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Jüdische Rundschau · 1923-06-01 · Heft 44 (1.6.1923) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 44 (1.6.1923)
Date
1923-06-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Lebensjahr. pic Wahlen finden nach dem System der Proporüonalwaiü mit gefccädff.m Listen &'"‘t. für die!)urc'iLütrung der Wahlen ist die In der heaSgen Nummer da■ jüdischen Lundschaa vtriilienUieM« Wahlordnung maßgebend. Die Zionistische Vereinigung tär Dculschland zerfällt in 2 WaUKu־cL1e: |,W'11W״reist Die prcnßischcn Gebiets teile GroB-Rcrlln, Provinzen Hsnnovcr, Scl1!eswi!j־i'0Isicin, nraniftnburg, Pommern, Ostpreußen, Wrstprenßen. Schlesien, Sachsen, die l'reist.'idic UnniWg, Bremen, Lübeck, die Länder lirauiisclmcig, Oldenburg, Mecklenbarg, Saciisca-Anhalt. J, Waiilhrcis: Res! des deutschen Reiches. ,\Miwlcnmg der H'r.titkreiseintcitnng unter Berücksichtigung des End־ {rgetnisscs der Sdickvbammlimg bleibt Vorbehalten. {!si!;,ltv'al>!ko,]1mksio;1 ist der Landesvorstand. Falls die SondervcrWr.de gesondert wählen, so scheiden die Sonderverbände« angchörcndeu jjüglinicr des taodesvorstandes aus der Hm1|1twahikommission aus. ßic Bestellung der WahivorstUude lancrlialb der Wahlkreise bleibt vorbetudte״• Zu Wichen Waidlcitern werden die Versitzenden der Ortsgroppen ernaratt. Pie WahlvorsohlSgc sind spätesten* Ws!am J. Jall 1923 im Bureau der Zioiiistisctien Vereinigung iür Deutschland, Berit« W 13, Sächsische StraOe 8, emzurcicheu. Bis zu dem gleichen Tcraiu maß die Verbindung von V.'atilvorschiägcn erklärt werden. fiir jeden Deivcrbcr kann ein Ersntzbewerher benannt werden, der m die Stelle des Bewerbers tritt, felis dieser nnsschcidcL Kein Bewerber dar! aut mehr als einem Wald Vorschlag an erster Stelle stehen. Jeder Wahivorschlag muß von mindestens 100 Wählern ontcrzcichnet!ein, Kein Wähler dar! mehr als einen IVabivorsclilag unterschreiben. Es wird hierdurch zur Barcichung von WahlvorscUUgen aulgeiordcrt. Berlin, den 25. Mai 1323. Die IlaupIwahlkomntLssloii wer Zionistischen Vercinijjang Iür Deutschland. L A.: Rosenbliilh. Walilordrninfl ־Auf Grund des in Nr. 13 des ״Zionistischen Bulletins“ veröffentlichten ״Reglement für die Wahl von Delegierten mm Zionistcnkonörcß“ (W. R.) wird für die Wahlen zum Xtii. ZionislcnkongrcU innerhalb der Zionistischen Vereinigung für Deutschland nachstehende Wahlinstruktion erlassen: § 1. Jedes Mitglied der Zionistischen Weltorganisation (Schckcizalilcr) erlangt mit erreichtem 18, Lebensjahr das aktive und mit erreichtem 24. Lebensjahr das passive Wahlrecht rum Kongreß. § 2. Oie Leitung der Wahlen liegt in den Händen der Hauptwahlkommission, die aus Vertretern aller an den Wahlen beteiligten Gruppen besteht § 3. Wenn in dein der Hatiptwahlkemmission unterstehenden Gebiet mehr als 7 Delegierte zu wählen sind, so hat die Hauptwahlkommission das ganze Gebiet in Wahlkreise einziitcilen, von denen jeder mindestens 2 oder höchstens 1 ׳Delegierte zu wählen hat. (W. R. § 10 E.) § 4. Für jeden Wahlkreis ist ein Wahlvorstand zu bilden. Jede an der Wahl