HDlir., imgl.n. frAne. Hrrf^li־ k«nntni«R0. Off. unter »Dr. A' «n di« Jüdlunh« JtnnH״eb*t»!UiHn W ih, BAch*i*ch« Btr tt V *V ן4יf Anfragen aind zu richten an den f^iter der Schul« Dr. Arthur Birarn, Haifa P. 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