beteiligte Richtung ist berechtigt, nach Maßgabe ihrer ungefähren Zahienstärke Vertreter in den .Wahlverstand nt entsenden. •Der Waiilvorsfand, dessen Vorsitzenden die Haupt wählkominission ernennt, ist mit der Leitung der Wahlen in diesem Wahlkreis betraut und ist den Wählleitungen in den Wahlortcn übergeordnet. Der Vorsitzende des Wahl- Vorstandes Ist für die Aufbewahrung der Wahldokuincnte verantwortlich. (W. R. § 10 F.) § 5. Jede Ortsgruppe der Zionistischen Vereinigung für Deutschland gilt als Wahlort Kür jeden Wahlort wird durch die Hauptwahlkornmission ein verantwortlicher Wahücitcr gestellt. Jede an der Wahl beteiligte Richtung ist bereditigt, nach Maßgabe ihrer ungefahren Zahienstärke Vertreter in die Wahlleitung zu entsenden, die dem Wahlleiter zur Seite steht Der Wahlleiter hat die Stimmzettel itnd die anderen Dokumente in Ordnung zu verwahren und zur Verfügung der übergeordneten VJahlbchörden zu halten. (W. R. § 12.) Zur Leitung des Abstimmungsgeschäfies kann der Wahl- Leiter eine .Wahlkommission «insetzen, die ihm verantwortlieh ist. ן § 6. Die Hairptwahlkommisslon bestimmt die Zeit, innerhalb1 derer die Wahl stattfindet (Wahlzeit) und den Termin, bis zu welchem die Wahivorschiäge einzureichcn sind. § 7. Der Wahivorschlag muß von mindestens 100 Wählern unterzeichnet sein, von denen einer als für weitere Verbandtagen bevollmächtigter Vertreter zu bezeichnen ist Kein ■Wähler darf mehr als einen Wahivorschlag unterzeichnen. Hat er mehrere unterschrieben, so ist seine Unterschrift auf dien Wahlvorsciiliigen zu streichen. § 8. Für jeden Bewerber ist ein Ersatzbewerber zu henennen. Lin Bewerber kann auf derselben Liste auch als Ersat/bewerber benannt werden. Kein Bewerber darf auf mehr als einem Wahlvorschlag an erster Stelle stehen. Die Bewerber sind mit Ruf- und Familiennamen Und in erkennbarer Reihenfolge nuf/ufiiliren. jj 0. Mehren• Wahivorschiäge können in der Weise miteinander verbunden werden, daß sie anderen Vorschlägen gegenüber als ein einheitlicher Wahivorschlag zu behandeln sind. Die 1 lauptwahlkommission bestimmt den Termin, bis zu welchem die Verbindung der Wahivorschiäge von den betreffenden Vertretern übereinstimmend schriftlich m erklärest ist. § 10. Die rechtzeitig eingegangenen Wahivorschiäge werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs mit Ordnungsnummern und mit. dem Namen des an erster Stelle stehenden Bewerbers versehen. Sie werden in der Reihenfolge der Ordnungsnummern in der ״Jiidisheit Rundschau“ bekaiinlgemacht. Die Zurück- Ziehung eines Wahlvorsrhlages oder die Trennung von verbundenen Listen nach ihrer Bekanntmachung ist unzulässig, § 11. Die Wahl ist geheim. Jeder Wähler muß persönlieh im Wahllokal erscheinen. Er nennt der Wahlkommission seinen Namen und seine Adresse und empfängt einen Stimm- Zettel, den er persönlich 111 die Wahlurne legt. •Wähler, die in der Wahlzcit von ihrem Wohnort abwesend sind, oder deren Wohnsitz nicht im Bezirk einer Ortsgruppe liegt, können die Wahl brieflich atisübcn. indem sie den Stimm- Zettel in einen verschlossenen Umschlag legen und diesen Umschlag in einem Brief (in einem zweiten äußeren Umschlag) an das Büro der Z. V.f. D., Berlin W 15, Sächsische Str. 8, tiiisendcn. Im äußeren Umschlag ist beizufügen: L ein Begleitbrief, in dem initzuteilen ist, daß der versehlosscnc Umschlag den Stimmzettel für die Wahlen 1 zum Xiii. Zionistenkongreß enthält; ־IS!‘! TKCK3 VI EINIGUNG « n ■ ץ« Ja■#■"«/ן ,»^י , fl «* fß #r^ | MITTWOCH, DEN 6. JUKI, ABENDS 8 UHR IM DLÜTHN2R-5AAL, LÜTZOWSTRASSE 76 V/A. 14 4# ANLÄSSLICH DER A.-C.-S1TZUNÜ REDNER: MITGLIEDER DER EXEKUTIVE UND DES AKTIONS-COMITES 2. die Schekclqiiittung oder Mitgliedskarte, Die Haiiptwahlkommission bestimmt die Fristen, Innerhalb derer die briefliche Wahl ausgeübt werden muH. Die Wahllokale, Tage und Tageszeiten, in denen das Stimmrecht gemäß Absatz 1 durch persönliche Uehergabe der Stimmzettel aus ge übt •wird, werden durch die örtlichen Wahllcitcr festgesetzt und sind entweder durch Veröifcntliehimg in der ״Jüdischen Rundschau“ oder in ortsüblicher Weise den Wählern spätestens 3 Tage vor Beginn der Wahlen bekamit/ugeben. § 12. Der Wahllcitcr hat Maßnahmen m treffen, die eine ordnungsmäßige Legitimierung der Wälder gewährleisten und eine doppelte Ausübung des Wahlrechtes verhindern. Als fWalillegitimation gilt die Schckclquittung oder in Ortsgruppen, in denen der Schekel zusammen mit dem Mit- ״liedsbeitrag erhoben wird, die Mitgliedskarte oder die Bezugnaltmc auf die Mitgliederliste. Von der Legitimierung eines Wählers kann Abstand genommen werden, wenn seine Wahlberechtigung allen Mitgliedern der Wahlkonimission bekannt ist. § 13. Auf dem Stimmzettel muß der Wähler die Ordnungsnun! 111er und mindestens den Namen des an erster Steile stehenden Bewerbers eines gemäß § 10 bekanntgemachtcn Wahlvorschlages vermerken. Die Veränderung einer Liste ist unzulässig. Stimmzettel, die dieser Bestimmung nicht entsprechen, sind ungültig, es sei denn, daß die Wählleitung einstiinniig der Ansicht ist, daß der wirkliche Wille des Wählers unzwcifcl• haft erkennbar ist. § 14. Nach Beendigung der Wahl werden die Wahlurnen geöffnet. Die Wählleitung stellt das Wahlergebnis fest. Das Ergebnis der brieflichen Wahlen wird durch die Hauptwalilkommissioi* frstgestellt und den Wahlvorständcn der zuständigen Wahlkreise mitgeteilt. § 15. Die Wahlhandlung und die Ermittlung des Ergebnisscs ist öffentlich. § 16. Leber die Vornahme der Wahl Ist in jedem Wahlort ein Wahlprotokoll zu führen, in 4 Exemplaren anziifertigen, davon eines vom Wahlleirer aufztibewahren und die anderen unverzüglich an den ,Wahlvorstand des Wahlkreises eiiuu• schicken. Die Waldprofokoffe sind nach Muster des von der Exckuüve herausgegebenen Formulars zu verfassen. Jedes Protokoli soll alle im Formular enthaltenen Fragen ordnungsgemäß beantworten und vom Wahllcitcr und mindestens 2 Mitgliedern der Wählleitung unterzeichnet sein. JW. R. §§ 19 G und 13 D Absatz 2.) § 17. Der Wanlvorstand hat auf Orund der aus allen W.111!orten seines Wahlkreises «ngelaufenen Protokolle das Wahlergebnis fcstz.ustellen. § 18. Zur Ermittlung des Wahlergebnisses stellt der Wahlvorstand fest, wieviel gültige Stimmen im ganzen abgegeben worden sine! und wieviel hiervon auf jeden Wahl- Vorschlag und auf die verbundenen Wahivorschiäge gemeinsclmfflieh entfallen sind. § 19. Zwecks Verleilung der Mandate auf die Wahlvorschlage werden die auf die einzelnen Wahivorschiäge entfallenden Stimmen nacheinander durch 1, 2, 3, 4 usw. geteilt, bis von den sich hierbei ergebenden Teilzahlcn sovielc Jlcielisfznhleu der Größe nach ausgcsondert werden können, wie Mandate zu besetzen sind. Jeder Wahivorschlag enthält soviclc Mandate, wie auf ihn Höchstzahlen entfallen. Wenn die an letzter Stelle stehende Höchstzahl auf mehrere Wahl- Vorschläge ־zugleich entfällt, so entscheidet das Los. § 20. Sind verbundene Wahlvorschläge vorhanden, *o wird bei der Verteilung der Mandate auf die cin?.el11cn Wahlvorschlage jede Oruppe verbundener Wahivorschiäge als ein Wahivorschlag angesehen und ihr die ihrer Gesamtsummenzahl entsprechende Zahl von Mandaten zugewiesen. Ist so die Zahl der Mandate fest,gestellt, die auf jede Gruppe verbundener Wahlvorschläge zusammen entfallen, so werden nach dem Grundsatz des § 19 die Mandate auf die einzelnen miteinander verbunden ca Wahivorschiäge unterverteilt. § 21. Lehnt ein Gewählter die Wahl überhaupt oder Innerhalb einer bestimmten Liste ab, oder scheidet er nachträglich aus, so tritt an seine Stelle der für ihn benannte Ersatzbewerben Fällt auch dieser fort, so ist noch der Bewerber gewählt, der auf demselben Wahivorschiäge hinter den bisher gewählten an erster Stelle genannt ist.;> 22. Wohlproteste gegen die Art der Durchführung des Wahlaktes in einem Wahlorte oder gegen die Feststellung des Wahlergebnisses durch den Wahlvorstand oder gegen eine Anordnung der Haiiptwahlkommission sind schriftlich in 2 Exemplaren bei der Haiiptwahlkommission einzureichen. Die Proteste sollen spätestens 2 Wochen vor Kongreßeröffmmg bei der Haupfwahlkonimission cintreffen. Jeder Protest muß enthalten: Genaue Bezeichnung des Wahlorts bzw. Wahlkreises, Angabe der Tatsachen, die an ge fochten werden, Angabe von Beweismitteln und wenn möglich auch Vorlage von Zeugenaussagen, die eigenhändig gezeichnet «ein müssen. Jeder Protest soll von mindestens 20 wahlberechligten Schekclzahtcrn unterschriebe« sein und deren Adresse angeben. (W. R, §§ 20 und 21.)! Gasllcaileii zuin Kongreß Wie wir erfahren, werden auch diesmat wieder Tribüuenkarten für Gäste zum XIU. Zionistenkoiigrcß in Karlsbad nusgegeben. Die Karten sind je nach der Güte in fünf Kategorien cingeteilt und kosten für die gesamte KongreSdaucr (6, August bis Sdiluft) je (in tschechischen Kronen) Kr. 800, 000, 400 und 200, ferner Stehplätze Kr. 30. Ferner werden auch Karten für die halbe Kongreßdauer atisgegebcn, die die Hälfte des angegebenen Preises kosten. Da die Zahl der Plätze natürlich sehr beschränkt ist und mit einem großen Besuch aus allen Ländern ׳m rechnen ist, müssen die Karten nach einem bestimmten Kontingent auf die einzelnen Landes• verbände aufgeteilt werden. Daher empfiehlt es steh, daß alle Besucher aus Deutschland, die Gastkarten zum Kongreß zu erwerben wünschen, sich unverzüglich beim Büro der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Str, 8, melden■ - . ר־־—ד—1 ׳ j____ L •uk u Ü L w V.j ä As#l (Jüdischer Nation alfonds) Zentrale iür Deutschland, Berlin, Sächsisch« Str. 8 Poat»cl1«cl1!co&to Bortia 28 247 n <r» _ «* וי ׳,£״ c€5* Spexmenzwexge* Da die bisherigen Spendensätze weit hinter der Geldentwcrtung Zurückbleiben, beschloß die Nntionalfondskomnüssion für Deutschland in ihrer Sitzung vom 17. Mai 1923, sie weacnhlieh zu erhöhen. Es kosten künftig: 1 Goldon«*Euch-Eitt'.rag;ung ..... 1000 000 M«rk (Einzelratcn 100 ODO Mark) i Baum.... 12 000 M 1 N.-F.-Tclogramm ......... tOOO ״ QuiUtiagiikartca werden nur fiir Spenden über 2000, B•• aaelmrfiligungskarlea nur für solche über 3000 Mark versandt Die Spendenerhöhungen treten am 1. Juni in Kraft; Benschrichtigunßskartcn für Spenden unter 3000 Mark werden bi* zum 15. Juni versandt werden, , ■ , I Ausweis 9. ' SpendcacimgEnge vom 15.—29. Mal. Bei ied*r Stadt i'.t der N״m• ihr*, N.tionallond, •Vertraue«,minoi *uftfilührt. Di• hinter dem Namen itrhende Zmh! ,!eilt die G***«U,umtn. der 1* dem betreffenden Ort wahrend der Berrchtsrcit *in^eprndenen Spenden dar. SpaaiUn il’itr ZO ODO M. •lad n.mentllth all T.«l »•(•wl■■•■, AU. Speadtit werde» von der Zaafr*!• dtnkl qnlttlerti au&er. de» *rliält fedo, üvni cio» Spond• («widmet Ut, eine •utepicclieoei• ll.nachrlcMI-un-. Berlin! (Sekretariat) 8439 747, vorläuf. Spenden anl. d. Drives 1000 0001 Gersonwerk, Wolfhclro; 700000: Koppel; tOO 000: Wolisteiner; 800 000: Joachim Koppel; 250 000: Gebr. Goidtnann, Otto Levy: 175000: Willy David anläßl, e. Barmizw: 132 000; Käthe Pulvcrmacher u. Kurt Sluszewer anl. ihrer Verlobung; 180 000: Rifka u. Liepmann Lewineohn; 187 000: Scharlstein: 120 000: Dr,Max Fröhlich; 100 000: Siegfr. Becker, H. Bistritzki. Fritz Eyth, Fluss. Dr, Jakob Heinsdorf, Lion Koppel, Dr. Krell, Pemiarka, Otto Rosenthal, Simon Sack, Schwarzhausen, M Weinberger, Paul Zeitscheck; 57 600: Federny; 53000: Moritz Traub: 60 000: Birnbaum, Fett, Edith Jarislawski dankt Hans Goslar, Dr, Meyer, •Benno Mcnscitcl, Mottel Rosenberg-Lodz. I. Zeit- Scheck; 80 000: I. Grünberg. J. Herz, Georg Krain, Leo Stern, Weitzmann danktR.-A.Exiner: 25 000: Himmelweit, Dr. Torczyncr: 20 0001 Alwer», Jose( David Baum, Brecher. Dawidowitsch, Diamant, Dr. Erhard, Samuel Haarpuder, Chaim Kanncr, Kloppot, M, Koppel, M. Levitus. Rosa Levy-Micbendorf anläßlich der Geburt ihres Sohnes, St, Sperber, Hans Werner ■k Alsfeld! (Joael Rothschild) 17 200 ★ Bingens 29 000, Rubin Gliicksmann 20 000 4r Bsyrtath: 3600 -k Bcrnbnrg: (Lahiau 8! Co.) 20 000 * Calbo su d. S.1 20 000 ■k Bett Uten! (Eu^en Weissmann, Garten- Straße) 339 000, Direktor Gilles 100 000, Generaldirektor Kareski 60000 •k Bonn» (Richard Appel, Karlstr, 11) 31 000 it Bremen: (Sekretariat, Hamburger Str. 86) 280 C00 •k Breslau! (Sekretariat, Gartenstr, 7) 288 272, Hugo Schachtel und Frau anl. c. Barmizw, 80 000, David Klein, Bernhard Matusebek, Aron Wachsmann anl. c. notar. Vertrags v. R.-A. Jakobsohn je 20 000 k Buctzlau! (R.-A. Knoch, Markt 22) 57 500 k Clicmmtz! (Felix Scharf, Annenstr. 15) 2 761 450, Sammlung Lipa Scharf, Mbrachi 756 450, Fam. Leder anl, d. Tod. v. Lewin Leder 20 000 * Cülm (Si kretariat, Alte Wall^assc 31) 55 728 k Danzig! (Max Feldmann, Milchkannengasse 12) I 808 410, Eisenstadt 30 000, Neuburger anl, Barmizw, 20 000 k Dtccli.-Kroue: Jakobowitz. Klausdorf anl. e. Vortr. i. ncutr. Jiid. Ju^cndvercin 60 000 k Dlllingou! (Frau Martha Maier) 105 850, Heinrich Maier Thorasp, 32 600 k Drseden! (Sekretariat. Sccstraßc 7) 170 000, Leopold Gerber anl, 8, Mai, Bernhard Natowitz anl. Brism. s. Sohnes 30 000 k Duisburg: (Eduard Gelber, Marienstr. 31) 179302, die Duisburger Ortsgr. zu Ehren v. Herrn E, Gelber z. 70. Geburtstag 85 000, Eduard Gelber dankt d. Z. V. I. D., dem N.-F. d. Ortsgr, Duisburg, sowie Freunden u. Bekannten f. d. ihm anl. s, 70. Geburtstngs geword. Glückwünsche 30 000 ★ Düsseldorf: (Lulwig Eckstein, Gartenstr, 23) 13 600 a. Devisen k Eibcrleld: |D,1gobert Waltar, Königstr. 187) 296 460, die Elbcrf. Ortsgr. a. d. Kam. v. Acr.ne Pomcranz a, i. Abschiedsabend i. Hause Fuchs 250 000 k EydUcahnen: (M, A. Srhaudinischky) 358559 k Franldnrt a.O.: (Leo Jankelcwitz, Große Scharrenstr. 32) 2 175 0C0, vorläufige Spenden anl, des Drives 250 000: Arnold Naphtanicl; 160 000: S, Baruch; 76 000: Kainuschcwitz & Ritssak; 70 000: Max Krämer; 60 000: S, Eibaum; 50 000: Fritz Biram, Max Biram, Th, Chone, Gebr. Cxcrminski, B. Friedländer, Bernh. Gordon, Willi Grünthal. Hirsch & Benclit, Aron Jach, Leo Jankelcwitz, Gebr. Jonas, Georg Kaiser, Nnnny Kaiser, Aron Karscheniewilz, Israel Knopf, Robert Knopf, Isidor Kochana. Georg Meyer, M. Nemeriwski, Hch. Rosenthal, Oscar Stempel, I. Suchestow, I. Wollmann; 80000; A. Baruch, M. Ilolzhcim, P. Rosen, Josef Scheidlintjen. Max Wolf; 25 000: Siegfried Ncumann, Rammer, lieh. Salomon; 20000: R,-A, Aronheim, Frau Emmy Biram, H. Gordon, R.-A. llirachberg, L6schs:old, Aron Rassner k Giessen: (Löser Rosenbaum, Neu• stadt 79) 65 000 k Gleiwitz: (Frau Herta Herlitz, Tarnowilzer Straße 8) 9500 k Gollnow: 50000, Axel Roscnthal u. Frau anl. d. Pidjan Haben 60 000 k Goilias Dr, Noack, Jakobstr. 2) 76 000 k Göilfngeni (Frl, Gertrud Wronkc, Gartenstr. 28) 11 620 * Gum• binnen: (Fr. Frieda I'inkclstein) 29 780 k Hagen i. W.: (Leo Bleibcrg, Altcnhagener Str. 35) 40 000 k Hamborn! (Frl. Etti Fuch», Sandstr. 6) 66 200 k Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9-11) 6000 k Haamovort (Sekretariat. HcrscheUlr. 35) 2049000, Goldstein und Leyens 2 000 000 k Heidelberg 1 (I, Lcibowiiz, Schloßberg 2) 8500 k Hcrsfeld: (Thea Kneip, Breitestr.) 121 365, M. Kneip anl. Vortrag von Reg.-R. Goslar 25 000 k Hindenburgt (O. Lustig, Kronprinzenslr. 127) 26 389 k Karlaruho: (Sekretariat, Molfkcstr. 19) 18 250 k Kiel: Salo Juliusburger, Hefen!tr. 5) 102 726, Verlag Engel-Elk,in 46 600 ★ Kolberg! (Wolfgang l filier, Wendenstr. 3) 30472, R. Brandenbürg 20000 ★ Könlgsaorg i. Pr.! (Alfred Kanter, Neue Dammgasse 6a) 566 247 * ILretuburg O.-S.i 10000 k Landau: (Kurt

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